Ein Mann für alle Unfälle

Drillbit Taylor (2008), US
Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 15.05.2008

5.3 Kritiker
16 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6 Community
497 Bewertungen
31 Kommentare
Ein Mann für alle Unfälle - Bild 48003
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von Steven Brill, mit Owen Wilson und Leslie Mann

“Ein Mann für alle Unfälle” kümmert sich nun äußerst amüsant um drei Freunde, die eben nicht zu den bestaussehenden, sportlichen oder angesagten Jungs gehören und trotzdem die Highschool überleben müssen. Gleich am ersten Tag auf dem Campus wird Ryan, Wade und Emmit bewusst, dass ihnen nur zwei Möglichkeiten bleiben: Entweder sie ergeben sich der Schreckensherrschaft der Schulrowdys oder sie brauchen dringend Schutz. Per Zeitungsanzeige suchen sie nach einem Bodyguard und entscheiden sich dann für den obdachlosen Glücksritter Drillbit Taylor und seine überaus seltsamen Hilfsmaßnahmen. Er zeigt ihnen Selbstverteidigungstechniken wie mexikanisches Judo, gibt ihnen orakelhafte Weisheiten mit auf den Weg und schleicht sich bewaffnet mit einer Kaffeetasse als Lehrer ein, um seinen drei Schützlingen tatkräftig zur Seite zu stehen.

Handlung
Zwei Jungs, der dicke Ryan (Troy Gentile) und der dünne Nerd Wade (Nate Hartley ) haben ihren ersten Tag an der Highschool, aber schon im Bus zur Schule beginnt ihr Elend: Sie haben beide das gleiche Basketball-T-Shirt an. Als sich Wade auch noch für den kleinen Emmit (David Dorfman) einsetzt, als ihn die zwei bösen Schulrowdys ärgern, wird gleich ihr erster Tag zur Hölle und es wird nicht besser werden. Die Rowdys, allen voran der düster dreinblickende Filkins (Alex Frost) haben sie von nun auf dem Kicker und machen sie jeden Tag aufs neue fertig.

Die Bodyguard-SucheWade und Ryan kommen auf die Idee einen Bodyguard zu engagieren, der sie vor den Rowdys schützen soll und sie führen ein Casting, bei dem allerlei Verrückte auftauchen, durch. Am Ende überzeugt sie die Obdachlose Drillbit Taylor (Owen Wilson), der die Kids eigentlich nur ausnehmen will.

Drillbit beginnt die Schüler in obskuren Kampfarten zu unterrichten, damit sie sich gegen die Rowdys wehren können. Am Anfang nimmt er die drei noch nicht ernst, aber mit der Zeit schließt er sie ins Herz. Es zeigen sich auch erste Erfolge, die Jungs bekommen neues Selbstbewusstsein und Ryan liefert sich so ein Rap-Battle mit Filkins auf Augenhöhe.

Um die Jungs besser zu schützen, schleicht sich Drillbit als Vertretungslehrer Undercover in die Schule ein und quält die Rowdys so gut es geht. In feinem Anzug wächst Drillbit zunehmend in die Rolle des Lehrers und beginnt sogar eine Beziehung mit einer hübschen Lehrerin.

Als ein Obdachlosen-Kumpel von Drillbit bei Wades Eltern einbricht und Drillbit enttarnt wird beginnen die Schüler ihn zu verachten. Emmit fängt wieder an, die Jungs zu schikanieren, aber Wade will sich nicht mehr ärgern lassen und lässt sich auf einen Kampf gegen Emmit bei einer Party in seinem Haus ein. Daraufhin trainieren Wade und Ryan und bei der Party können sie erst sogar gegen Emmit bestehen, aber bald wird Emmit gewalttätiger und nur Drillbit kann die Jungs noch retten.

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Cast & Crew


Kritiken (11) — Film: Ein Mann für alle Unfälle

HerrLehmann: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Seth Rogen und Kristofor Brown schreiben ein Drehbuch basierend auf einem John Hughes-Treatment und heraus kommt sowas wie die kleine Schwester von Superbad. Schöne Highschool-Komödie mit guten, unverbrauchten Darstellern.
(Der deutsche Titel...naja.)

