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Schtonk!
Schtonk! (1992), DE Laufzeit 115 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 12.03.1992
6.7
Kritiker
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6.6
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Moviemaster:Movie
von Helmut Dietl, mit Dagmar Manzel und Rolf Hoppe
Eine Illustrierte kauft gefälschte Tagebücher Hitlers und veröffentlicht diese in ihrem Heft. Weit hergeholt? Keineswegs, im Jahre 1983 ist der Stern tatsächlich auf einen Betrüger hereingefallen und hat die Hitlertagebücher veröffentlicht, die allerdings nicht der Diktator des Dritten Reiches sondern ein Mann namens Kujau verfasst hat.
Mehr Bilder (7) und Videos (1) zu Schtonk!
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Schtonk!
- Genre
- Kriegssatire, Mediensatire, Politische Satire, Satire, Komödie
- Zeit
- 1940er Jahre, 1980er Jahre
- Ort
- Deutsche Demokratische Republik, Deutschland, Schloss
- Handlung
- Adolf Hitler, Alt-Nazis, Bademantel, Drittes Reich, Frau, Freundin, Hakenkreuz, Hermann Göring, Kellnerin, Magazin, Model, Nackte Frau, Nacktheit, Nazi, Nazi-Vergangenheit, Nichte, Olympische Spiele, Reporter, Restaurierung, Skandal, Tagebuch, VW Käfer, Verulkung, Yacht, Zeichnung und Malerei
- Stimmung
- Aufregend, Geistreich
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Kritiken (1) — Film: Schtonk!
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDie starken Darsteller tragen die gelungene Farce auch über einige klamaukige Untiefen.
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Kommentare (14) — Film: Schtonk!
uncut123 Fri, 13 Jul 2012 16:24:43 -0000
Kommentar löschenda stimmt alles .von cast bis story..hatte spass gemacht den zu schauen
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george.taylor Thu, 21 Apr 2011 22:11:00 -0000
Kommentar löschenDie übermenschlichen Anstrengungen der letzten Tage … und Eva sagt ich habe Mundgeruch?" – "Mondgerecht?
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Sigmund Fri, 14 Jan 2011 17:44:03 -0000
Kommentar löschenHab mir das gute Stück nach langer Zeit mal wieder angeschaut. Der ist ja sowas von gelungen. Erstaunlich!
Kann mich gar nicht erinnern, von Seite der Darsteller oder des Regisseurs was annähernd Ebenbürtiges gesehen zu haben. Dietl: wow! George: kein bisschen nervig! Ochsenknecht: knuffig! Hörbiger: ein Traum! Mühe: auch komödiantisch top. Und selbst die Ferres: richtig gut!
Fällt mir überhaupt eine bessere deutsche Nachkriegskomödie ein?
Nein.
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Filmkenner77 Tue, 28 Sep 2010 11:28:00 -0000
Kommentar löschenBitterböse Satire auf die Eitelkeiten der Medienbranche. Teilweise wirken die Protagonisten jedoch selbst für eine Satire ein wenig zu überzeichnet.
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doctorgonzo Sat, 27 Mar 2010 11:04:19 -0000
Kommentar löschenGanz große deutsche Komödie. Schöne Variation des wahren Stern-Skandals von 1983.
Ochsenknecht, George, Hörbiger und Junhke geben den halb fiktiven, halb realen Figuren soviel Farbe, dass man hier weit mehr als nur braune Soße ausmachen kann.
Entlarvende Kommentare über Wert und Anspruch pseudo-intellektueller Wochenzeitungen und erfrischende Komik in Form wüst-grotesker Tagebucheinträge ("Eva sagt, ich habe Mundgeruch"), tolle Darsteller und eine irre, aber trotzdem in ihren Grundzügen wahre Geschichte sorgen hier für ein sehr schönes Filmerlebnis.
Sollte man kennen, nicht nur als Deutscher.
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JimiHendrix Fri, 26 Mar 2010 15:28:38 -0000
Kommentar löschenDeutscher Film, der eine kuriose Medienblamage humoristisch super ausarbeitet.
Der Film erzählt eine filmreife Story, welche aber zur Abwechslung nicht ausgedacht ist, sondern die Realität strickte diesen Fall mit ihren eigenen Fingern. Storymäßig kann sich der Regisseur diesen Punkt schonmal nicht auf die eigene Fahne schreiben. Aber dafür kann man ihm das Gespür für die goldrichtige Besetzung anerkennen. Die ausgesuchten Hauptdarsteller passen chameleonartig in diesen Film.
Uwe Ochsenknecht als halbtalentierter Pfuschkünstler mit Hang zum Persönlichkeitsverlust ist wirklich amüsant zu beobachten. Ihm nimmt man diese Rolle einfach total ab und dabei spielt der gute Herr Ochsenknecht ja nicht immer konstant. Hier aber beweißt er wiedermal, dass er die Rollen gut zu meistern versteht.
