Ein großes Ding
Ein großes Ding (1999), DE Laufzeit 170 Minuten, Kriminalfilm
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von Bernd Schadewald, mit Richy Müller und Jürgen Vogel
Zwei große Namen des deutschen Kinos, Jürgen Vogel und Richy Müller, drehen unter der Regie von Bernd Schadewald ein großes Ding und geraten mitten hinein in einen wilden Medienzirkus.
Ein großes Ding wollen zwei Vorstadtganoven (Jürgen Vogel und Richy Müller) einmal im Leben drehen – eine Bank ausrauben. Es wird ein großes Ding, aber anders, als sie es sich dachten. Räuberische Erpressung, Geiselnahme mit Todesfolge, Geiselmord sind am Ende die Delikte, deren sie sich schuldig gemacht haben und wofür ‘lebenslänglich’ auf sie wartet. Die Polizei wird sich fragen müssen, ob es wirklich zwingend war, Menschenleben aufs Spiel zu setzen. Die Medien wiederum haben sich zu fragen, ob sie nicht mit ihrer Berichterstattung ein unangemessenes Spektakel inszeniert und so dazu beigetragen haben, dass aus einem zweitklassigen lokalen Ereignis wirklich ein großes Ding wurde.
In dem zweiteiligen Film Ein großes Ding von Bernd Schadewald sind Richy Müller und Jürgen Vogel die beiden Bankräuber, denen zwei weibliche Bankangestellte, dargestellt von Katja Flint und Fiona Schwartz, als Geiseln in die Hände fallen.
Cast & Crew
- Genre
- Kriminalfilm





















Kommentare
invwar Sun, 04 Nov 2012 00:01:24 -0000
Kommentar löschenDer Zweiteiler hat eine interessante Geschichte und mit Richy Müller und Jürgen Vogel wirklich gute Hauptdarsteller. Allerdings täuscht das nicht über die Längen, die besonders der zweite Teil hat, hinweg. Wenn man die beiden Filme zu einem zwei Stunden Film zusammenschneiden würde, würde ich auch einen Punkt mehr geben. So hat der Film aber zu viel Längen.
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