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Dein Weg

The Way (2010), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 0, Abenteuerfilm, Actionfilm, Drama, Komödie, Kriminalfilm, Road Movie, Kinostart 21.06.2012


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6.3
Kritiker
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7.2
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45 Kommentare
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von Emilio Estevez, mit Martin Sheen und Emilio Estevez

In Dein Weg macht sich Martin Sheen auf denselbigen, um auf dem Jakobsweg wieder zu seinem verstorbenen Sohn Emilio Estevez zu finden, der hier auch Regie führte.

In Dein Weg geht es um die Familie und den manchmal beschwerlichen Weg, den man zurücklegen muss, um wieder zu selbiger zu finden: Tom Avery (Martin Sheen) führt ein angenehmes aber etwas langweiliges Leben im Wohlstand. Als Augenarzt im sonnigen Kalifornien besteht sein Alltag aus Arbeiten und Golfen. Sein Leben gerät jedoch aus seinen Fugen, als er erfährt, dass sein Sohn Daniel (Emilio Estevez), von dem er sich seit dem Tod seiner Frau bzw. Daniels Mutter entfremdet hat, bei einer Wanderung auf dem Jakobsweg in Spanien bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Als Tom nach Spanien reist, um Daniels Sarg nach Hause zu begleiten, begibt er sich selbst auf den Jakobspfad, um auf dem letzten Weg seines Sohnes die Antwort auf die Frage zu finden, was für ein Mensch Daniel war.

Hintergrund & Infos zu Dein Weg
Nicht nur im Film Dein Weg (OT: The Way), sondern auch im richtigen Leben ist Martin Sheen der Vater von Emilio Estevez, der es in den 1980ern als Mitglied des berüchtigten Brat-Packs zu einigem Ruhm gebracht hat. Doch nach seinen großen Rollen in Breakfast Club – Der Frühstücksclub, Repoman und Loaded Weapon 1 ist es sehr still geworden um das einst gefeierte Nachwuchstalent. Mit Dein Weg wagt Emilio Estevez jetzt das Comeback, indem er nicht nur Daniel spielt, sondern auch als Regisseur seinen eigenen Vater auf die Pilgertour schickt.

Dabei kehren beide Stars zu den Wurzeln ihrer eigenen Familie zurück, denn der Schauplatz des Jacobsweges stammt nicht von ungefähr. Emilio Estevez’ Großvater stammt ursprünglich aus der Nähe von Santiago de Compostela, bevor die Familie später gemeinsam mit Bruder Charlie Sheen zu Hollywoods vielleicht größter Schauspielerdynastie aufstieg. Ihm ist Dein Weg auch gewidmet.

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Cast & Crew

Drehbuch
Filmdetails Dein Weg
Genre
Abenteuerfilm, Actionfilm, Drama, Komödie, Kriminalfilm, Road Movie
Zeit
Gegenwart
Ort
Spanien
Handlung
Amerikaner, Asche, Holländer, Ire, Jakobsweg, Kanadier, Menschliche Asche, Neue Freunde, Pilger, Pilgerfahrt, Pilgerstätte, Pyrenäen, Reise, Rucksack, Trauer, Unfalltod, Vater-Sohn-Beziehung, Verlust des Sohnes, Verlust einer geliebten Person, Wanderung
Stimmung
Berührend
Verleiher
Koch Media/Neue Visionen
Produktionsfirma
Elixir Films, Filmax Entertainment, Icon Entertainment International

Kritiken (15) — Film: Dein Weg

Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Dein Weg ist ein gelungener und berührender kleiner Film, der zwar nicht für Jubelstürme sorgen wird, dessen ruhiger und bodenständiger Stil aber eine wohltuende Abwechslung darstellt und für entspannende Kinounterhaltung sorgt. Emilio Estevez gelingt in Zusammenarbeit mit Vater Martin Sheen eine subtil erzählte Vater-Sohn Geschichte ohne Kitsch und Pathos, aber mit viel Herz und gutem Willen. Zwar bleiben gewisse, eingestreute Spannungsmomente ein Fremdkörper, aber ansonsten ist der besinnliche Seelentrip alle Mal einen Blick wert.

