Gold

Gold (2013), DE Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Western, Drama, Kinostart 15.08.2013


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5.7
Kritiker
20 Bewertungen
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5.5
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86 Bewertungen
29 Kommentare
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von Thomas Arslan, mit Nina Hoss und Uwe Bohm

In Thomas Arslans Western macht sich Nina Hoss während des Goldrausches mit einer Gruppe von Einwanderen auf die beschwerliche Reise in den Norden Kanadas.

Handlung von Gold
Eine Gruppe deutscher Einwanderer macht sich im Spätsommer 1897 von New York aus auf in Richtung Norden. Zu ihnen gehört auch Emily Meyer (Nina Hoss). Ihr Ziel sind die Goldvorkommen am Yukon in Kanada. Aus Geldmangel beschließen sie, die Route quer durch das Land zu nehmen, welched damals noch wild und unerschlossen war. Die Reise durch die unwegsame Wildnis wird zur Odyssee.

Hintergrund & Infos zu Gold
Die deutsche Westernproduktion Gold von Thomas Arslan (Im Schatten) feierte seine Weltpremiere am 09. Februar 2013 im Rahmen der 63. Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Dort wurde Gold mit Nina Hoss, Lars Rudolph und Marco Mandic im Wettbewerb gezeigt.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Gold
Genre
Western, Neo-Western, Drama
Zeit
1890er Jahre
Ort
British Columbia, Kanada, Nordamerika, Wildnis, Zug
Handlung
Abenteuer, Abenteurer, Amputation, Anführer, Anstrengung, Auswanderer, Betrug, Betrüger, Deutscher, Einöde, Falle, Gefahr, Geschäftsmann, Gold, Goldgräber, Goldrausch, Gruppe, Hoffnung, Konflikt, Pferd, Reise, Reiten, Scharlatan, Schuss, Schussverletzung, Schusswaffe, Schusswechsel, Schusswunde, Suche, Ungewissheit, Versprechen, Zugfahrt, Zweifel, Überzeugung
Tag
Berliner Schule
Verleiher
Piffl Medien GmbH
Produktionsfirma
ARD Degeto Film, Arte, Bayerischer Rundfunk, Red Cedar Films, Schramm Film Koerner & Weber

Kommentare (14) — Film: Gold


Sortierung

mondauge

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Angenehmer ruhiger Film mit vielen Landschaftsaufnahmen. Der Abenteuer-Aspekt ist gut herausgearbeitet ohne dabei spektakulär zu wirken. Möglicherweise ist die Musikbegleitung nicht dramatisch genug um die Geschehnisse zu pushen und so hat man ein ziemlich rohes Erlebnis, das die meisten Zuschauer nicht gewöhnt sind. Deshalb mag der Eindruck entstehen, dass die Story keine Inhalte hätte.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung5.0Geht so

"Endlich mal wieder ein neuer Western!", war mein erster Gedanke als ich im letzten Jahr ein Bundle neuer Filme erhielt und mir als erstes "Gold" ins Auge fiel. Als überzeugter Pionier mit Cowboymentalität und imaginären Sporen an den Stiefeln muß man spätestens seit Ende der 80er oft Jahre mit der Suche nach einem neuen brauchbaren "Wasserloch" verbringen und so läuft einem meist schon vom puren Geruch nach gutem "Wasser" eine Gänsehaut über den Rücken. Genauso fühlte ich mich und das gleich zwei mal hinteinander, denn mein Blick fiel auf die Beschreibung der cineastischen Details und ich erkannte eine deutsche Produktion in Händen zu halten! Da ich deutschen Filmen in der Regel so sympathisch verbunden bin wie der legendäre Wyatt Earp Ike Clanton verbunden gewesen sein dürfte versandete meine Vorfreude schlagartig und ich beschloss mir den Film aufzuheben und ihn mal anzusehen wenn ich sehr sehr gutmütig gestimmt bin. Zwischenzeitlich hatte ich ihn nun beinahe vergessen, aber gestern Abend war es soweit, mein erster deutscher Western...

