Butterfly Effect
The Butterfly Effect (2004), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Thriller, Drama, Kinostart 26.08.2004
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von Eric Bress und J. Mackye Gruber, mit Ashton Kutcher und Amy Smart
In The Butterfly Effect wird Evan Treborns (Ashton Kutcher) Reise in seine eigene Vergangenheit begleitet. Eigentlich ein Psychologiestudent mit hervorragenden Aussichten, hat Evan diverse traumatische Kindheitserlebnisse in Form von Erinnerungslücken einfach verdrängt. Nun will er mit Hilfe seiner Tagebücher zu diesen “Blackouts” zurückkehren. Dabei dienen ihm seine Tagebücher als eine Art Zeitmaschine. Seine Versuche als Zeitreisender seinen Kindheitsfreunden Lenny, Tommy und vor allem Kayleigh (Amy Smart) zu helfen, haben jedoch dramatische Folgen für Evans eigenes Leben.
The Butterfly Effect, bei dem Eric Bress und J. Mackye Gruber nicht nur Regie führten, sondern auch das Drehbuch schrieben, ist ein echter Publikumsliebling. Mit einem Einspielergebnis von über 96 Mio US-Dollar kann er bei einem Budget von gerade mal 13 Millionen Dollar durchaus auch als kommerzieller Erfolg bezeichnet werden. Gedreht wurde The Butterfly Effect in den USA und Canada, mit gleich mehreren möglichen Enden. Das von den Regisseuren bevorzugte Ende wurde zusammen mit einigen zusätzlichen Szenen in einem Director’s Cut auf der DVD veröffentlicht. Für die Kinoversion wurde jedoch eine weniger schockierende Version gewählt.
Der Titel The Butterfly Effect (dt. der Schmetterlingseffekt) bezieht sich auf einen Teil der Chaostheorie, bei dem eine Kleinigkeit( wie z.B. der Flügelschlag eines Schmetterlings) ein ganzes System verändern kann. In den Jahren 2006 und 2009 folgten noch The Butterfly Effect 2 und The Butterfly Effect 3 – Die Offenbarung. Es handelt sich hier jedoch nicht um Fortsetzungen und die Handlungen der drei Filme sind auch nicht voneinander abhängig.
Cast & Crew
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Eric Bress
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J. Mackye Gruber
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Ashton Kutcher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Evan Treborn
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Amy Smart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kayleigh Miller
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Kevin Schmidt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lenny (jung)
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Melora Walters
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andrea Treborn
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Elden Henson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lenny Treborn
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Nathaniel DeVeaux
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Redfield
Regie
Schauspieler
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Eric Stoltz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Miller
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John Patrick Amedori
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Evan (jung)
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Cameron Bright
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tommy (jung)
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William Lee Scott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tommy Miller
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Brandy Heidrick
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Ethan Suplee
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Grant Thompson
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Logan Lerman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Evan (jung)
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Irene Gorovaia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kayleigh (jung)
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Callum Keith Rennie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jason Treborn
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Sam Easton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Theta Chi Pledge
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Kendall Cross
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Kagan
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Kevin Durand
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Lorena Gale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Boswell
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J. Mackye Gruber
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Eric Bress
- Genre
- Zeitreise-Film, Science Fiction-Film, Mysterythriller, Drama
- Zeit
- Gegenwart, Vergangenheit
- Ort
- Schule, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Alleinerziehende Mutter, Amnesie, Besuch, Blackout, Bruder-Schwester Beziehung, Drogen, Gedächtnis, Gewalttätiger Vater, Handschellen, Jugendliebe, Keller, Kindheit, Kindheitserinnerung, Kindheitstrauma, Krankenhaus, Lehrerin, Liebe, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mutterliebe, Notizbuch, Psychologe, Pubertät, Schicksal, Schlagstock, Sexualität, Sexueller Missbrauch, Sprengsatz, Stress, Tagebuch, Unglückliche Kindheit, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Verfolgungswahn, Zeitmaschine, Zeitreise, Zeitsprung, Zeitstillstand
- Stimmung
- Aufregend, Geistreich, Spannend, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Butterfly Effect
Trailer zum Film Butterfly Effect
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- Butterfly Effect: film-zeit.de

















Kritiken (3) — Film: Butterfly Effect
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDer Film hat ein schlechtes Timing, aber durchaus Spannung und Menschen, die einem nicht egal sind; er hat einen gewissen Witz, wenn aus dem Kindermund die Weisheit des schnoddrigen Erwachsenen spricht, und er stellt sogar die eine oder andere interessante Frage. Zum Schluß bietet er im Grunde drei Lösungen an, verwirft aber leider zwei sehr gute und nimmt das unbefriedigendste Ende. Das wirkt leider wieder Mal wie angeklebt und tut dem Film nicht gut. Sonst aber durchaus eine Empfehlung für den verregneten Nachmittag.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Head2003 2010/10/17 00:34:54
Antwort löschenIn der normalen Fassung ist das Ende auch leider "angeklebt". Das alternative Ende auf DVD hat mir wesentlich besser gefallen und meine Meinung über den Film noch weiter ins Positive geschoben ;)
haukesa 2010/12/23 01:29:01
Antwort löschenDefinitiv den Directors Cut schauen.
