Die Legende von Bagger Vance
The Legend of Bagger Vance (2000), US Laufzeit 128 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 01.02.2001
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von Robert Redford, mit Will Smith und Matt Damon
Der junge Kriegsveteran Rannulph Judah (Damon) wird von den beiden besten Golfspielern des Jahres 1931 zu einem Turnier herausgefordert. Judah war vor dem Krieg selbst professioneller Golfer, und nun bekommt er von dem mysteriösen Caddy Bagger Vance die besten Ratschläge, um wieder zu alter Form zurück zu kehren. Seine Tipps für den “authentischen Swing” scheinen sich aber nicht nur auf den Sport anwenden zu lassen.
Cast & Crew
-
Robert Redford
-
Will Smith
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-
Matt Damon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rannulph Junuh
-
Charlize Theron
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-
Bruce McGill
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-
Andrea Powell
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-
Joel Gretsch
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Regie
Schauspieler
-
Michael O'Neill
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-
Lane Smith
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-
Carrie Preston
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-
J. Michael Moncrief
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-
Thomas Jay Ryan
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-
Jeremy Leven
- Genre
- Drama
- Zeit
- 1930er Jahre, Erster Weltkrieg, Weltwirtschaftskrise
- Ort
- Savannah
- Handlung
- Afroamerikaner, Alkoholiker, Angst, Bankrott, Bestattung, Bus, Caddy, Einsamkeit, Foto, Fotograf, Fotografie, Fremder, Gerichtssaal, Glücksspiel, Golfball, Golfplatz, Journalist, Liebe, Lkw, Magie, Neuanfang, Regen, Roman, Scheinwerfer, Sexualität, Suizid, Tanzen, Tournier, Trauma, Verlobte, Verlobter, Verlust des Vaters, Weisheit, Weltwirtschaftskrise, Wettkampf
- Stimmung
- Berührend, Geistreich
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Legende von Bagger Vance
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Kommentare (15) — Film: Die Legende von Bagger Vance
Kommentar schreibenDr.Hasenbein 2011/10/05 01:20:06
Kommentar löschenDie Legende von Bagger Vance ist ein schönes und ruhiges Golfdrama dass mit tollen Requisiten und einer schönen Atmosphäre punkten kann!
Leider bleiben Smith und Damon hinter ihren Möglichkeiten zurück und ruhen sich ein wenig auf den Rollen aus.
Hier kommt mir einfach zu wenig von beiden rüber!
Einzig Charlize Theron ist mal wieder sehr bezaubernd und wirkt sehr professionell.
Robert Redford trägt leider oft ziemlich dick auf und will mit allen Mitteln die Leute in eine melancholische Stimmung versetzen.
Das funktioniert auch immer so lange bis es manchmal dann doch unerträglich Kitschig und Rührselig wird.
Trotzdem ist der Film wunderschön gefilmt und für zwischendurch auf jeden Fall gut!
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moviee 2011/10/04 23:31:42
Kommentar löschenSehr ruhig erzähltes Sportlerdrama mit Starbesetzung. Die Legende von Bagger Vance erzählt die Geschichte um einen Golfer, der nach dem Krieg als Veteran seine Leidenschaft zum Golfsport und seinen berühmten Schwung verloren hat. In der ersten Hälfte des Filmes kann man diesem Streifen noch nicht so sehr viel abgewinnen. Nach der Zeit aber findet immer nur noch dasselbe statt und es passiert bis auf die sportlichen Erfolge und Rückschläge des Hauptdarstellers nicht mehr besonders viel. Die Charaktere sind äußerst sympatisch, Damon und Smith machen ihre Sache einmal mehr gut. Imprinzip passiert aber nicht eine sonderlich vieles, Golfhasser würde ich diesen Film nicht emfehlen. Es geht in der "Legende von Bagger Vance" fast ausschließlcih um den Golfsport, dem ich bis dato nicht sehr viel abgewinnen konnte. Nach anschauen des Filmes hat man aber einige Einblicke in diese schon interessante Sportart bekommen.
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bootsmann13 2011/10/04 08:12:07
Kommentar löschenHabe gerade bestürzt festgestellt, dass ich diesem Film schon mal über sechs Punkte eingeräumt habe. Geht gar nicht.
