Irgendwann in Mexico

Once Upon a Time in Mexico (2003), MX/US
Laufzeit 102 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 25.09.2003

5.8 Kritiker
42 Bewertungen
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6.9 Community
5827 Bewertungen
71 Kommentare
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von Robert Rodriguez, mit Antonio Banderas und Salma Hayek

El Mariachi hatte sich einem Leben in Einsamkeit ergeben. Aus diesem wird er jedoch jäh herausgerissen, als ihn der undurchschaubare CIA-Agent Sands für einen tollkühnen Mordplan gewinnen will, in den der Präsident von Mexiko, ein kompromissloser Drogenbaron und ein korrupter General verwickelt sind. El Mariachi hat seine eigenen Gründe dafür, warum er den Auftrag annimmt: Er will Rache. Und so schart er seine zwei einzigen Freunde um sich und zieht in eine Schlacht, in der nur der überleben wird, der an die Liebe, die Freiheit und ein aufrechtes Mexiko glaubt.

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Irgendwann in Mexico

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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7.0Sehenswert

Einer der ganz Großen wird Robert Rodriguez in diesem Leben wohl nicht mehr werden, ganz egal, wie sehr er sein Portfolio mit zugkräftigen Akteuren ausstattet: Ja, er hat ein unglaubliches Händchen für Actionsequenzen; ja, er muss ein recht dufter Typ sein (denn für mehr als einen Freundschaftsdienst, haben es wohl die Wenigsten der an diesem Spektakel Beteiligten gehalten) - aber Geschichten erzählen, dass kann er nicht.
Denn wie bereits die beiden Vorgänger, widmet sich "Once Upon a Time in Mexico" einer simpelst strukturierten Rachegeschichte, welche durch unnötig wirre Personenkonstellationen und Pseudopolitbrei wohl so etwas wie eine Legitimation für eine Aneinanderreihung von Knall-Bumm-Effekten sein soll, in Wirklichkeit aber reichlich ziellos vor sich hin navigiert.
Erfreulicherweise scheint sich Rodriguez dieses Defizits durchgehen bewusst zu sein, und sieht so von zuviel unnötigem Palaver ab, und macht eben genau das, was er kann: Er kokettiert mit seinen Stärken und Schwächen. Da jagt ein Shootout den nächsten, da wird gerannt und gesprengt, da wackelt die Hayek durchs Bild, und zwischendurch gibt es wirklich einige gelungene und - gemessen an den Umständen - kreative Ideen.
Wer Subtext sucht, ist hier an der falschen Adresse, aber als dümmlich-triebgesteuerter Neo-Western der härteren Gangart und als Ouvertüre für "Machete" macht ""Once Upon a Time in Mexico" größtenteils eine Menge Spaß.

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

BigDi

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Dafür lohnen soch DVDs mit Booklets. ;)


philopee

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muss ich mir merken :)


Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

[...] Das Drehbuch ist ausgefeilter und durchdachter, da Rodriguez mit vielen neuen Ideen die simple Rache-Story erweitert, zahlreiche neue Schauwerte bietet und durch die politische Thematik bedeutungsvoller daherkommen kann. Der Sinn des ganzen, nämlich das unterhaltsame Gut-Gegen-Böse mit möglichst viel Coolness und Brutalität, bleibt da zum Glück immer noch offensichtlich. Rodriguez bleibt Rodriguez, er achtet diesmal nur darauf, sich nicht mehr so oft zu wiederholen und nimmt die Möglichkeit, noch teurer und aufwändiger als vorher zu werden, dankend an. [...]