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Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion) Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion)

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6.5Ganz gut

Im Grunde beginnt Dein Weg wie "Eat, Pray, Love" und wird durch eine lange, überraschende Reise zu David Lynchs "Eine wahre Geschichte - The Straight Story".

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Ein netter und ehrlicher Familienfilm über das Pilgern, auch wenn er ein wenig zu lang und vorhersehbar ist.

It's a sweet and sincere family pilgrimage, even if a little too long and obvious.

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Nick Schager: Village Voice, Slant Magazine Nick Schager: Village Voice, Slant Magazine

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5.0Geht so

Es scheint als sei der dramatisch träge und spirituell standardmäßige dein Weg, mehr Spaß bei drehen gemacht hätte, als ihn anzusehen.

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Tim Slagman: spiegel online, fluter Tim Slagman: spiegel online, fluter

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4.0Uninteressant

Exotisch oder schlicht fremd oder neu ist dem europäischen Zuschauer längst nichts mehr von alledem.

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Oliver Kaever: Programmkino Oliver Kaever: Programmkino

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4.0Uninteressant

Estevez möchte von einer spirituellen Erfahrung erzählen, die sich in der Seele der Figuren vollzieht und für die es eigentlich keine Bilder gibt. Aber er findet für diesen inneren Weg keine Metapher und keine Zwischentöne, sondern nur Klischees, sowohl auf der narrativen als auch auch auf der Bildebene.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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7.0Sehenswert

Emilio Estevez gelingt ein Film, der die spirituelle Komponente des Jakobswegs zwar als Anlass für seinen Film nimmt, letztlich aber doch davon erzählt, dass der Weg des Jakobsweg-Pilgers nicht nach Santiago de Compostela führt, sondern für jeden Pilger an einen anderen Ort.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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6.5Ganz gut

Als Zuschauer begleitet man diese verschrobenen Wallfahrer in eigener Sache, ohne sie ganz zu durchschauen. Das ist dem Sujet dieses Films angemessen. Dadurch behalten die Figuren ihre Würde und gewinnen den Respekt des Betrachters.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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7.5Sehenswert

Emilio Estevez hat seinem Vater jetzt eine einzigartige emotionale Bühne bereitet, die der unangestrengt, unaufdringlich, magisch annimmt. "Dein Weg", der Film, ist so herrlich offensiv altmodisch in Blick, Gedanken und Handwerk, dass er pure filmische Freude vermittelt.

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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

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7.5Sehenswert

"Dein Weg" ist alles in allem ein sehr gelungener Film, der wunderbar leichtfüßige Unterhaltung bietet und sich in keiner Sekunde unangenehm aufdrängt. Trotz der tragischen Schicksale der Hauptpersonen verlässt man den Kinosaal mit einem guten Gefühl. Eine Abenteuerkomödie nicht nur für religiöse Menschen.

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Andreas Banaski: Der Spiegel Andreas Banaski: Der Spiegel

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6.0Ganz gut

"Dein Weg" bleibt ein luftig inszenierter Problemfilm für Leute ohne richtige Probleme.

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José Garcia: Textezumfilm

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8.0Ausgezeichnet

Obwohl sich die Kamera des in Nordspanien geborenen Juan Miguel Azpiroz in den schönen Bildern einer urwüchsigen Landschaft hin und wieder eine Spur zu lang weidet, werden diese Einstellungen von der überaus stimmigen Musik von Tyler Bates untermalt. In „Dein Weg“ überzeugt neben der beschwingten, mit durchaus lustigen Momenten durchsetzten Inszenierung insbesondere auch das Spiel der vier Hauptakteure. Deborah Kara Ungers Darstellungskunst besticht durch kleine Gesten und Blicke. Vor allem aber der inzwischen 72-jährige Martin Sheen brilliert in einer Rolle, der das ganz persönliche Anliegen anzumerken ist: Sein Vater stammt aus der Gegend von Santiago de Compostela. Dies gilt ebenfalls für Emilio Estevez, der die Rolle des verstorbenen Daniel übernimmt.

