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Day of the Dead

Day of the Dead (2008), US Laufzeit 83 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Science Fiction-Film


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4.0
Kritiker
11 Bewertungen
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5.2
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490 Bewertungen
49 Kommentare
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von Steve Miner, mit Mena Suvari und Ving Rhames

Steve Miners Day of the Dead ist das Remake des 1985 erschienenen Zombiefilms von George A. Romero. Mena Suvari und Ving Rhames gehen in der Neuverfilmung auf Zombiejagd.

Remake des Zombiefilms Day of the Dead (auf Deutsch veröffentlicht als Zombie 2 – Das letzte Kapitel): Plötzlich und unerwartet bricht in einem Bergdorf das Unheil herein. Ein unbekannter Virus greift mit rasender Geschwindigkeit um sich und verwandelt jeden Infizierten in einen menschenfressenden Zombie. Corporal Sarah Bowman (Mena Suvari) und eine kleine Gruppe Überlebender versucht, sich bis zu einem unterirdischen Militärbunker durchzuschlagen. In einem Silo forschen Mediziner des Militärs an dem mysteriösen Virus.

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Mehr Bilder (7) und Videos (1) zu Day of the Dead


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Day of the Dead
Genre
Horrorfilm, Endzeitfilm
Tag
Kultfilm, Remake
Produktionsfirma
Emmett/Furla Films, Millennium Films, Taurus Entertainment

Kritiken (5) — Film: Day of the Dead

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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4.0Uninteressant

Wenn man sich gerne einen Zombiefilm anschauen möchte gibt es deutlich besser Alternativen als “Day of the Dead”. Der Film ist zwar als Remake zum gleichnamigen Film aus dem Jahre 1985 gekennzeichnet, doch ganz ehrlich, wenn es dann ein “Day of the Dead” sein soll, dann doch lieber das Romero-Original. Zwei bekannte Schauspieler machen noch keinen guten Film, eine These, die dieser Film eindrucksvoll unterstreicht.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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1.0Ärgerlich

Knapp vier Jahre nachdem Regisseur Zack Snyder («300«) das Remake von »Dawn of the Dead« erfolgreich inszenierte und so, nachdem der britische Kultregisseur Danny Boyle mit »28 Days Later« die Welle los trat, die Zombies wieder aus der Gruft holte, versucht nun Horror-Urgestein Steve Miner den dritten Teil der Romero-Zombie-Saga zu reanimieren, doch da wo Snyder gekonnt mit Splatter, Spannung und Sarkasmus trumpfen konnte bleibt bei Miner nur heiße Luft. »Day of the Dead« ist lustloser Horror, der lieblos den Genreregeln folgt, die noch modriger sind als die Untoten die den Lebenden ans Fleisch wollen. Ein armseliges Blutvergießen, das sich ganz nebenbei auch noch so ernst nimmt, dass sich oft unfreiwillige Komik einbringt, die aber auch nicht verhindern kann dass das Remake von »Day of the Dead« gründlich in die Hose gegangen ist.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Der Anfang ist tatsächlich unter aller Sau, aber dann merkt man doch ziemlich schnell, daß es sich lohnt, einen FILMEMACHER und nicht den erstbesten FAN auf den Regiestuhl zu setzen: Im Zombiegewirr sitzen viele Schnitte und Zooms paßgenau bis auf den letzten Frame, und aus der "Raserei"-Variante der Untoten holt Miner so richtig was raus. Man zuckt doch noch zusammen, wenn die Biester auf die Helden zurennen wie von der Tarantel gestochen und sich auf der wilden Suche nach Fraß auch aus dem Fenster stürzen oder vors Auto laufen!
Schöner kleiner Reisser, positive Überraschung.

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.0Sehenswert

Miner tanzt mit seinem Material Rock'n Roll: Nach einer kurzen Einleitung (ihr wisst schon, Virus, Panik und so, es wird ja zumeist das gleiche Lied gepfiffen) drückt DAY OF THE DEAD mordmässig auf die Tube und das fast durchgängig. Puristen werden sich vor Wut in Untote verwandeln.

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peter-noster: Mostly Movies

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1.5Ärgerlich

Statt eines Remake bekommt man es hier mit einer Neuinterpretation des Zombiethemas zu tun. So verkommt dieser Film zur Mogelpackung. Ich hatte vorgewahnt sein sollen, denn der Film beginnt mit balzenden Teenagers. Ein deutliches Indiz für Langeweile.

