Hot Tub - Der Whirlpool... ist 'ne verdammte Zeitmaschine!
Hot Tub Time Machine (2010), CA/US Laufzeit 99 Minuten, FSK 0, Science Fiction-Film, Komödie, Kinostart 30.09.2010
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von Steve Pink, mit John Cusack und Clark Duke
L.A. 2010. Hot Tub – Der Whirlpool … ist ‘ne verdammte Zeitmaschine! zeigt uns die drei Freunde Adam (John Cusack), Lou (Rob Corddry) und Nick (Craig Robinson) und ihr alles andere als erfülltes Erwachsenenleben. Adam wurde mal wieder von seiner Freundin verlassen, Nick steht unter der Fuchtel seiner Frau und ist mit seinem Job unzufrieden, und auch der ehemalige Partylöwe Lou hat schon bessere Zeiten gesehen. Als dieser eines Tages bei laufendem Motor betrunken in seiner Gararge einschläft und nur knapp dem Tode entrinnt, interpretieren seine Freunde dies als Selbstmordversuch. Höchste Zeit, denken sich Adam und Nick, einmal für ein Wochendende ihrem tristen Alltag zu entfliehen und die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. Zusammen mit Adams Neffe Jacob (Clark Duke) kehren sie in Hot Tub zu der Skihütte zurück, wo sie früher ihre denkwürdigsten Nächte verbrachten. Auch diese Nacht soll durchzecht werden, doch es soll die einschneidenste in ihrem Leben werden. Denn die Rückkehr zu alten Zeiten wird sich buchstäblicher gestalten, als sie sich die vier je erträumt hätten. Als sich die Party in den hauseigenenen Whirpool verlagert, entpuppt sich dieser in Hot Tub als Zeitmaschine, welche die vier kurzerhand in das Jahr 1986 zurückkatapultiert.
Zeitmaschinen und die Spekulationen um mögliche Auswirkungen einer Reise durch die Zeit sind ein Thema, dem sich das Medium Film immer wieder gerne widmet. Hot Tub – Der Whirpool… ist ‘ne verdammte Zeitmaschine! fügt sich ein in diese Reihe und wartet dabei mit der wohl skurrilsten Version einer Zeitmaschine auf. Die Protagonisten von Hut Tub (OT: Hot Tub Time Machine) wissen natürlich um die im (pop)kulturellen Gedächtnis verankerten Paradoxien, die ihre Handlungen möglicherweise verursachen. Wollen sie zunächst alles vermeiden, was einen Einfluss auf die Zukunft, also ihre ursprüngliche Gegenwart, haben könnte, begreifen sie schließlich doch, dass genau dies ihre größte Chance sein könnte. Diese Reise in die Achtziger ist in Hot Tub mit einer Vielzahl von Zitaten aus anderen Filmen dieser Tradition (insbesondere natürlich die Zurück in die Zukunft Reihe) gespickt. Dabei stechen in Hot Tub vor allem die Verweise auf die Filmkarriere von Hauptdarsteller John Cusack hervor, die ja in den 80er Jahren begann. (TM)
Cast & Crew
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Steve Pink
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John Cusack
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Clark Duke
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Craig Robinson
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Rob Corddry
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Sebastian Stan
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Lyndsy Fonseca
Regie
Schauspieler
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Crispin Glover
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Charlie McDermott
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Lizzy Caplan
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Collette Wolfe
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Crystal Lowe
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Brendan Fletcher
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Rob LaBelle
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Michael Roberds
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Thomas Lennon
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Jessica Paré
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Julia Maxwell
-
Viv Leacock
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Courtneys Vater
-
Josh Heald
-
William Zabka
-
Jamie Switch
-
Ecstasia Sanders
-
Paul Dzenkiw
-
Rhys Williams
-
Amy Esterle
-
Willy Lavendel
-
Josh Heald
-
Jarrad Paul
-
Andrew Mogel
-
Sean Anders
-
John Morris
- Genre
- Science Fiction-Film, Komödie
- Zeit
- 1980er Jahre
- Handlung
- Alkohol, Allein Stehend, Bier, Cocktail, Frauen, Monotonie, Mutter, Männer, Männerfreundschaft, Party, Popkultur, Reise in die Vergangenheit, Schwimmbad, Schwimmen, Seitensprung, Sexualität, Sexuelle Begierde, Zeitreise
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Sexy, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Hot Tub - Der Whirlpool... ist 'ne verdammte Zeitmaschine!
