Die Geisha

Memoirs of a Geisha (2005), US
Laufzeit 145 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Kinostart 19.01.2006

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6.2 Kritiker
24 Bewertungen
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von Rob Marshall, mit Ken Watanabe und Michelle Yeoh

Nach dem Tod ihrer Mutter wird ein Fischermädchen in ein Geisha-Haus nach Kyoto verkauft. Nach leidvollen Lehrjahren wird sie in die hermetische Gesellschaft der Geisha aufgenommen und ist bald die begehrteste und mächtigste von allen. Doch ihr Traum vom privaten Glück erfüllt sich erst nach jahrelangen Wirren und dem Untergang der alten Geisha-Kultur gegen Ende des verlorenen Zweiten Weltkrieges. Der Roman von Arthur Golden erschien in Deutschland unter dem Titel “Die Geisha”.

Die Geisha ist ein Spielfilm des US-amerikanischen Regisseurs Rob Marshall aus dem Jahr 2005. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Arthur Golden. Das Drama wurde u. a. von den Filmstudios DreamWorks und Columbia Pictures produziert und startete am 19. Januar 2006 in den deutschen Kinos, wo es fast eine Million Zuschauer in die Vorstellungen lockte.

Japan, im Jahre 1929: Die neunjährige Chiyo lebt zusammen mit ihrer Familie in einem kleinen japanischen Fischerdorf. Bevor ihre Mutter stirbt, verkauft der Vater Chiyo an ein Geisha-Haus und ihre Schwester an ein Bordell in der alten Kaiserstadt Kyoto. Chiyo, die eine außergewöhnliche Schönheit zu werden verspricht, leidet unter der Trennung von ihrer Schwester und unter der grausamen Behandlung der Besitzer des Geisha-Hauses. Die Schönheit des Kindes schürt den Neid der im Haus lebenden Geisha Hatsumomo, besonders nachdem deren ärgste Rivalin Mameha sie als Jugendliche unter ihre Fittiche nimmt. Unter der Anleitung der eleganten und erfahrenen Mameha erlernt Chiyo alle künstlerischen und sozialen Fähigkeiten, die eine Geisha braucht, um in der Gesellschaft zu überleben. Nur Monate später lernt sie als berühmte Geisha Sayuri eine Welt voll Reichtum, Privilegien und politischer Intrigen kennen. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Direktor, den sie als kleines Kind auf der Straße getroffen hatte. Der Krieg beendet diese Ausbildungszeit, und Sayuri arbeitet jahrelang unerkannt in den Bergen als Stofffärberin. Sie kehrt zurück zu Mameha, die inzwischen Zimmer vermietet, um ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Um dem Direktor einen Vertrag mit den Amerikanern ermöglichen zu können, wendet sie ihm zuliebe ihre alten Künste an. Von ihrer alten Kollegin Kürbisköpfchen wird sie dabei jedoch in eine Falle gelockt, die sie als unehrenhafte Geisha brandmarkt. Der Direktor verzeiht ihr jedoch diesen Fehltritt, beide gestehen sich ihre über Jahre geheimgehaltene Liebe.

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Kritiken (5) — Film: Die Geisha

J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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7.0Sehenswert

Eine prächtig ausgestattete, herzerweichende Edel-Schmonzette ist Rob Marshall ("Chicago", 2002) da gelungen. Da macht es auch nichts, wenn aus dem traditionellen Tanz der Geisha ein wilder Ausdruckstanz wird. Sicher könnte man dem Casting-Büro von Steven Spielbergs Amblin Entertainment den Vorwurf machen, es habe den Film nach der Prämisse "Hauptsache Schlitzaugen" besetzt und alle weiblichen Hauptrollen an Chinesinnen vergeben.