In der Folgezeit nimmt Regisseur Steve Miner (der die recht unterhaltsamen "Friday the 13th Teil 2", "House" und "Lake Placid" gedreht hat) die Zeit, um die Ausbreitung der Zombieepedemie zu zeigen. Doch das Hin- und Herspringen zwischen drei Schauplätzen und das Verwenden von diversen stilistischen Mitteln, lässt einen eher vermuten, mam sieht drei unterschiedliche Filme sehen - und zwar schlechte.

Ist die Seuche erst ausgebrochen, verkommt der Film zum langweiligen und lächerlichen Spiessroutenlauf. Wer sich bisher immer über rennende Zombies geärgert hat, findet hier sein neues Feindbild. Die in Zeitraffer gedrehten Slapstick-Untoten sind einfach furchtbar. Als einer dieser Spezies in einem 180° Sprung auf allen Vieren wie Spiderman an die Sprung, hätte ich den Film abbrechen sollen. So habe ich mir die Vergewaltigung am Namen von Romeros tollen Original bis zum Ende angetan. Ein paar Punkte gibt es für Ving Rhames, der leider nur zu kurz zu sehen ist.

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HulktopF

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deine rechtschreibung ist auch eine waHnung an alle möchtegernkritiker.
erst durchlesen,dann posten.
davon abgesehen,100% zustimmung, ein grauenhaftes stück film.



Kommentare (44) — Film: Day of the Dead


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FrEAk0

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ewig vor mir her geschoben ... wieso in Gottes Namen hab ichs nicht dabei belassen ?!

Das hier klappt nur mit SPOILER

DVD hat nen Kumpel dagelassen..
Schau ich ihn mir halt an, was solls ?!

Die erste halbe Stunde war ja noch ganz passabel. Ich hatte keine großen Erwartungen .. nee hab mich echt auf B-Movie und Trashgedöns eingestellt.
Ach ja die erste halbe Stunde .. naja war zwar lahm aber immerhin Ving Rahmes dachte ich mir. (ich kann dem irgendwie jeden Scheissfilm verzeihen, keine Ahnung warum ?!)
Dann kam der Ausbruch, war eigentlich auch ganz unterhaltsam ... Naja Ving´s Anus wurde zwar wieder frühzeitig vergoldet(ich hoffe das rafft einer), aber was solls, wenigstens war die Szene mit dem Auge geil :-P

Doch was dann an Scheissigkeit kam, war schlimmer als Fusspilz.
Bei dem Vegetarierzombie musste ich noch Lachen.
Doch das blieb mir kurz darauf sowas von heftig im Halse stecken ... Schiessende Soldatenzombies ... ALTER BITTE !!
Dieser nervige Dummbeutel mit der Machete ?! Was sollte das denn bitte ? hat der für Crack die Rolle übernommen ?
Ich hätt mir ne Banane vor Freude schälen können als er abgenippelt ist.

Die 2 Punkte gibts für Mena Suvari, die zwar scheisse gespielt hat aber die ich echt gern mal zu ner Wurst einladen würde!

Leck mich Steve Miner du Furz !!

und ich mag den Romero doch so ... wieso lässt der so nen Dünnpfiff zu ?

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Jueves

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Bewertung2.5Ärgerlich

Im Prinzip netter 0815-"Zombievirus bricht aus"-Trash, aber eine Frechheit, ihn als Remake von Romeros Day of the Dead zu bezeichnen. Das Original spielte in einem Bunker, Ende der Beweisführung.

Die Zombies schneller laufen zu lassen ersetzt nicht ansatzweise die bedrückende Atmosphäre der Vorlage, die teils netten Effekte werden durch absoluten Blödsinn wie an der Decke krabbelnde oder strategisch jagende (lauernde) Zombies zunichte gemacht, die Charaktere sind flach, die Schauspielleistung ziemlich mau. Ordentlich Blut und Gemetzel, verwackelte Kamera, hektische Schnitte und viel Geschrei, das Übliche.

Die Reduzierung des ursprünglichen Bub-Motivs auf "Vegetarierzombie mag Mena Suvaris Hintern" könnte eine der besten Gesellschaftskritiken sein, die ein Zombiefilm je demonstrieren konnte - dummerweise traue ich den Machern so viel Tiefgang nicht zu, weswegen für mich hauptsächlich die Frage bleibt, ob das eher eine Beleidigung der empathischen Kompetenzen des Publikums ist oder ein erschreckendes Abbild davon.

Als 0815-Film wär die Wertung trotz aller Schwächen etwas besser, als Remake ist das aber einfach nur ein schlechter Witz, da könnte man auch Titanic als Neuverfilmung von Das Geisterschiff der schwimmenden Leichen bezeichnen.

