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Grüne Tomaten
Fried Green Tomatoes (1991), GB/US Laufzeit 130 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 03.09.1992
6.6
Kritiker
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Moviemaster:Movie
von Jon Avnet, mit Chris O'Donnell und Kathy Bates
Bei einem Krankenhausbesuch trifft die übergewichtige und frustrierte Hausfrau Evelyn auf die schrullige, lebenslustige Ninny. Die Begegnung mit der alten Dame verändert Evelyns Leben, was auch ihr Mann zu spüren bekommt. Auslöser dieser Entwicklung ist Ninnys spannende Geschichte einer unglaublichen Frauenfreundschaft in den 30er Jahren: In den Südstaaten eröffnen Idgie und Ruth gemeinsam das “Whistle Stop Café”, in dem Schwarze wie Weiße bedient werden. Das ruft den Ku-Klux-Klan und besonders Ruths gewalttätigen Ex-Ehemann Frank auf den Plan. Doch die Frauen wissen sich zu wehren.
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Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Grüne Tomaten
- Genre
- Drama, Komödie
- Zeit
- 1920er Jahre, 1990er Jahre
- Ort
- Alabama, Georgia, Parkplatz, Südstaaten
- Handlung
- Afroamerikaner, Alleinerziehende Mutter, Beste Freunde, Bibel, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Eid, Ermittlung, Frauen, Frauenfreundschaft, Gerichtsverhandlung, Grillen, Große Depression, Hochzeit, Kannibalismus, Krebs, Krebstod, Ku-Klux-Klan, Lesbe, Liebe, Menschliches Zusammenleben, Mord, Nostalgie, Rache, Rassist, Sheriff, Suizid, Unfall, Vagina, Verlust der Mutter, Verlust des Bruders
- Stimmung
- Berührend
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Kommentare (32) — Film: Grüne Tomaten
cpt. chaos Wed, 20 Feb 2013 13:13:19 -0000
Kommentar löschen"Grüne Tomaten" vereint Frauen-Power vom Allerfeinsten: Kathy Bates (meine absolute Lieblingsschauspielerin!), Jessica Tandy (eine der toughesten Omis auf diesem Planeten – mittlerweile leider nicht mehr…), Mary Stuart Masterson (nicht nur hübsch anzusehen), Mary-Louise Parker und Cicely Tyson (die mir zuletzt auch wieder in "The Help" so dermaßen gut gefallen hat)!
Eine wunderschön erzählte Romanverfilmung mit einem hervorragend stimmigen Score und toll eingefangenen Bildern. Die Geschichte handelt von inniger Freundschaft, Emanzipation und Rassismus.
"Ich kann das alles nicht verstehen, so ein großer Ochse wie Grady, will nicht neben nem farbigen Kind sitzen, aber isst Eier, die aus einem Hühnerarsch rauskommen!"
Und die Aktion auf dem Parkplatz ist der absolute Hit!
"Entschuldigen Sie bitte, ich hab´ gewartet auf den Platz."
"Ja? Pech!"
"Sehen Sie es ein, Lady, wir sind jünger und schneller!"
"Towanda!!!"
"Aber was machen Sie denn da? Sind Sie irre?"
"Seht es ein Kinder, ich bin älter und viel besser versichert!"
Und zurück bleibt ein geschrotteter Käfer…
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Hushpuppy Mon, 18 Feb 2013 00:45:12 -0000
Kommentar löschenSehr, sehr gut! Schauspieler, Story, Bilder, Kamera - alles top. Wirklich ein sehr guter und schöner und ehrlicher und nicht oberflächlicher Film. Hervorragend.
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Gretchen_Ross Mon, 07 Jan 2013 18:32:09 -0000
Kommentar löschenSchauspielerei, Kamera, Story alles war super! Ich muss immer wieder heulen wenn ich den Film sehe, er ist einfach so herzlich und wunderbar!
Empfehle ich jedem.
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TinaCocaine Tue, 18 Dec 2012 23:27:16 -0000
Kommentar löschenErstmal ein paar Punkte Abzug für die unfassbare Länge, die den Film ein wenig zerstört. Das finde ich wirklich richtig blöd an "Grüne Tomaten". Die Themen, die Story und die Kameraführung wiederum sind grandios und die Darstellerinnen vollbringen wahre Meisterleistungen. Ich glaube, in 15/20 Jahren würde mir der Film noch besser gefallen, wenn ich dann in dem Alter der Frauen wäre. So finde ich ihn schon wundervoll, es gibt aber noch viel schönere....
