Die Herren Dracula

Dracula père et fils (1976), FR
Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Komödie

- Kritiker
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5 Kommentare
Die Herren Dracula - Bild 6353036
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von Edouard Molinaro, mit Christopher Lee und Bernard Menez

Ferdinant, der Sohn Draculas, will nicht länger in de Abgeschiedenheit leben, und zieht daher in eine große Stadt. Sein Vater folgt ihm, und versucht nun, als Vampir in einer modernen Welt klarzukommen. Als Dracula Junior sich dann in eine junge Frau verliebt, will er nicht länger als Vampir leben.


Cast & Crew


Kommentare (5) — Film: Die Herren Dracula

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

Mäßige Persiflage, aber wenigstens mit Christopher Lee, der sich selbst auf die Schippe nimmt.

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Darbon

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Bewertung5.0Geht so

Christopher Lee schickt seine Gespielinnen, ihrer schnell überdrüssig, nach vollbrachter Liebesnacht reihenweise in die Sonne, wo sie sogleich verbrutzeln. Das ist - besonders durch das sympathische Spiel von Ladykiller Lee - süffisant und mehr lustig denn gruselig. Sein im 18. Jahrundert gezeugter Sohnemann Bernard Menez kann sich zwar auf gleiche Weise seines Kindermädchens entledigen, doch im Paris der 1970er Jahre packen den Filius Skrupel. Bald wetteifert er mit Papa um Gunst und Leben der Werbefilmerin Nicole, die Papas einstiger Liebe Hermine verblüffend ähnelt. Reisesärge und andere nette Ideen können den gut besetzten Spaß (u.a. Bernard Alane als Nicoles Verlobter Jean und Jean-Claude Dauphin als Hermines Galan Cristéa) jedoch nicht über zu viele Längen und etliche Wiederholungen der immer gleichen Gags hinwegtäuschen. Molinaro kann's flotter und besser.

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alanger

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Bewertung7.0Sehenswert

der frühere tv-klassiker auf dvd.
so hübsch gruselig wies ist, der streifen ist schon etwas sehr 70erlike. aber ich mags.

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alanger

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:D


Darbon

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Molinaro auf seinem fröhlichen Weg von der Jagd auf Männer über Benjamin zum Käfig voller Narren. Herrlich lustig und der Spaßvogel Menez ist physiognomisch eine perfekte Polanski-Reminiszenz.


Marie Krolock

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Bewertung7.5Sehenswert

Großartige Komödie. Nette Zitate und Christopher Lee in seinem Element. Besonders die Reisesärge haben es mir angetan. Woran ein Vampir alles denken muss... :)

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Nevenka

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Christopher Lee in einer Parodie seiner eigenen Paraderolle - Graf Dracula, der im London der siebziger Jahre als Vampirdarsteller im Kino sein Geld verdient. Lee ist in seiner ganzen Größe zu sehen (metaphorisch und wörtlich) und spielt seine Leinwandpräsenz in vollem Ausmaß aus. Neben seinem vertrauenserweckend süffisant falschen Lächeln sehen alle anderen DarstellerInnen blass aus. Die Bild-Zitate aus den alten Hammerfilmen haben mich mehrmals zum Schmunzeln gebracht. Nur die Beleuchtung irritert - hier wurde nicht einmal der Versuch unternommen, Lichtquellen als szenenimmanent darzustellen. Was soll's - dieser Films ist für Fans von Christopher Lee ein MUSS.

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