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geheimer333 2011/02/20 14:28:49
Antwort löschenkönnt ihr mir vllt privat das alternative ende sagen ich hab den film nur ma im fernsehn gesehen desshalb kenn ich nur das eine ende, welches ich eigentich sehr gut finde
haukesa 2011/02/20 14:35:35
Antwort löschenIst im Prinzip nur sehr kurz die Sequenz.
Ashton Kutcher bringt sich als Baby in der Gebärmutter mit der Nabelschnur um. Seine Mutter erleidet daraufhin eine weitere Fehlgeburt. Somit hat die Blutslinie ein Ende und dieser "Gendefekt" (was auch immer) wird nicht weiter vererbt.
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenAuch hier wird die Frage gestellt: Was wäre, wenn man in die Vergangenheit reisen könnte? Und was würde passieren, würde man dort die Dinge verändern?
Evan spürt dies am eigenen Leib: Seine Zeitreisen sind immer nur von relativ kurzer Dauer und zurück in der Gegenwart sind die Auswirkungen auf sein Leben und die Leben daran Beteiligter unmittelbar spürbar. Evan merkt dies gleich nach seiner ersten Reise - alles scheint gut zu sein, aber es scheint nur so. Er weiß, was falsch lief, doch jedesmal, wenn er zurück reist um den Fehler zu korrigieren, fabriziert er neue und man könnte meinen, er macht es jedes Mal nur noch schlimmer. Er akzeptiert nicht, dass es etwas wie Schicksal geben könnte und ist es anfangs noch der pure Egoismus, der ihn dazu bringt, in die Vergangenheit zu reisen, so versucht er anschließend nur noch, Schadensbegrenzung zu betreiben.
Entstanden ist also ein sehr unterhaltsamer Film mit sympathischen Darstellern und einer wendungsreichen Story,…
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girli 2009/08/19 17:08:32
Antwort löschenwürde man in der vergangenheit auch nur eine fliege zerquetschen, dann könnte z.B. der 3. weltkrieg ausbrechen....
reis nie in die vergangenheit!!!
Xander8112 2009/09/01 19:08:08
Antwort löschenDen Tipp werd ich mir merken... ;-)
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin smarter und perfider kleiner Mystery-Thriller, der einer bekannten Prämisse spannende Variationen abringt. Gut gespielt - besonders beeindruckend die jugendlichen Darsteller - schafft es der Film die ins Chaos spiralisierende Geschichte packend und wendungsreich zu erzählen, ganz ohne FX-Overkill. Interessant auch, mit welcher Konsequenz die Regisseure harte Themen aufgreifen und - zumindest im Directors Cut - zu einem wahrlich schwarzen und depremierenden Ende führen.
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Kommentare (211) — Film: Butterfly Effect
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/07 16:15:41
Kommentar löschenDie Beste Rolle hat eindeutig Amy Smart! Aber selbst Ashton Kutcher gefällt mir diesmal ganz gut! Doch die Rolle für die man Mut braucht hat Eric Stoltz! Grandios!