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Am Anfang halbwegs okay, weil Seth Rogens Drehbuch dieser John Hughes-Idee den Geist des Übervaters der Teenage Angst einhaucht. Dann aber doch wieder Malen nach Zahlen, eine sehr magere Gag-Ausbeute und recht garstig (Gewalt als Mittel der Konfliktlösung ganz oben). Nach der Hälfte praktisch nicht mehr ansehbar.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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3.0Schwach

Fans von Owen Wilson bekommen hier ihren Star so, wie sie ihn lieben; Fans des Schul-Looser-Comedy-Genres werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen. Alles in allem jedoch ist "Drillbit Taylor – Ein Mann für alle Unfälle" ein eher (unter)durchschnittlicher Streifen, der sicher nicht ganz so oft in den DVD-Playern landen wird. Eben so ein typischer Film, um ihn einmal mit ein paar Kumpels und jeder Menge Bier und Popcorn zu sehen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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4.5Uninteressant

Die Ausgangsidee dieser Komödie aus der „Superbad“-Hitschmiede von Judd Appatow und Seth Rogen bleibt hier leider das einzig originelle Element, die restliche Story wird recht einfallslos und absehbar abgespult. Die besten Szenen dieses familienfreundlichen Teeniestreifens verrät außerdem bereits der Trailer, sodass man sich einen Kinobesuch des kompletten Films trotz des wie immer sympathischen Sonnyboys Owen Wilson komplett sparen kann.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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2.0Ärgerlich

Komödien sollten was zum Lachen sein, sollten Spaß bringen, Spaß machen und einen beschwingt aus dem Kino entlassen. Bei dem vorliegenden Film war es leider umgekehrt: den meisten Spaß hatten wir vor dem Film. Mit dem Vorspann begann das Martyrium…

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.5Ganz gut

Am schönsten ist es doch, wenn man ins Kino geht, einen Film sieht, von dem man nicht viel erwartet und dann positiv überrascht wird. So geschehen bei Drillbit Taylor, der von der Kritik zwar größtenteils niedergemacht wurde, dessen Trailer ich aber einfach zu lustig fand, als dass mich die Kritik vom Kinobesuch hätte abhalten können. Kleine Highschoolracker, die posen und Mädchen abschleppen wollen, dabei aber von zwei bullies permanent genervt werden? Zugegeben, das klingt nicht gerade nach einem Film für meine Zielgruppe. Das Ganze klingt aber auch ganz deutlich nach Judd Apatow, der hier zusammen mit Seth Rogen produzierte (Rogen schrieb zudem noch das Drehbuch mit). Und genau diesen Einschlag/Einfluss der beiden merkt man dem Film auch an, was ihn letzten Endes dann wohl auch aus dem Einheitsbrei heraushebt. Trotz PG-13-Rating und dem damit verbunden Fehlen von sämtlichen Kraftausdrücken (gut, "Bitch" wurde geradezu inflationär gebraucht, aber das gehört ja heute so zur Sprache wie das tägliche Brot zum Leben) ist jedoch alles vorhanden, was so eine Komödie aus der 'Feder' Judd Apatows ausmacht: Der Film ist äußerst lustig, hat charismatische Darsteller, derben Humor und auch eine gute Portion Herzenswärme, die natürlich nicht fehlen darf.

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Sm0K1ngGnu

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5.5Geht so

Ich liebe Owen Wilson, aber so ein richtiger Knaller ist Drillbit Taylor (ich weigere mich, den deutschen Titel zu schreiben) leider nicht. Ein paar Lacher gibt es, die meisten kennt man aus dem Trailer. Auf DVD sicher eien nette Abendunterhaltung, wäre er nicht in der Sneak gewesen, wäre mir der volle Eintrittspreis das nicht Wert gewesen.
aber ich bin auch einfach kein Fan von Judd Apatow und Seth Rogen, ist irgendwie nicht mein Humor.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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5.0Geht so

Produzent Judd Apatow ("Jungfrau (40), männlich, sucht…") und Drehbuchautor Seth Rogen verfilmen weiter die Leiden pickliger, pubertärer Verlierer im amerikanischen Schulsystem aus Cliquen und Kloppe. Nach "Beim ersten Mal" und "Superbad" treten wieder die drei gleichen Typen zur Highschool-Karriere an, um bereits am ersten Tag zur Zielscheibe älterer Quälgeister zu werden. [...] Dass am Ende alles in einer Prügelei endet, ist zwangsläufig der Höhepunkt der Einfallslosigkeit.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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4.5Uninteressant

Wer Owen Wilson als Bodyguard heuert, muss wirklich verzweifelt sein. Aber als Komiker ist er unbezahlbar – und damit der einzige Lichtblick in diesem dann doch ziemlich unlustigen Klamaukstück.

