Game Change
Game Change , Drama
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von Jay Roach, mit Julianne Moore und Ed Harris
Basierend auf dem gleichnamigen Buch von John Heilemann und Mark Halperin erzählt Game Change von der Präsidentschaftskampagne von John McCain (Ed Harris) im Jahr 2008. Der vom US-Fernsehsender HBO produzierte Film wartet mit einer Topbesetzung auf: Neben Harris sind Julianne Moore als die berüchtigte Ex-Gouverneurin von Alaska Sarah Palin und Woody Harrelson als McCains Kampagnenmanager Steve Schmidt zu sehen.
Mehr Bilder (3) und Videos (3) zu Game Change
Cast & Crew
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Jay Roach
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Julianne Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sarah Palin
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Ed Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John McCain
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Woody Harrelson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Steve Schmidt
Regie
Schauspieler
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Danny Strong
- Genre
- Politdrama
- Handlung
- Kandidatur, Partei, Politik, Präsident, Präsidentschaftswahl, U.S. Präsident, Vizepräsident, Wahlkampf
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Drehbuch
Filmdetails Game Change
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Kritiken (1) — Film: Game Change
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEbenso unterhaltsam wie erschreckend und erhellend, führt der brillant gespielte Film nochmal die ganze Farce vor Augen, die Sarah Palin ist. Der durchaus satirisch-angehauchte Film macht dabei nie den Fehler sie zu verharmlosen und ihre Gefährlichkeit zu unterschätzen. Julianne Moore ist dabei erschreckend nahe am Original in allen Nuancen. Sie spielt sie nicht nur als tumbe Blinse, sondern auch als manische Populistin, die sich mit Chuzpe und Berechnung durchsetzt. Sehenswert!
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Kommentare
Kommentar schreibenash-williams 2012/03/30 00:04:12
Kommentar löschenHBO Films, der kleine Sprößling des US-Amerikanischen Pay-TV Senders, ist bekannt dafür ein Sprachrohr der liberalen Künstler in den USA zu sein. Mit Game Change hat HBO eine herrliche Realsatire eingefangen. Der Wahlkampf 2008, als Musterbeispiel für alles was in amerikanischer Politik falsch läuft. Sarah Palin als Diktatorin, Spielball und Dummerchen zugleich. Was bei Game Change direkt auffällt ist das extrem gute Casting; Julianne Moore schafft es die Figur Sarah Palin trotz aller Wutausbrüche und politischer Charade sehr menschlich darzustellen. In einigen Szenen weiß man nicht ob man Mitleid mit der Protagonistin haben soll oder ob man laut lochlassen soll. Auch Harris und Harrelson sind nicht nur von der äußeren Erscheinung her extrem gut gecastet, sie spielen auch einfach herrlich. Der Film entwickelt eine Eigendynamik und die zwei Stunden vergehen wie im Flug. Jeder der sich auch nur ansatzweise für Politik interessiert sollte diesen Film dringend anschauen. Tolle Darsteller, interessante, fesselnde und (nach Aussage des echten Wahlkampfleiters) authentische Story, unbedingte Empfehlung.
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