Cocoon
Cocoon (1985), US Laufzeit 117 Minuten, FSK 6, Science Fiction-Film, Komödie, Drama, Kinostart 24.10.1985
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
976 Bewertungen
6 Kommentare
Keine ?
- DVD
mit Don Ameche und Wilford Brimley
Die drei alternden Herren Art (Don Ameche), Ben (Wilford Brimley) und Joe (Hume Cronyn) rücken des öfteren nachts heimlich aus ihrem Altersheim aus und nehmen ein erfrischendes Bad in einem nahegelegenen Swimmingpool einer unbewohnten Villa. Eines Abends fühlen sich die Männer ungewöhnlich jung und stark, werden aber von dem neuen Pächter der Villa, Walter (Brian Dennehy), erwischt. Walter entpuppt sich als unsterblicher Außerirdischer vom Planeten Antarea, dessen Vorfahren nach dem Untergang ihres Außenpostens Atlantis zwanzig Antareaner zurücklassen mussten, die seither in Kokons (OT: Cocoon) versteckt auf der Erde schlummern und nun mit genügend Energie auf ihre Heimreise vorbereitet werden sollen. Walter erlaubt den drei Herren, den Pool weiterhin zu nutzen, doch bleibt das Geheimnis um den Jungbrunnen und die mysteriösen Kokons nicht lange im Verborgenen.
Cocoon basiert in Ansätzen auf dem gleichnamigen Roman von David Saperstein und wurde von Regisseur Ron Howard (der 2002 den Oscar für A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn gewann) verfilmt. Cocoon erhielt mehrheitlich positive Kritiken und verdrängte gleich am Startwochenende Rambo II – Der Auftrag und Die Goonies auf den zweiten bzw. dritten Platz. Anders als z.B. E.T. – Der Außerirdische legte Cocoon den Fokus vermehrt auf die menschliche Seite des Films, da die Produzenten beim Publikum eine Überdosis an Geschichten über Außerirdische befürchteten. Das Konzept ging definitiv auf: bei einem Budget von 17,5 Millionen US-Dollar spielte Cocoon weltweit knapp 85 Millionen ein. Bei der Oscarverleihung von 1985 wurde zum einen Don Ameche als Bester Nebendarsteller und zum anderen die Visuellen Effekte ausgezeichnet. Der große Erfolg von Cocoon hatte drei Jahre später das Sequel Cocoon II – Die Rückkehr zur Folge, in dem das Hauptensemble des ersten Teils erneut mitwirkte. Im Vergleich zu Cocoon konnte der Nachfolger aber weder Kritiker noch Kinogänger von sich überzeugen und nahm weniger als 20 Millionen Dollar ein. (JW)
Cast & Crew
-
Don Ameche
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Arthur Selwyn
-
Wilford Brimley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Benjamin Luckett
-
Hume Cronyn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joseph Finley
-
Brian Dennehy
-
Jack Gilford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bernard Lefkowitz
-
Steve Guttenberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Bonner
Schauspieler
-
Maureen Stapleton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marilyn Luckett
-
Jessica Tandy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alma Finley
-
Herta Ware
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rosie Lefkowitz
-
Barret Oliver
-
Linda Harrison
-
Tyrone Power Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pillsbury
-
Charles Lampkin
-
Tom Benedek
- Genre
- Zeitreise-Film, Tragikomödie, Romanze, Romantische Komödie
- Ort
- Raumschiff
- Handlung
- Altersheim, Außerirdische Phänomene, Fremde Lebensform, Rentner, Ruhestand
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Cocoon
Fans dieses Films gefiel auch
Das Wunder in der 8. Straße
US 1987
2 Millionen $ Trinkgeld
US 1994
Ghost - Nachricht von Sam
US 1990
In & Out
US 1997
Trailer zum Film Cocoon
Alle Trailer, Clips & Videos (2)
Overboard - Ein Goldfisch fällt ins Wasser









Kommentare (6) — Film: Cocoon
Kommentar schreibenSpielberg_Fan 2011/10/14 13:51:55
Kommentar löschenRon Howard's „Cocoon“ ist ein einfühlsames und schön erzähltes Sci-Fi-Märchen, das mit einem gut aufgelegten Schauspielerensemble aufwartet. Mit einer Prise Witz und Charme erzählt der Film die Geschichte einer Altersheimtruppe, die zufällig in einem nahegelegen Poolhouse mit einer Gruppe Außerirdischen Bekanntschaft macht und durch die dort im Pool lagerten Kokos der Aliens, wie eine Art Jungbrunnen erleben. Auf eine fantasievolle Art und Weise bringt uns der Film das Älter werden und die damit verbundenen Probleme näher, versucht dabei aber nie höchst dramatisch zu wirken. „Cocoon“ ist halt, wie oben schon erwähnt, ein feinfühliges Märchen, dass einigen vielleicht doch etwas die Tränen in die Augen treibt, aber trotzdem auch viele lustige Momente hat. Viel hat der Streifen auch seinem wundervollen Score aus der Feder von James Horner zu verdanken. Allein schon diese Musik macht etwas traurig.
„Cocoon“, ein Film zum träumen und zum einfangen von magischen Momenten, die das Kino so sehenswert machen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Christina-Maria von Gusinski 2010/11/21 03:36:46
Kommentar löschenDer Film ist klasse! :) Witzig, kurzweilig, mit einer Botschaft des Friedens und einer sehr spannenden Alien-Geschichte. Auf dem Planeten möchte ich auch mal Urlaub machen. :)
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Schlegel 2009/11/06 17:11:56
Kommentar löschenKomischerweise hab ich den nach "batteries not included" gesehen. War irritierend; erst wollen sie nicht raus aus dem Haus und dann sitzen sie doch in Florida. In WAHRHEIT ist "batteries" ein rip-off von "Cocoon". Der ist erstklassig besetzt (natürlich), verbreitet aber auch etwas gepflegte Langeweile.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Haze 2009/08/15 22:34:22
Kommentar löschenHerzerwärmend schöne Science-Fiction Komödie.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Strikerth 2009/01/10 01:11:40
Kommentar löschenSehr bewegen und ergreifend!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dAShEIKO 2007/08/03 04:19:00
Kommentar löschenTolle Idee interessant umgesetzt. Ein netter SciFi Spass.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten