Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack

Jennifer's Body (2009), US
Laufzeit 102 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 05.11.2009

4.3 Kritiker
15 Bewertungen
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5.1 Community
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von Karyn Kusama, mit Megan Fox und Amanda Seyfried

Jennifer, das heißeste und beliebteste Mädchen der Stadt, ist von einem Dämon besessen. Seither fällt sie über ihre zahlreichen Verehrer her, um ihren unstillbaren Durst nach Blut zu befriedigen. Auch Jungs, die bisher nie eine Chance bei ihr hatten, stellen nun einen ganz besonderen Reiz für sie dar. Als Jennifers beste Freundin Needy begreift, was vor sich geht, versucht sie Jennifer und damit auch die Jungs ihrer Stadt zu retten… (omdb)

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack

Dr. Borstel: Of Bastards And Dwarves

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2.5Ärgerlich

Die blutarme Inszenierung von Regisseurin Karyn Kusama, die weder für Schreckmomente noch Teen-Comedy ein gutes Gespür beweist, tut ihr übriges, sodass weder der manchmal gelungene Soundtrack noch das stimmige Ende den durchweg negativen Eindruck noch zurecht rücken können. Ein Film, dessen bestes Argument ein lesbischer Kuss ist, hat einfach keine Daseinsberechtigung – für so etwas gibt es schließlich Pornos, Jungs.

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karma-karman

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blutarm? o.O


Chev Chelios

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))))))))))


Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

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3.5Schwach

JENNIFER'S BODY überzeugt in seinem selbstgewählten Terrain nicht einmal ansatzweise: Kusamas lahm heruntergeleierte Inszenierung findet erst in den letzten Minuten einen gewissen eigenen Stil und bedient sich viel zu lange an den viel zu langweiligen Genrestandards. Spannend sind die unmotivierten Schockmomente selten, zumal sie bis zum ganz ansehnlichen Finale viel zu selten eingesetzt werden. Dafür gibt sich der auf Emo getrimmte, unausgegorene Rockgedudel-Soundtrack ein nerviges Stelldichein mit flachen Witzen und austauschbaren Nebenfiguren, die Holzpuppen genauso überzeugend spielen könnten.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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4.0Uninteressant

[...]Abseits dieser wenigen positiven Aspekte bleibt jedoch nicht mehr viel über was es zu honorieren gilt. Das liegt wohl zuvorderst an der in Teilen fürchterlichen Inszenierung von Regisseurin Karyn Kusama. Sollte „Jennifer’s Body“ wirklich jemals den Anspruch gehabt haben zumindest von Zeit zu Zeit ein Horrorfilm zu sein, dann ist davon nichts mehr übrig geblieben. Erschreckend ist höchstens die gepflegte Langeweile, die sich alsbald beim Zuschauer einstellen muss. Und spätestens wenn zum gefühlt hundertsten Mal die ordinäre Schulbibliothek mit ihren fünf Büchern auf einmal mit ihrer reichhaltigen Auswahl an Ratgebern zum Thema okkulte Dämonenbeschwörung glänzt, ist die unfreiwillige Komik, die den Film immer wieder durchzieht, nicht mehr zu leugnen. Enttäuscht werden auch all diejenigen sein, die sich „Jennifer’s Body“ mit der Erwartung ansehen einen Blick auf Megan’s Body erheischen können. Denn da gibt sich die gute Megan außerordentlich züchtig, außer einem heruntergezogenen Reißverschluss ist da nicht viel drin, mal abgesehen davon das die gesamte Sexyness von Megan Fox dermaßen over the top verkörpert wird, das ohnehin gefragt werden muss, wer darauf eigentlich anspringen soll.[...]

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Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

[...] Von missglückten oder unzureichenden Horrorelementen kann man durchaus sprechen, jedoch sollte man den Film gar nicht von dieser Seite angehen. „Jennifer’s Body“ ist nämlich einfach die originellste High-School-Komödie des Jahres, wo freudig mit Klischees und makaberem Humor gespielt wird. Als klare Schwäche lässt sich dafür das zu ausformulierte Ende betrachten. Den Zuschauer nach der letzten gesprochenen Textzeile der Protagonistin selbst zu Ende denken zu lassen, hätte den Film viel kraftvoller geschlossen. Sei’s drum. „Jennifer’s Body“ ist ein frischer und fieser, sexy Unterhaltungsfilm mit teils fragwürdiger Handlung aber vor allem cleveren Dialogen und unaufdringlicher Frauen-Power-Attitüde im Subtext.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Leider ist die die Regisseurin Karyn Kusama nicht halb so talentiert wie ihre Drehbuchschreiberin Diabolo Cody. Das ist schade, denn die Besetzung und die Dialoge stimmen.

Die Figuren sind durchaus sympathisch, auch wenn ihre Motivation zeitweise ganz schön holpert. Megan Fox - die interessanterweise in den Phasen in denen sie "hässlich" sein soll (meint: sie ist mal nicht zurechtgemacht als würde sie im Wald hinter der czechischen Grenze arbeiten) besser und realer aussieht als in den "Vamp"-Phasen - macht eine durchaus gute Figur als männermordende Dämonenbraut.

