Das Glashaus
The Glass House (2001), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 29.11.2001
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von Daniel Sackheim, mit Diane Lane und Leelee Sobieski
Als die Eltern von Ruby und ihrem jüngeren Bruder bei einem Autounfall sterben, übernehmen Erin und Terry Glass, die besten Freunde des Paares, die Vormundschaft für die beiden Kinder. Doch den selbstlosen Akt der Menschlichkeit enttarnt Ruby schnell als diabolischen Plan Terrys, der – von Schulden geplagt – skrupellos an das Erbe der Kinder will.
Cast & Crew
-
Daniel Sackheim
-
Leelee Sobieski
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ruby Baker
-
Diane Lane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Erin Madre-Glass
-
Bruce Dern
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Alvin Begleiter
-
Stellan Skarsgård
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Terrence 'Terry' Glass
-
Trevor Morgan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rhett Clark Baker
-
Kathy Baker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nancy Ryan
Regie
Schauspieler
-
Chris Noth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Onkel Jack Swenson
-
Michael O'Keefe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Anthony Baker
-
Agnes Bruckner
-
January Jones
-
Wesley Strick
- Genre
- Thriller, Psychothriller, Horrorfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Kalifornien
- Handlung
- Abgrund, Autounfall, Bedrohung, Bruder-Schwester Beziehung, Böse, Böse Schwiegermutter, Böser Schwiegervater, Drohung, Flucht, Fluchtversuch, Fluchtwagen, Gefahr, Geplanter Mord, Geschwister, Haus, Heuchelei, Kindlicher Held, Landstraße, Lebensgefahr, Lüge, Lügner, Mädchen, Plan, Schulden, Stiefeltern, Todesdrohung, Unfall, Verlust der Eltern
- Stimmung
- Geistreich, Hart, Spannend
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Kommentare (20) — Film: Das Glashaus
Kommentar schreibensmartyx 2011/10/11 23:34:21
Kommentar löschenUnglaublich. Für den Film habe ich seinerzeit Geld an der Kinokasse ausgegeben. "Mächtig großer Fehler" würde Jack Slater sagen.
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as-aka-der-streuner 2011/09/21 12:29:29
Kommentar löschenbor war das langweilig.... das beste am Film war noch das Haus,
das war doch auch mal in "Hostage" wenn ich micht nit irre.....
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Boeltner 2011/07/16 22:40:39
Kommentar löschenDurchschnittlicher Thriller, der mich aber die ganze Laufzeit über gut Unterhalten hat :)
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Jona89 2011/07/15 15:35:23
Kommentar löschenThe Glass House ist ein interessenter Thriller, der allerdings nie wirklich überraschen kann. Die Story ist nicht wirklich extravagant und sehr oberflächlich. Die Charaktere sind ganz nett, aber richtig ausgezeichnet wurden sie auch nicht, eigentlich schade. Potential hatten sie auf jeden Fall.
Der Film brauch ordentlich Zeit bis er wirklich an Fahrt aufnimmt und was macht einen Thriller denn aus? Da fällt meistens "Spannung" ein und grade daran hapert es ein wenig. So wirklich Spannung kann sich hier nicht aufbauen. Trotzdem ein netter Film, den man aber nicht gesehen haben muss.
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moviee 2011/07/15 00:53:55
Kommentar löschenEs gibt so ein paar Filme, die habe ich mit 10/11 Jahren das erste mal gesehen.
"The glass house" ist einer von denen.
Dieser gute Psychothriller hat mich damals schon beeindruckt und auch diesesmal wurde ich überhaupt nicht enttäuscht, sondern er hat mir von vorne bis hinten sehr gut gefallen!
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hoffman587 2011/07/14 20:10:53
Kommentar löschenThe Glass House (wunderbar doppeldeutig dieser schöne Titel)
"Das Glashaus" ist ein interessanter, naja das mehr oder weniger, und spannender, naja das auch eher weniger, Psycho-Thriller von Daniel Sackheim aus dem Jahre 2001.
Einfach, wie auch sehr simpel, wurde die Story gehandhabt, die auch noch mit den altbekannten "Hänsel und Gretel"-Anleihen verziert wurde: Nach dem mysteriösen Unfall von ihren Eltern ziehen die 16-Jährige und ihr 11-Jährige Bruder Rhett zu einem befreundeten Ehepaar ihrer Eltern, das die Waisen gerne in ihrem gläsernen Designerpalast( okay es ist nur ein Haus) aufnimmt. Doch die neuen Pflegeeltern scheinen anscheinend böse Absichten zu haben.
Der "Hauptdarsteller" ist dieses Mal wirklich kein menschliches Wesen, weit gefehlt, er ist eine naja ungefähr 1500 gm große Glasvilla nahe Maibu, die ihren Teil zum Spektakel auf jeden Fall brillant übernimmt, super schick wurde das Ganze eingerichtet, so ein Haus möchte auch mal haben, aber naja, obwohl mir da doch etwas zu viel Glas im Glashaus war, das könnte auch schlimm enden, zu viel Glas ist nicht gut, alles im allem fand ich die doch sehr hübsch und schön modern, so wie es sein soll.
