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Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack
Jennifer's Body (2009), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Komödie, Kinostart 05.11.2009
4.2
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Moviemaster:Movie
von Karyn Kusama, mit Megan Fox und Amanda Seyfried
Jennifer, das heißeste und beliebteste Mädchen der Stadt, ist von einem Dämon besessen. Seither fällt sie über ihre zahlreichen Verehrer her, um ihren unstillbaren Durst nach Blut zu befriedigen. Auch Jungs, die bisher nie eine Chance bei ihr hatten, stellen nun einen ganz besonderen Reiz für sie dar. Als Jennifers beste Freundin Needy begreift, was vor sich geht, versucht sie Jennifer und damit auch die Jungs ihrer Stadt zu retten… (omdb)
Mehr Bilder (41) und Videos (5) zu Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack
- Genre
- Horrorfilm, Komödie, Besessenheit, Teen-Slasher, Highschool Komödie, Satanismus
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Schule, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Abgeschlagene Hand , Abgeschlagener Arm, Abgeschlagener Kopf, Abgeschlagenes Körperteil, Abgeschnittenes Ohr, Abgetrennter Fuß, Bestimmung, Blut, Cheerleader, Dämon, Erotik, Erotische Anziehung, Erotische Ausstrahlung, Falsche Beschuldigung, Frau zwischen zwei Männern, Geplanter Mord, Gewalt an der Schule, Gymnasium, Kameradschaft, Lehrer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Mann sucht Frau, Mord, Mord an einem Freund, Mordserie, Mordverdacht, Mädchen, Männer, Männerphantasie, Männerverschleiß, Mörder, Schulfreundin, Schüler, Serienmörder, Striptease, Suche nach Mörder, Suche nach vermisster Person, Vampir, Verführung
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Hart, Sexy, Spannend
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Kritiken (10) — Film: Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack
Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...
Kommentar löschenDie blutarme Inszenierung von Regisseurin Karyn Kusama, die weder für Schreckmomente noch Teen-Comedy ein gutes Gespür beweist, tut ihr übriges, sodass weder der manchmal gelungene Soundtrack noch das stimmige Ende den durchweg negativen Eindruck noch zurecht rücken können. Ein Film, dessen bestes Argument ein lesbischer Kuss ist, hat einfach keine Daseinsberechtigung – für so etwas gibt es schließlich Pornos, Jungs.
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BaitfroN Wed, 06 Oct 2010 17:19:20 -0000
Antwort löschenHast du die Uncut Version gesehen?
Alle 3 Antworten zeigen
karma-karman Mon, 18 Oct 2010 12:01:27 -0000
Antwort löschenblutarm? o.O
Chev Chelios Tue, 07 Dec 2010 15:40:01 -0000
Antwort löschen))))))))))
Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin
Kommentar löschenJENNIFER'S BODY überzeugt in seinem selbstgewählten Terrain nicht einmal ansatzweise: Kusamas lahm heruntergeleierte Inszenierung findet erst in den letzten Minuten einen gewissen eigenen Stil und bedient sich viel zu lange an den viel zu langweiligen Genrestandards. Spannend sind die unmotivierten Schockmomente selten, zumal sie bis zum ganz ansehnlichen Finale viel zu selten eingesetzt werden. Dafür gibt sich der auf Emo getrimmte, unausgegorene Rockgedudel-Soundtrack ein nerviges Stelldichein mit flachen Witzen und austauschbaren Nebenfiguren, die Holzpuppen genauso überzeugend spielen könnten.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Abseits dieser wenigen positiven Aspekte bleibt jedoch nicht mehr viel über was es zu honorieren gilt. Das liegt wohl zuvorderst an der in Teilen fürchterlichen Inszenierung von Regisseurin Karyn Kusama. Sollte „Jennifer’s Body“ wirklich jemals den Anspruch gehabt haben zumindest von Zeit zu Zeit ein Horrorfilm zu sein, dann ist davon nichts mehr übrig geblieben. Erschreckend ist höchstens die gepflegte Langeweile, die sich alsbald beim Zuschauer einstellen muss. Und spätestens wenn zum gefühlt hundertsten Mal die ordinäre Schulbibliothek mit ihren fünf Büchern auf einmal mit ihrer reichhaltigen Auswahl an Ratgebern zum Thema okkulte Dämonenbeschwörung glänzt, ist die unfreiwillige Komik, die den Film immer wieder durchzieht, nicht mehr zu leugnen. Enttäuscht werden auch all diejenigen sein, die sich „Jennifer’s Body“ mit der Erwartung ansehen einen Blick auf Megan’s Body erheischen können. Denn da gibt sich die gute Megan außerordentlich züchtig, außer einem heruntergezogenen Reißverschluss ist da nicht viel drin, mal abgesehen davon das die gesamte Sexyness von Megan Fox dermaßen over the top verkörpert wird, das ohnehin gefragt werden muss, wer darauf eigentlich anspringen soll.[...]