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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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5.0Geht so

Welches Opfer es für eine Frau bedeuten mag, eine solch trostlose, von Unterwürfigkeit bestimmte Existenz zu führen, davon hat offenbar Regisseur Rob Marshall, der Arthur Goldens Bestseller „Die Geisha“ verfilmte, nur eine vage Vorstellung. Denn es ist ein unverkennbar männlicher Blick, der diesen Film prägt und sich an der Exotik, weiß gepuderten Gesichtern, kunstvollen Bemalungen, flach gebundenen Brüsten und verführerischen Fächerschlägen berauscht.

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Evie: www.inderzange.de

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9.0Herausragend

Grandioser Film, der mit einer Optik und einem Sound glänzt, der seines Gleichen sucht.
Das einzige was nicht so recht zum Film passte waren die Szenen mit den Amerikanern, ansonsten perfekt!

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.0Ganz gut

Der Film lebt vor allem von elegischen Bildern, ist virtuos inszeniert, kann mit herrlichen Set-Designs und wunderbarer Musik aufwarten. Letztere ist teilweise authentisch japanisch, teilweise deren hollywoodeske Anverwandlung. [...] Man möchte DIE GEISHA immer mal wieder mögen, und nicht nur seinen ausgezeichneten Darstellerinnen und ihrer Schönheit zuliebe, aber man ärgert sich doch zu sehr über schrecklich banale Hollywooddialoge und darüber, dass all das Japan genau so gerecht wird, wie die "Asien-Wochen" bei McDonalds.

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alviesinger: bummelkino

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4.5Uninteressant

Das Japan der 1920er und 1930er Jahre aus Hollywood-Sicht für Studiosus-Urlauber und Menschen, die eine Buddha-Statue als gelungenes Gimmick für ihr Ikea-Wohnzimmer erachten. Die grandiose Ausstattung und der wunderschöne Score täuschen allerdings nicht über die groben Fehler der Produktion hinweg: die Dramatik erinnert an eine Folge "Falcon Crest" und die wahren Bräuche und Sitten der Geisha-Kultur werden des Öfteren mit Füßen getreten. Viel schöner Schein mit gewagtem Mut zur Lücke.

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Kommentare (45) — Film: Die Geisha

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xoxoRita

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Bewertung9.0Herausragend

Die Geisha ist ein großartiger Film, obwohl die Traditionen einer Geisha nicht ausreichend dargestellt werden. Allerdings machen die Darsteller und das großartige Bühnenbild wieder alles wett. Definitiv einer meiner Lieblingsfilme!

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minirimini

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film kommt bei weitem nicht an das Buch an, aber die Umsetzung finde ich im ganzen sehr gut. ich hätte mir einen besseren Einblick in die Tradition der Kimonos, der Frisuren und des MakeUps gewünscht, aber grundsätzlich werden die Ansprüche und Vorstellungen, die mit dem Buch im Kopf auftauchen nie erfüllt. Trotzdem gehört dieser Film zu den Filmen, die ich mir immer wieder gerne ansehe!

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swissroland

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Bewertung3.0Schwach

Amerikaner drehen ne film wie sie sich japan damals vorgestellt haben. Was dabei rüberkommt is ned wirklich viel. Schade

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Prechtl

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Wenn du das so siehst wird's schon stimmen... ;)


swissroland

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so is es ;)


TheDarkSide007

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Bewertung10.0Herausragend

"Eine Geschichte wie meine dürfte niemals erzählt werden,denn meine Welt ist so verboten, wie sie zerbrechlich ist. Ohne ihre Rätsel kann sie nicht überleben."

Die Geisha erzählt die Geschichte von Chiyo, der Tochter eines einfachen Fischers, die nach dem Tod ihrer Mutter an eine Okiya verkauft wird, und zu einer der begehrtesten Geishas aufsteigt. Der Film vermittelt jedoch immer nur kurze Einblick und bleibt dem oben genannten Zitat treu bei einem geheimnisvollen Erzählstil.
Ich habe den Film im Kino gesehen und war von seiner Gesamtheit tief beeindruckt. Er hat mich dazu animiert, das Buch zu lesen und ich finde beide in sich stimmig und sehr gut. Selbstverständlich bleibt der Film aber hinter der Erzählung des Buches zurück - bisher habe ich abgesehen von HdR allerdings noch keine Romanverfilmung gesehen, die dem von den Lesern gewünschten Anspruch gerecht wurde.