Dann überzeugt als ein Teil der bösen Eltern Stellan Skarsggard als Terry Glass mit seiner unglaublich eleganten, fiesen und doch stilvollen Art, der mit seiner tollen Leistungen, so einiges vor dem Totallausfall rettet. Ja, dann gäbe es aber noch Leelee Sobieski und Trevor Morgan als die beiden Kinder Ruby und Rhett, sehr einfältig gespielt, nicht gerade sehr dolle, manchmal war besonders Trevor Morgan sehr nervig, ja nervig, ich habe ja nichts gegen Kindern in Filmen, aber man sollte vermerken, dass sie NIEMALS die Hauptrolle spielen sollten, sonst wird mir das immer zu kindisch, das hasse ich. Vergessen sollte man nicht auch noch Diane Lane als Erin Glass, sie erbringt eine ganz ansehnliche Leistung. Ach ja Chris Noth läuft auch mal kurz durchs Bild, naja wirklich sinnvolles macht er da aber nicht. Und seltsamerweise hat Bruce Dern einige Auftritte spendiert bekommen, wo ich mich ernsthaft frage, was macht der hier, naja meine Antwort, er sorgt dafür, dass ich hier einige Figuren mag.
Die Regie ist einfach nur durchschnittlich, aber eben guter Durchschnitt.
Dazu kann man die Kameraarbeit wohl als recht gut bezeichnen, sie liefert immerhin schöne Bilder vom Haus und sie hat auch ein paar richtig ausgezeichnet gefilmte Minuten hinbekommen.
Besonders schlimm finde ich den Anfang, der wurde überladen mit dem Wort Klischee, igittt, pfui, das blöde und öde Zeug, aber gut, mit dem Auftritt von Bruce Dern und Stellan Skarsggard geht es ja dann zum Glück bergauf...
Des weiteren sind die Dialoge...ähm...naja...sie sind einfaches Mittelmaß, auch wenn sie an manchen Stellen schon nahe an der Grenze zum Wort "albern, banal, hinrissig" liegen und die Charaktere sind sehr, sehr, sehr eindimensional, mal abgesehen davon, dass die "Bösewichte" wieder nach einem langweiligen 08/15-Schema aufgebaut wurden, das Wort klischeehaft wird selbstverständlich nicht bei dieser Charakterisierung vergessen, wer wäre man denn, wenn man das vergessen würde.
Als positiv vermerken möchte ich aber noch das er doch die ganze Zeit sehr unterhaltsam ist, naja jedenfalls wenn Skarsgaard oder das Glashaus da sind und, dass der Score zwar sehr dosiert eingesetzt wird, aber bei der Einsetzung sehr schick verwendet wird und so erhöht er doch ein klein wenig die Spannung.
Außerdem fiel das Wort Mulholland Drive.......Mulholland Drive.........Mulholland Drive..........Mulholland Drive.
Fazit: Tja, was kann ich anderes sagen außer, dass "Das Glashaus" ein nettes und meistens etwas unoriginelles Filmchen ist, obwohl das eigentlich der völlig falsche Begriff dafür ist, mit einer exzellenten und super schönen Glasvilla, so eine möchte ich jetzt auch haben.
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Baumkopf Holzfaust 2011/07/14 13:14:55
Kommentar löschenImmerhin wird ein Ferrari Testarossa und ein Jaguar XKR geschrottet. Das sieht man auch nicht alle Tage.
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Dr.Hasenbein 2011/07/14 02:05:14
Kommentar löschenFilme wie The Glass House gab es schon immer und wird es immer wieder geben.
Thriller oder Psychothriller die so durchschnittlich sind dass sie weder angenehm noch unangenehm auffallen.
Filme bei denen man von vorne herein weiß was passiert und worauf sie hinaus laufen.
Wie gesagt muß das nicht unbedingt das schlechteste sein.
Man darf eben nur nicht zuviel erwarten.
Aber für den kleinen Thrill für zwischendurch ist das schon ok!
Mehr ist hier aber nicht drin!
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Reload 2011/07/13 22:28:58
Kommentar löschenZu den besten Filmen aller Zeiten, wie ein Fernsehsender seine Spielfilme ankündigt, gehört "The Glass House" sicherlich nicht. Richtig schlecht ist er aber auch nicht. Eigentlich könnte man diesen Thriller mit einem Wort beschreiben: Solide.
Wirklich viel passiert während des Aufenthalts der Pflegekinder im Glass House nicht. Es herrscht zumeist eine kühle, unterdrückte Stimmung, die auch durch die Architektur des Hauses beeinflusst wird. Ebenso ist auch die Spannung etwas unterkühlt. Sie steigert sich nach und nach, doch wer auf atemberaubende Twists wartet, wird enttäuscht sein. Worum es eigentlich geht, wird ziemlich schnell klar, große Überraschungen bleiben dabei aus. Da alles aber insgesamt gut vorgetragen ist und es keine richtigen Ausreißer nach unten gibt, wären wir wieder bei diesem einen Wort: Solide. Nicht mehr und nicht weniger.