Am Ende des Wegs kommen die vier Hauptfiguren mit sich selbst ins Reine. Geht es Tom in erster Linie darum, endlich seinen Sohn zu verstehen, so schließt dies jedoch keineswegs die religiöse Erfahrung aus. Dafür findet Estevez’ Film aussagekräftige Bilder. So fällt der vermeintliche Agnostiker, der auf dem Jakobsweg vor allem abnehmen wollte, am Pórtico de la Gloria („Tor der Herrlichkeit“) auf die Knie. Der Schriftsteller, der vor Jahren mit der Kirche gebrochen hatte, bricht vor einem Muttergottesbild in Tränen. Auf Pathos setzt „Dein Weg“ allerdings nicht. Es sind beiläufig, leichtfüßig inszenierte Gesten, die sich aus der Dramaturgie ergeben.

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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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6.5Ganz gut

Die Antwort auf die von Jack im Lauf des Films aufgeworfene Frage, was ein „wahrer Pilger“ sei, bleibt dem Zuschauer überlassen.

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Heidi Reutter: Radio Köln Heidi Reutter: Radio Köln

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5.0Geht so

Eine Wanderschuh-Hysterie wird Dein Weg, anders als Hape Kerkelings Pilger-Bestseller "Ich bin dann mal weg", wohl kaum auslösen.

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Matthias Pasler: Movie Maze Matthias Pasler: Movie Maze

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7.0Sehenswert

So ziemlich alles an diesem Film ist mit Sicherheit gut gemeint, erreicht meistens aber nicht die große Klasse, die er gern erreicht hätte. Er bleibt einfach guter Durchschnitt.

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Kommentare (30) — Film: Dein Weg


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meinalterego

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Man entscheidet sich nicht für ein Leben, man lebt eines."
Emilio Estevez hat 2006 mit seiner fünften Regiearbeit "BOBBY" gezeigt, was für ein hervorragender Filmemacher er ist. Vier Jahre später kam "DEIN WEG", in dem er seinen Vater Martin Sheen auf eine Pilgerrreise zu sich selbst inszeniert.
Sheen spielt den Augenarzt Tom Avery, der sich von seinem abenteuerlustigen erwachsenen Sohn Daniel entfremdet hat. Beim Golfen erhält er nun die Nachricht, dass sein Sohn auf der Pilgerreise in den Pyrenäen ums Leben gekommen ist. Er reist nach Frankreich um den Leichnam zu überführen, entschließt sich aber kurzfristig, stellvertretend für seinen Sohn (den er eingeäschert bei sich trägt) den Jakobsweg zu gehen. Unterwegs trifft er drei weitere Pilger, die alle von ihrem eigenen Weg abgekommen sind.
DEIN WEG ist ein ruhiges, warmherziges, emotionales und fast meditatives Road Movie der etwas anderen Art geworden, in dem der Jakobsweg wunderschön bebildert worden ist. Dazu klingt die wunderbare Folkmusik von Tyler Bates (umso erstaunlicher, als das er bislang eher mit Fantasy- und Horrorscores von sich hören ließ) und mit Thank U einer der schönsten Songs von Alanis Morissette.
Eine ganz große Freude ist es dem Hauptcast zuzuschauen. Yorrick van Wageningen, James Nesbitt und die wunderbare Deborah Kara Unger (die es leider nie in die A-Liga von Hollywood geschafft hat, eine sehr unterbewertete Schauspielerin) spielen klasse auf. Herz des Films ist Martin Sheen, der einem zu jeder Sekunde auf eine wirklich berührende Art und Weise mitfühlen lässt. Eine starke schauspielerische Leistung.
DEIN WEG setzt sich sehr sensibel mit dem Tod auseinander. Vorsicht, wer gerade einen lieben Menschen verloren hat, dem könnte dieser Film sehr nahe gehen. Ich hatte schon die ersten Tränen in den Augen, da hatte der Vorspann noch nicht einmal angefangen. Der Film ist insgesamt zu lang ausgefallen, das ist mein einziger wirklicher Kritikpunkt. Ich freue mich schon auf den nächsten Film von Emilio Estevez.