Die Kulisse ist einfach nur genial und jedem der den Film mochte kann ich nur die MakingOf-Filme dazu empfehlen, die hochinteressante Informationen über den Dreh eröffnet.

Der Soundtrack vereint typisch asiatische Klänge mit westlichen Tönen und bietet so interessantes Hörvergnügen für an europäische Musik gewöhnte Ohren. Die Themen sind wunderbar ausgearbeitet und untermalen die herrlichen Bilder.

Fazit: Herausragende Bilder, Fantastischer Soundtrack und eine exotische Kultur - verfürerisch wie eine Tasse duftender Jasmintee.

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beeX

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Bilder vom alten Japan sind nicht schlecht, aber um ehrlich zu sein überragt der ganze Kitsch vieles, was den Roman lesenswert und herausragend gemacht hatte.

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JohnnyKee

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Bewertung7.0Sehenswert

Leicht streicht der Wind durch die Kimonos. Stille gibt es nicht. Erfüllt sind die engen Gassen und Straßen mit Lärm, Menschen, Ständen, Kutschen und mehr.
Schnee fällt vom Himmel. Auf dem Boden ankommen tut er aber nie.
Ewige Schritte, nie enden wollend. Die Shoji wird beiseite geschoben.
Einen Moment Ruhe. „Tritt ein!“, heißt es. Denn deswegen bist du doch hier.
Gelächter, ausgiebige Trinkorgien, gute Laune und anmutige Geishas, soweit das Auge reicht. Du bist hier um sie zu unterhalten. Oder etwa doch nicht?
Das Make-up sitzt perfekt, der Kimono, bis zur letzten Falte, schön drapiert, das Auftreten selbstbewusst und prunkvoll. Die Erscheinung atemberaubend. Doch unter der verführerischen Fassade bröckelt es gewaltig. Denn darunter befindet sich so gut wie nichts. Vollkommene Leere dominiert den Kern. Ist man dumm, sinnlos oder gar lächerlich? Sämtliche Tiefe, die durch das Gesamtbild geschaffen wurde, ist verloren.
Denn nicht einmal das Schönste, kann einem das Versagen verzeihen.
Man spricht dich an und du weißt nicht was du antworten sollst. Darauf warst du nicht vorbereitet! Die Masse entfernt sich enttäuscht von dir und wendet sich den anderen Schönheiten zu. Und jetzt weißt du es. Du bist langweilig und austauschbar.
Du verschwindest in der Dunkelheit und niemand wird sich mehr an dich erinnern.

Ja, im Hanamachi spielt sich Tragisches ab.
Denn das Schicksal der Geisha, ist traurig.

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maxman

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Bewertung7.0Sehenswert

Möchte bei dem Film mal extrem objektiv bleiben... ICH STEH AUF ASIATINNEN! :))) Liebesromanzenkitsch, der seine Wirkung als ebendieser nicht verfehlt!

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King Conan

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine sehr mit Gefühl erzählte Geschichte über das Leben einer Frau die zur "Geisha" (Künstlerin) wird. Trotz allem fehlt dem Film etwas wie abwechslung in den Szenen, denn auf die dauer wird es schon etwas langweilig. Einige schöne Bilder sind dabei und auch die erzählweise der Geschichte ist sinnlich gestaltet. Ich hätte mir trotzdem mehr unter dem Titel "Die Geisha" erhofft.

