Die Geschichte vom Brandner Kaspar
Die Geschichte vom Brandner Kaspar (2008), DE Laufzeit 100 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 16.10.2008
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von Joseph Vilsmaier, mit Franz-Xaver Kroetz und Michael Herbig
So einen Kunden hat er noch nie gehabt, der Boanlkramer (Michael Bully Herbig)! Schon seit tausenden von Jahren ist er, der Tod, in Bayern unterwegs, um seine Landsleute ins Paradies abzuholen, aber so ein sturer Schädel wie der Brandner Kaspar (Franz Xaver Kroetz) ist ihm noch nicht untergekommen. Der Brandner Kaspar will partout nicht mitkommen in die Ewigkeit. Nein, 69 Jahre ist er erst, viel zu jung, um jetzt schon abzutreten. Der Boanlkramer redet sich den Mund fusselig, aber alles gute Zureden hilft nix. Und dann holt der Brandner auch noch den Kirschgeist raus. Ein edler Stoff, der dem Boanlkramer auch sehr gut schmeckt, aber das Argumentieren nicht gerade erleichtert. Und so sieht er dann mit seinen glasigen Augen auch nicht, wie der Brandner ihn beim Kartenspielen betrügt. Mit schwerem Kopf, aber ohne den Brandner Kaspar macht sich der Boanlkramer auf den Weg in den Himmel. 21 Jahre hat ihm der alte Hallodri abgetrotzt, quasi beim Kartenspielen gewonnen. Was, wenn der heilige Petrus das mitkriegt? Das gibt Ärger, der Boanlkramer mag gar nicht daran denken und das Beste wäre: einfach nichts sagen. Der Brandner Kaspar freut sich derweil ein Loch in den Bauch. Beschissen hat er den Tod – der ihn deshalb erst an seinem 90. Geburtstag abholen darf. Jetzt kann ihm nichts mehr geschehen, denkt er sich – aber wenn er sich da mal nicht täuscht…
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Cast & Crew
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Joseph Vilsmaier
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Franz-Xaver Kroetz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brandner Kaspar
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Michael Herbig
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Boanlkramer
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Lisa Potthoff
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Peter Ketnath
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Herbert Knaup
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erzengel Michael
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Sebastian Bezzel
Regie
Schauspieler
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Detlev Buck
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Jörg Hube
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Jürgen Tonkel
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Andreas Nickl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lechleitner
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Hans Schuler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kreitmeier
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Elisabeth Trissenaar
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Lilian Naumann
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Heinrich Schmieder
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Rudi Schmid
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Prof. Dr. R. Weißenbacher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Leibarzt
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Theresa Vilsmaier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Begleitengel
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Maxi Donicht
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Begleitengel
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Marie-Theres Relin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brandner Traudl
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Josephine Kroetz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brandner Magdalena
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Klaus Richter
- Genre
- Satire, Komödie
- Zeit
- 1850er Jahre
- Ort
- Bayern
- Handlung
- Betäubungsmittel, Enkelkinder, Gewehr, Gewinn, Himmel, Jagdunfall, Kartenspiel, Pakt mit dem Tod, Todesfall, Trick, Wilderer, Witwer
- Stimmung
- Eigenwillig, Geistreich, Gutgelaunt, Traurig
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die Geschichte vom Brandner Kaspar
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Kommentare (25) — Film: Die Geschichte vom Brandner Kaspar
Kommentar schreibenmichebavaria1986 2011/12/14 10:26:58
Kommentar löschenEin Film, den ich eigentlich sehr gerne mögen würde.
Die Verfilmung aus den 70er-Jahren mit den unvergessenen Volksschauspielern wie Fritz Straßner, Gustl Bayrhammer und Toni Berger kenne ich, seit ich ein kleiner Bub war. Seitdem habe ich sie unzählige Male gesehen.
Das Volksstück gilt ja als „bayerischer Faust“ und ist in Bayern absoluter Kult.
Eine Neufassung eines solchen Renners ist natürlich problematisch. Aber in den Händen des Bayern Joseph Vilsmaier, der hervorragende bayerische Filme wie „Herbstmilch“ gedreht hat, hätte es eigentlich besser funktionieren können bzw. müssen.