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markusbennington

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein schöner Film, welcher viele verschiedene Emotionen beinhaltet. Der Anfang vom Film wirkt etwas öde oder US-typisch, was aber höchstens 5-10 Minuten dauert und einfach passend ist. Die Charaktere sind anfangs klar strukturier und man erkennt schnell wer wie tickt. Doch im Laufe des Film erkennt man, dass jeder der Hauptpersonen diese verletzliche Wahrheit in sich trägt, welcher eigentlich keiner so recht verraten möchte. Einige Szenen sind sehr tiefsinnig und regen sehr zum Denken an. Es wurden keine großen Effekte verwendet, eher wurde eine schlichte Technik verwendend, was hier aber vollkommen ausreicht. Der Film ist nicht Geeignet für Publikum, welches klare Strukturen, ein klares Ende und viel Spannung, Action oder überzogene Emotionen erwarten. Auch die Erwartung von einer Reportage oder ähnliches über den Jakobsweg sollte man weglassen, da es eher um die Story als um den Weg geht. Es ist einfach ein Film, für Leute die gerne zum Nachdenken bzw. Mitdenken angeregt werden. Also keine seichte Unterhaltung für Nebenbei behaupte ich jetzt . Was man so aus Erzählungen hört, spiegelt der Film den wahren Gang des Jakobsweges recht gut wider (man trifft viele Leute, hört viele Geschichten, erlebt sehr viel und lernt Unbekanntes, ob Natur oder Emotionen, kennen). Er regt auch ziemlich an, selbst eine Fernwanderung zu machen.

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freakualizer

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Bewertung6.5Ganz gut

Das Thema hätte für mich ein wenig mehr Tiefe vertragen können.

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Kingnussi

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Bewertung10.0Herausragend

Exzellenter Film, sehr emotional und inspirierend!
Am liebsten hätte ich meine Sachen gepackt und wäre nach Frankreich geflogen um den Camino zu gehen, nachdem ich diesen Film gesehen habe!

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hosch

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Bewertung6.0Ganz gut

Die schönen Landschaftsbilder konnten nicht hinwegtrösten, dass die Story eigentlich ziemlich seicht ist. Da hat mir das richtige Feeling gefehlt. Aber war trotzdem ganz in Ordnung. Langweilig wurde mir nicht!

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emily

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Bewertung6.5Ganz gut

"Dein Weg" hat bei mir definitiv die Lust geweckt selbst einmal den Jakobsweg zu pilgern, geschuldet ist dies den wunderschönen Landschaftsaufnahmen und der eingefangen Pilger-Stimmung (hach, ich konnte mir z.B. richtig vorstellen wie stolz man sein muss, wenn man die Urkunde in Santiago de Compostela entgegennimmt).
Würde ich nur die Landschaftsaufnahmen und die Atmosphäre bewerten, würde ich dem Film auch definitiv neun Punkte geben.
Leider konnte mich die Geschichte nicht immer überzeugen, Emilio Estevez baut in das ansonsten eher ruhige und besinnliche Road-Movie immer wieder Handlungsstränge ein, die ein wenig Leben und Action verströmen sollen (wie z.B. die Festnahme oder das erste Treffen mit dem irischen Schrifsteller), die auf mich übertrieben und unglaubwürdig wirkten und deshalb doch ein wenig meinen Filmgenuss schmälerten.
Schade, in seinen ruhigen Momenten fand ich den Film nämlich wirklich schön, so bleiben am Ende dann aber doch "nur" 6,5 Punkte übrig (und vielleicht eine Pilgerreise auf dem Jakobsweg :-)

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Ben Kenobi

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Tu es! Du wirst es nicht bereuen! :)


Spike1990

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hat echt fantastische Bilder und Martin Sheen liefert eine hervorragende Performance ab

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czesna

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

beim trailer schon gewusst: muss ich sehen. und mit amerikanitsch gerechnet, doch weit gefehlt.