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kliensche Tue, 26 Mar 2013 20:14:39 -0000
Antwort löschenWie "in dem Alter der Frauen"? Die sind doch alle unterschiedlich alt. Drei Generationen sozusagen. xD
TinaCocaine Sat, 06 Apr 2013 21:21:54 -0000
Antwort löschenNaja, unterschiedlich alt sind sie schon, aber Jahrgang 1909 bis 1964 ist trotzdem wesentlich älter als ich (1987). Ich junger Hüpfer kann mich nicht so gut mit den Protagonistinnen identifizieren :-D
Alle 4 Antworten zeigen
RoosterCogburn Sat, 01 Jun 2013 14:08:27 -0000
Antwort löschenFalls es dir nicht aufgefallen ist, du "junger Hüpfer", die Protagonistinnen Ruth und Idgie sind in deinem Alter und wurden auch damals mit Mary Stuart Masterson und Mary-Louise Parker
von damaligen Mittzwanzigern dargestellt. (^^)
TinaCocaine Sat, 01 Jun 2013 14:20:52 -0000
Antwort löschenWie auch immer...Mir ist es dann nicht aufgefallen. Jedenfalls konnte ich mich nicht mit ihnen identifizieren...Kein Grund für eine Diskussion, wie ich finde...
daniel.helmer.7 Tue, 04 Dec 2012 16:36:53 -0000
Kommentar löschenTrotz einiger Längen ein unterhalsames Feel-Good-Movie, dass von seinen Schauspielern lebt.
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enrico.kubitza Wed, 24 Oct 2012 23:16:15 -0000
Kommentar löschenich habe den Film schon öfters gesehen, weil der so viel Gefühl und Schönheit bietet. Die Schauspieler(innen) spielen natürlich sehr gut. Ich kann mich so gut mit ihnen identifizieren, in der Art wie sie reagieren und miteinander reden. Es ist so gut gemacht, dass man sich gut da hinein versetzen kann, und in mir eine Nostalgie erweckt obwohl ich nichts mit dem Ort und der Zeit, wo es spielt, zu tun habe.
der Film ist aber besser als der trailer :)
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Lp12321 Sun, 21 Oct 2012 20:33:17 -0000
Kommentar löschenMein erster Kommentar hier auf Moviepilot.
Was soll ich zu diesen Film sagen? Ich musste ihn als Kind sehen, weil mein Zweitname Imogen ist und ich immer wissen wollten wer der Schuldige ist dem ich diesen "tollen" Namen zu verdanken hab...
Ich habe den Film jetzt wieder gesehen und bin sehr positv überrascht denn der Film sprüht so eine herzlichkeit aus, das liegt zum einen an die gut gewählten Schauspieler und zum anderen an die ganzen Atmosphäre.
Alles in einen ein echt toller Film dem viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, meiner Meinung nach.
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Filmpilotin1959 Fri, 20 Jul 2012 13:00:46 -0000
Kommentar löschenDieser Film hat rein gar nichts mit dem Buch zu tun! Das Buch hat Gefühl. Der Film zwar auch, aber bei weitem nicht so sehr wie das Buch. Das Buch erzählt zwei lange, gewobene Geschichten, auf vier verschiedenen Arten. Das kurz zu beschreiben würde schwer fallen, also empfehle ich hiermit das Buch zu lesen. So lässt es sich einfach erklären. Beim Film hingegen hat man es sich einfach gemacht, so das auch
Dennoch, wenn man den Film, wie ich, vordem man das Buch liest schaut, dann kann man nicht viel dagegen sagen. Die Story ist, für sich allein stehend, sehr gut, und Mary Stuart Masterson ist wie immer wundervoll in ihrer Rolle als jungenhafte Idgie Threadgoode. Die Schauspieler sind gut gecastet, und stimmen mit der Beschreibung im Buch überein. Die Kamerführung in den Abschnitten, die in den achtzigern spielen, hat mich sehr irritiert, und auch die Farben waren mir viel zu grell, aber ansonsten war alles super. Der Regiseur hat seine Aufgabe anscheinend gut erfüllt. Nur mit dem Autor das Drehbuchs ist ein ernstes Wörtchen zu reden. Ob er überhaupt das Buch gelesen, oder nur eine Zusammenfassung überflogen hat, lässt sich bestreiten.
Ich gebe diesen Film eine nett gemeinte 8.0, allein wegen der Leistung der Schauspieler und der Tatsache, dass es ein toller Film sein kann, wenn man das Buch nicht liest.