Da ich die Vorlage so sehr mag, ging ich recht tolerant in den Film. Ich wollte Vilsmaier durchaus eine eigene Sicht auf die literarische Vorlage aus dem 19. Jahrhundert erlauben und nicht alles mit der populären Verfilmung vergleichen. Enttäuscht wurde ich trotzdem.
Den Hauptdarstellern Kroetz und Herbig ist hierbei der geringste Vorwurf zu machen. Die beiden geben ihr bestes. Aber bei den gemeinsamen Szenen dachte ich (unfairerweise) trotzdem immer an die unerreichbare Paarung Straßner/Berger.
Was mich aber mehr stört: Im Film wird kein echtes bayerisch gesprochen. Natürlich soll der Film in ganz Deutschland verständlich sein. Aber so ist es halt kein bayerisches Werk. Dieses gedrechselte „Hochbayerisch“ wie man es auch im Fernsehen oft serviert bekommt, ist für einen Bayern unsäglich. Dann lieber gleich auf Hochdeutsch oder mit Untertitel.
Die Himmelszenen fand ich ziemlich misslungen. So will ich mir den bayerischen Himmel nicht vorstellen. Jörg Hube war ein toller Schauspieler. Sein Portner hat mich allerdings nicht überzeugt.
Die Nebenrolle von Detlef Buck als Preuße ist so überflüssig wie ärgerlich. Das Stück vom Brandner Kaspar lebt einfach auch vom ewigen Gegensatz zwischen Bayern und Preussen. Dass ein solcher plötzlich Sympathieträger ist, passt zum „Brandner Kaspar“ einfach nicht.
Diese Neuverfilmung hätte man sich sparen können. Wie man den „Brandner Kaspar“ zeitgemäßer Neuinszenieren kann, hat Christian Stückl mit seiner Version am Münchner Volkstheater gezeigt.
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stuforcedyou 2011/05/11 12:18:57
Kommentar löschenDiese Mischung aus bayrischem Volkstheater, schräger Klamotte und botschaftsträchtigem Drama bietet mit Michael Bully Herbig als Tod eine waschechte Überraschung, denn der Komiker erweist sich als hervorragender Schauspieler der seine Rolle mit Bravour meistert. Leider ist Herbig der einzige wahre Höhepunkt. Der Rest von "Die Geschichte vom Brandner Kasper" wirkt zu jeder Zeit mehr wie ein behäbiges Lustspiel, das wesentlich besser auf einer Theaterbühne aufgehoben wäre als auf Film. Dennoch kann man dem Werk einen gewissen, rustikalen Charme nicht abschlagen, aber dieser Charme verfügt letztlich doch nicht um genügend Faszination um die bayrische Faust- Variante voll und ganz ansprechend zu machen.
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loogee 2011/05/11 11:46:40
Kommentar löschenDann doch lieber eine der bayrischen Komödien vom Rosenmüller, zB
http://www.moviepilot.de/movies/wer-frueher-stirbt-ist-laenger-tot
oder auch ORANGE, der im Spätsommer anläuft…
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Chewbacca 2011/04/25 23:16:25
Kommentar löschenUrbayrisches Kulturgut der zünftigen Art, in dem der Halodri Brandner Kaspar den Tod selbst beim Kartenspiel betrügt und sich so noch ein paar Jahre mehr verschafft. Dabei spielt Michael Bully Herbig seinen ganzen Charme aus und gibt den Tod als bittersüßen Kumpanen mit dem man schon mal 12 Kirschgeist trinken kann. Aber auch der rüstige Franz-Xaver Kroetz als dreister Wilddieb Brandner ist souverän und einfach typisch bayrisch.
Das ist auch insofern kaum anders möglich, denn wenn dieser Film etwas ist, dann bayrisch und somit für einen Saupreußen akustisch wirklich schwer zu verstehen.