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Gullivers Reisen - Da kommt was Großes auf uns zu













Kritiken (14) — Film: Hot Tub - Der Whirlpool... ist 'ne verdammte Zeitmaschine!
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenFühlt sich an wie die Extended Version eines ausgesprochen lustigen Trailers. Auf Spielfilmlänge entpuppt sich das Ganze als reichlich angestrengter Ulk, der sich zunächst mit Pipikackawitzen aus dem untersten Regal anbiedern will, um sich danach nur vermeintlich postmodern an den Parametern von BACK TO THE FUTURE entlang zu hangeln. Die 80er sorgen mit Look und Musik für eine Mischung aus Nostalgie und Abscheu, während ein fähiges Ensemble böse verheizt wird: John Cusack wird angesichts der nervigen Prollnummer von Rob Corddry zur Staffage und Chevy Chase hat den wohl substanzlosesten Auftritt seiner Karriere (und das will was heissen). Der Film gehört dem schon in THE OFFICE so grandios unterspielenden Craig Robinson - und den Auftritten von Crispin Hellion Glover und der angenehm eigenwilligen Lizzy Caplan.
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Mr Vincent Vega 2011/04/11 22:34:12
Antwort löschenFilmwochen im Hause Sacchi?
Julio Sacchi 2011/04/11 22:38:06
Antwort löschenNur Filmkommentarwochen, leider
SiameseAlex: SiameseMovies
Kommentar löschenGroßer Gott, der Whirlpool ist 'ne verdammte Zeitmaschine!
Auch ohne Doc Brown schafft es der Film von Regisseur Steve Pink charmant und nostalgisch zugleich mit der Buddy-Keule gehörig im Science-Fiction-Brei zu wühlen. Dabei ist man jedoch dazu gezwungen bloß nicht über etwaige Folgen für das Raum-Zeit-Kontinuum zu sinnieren, da sonst der Spaß auf der Strecke bleibt. Fans des 80er-Glam-Rocks (auch in der Midlife-Crisis) kommen ebenso auf ihre Kosten wie jene klamaukdürstigen Teenies, deren Hangover von der letzten DVD-Nacht noch nicht gestillt ist. 'Hot Tub' schafft in der Tat tatsächlich den Spagat ihm den Quark auch noch abzukaufen - und das bei außerordentlicher Zielgruppenvielfalt. [...]
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Christian Alt: NEGATIV
Kommentar löschen[...] Steve Pinks Werk ist glasklar nicht die beste Komödie des Jahres, dennoch schafft es Hot Tub Time Machine der Buddykomödie einige interessante Facetten abzugewinnen und lässt Konkurrenten wie Dinner für Spinner und Kindsköpfe klar hinter sich zurück. Durch die niveaulosen Gross-Out-Anteile und die fehlende Konsequenz in der Dramturgie bleibt allerdings der Großteil seines Potentials ungenutzt. Hinter Hot Tub - Der Whirlpool ... ist 'ne verdammte Zeitmaschine! ein besserer Film als der idiotische Titel vermuten lässt, kann aber Hangover und Konsorten nicht das Wasser reichen.
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Mary Keiser: Schnitt Mary Keiser: Schnitt
Kommentar löschenBei einem Film namens Hot Tub – Der Whirlpool… ist 'ne verdammte Zeitmaschine! kann man nur das Allerschlimmste erwarten. Da der ein oder andere aber positiv überrascht sein könnte, gerät das Schreiben dieser Kritik zu einer Zwickmühle, denn ein Lob würde höhere Erwartungen wecken und vielleicht Enttäuschung bereiten. Aber andererseits würde den Film sonst kaum ein [...] Leser ansehen, was auch wieder schade wäre, denn gerade Filmkenner hätten an den zahlreichen Verweisen vermutlich ihre Freude [...].