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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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6.0Ganz gut

Das war er also nun, der abschließende Teil von Robert Rodriguez Mariachi-Trilogie. „Irgendwann in Mexico” ist ein Film mit ebenso vielen Höhen wie Tiefen, was dem Streifen schlussendlich den Garaus macht und den Erstling, „El Mariachi” klar als besten Teil der Reihe gelten lässt. Fehler aus „Desperado” wurden behoben, doch im gleichen Atemzug Unmengen Neuer begangen.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.0Ganz gut

2003 komplettierte der Regisseur Robert Rodriguez mit dem Actioner Irgendwann In Mexico seine “Mexiko Trilogie”. Diesmal baute er vor allem auf ein immens hohes Aufgebot an Hollywood-Stars. So stießen zum Cast um Antonio Banderas und Salma Hayek große Namen wie Johnny Depp, Mickey Rourke, Eva Mendes und Willem Dafoe. Doch das große Stars einen Film nicht zwangsweise zum Selbstläufer machen, zeigt Dieser am Ende sehr deutlich.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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6.0Ganz gut

Letztlich ist aber die Story mit seinem Revolutions-Sub-Plot nicht allzu wichtig dient sie nur als Vorwand für extravagante, blutige, detaillierte Darstellung von comichafter, überzogener Gewalt. Da explodieren nicht nur Köpfe und so manche andere Gliedmassen, auch Augäpfel und Kniescheiben bleiben nicht unversehrt.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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8.0Ausgezeichnet

ONCE UPON A TIME IN MEXICO ist ein Film, der darüber nachdenkt, wie man erzählen kann, ohne die eigenen Erfahrungen zu verraten oder sich künstlich dumm zu stellen. Ein Film für Cineasten, die ausgeklügelte Zitatenspiele ebenso genießen wie die Verführungskraft der ausgestellten Posen. Wirklich neu ist hier wenig. Vielleicht sind tatsächlich alle Geschichten schon längst erzählt. Nur möchte man dies, wenn schon, lieber von Rodriguez hören als von vielen anderen.

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MartinSchwarz: zitty MartinSchwarz: zitty

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1.5Ärgerlich

Ein Möchtegern-Kultfilm und Abklatsch der Vorgänger.

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Kommentare (64) — Film: Irgendwann in Mexico

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der cineast

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Bewertung7.0Sehenswert

Als humorvolle Leone Hommage beginnendes, opernhaft inszeniertes Gewaltballet das sich nach der erstaunlich ungelenk erzählten Mitte zum cartoonhaften, teilweise leicht unheimlichen, extravaganten Racheblutbad entwickelt. Die Schnitte sind so zielsicher wie die Schießereien, aber die Geschichte ist fast schon unerträglich trivial. Rodriguez bleibt der sympathische, kleine Bruder von Tarantino. Zwischen Weiterentwicklung und Unverständnis des Genres, dann aber doch irgendwie mustergültige
Westerninterpretation.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Oceanic6

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Ach, ich fand den auch sehr sehenswert.


der cineast

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Oh Moment ich ändere die Wertung.


Mr. K R I T I K

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Bewertung5.5Geht so

SPOILER
Nun, unser El Mariachi hat in diesem Teil nun also schon zum zweiten Mal seine Geliebte verloren und hat nun somit auch zum zweiten Mal erneuten Grund auf Rache. Und zudem rettet er dieses Mal auch noch den Präsidenten.
SPOILER ENDE

Tja... ... ...will mich da etwa jemand verar- eh... -äppeln?????
Jetzt mal im Ernst, noch trostloser kann es wohl nicht funktionieren Geld zu verdienen. Nicht mal das riesen Staraufgebot reißt da noch was raus.

Doch nichtsdestotrotz, man sieht sich ja für gewöhnlich eine Menge Schei-##-benkleister an, dann kommt es auf diesen Streifen hier auch nicht mehr an. Ansehen, die einzig und allein gut gemachte Action genießen und dann eben wieder vergessen. Das passt schon.
Da ich ein riesen Rodriguez-Fan bin, bekommt der Film trotzdem noch 5.5 Punkte, denn wie es im Leben eben so ist greift ja jeder ab und zu mal in`s Klo und beschmutzt sich die Fingerchen ein wenig mit Kac-#eh#--Exkrementen.
Darum sei verziehen. Beim nächsten Mal wird`s sicher wieder besser.

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HulktopF

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

abgedrehter bullshit den ich gern mal ansehe :D

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atilla

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Bewertung7.5Sehenswert

Das war der Vater von Machete

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HulktopF

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wohl eher desperado, machete hat von diesem film auch ein element übernommen.