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Hellbilly 2011/12/09 00:35:11
Antwort löschenFranz Xaver Kroetz ist in diesem Film sicher viel - vor allem sympathisch! Aber typisch bayrisch in meinen Augen überhaupt nicht - schon allein wie er spricht, disqualifiziert ihn für diese Zuschreibung. Das ist kein von Geburt an aufgesogenes Bayrisch (wie er es als Münchner eigentlich sprechen müsste), sondern ein nachträglich erlerntes Hochdeutsch, das mit bayrischen Ausdrücken und leichtem Dialekt gewürzt wurde. Für meine Oberpfälzer Ohren eine ganz schlimme und absolut unnatürlich klingende Mischung.
kinogaengerin 2011/01/17 19:10:13
Kommentar löschenVon einer Bayerin empfohlen, aber von mir als eher grausam empfunden und das nicht nur wegen des Dialekts. Der schmale Grat zwischen Witzig und Lächerlich ist hier noch schmaler geworden und der 'Brandner Kaspar' rutscht leider im Laufe der Geschichte immer mehr auf die zweite Seite hinab. Bully Herbig sorgt zwar für ein paar Lacher, ist aber dennoch als der Tod selbst irgendwie fehl am Platz. Von dem, was dort im Himmel los ist, will ich gar nicht erst reden, das hat der Herr Fabel vor mir schon ausführlich genug getan. Meinen Mitschauern hat der Film als Nicht-Bayern dennoch gefallen, also irgendwas muss dran sein. Mir hat sich das Geheimnis nicht erschlossen...
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fabel 2011/01/17 20:08:43
Antwort löschenHuch. Ich dachte schon, ich sei der einzige, der diesem "Film" nichts abgewinnen kann. Danke für die Erwähnung und ansonsten Treffer in jedem einzelnen Punkt. Das Geheimnis blieb mir auch ein Geheimnis...
kinogaengerin 2011/01/17 20:41:04
Antwort löschenBitte bitte, du hast es aber auch treffend formuliert. :) Vielleicht muss man wirklich Bayer sein, um den Brandner Kaspar wirklich zu mögen?!
fabel 2011/01/06 00:22:16
Kommentar löschen„Die Geschichte vom Brandner Kaspar“ oder „Im Himmel ist die Hölle los“
O'zapft is heißts dort zwischen Wolken, Weißwürsten und Chippendaleknaben, die wild musizierend durch die Gegend marschieren.
Petrus schiebt aber nicht nur die bayrischen Würste in sich hinein, nein, eifrig kippt er sich auch Bierchen für Bierchen in seinen Rachen. Wen störts? Seinen beiden
dummen Jüngern macht das ebenso wenig aus, wie dem dummen Boandlkramer, den man als Art lebendigen Tod bezeichnen kann. Letzterer lässt sich vom Patienten der Nation austricksen beim Karten spielen, und zugleich noch abfüllen mit Kerschgeist. Damit macht der alte Brandner Kaspar zwar dem Sensenmann die Tür auf, lässt sie aber geschmeidig wieder ins Schloss gleiten, ohne entführt zu werden ins Reich der Herrlichkeiten. Ein bisschen Grundstücksärger im Dorf und wilde Jagden durch die bayrische Prärie samt Jagdunfällen und toten Frauen runden das Bild ab.
Willkommen im Absurditätenkabinett!
Was vielleicht als bayrisches Volkstheater seinen Charme besitzt, verendet auf der(m) großen Leinwand/Bildschirm qualvoll. Kein Wunder, wenn man sieht, dass der Blödler der Nation Bully Herbig himself mitwirkt. Seine Interpretation des Botschafters des Todes ist genauso blöde, wie man es von ihm erwartet. Mal abgesehen von Kroetz, schließt sich die hochkarätige Restbesetzung nahtlos Herbigs Niveau an, und liefert eine erstaunlich grauenvolle Leistung ab.
Noch erbärmlicher sind sowohl die Kulissen als auch die Inszenierungen der Himmelsszenen. Irgendwo ist einfach die Grenze zwischen stimmiger skurriler Unterhaltung und bodenlosem Klamauk erreicht. Hier ist leider einfach Letzteres gegeben. Nichts, wirklich gar nichts, wirkt lustig. Alles nur albern, alles nur dümmlich, alles einfach nur absolut oberpeinlich, teilweise sogar richtig fremdschämend.
Und ob es sich hierbei nun um eine Komödie oder um ein Drama handelt , das weiß höchstwahrscheinlich Bully selber nicht einmal.