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Haschbeutel 2012/01/23 23:53:48
Kommentar löschen/// SPOILER ///
Der Film an sich ist wirklich gut, unterhält und ist ganz nett gemacht. Auch die Ausgangslage und die Gedankenspiele sind spannend umgesetzt. ABER es gibt eine Stelle im Film, die mir komplett jeglichen Sehgenuss ruiniert. Ich bin wirklich niemand, der sich (vor allem bei solchen Filmen) über unlogische Momente den Kopf zerbricht. Allerdings im Gefängnis haben sich die Autoren wohl komplett zugedröhnt. Kutcher sitzt (wenn ich mich recht entsinne) einem Schwarzen gegenüber und zeigt ihm seine Hand. Dann reist er in die Vergangenheit, fügt sich als Kind Schnittwunden zu und der schwarze ist voll beeindruckt, weil er jetzt plötzlich Narben an der Hand hat. Äh. Moment mal. Wenn Kutcher schon als Kind diese Narben (bzw. Stigmata, die er benötigt) hat (und man einfach mal annimmt, dass er sein Leben trotz allem exakt genau so lebt bis zu diesem Moment) kommt er ja schon mit den Narben in die Zelle, das heisst, der Schwarze sieht sie schon beim reinkommen. Die Stigmata, die dem Glauben nach ja "plötzlich" auftreten, verlieren also ihren Effekt, wenn sie schon bei der Einlieferung vorhanden sind. Folglich ist diese komplette Szene so dermaßen unlogisch, dass es mir tatsächlich ab hier den kompletten Film versaut hat. True Story.
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Drogba11 2012/01/24 00:11:24
Antwort löschenDa ist was Wahres dran, die Szene ergibt so keinen Sinn.
Bei den ganzen Zeitsprüngen und Paralleluniversen ist es allerdings auch kaum möglich, dass die Logik zu 100% erfüllt wird. Zumindest im ersten Moment erscheint das Auftauchen der Narben sogar plausibel. Dir hat wohl noch mehr nicht gefallen, aber die Punktzahl erscheint mir etwas streng.
Haschbeutel 2012/01/24 00:14:44
Antwort löschen3.0 ist "schwach" und so war das leider ab der Szene. Gut, vorher war das schon etwas Firlefanz, aber immerhin spaßiger Firlefanz. Aber das war einfach nur strunzblöd und so unlogisch, dass mir da wirklich alles verging :/
Drogba11 2012/01/24 00:26:24
Antwort löschenOkay, kann ich verstehen. Einige spaßige Szenen gibt es (wie die Briefkastensprengung nehme ich an), aber das Plot-Wirrwarr reicht nicht zur Existenzberechtigung.
Akira_L 2012/01/24 01:03:19
Antwort löschenMir hat der Film zwar sehr gut gefallen (8,5) , aber ich kann verstehen, was du meinst. In dem Film kamen ziemlich viele unlogische Stellen vor. Auch an der von dir beschriebenen Szene habe ich etwas gestutzt.
Akira_L 2012/01/24 01:05:58
Antwort löschenAber ich mag Zeitreisefilme und die Message gefiel mir :)
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Coach T 2012/01/25 21:28:13
Antwort löschenMag den Film auch, aber die Szene schiesst echt den Vogel ab. Kennen die Autoren das Prinzip vom gegenlesen nicht?!
MartinAusBerlin 2012/01/26 20:32:35
Antwort löschenOh. Gut nachgedacht. Dachte beim ersten lesen, dass es doch richtig ist. Hab das aber zu sehr aus Evans Perspektive gesehen. Der Fehler wird auch hier beschrieben:
http://www.dieseher.de/filmnf.php?filmid=835
ZedsDeadBaby 2012/01/19 15:09:52
Kommentar löschenWie sehr wünschen wir uns manchmal, wir könnten zurückkehren und alles verändern...Selten denken wir darüber nach, dass sich alles anders entwickeln könnte, als wir es uns erhoffen. Die traurige Wahrheit die uns dieser Film serviert ist, dass niemals alles gut sein kann. Man kann nichts daran ändern.
Bis in die Spitzen perfektioniert schließt der Film mit einem Song von Oasis ab, der passender nicht sein könnte - Gänsehaut, Tränen, gemischte Gefühle und Gedanken und Erkenntnis.
Und: Lasst euch nicht durch Ashton Kutcher als Hauptdarsteller abschrecken, denn was er in diesem Film geleistet hat, verdient großen Respekt.
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ReddyHH 2012/01/17 19:49:29
Kommentar löschenEin toller Film , allerdings sollte man sich den Film in ruhe anschauen..meiner Meinung nach ein " DVD Abend " Film ;)
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USA_Christoph 2012/01/08 15:38:14
Kommentar löschen"The Butterfly Effect" lässt den Zuseher lange im Dunkeln tappen und fesselt von den ersten Minuten an.
Ashton Kutcher überzeugt, genauso wie Amy Smart, sie sorgen dafür, dass einem das Schicksal des Protagonisten nahe geht.
Meiner Meinung nach nicht der richtige Film für einen Männer- oder Mädelsabend, da er doch recht anspruchsvoll ist und nicht zum Nebenbeisehen geeignet.
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funkenflug2 2012/01/06 20:02:50
Kommentar löschenLeider hatte ich etwas ganz anderes erwartet als einen Teenie-Film. Aus der Grundidee hätte man wirklich mehr machen können. Wobei ich lobend erwähnen sollte, dass die Regisseure es fertig brachten, dass am Ende alles einen Logik hat.
Der Film schafft es aber nicht dauerhaft Spannung aufzubauen und die Wendungen sind mir persönlich etwas zu klischeehaft.
Trotz allem aber ein durchaus gelungener Film, den ich mir gerne angeschaut habe, aber nicht nochmal sehen muss.
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Ugly_Honey 2011/12/23 18:55:15
Kommentar löschenWahnsinn! Passender Soundtrack, gute Schauspielerei, gut durchdachte und spannende Storry. Was will man mehr? Einer dieser Filme die man sich sogar mehrmals ankucken kann und immer noch so begeistert von ihm ist. Kein billiges Drehbuch sondern eine fesselnde Geschichte wird erzählt, super umgesetzt... ich hab echt nichts auszusetzen.
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Jona89 2011/12/18 15:12:18
Kommentar löschenEin sehr interessanter Film. Sowohl von der Story, als auch von der Machart. Es ist sicherlich kein Film, den man nebenbei anschauen kann, dazu passiert zu viel und viel undurchsichtiges. Undurchsichtig bleibt es allerdings nur, wenn eben diese Konzentration abhanden kommt. In sich ist der Film von vorne bis hinten logisch und gut durchdacht, was bei dem Thema sicherlich nicht einfach ist.
Sowohl Ashton Kutcher, als auch Amy Smart können durchweg überzeugen und geben dem Film die richtige Richtung.
Es ist wirklich beeindruckend, wie durch Kleinigkeiten das ganze Leben beeinflusst werden kann. Da stellt man sich schon die Frage, ob dies auch in Wirklichkeit zu trifft? Das Urteil muss jedem selbst überlassen werden, aber beschäftigen tut man sich nach dem Film definitiv damit und das macht in absolut sehenswert.
Das Ende des Films fand ich dann ein wenig enttäuschend, denn dort hat für mich ein wenig der kleine Bumm-Effekt gefehlt und im Vergleich zum restlichen Film war dieses, in meinen Augen, eher langweilig. Aus diesem Grund gibt es ein paar Abzüge für einen wirklich guten Film.
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JackoXL 2011/12/18 15:21:03
Antwort löschenDas alternative Ende, im Bonusmaterial der Doppel-DVD, fand ich deutlich besser, wenn auch ziemlich schräg.
Jona89 2011/12/19 19:23:53
Antwort löschenHab den Film leider nur bei lovefilm gesehen und kann daher das Bonusmaterial nicht anschauen. Aber wenn ich die DVD mal zu nem akzeptablem Preis sehe, dann nehm ich sie vielleicht mit ;)
Kaskodil 2011/12/09 23:32:22
Kommentar löschenNach mehrmaligen Empfehlungen und der monatelangen Suche einer geeigneten Host-Seite habe ich es endlich geschafft, "Butterfly Effect" zu anzuschauen.
Der Film hat mich, wie fast erwartet, sehr mitgerissen. Es ist selten, dass man einen Film sieht und Zeit und Ort vergisst und praktisch direkt beim Geschehen, in Anwesenheit des Protagonisten oder der Hauptdarsteller zugegen ist. Aber dieses Gefühl entsteht hier auch nie ohne Grund: Die Thematik, gerne die Zeit zurückzudrehen, und vieles ungeschehen zu machen, das man falsch gemacht hat, beschäftigt jeden einzelnen von uns. Manche geben es offen zu, andere verbergen es. Aber jeder hat seine dunklen Seiten und würde sie (in den meisten Fällen) gerne verändern, alles besser machen. "Butterfly Effect" zeigt in seinen 114 Minuten erstaunlich ausführlich, dass es sowas wie eine perfekte Welt, die man sich erschaffen möchte, nicht gibt. Dass es unmöglich ist, alles besser zu machen.
Die verschiedenen Lebenswege, in die Evan hineingerät umfassen eine bemerkenswerte Bandbreite vom Schwerverbrecher bis hin zum perfekten Liebhaber. Und dennoch ist kein Weg perfekt und birgt immer neue, unerwartete Gefahren, denen sich der Protagonist wacker stellt. Das Ende des ganzen ist dann ein Resultat, wie man es wiederum erwarten kann. Anstatt alles zu verbessern, wird neu gemacht. Ein vollkommen anderes Leben beginnt und die Erinnerungen verbrennen. Die Story setzt sehr stark auf Details, die es zu erkennen gilt (mal sind diese offensichtlich, mal etwas versteckt) und wenn man dann den Plot vollständig versteht, ist man fasziniert von der Komplexität des ganzen.
Die schauspielerischen Leistungen haben mir ebenso gefallen wie die Komposition der einzelnen Darsteller. Die musikalische Kulisse hält sich immer in Grenzen, setzt die einzelnen Abschnitte jedoch schön in Szene.
Aber was soll ich noch groß nach Worten ringen, der Film ist packend, gut gemacht und auch ein klein wenig traurig. Wer ihn noch nicht gesehen hat, hat auf jeden Fall etwas verpasst, weil man auch danach noch reichlich mit Freunden, Bekannten und Verwandten darüber reden kann. Also, Bühne frei und einen riesigen Applaus für "Butterfly Effect"!
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simmi_ 2012/01/07 19:01:28
Antwort löschenbesser kann man es nicht sagen :)
Kaskodil 2012/01/19 00:47:35
Antwort löschenVielen, vielen Dank! ;)
kahaujiko 2011/12/02 20:23:50
Kommentar löschenobwohl ich mit ashton kutcher nicht wirklich was anfangen kann, muss ich sagen, dass der film packend gemacht ist und er auch - entgegen meinen erwartungen - ganz passabel spielt
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Hääden 3 2011/11/22 11:53:00
Kommentar löschenDas Thema ist höchst interessant und lässt viel Phantasie und Variationen zu, was hier auch ganz gut umgesetzt wurde.
Leider waren auch ein paar Banalitäten und die bekannten 'Allgemeinplätze' (oder soll ich sagen 'Klischees') mit von der Partie, wie z.B. die Mutter die aufgrund des Verlustes der Hände ihres Sohnes sich krank raucht - oder die Tochter die aufgrund der üblen Kindheit im Drogenpuff landet - oder die Begebenheiten im Gefängnis - oder der 'Hahn im Korb' an der Uni - usw.
Positiv fand ich die Lösung der Geschichte. Sie ist zwar logisch, könnte man aber nicht unbedingt erwarten - besonders in einem Teenie-Film, was 'Butterfly-Effekt' mehr oder weniger auch ist.
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La.dy 2011/11/15 13:58:28
Kommentar löschenEiner meiner absoluten Lieblingsfilme! Von Anfang an bis zum Schluss ist er total spannend. Der Film ist so gut gemacht, dass er auch nach mehrmaligem schauen noch spannend bleibt!
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Mampfii 2011/11/14 22:22:50
Kommentar löschenEindeutig mein Lieblingsfilm!
Dieser Film schickt einen echt auf eine Achterbahn der Gefühle, man weis nie genau was man denken oder fühlen soll.
Ich musste den Film zwei mal schauen bis ich wirklich jede Tatsache verstanden hatte, was aber auf keinen Fall negativ sein soll.
Fazit: Eindeutig mein Lieblingsfilm! ♥
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Nayuma 2011/11/07 13:32:30
Kommentar löschenVoll zurecht: ein Lieblingsfilm!
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FordFairlane 2011/11/05 21:05:10
Kommentar löschenAshton Kutcher find ich gut seitdem ich ihn damals das erste mal in der Serie "Die Wilden Siebziger" gesehen habe und auch hier haben wir einen seiner besten Freunde. Gut gespielt mit einer Story die bisdahin noch nie dagewesen ist!
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pilotiker 2011/11/05 01:31:46
Kommentar löschen''Butterfly Effect'' ist wirklich ein großartiger und packender Sci-Fi-Thriller in der Ashton Kutcher die Rolle des verzweifelten Zeitreisenden perfekt verkörpert.
Absolut packend baut sich der Film von Etappe zu Etappe auf und reißt den Zuschauer in die verstörte Welt des Protagonisten.
Anfangs ein wenig verwirrend aber nach einer kurzen Weile erkennt man ein klares Muster und man wartet gespannt darauf was als nächstes passieren wird und welches Schicksal sich hinter den Handlungen von Evan ( Ashton Kutcher ) für die einzelnen Charaktere verbirgt.
Man muss auch sagen, dass alle anderen Darsteller eine sehr gute Figur gemacht und mich von Anfang an überzeugt haben.
Das einzige was mich ein wenig stört ist das alles zum Ende hin etwas hektisch wird.
Man hätte sich mit den einzelnen Wendungen evtl. ein bischen mehr auseinander setzten können.
Trotzdem eine klare Empfehlung für ein mitreißenden Film.
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RoosterCogburn 2011/11/02 16:15:57
Kommentar löschenDieser Streifen hat mich genauso umgehauen und mitgerissen wie es damals "The Sixth Sense" tat. Obwohl "The Butterfly Effect" nicht so auf dieser Mystery-Schiene fährt. Inzwischen habe ich "Butterfly Effect" auch wieder gesehen. Er hat mich nochmals gepackt (nicht so sehr wie beim ersten Mal, aber immerhin). Das hat "The Sixth Sense" Beim zweiten Ansehen nicht geschafft.
Zurück zu diesem tollen Streifen. Hier hat mich vor allem Ashton Kutcher überrascht. Den kennt ich sonst vorzugsweise nur aus Komödien. Ich würde den Film auch als ein Genre-Mix aus Thriller und Sci-Fi sehen. Ich hatte mich, bevor ich den Film sah, auch immer gefragt warum er denn diesen Filmtitel trägt. Direkt am Anfang des Filmes wurde mir diese Frage mit einem Zitat aus der Chaos Theorie beantwortet.
Die Story selbst spielt mit dem Gedanken, was wäre wenn ich aus der Gegenwart heraus die Vergangenheit ändere, um meine eigene Gegenwart zu korrigieren. Nur stellt unser Held schnell fest, das er auf diese Weise nicht nur seinen eigenen Lebenslauf und Erinnerungen verändert. Sondern auch den Werdegang seiner Umwelt und Mitmenschen. Eine derart mitreissend inszenierte Story hatte ich lange nicht gesehen. Ich gebe ihn, nach "moviepilot" Bemessung nicht die Höchstwertung. Aber er gehört, meiner Meinung nach, zu den besten Filmen der letzten 10 Jahre.
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Joeyjoejoe17 2011/10/27 17:50:10
Kommentar löschenAch ja, was ich hab ich nur alles an positiven Eindrücken bezüglich des Films gehört. "Der ist super! Spannend, intelligent, Ashton Kutscher zeigt, dass er auch schauspielern kann. Hammermäßig durchdacht, gute Story, und überhaupt so richtig fesselnd. Mein Lieblingsfilm, du wirst nicht enttäuscht sein!"