Irrelevant21

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Bewertung7.0Sehenswert

Viel action , wenig Handlung:
Trotz der vielen Stars und den gut umgesetzten Actionszenen , fehlt mir einfach eine gute Story, und nicht die ausgeleierte Racheaktion. Zudem wurde in dem Film an einigen Stellen Spanisch gesprochen , und dieser Sprache bin ich nicht mächtig.
Normal würde ich 6/10 punkten geben aber die geilen Gitarren geben nen punkt extra;)

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eskimon

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jaja, in Mexiko wurde irgendwann mal spanisch gesprochen ;-) ... aber dafür gibt es ja zum Glück Untertitel.


Kreaexo

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Bewertung7.0Sehenswert

Es mangelt an vielen Sachen. Zum Beispiel an einer wirklich guten Handlung, an Logik, an Spannung und vor allem an dem "gewissen Etwas", was die Vorgänger hatten, dieser Film aber nicht bieten kann. Vielleicht war es meine Sympathie meinerseits den beiden Vorgängern gegenüber, die sich "Irgendwann in Mexico" leider nicht sichern konnte.
Die Action ist im Vergleich zu "Desperado" noch ein Ticken härter geworden - überall wird geschossen, getötet, gegrillt und gesprengt.
Dieser Aspekt und die verdammt nochmal brillante Besetzung veranlassen mich dazu, "Irgendwann in Mexico" wenigstens 7.0/10 Punkten zu geben. Durch diesen Cast wäre meiner Meinung nach zwar noch mehr drin gewesen, aber man kann nicht alles haben.

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The_Comedian

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Bewertung7.5Sehenswert

Irgendwann in Mexiko...

... Ein bekannter Regisseur schart eine beeindruckende Star-Riege um sich, um seinem bisherigen Schaffen die fulminante Krone aufzusetzen. Was mit ´El-Mariachi´ und dem unauslöschlichen Charme eines B-Movie-Klassikers begann und sich fortsetzte,- und pflanzte mit der Hollywood-Neuauflage ´Desperado´ sowie dem Vorzeigewerk ´From Dusk Till Dawn´. Denn genau hier trennte sich erstmals die Spreu vom Weizen, genaugenommen entwich der kompromißlosen Härte die für diesen Filmemacher heute längst charakteristische, humoreske Trash-Note, welche in der Truckerkneipe ´Titty Twister´, nach vorausgegangener, arsch-cooler Roadmovie-Verschleierungstaktik, zur ´Dinner-Zeit´ erstmals ihren unvergleichlichen Duft versprühen durfte, in ´Planet Terror´ exzellent weitergeführt wurde und in ´Machete´ letztlich in aller Konsequenz, nach Meisterwerk dieses Sektors heischend, ihre Vollendung fand...

... Irgendwann in Mexiko...

... Ein bekannter Regisseur schart eine beeindruckende Star-Riege um sich, um seinem bisherigen Schaffen die fulminante Krone aufzusetzen, jedoch auch ohne zu wissen, dass seine Krönung als Trash-Meister, als unangefochtener Spezialist für die Verquickung von Gewalt und Humor, noch bevorsteht. Wenn Robert Rodriguez´ ewiger Buddy und wohl auch Seelenverwandter Quentin Tarantino der Künstler auf diesem Sektor ist, so stellt er zweifelsohne den Clown dar. Ausflüge wie ´Spy Kids´ mal ausgenommen, bleibt spannend abzuwarten, wie Bobby´s Weg weiter verläuft, von ´Machete-Fortsetzungen´ und cineastischen, unschätzbaren Vergünstigungen durch Comic-Vorlagen a la ´Sin City´ (& deren möglicher Fortsetzungen) mal abgesehen, denn die Verwandlung scheint eigentlich abgeschlossen...

... Irgendwann in Mexiko...

... ist ein äußerst kurzweiliger, spannender und ultra-harter Gangsterthriller, der allerdings mehr von dem schwarzen und bitterbösen Humor hätte vertragen können, welcher heute das Markenzeichen des Chefs der ´Troublemaker-Studios´ bildet, und welcher stellenweise allzu beliebig durch Action-Sequenzen regelrecht verdrängt wird. Dies wirkt sich sekundär auf´s Drehbuch aus, denn Superstars wie Dafoe, Rourke, Hayek u.s.w. bleiben dialog-lastig vergleichsweise eher blass, eine exotische Ausnahme stellt Johnny Depp´s Charakter dar, der Hollywood-Tausendsassa ist der ´Star der Stars´ des Streifens.