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Sakura

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Also schade ist es, das hier auf die Tradition nicht so viel Wert gelegt wurde. Leider wurde das Traditionelle der Geishas sehr modernisiert bzw. verändert und ist alles andere als warheitsgetreu. Dennoch finde ich diesen Film echt klasse, liegt wohl daran das mich Geishas so interessieren, sodass ich bei dem Film auch mal ein Auge zu drücke. ;) Optisch und musikalisch finde ich ihn gut gelungen. Man könnte glatt sagen es ist eine japanische Aschenputtelstory (davon mal abgesehen, das da kaum japanische Darsteller mitmachen) :D Daumen hoch trotzdessen der Film nicht die wahre Geschichte/Seite der Geishas zeigen. :)

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kalligraph

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich weiß, ich weiß, ein normaler Europäer erkennt keinen Geishakimono und kann ein echtes japanisches Make-up nicht von dem von Daniela Katzenberger unterscheiden, aber wenn schon ein Film über eine fremde Kultur, dann bitte vorher Beschäftigung mit dem Thema und nicht dem nicht eingesehenen Europäer und Amerikaner so einen optischen Mist ins Gehirn pflanzen, sonst glaubt noch jemand, Geisha sähen tatsächlich aus wie unfrisierte Straßenmädchen in ungebügelten Seidenfetzen. Dieser Film ist die schlimmste Vergewaltigung der japanischen Kultur, die man sich vostellen kann. Die Kimono schlicht schlampig, die Zusammenstellung der Kleidung falsch (Maiko-Sandalen zum Kimono einer einfachen verheirateten Frau), die Frisuren so im Japan der Zeit nicht existent, eine so genannte Tanzeinlage aus dem Zirkus; Fächer, die um den Finger gedreht werden; Maiko die in Gegenwart von Gästen Geisha verspotten, die Sozialordnung eines Geishahauses nicht erkennbar, Zeremonien ohne Sinn und Verstand und in falscher Kleidung, nackte Geisha mit Gästen beim Baden, Unterricht in Nagajuban (Unterwäsche), Geisha ohne jedes Benehmen und ohne jede Ausbildung, alles einfach irre. Von der eigentlichen Kultur Japans bekommt man keine Idee von diesem Machwerk, von Geisha schon gar nicht, nur von den uninteressanten Phantasien des Regisseurs. Noch tieferes Niveau als Last Samurai. Unglaublich.

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ann-kathrin-siemers

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einer der schönsten Filme die ich je gesehen hab =)

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reveal

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Seh dir mehr Filme an, dann legt sich das von allein.


mrsdaee

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Bewertung10.0Herausragend

Ein unglaublich schöner Film. Dieser Film kommt dem Bestseller von Athur Golden so nahe wie kaum eine Buchverfilmung. Die Schauspieler sind unglaublich gut und gut getroffen, die Dramatik sehr gut umgesetzt. Ein Film bei dem man richtig mitfiebern kann. Die japanische Kultur interessiert mich schon lange bevor ich diesen Film gesehen habe, und ich muss sagen, ich habe selten so etwas perfektes gesehen.
Wenn man noch dazu bedenkt, dass die Kulisse, die Stadt Kyoto, für diesen Film extra gebaut wurde.
Hut ab!

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mrsdaee

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jaaa xD glaub ich gern :D dann schieb ich erst mal die ganzen bücher die noch auf dem schreibtisch liegen und von mir gelesen werden wollen nach hinten auf die liste :P
:D freu mich schon^^


*frenzy_punk<3

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;)


rav_bralor

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Bewertung9.5Herausragend

Tolle Bilder, toller Soundtrack, echt schöner Film.
Natürlich kann ich verstehen dass Fans des Buches nicht annähernd so angetan sind wie wir literarische Ignoranten , aber wie die Filmgeschichte zeigt hat sowas fast noch nie funktioniert - da hilft nur eins : Toleranz gegenüber der Filmemacher. Ich fand den Film wirklich schön und hab mir vorgenommen das Buch nachträglich zu lesen um anschließebd diese beschönigende Kritik zu vernichten - Muhahaha. Und dann schreib ich wie mieß diese Buch umgesetzt ist Hahahaha und was alles weggelassen wurde KICHER und welche Details frei erfunden sind oder unterschlagen wurden - MANN BIN ICH BÖSE

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latomeing

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Schau mir den Film heute an ... Nur wegen diesem Kommentar ^^
Du hörst von mir, wenn der Film vorbei ist!