Was mich dann aber erwartete war wirklich ernüchternd. Ich gebe zu, die Idee an sich ist ganz nett und hat Potential, das hier aber leider nicht ausgeschöpft wurde, die Umsetzung ist wirklich nicht gelungen. Es baut sich kaum Spannung auf, die Story plätschert lieblos vor sich hin, es gibt den ein oder anderen fetten Logikfehler, der das sich nur sehr selten aufbauende Gefühl von Spannung und Faszination sofort zunichte macht. Die Leistung, die Ashton Kutscher da abgeliefert hat, ist alles andere als herausragend, sie ist richtig mittelmäßig und stellenweise richtig motivationslos. Das Ende (ich habe den Directors Cut gesehen) ist von der Grundidee und der dahinterstehenden Aussage und Intention ganz nett und gibt dem ganzen auch einen befriedigenden Schluss, aber sie ist auch recht unlogisch in Szene gesetzt. Klar, wenn man das ganze symbolisch betrachtet, dann ist die Abstinenz von Logik irrelevant, aber der Eindruck der Metaphorik kam bei mir nicht an und so habe ich nun eine errötete Stirn aufgrund des kräftigen Facepalms, den ich mir reflexartig verpasst habe.
Einzig der Knackarsch von Amy Adams war sehenswert in diesem sehr mittelmäßigen pseudo-intellektuellen Beitrag des Mysterygenres. Ein Film, der mehr sein möchte als er tatsächlich ist und es erschließt sich mir nach der Sichtung nicht, wie man satte zwei Fortsetzungen folgen lassen konnte.
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oregon 2011/10/05 19:06:20
Kommentar löschenButterfly Effect ist mitunter verstörend, aber auch sehr eindringlich. Die Umsetzung der Basisidee von einer 'Verschlimmbesserung`der Situation des Protagonisten durch Änderung der Vergangenheit ist in manchen Szenen sehr packend umgesetzt.
Die Filmstory als solche hätte sogar noch das Potential für mehr Eindruck und Qualität hergegeben. Insgesamt ist diese Zeitreisestory aber ein durchaus gelungenes Exemplar einer "Was-wäre-wenn"-Geschichte.
Ashton Kutcher wirkt hier durchaus gut besetzt, was man eigentlich nicht erwartet.
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oregon 2011/10/06 19:09:28
Antwort löschenDC steht als Abkürzung für welchen Film ?
Punsha 2011/10/03 14:17:51
Kommentar löschenSo, da werde ich wohl mal meine 1,5 Punkte um ganze 5 weitere Punkte aufbessern müssen.
Zweifelsohne hat "The Butterfly Effect" eine interessante Story zu bieten, die von den beiden unbekannten Regisseuren Eric Bress und J. Mackye Gruber auch noch ziemlich kreativ umgesetzt wird. Der Zuschauer kriegt hierbei die äußerst grauenhafte Kindheit der Hauptfigur Evan Treborn (Ashton Kutcher) zu sehen und wie er mittels eines Tagebuchs versucht, in seine Kindheit zurück zu reisen und die unheilvollen Folgen aufzuhalten. Doch egal wie oft er verschiedene schicksalhafte Momente seiner Kindheit verändert: Keines der Resultate bringt die erwünschte Glückseligkeit aller vier Freunde, Evan verzweifelt und wir leiden mit. Emotionen sind jedenfalls da.
Jedoch offenbart der Film auch einige Kritikpunkte: Da wären die kaum überzeugenden, aber dafür nervigen Kinderdarsteller, die viel zu kontrastreichen Veränderungen, damit auch der letzte die Theorie des Schmetterlingseffekts begreift, die klischeehaften Figuren, die alle gemäß ihres Gesellschaftsstatus in eine Schublade gesteckt werden und zu guter Letzt das massentaugliche Ende, wobei man hier "New Line Cinema" für diesen Fehler verantwortlich machen muss, welche in die künstlerische Freiheit der beiden Regisseure eingriffen und ihnen das eigentliche, düstere, passendere und vermutlich bessere Ende verwehrten.
"The Butterfly Effect" bleibt dennoch ein unterhaltsamer Film, der durch seine interessante Story und einer erfrischenden Inszenierung überzeugt, und auch deshalb sehr geeignet für einen einfachen Kinoabend mit Freund oder Freundin ist.
Für gehobenere Ansprüche empfehle ich jedoch das themenübergreifende "Mr. Nobody", da dieser philosophisch und künstlerisch wertvoller ist.
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