Thomas Arslan, dem informierten Cineasten bekannt als ein eher mainstreamtauglicher Vasall der "Berliner Schule", schickt eine überschaubar große, deutsche Einwanderergruppe rund um Nina Hoss auf den Weg zum Yukon River und somit quer durch die kanadische Wildnis. Hier gewinnt er der oft genug filmisch umgesetzten "Treck- into the West" Thematik zwar nichts neues ab, denn dazu sind die Abläufe doch zu vorhersehbar und die klischeedichte allzu atemberaubend. Es gelingt ihm jedoch durch konzentrierten Einsatz eines sehr naturalistischen und fast eintönigen Hintergrunds (die nicht enden wollende und sich kaum verändernde Wildnis) und beinahe existenzielle Sounds eine Atmosphäre zu erschaffen die zermürbend und auf passende Weise einsam wirkt und in ihren besten Momenten an epochale Meisterwerke wie "Dead Man" erinnert. Arslans Protagonisten scheinen aus dem Nichts zu kommen und in eine ungewisse Zukunft zu marschieren, was ihnen Existenz verleiht ist der Weg durch eine menschenfeindliche Ödnis und der Kampf mit-, gegen- und füreinander. Eines der großen Mankos des Films ist allerdings seine Hauptdarstellerin. Nina Hoss ("Wir sind die Nacht") ist mit ihrer Rolle mimisch wie charismatisch völlig überfordert und schafft es selten die, dem ganzen Film anhaftende, Dialogarmut in Schlüsselszenen durch gutes Spiel gegenzulenken. Letzlich hatte ich stets das Gefühl einer 40 jährigen Mittelstandmutti am Robinson- Club- Feuerchen in einem Themenpark gegenüber zu sitzen.

Fazit: Wenn man mit der Vorhersehbarkeit der Story und seiner Charaktere sowie der ausdruckslosen Nina Hoss leben kann und nicht viel Action sondern ruhige Gangart erwartet kann man sicher einen Blick auf "Gold" werfen und so vielleicht mal eine "neue" Sichtweise auf ein oft verfilmtes Thema erhalten.

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spanky

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Bewertung5.5Geht so

Durch seine Überraschungsfeindlichkeit etwas dröge geratenes Western-Roadmovie ohne Schnörkel und mit Hang zum Klischee, das zumindest landschaftlich äußerst appart in Szene gesetzt wurde. Auch schauspielerisch sind hier keine Meilensteine der Kinogeschichte in Sicht, aber solides Handwerk. Kann man mal dazwischen schieben.

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knusperzwieback

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Deutscher Film über ein kleiner Trupp der aufbricht um in Alaska Gold zu suchen.
Ruhiger Film mit viel Landschaft und wenig Dialogen. Keine Superhelden bei, es kracht auch nicht an allen Ecken und Enden und die SFX-Keule ruht auch.
Einfach nur den kleinen Trupp begleiten und schauen was bei so einer gefährlichen Reise passieren kann.
Hintergrundmusik erinnert stark an Dead Man was mir sehr gefallen hat und gut zu den ruhigen Bildern passt.

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widescape

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Bewertung9.0Herausragend

Ein wunderbarer Film, der kein Western mit den Themen Gerechtigkeit oder Freiheit ist, sondern ein Roadmovie im Sinne von Into The Wild oder Die Reise des jungen Che. Nur ruhiger, beschwerlicher, andächtiger. Aufgenommen in einer naturbelassenen Ästhetik wie Der Schmale Grat. Und so wie Der Schmale Grat nach dem Sinn von Gewalt in uns und der Natur fragt, fragt Gold danach, wohin wir eigentlich wollen, warum und ob es das wirklich wert ist.

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Laserdance

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Das Erste, was auffällt, ist das Bild. Es ist zwar etwas komisch. Das man im Jahr 2014 so was sagen muss. Aber das Bild ist ungewöhnlich, weil es vollkommen natürlich in der Farbwiedergabe ist. Also keinerlei Farbfilter zu erkennen.

Das ist heute so selten das Es echt schon wieder Kunst ist.

Und der Inhalt. Tja. Aber das Bild ist doch schön. Sagte ich schon das es keine Farbfilter gibt?

Ok doch zum Inhalt. Wir kommen ja nicht drum rum.
Eine Gruppe Deutscher? Reitet durch Kanada zum Gold suchen. Und sie Reiten und Rasten. Sie Reiten und Rasten. Sagte ich schon das Sie reiten?