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Von missglückten oder unzureichenden Horrorelementen kann man durchaus sprechen, jedoch sollte man den Film gar nicht von dieser Seite angehen. „Jennifer’s Body“ ist nämlich einfach die originellste High-School-Komödie des Jahres, wo freudig mit Klischees und makaberem Humor gespielt wird. Als klare Schwäche lässt sich dafür das zu ausformulierte Ende betrachten. Den Zuschauer nach der letzten gesprochenen Textzeile der Protagonistin selbst zu Ende denken zu lassen, hätte den Film viel kraftvoller geschlossen. Sei’s drum. „Jennifer’s Body“ ist ein frischer und fieser, sexy Unterhaltungsfilm mit teils fragwürdiger Handlung aber vor allem cleveren Dialogen und unaufdringlicher Frauen-Power-Attitüde im Subtext.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenLeider ist die die Regisseurin Karyn Kusama nicht halb so talentiert wie ihre Drehbuchschreiberin Diabolo Cody. Das ist schade, denn die Besetzung und die Dialoge stimmen.
Die Figuren sind durchaus sympathisch, auch wenn ihre Motivation zeitweise ganz schön holpert. Megan Fox - die interessanterweise in den Phasen in denen sie "hässlich" sein soll (meint: sie ist mal nicht zurechtgemacht als würde sie im Wald hinter der czechischen Grenze arbeiten) besser und realer aussieht als in den "Vamp"-Phasen - macht eine durchaus gute Figur als männermordende Dämonenbraut.
Auch ihre Opfer sind nette Riffs auf die liebgewordenen High-School-Klischees. Jennifer Seyfried gibt eine solide Identifikationsfigur ab und doch... so richtig aus dem Quark kommt der Film leider nicht. Und das liegt eindeutig an der lahmen Inszenierung, die zwar mit Blut nicht spart, aber doch nie wirkliche Spannung oder Schauder aufkommen lässt.
Das traumatisierende Ereignis des Films: Der verheerende Brand in einer Kneipe wird so langweilig, unspektakulär und öde inszeniert, das es wirklich schade um den pyrotechnischen Aufwand ist, den die Effektcrew betrieben hat. Jennifers Wandlung wird im Hauruckverfahren erzählt und da nie auch nur eine Sekunde Zweifel dran besteht wer die ganzen Jungs umbringt (nichtmal von Seiten der Hauptfigur Needy), plätschert der Film ohne jegliche Höhepunkte dahin bis er in einem schwunglosen Finale endet.
Wären nicht die oft witzigen und lebendigen Dialoge, die durch Juno zu Codys Markenzeichen geworden sind, wäre dieser Film als Direct-to-Video-Schrott vollkommen vergessenswert. Für die nächste Zusammenarbeit sollte sich Diabolo eine Regisseurin suchen, die ihr gewachsen ist und weiß wie man Horror inszeniert und einen Scriptguru, der ihr sagt das ein Film mehr als zwei Akte braucht.
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Batzman Thu, 05 Nov 2009 00:07:31 -0000
Antwort löschenfast. der andere beruf ;)
Flibbo Thu, 05 Nov 2009 22:16:34 -0000
Antwort löschenIch denke der Brand wurde mit Absicht eher unspektakulär inszeniert, weil das dazu passt, wie sich manche Charaktere tatsächlich nicht so richtig um die verheerenden Ausmaße des Brands scheren, und dass später die eine der arroganten andern ins Gedächtnis rufen muss, dass Menschen GESTORBEN sind. Das hat dann einfach mehr Komik.
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenKaryn Kusamas Kooperation mit Juno-Autorin Diablo Cody wuchert mit den Schauwerten des Stars Megan Fox – und dreht sich doch mehr um andere Dinge als um Sex.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschen"Hell is a teenage girl."
Mit diesen vielversprechenden Worten beginnt JENNIFER'S BODY, nach eigener Aussage eine Mischung aus Horrorkomödie, in der es vor allem aber um Sorgen und Nöte eines modernen Teenagers gehen soll. Diesen Spagat schafft der Film leider nur äußerst selten. Es gibt hier zwar wirklich überaus einfallsreiche Momente, leider versumpfen diese aber immer wieder im Einheitsbrei. Die Figuren sind nicht wirklich interessant. Sie sollen zwar den durchschnittlichen Jungmensch darstellen, verlieren sich aber in Stereotypen des Genres, die uns auf eine gewisse Art und Weise fremder nicht vorkommen könnten. Schade auch, weil die Prämisse, das Ganze in die 80s Schiene einzuordnen, in Verbindung mit dem tollen Soundtrack wirklich sympathisch rüberkommt. Selbst Megan Fox macht das Beste aus ihrem "Talent" und fügt sich gut in ihre Rolle ein, die aber leider nichts mit jugendlicher Sinneskrise sondern eher mit einer Art Youngster Elvira verglichen werden kann. Alles in Allem ist JENNIFER'S BODY deshalb auch kein schlechter Film. Er ist nur eben auch nicht besonders gut. Diablo Cody findet (wie in JUNO) meiner Meinung nach wieder nicht den richtigen Ton für ihre Geschichte und präsentiert deshalb einfach: ... etwas anderes. Am ehesten bleibt noch der stellenweise recht zynische Humor hängen. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenJennifer's Body ist nicht so heiß wie man gehofft hätte. Manche Teile dieser Horrorkomödie sind beinahe originell, wie beispielsweise die Indie-Band, die sich rituellen Morden zuwendet weil es so schwer ist, heutzutage im Musik-Business zu bestehen; oder auch die Bemühungen des arglosen Schulbeamten Mr. Wroblewski mit einer Todeswelle umzugehen, welche die halbe Schule erfasst. Aber der größte Teil des Humors bleibt auf der Strecke. Der Film folgt generell allen Konventionen einer Teenie-Horror-Komödie – gemischt mit ein bisschen lahmem, möchtegern-kontroversem Humor.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenJennifer's Body vermischt viele populäre Genres miteinander: Horror, Komödie und Teenager-Ängste. Leider scheitert der Film in wirklich allen Kategorien – und "scheitert" wäre vielleicht noch zu nett ausgedrückt. Der Film ist ein außerordentliches Desaster, die Art von Ding die eine Katze in ihrem Klo vergräbt und immer tiefer buddelt weil der Gestank sich nicht überdecken lässt. An diesem Film sind so viele Dinge falsch dass es vielleicht einfacher ist, die wenigen Guten Sachen aufzuzählen.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenFox hat ihrer Karriere viel Gutes getan mit ihren zwei Rollen in den „Transformers“-Filmen, aber dies ist ihre erste Chance, wirklich zu persformen. Und wißt ihr was? Sie schafft es. Sie hat die obligatorische Kotz-Szene und übersteht auch diese, sie spielt die Rolle geradlinig und sie sieht toll aus in einem blutverschmierten Kleid mit strähnigen Haaren.
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Kommentare (177) — Film: Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack
Real. Tue, 02 Apr 2013 20:53:03 -0000
Kommentar löschenHätte der Film die teilweise angedeutete selbstironische Linie konsequent Durchgezogen, wäre die Bewertung wohl höher ausgefallen. So bleiben nur ein paar Markige Sprüche wie: "'Sie kann fliegen!' 'Nein, sie schwebt nur, dass ist längst nicht so beeindruckend'" und ein Haufen Teenie-Horror-Klischees. Ach und Megan Fox natürlich ;)
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PELANO Tue, 26 Mar 2013 09:17:12 -0000
Kommentar löschenDer Film selbst ist etwas eigenartig und die Story minderwertig :D
Aber man kann ihn sich mal rein ziehen,
Megan Fox macht es wieder gut.
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PELANO Wed, 27 Mar 2013 10:37:32 -0000
Antwort löschenAußerdem: Schade, dass es die Szene auf dem Cover nicht auch im Film gab :D
matthias.mannig Sun, 10 Mar 2013 21:47:00 -0000
Kommentar löschenSehenswerter Film, alleine schon wegen Megan Fox. Die Story ist auch sehr geil, nur nervt diese möchtegern Teenie popband nach ner weile.
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zombi616 Sun, 24 Feb 2013 14:27:17 -0000
Kommentar löschen5 Punkte für Megan Fox und für die mit Musik von The Sword unterlegte Szene im See
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Boogers666 Tue, 08 Jan 2013 18:02:56 -0000
Kommentar löschenVorpubertärer Möchtegern-Horror , der veruscht mit einer relativ gut aussehenden Megan Fox, notgeile Nerds und mit ein, zwei Schockmomenten und minimaler Spannung Horrorfans im Teeneialter zu begeistern, bloß sehen diese über das offensichtlichste hinweg, nämlich, dass erstens Megan Fox nicht schauspielern kann und zweitens der Film einfach nut todlangweilig ist von Anfang bis Ende und der vorhersehbare Twist am Ende kann dann auch nix mehr retten.
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Gungrave Mon, 31 Dec 2012 00:16:54 -0000
Kommentar löschenmmmmmhm..
Film = 0
Megan Fox = 10
macht zusammen ne 5! ;D
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Snajper Thu, 27 Dec 2012 19:54:36 -0000
Kommentar löschenTodeslangeweile.
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Taraniel Wed, 26 Dec 2012 08:43:30 -0000
Kommentar löschenAlso die Story ist hohl, keine Diskussion, aber Megan Fox...
Halber Punkt Abzug für Amanda Seyfriends riesige Augen
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Ivan Vanko Sat, 02 Feb 2013 19:27:02 -0000
Antwort löschenDie riesigen Augen wären doch wohl eher ein Grund für Zusatzpunkte ;)
herrmann.jemine Mon, 17 Dec 2012 13:17:06 -0000
Kommentar löschenteenie-horror der etwas anderen und besseren sorte. keine frage, dass frollein fox da rein optisch auch ihren anteil dran hat. unterhaltsam!
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the assassin 666 Tue, 30 Oct 2012 14:58:00 -0000
Kommentar löschenMich erinnert Jennifers Body - Jungs nach ihrem Geschmack an einen B-Horror der 80 er nämlich an den zweiten Teil der Prom Night Serie der zu VHS-Zeiten den Titel Mary Lou trug und hier wie dort geht ein Vamp (hier Sukkubus) auf Männerjagd. Megan Fox wirkt sogar ganz passabel als modrlüsterne Hexe und beweist auch hin und wieder Mut zur Häßlichkeit.
Die Dialoge haben zum Teil American Pie Niveau und etwas mehr Spannung wären zwar wünschenswert gewesen aber eine handvoll passabler Goreeffekte und die unterhaltsame Machart machen den Film für mich dennoch ansehbar. :)
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RoosterCogburn Wed, 31 Oct 2012 02:25:10 -0000
Antwort löschenDa muß ich dir wehement widersprechen!
Der Film hat nichts zu bieten, was auf anregende Art neu interpretiert wurde. Ein B-Movie der Sorte "Kann-man-sich-sparen". Spannungarm und voll mit debilem Humor, bei dem man sich fragt, ob das Absicht war. Ein Film, der alles andere als sehenswert ist.
Schnürfee Sun, 14 Oct 2012 18:33:06 -0000
Kommentar löschenAußer Jennifer's Body ist an diesem Film nichts sehenswert...
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vollgeheim Sat, 15 Sep 2012 19:53:59 -0000
Kommentar löschenGanz ehrlich.... scheiß Film
warum?
weil Baum
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Selcarnor Sat, 15 Sep 2012 20:15:50 -0000
Antwort löschenGanz große Poesie
RalfAlfa Sat, 15 Sep 2012 21:24:56 -0000
Antwort löschenSchei* Facebook-Sucht, wenn man sich dabei ertappt, den "Gefällt mir"-Button zu suchen. Na ja, der "Speicher"-Button muss es auch tun.
vollgeheim Sun, 16 Sep 2012 08:41:37 -0000
Antwort löschenSoviel aufmerksamkeit für einen total sinnbefreiten Kommentar?
Ich fühle mich geehrt ;)
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RalfAlfa Sun, 16 Sep 2012 09:56:01 -0000
Antwort löschenDie sinnbefreiten sind meist die besten! Aber um ganz ehrlich zu sein, bezog sich mein Kommentar auf den Kommentar von Selcarnor. *grins*
vollgeheim Sun, 16 Sep 2012 11:50:23 -0000
Antwort löschenAch verdammt :D
Ichundso Fri, 06 Jul 2012 08:28:05 -0000
Kommentar löschen"You know how hard it is to make it as an indie band these days? There are so many of us, and we're all so cute and if you don't get on Letterman or some retarded soundtrack, you're screwed, okay? Satan is our only hope."
Jennifer's Body ist eine Sprühdose an Witz und Style und im Grunde genommen die Art Film, die ich in letzter Zeit ein bisschen vermisst habe: Die einfach unterhält. Die Story ist natürlich von der ersten Sekunde an vollkommen bescheuert und sollte nicht das kleinste bisschen ernst genommen werden. Gruselig ist hier auch fast nichts, aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass Diablo Codys Skript einer der besten Teenie-Horror-Meta-Trips der jüngeren Kinogeschichte ist, wirklich wirklich komisch und für Cody typisch mit überwiegend unzitierbarem Humor. Sie rechnet mit dem Horrorkino, High School-Klischees und moderner schrecklicher Indiemusik ab und all das scheinbar ohne sich wirklich anstrengen zu müssen.
Die Hauptrolle ist wie für Megan Fox geschrieben, das Drehbuch reizt die unheimliche Aura, die sie und ihre riesigen Lippen umgibt, perfekt aus und es ist wohl die Performance ihrer Karriere. Amanda Seyfried bekommt nicht viel ernsthaftes zu tun, hält sich aber wacker und bleibt ein stets farbiger Hauptcharakter, auch wenn die Handlung sich um Megan Fox zentriert.
Jennifer's Body ist saukomisch, intelligent und wissend geschrieben und sehr stylisch in Szene gesetzt. Ein Film zum anmachen, Spaß haben, wieder ausmachen. Ohne hollywoodhorrorüblichen Sexismus und die Witze zünden oft erst nach einigen Sekunden, aber dafür richtig. Für den, der keinen anderen Film erwartet, ein Riesenspaß.
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ihre-herrlichkeit Fri, 06 Jul 2012 18:36:08 -0000
Antwort löschen\o/
ihre-herrlichkeit Fri, 06 Jul 2012 18:37:29 -0000
Antwort löschen"Hier riecht es nach thailändischem Essen. Hattet ihr etwa Sex?"
Ichundso Sun, 08 Jul 2012 09:20:04 -0000
Antwort löschen"Er sah aus wie Lasagne mit Zähnen."
ihre-herrlichkeit Sun, 08 Jul 2012 10:37:20 -0000
Antwort löschen"Nicht einmal mein Hintern ist noch Jungfrau. Neulich musste ich auf einer Tüte tiefgefrorener Erbsen sitzen vor Schmerzen."
Ichundso Mon, 09 Jul 2012 09:34:47 -0000
Antwort löschenDer Film ist eines der großen Missverständnisse des 21. Jahrhunderts.
Alle 7 Antworten zeigen
Azazil Mon, 09 Jul 2012 10:05:36 -0000
Antwort löschen"Du solltest Dich für mich freuen, denn ich habe heute den besten Tag seit...Jesus den Kalender erfunden hat!" :)
Ichundso Mon, 09 Jul 2012 20:00:57 -0000
Antwort löschenVorsicht, ihr knabbert an meiner "überwiegend unzitierbarer Humor"-Formulierung.
Jizzel Sat, 16 Jun 2012 17:28:46 -0000
Kommentar löschenGeil, scharf, heftig: Jennifer' s Body - Kino nach meinem Geschmack.
Jennifer's Body bescherrt uns die schärfte Kussszene in der jüngeren Kinogeschichte. Amanda Seyfried und Megan Fox posieren in ihren Teeniehöschen, auf ihrem Teeniebettchen und erproben ihre Teenielippchen. Und der Kameramann hält voll drauf. In der Totalen. Wahnsinn. Da haben Regisseur und Kameramann echt alles aus den beiden rausgeholt. Das muss jeder Filmfan gesehen haben. Und zwar in HD.
Ansonsten ist Jennifer's Body NIEMALS auch nur ein bisschen gruselig, kann aber trotzdem unterhalten, wenn der Zuschauer ohne jeglichen Erwartungshorizont in den Streifen geht. Ein paar typische High-School Szenen, einige nette Stereotypen und eine unterhaltsame Erzählstruktur holen aus der lahmen Idee doch einiges raus. Trotzdem wäre mit einer besseren Grundidee viel mehr drin gewesen. Seyfried und Fox glänzen nämlich. Vor allem ihre Lippen.
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Kove Tue, 05 Jun 2012 16:39:33 -0000
Kommentar löschenIch weiß nicht recht wo ich diesen Film einordnen soll. Irgendwo zwischen ganz geil und was soll dieser mist nur...
Naja, man kann ihn sich anschauen und wird ganz gut unterhalten. Das ist doch schon mal was.
Relativ gut und erwähnenswert finde ich die Leistung von Adam Brody, der hier mal in einer etwas anderen Rolle überzeugen kann. Aber Nerd bleibt Nerd...
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sholvar Sun, 03 Jun 2012 19:22:36 -0000
Kommentar löschenIch hab ja schon mit nem schlechten Film gerechnet, aber meine Erwartungen wurden trotzdem unterboten, weit.
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Neunzehn Sat, 01 Sep 2012 07:49:30 -0000
Antwort löschenGeht mir ganz genauso! :D
kinogaengerin Thu, 31 May 2012 09:11:17 -0000
Kommentar löschenEin schlichtes "Boah, war der mies!" würde eigentlich reichen, aber ich bin mal nicht so: "Jennifer ist immer noch bei den Typen. Die haben sie in ihrem komischen Van mit den abgedunkelten Scheiben mitgenommen. - Was genau war das für ein Wagen? - Keine Ahnung, ein 89er Vergewaltiger!?" Als Jennifer wieder auftaucht, scheint sie sich irgendwie verändert zu haben und ihre beste Freundin Needy bekommt es mit der Angst zu tun. Immer mehr seltsame Vorkommnisse häufen sich an und Needy fängt an nachzuhaken... Ok, Megan Fox passt in die Rolle, obwohl man ja eigentlich gar nichts von 'Jennifer's Body' zu sehen bekommt. Überhaupt kommt der Film relativ blutleer daher, will großes Horrorkino bieten, schafft aber gerade mal ein maues Gänsehäutchen auf den Armen. Die Geschichte ist richtig dämlich, die Dialoge noch schlimmer und das Ende haut dann beinahe alles aus den Angeln. Für Amanda Seyfried gibt es aber dennoch ein Gnaden-Pünktchen...
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Neunzehn Sat, 01 Sep 2012 07:50:47 -0000
Antwort löschenJo, alles in allem war es Zeitverschwendung! :D
SenorZapatero Thu, 31 May 2012 05:44:10 -0000
Kommentar löschenSo trashig, dass er wieder Spaß macht!
Die Sprüche sind einfach der Hammer...
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Ben-adar Thu, 31 May 2012 05:59:27 -0000
Antwort löschenTrotz Spass und hammer Sprüche ist der Film "Uninteressant"?
SenorZapatero Fri, 01 Jun 2012 17:39:01 -0000
Antwort löschenDas liegt daran, dass ich mich die meiste Zeit fremdgeschämt habe und von einem "das ist doch nicht ihr Ernst" Moment in den anderen gestolpert bin ;)
Ich meine die Sex-Szene alleine ist schon so unterirdisch....
NWO@Movie Sun, 20 May 2012 04:19:18 -0000
Kommentar löschenScharfe Megan - schwache Story - die Traumfabrik sollte die Drehbuchautoren nicht so unter Druck setzen ansonsten gibts gequirlte Scheiße aus talentierten Ärschen.
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michii123 Sat, 19 May 2012 11:31:05 -0000
Kommentar löschenTeen-Horror + Megan Fox = gute Unterhaltung, guter Film.
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