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alviesinger: bummelkino

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7.0Sehenswert

Nicht die Erwartungen zu hoch schrauben: Infantiler, klischeebeladener Unfug mit dem Ewig-Slacker Owen Wilson - also, anspruchslose Kost aus der Apatow-Schmiede, die solide zu unterhalten weiß. Übrigens, John Hughes - der Großonkel der Kiddie-Comedy - hat unter einem Pseudonym an der Grundstory mitgearbeitet. Somit gibt es neben dem Apatow-typischen Zeitgeist-Humor noch eine moralisch saubere Weiterentwicklung der Akteure in Sachen Selbstvertrauen und Freundschaft.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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7.5Sehenswert

Dafür hat Ein Mann für alle Unfälle Owen Wilson. Der ist äußerst gut aufgelegt und versöhnt gerade in der zweiten Filmhälfte selbst dann mit Drehbuchschwächen, wenn diese seine eigene Rolle betreffen.

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Kommentare (20) — Film: Ein Mann für alle Unfälle

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xXIzeXx

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Bewertung6.5Ganz gut

Was gutes für zwischendurch. Aber typischer Familien- oder Kinderfilm mit den üblichen 08/15 verlauf was man schon von tausend anderen Filmen kennt und die Leute die den Film den deutschen Titel gegeben haben gehören verprügelt!

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Lonny

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Bewertung3.0Schwach

klischee-bruch! die bösewichte sind nicht im footballteam :O
der film ist reichlich uninteressant...

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stuforcedyou

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Bewertung4.5Uninteressant

"Drillbit Taylor" ist einer dieser Filme die eigentlich ganz nett sind und die hin und wieder humorvolle Funken schlagen. Für ein richtiges Feuer reicht es aber einfach nicht. Dafür gibt sich der Film in seiner Struktur zu konservativ und die von Seth Rogen
erdachten Figuren kennt man bereits zur Genüge aus den handelsüblichen, naiven High School Klamotten der letzten dreißig Jahre. Ein Lichtblick, sind die Jungdarsteller, die ihren Figuren eine solide sympathische Note verleihen, sonst würde "Drillbit Taylor" komplett im Sumpf des Altbekanten untergehen. Ein weitere Film, an den man sich innerhalb kürzester Zeit nicht mehr erinnern wird.

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stuforcedyou

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du aber auch


fabel

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War mehr die Fortsetzung des Babynators, nur mit Wilson statt Diesel und mit etwas weniger Dummfug.


TheCineast

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Bewertung4.5Uninteressant

Nur so viel:
Die lustigste Szene ist die, wo sich der dicke Junge und der dünne Junge probehalber schlagen!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung3.5Schwach

Owen Wilson mal wieder in einer Larifari 08/15 Ladida Komödie die zwar keinem weh tut aber auch nicht lange im Gedächnis bleibt!
Anfangs denkt man noch gutgläubig dass Owen Wilson den Film mit seinem Spitzbuben Charme über das Mittelmaß bringen kann,
doch schnell wird klar dass hier nur wieder alle, aber auch alle Highshool Klischees bedient werden und es schnell langweilig wird weil man alle Figuren schon aus zig anderen Schulkomödien kennt.
Hier und da gibt es mal was zu schmunzeln, das war es aber dann auch schon wieder.
Der Film hat (leider) nichts mit Superbad gemein,
und Owen Wilson sollte entweder für immer an der Seite von Ben Stiller spielen oder
nur noch Filme für Wes Anderson drehen!

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BaitfroN

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Bewertung5.5Geht so

Nette Unterhaltung. Perfekt wenn man gerade nicht Lust auf etwas tiefgehendes oder komplexes hat, einfach eine oberflächliche Komödie.

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Sanylein

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Bewertung7.0Sehenswert

Viel besser als erwartet, aufjedenfall einige lacher dabei.

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HendrikChump

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Bewertung9.5Herausragend

ich musste so doll lachen wie seit langem nichtmehr! ich denke das sollte reichen ;)

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madseason

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich weiss nicht was die "Kritiker" hier für nen Film gesehen haben: Drillbit Taylor ist eben gerade nicht der typische Highschool Schenkelklopf-Klamauk, sondern deutlich reifer. Es wird nicht schwarz weiss gemalt. Die Charaktere sind nicht plump, haben Nuancen. Der Bösewicht und die drei Jungs sind sehr gut gecastet. Klar, Owen Wilson wird hier nicht groß gefordert, aber wenn American Pie das Schlammloch ist, stehen wir hier schon auf grünem Rasen.