Blödelkino par excellence!
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pofl 2011/01/01 17:12:13
Kommentar löschenBayrisch, alles bayrisch, auf der Erde, im Himmel und in der Hölle.
Super komisch und liebevoll umgesetzter Film, nachdem man sich ja fast schon auf das Leben nach dem Tod freut, nämlich auf ein Weißwurstfrühstück mit Petrus im Himmel, "zefix"...Sehenswert!!
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Hellbilly 2010/12/29 23:07:27
Kommentar löschenWenn man in Bayern aufgewachsen ist, kennt man die Geschichte sowieso - jedes Dorftheater spielt früher oder später den Brandner Kaspar und da gibt es wirklich geniale Umsetzungen, jedesmal mit feinen kleinen Unterschieden, die das Anschauen immer wieder zu einem Spass machen.
Auch hier hat man nun wieder so eine selbstinterpretierte Umsetzung vor sich und auch diese ist eigentlich gelungen - leider fehlt mir aber etwas die Originalität, die aber wohl nur aufkommen kann, wenn die Geschichte von Bayern für Bayern gespielt wird und nicht auf ganz Deutschland umgemünzt wird.
Die Klischees sind mir etwas zu breit gesäht, die Preußen kommen für meinen Geschmack noch zu gut weg und das was als bayrischer Dialekt verkauft werden soll, ist eindeutig die Lightversion, damit auch sonstiges Gschwerl in Deutschland versteht, was geredet wird.
Aber das bringt eine größere Produktion wohl einfach so mit sich, irgendwie will ja auch Geld verdient sein.
Bully spielt seine Rolle wirklich sehr gelungen, von Franz Xaver Kroetz bin ich dagegen etwas enttäuscht, da kommt der Bayer einfach nicht so richtig durch. Aber wahrscheinlich bin ich einfach zu engstirnig.
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BaitfroN 2010/12/27 15:26:03
Kommentar löschenWitziger als die meisten Hollywood-Komödien.
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*frenzy_punk<3 2010/07/23 14:09:46
Kommentar löschenleider bin ich noch nicht in den genuss des originals gekommen, doch dieser hier hat mir besonders gut gefallen. die schauspieler spielen ihre rolle gut, vor allem michael herbig konnte überzeugen. sonst immer in einer sehr unprofessionellen rolle zu sehen, doch als "boanlkramer" war er eine reine schau. auch herbert knauf ließ seine witzige seite zum vorschein bringen und lieferte dem zuschauer ein spiel mit hochgenuss. "die geschichte vom brandner kaspar" hat jede menge witz, aber auch ernste momente, in denen man die harte zeit von damals erkennen kann. ein gelungenes werk mit den typisch bayerischen bräuchen, viel weißbier und weißwürscht. pfiat's eich ;)
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Paulizei 2010/02/04 10:31:23
Kommentar löschenFilm mit der zum Kult weden kann.
Geniale Umsetzung des Theaters.
DAS IST BAYERISCHE GESCHICHTE. WENN EINER AN DER NICHT INTERESESSIERT IST SOLL ER DEN FILM DOCH BITTE NICHT ANSCHAUEN. ICH SCHAU AUCH KEINE PREUSSEN-FILME AN UND REG MICH DANACH DRÜBER AUF.
Frag mich warum der Film ausserhalb unseres schönen Freistaats überhaupt verkauft werden muss.
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Dalia 2010/01/07 08:48:21
Kommentar löschen"Nett" waren die Bayern - und das sage ich als Bayerin.
Ansonsten war der Film schmerzhaft und schien sich nicht entscheiden zu können, in welches Genre er will.
Komödie? Ich konnte jedenfalls nicht lachen.
Drama? Dazu waren die Momente zu rar und kurz gesät.
Das Original werde ich mir sicherlich nochmal ansehen, aber dieser Film ist einfach nur Unfug, der Zeit raubt. Bully hin oder her.