Ich habe ihn gestern nochmals gesehen und mich gefragt, was das ganze eigentlich soll. Alle Schauspieler spielen so dermaßen mit angezogener Handbremse, dass es weh tut. Nur dieser kleine Bengel, der den Hilfscaddy gibt, darf auch mal Gas geben. Frau Theron schaut gut aus, lehnt ihre Rolle aber zu sehr an dieses ganze Ferres-Gesocks an, welches man aus diesen RTL-Katastrophenfilmen kennt. Herr Smith grinst die meiste Zeit grenzdebil und murmelt pseudo-schlaue Sätze. Matt Damon hat wohl schon mal einen Golfschläger in der Hand gehabt, ansonsten hat er sich seine Film-Gage nicht verdient. Zumindest nicht durch Schauspielerei. Vielleicht hat er ja versteckte Talente oder noch einen weiteren Produktionsauftrag. Die Stimmung des Films erinnerte mich auch irgendwie stark an das gesammelte Schmachtfetzen-Regal aus dem Tränendrüsendrückfilmregal.
Kurz: Zwei Stunden meines Lebens verschenkt.
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chiefrockaa 2011/10/04 00:16:48
Kommentar löschenMatt Damon macht seine Sache gut, Will Smith ist mal wieder fehl am Platz... Kitschiger aber dennoch symphatischer Film
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brainchild 2011/10/03 23:26:25
Kommentar löschenBagger Vance alias Will Smith macht den Caddie für Matt Damons Figur und verhilft ihr mit ein paar abgedroschenen Lebensweisheiten zum Comeback auf dem Golfplatz, der hier der Mikrokosmos für das ganze Leben sein will. So viel zur Idee, die aber zugleich das Problem des Films ist: Auch wenn man nach näherer Beschäftigung mit dem Produktionshintergrund auf interessante Parallelen zu spirituellen Ideen des Hinduismus stößt, bleibt "Die Legende von Bagger Vance" für sich genommen ein doch eher konventionelles, erstaunlich oberflächliches und durch den in Hollywood so beliebten "magical negro"-Stereotyp irgendwie sogar rassistisch angehauchtes Golfermelodram. Sehr schön anzuschauen ist das zugegebenermaßen aber schon, nicht zuletzt aufgrund des A-List-Casts. Mehr als leichte Kost sollte man im Film wohl besser nicht sehen.
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tobiasschoeler 2011/10/03 22:27:06
Kommentar löschenEin nettes und vorraussehbares Filmchen das durch schöne Landschaftsaufnahmen zu punkten weiss. Wer was für Golf übrig hat, oder wie ich selber spielt, wird sicherlich einige Aspekte mehr finden den Film zu mögen als Leute die nichts dafür übrig haben. Doch auch nicht Golf-affine Zuschauer werden sich sicher nicht zu Tode langweilen.
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kinogaengerin 2011/05/30 19:55:03
Kommentar löschenDie DVD lag ungelogen seit schätzungsweise sieben Jahren ungesehen bei mir zu Hause rum, wenn nicht sogar noch länger. Nachdem ich sie nun aber doch endlich einmal eingelegt habe, weiß ich auch warum... Daher warne ich an der Stelle den werten Leser vor etwaigen SPOILERN. Matt Damon gibt die Hauptrolle, die mir eindeutig zu wenig entwickelt wird. Angeblich ist er schwer traumatisiert durch den Krieg, aber irgendwie merkt man ihm das überhaupt nicht an, denn bis auf die eine Szene am Ende passiert in der Hinsicht so gut wie nichts. Die Rolle von Will Smith gefällt mir auch eher weniger – zu mystisch, zu unnahbar und zu unerklärt. Einzig Charlize Theron weiß als "verletztes Rehlein" zu überzeugen, wobei auch ihre Performance mit der Zeit stark an den Nerven zerrt. Die Story selbst ist einfach zu langatmig inszeniert und hätte ein wenig mehr Spannung gut vertragen. Dramen sind sowieso nur selten meins, dieses hier war nichts für mich.