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Filmkenner77 2010/09/08 15:53:08
Kommentar löschenAlles in allem gelungener, aber wenig innovativer Thriller.
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kinogaengerin 2010/05/27 10:34:24
Kommentar löschenIm Großen und Ganzen hat der Film eine recht nette Grundidee, nur leider wird daraus viel zu wenig gemacht. Spätestens bei den ersten Merkwürdigkeiten im Haus der Familie Glass erzeugt der Streifen eine angenehme Spannung. Diese wird auch konstant fortgeführt, aber dennoch plätschert die Geschichte vor sich hin. Das große Finale fehlt ganz einfach. Die Darsteller überzeugen größtenteils, Stellan Skarsgård kann einem wirklich Angst machen. Leelee Sobieski gefällt mir in dem Film ebenfalls recht gut.
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König Leonidas 2010/02/11 15:54:15
Kommentar löschenMäßig spannender Thriller der zu vorhersehbar daherkommt...
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8martin 2010/02/11 14:12:22
Kommentar löschenWas sich in der doppelten Bedeutung des Titels bereits ankündigt, wird dann konsequent durch einen zweigleisigen Handlungsverlauf weitergeführt. Ort des dramatischen Krimis ist das meistens aus Glas bestehende Haus der Familie Glass. Und es gibt neben dem üblichen Terror der bösen, geldgierigen Pflegeeltern, die auch noch Drogen nehmen und Saufen, noch einen weiteren Handlungsstrang mit mafiaähnlichen Kredithaien. Das alles zusammen ergibt einen superspannenden Krimi, in dem die Hauptdarsteller restlos überzeugen. Das emotionslose Gesicht von Leelee - Jeanne d’Arc - Sobieski beherrscht die Szene. Vor allem der langsame Aufbau der Spannung, in dem hinter einer anfangs freundlichen Maske immer mehr das Böse durchschimmert und das suspensemässig hinausgezögerte Ende der Story hinterlassen einen bleibenden Eindruck, der auch noch von der durchgängig gestylten Optik untermauert wird.
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ska-p_lyric 2010/02/11 12:06:03
Kommentar löschenDer Film baut eine sehr interessante Hauptspannung auf, der leider der Höhepunkt fehlt.
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Jonni 2010/02/11 10:56:34
Kommentar löschenDas Glasshouse schockt eher durch Logikfehler im Drehbuch als durch Suspense. Immer wieder rennt der Schnitt mit nervigen Erklärungsszenen dem eigentlichen Plot hinterher. Die vier Punkte gibt es nur für die immer wieder bezaubernde Diane Lane und den Rest des Ensembles, die aus diesem schwachen Film doch noch eine recht passable Schauspielerleistung rausquetschen können.
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Papyrus 2010/02/10 22:38:20
Kommentar löschenRecht durchschnittlicher Film, bei dem mir vor allem die Logiklücken aufgefallen sind, die dem ganzen doch ein wenig abträglich sind. Das ständiges Halten der Spannung verursacht leider eben genau das Gegenteil des gewünschten Effekts: Die Handlung wirkt gleichförmig und fließt wie eine homogene Masse dahin. Insgesamt also ein Thriller, der keine besonderes interessanten Merkmale besitzt.
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Kevin2803 2009/06/19 02:49:06
Kommentar löschenSpannender Film. Hat mir gut gefallen.
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Mawazh 2009/05/13 01:23:20
Kommentar löschenMan hat irgendwie alles schon mal gesehen.
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Trevedas 2009/03/25 20:23:22
Kommentar löschenEin langweiliger Thriller von der Stange, wie er im Buche steht.
Man nehme bekannte Ideen aus wirklich guten (Psycho)Thrillern der Vergangenheit, präsentiere sie ohne eigene Note und natürlich darf man nicht vergessen die 1-2 guten Darsteller, die man irgendwie dazu überredet hat in diesem flachen, zu jeder Zeit vorhersehbaren Teenie-Thriller mitzuspielen, auch exzellent zu verheizen. So plätschert alles dahin, ohne nennenswerte Höhepunkte und ohne, dass es den Zuschauer auch nur annähernd fesselt oder packt. Man kann ihn zwar gucken, vor allem so nebenbei, dann wird man immerhin ein wenig unterhalten und viel verpassen tut man auch nicht, wenn man sich für ein paar Minuten auf was anderes konzentriert, aber man kann die Zeit auch sicherlich sinnvoller nutzen.
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RaZer 2009/03/15 19:56:29
Kommentar löschenEs dauert lange bis dieser Thriller endlich in Fahrt kommt. Dann bietet er zwar einige spannende Szenen auf, mehr als Standardprozedere ist das aber auch nicht. Eine neue Idee sollte man nicht erwarten, nur die Optik hat was Eigenes. Hin und wieder mangelt es auch ein wenig an Logik und einer schlüssigen Storyline. Zumindest die Besetzung ist aber recht ordentlich.
08/15, aber nett anzuschauen.
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