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen„Hot Tub Time Machine“ ist völliger Quatsch, sich dessen absolut bewusst und damit einfach ein unbeschwerter Spaß. Die Geschichte reizt mit den Kraftausdrücken und dem Humor die Grenze des guten Geschmacks aus, bleibt dabei aber stimmig. Eben das ist der Grund, warum „Hot Tub“ so mancher Kino-Komödie der letzten Zeit – wie „Zu scharf um wahr zu sein“ oder „Männertrip“ – eine Nasenlänge voraus ist: Keine moralischen Bremsen verwässern die Party, sondern der Humbug wird konsequent durchgezogen. Das macht ganz einfach Laune – und mehr hätte sich der Film sowieso nicht vornehmen dürfen. [...]
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Joone44 2011/01/31 15:16:57
Antwort löschenNa dann wird der gesehen! :)
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschen„Hot Tub Time Machine“ ist ein sympathischer Nonsense, den man bereits Monate vor dem Kinostart aufgrund des Filmtitels, der Besetzung (allen voran Rob Corddry und Craig Robinson) und des Trailers mögen oder gar lieben wollte. In der bisher besten US-Komödie des Jahres 2010 kringeln sich Nostalgiker und Film-Nerds vor Lachen. Denn in diesem Retro-Winterwonderland wird mit Referenzen nur so um sich geworfen: Crispin Glover darf etwa als tollpatschiger Hotel-Boy seiner klassischen George-McFly-Figur wieder Leben einhauchen. Die Zitatwut in „Hot Tub Time Machine“ reicht von prägendem 80ies Filmwerk wie „Terminator“, „Karate Kid“ über „Red Dawn“ bis zu damaliger TV-Ware wie „Alf“ oder „Miami Vice“. Und die dabei vor starken One-Linern nur so strotzende und teils hart an der Grenze des guten Geschmacks vorbei geschrammte „Zurück in die Zukunft“-Variation glänzt durch großartige Gags wie Gastauftritte, eine überaus detaillierte Ausstattung und einen John Cusack, der als Hauptdarsteller und Produzent mit dieser abgedrehten aber auch liebenswerten Blödsinnskiste seinen Karrierekreis – siehe „One Crazy Summer“ oder „Better Off Dead…“ – schließt.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschen"(...) Die Reminiszenz an das Jahrzehnt des schlechten Geschmacks weicht dann relativ rasch der klassischen Komödienformel. Hier und da gibt es kleinere nette Szenen, die Emails und Handys ins Spiel bringen, aber (...) auch dies ist eher eine Randerscheinung eines Filmes, der mehr Wert auf gute Stimmung denn eine gute Handlung legt. So versucht 'Hot Tub Time Machine' den Geist der Achtziger-Komödien einzufangen und wie sollte das besser gehen, als mit John Cusack in der Hauptrolle? (...) Insgesamt ist Pinks Film also durchaus (...) mit Hilfe seiner Ausstattung und Musik (u.a. „Once In A Lifetime“ von den Talking Heads) die nötige 80er-Atmosphäre zu erzeugen. Hinzu kommt, dass es genügend ausgesprochen unterhaltsame Szenen gibt, die einige Durststrecken überstehen lassen."
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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de
Kommentar löschenDieser Streifen will eben gar nichts anderes sein als ein ziemlich sinnfreier Spaß, und seine Macher und Akteure hatten beim Dreh dieser episodischen Eskapaden mit Sicherheit viel zu viel Freude, um sich großartig darum zu scheren, dass es hier eigentlich um wenig bis gar nichts geht. Seinen Vorbildern, der gemeinen 80er Jahre-Teenie-Klamotte, wird "Hot Tub Time Machine" jedenfalls absolut gerecht und bewegt sich auf einem Level mit seinen historischen Idolen. [...] Dieser Level ist indes nicht sonderlich hoch.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenWar nicht der Bringer den ich mir erhofft hatte, aber ein paar wenige Sequenzen waren doch zum totlachen. Insgesamt ein tolles Konzept, mangelhaft umgesetzt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNicht so schlimm wie der horrible deutsche Titel vermuten lässt, aber leider auch nicht halb so lustig wie die gelungen-schräge Grundidee verspricht, ist Hot Tub Time Machine im wesentlichen ein Beispiel für verschenkte Chancen.