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HulktopF

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Bewertung1.0Ärgerlich

miserable kameraarbeit schlechtes schauspiel und innere unlogik sind hier an der tagesordnung. sehr schwaches remake, greift lieber zu zack snyders dawn of the dead, wenn ihr schon auf rennende untote steht, denn das hier ist billiger bullshit.

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Murphante

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Okay dann sind 10 Euro verdammt viel zu viel ... hab den bei ebay gesichtet ... schau ich mal das ich den günstiger irgendwo / irgendwann mal erwische !!! Danke für die Wahrheit :D :D


HulktopF

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wenn du ihn ansehen willstz denk ich mal dürfte ein (legaler) internetsteam ausreichen, 10€ ist der echt nicht wert.
youre welcome :D


Pablo.CH

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Bewertung6.0Ganz gut

Zombies die, die Decke hoch springen um Ihr nächstes Opfer zu haschen!?! Ja da schreien viele Zombie-Freunde: "IST DOCH SCHEISSE"! Das getrau ich mich jetzt fast nicht zu sagen aber Ich fand das jetzt nicht so schlimm, hat sogar ein kleines: "Ohh schau mal" ausgelöst. Das eine Szene später zwei Zombies keinen Meter hoch springen können um einen Fuß der aus dem Lüftungsschacht bambelt zu erhaschen ist natürlich dann schon eher schlecht als recht. Dafür sehen die Zombies mit Ihren Zeolithes Gesichtern ganz toll aus. Day of the Dead ist sicher keine Perle des Zombie-Films, hängt aber etliche Mitbewerber in dem Genre um Meilen ab. Gar nicht mal so schlecht..

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horro

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und wie findest du den im Vergleich zu seinem Original?


Pablo.CH

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Naja der ist bis jetzt am jungen Pablo vorbei geflutscht..


horro

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Bewertung6.0Ganz gut

So gut die Neuauflage von "Dawn of the Dead" 2004 gelungen ist, so viel Mühe beweist hier Steve Miner mit dem Remake des dritten Teils der Romero-Trilogie. Sicher ist dies die schwierigere Vorlage und auch das Original konnte lediglich auf einer etwas anderen Ebene überzeugen, als die beiden Vorgänger, die ein ganzes Genre mit einem Paukenschlag geprägt hatten. Hilft aber alles nichts, das hier macht nur noch begrenzt spass, auch wenn dem Film eine gewisse Qualität nicht abzusprechen ist. Am mühsamsten sind die neuen, turboschnellen Zombie-Modelle. Bei der Masse an Infizierten und deren fast schon superheldenmässigen Fähigkeiten, wirkt das Schicksal der wenigen lebenden Menschen bald schon vernachlässigbar.

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horro

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hihi ... du vergleichst also "American Beauty" mit "American Pie" ... woaaah ... so im Sinne von Charakter hat sie nicht viel drauf ... weckt allerdings immer den Beschützer im Manne, wegen der grossen Kulleraugen, was das bei Frauen ausmacht kann ich schlecht beurteilen ... so wenig wie sie übermässig beeindruckt, so selten enttäuscht sie allerdings auch ... von daher


Sven - Friedrich Wiese

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Toller Kurzkommi!


JAYonly

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Bewertung1.5Ärgerlich

langweilige Story, miese schauspielerische Darstellungen, billige Effekte, Kletterzombies, Veganerzombies, miese Schnitte, grottenschlechte Kameraführung....

mehr gibts dazu nicht zu sagen.

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primatemike

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Bewertung3.5Schwach

Oha... Grottenschlechte Schauspieler die sich mit im Negativbereich angesiedelten Dialogen von einer Dummheit in die Nächste stürzen... Pluspunkte gibts für (einige) Zombie-Masken und für paar recht lustige Splatter Szenen. Ansonsten gilt: Hands off !!

Der Zombie ist Veganer! Den pack ich ein!

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Sayuri Sama

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kein Interesse

Ein grottiger Film, der durch unrealistische Zombies, dämliche und unsympathische Charaktere und Unlogik glänzt.
Die Bewertung spar' ich mir diesmal gänzlich, denn 0 Punkte wären auch noch zu viel.

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FilmSuechtig

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Bewertung3.0Schwach

Nach einer unglaublich schwachen Einführung, folgt eine schwache Story mit schlechten Dialogen, unglaubwürdigen Zombies und einem sehr unangenehmen Versuch Action durch erhöhte Abspielgeschwindigkeit zu erzeugen. Zu allem Überfluss folgen auch noch minderwertig produzierte Animationen. Das einzig positive sind die Splatterszenen die den Film noch ein wenig unterhaltsam gestalten.