... Auf bald, in Mexiko...

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Sonnyblack745

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Bewertung0.0Hassfilm

Sorry Leute, aber ich habe mir den Film jetzt zwei mal angeguckt und muss sagen das dieser Film so schlecht ist, das selbst jeder 80 er Jahre Trash mehr Niveau hat, als dieser Mist. Schauspieler können ihr können nicht zeigen, da so viele Schauspieler in die Geschichte miteingebunden wurden, das selbst Banderas nur eine Nebenrolle hat. Die Actionszenen sind so lächerlich, das selbst ich als eingeschfleischter B-Movie Fan lachen musste, was da für ein Scheiß verzapft wurde. Die Geschichte ist so kompliziert und unübersichtlich, das man diese trotz hunterprozentiger Konzentration nicht mitkommt. Das verdirbt einem den Spaß von Anfang an. Also eine Empfehlung an alle! Guckt euch lieber nochmal "El Mariachi" oder "Desperado" an, aber haltet euch von diesem Mist fern, ihr werdet es bereuen.

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung1.0Ärgerlich

Mal eine Spekulation darüber, wie dieser Film enstanden sein könnte:

Produzent: Ey Robbie, sach mal, wie wärs denn mal mit nem neuen Film?
Rodriguez: Hab doch grad "Spy Kids" gemacht, jetzt lass mich doch mal in Ruhe
Produzent: Ey Mann, was los? Nur noch Kinderfilme?
Rodriguez: Nee. Lass mich mal bisschen ausspann. ZWei Filme Pro Jahr, Mann, das schlaucht echt. UNd immer dieser bekloppte Tarantino
Produzent. Jaja, Geschenkt, der ist wirklich bekloppt. Aber sach mal...wie wärs denn mit Antonio? UNd Selma? Die magst du doch.
Rodriguez *gähn*
Produzent: Ja, klar. Aber jetzt kommts: Ich hab johnny Depp für dich!
Rodriguez: Wen?
Produzent: Der aus Sleepy Hollow
Rodriguez: Ich dachte der hat keinen Kopf
Produzent: Nein, nicht Christopher Walken, der andere
Rodriguez: Ach der. Nee, lass mal.
Produzent: Mann. Desperado braucht einen zweiten Teil!
Rodriguez: Du meinst einen dritten.
Produzent: Wie?
Rodriguez: El Mariachi?
Produzent: Was? Kenn ich nich. Egal. Du machst das jetzt.
Rodriguez: Nö.
Produzent: Na dann - Telefon für dich
"Hallo? Roberto? Isse deine Mama. Ische, deine Frau und Kinders, Oma, Opa, cousinen, alle entführt und sie wollen machen uns tott, wenn du nicht mache Filme!!"
Rodriguez: Ach du scheiße.
Produzent: UNd?
Rodriguez (echt sauer): Du willst einen Film? Du bekommst einen Film.
Produzent (reibt sich die Hände): Ich wussts doch! Wir machen Koooooohleeeeee!!!
Rodriguez: Wart´s ab.

Und so entstand der überflüssigste Film aller Zeiten.

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Hypocrisy

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Bewertung6.0Ganz gut

Die hohe Quote von Stars im schauspielerischen Aufgebot von "Once upon a Time in Mexico" kann den Film leider nicht über das Mittelmaß hinausheben.

Robert Rodriguez mag ein Händchen für ausgeklügelte Actionsequenzen haben und in Bezug auf Szenenaufbau seinem Magister Tarantino nacheifern, dessen Klasse in der Verwebung des Gesamtkontexts wird er jedoch niemals im Ansatz erreichen.

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Tyler Durden 22

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich fand ihn lange nicht so gut wie sein Vorgänger. Irgendwie war hier von allem etwas zu viel. Einzig Johnny Depps Auftritt hat mich überzeugt!!!

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MurderSquad

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kein Interesse

Mexico...Sonne, Sand, Gitarrenkoffer und Sonnenbrillen. Ach und n paar Schiessereien.
Nee, echt nicht.