Mit John Cusack und Clark Duncan hat der Film zwei ansprechende Hauptfiguren und auch mit Nebendarsteller wie Chevy Chase und Crispin Glover ließe sich viel machen. Leider vergeigt der Film sich selbst viele Chancen. Bis auf platte Klamotten und Musik-Scherze wird mit dem Thema 80er nicht viel angestellt, genau wie die Story insgesamt völlig ziellos dahinplätschert.
Die Figuren rennen ohne rechte Motivation herum. Es scheint keine festen Regeln zu geben und erst in letzter Sekunde wird ein halbherziger Grund gefunden, der etwas Zug in die Geschichte bringt. Der Rest ist bisweilen warmherzig sympathisch, manchmal klamottig und an einigen Stellen überflüssig zotig und mit schlimmsten Ekelszenen - die eher aus der Handlung reißen, als sie sinnvoll…
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PaJeRo 2010/06/19 22:09:26
Antwort löschenGenau der letzte Satz bringt mich dazu den Film anzugucken :D
Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times
Kommentar löschen„Hot Tub Time Machine“ ist durchweg politisch unkorrekt, bietet völlig unlogische Spezialeffekte, eine sinnfreie Handlung, Crispin Glover in einem Running Gag, der immer besser anstatt schlechter wird, einen Haufen sehr cooler 80er-Anspielungen (vor allem dank John Cusack), ein paar geniale Ekelmomente (zumindest im Vergleich zu anderen Filmen dieser Kategorie) und eine Milliarde Lacher.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenMischte man "The Hangover" mit "Zurück in die Zukunft" und reduzierte das Ergebnis auf deren nackteste, noble Ideen, das Ergebnis wäre etwas in der Richtung wie "Hot Tube Time Machine". Man sollte den Film lieber "Verrückt gewordene Zeitreisende" nennen.
[...]
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenAls eine in Chlor-Badewasser getränkte P18-Version von "Zurück in die Zukunft" erreicht "Hot Tube Time Machine" das, was "Snakes on a Plane" nicht schafft: ein fröhlich-idiotischer Film zu sein, der mit seinem absichtlich verrückt gewähltem Titel mithalten kann.
[...]
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschen"Hot Tub Time Machine" will nichts weiter sein als eine alberne Komödie und schafft dies auch um einiges besser als es der Titel vermuten liese. Der Film verlängert auch John Cusacks Serie: Seit 1983 hat er 55 Filme gemacht und es war kein wirklich schlechter dabei. OK, ich habe nie "Grandview, USA" gesehen.
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Kommentare (86) — Film: Hot Tub - Der Whirlpool... ist 'ne verdammte Zeitmaschine!
Kommentar schreibenMartinAusBerlin 2012/01/14 14:22:51
Kommentar löschenIch glaube, dass bei der Story mehr drin gewesen wäre. Leider auch hier wieder zu viele Witze unter der Gürtellinie.
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dave0407 2011/12/25 13:25:27
Kommentar löschenDazu kann ich nur sagen abschalten. Selten so einen Blödsinn gesehen.
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hrxuuuu 2011/12/14 22:27:52
Kommentar löschenDie Story bietet eigentlich neues, aber nach den fast 90 Min wird ein innovatives Ende geliefert, was wir bei Komödien selten zu sehen bekommen. Die witze und Gags sind sehr versaut, aber sind immer gut getroffen und total glaubwürdig in Szene gesetzt. Endlich mal wieder eine gute Komödie und das im schwachen Jahr 2010.
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Lassis 2011/11/23 02:02:37
Kommentar löschenEiner der schlechtesten Filme, die ich jemals gesehen habe! Reine Zeitverschwendung
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doctorgonzo 2011/11/23 13:25:13
Antwort löschenNicht , dass "Hot Tub" ein guter Film wäre, aber Du hats offensichtlich noch reichlich Nachholbedarf in Sachen schlechte Filme.
Lassis 2011/11/23 15:25:51
Antwort löschenJa, ich hab auch noch andere schlechte Filme gesehen, deswegen einer der schlechtesten :)
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doctorgonzo 2011/11/23 15:27:36
Antwort löschenBei diesem belanglosen Werk ist aber noch massig Luft nach unten zu den richtig schlechten Filmen.
aLwauCino 2011/12/27 03:47:11
Antwort löschenda geb ich doctorgonzo zu 10000% recht..