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pellekraut007 2009/12/31 12:57:39
Kommentar löschenAch du lieber Brandner Kaspar! Hättest du nur mal lieber mit dem Vilsmaier Sepp gezockt und gewonnen und er hätte sich diesen Film, wie manch andere seiner, gespart. Komödienstadel Ambiente, Penäler-Oberstufen-Dialoge, unerträgliches rumgebayere, das sich als spassig versteht, aber ohne Zähne in den eigenen breiten Lederhosenarsch geschlagen, nur stenzig daherkommt. Das Dramulett weiß nicht, ob es Komödie oder Tragödie sein soll und tröpfelt vor sich hin, wie das lacke Bier von... Petrus? Bully hat reingehauen, aber hätte auch alleine spielen können, Kroetz war schimmerlos und Detlef, der Buck, hat gezeigt, dass man in so einem bayrischen Freunderl-Filmchen auch als "Preiß" die beste Haltung bewahren kann. Von der Filmausstattung (hat Mutti dekoriert), den teils unlogischen Einfällen (Dampfkarren) und natürlich dem unübersichtlichen Handlungsstrang ganz zu schweigen. Es zeigt sich wieder mal, daß Nepotismus in Bayern seine Wurzeln hat, weil man hier immer wieder beweist, daß die hauseigenen Anecker, Stinker und Querdenker, wie einst Valentin himself, aus der Lederhose gebügelt werden und dafür die Streber und Bussis aus der Grünwalder Starn-
bergecke Jobs bekommen, über die sie auf der Filmhochschule aber auch garnix gelernt haben. Bussi und Grunz!
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BigH 2009/10/05 22:27:33
Kommentar löschenskuriler und bis ins Mark bayrischer Film, der sicher nicht jedermanns Sache ist, aber richtig Spaß macht, wenn man sich auf ihn einläßt. An der schauspielerischen Leistung aller Beteiligten gibt es nichts auszusetzen, insbesondere Franz-Xaver Kroetz glänzt in der Titelrolle. Ebenfalls auffallend gut: Bully Herbig, der als Boanlkramer richtig Spaß macht, ohne daß er den Film an sich reißt.
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GunSpeed 2009/08/17 11:29:23
Kommentar löschenNetter Film von und mit Bully! Gute Unterhaltung, die aber nicht über die ganze Strecke ihr Niveau halten kann. Der bayerische Dialekt passt perfekt dazu, aber so ganz ans Original kommt der Streifen nicht ran. "Ach komm "Boindlkramer" oiner geht no!" ^_^
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100wasser 2009/06/20 19:21:01
Kommentar löschenDie Grundidee des Films ist echt nicht schlecht aber leider ist den Filmmachern danach nicht mehr all zu viel witziges eingefallen .Der ganze Film war eine Bayrische selbstbeweiräucherung -die haben sogar ihren eigenen Himmel.
Nur durch den schönen Dialeckt ist der Film noch Sehenswert.
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DeZeiter 2009/06/16 22:55:13
Kommentar löschenDer bayrische Dialekt hat an sich einfach etwas schön lustiges, der Film erzählt eine schöne Geschichte für die famailie und bully ist als Brandelkramer, ich will nicht sagen genial, aber auf jeden fall super !!! Schöner Film, Gags zum wegschmeißen fehlen und das Ende ist en bissel simpel gestrickt.
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aggrotainment 2009/06/04 02:57:09
Kommentar löschen7.0 Punkte für den Tod. Obwohl ich Herbig eigentlich nicht leiden kann ;)
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daScorp 2009/06/01 16:30:51
Kommentar löschenEin gewitztes Duell zwischen dem Tod und einem bayerischen Grantler hätte so lustig sein können. Leider war der Film, der sich mehr auf belanglose Nebengeschichten konzentrierte, als auf den Tod, sehr langweilig. Auch die dramantischen Elemente konnten dem Film keine zusätzliche Tiefe verleihen. Wer gerne unglaublich schlechte CGI-Effekte sehen will, sollte sich den Geröllabgang ansehen.
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HiP-HoP_TuSSi*! 2008/12/02 20:01:03
Kommentar löschenich hab den film echt witzig gefunden...
eig. war ständig was zum Lachen dabei ;-)
wenn man die Geschichte vom Brandtner Kaspar nicht kennt ist der Film vll nicht so toll, aber mir hat er echt gefallen ;)
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