Ok, Sie trinken auch mal was. Und Reiten. Ok, zugegeben Sie reden auch. Vollkommen belangloses Zeug wie so Brüller „Kann ich ihnen bei den Pferden helfen“, „Nein, ich komm schon zurecht. „Sie können mir doch bei den Pferden helfen.

Und Sie Reiten. Durch den Wald, durch den Fluss. Rasten tun Sie auch.

Falls nun jemand sagt. Nun übertreibt er aber. Nein!! 40 Minuten läuft der Film mehr ist da derzeit nicht.

Charakterzeichnung nicht vorhanden. Vernünftige Dialoge nicht vorhanden. Spannung nicht vorhanden.

Dieser Film gehört in meine Top 20 der langweiligsten Filme, die ich kenne.

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Lom

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Bewertung3.0Schwach

Sehr hübsche Bäume stehen in einem Wald herum. Pferde traben auf holprigen Wegen durch das Holz und fallen manchmal tot um. Flüsse schlängeln sich durch die Wildnis, weil sie das gerne tun. Indianer gucken. Sonne. Vögel. Moos, grün.

Dazwischen Menschen, die dort nicht sein sollten, nicht viel reden, nicht viel tun. Sie laufen von A nach B, wie Frodo, nur wesentlich schlechter und ohne Ring. Also ein bisschen sinnloses laufen. Eine Frau guckt und guckt, schaut böse doof-depressiv nichtssagend, immer gleich, immer ungut. Warum?

Ein typisch deutscher Film, mit typisch deutschen sehr guten Schauspielern, einfach nur perfekt (für deutsches Filmniveau), also für deutsche Verhältnisse ein extrem guter mitreißender Film mit hübschen gekonnt agierenden Schauspielern, welch Augenweide, so toll, daher eine berechtigte 3.0

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joseph_tura

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Bewertung7.5Sehenswert

Wenn sich Zuschauer beim Zuschauen langweilen, hört man häufig, dass der Filme keine Handlung habe. Was wohl der zentrale Vorwurf gegenüber GOLD ist. Das Gegenteil wäre aber nur zu beweisen, wenn man hier die komplette Handlung erzählte. Denn es passiert ja eine ganze Menge. Das wäre der Mega-Spoiler. Macht man nicht.
Aber schön, dass es noch Filme gibt, die Genreerwartungen komplett unterlaufen. Und noch schöner, dass sich Zuschauer über eine vermeintliche Provokation so aufregen können. Obwohl ich auch nicht restlos überzeugt bin, ob die Berliner Schule mit einen Western verzahnt werden kann, empfehle ich allen, deren filmästhetische Grundüberzeugungen durch GOLD restlos in den Boden gestampft wurde, den feinen MEEK’S CUTOFF. Da gibt’s noch weniger Handlung …

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cortigiano

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Meek'S CUTOFF ist große Filmkunst, GOLD leider nicht. Arslan führt seine Schauspieler schlecht, die Dialoge sind allzu oft hölzern und nie wird emotionale Dichte oder Spannung erzeugt. Schade, denn gute Ansätze hat der Film auch.


mondauge

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"die Dialoge sind allzu oft hölzern und nie wird emotionale Dichte oder Spannung erzeugt" das klingt all zu sehr nach auswendig gelernten Kritiker-Plattitüden.


Florian Thiel

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich habe den Film gesehen. Es war hart, aber ich habe es geschafft. Die Filmmacher stellen den Zuschauer wirklich auf eine harte Probe. Wie schon im anderen Kommentar anklingt, muss auch ich zugeben, dass der Film kaum Handlung hat. Eine Gruppe von deutschen macht eine harte Reise, darauf lässt sich der Film beschränken.
Vielleicht kann man ihn als Kunstfilm verstehen, da ruft man vielleicht nicht nach Handlung aber um so mehr nach Botschaften. Die sind vorhanden, wenn gleich sehr, sehr versteckt.
Es wird immer wieder diese deutsche Führerqualität, die letztlich alles zerstört, in den Fokus gerückt, aber das bekommen die Verantwortlichen hier nicht gut hin.
An der Reise der Gruppe kann der Zuschauer partizipieren, je länger der Film ist, desto langweiliger wird er, gerade zu eine Qual.
Wer einen guten Film sehen will, sollte diesen nicht gucken. Die Film Förderer vom Bayrischen Rundfunk sollten sich lieber wieder auf Volksmusikproduktionen konzentrieren. Darin sind sie besser.