Mein persönlicher Favorit, was die schauspielerische Kompetenz in diesem Film anbelangt, sehe ich Götz George mit seiner Rolle des, wie auch im Film so betitelten "schmierigen Journalisten" als glänzensten Vertreter.
Auch Veronica Ferres spielte gut, aber nur wenn sie nackt war. Aber mehr wurde in diesem Film ja auch nicht von ihr verlangt, außerdem kann man an dieser Frau auch noch gut sehen, wie eine richtige Frau auszusehen hat, nicht wie diese Hungerhacken, welche uns tagtäglich aus Magazinen, Werbeplakaten und auch in Pornos müde-gekünselt lächend anguckern. Da bekommt man ja glatt Lust an Brot für die Modewelt zu spenden.
Ein anderes deutsches Schauspielurgestein wirkte hier wunderbar mit, Harald Juncke. So ene Type jipt et in Deutschland leider nurnoch selten, waa. Immer wenn er im Dialog war, spürte man seine Fähigkeiten, er konnte sie nie wirklich erfolgreich vor dem Zuschauer verstecken.
Generell ein Film für erqickende Abende ohne viel Actionüberdosis, also schönes Kontrastprogramm zu den blockbustergeschwängerten Sendern wie Pro 7, RTL und Co.
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Acry Sat, 20 Mar 2010 20:26:12 -0000
Kommentar löschenEine weitgehend innovative und amüsante Mediensatire aus deutschen Landen. Fein!
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JimiHendrix Tue, 23 Mar 2010 00:53:50 -0000
Antwort löschennenene ich hasse es ewig lange kommentare lesen zu müssen, das is sau anstrengend, versuch doch einfach mal kompremiert alle wichtigen fakten eines filminhaltes zusammen zu tragen ;PP
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Acry Tue, 23 Mar 2010 20:42:38 -0000
Antwort löschenOoh...Tut mir Leid, wenn ich zu anspruchsvoll für dich bin :D
JimiHendrix Tue, 23 Mar 2010 23:03:47 -0000
Antwort löschenach schon ok, damit kann ich grad noch so leben...und kannst du mit meiner anspruchslosigkeit leben?^^
Ekki Wed, 21 Oct 2009 16:15:01 -0000
Kommentar löschenMan sagt unseren 'Filmschaffenden' (nicht zu Unrecht) eine gewisse Verkrampftheit beim Thema 'Nazi-Deutschland' nach. Vermutlich ist das nach wie vor ein zu gefährliches Minenfeld.
Wie auch immer - Schtonk! beweist das Gegenteil ('...Der Führer brennt nicht!').
Daneben passt hier sogar das ansonsten eher nervige 'over-acting' von Götz George. Vielleicht hätte der Mann einfach weiter überdrehte Komödien machen sollen...
Zugegeben wirkt der Skandal um die Veröffentlichung der gefälschten FH-Tagebücher in einem (bis dato) renommierten Magazin in der heutigen Zeit etwas überholt. Dank des Internets und der Bereitschaft der großen Online-Redaktionen, nahezu jeden Schwachsinn ungefiltert zu publizieren (und dabei auch noch hemmungslos voneinander abzuschreiben...), würde sowas heutzutage niemanden wirklich kratzen - denn mittlerweile verglühen sogar die abstrusesten Enten innerhalb weniger Tage im virtuellen Äther.
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Delgetti Tue, 20 Oct 2009 20:56:56 -0000
Kommentar löschenHerausragende deutsche Komödie - bis auf die operettenhafte Gesangseinlage auf dem Boot.
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maslobojew Thu, 22 May 2008 20:58:23 -0000
Kommentar löschenIntelligenter Film. Wie der jetzt wohl nach den vielen Jahren wirkt? - wär mal interessant zum wieder Anschauen.
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dAShEIKO Mon, 17 Mar 2008 10:44:31 -0000
Kommentar löschenEine gelungene Komödie mit ernstem Hintergrund und einem wirklichen Presse skandal. Die deutsche Schauspielelite zeigt unter Dietel gewohnt solide Kunst.
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flokru Thu, 06 Sep 2007 05:39:57 -0000
Kommentar löschenKann mich überhaupt nicht überzeugen. Handlung und Charaktere wirken auf mich total unstimmig. Die Ferres gibt dem Film dann den Rest.
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nelly43 Tue, 28 Aug 2007 13:03:34 -0000
Kommentar löschenGenial! Uwe Ochsenknecht ist zum Brüllen komisch.
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Volker Sat, 05 May 2007 00:42:32 -0000
Kommentar löschenTolle Dialoge, alle Charaktere sind kauzig-überzogen, nur Veronica Ferres ist doof wie Stein.
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