Waran 2011/11/07 17:48:33
Kommentar löschenEben, geht so! Die Handlung ist nichts Neues, die Ausführung ebenso. Hatten wir die Probleme post-pubertierender Männer nicht erst in Hangover ? Für einen ruhigen, anspruchslosen Filmabend gerade mal geeignet. Interessanter wäre wohl ein richtiger Whirl-pool Event.
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neenchen 2011/10/09 19:18:02
Kommentar löschenEin Klamauk-Film über einen Zeitmaschinenwhirlpool, der drei gereiften Männern noch einmal die Chance gibt, es besser zu machen oder aus ihren Fehlern zu lernen. Ich finde es spannend zu sehen, ob man oder wie weit man die Vergangenheit verändern kann. Obwohl sie alles so machen sollen, wie schon einmal, ändern die von der Zukunft frustrierten Menschen doch ihre Geschichte. Die Wendungen des Films und auch das Ende sind vorhersehbar, aber der Film ist trotzdem eine leichte Unterhaltung, wenn auch teilweise mit rechten platten Witzen.
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Chewbacca 2011/09/22 18:32:59
Kommentar löschenBunte 80er Jahre Komödie um 3 Looser die ihr Leben noch einmal in die Hand nehmen wollen und die Chance nutzen um in ihrer Vergangenheit alles richtig zu machen. Das geht natürlich arg daneben und wie das Schicksal nun einmal so ist verändert sich rein gar nichts, außer das alles schlimmer wird…
Dabei wird ein sehr derber Humor an den Tag gelegt und auch der Umgangston zwischen den Protagonisten ist übel. Die Handlung stockt gerade zu Beginn sehr und kränkelt vor sich hin. Denn nur sehr langsam fügt sich die Geschichte um Adam (John Cusack), Jacob (Clark Duke), Nick (Craig Robinson) und Lou (Rob Corddry) zusammen, ähnlich verhält es sich auch mit dem Spannungsbogen. Erst gegen Ende bekommt man so richtig was zu lachen und man ist gespannt darauf, wie sich nun alles entwickelt und wie Crispin Glovers Charakter Phil nun eigentlich seinen Arm verliert, ein echter Running-Gag.
Neben den guten Leistungen der Three and a half Men hat der stellenweise brüllendkomische Streifen noch das Cameo eines sichtlich gealterten Chevy Chase zu bieten und weiß wirklich die knallbunten 80er neu zu beleben.
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fennek 2011/08/24 20:36:56
Kommentar löschenGanz klar: kein Klassiker der Filmgeschichte. Dafür aber sehr gute Unterhaltung die ohne Längen sauber durchläuft.
(Anm.: auf Englisch gesehen. Keine Ahnung ob die DE Synchro genauso dämlich ist wie der DE Titel.)
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xlkmx 2011/07/04 23:45:00
Kommentar löschenIch war ja richtig positiv überrascht, kann mich nicht mit vielen Komödien der Jetztzeit anfreunden. Diese hier hatte ein paar richtig gute Punchlines (zumindest im englischen Originalton) und Rob Corddry, den ich bis dato richtig nur aus "Harold & Kumar 2" kannte und dessen Rolle dort große Antipathie mit sich zog, konnte mich positiv überraschen. Klar hat der Film seine kleinen Makel, aber er dient eben "nur" der Unterhaltung und soll kein anspruchsvolles Epos darstellen.
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Martin Tetrahydroc 2011/06/28 12:03:27
Kommentar löschenDieser Film ist in erster Linie ein Paradebeispiel für die schlechte Übersetzung englischer Originaltitel. Denn ernsthaft: was erwartet man bitte von einem Film mit so einem Titel?? Ich habe mir den Film trotzdem angeschaut und war doch zufriedener, als ich Eingangs dachte. Und doch ist dieser Film, wenn überhaupt, Mittelmaß. Der Fäkalhumor geht mir tierisch auf die Nerven (welche Zielgruppe soll bitteschön angesprochen werden? Pubertierende Familienväter?!), das Thema, alte Säcke machen nochmal einen drauf, ist inzwischen auch ausgelutscht. Insgesamt bleibt der Film deutlich hinter anderen Filmen dieses Genres zurück und ist nur ganz bedingt empfehlenswert!