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kinogaengerin 2011/05/30 20:03:07
Antwort löschenDie Mittagspause fiel heute etwas länger aus... ;)
hoffman587 2011/05/30 20:05:13
Antwort löschenNein, der Film ist doch gut:(
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kinogaengerin 2011/05/30 20:09:51
Antwort löschen@hoffman: Ich dachte mir schon, dass der dir gefällt, aber ich fand den wirklich zu zäh...
hoffman587 2011/05/30 20:14:56
Antwort löschenPascal: Wenn ich die DVD sehe kauf ich ihn mir:)
Robert der Kritiker 2011/02/20 18:22:43
Kommentar löschenSehr schöner Film. Wer auf Golf steht hat bestimmt besonders viel Gefallen dran.
Willy Schmidt hats einfach drauf.
LG RdK
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reem 2009/08/26 16:00:34
Kommentar löschenschöner Film. Wer ein bisschen was mit Golf anfangen kann, wird ihn noch mehr mögen.
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keddschabb 2009/08/13 19:29:50
Kommentar löschenMit den anderen Kommentaren hier kann ich wenig bis nichts anfangen.
Der Film ist bestimmt nicht nur etwas für Golfer - ich kenne Golfer, die mit dem Film nichts anfangen können, und absolute Golf-Laien, die Golfer, wenn es um Golf geht, als erstes auf diesen Film ansprechen.
Der Film ist kein Sportfilm im eigentlichen Sinn. Dennoch: Zum Verständnis des Films schadet es nicht, wenn man sich im Golf und der Golfgeschichte auskennt. Wichtiger als Golfkenntnisse sind aber mit Sicherheit Kenntnisse in indischer und amerikanischer Geschichte, hinduistischer Mythologie und schließlich Intimkenntnis der amerikanischen Volksseele - und vielleicht ein empathischer Zugang zu ihr.
Dieser Film ist ein uramerikanischer Film, so uramerikanisch wie der Krieg der Sterne, Rio Bravo, Der Pate oder Rocky. Er erschließt sich erst, wenn man versteht, welche Rolle der Sport für die kulturelle Identität der USA spielt. Es geht hier nicht um die Qualität der Hingabe unter den Anhängern von Liverpool, Celtic, Schalke, Borussia, Milan oder Inter im Vergleich zu Lakers- und Packers-Fans.
Eher um den Zusammenhang, den einige zwischen dem sogenannten "Wunder von Bern" und dem BRD-Wirtschaftswunder der 50er herstellen - seine Bedeutung für die nationale Identität und psychologische Wirkung. Diese Sorte der Sportbetrachtung liegt uns bei weitem nicht so nahe wie den Amerikanern. Für den Gründungsmythos der modernen USA spielen Baseball-Größen wie Ty Cobb, Babe Ruth und Joe DiMaggio, Boxer wie Jack Dempsey, Joe Louis und Muhammad Ali oder Golf-Legenden wie Bobby Jones, Walter Hagen und Francis Ouimet ganz selbstverständlich die selbe Rolle wie Al Capone, Dutch Schulz und Bugsy Siegel oder wie Jesse James, Wyatt Earp und Buffalo Bill.
Nur deshalb kann es Amerikanern überhaupt einfallen, die hinduistische Bhagavad Gita, den "Gottesgesang", auf ein Sportszenario zu übertragen. Spöttisch könnte ich sagen, das ist, wie wenn Sepp Herberger die Bergpredigt halten würde. Aber so ist es natürlich nicht - die Gita ist keine Predigt. Sie ist ein spirituelles Epos, die Legende vom König Arjunah, der sich von einem göttlichen Wagenlenker, Bhagvan Krishna, aufs Schlachtfeld führen lässt (eine kommentierte Prosaübersetzung gibt's als Reclam-Heft). Noch mal:
In der Gita geht es um Arjunah und seinen Wagenlenker, den Bhagvan.
In diesem Film geht es um R. Junuh und seinen Caddie, Bagger Vance.