Floyd B.

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Bewertung5.5Geht so

Das Drehbuch macht aus der literarisch ansprechende Vorlage einen zweiwöchigen Touristenausflug zu den üblichen Sehenswürdigkeiten wie Sumo, Sake und einer Lektion über Geishas, doch ein tiefer Einblick in die japanische Gesellschaft, seinen Traditionen, Sichtweisen auf das Leben und das Herz der Protagonistin bleiben dem (westlichen) Zuschauer verwehrt. Die auf Oscars hoffende Verpackung wie Ausstattung, Kostüme und Soundtrack sind zwar gelungen, doch selbst hier wurde auf künstlerische Freiheit nicht verzichtet. Was bleibt ist eine Aschenputtelstory und ein romantisches Drama, das sich zu sehr auf das große Liebes Happy End freut und die wahre Schönheit und bittere Wahrheit, wie wir sie im Buch finden, ignoriert oder höchstens andeutet.
Wer das wunderschöne, feinfühlig geschriebene Buch von Arthur Golden gelesen hat, wird bitter enttäuscht werden. Alle anderen dürfen zwei Stunden lang berauschende Farben und Klänge erleben und sich damit zufrieden geben.

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mikkean

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Oh ja, schläfriges Ausstattungs-Kino wie es das ZDF nicht besser vergeigt hätte. Nur teurer.


stuforcedyou

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Bilder die Rob Marshall ("Chicago") hier zaubert sind wunderschön und erfüllen die vornehmlich westlichen Erwartungen von Japan, doch sie können nicht verbergen, das "Die Geisha" statt auf fesselnde Tragik, bewegenden Emotionen und menschliche Abgründe, lieber steril und überaus abgeschmackt, einen illustriertes Drama ohne Höhen darbietet, dessen Längen und inhaltslosen Prunk dem Film bald jeglichen Atem raubt. Schade um die schönen Kulissen und talentierten Darsteller.

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mikkean

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War ein sehr vorhersehbarer kleines Bühnenstück mit tollem Design. Aber so schön die Bilder auch waren, das alles lief so ziemlich regungslos an mir vorbei. Ich hatte mir den Film da schon anders vorgestellt.


reveal

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Abgesehen davon, dass ich als Westler auch Japaner in Japan erwartet hätte, unterschreib ich das so.


moviereporter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klasse fotografiertes Kostümdrama mit tollen Schauspielern, noch schöneren Kulissen und einem Soundtrack zum in die Knie gehen - ja hier bekommt man John Williams besten Score überhaupt zu hören! Es mag zwar sein, das mit der japanischen/chinesischen Kultur etwas variabel umgegagangen wird, solange man sich als Zuschauer aber nicht allzusehr damit auskennt stört das überhaupt nicht. Leider geht dem Film zum Ende hin ein wenig die Luft raus, was ihm die Höchstwertung versagt. Alles in allem aber ein ausgezeichneter Film.