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ZaZa

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Viva La Mexico !


MurderSquad

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Ja, deshalb rennen die den Amis auch die Grenze ein, harhar.^^


Göksel Algan

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Bewertung6.5Ganz gut

Wundert mich nicht, dass bei diesem Film die Meinungen so sehr ausseinander liegen. Der Film ist an sich schon ein Streifen, der Spaß machen kann. Dazu muss man nicht mal die Vorgänger gesehen haben. Es ist so, dass die Schauspielerischen Leistungen einfach top sind und es Spaß macht Banderas, auch Depp zu zuschauen.

Die Geschichte ist sehr mager, deshalb wird der Film von mir auch keine noch positivere Bewertung bekommen können. Was den Film einigermaßen rettet ist einfach die Tatsache, wie Depp und Banderas eine super Rolle spielen, die Hayek ebenfalls eine tolle Figur abgibt und die Actionsszenen einfach gut anzuschauen sind, sonst würde der Film sicher nix wert sein.

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Universal Soldier

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Bewertung7.5Sehenswert

Wie schon einige andere hier geschrieben haben, kommt „Irgendwann in Mexico“ auch meiner Meinung nach nicht mehr an seine Vorgänger heran. Ich persönlich finde, dass die Story zu dem Film irgendwie noch nicht ausgereift war. Die Handlungsstränge sind teilweise verwirrend, insbesondere in den Schlussminuten des Films. Manche Handlungsstränge sind auch einfach nur komplett unnötig und auch nicht hilfreich für die Umsetzung des Films, so z.B. die Aktion mit Johnny Depp und seinen Augen. Das ist unnötig und verlangsamt nur noch mehr den Film. Banderas selber kommt auch nicht mehr an seine Leistung in Desperado heran und spielt manche Szene sehr lustlos und unmotiviert.

Insgesamt war ich ein klein wenig enttäuscht von dem Film. Es ist immer sehr schwer zu einem gelungenen Film eine Fortsetzung zu schaffen, aber aus dem Starpotenzial und der kleinen simplen Story hätte man mehr machen können. Wer die 2 Vorgänger aber schon gesehen hat, sollte sich auch den letzten Film der Trilogie ansehen.

Mein Fazit: Gerade noch sehenswert.

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RaZer

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Bewertung7.5Sehenswert

Hier geht's wiedermal stylisch zur Sache. In der brütenden Hitze Mexikos lässt es El Mariachi alias Antonio Banderas erneut so richtig krachen. Dass der Film dabei keine Story hat, die erwähnenswert wäre, ist da eher nebensächlich. Und ein sehr lässiger Johnny Depp, der selbst ohne Augen noch den Coolen raushängen lässt, passt in diese Ballerorgie sehr gut rein. Mit der Realität nimmts Rodriguez es auch hier nicht so genau, hauptsache Style, der Rest ist Wurscht. Passt schon, kann ich mit leben.
"Desperado" fand ich nen Tick besser, doch das soll die Qualität hier nicht schmälern.

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dustyOn3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der letzte Teil der Mariachi-Trilogie. Knallharte Action und nichts für schwache Gemüter.

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mellowmood

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Bewertung5.5Geht so

da sollte man sich lieber nochmal "desperados" ansehen. wobei - der ist eigentlich auch schon ziemlich ausgenudelt. aber wen wundert´s, er hat ja schliesslich schon ein paar jahre und ettliche dvd-abende auf dem buckel. trotzdem versprüht er weit mehr charme als "irgendwann in mexico". der feuert einfach nur aus allen rohren und vergisst dabei leider, wirklich gut zu unterhalten. selbst john rambo wäre in dem streifen unter die räder gekommen, so viele geschosse schneiden sich hier ihre wege durch die luft. irgendwann is dann auch mal gut damit. leider viel zu verstrickte geschichte, schwierig, da den überblick zu behalten.

ein eher schwacher film.

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[Kornflake]™

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Sehe Ich leider genau so, habe mir bei dem Film viel mehr erhofft. Schade.