Bescheuert, oder nicht? Doch wer weiß - ein religiöser Text ist stets ein Interpretament einer als göttlich verstandenen Wahrheit (wer glaubt, dass Moses buchstäblich das Meer zur Passage und Jesus wirklich zwei Fischbrötchen ins Unendliche geteilt hat, möge es sich bitte sparen, bei mir Einspruch zu erheben!). In einem zweieinhalb Jahrtausende alten Lied über eine Kriegsentscheidung mit Streitwagen, Schilden und Lanzen können also Ort, Zeit, Personen und Requisiten kaum von Bedeutung sein - sie eigneten sich vielleicht vor Jahrtausenden als Metaphern für viel Bedeutenderes, doch heute eignen sie sich nicht mehr. Die Macher dieses Films sahen in der Schlacht der Gita nicht eine tatsächliche kriegerische Auseinandersetzung, sondern eine andere Art der Auseinandersetzung, eine Auseinandersetzung, die die Menschen des 21. Jahrhunderts eher auf dem Golfplatz erfahren als im Boxring, Straßen- oder Häuserkampf.
Es stellen sich nun also auch die Fragen: Ist das legitim? Welchen Wert hat diese Art der Gita-Interpretation für mich? Und welchen Einfluss hat das auf meine Wahrnehmung des Films? - Ich habe mich noch nicht entschieden. Ich weiß um diesen hinduistischen Kontext, ich mag Golf, ich kenne Bobby Jones und Walter Hagen auch als Sportler und nicht nur als die Karikaturen, die sie für diesen Film sein müssen... Aber je mehr ich in Erfahrung bringe, desto mehr erschwert das mein Urteil über genau diesen Film. Wahrscheinlich ist er ziemlich mittelmäßig.
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8martin 2009/06/17 23:00:06
Kommentar löschenDer Film ist nur was für Golfer. Auch das Ganze Drum und Dran mit der Selbstfindung wirkt irgendwie aufgesetzt. Bleibt halt die Legende. Nur was für Gläubige. Und dass Matt Damon am Ende der Sieger ist, war ja wohl von Anfang an klar, von allen um den Hauptgewinn beneidet. Charlize Theron versucht das Beste aus der oberflächlichen Rolle zu machen und glänzt eigentlich nur durch die Vielfalt ihrer Hüte und den Augenaufschlag. Instinktiv ist man versucht, nach dem schnellen Vorlauf zu suchen. Redfords schwächster Streifen.
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doctorgonzo 2009/05/05 21:47:44
Kommentar löschenNetter Film mit netten Darstellern. Nicht unerträglich, aber taugt nicht für vielmehr als für einen faulen Sonntagnachmittag auf dem Sofa.
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hwkohlmann 2009/04/12 17:38:23
Kommentar löschenEin Hit mit Schmit(h).
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Tenzing 2008/07/28 22:57:58
Kommentar löschenpüh. voraussehbares filmchen über wunder und kleine besonderheiten. nicht ansehen!
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filmdiva 2008/07/12 10:49:57
Kommentar löschenDie Geschichte von Bagger Vance ist ein unterhaltsame und sehr gute Story, wenn man Golf mag, auch wenn er nicht gerade sehr tief gründig ist, ist er dennoch sehr sehenswert und ist auf keinen Fall eine Zeitverschwendung.
Es geht um die Geschichte eines einfachen Mann, der durch seine Erinnerungen an den Vietnamkrieg und an seine Ex-Verlobte Adele (Charlize Theron) schwer zugesetzte Ex-Golfer Rannulph Junuh (Matt Damon) möchte seinem Leben wieder auf die Beine helfen. Doch es scheint, als habe er das Golfen verlernt. Da taucht aus dem Nichts der mysteriöse Caddy Bagger Vance (Will Smith) auf und gibt ihm wieder einen Blick für das Wesentliche...
Nach seinen Erfolgen "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" und "Der Pferdeflüsterer" wendet sich Robert Redford erneut einem mythischen Filmstoff zu. Mit gewaltigen Bildern, einmaliger Detailverliebtheit, bestechendem Sinn für warmen Humor und schwelgender Romantik erzählt er die Geschichte von Rannulph Junuh.
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bootsmann13 2011/10/04 08:12:50
Antwort löschenVietnamkrieg? Da haben wir aber mal gar nicht aufgepasst, oder?