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Bandrix

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Bewertung6.5Ganz gut

„Die Geisha“ ist eigentlich kein schlechter Film.
Der Regisseur Rob Marshall („Chicago“) bietet mal wieder das auf, was seine letzten Filme bestimmt hat. Tolle Bilder, ausgestattet mit (meistens) hübschen Frauen.
Die Story ist wirklich sehr interessant, jedenfalls für Leute, die sich für Fernost begeistern können. Man taucht tief ein in die Tradition der Geishas und ihrer früheren (wichtigen) Positionen. Denn normale Prostituierte, wie es sie überall gibt, waren sie nicht wirklich. Der Film fängt das Schaffen eben dieser Frauen sehr schön ein, ihr Training, die Widerstände sowie die Ränkespiele im Hintergrund werden gut beleuchtet.
Die Charakter sind allesamt nicht schablonenhaft und besitzen Tiefe. Das ist auch ein großer Verdienst der Darsteller. Da hätten wir Zhang Ziyi, Michelle Yeoh, Gong Li, Ken Watanabe und und und. Alles hochkarätige und fähige Leute, die man gern in Filmen wie diesen sieht. Und sie alle erfüllen ihren Job mehr als gut.
Doch nach der ersten mitreißenden Stunde wird der Film zu einem Musterbeispiel im Sinne von: Wie man eine originelle Grundidee ordentlich vermasselt.
Die Antwort lautet: Zu viel Kitsch.
Viel zu viel. Mehrere Tüten voll mit dem Zeug.
Das kann ich bei Filmen wirklich gar nicht gebrauchen. Die tragische Liebe zu ihrem unerreichbaren Götter(nicht oder am Ende doch?)gatten bringt Chiyo (so heißt das arme Ding) an den Rand der Verzweiflung. Sie versucht alles um ihn auf sich aufmerksam zu machen und bringt andere Nebenbuhler schier um den Verstand.
Doch, und ja, jetzt SPOILER ich das Ende: Es wird ALLES wieder gut. In einem wundervollen Garten mit traumhafter Botanik, unter der Sonne gestehen sich die Beiden dann doch ihre unendliche und alles umfassende Liebe und es gibt den sehnsuchtsvoll erwarteten Kuss. Sehnsuchtsvoll erwartet? Von mir sicher nicht. Das führt das vorher gezeigte ad absurdum und wirkt einfach lächerlich.
SPOILER ENDE
Bei dem Regisseur war das aber glaube ich nicht anders zu erwarten. Was bleibt sind schöne Bilder und eine verheißungsvolle erste Stunde.
Fazit: Ein Film, der bis zum letzten Drittel überzeugt, sich dann aber selbst im Kitsch ertränkt!

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Bandrix

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Für Leute die nichts darüber wissen, ist das schon ein interessanter Einblick! ;)


Tyler

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Oooooch..ich schau mir den trotzdem noch an...irgendwann :D


8martin

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Bilder sind wie aus dem Hochglanzprospekt der Tourismusbranche und auch der ruhige Kommentar aus dem Off hat seine Wirkung. Und wer dann die erste Hälfte überstanden hat und nicht eingeschlafen ist, erlebt noch wie der 2. Weltkrieg vorübergehend etwas Schwung in die dröge Handlung bringt. Das passt zwar zum bisher Gesehenen wie der Fisch zum Fahrrad, aber man ist für die Abwechslung dankbar. Selbst die fernöstliche Filmikone Gong Li - hier mal als Bitch - kann nichts reißen oder retten. Sie versucht wenigstens ansatzweise etwas Schauspielkunst einzubringen. Die süße Schönheit aus House of Flying Daggers (Zhang Ziyi) dagegen wird hier reduziert aufs schöne Mandelaugen machen. So verharrt sie in ihrer Schönheit bis zum vorhersehbaren Happy End. Alles in allem etwas ermüdend.

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fabel

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Bewertung6.0Ganz gut

Wenn eines der Film ist, dann mit Sicherheit nicht aufregend.
Hollywood entführt den Zuschauer mal wieder und es bringt ihn in eine fremde Welt.
Die Welt der Geishas.
Tja, die Kostüme, der Ton und die Musik ist wirklich atemberaubend.
Das wars dann leider auch schon. Der Rest ist wie 145 Jahre auf der Auswechselbank sitzen.
Nach gefühlten 23896 Gähnern und mehreren Bitchfights, Dead_Eye_Dodo:Herzlichen Dank dafür, ist dieser Spukfilm zu Ende. So einsilbig erzählt und monoton, wie eine Bimmelbahn in den Dolomiten und so aufregend wie ein Toastbrot.
"Der Tag ist viel zu schön, um unglücklich zu sein."
Nö, irgendwie nicht nach diesem Film.
Ich bin auf jeden Fall unglücklich!

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aWu

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Bewertung6.0Ganz gut

Joar... ganz nett.
Aber langatmig...

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