Nayuma

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn man siche rstmal an das ständige Rumgeballere und Gemorde gewöhnt hat, dann kann man sich den Film schon anschauen. Gewöhnungsbedürftig ist auch der leichte Touch zum Slapstick, dank Johnny Depp. Irgendwie ist der Flm schon gut gemacht, aber irgendwie wirkt es auch alles etwas nach ein bisschen was von jedem und dadurch war es für mich jedenfalls schwer eine klare Linie zu finden. Trotzdem alle Mal sehenswert! Der Soundtrack erinnerte mich extrem an Pulp Fiction.

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fabel

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Bewertung6.0Ganz gut

Ramirez, Marquez, El Mariachi, Sands, Ajedrez, Barillo, Lorenzo, Fideo, Chambers, Carolina, Cucuy, kleiner Junge, der Präsident von Mexiko etc. PP

Prost, Mahlzeit!
Wer dieses Dickicht der Millionen Namen und Verstrickungen mal irgendwann durchblickt hat, der fördert einen Starauflauf zutage, der sich trotz endloser Schützenfeste in
annehmbares und ganz passables Berieselungskino verwandelt, das es aber verpasst großartig herauszustechen aus dem trüben Mittelmaß.
Nette Szenen wie die Blindenschießerei wechseln sich mit zahllosen Ballereien, Explosionen und spaßigen Gesangseinlagen ab – für Unterhaltung ist ohne Zweifel gesorgt. Dennoch bleibt es dabei. Die Geschichte kann trotz, oder gerade wegen, ihrer übermäßigen Anzahl an Personen und Verflechtungen als relativ plump und einfallslos entlarvt werden. Alle wollen sie den Präsidenten töten, sich rächen an verhassten Feinden, Leuten mit Kugeln den gar aus machen und alle möglichen Institutionen vom FBI bis hin zur CIA mischen mit.Viel braucht man hier nicht an der Oberfläche kratzen, nur die Zusammenhänge sind teilweise recht schwer aneinander zubringen.Allerdings krankt der Film ebenso an den Figuren. Es gibt zwar viele von ihnen, vielleicht gerade deswegen sind alle recht austauschbar und belanglos geraten. Identifikationsfiguren sucht man vergebens.
Gespielt werden sie von allerlei Größen vom Banderas bis zur Hayek, bei welchen vor allem der hier bereits oft erwähnte Iglesias besonders weit vom Stamm abfällt – wie heißt es so schön im Volksmund? Schuster, bleib bei deinen Leisten. Wohl wahr.
Als auffallend positiv kann man wohl Depps Leistung als Agent bezeichnen, der mit seiner Figur dem Film wohl noch am meisten Würze mitgibt. Eine gute Leistung mit viel Dynamik, dennoch auch nichts, was für immer und ewig im Gedächtnis haften bleibt.
Somit wären wir auch schon beim Schluss meiner ersten Berührung mit dem Compagnon Tarantinos.
Nichts wirklich Weltbewegendes mit einer absolut überfrachteten Geschichte, die trotzdem irgendwie nichts bietet, jedoch sich noch in ganz guten Fahrwässern aufhält.

btw.: Mich beschleicht immer mehr das Gefühl, dass Johny Depp bei „Michael Jackson – the Movie“ der perfekte Hauptdarsteller wäre ...

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fabel

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Ich meine, gänzlich uncharmant war Streifen ja nicht. Aber halt auch nicht sonderlich aufregend.;)
Bin trotzdem mal gespannt, was da noch alles von ihm auf mich zukommt. Vor allem turnt mich ja komischerweise "Grindhouse" an...


fkfilmkritik

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Hab Gestern nur den Anfang geguckt. :)
Wie es aussieht kann ich die Aufnahme mal ganz betrachten ;)


DerSodomist

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Bewertung3.5Schwach

Schwacher Abschluss der Mariachi-Trilogie. Für mich sogar der schwächste Teil. "Desperado" ist ganz klar der beste Film, da können "Irgendwann In Mexico" und "El Mariachi" keineswegs mithalten. Vor allem bei diesem Film sehr enttäuschend, da ein Haufen klasse Schauspieler dabei waren. Aber auch die konnten diesen blöden Action-Film mit doofer Story nicht mehr retten. Schade ...

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