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Cayopei

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Bewertung7.0Sehenswert

Thomas Arslan dreht eine Art meditativen Western. Emily (Nina Hoss) schließt sich 1898 einer Gruppe deutscher Auswanderer an (u.a. Uwe Bohm, Lars Rudolph), die 2500 Meilen durch die Wildnis Richtung bessere Zukunft ins Goldabbaugebiet Klondike reiten wollen. Sehr ruhig erzählt, sehr stimmungsvoller Soundtrack, tolle Bilder, die zeigen, wie bedrückend Weite sein kann.

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TehObvious

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Bewertung2.5Ärgerlich

Für mich ist unverständlich wieso dieser Film überhaupt gedreht wurde. Es gibt so gut wie keine Handlung, keine Dialoge oder Figurenzeichnung die über die einfachsten Klischees hinaus gehen. Die Filmmusik umfasst gefühlt ein einziges Lied, passend zu Nina Hoss einzigem Gesichtausdruck, nichtssagend.

2,5 Punkte gibts für den schlechtesten shoot out der Filmgeschichte. So schlecht, den sollte man gesehen haben.

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Roco De Long

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Bewertung3.0Schwach

Die Berliner Sonderschule erobert den Wilden Westen, der in "Gold" ungefähr so wild und gefährlich ist wie ein Pfadfinderausflug, bei dem einer seinen Schlafsack vergessen hat. Man ahnt das Grauen bereits in der ersten Szene, wo uns ein handflächengroßer Goldklumpen (wohl ein mit Gold-Edding bemalter Stein) präsentiert wird. In den folgenden 120 Minuten wird es nicht weniger absurd.
Ließ bereits "Im Schatten" jegliche Empathie und Dialogkunst vermissen, war dort wenigstens noch ein Konzept erkennbar. Eine Idee, warum man diesen Film macht und wie man einem Genre möglicherweise eine eigene Handschrift verpassen will. Immerhin eine ausgefeilte Bildästhetik.
Nichts davon ist für mich in "Gold" erkennbar. Es ist eine zweistündige Westernparodie, die "Texas" von Helge Schneider fast den Rang abläuft. Eine Ansammlung von Klischees, gepaart mit Langweile, null Entwicklung und Szenen, die mit Sicherheit nicht freiwillig komisch sein sollen. Die ansonsten tolle Nina Hoss kann hier ebenso wenig retten wie der restliche Cast. Wie auch, bei so einem Drehbuch? Der supernervige Billigscore, die Kopie einer Kopie von Neil Youngs Klängen zu "Dead Man", geben einem den Rest.
Mir fällt da langsam nichts mehr ein, ich verstehe es einfach nicht. Ich habe auch keinen Bock mehr auf diese Scheiße. Wenn irgendwer eine Ahnung hat, warum man als Regisseur einen derartigen Aufwand betreibt, um so etwas abzuliefern - ich wäre sehr interessiert. Ändern wird es wohl nichts, denn die Wahrscheinlichkeit, dass ich in meinem Leben nie wieder einen Thomas Arslan Film sehen werde, ist heute exorbitant gestiegen. Jedes Festival braucht einen Tiefpunkt. Das war er dann wohl.

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Roco De Long

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Dann bist du beim nächsten mal bereit für die DFFB! :)


Pfizze

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:D Nee, ansonsten bin ich auch mal so gar nicht mit der Berliner Schule befreundet.


wolf260366

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Bewertung3.0Schwach

Unfreiwillig komisch, langweilig. Ohne Entwicklung der Figuren, die sich in der Weite verlaufen und die Story geht dann auch gleich verloren.

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HopeWithinChaos

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Der Film ist angeblich so schlecht, die Kritiker auf der Berlinale haben sich kaputt gelacht.

http://www.spiegel.de/kultur/kino/berlinale-wettbewerbsfilm-gold-rezension-a-882341.html

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HopeWithinChaos

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Ich bin auch kein riesiger Freund von SpiegelOnline aber es ist schon interessant, wie sehr eine absolut nachvollziehbare Filmkritik hier von Leuten verrissen wird, die den Film nicht gesehen haben.


Julio Sacchi

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Also ich hab ihn gesehen, keine Ahnung, von wem Du sprichst.



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