Vielleicht liegt's ja an der Übersetzung? Der deutsche Titel lässt zumindest Schlimmes befürchten. Also: Original kucken. Immer.

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MarkusVoll

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ryan, Wade und Emmit kommen auf die Highschool, doch hier iost es nicht som wie erwartet. 2 Unruhestifter haben sich die drei als Opfer ausgesehen und verprügeln und ärgern diese, wo es nur geht. Um wieder in Ruhe zur Schule zu gehen, suchen die drei einen Bodyguard. Mit dem Penner Drillbit Taylor finden sie den richtigen Mann. Was sie nicht wissen ist, dass Taylor sie nur ausnützen möchte, er braucht ihr Geld um auszuwandern und will mit seinen Kumpeln das Elternhaus der Jungs ausräumen. Doch alles kommt anders als erwartet.

Sehr spassige Teeniekomödie mit einem wirklich überzeugenden Owen Wilson. Auch die Kids können wirklich überzeugen. Die Story ist sehr gelungen und es macht Spaß den Film anzuschauen. Für Kinder und Erwachsene geeignet und zum Empfehlen.

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Tyler

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Bewertung7.5Sehenswert

Judd Appatow und Seth Rogen beweisen wieder einmal ihr untrügliches Gespür für liebenswerte Loser und eine nicht neue aber sehenswerte Geschichte.
Eine kurzweilige aber sehr amüsante Komödie die von ihren Charakteren lebt und durchgängig unterhaltsam ist.
Wie immer bei Appatow besser im Originalton angucken. Und der deutsche Titel ist auch mal wieder für die Tonne....

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smu137

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Bewertung7.0Sehenswert

Im O-Ton durchaus ein solider, kurzweiliger, leichter Spaß mit einigen Lachern.

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aggrotainment

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Bewertung4.5Uninteressant

Da hat Wilson schon wesentlich besseres geleistet. Hier wurde die Vorlage die für eine gute Komödie locker gereicht hätte gnadenlos verfilmt. Sowohl die School Loser, als auch Taylor hätte hier besser in Szene gesetzt werden können.

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LMSMDK

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Bewertung1.0Ärgerlich

Owen Wilson ist kein guter Schauspieler.

Die Story war recht langweilig.

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Benni-THE-KING

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Bewertung6.0Ganz gut

Konnt erst gar nich glauben das der Film von Apatov ist
Also schlecht isser ja nich, aber richtig lustig war er auch nich und die Charaktere sind schon ziemlich einseitig und langweilig

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Chikiwi95

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Bewertung2.0Ärgerlich

Also ich fand den Film nicht so toll Es war von Anfang an klar, wie er im Groben verlaufen wird. Wobei manche Gags ganz nett waren und mitunter einen Lacher hervorkitzeln.
Dennoch eher enttäuschend!

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Dr. Pepper

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Der Film zählt zu den Tiefpunkten von Owen Wilson!
Er liefert eine 08/15 Vorstellung ab die weder witzig noch ansprechend gemacht ist! In "The Darjeeling Limited" von (2007) hat Er gezeigt dass Er es viel besser kann! Dieser Film hier ist nur verschwendetes Geld und Zeit!

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Fatzenbolt

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Bewertung7.0Sehenswert

Hab die OV gesehen und muss sagen, mich hat der Film überrascht. Ich mag Owen Wilson und wollte mir den Streifen einfach mal anschauen, hatte allerdings nach dem Klappentext nicht wirklich hohe Erwartungen und die hat der Film eindeutig übertroffen. Die Aktion wie die drei Kids sich gegen ihre Unterdrücker wehren ist wirklich nett gemacht, und läuft mMn überhaupt nicht nach Schema F ab. Vielmehr hat mir gefallen, dass es etwas unkonventionell zur Sache geht. Stellenweise erinnert der Streifen an Superbad, bleibt aber Jugendtauglicher. Kannman sich ruhig anschauen wenn man Underdog-Stories mag.

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Bäda

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Bewertung7.0Sehenswert

Auf jedenfall besser als hier von den meißten bewertet. Kann aber nur vom Originalton sprechen. Kann mir gut vorstellen dass bei der deutschen Synchro wieder einiges verloren ging. Im O-Ton ist der Film auf jedenfall für ein paar sehr gute Lacher zu haben. Und da sich die Leute immer beschweren dass das meißte in Trailern verraten wird weigere ich mich nach wie vor Trailer zu schauen. und siehe da. Die Filme sind meißtens besser als erwartet!

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DaCaptain

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz nett gemacht. Kann man sich anschauen, aber kein richtiger Hit.

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