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AddictedToIan 2011/06/09 15:36:49
Kommentar löschenMeisterwerk? Grandios? Welchen Film habt ihr denn gesehen? Oo
Ich bin komplett anderer Meinung. Selbst wenn man diesen Film ausschließlich unter dem Aspekt betrachtet, dass es zur reinen Unterhaltung gedacht ist, finde ich ihn misslungen. Die Protagonisten sind charakterlos, langweilig und ich hatte teilweise sogar das Gefühl, dass sie immer das selbe sagen. Die Storyline hat Potenzial, wird aber derart clichéehaft mit Fäkalwitzen bestückt, dass man sich einfach nur veralbert fühlt. Ernsthaft? John Cusack mag zwar für seine Verhältnisse gut spielen, die 80er können mir noch so sympathisch sein, aber das rettet wirklich nichts.
Schon wieder ein ProSieben-Sonntagmorgen-Film. Bäh.
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hrxuuuu 2011/12/14 22:39:26
Antwort löschenDen wichtigsten Aspekt einer Komödie hast du leider vergessen; Eine Komödie soll lustig sein, was der Film auch ist und nur das sollte man bewerten.
camicatze 2011/06/06 20:55:58
Kommentar löschenEindeutig ein Film für einen Videoabend mit lustigen Gesellen und ein paar Bierchen (oder Schnäpsen...?). Der Film bietet grundsolide Unterhaltung, nicht ganz so dämliche Witze und das beste: JOHN CUSACK! Keine Ahnung was ihn dazu getrieben hat in so nem Streifen mitzmachen, wahrscheinlich wollte er einfach mal in nem lustigen Film mitspielen.
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Chris12zero 2011/05/17 21:31:13
Kommentar löschenWer in "Hot Tub Time Machine" nach Niveau sucht, der sollte es lieber lougeln statt zu googeln !! ;)
Denn in dieser Zeitreise-Komödie geht der Humor stellenweise ziemlich unter die Gürtellinie, was mich aber absolut nicht störte, denn ab und zu kann's schon gerne mal derber sein ...
Und so müssen John Cusack & Co. in "Hot Tub" die Sünden ihrer Vergangenheit noch einmal durchleben, denn sie werden mit einem Whirpool zurück in die 80-er Jahre katapultiert !!
Um nicht einen sogenannten "Butterfly Effect" (nebenbei, ist `n geiler Film, nich war Lou ??^^) auszulösen, und so verheerende Auswirkungen auf ihre Zukunft zu entwickeln, müssen die Jungs haargenau das tun, was sie damals taten, an diesem denkwürdigen Wochenende `86 ...
Zotige Gags noch und nöcher, aber es zünden auch einige Lacher und "Hot Tub" entwickelt auch einen gewissen Charme, lässt er doch tolle 80-er-Klischees gepaart mit toller 80´s-Mucke wieder auferstehen !!
Hab mich klasse unterhalten gefühlt und als Kind der 80-er war "Hot Tub" ein gewisser Nostalgie-Bonus nicht abzusprechen !!
So und jetzt zieh ich mir erstmal meinen Lieblingssong "Home Sweet Home" von "Mötley Lüe" rein ... ^^
Fazit: Spaßiger und kurzweiliger Zeitreise-Trip in die 80´s mit viel derben Charme !!
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JohnDoe2081 2011/04/12 13:47:28
Kommentar löschenDer Film ist sicher kein Meisterwerk das man im Kino auf der großen Leinwand braucht, aber für einen lustigen Videoabend sehr gut geeignet.
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San_Siro 2011/04/04 08:52:11
Kommentar löschenAbsolut unterhaltsam...auch wenn man aus dieser Idee hätte mehr draus machen können!
Schauspieler kommen aber extrem sympathisch rüber und die Parallelen zu Filmen wie "Zurück in die Zukunft" machen den Film noch sympathischer...
Highlight: George McFly als einarmiger Hotelpage!
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count)(down 2011/03/25 19:50:48
Kommentar löschenNe' Hand voll guter Gags rechtfertigt leider keinen ganzen Film.
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annaberlin 2011/03/23 13:10:52
Kommentar löschenHot Tub Time Machine ist ein gutes Beispiel dafür, wie man Potentiale verschenken kann, wenn man sich einen hirnlosen und unbegabten Drehbuchautor holt. Die 6 Punkte gibt es für John Cusack und Co und ein paar nette 80er-Kostüme. Schlecht an Hot Tub Time Machine ist leider einiges, allen voran die homophoben Witze. Mich ärgert das immer mehr: Wie kann es sein, dass Produzenten diese "Ey du Schwuchtel, steck dir den Schwanz hinten rein, iiiih ich küsse keinen Mann, igittigitt Schwulis"-Witze überhaupt noch zulassen? Wir haben 2011, Alter! Will die Filmindustrie dafür sorgen, dass bis 3011 noch alle Dumpfbacken schwulenfeindlich sind? Dann weiter so.
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duffy 2011/03/23 13:13:53
Antwort löschenIch würd auch keinen Mann küssen. Weder jetzt, noch 3011.
annaberlin 2011/03/23 15:26:30
Antwort löschenJa und? Deswegen kannst du ja trotzdem gegen eine Gesellschaft sein, die weiterhin die sexuelle Ausrichtung eines Menschen verurteilt.
duffy 2011/03/23 15:34:37
Antwort löschenIch bin in erster Linie mal für eine Gesellschaft, in der nicht jeder flache Gag mit der moralischen Lupe untersucht wird.
Ist schon arg übertrieben dem Streifen irgendwelche Vorwürfe zu machen.
HerrLehmann 2011/03/23 16:51:34
Antwort löschenNee, Duffy, ist nicht übertrieben. In Hot Tub... vergeht nun wirklich kaum eine Minute ohne irgendeinen homophoben Witz und es wäre eigentlich schön, wenn man als Zuschauer wach genug ist, um sowas auch ohne "moralische Lupe" als beleidigend, wenigstens aber als dumm zu erkennen.
duffy 2011/03/23 16:53:01
Antwort löschenNenn mir doch mal einen.
annaberlin 2011/03/23 17:05:47
Antwort löschenDa gibt's Dutzende Beispiele, am schlimmsten fand ich die Szene, wo die beiden Typen die Wette verloren haben und der eine von der Meute gezwungen wird, dem anderen einen zu blasen. Oder wie ständig gesagt wird "ich bin doch keine Schwuchtel", wenns zB. darum geht, gemeinsam im Whirlpool zu liegen...
duffy 2011/03/23 17:09:25
Antwort löschenFand ich allesamt irre lustig. Besonders Ersteres. Keine Ahnung, was da so schlimm dran sein soll.
HerrLehmann 2011/03/23 17:13:17
Antwort löschen"Lustige Sprüche" wie (in etwa) "I've been with a lot of girls. Hot ones." - "You've been with a lot of guys. Gay ones." Hysterisches Gelächter. "Schwul" wird in dem Film konsequent synonym mit "Weichei", "Loser" etc. benutzt.
duffy 2011/03/23 17:19:36
Antwort löschenSolche Sprüche sind doch gerade typisch für einen Haufen wie ihn die Jungs in dem Film darstellen.
HerrLehmann 2011/03/23 17:26:58
Antwort löschenWeiß nicht, hab so Leute nicht in meinem Bekanntenkreis. Aber ganz ehrlich: Inwiefern ist "Homophobe gibt's auch in echt." ein Argument gegen die These, dass der Film homophob ist?
duffy 2011/03/23 17:29:49
Antwort löschenWeil ich in diesem Film nur einen Charakter sehe, der entsprechende Tendenzen haben KÖNNTE, wenn man denn pingelig ist. Das macht den Film noch lange nicht homophob.
HerrLehmann 2011/03/23 17:42:28
Antwort löschenVerstehe nicht, was das mit realen Idioten zu tun hat, aber okay. Homophob macht den Film, dass er sich über weite Strecken wirklich fast ausschließlich auf solche Witze stützt und kein "Gegengewicht" bietet (Kevin Smith zum Beispiel macht auch Schwulenwitze, aber gleichzeitig auch über die absurde Angst, die Heteros vor schwulem Sex haben). Wenn dich solche Witze nicht stören, okay, das macht dich nicht homophob, und grundsätzlich finde ich, darf man über alles lachen (muss ich ja nicht alles gut finden). Aber dieses "Wer sich an sowas stört, ist einfach zu pingelig"/"Man muss nicht alles so genau nehmen"/"Ist doch nur Popcorn-Kino" etc. find ich zum Kotzen, denn es ist kein Argument, sondern lediglich Verweigerung, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
annaberlin 2011/03/23 17:43:08
Antwort löschenSchau dir den Film nochmal an und ersetze alle Andeutungen auf Schwulsein mit "Eine dunkle Hautfarbe haben". Der Film wäre dann sicherlich auf dem Index gelandet ;-)
duffy 2011/03/23 17:48:19
Antwort löschenAber das ist doch genau das, was Hot Tub auch macht. Gerade bei der von Anna angesprochenen Szene mit dem BJ oder der Sache mit der Seife hinterher. Wenn das nicht auf Kosten "homophober" Typen geht, weiß ich auch nicht. Ich sehe bei Hot Tub keinerlei Gründe, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, da nicht existent.