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MartinNolan Sat, 14 Jul 2012 12:37:20 -0000
Kommentar löschenEveyln Couch (Kathy Bates) ist Hausfrau und lebt mit ihrem Mann in einer unerfüllten und unglücklichen Ehe. Sie versucht etwas daran zu ändern. Aber alle ihre Versuche verlaufen im Sand. Eines Tages trifft sie in einem Altersheim, welches sie mit ihrem Mann wöchentlich aufsuchen, um dessen Tante zu besuchen, eine alte Dame namens Ninny Threadgoode (Jessica Tandy). Diese beginnt ihr die Geschichte von Idgie Threadgoode (Mary Stuart Masterson) zu erzählen. Idgie ist eine selbstbewusste und eigenwillige Frau, die sich den Problemen stellt. Je mehr Ninny von Idgie berichtet, umso faszinierter wird Evelyn von dieser Frau und sie entschließt sich, es ihr in Zügen gleichzutun und wird von Mal zu Mal selbstbewusster. Sie ist endlich auf dem richtigen Weg, ihr Glück zu finden.
Erzählt werden im Grunde demnach zwei Geschichten. Zum einen die Geschichte von Evelyn, einer verunsicherten Hausfrau in den Wechseljahren und zum anderen die Geschichte von Idgie, einer selbständigen, starken Frau, die sich den Problemen im Amerika der frühen Jahre des 20. .Jahrhunderts stellt. So befindet sie sich in einer Umgebung, in welcher sowohl Frauen als auch Schwarze diskriminiert werden.
An manchen Stellen zeigen sich einige überzogene Szenen, die etwas über ihr Ziel hinausschießen. So zum Beispiel die Szene in der Evelyn einparken möchte und zwei junge Frauen ihr den Parkplatz dreist wegnehmen. Da fallen dann Sätze wie: „Wir sind jünger und schneller“ und natürlich noch ein eingebildetes Lachen hinterher. Und dann entschließt sich Evelyn endlich sich zu wehren. Alles dies erscheint, doch mehr als plakativ.
Nun gut, zum Glück sind solche Szenen sehr selten zu finden und „Grüne Tomaten“ wird reizend erzählt. Unterstützt wird die solide Erzählweise durch die hervorragende und berührende Musik von Thomas Newman, der seine Klasse als Komponist bereits bei Filmen wie „American Beauty“, „Die Verurteilten“ oder auch „Road to Perdition“ gezeigt hat. Hier hört man ihn, bei einem seiner ersten Filme und man spürt bereits hier, dass Newman es unvergleichlich schafft den Zuschauer mit seiner Musik zu berühren und vor allen Dingen, die Bilder gekonnt mit Musik zu untermalen.
„Grüne Tomaten“ kommt nur selten vom Weg ab und erzählt mitfühlend die Geschichte zweier Frauen, die sich den Problemen stellen. Über all dem schweben Begriffe wie Menschlichkeit, Liebe und Trauer. Diese finden sich aber nicht in einem kitschigen Rahmen wieder, sondern werden behutsam behandelt.
Es ist ein ansehnlicher Film, der über die Länge von über zwei Stunden, den Zuschauer berührt und unterhält. Doch alles in einem gewissen Maße.
Was daher etwas unpassend wirkt, ist dieser unverkennbare Stempel „Frauenfilm“. Dies zeigt sich bereits bei der DVD-Hülle und dem Menü. Über dem Titel thront wie ein Brandzeichen das Logo „Bild der Frau“ und neben dran gleich „Love-Collection“ und klickt man sich durch das Menü der DVD, erkennt man unweigerlich, dass es sich bei dem Cursor um ein Herzchen handelt.
Die Frage ist hierbei: Was soll das Ganze?
All dies führt nur dazu, den Film noch tiefer in eine Schublade zu stecken und allein durch die Aufmachung zu glauben, man würde mit zwei Stunden Schmalz übergossen werden. Dem Aussehen nach zu Folge trieft „Grüne Tomaten“ nur so von Gefühlen und Kitsch und da wird ihm, ohne jeden Zweifel Unrecht getan. Es mag bestimmt kein Ausnahmefilm sein, der einen als Zuschauer beeindruckt. Aber bestimmt ist „Grüne Tomaten“ ein ordentlicher und liebenswürdiger Film, den man sich gerne mal ansehen kann, sollte sich eine Gelegenheit ergeben.
Also sollte der Film zufällig im Fernsehen kommen oder bekommt man ihn als Geschenk überreicht, ist ein Blick hinein, sicher kein Fehler oder gar verschwendete Zeit.
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Whooker91 Thu, 07 Jun 2012 23:53:04 -0000
Kommentar löschen"Guck den nicht, das ist der totale Frauenfilm!"
Gut, dass ich auf diesen Satz nicht gehört habe, denn "Grüne Tomaten" ist einfach wundervoll. Vier grandiose Darstellerinnen spielen sich mit der perfekten Mischung von Lockerheit und Wehmut durch diese Tragikomödie, deren Handlung in einem sehr stimmungsvoll eingefangenen Süden der USA stattfindet.
Dazu kommt Musik, die zeigt, das ein guter Score nicht zwanghaft davon abhängt, innerhalb der Ereignisse zeitgemäß zu sein und ein tolles Drehbuch, dessen Romanvorlage ich beinahe zu lesen geneigt bin.
Aber das wird wohl ein Frauenroman sein und ich werde den Teufel tun, so etwas zu lesen ;)
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Schlopsi Fri, 08 Jun 2012 01:44:01 -0000
Antwort löschenLies ihn! Bitte!
RoosterCogburn Sun, 27 May 2012 15:53:52 -0000
Kommentar löschen"Grüne Tomaten" kam '92 in die Kinos und überzeugte Kritiker und Publikum. Der Name der Geschichte bezieht sich auf die frittierten grünen Tomaten, die von den zwei Hauptfiguren angeboten werden. Die Vorlage Fried Green Tomatoes at the Whistle Stop Cafe habe ich nie gelesen und kann daher keine Schlüsse ziehen, wie gut die Adaption in Bezug zum Roman gelungen ist. Deshalb bin ich auch nie auf die Idee gekommen, hier mehr hinein zu interpretieren als die Geschichhte einer Frauenfreundschaft. Der Regisseur meint, das die Lebensmittel-Schlacht eine Liebesszene symbolisieren soll. Ich habe den Film bestimmt schon viermal (oder so) gesehen. Aber das habe ich darin noch nie erkannt.
"Grüne Tomaten" besitzt eine Rahmenhandlung. Die korpulente Evelyn (Kathy Bates), vom Ehemann vernachlässigt, versucht die Ehe mit obskuren Kursen zu retten (wie z.B.Ich entdecke meine Weiblichkeit). In einem Pflegeheim lernt sie die über 80jährige, rüstige und lebensfrohe Ninnie (Jessica Tandy) kennen.
Sie erzählt ihr die Geschichte von ihrer Schwägerin Idgie. Hiermit setzt filmisch die Haupthandlung ein. Immer wieder wird, via Rückblende, die Geschichte um Idgie und Ruth erzälhlt. Wie die beiden das Whistle Stop Café ins Leben rufen. Wie die beiden mit dem örtlichen Ku-Klux-Klan fertig wurden. Wie es dazu kam, das Idgie wegen einer Mordanklage vor Gericht landete. Was wirklich mit Frank Benett geschah (und einiges mehr). Mit ihren Erzählungen aus den 30er Jahren kann Ninnie ihre Zuhöherin völlig in ihren Bann ziehen und verändert sie auch.
"Grüne Tomaten" ist ein außergewöhnlicher Film. Die Geschichte von Idgie und Ruth ist berührend erzählt, ohne ins Kitschige oder Mitleidheischende abzugleiten. Trotz einer eigentlich dramatischen Handlung fehlt es auch nicht an einer guten Portion Humor, der auch mal etwas makaberer ausfällt. Jede einzelne Rolle ist überzeugend besetzt, so dass selbst die absurderen Aspekte des Films plausibel und real erscheinen. Mein besonderes Lob bei den Schauspielern gelten Jessica Tandy und Mary Stuart Masterson.
Mich hat diese Erzählung berührt.
"Das Geheimnis liegt in der Sauce!" :)
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Schlopsi Sun, 27 May 2012 17:13:33 -0000
Antwort löschenIch finde die Verfilmung schon ziemlich gelungen, da sie einige unnötige Kapitel des Buches auslässt.
Dennoch würde ich dir den Roman ans Herz legen. Die Charaktere kommen da einfach noch besser und liebenswürdiger rüber. FGTATWSC (oh Gott) war die einzige Schullektüre, die ich gar nicht mehr weglegen konnte ;)
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RoosterCogburn Mon, 28 May 2012 20:42:55 -0000
Antwort löschen@Brigittes Helm: Ich habe mich auf den Filmtitel und das was am Lokal steht bezogen. Aber wenn ich mich nicht irre, packen die doch die in Mehl gewendeten Tomaten in eine Pfanne mit reichlich Fett. Was die besten Voraussetzungen für das frittieren sind, oder?!
RoosterCogburn Tue, 29 May 2012 13:01:34 -0000
Antwort löschenWas für eine verkehrte Welt. Wo ist der Film denn männerfeindlich? Er nimmt einige Machoallüren der Südstaatler gekonnt auf den Arm. Aber so etwas 'männerfeindlich ' zu bezeichnen ... das machen nur große Jungs, die nicht über sich selbst lachen können.