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beast667

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Nach dem Film ist es kein Wunder, dass die Toten wiederauferstehen. An Decken rennende Zombies, Vegetarierzombies, Mena Suvari als Soldatin, die nicht schiessen darf usw,usw...Da rollen sich einem als Zombie Fan die Fussnägel hoch. Kurz und knapp: Ein Teenie Filmchen, der bestimmt anspruchslose und besoffene unterhält, die sich nie mit Romero auseinandergesetzt haben. Alle anderen warten bei dem Streifen auf die Apokalypse und beten, dass der Mist bald ein Ende hat.

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whitywhite

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du hast mich davor gewarnt aber ich konnte nicht anders als du mir von dem vegetarischen Zombie erzählt hast...unglaublicher Schwachsinn dieser film


beast667

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Hut ab, ich kenne wenige die den Mut haben sich diesem "Film" zu stellen. Warum ich ihm 0,5 Punkte gegeben hab weiss ich bis heute nicht, lag wohl an den Anfangssekunden. ;-)


florian.knoke.5

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Bewertung7.0Sehenswert

Aber als Remake des Kalssikers von Romero geht dieser Film nciht durch. Er hat nichts damit zu tun, ausser ein paar kleine Details wie der Zombie der menscjliche Züge behält. Die Schauspieler sind nicht besonders gut, aber annehmbar. Die CGI-Effekte fallen auf, aber selbst <Romero nutzt sie in seiner neuen Dead-Trilogie. Nette Splattereffekte und solide Action bieten anstaändige Unterhaltung für eine Zombie-Fan.

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rockadude

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Bewertung6.0Ganz gut

Also ich muss ja zugeben, ich hab mich köstlich amüsiert bei dem Film. Die Splatterszenen passen. Mena Suvari ist als knallharte Soldatin zwar nicht wirklich ernst zu nehmen, aber sie sieht schon heiß aus. Und hey, Zombies die an Wänden rumkrabbeln und Zombies die Vegetarier sind und sogar Gefühle zeigen....also Mr. Miner, da haben Sie wahrlich einen wirklich amüsanten Zombietrash abgeliefert. So für die Belustigung zwischendrin geht der schon durch. ^^

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myk384su

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Bewertung4.0Uninteressant

Nichts aussergewöhnliches, und Vegetarische Zombies müssen auch nicht umbedingt sein.
Netter Streifen für zwischendurch.

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Lili 9ochefort

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Bewertung7.5Sehenswert

Day of the Dead ist ein warhlicher blutiger, streckenweise sogar sehr spannender und unterhaltsamer Zombiehorror, der mir sehr gut gefiel, mal abgesehen vom Ur Day of the Dead von George A. Romero denn wenn man beide Filme miteinander vergleicht verliert der neue Film, aber wenn man das nicht so genau nimmt und einfach einen guten Zombiefilm sehen möchte ist deiser hier eine gut Wahl. :)

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Eixenxxl

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Bewertung6.0Ganz gut

Habe mir den Streifen auf 3D Blu-Ray geholt. Der 3D Effekt ist eine Frechheit. Der Film an sich ist nicht schlecht aber auch nicht überwältigend "seit wann krabbeln Zombies die Decken entlang???".

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phantastica

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Coole B-Horror Abfahrt die Spass macht.

Wow! Ich war echt überrascht, nach den zahlreichen schlechten bis mäßigen Kritiken, wie mir Day of the Dead von Steve Miner doch richtig Spass gemacht und mich jede Minute unterhalten hat. Der Film ist im B-Movie Stil gehalten, d. h., auf ausgefeilte Kulissen und große Spektakel wird weitgehend verzichtet. Der Film bemüht sich auch ganz bewußt nicht, ein Remake von Romeros Day of the Dead 85 zu sein, denn der ist so wie er ist eh kaum zu toppen. Dafür werden einige Motive aus dem Film eher humoristisch aufgegriffen, was anzuschauen durchaus Spaß macht. Der Film nimmt sich selbst auch nicht allzu ernst, was ihn in diesem Fall umso sympathischer macht. , da er keinerlei Originalität aufweist, sondern nur das, was an Zombie-Filmen kickt, neu aufwärmt. . Der Humor ist jedoch ganz angenehm dosiert, so dass man trotzdem in einem Horrorfilm bleibt. Das der Film sich nicht mit Tiefgang beschwert, ist um ein vielfaches erträglicher, als ein Film der Sozialkritik so plump und dümmlich verkauft wie z. B. Land of the Dead von Romero. Trotzdem treibt der Film das Adrenalin hoch und ist sehr spannend. Die Zombies kommen ganz cool rüber, sind irre schnell und brutal, was schon ein Gefühl von Angst und Bedrohung im Zuschauer auslöst. Der Splatter macht auch Spass ohne zu sehr zu belasten, d. H., man sieht vor allem, wie Zombie Köpfe in allen möglichen Variatonen geschrotet werden. Ein wenig haftet dem Film auch ein Teen-Horror Feeling an, aber ohne zu nerven. Die Kameraführung ist auch ausgezeichnet, nicht die übliche Mainstream Langeweile. Die Handschrift von Steve Miner, den wir aus dem coolen "Und wieder ist Freitag der 13" und dem auch sehr geilen "Warlock - Satans Sohn" kennen, kommt deutlich zum Ausdruck. Die Regie dieses Mannes hat etwas, was mir gefällt: Kleine Horror-Abfahrten, die Spass machen ohne zu langweilen oder übermäßig brutal oder verblödet zu sein.
Steve Miner hat hier einen temporeichen B-Zombie abgeliefert, der mit Witz, cooler Inszenierung und seiner geradlinigen Erzählweise genau ins Schwarze trifft und das beste aus seinem kleinen Budget macht. Mal sehen, was REC und Diary so bringen, das sind die nächsten Ausflüge ins Reich der Untoten auf meinem Programm.

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Pablo.CH

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Ist lange her das ich den gesehen habe..Fand Ihn damals nicht so toll, muss aber sagen das die Optik und die spannung für einen B-Movie nicht schlecht war. Werde Ihn dank deines Kommentars nochmals reinziehen und wer weis vielleicht treffen sich unsere Bewertungen ja noch..


cinram

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Bewertung5.0Geht so

Mena Suvari kommt süß rüber! Zombies, die an Wand und Decke herumklettern wie Spider- Man sind Qutsch mit Sauce! Trotzdem ist der Film nicht spannungslos!

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DarkAssassin

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Bewertung5.0Geht so

Wirklich...? Ein vegetarischer Zombie...? Also bitte...

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Leveinard

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Bewertung3.0Schwach

ich kenne das original nicht. nach einem eher guten anfang zieht sich der film so dahin...

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ElMagico

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Bewertung5.5Geht so

Mit seinem Titel tut sich "Day of the Dead" selbst keinen Gefallen und das nicht einmal so sehr, weil er die Qualität des Originals (natürlich) nicht erreicht, sondern weil er mit George A. Romeros Zombie-Klassiker so gut wie nichts gemein hat. Zombies und Militär, das wars dann schon mit den für mich erkennbaren Gemeinsamkeiten.
Nicht das "Day of the Dead" mit anderem Titel ein besonders guter Film wäre, dafür ist er über weite Strecken zu uninspiriert, zu diffus und vorallem zu lieblos, aber zumindest im Mittelteil konnte er auf eine einfache, primitive Art unterhalten.
Denn hat man den dümmlichen Beginn des Films überstanden, der an ganz ganz schlechte Teenie-Slasher erinnert, dann ist der Film für 45 Minuten richtig spannend, ist solide gemacht und konnte mich auch mit seinen Action-Szenen ansprechen. Das Ende hingegen ist wieder ein furchtbar langweiliges Stück Zombie-Film, dass einem einen viel zu langen Überlebenskampf zeigt, der aber auch in kürzer Form nie überzeugen könnte, da er aus Klischees zusammengeschustert ist und keinen stimmigen Spannungsbogen zu bieten hat. Irgendwie rauscht das alles an einem vorbei und letztlich ist es einem da auch schon relativ egal, ob da jemand überlebt oder nicht, da alle Figuren ziemlich gesichtslos blieben.
Da wäre weniger mehr gewesen, denn wie gesagt, der Mittelteil hatte durchaus Potential, aber Ein- und Ausgang der Geschichte sind einfach schlecht und doch so wichtig für einen Film. Für ein besseres Ergebniss hätte auch der, für einen solchen Film, durchaus ansehnliche Cast gesprochen, sowie dass er mit Steve Miner einen routinierten Regisseur aufzuweisen hat, der zugegebenermaße eine sehr seltsame Filmografie besitzt.
Aber auch dieser Film war wohl nicht mehr als eine Auftragsarbeit, welche durch den Namen ein paar Dollar machen sollte.

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