Ich hätte genausowenig Bock auf die ganze Nummer, wie die Jungs im Film. Definitv.
@Anna:
Das wage ich zu bezweifeln. ;)
HerrLehmann 2011/03/23 18:13:19
Antwort löschen"Wenn das nicht auf Kosten "homophober" Typen geht, weiß ich auch nicht." Das kannst du mir jetzt nicht ernsthaft erzählen. Das ist doch ganz klar als "Krass, wie eklig"-Moment konzipiert und eher eine Bestätigung für Menschen, die genau dieselbe irrationale Angst haben.
Niemand zwingt irgendwen zum schwulen Sex, trotzdem werden viele Heteros nicht müde, bei jeder Gelegenheit zu betonen, wie eklig das ist und dass sie sowas ja nie, unter keinen Umständen machen würden. Menschen, die sich von jedem Schwulen sofort bedroht fühlen. Und genau für diese Leute ist der Film gemacht.
Aber pass auf, das führt zu nichts, deshalb der einzige Grund, warum ich diese Diskussion überhaupt führe: "Ich sehe bei Hot Tub keinerlei Gründe, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, da nicht existent." Das Thema ist in dem Moment existent, in dem der Vorwurf da ist. Wenn du sagst "Ich halte den Film nicht für homophob.", bitte, seh ich anders, kann man dann ein paar Argumente austauschen und es so belassen. Aber "Man KANN den Film als homophob sehen, wenn man pingelig und kleinlich und empfindlich ist." sagt was ganz anderes aus, nämlich entweder: "Eigentlich habt ihr recht, aber ich will diese Tendenzen nicht wahrhaben und werf euch stattdessen irgendwelchen Unsinn vor" oder "Ich find Homophobie in Filmen okay". So, nuff said. Ich bin raus :)
duffy 2011/03/23 18:16:42
Antwort löschenMan kann Lou als homophob sehen, aber wie gesagt, nicht den Film. ;)
BlueSquirrel 2011/03/23 20:25:29
Antwort löschenSchaut einfach mehr Thriller, Horror und Drama. Dieser ganze Krempel is' eh nicht lustig.
horro 2011/03/23 21:00:37
Antwort löschenYou're right Squirrel!
Alle 20 Antworten zeigen
BlueSquirrel 2011/03/23 21:17:49
Antwort löschen@horro: Ich solidarisiere mit allen Depressiven, Goths, Behinderten, Partymuffeln, Seefahrern und Bankräubern.^^
horro 2011/03/23 21:19:19
Antwort löschen@Squirrel: Sympathisch, die brauchen ja auch ihre Lobby
badbart 2011/03/13 22:05:50
Kommentar löschenEtwas besser als ich vermutet habe, teilweise echt lustige Sprüche. Für einen entspannten Abend mit Spass perfekt.
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DrMurx 2011/03/09 00:17:56
Kommentar löschenNaja. So mittelprächtig halt. „Ich fühl' mich schwanger“ ist allerdings ein wirklich bemerkenswerter Oneliner...
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stuforcedyou 2011/03/04 16:36:47
Kommentar löschenMit unsympathischen Figuren und einem großen Hang zur Nostalgie erweist sich "Hot Tub Time Machine" als abgeschmackte, meist nur auf primitive Komik reduzierte Zeitreisegeschichte, deren Gags entweder so flach sind, dass es gut war, dass sie so vorhersehbar sind oder so unterirdisch daher kommen, dass sie unter dem Radar meines Zwerchfells entschwunden sind.
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