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bahamutbbb

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr schön! :-)
Nur bisschen zuviel Musik reingepackt...davon manche sogar aus den Charts! :-/

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oliverplo

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Habe ich mir auch gedacht. Das einzige Manko. Aber sonst ein schöner Film


countcount

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich wusste gar nicht das da soviele freaks auch mit rum rennen :D !!
Ein sehr schöner, menschelnder Film.... !! Da bekommt man auch direkt Lust sich auf eine solchen Weg zu begeben.

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zaphodis

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der erste und einzige Film dieses Jahr, der die 10 Punkte bekommt. Eine unglaublich gefühlvoll erzählte Geschichte über Trauer, Freundschaft, Religion, Selbstfindung und den schönsten Pilgerweg Europas.
Martin Sheen muss für seine Rolle des trauernden Vaters einen Oscar bekommen.

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Jurz

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Bewertung7.0Sehenswert

Viele gute Lieder, der Film wurde mit Herzblut gedreht. Charmant!

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daniel.helmer.7

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Bewertung9.0Herausragend

Wie schön können Filme sein, wenn Herzblut drinsteckt. Da sieht man auch gerne über die oberflächlichen Klischees (Zigeuner zB.) hinweg. Für mich spielt der Handlungsstrang eh einer untergeordnete Rolle, da Landschaftsstimmungen und Charakterstudie mir ein warmes Gefühl vermitteln.
Für ein weiteren hervorragendes Feel-Good-Movie

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niceeddy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wahrscheinlich kein besonders guter Film, die Story ist doch recht banal und klischeebeladen. Wer aber schon mal einen Fernwanderweg gegangen ist, weiß, dass Estevez die Atmosphäre und die meditative Stimmung so einer Tour recht gut eingefangen und mit wunderschönen Bildern versehen hat. Das Hauptdarstellerquartett konnte auch überzeugen und deshalb fällt meine Note subjektiv höher aus.

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tucos2004

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein recht gelungener Film, sehr einfach, was ihn jedoch sympathisch macht. Sicher ausbaufähig, was die Persönlichkeiten (und auch schauspielerisch) der 4 Reisenden betrifft und oft ein bissi langwierig, jedoch tolle Geschichte mit tollen Bildern und einen schönen Soundtrack zum drüberstreuen.

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J.R.K.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mich interessierte der Film eigentlich in erster Linie deswegen, weil ich den Jakobsweg nur vom Namen her kannte. Wollte endlich mal mehr über diesen erfahren, doch der Film, der zwar eine sehr ruhige Erzählweise an den Tag legte, aber Interesse weckte die unterschiedliche Truppe, beim zusammenraufen zu begleiten und rauszufinden wo der Grund für die eigentliche Wanderung lag.
Wenn man selbst schon jemanden verloren hat sieht man den Film sowieso natürlich aus einen anderen Blickwinkel. Als Jugendlicher hätte ich ihn früher wahrscheinlich auch langweilig gefunden. Aber heute, hat er mich auch durch den guten Soundtrack und Martin Sheen unterhaltsam und nachdenklich durch den Jakobsweg geführt.

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spanky

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Bewertung5.5Geht so

Streckenweise etwas weinerlicher, aber auch in gewisser Hinsicht berührender Film, der eine sehr amerikanische Sichtweise auf Europa und die Welt transportiert. Der kautzige Sheen und die betonten Landschaftsaufnahmen entschädigen für einiges an konstruiertem Drumherum.

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Jenny1988

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Bewertung7.5Sehenswert

von mir bekommt er 7,5 Punkte, weil es der Jakobsweg ist und ich einfach viel mit diesem verbinde <3 Würde der Film auf einem mir unbekannten Weg spielen gäbe es nur 5,5 Punkte. Ist mal ganz nett, muss man aber nicht gesehn haben.

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Martin Quilitz

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich bin den Jacobsweg zwar nicht gegangen, aber die Bilder sind toll. Die Schauspieler um Michael Sheen spielen glaubhaft und es ist einfach eine rührende und traurige Geschichte. Aboslut sehenswert.

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uncut123

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Bewertung5.5Geht so

naja hatt mich nicht wirklich berührt

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