Markbln Fri, 13 Apr 2012 16:48:30 -0000
Kommentar löschenFilmreihe schwul/lesbischer Subtext 10:
Es war ein bisschen schwer, auf "Grüne Tomaten" böse zu sein. Zum einen rief der wundervolle Cast Begeisterungstürme hervor. Zum anderen war die sogenannte gay Community aber ziemlich stinkig, dass die ganz offen beschriebene lesbische Beziehung der literarischen Vorlage hier etwas verbrämt dargestellt wurde bzw. es der Durchschnittseher auch nur als ganz "normale" Frauenfreundschaft sehen konnte. Dieser Unterschied zwischen Buch und Film war jedoch nicht der einzige. Wer darüber hinweg sehen kann, hat an diesem 130-minütigem Erzählfilm mit vielen guten Schauspielerinnen heute noch viel Freude. Auch wenn er ein bisschen altmodisch wirkt.
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Uwe B.B.B. Fri, 13 Apr 2012 02:43:19 -0000
Kommentar löschenEine Literaturverfilmung, die besser ist als die Vorlage! Kommt selten vor, und hier war die Vorlage wirklich nicht schlecht.
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Cineast1985 Wed, 15 Feb 2012 02:55:02 -0000
Kommentar löschenEin klasse Film und ein grandioses Schauspiel von Kathy Bates und Co.
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Gremlin Thu, 26 Jan 2012 15:46:51 -0000
Kommentar löschenHat alles was ein guter Film haben muss...und Mary Stuart Masterson!
Was will ich mehr!!!!
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Kill_Diether Tue, 28 Jun 2011 17:10:42 -0000
Kommentar löschenHat mir 1992 im Berliner Off-Kino gut gefallen. Einfach eine schöne, herzliche, nostalgisch, gut dargestellte Geschichte.
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Mormacar Tue, 15 Mar 2011 16:48:55 -0000
Kommentar löschenGefühlschaos pur beim gucken!
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8martin Mon, 18 Oct 2010 18:14:39 -0000
Kommentar löschenEin Südstaatendrama aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts um vier Frauen. Alle machen eine erstaunliche Entwicklung durch. Die beiden jungen Ruth und Idgie (Mary-Louise Parker und Mary Stuart Masterson) kennen und mögen sich seit ihrer Kindheit. Idgie ist sehr selbstbewusst und lässt den Männern der Umgebung keine Chance. Sie hilft ihrer eher ängstlichen Freundin gegen deren Ehemann, die dadurch zu einer eigenständigen Persönlichkeit wird. Geschickt wird deren Geschichte von der alten Dame( Jessica Tandy) im Krankenhaus einer Besucherin (Kathy Bates) erzählt. Die Verbindung der beiden Handlungsstränge gelingt genial und die Art und Weise der Erzählung bewirkt Spannung, denn es liegt ein Mord in der Luft. Emotional durchaus anrührend und mit Witz und Charme dargeboten werden zeitlose Themen wie Rassismus und Emanzipation vor allem durch die tolle schauspielerische Leistung der vier Ladys rübergebracht. Obwohl er 1991 entstand, ist der Film immer noch aktuell und ein optisches und gefühlvolles Highlight. An der Aufklärung des Mordes hätte Roald Dahl seine Freude gehabt.
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*frenzy_punk<3 Sun, 06 Jun 2010 11:53:27 -0000
Kommentar löschen"grüne tomaten" erzählt die wunderbare geschichte zweier frauen, die eine lebenslange freundschäft prägt. kleine märchen, wunderschöne momente der freundschaft und rührende momente schmücken den film und kosten ihr potenzial voll aus. der zuschauer beginnt mit der schrulligen alten dame ninny eine zauberhafte reise in die vergangenheit, erlebt die momente beinahe mit, wird mitgerissen in eine welt von geben und nehmen und einem engen zusammen sein, wunderbarer menschen. die etwas unglückliche hausfrau evelyn, deren die geschichte erzählt wird, wird so sehr davon mitgerissen, dass sie ihr leben wieder in die hand nimmt, um ihr wahres glück zu finden. auch so entwickelt sich eine neue freundschaft, zwischen ihr und ninny. ein großartiger cast, in einem großartigen film der das herz berührt, zu freuden- und trauertränen führt und bezaubert, vom anfang, bis hin zu seinem ende.
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gotenprinz Wed, 17 Mar 2010 09:46:37 -0000
Kommentar löschenEiner meiner Lieblingsfilme.
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