Auch ihre Opfer sind nette Riffs auf die liebgewordenen High-School-Klischees. Jennifer Seyfried gibt eine solide Identifikationsfigur ab und doch... so richtig aus dem Quark kommt der Film leider nicht. Und das liegt eindeutig an der lahmen Inszenierung, die zwar mit Blut nicht spart, aber doch nie wirkliche Spannung oder Schauder aufkommen lässt.

Das traumatisierende Ereignis des Films: Der verheerende Brand in einer Kneipe wird so langweilig, unspektakulär und öde inszeniert, das es wirklich schade um den pyrotechnischen Aufwand ist, den die Effektcrew betrieben hat. Jennifers Wandlung wird im Hauruckverfahren erzählt und da nie auch nur eine Sekunde Zweifel dran besteht wer die ganzen Jungs umbringt (nichtmal von Seiten der Hauptfigur Needy), plätschert der Film ohne jegliche Höhepunkte dahin bis er in einem schwunglosen Finale endet.

Wären nicht die oft witzigen und lebendigen Dialoge, die durch Juno zu Codys Markenzeichen geworden sind, wäre dieser Film als Direct-to-Video-Schrott vollkommen vergessenswert. Für die nächste Zusammenarbeit sollte sich Diabolo eine Regisseurin suchen, die ihr gewachsen ist und weiß wie man Horror inszeniert und einen Scriptguru, der ihr sagt das ein Film mehr als zwei Akte braucht.

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alanger

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verstehe, als waldpflegerin. stämme aufrichten, abnadeln und so;)


Flibbo

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Ich denke der Brand wurde mit Absicht eher unspektakulär inszeniert, weil das dazu passt, wie sich manche Charaktere tatsächlich nicht so richtig um die verheerenden Ausmaße des Brands scheren, und dass später die eine der arroganten andern ins Gedächtnis rufen muss, dass Menschen GESTORBEN sind. Das hat dann einfach mehr Komik.


Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Karyn Kusamas Kooperation mit Juno-Autorin Diablo Cody wuchert mit den Schauwerten des Stars Megan Fox – und dreht sich doch mehr um andere Dinge als um Sex.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.5Geht so

"Hell is a teenage girl."
Mit diesen vielversprechenden Worten beginnt JENNIFER'S BODY, nach eigener Aussage eine Mischung aus Horrorkomödie, in der es vor allem aber um Sorgen und Nöte eines modernen Teenagers gehen soll. Diesen Spagat schafft der Film leider nur äußerst selten. Es gibt hier zwar wirklich überaus einfallsreiche Momente, leider versumpfen diese aber immer wieder im Einheitsbrei. Die Figuren sind nicht wirklich interessant. Sie sollen zwar den durchschnittlichen Jungmensch darstellen, verlieren sich aber in Stereotypen des Genres, die uns auf eine gewisse Art und Weise fremder nicht vorkommen könnten. Schade auch, weil die Prämisse, das Ganze in die 80s Schiene einzuordnen, in Verbindung mit dem tollen Soundtrack wirklich sympathisch rüberkommt. Selbst Megan Fox macht das Beste aus ihrem "Talent" und fügt sich gut in ihre Rolle ein, die aber leider nichts mit jugendlicher Sinneskrise sondern eher mit einer Art Youngster Elvira verglichen werden kann. Alles in Allem ist JENNIFER'S BODY deshalb auch kein schlechter Film. Er ist nur eben auch nicht besonders gut. Diablo Cody findet (wie in JUNO) meiner Meinung nach wieder nicht den richtigen Ton für ihre Geschichte und präsentiert deshalb einfach: ... etwas anderes. Am ehesten bleibt noch der stellenweise recht zynische Humor hängen. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Jennifer's Body ist nicht so heiß wie man gehofft hätte. Manche Teile dieser Horrorkomödie sind beinahe originell, wie beispielsweise die Indie-Band, die sich rituellen Morden zuwendet weil es so schwer ist, heutzutage im Musik-Business zu bestehen; oder auch die Bemühungen des arglosen Schulbeamten Mr. Wroblewski mit einer Todeswelle umzugehen, welche die halbe Schule erfasst. Aber der größte Teil des Humors bleibt auf der Strecke. Der Film folgt generell allen Konventionen einer Teenie-Horror-Komödie – gemischt mit ein bisschen lahmem, möchtegern-kontroversem Humor.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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1.5Ärgerlich

Jennifer's Body vermischt viele populäre Genres miteinander: Horror, Komödie und Teenager-Ängste. Leider scheitert der Film in wirklich allen Kategorien – und "scheitert" wäre vielleicht noch zu nett ausgedrückt. Der Film ist ein außerordentliches Desaster, die Art von Ding die eine Katze in ihrem Klo vergräbt und immer tiefer buddelt weil der Gestank sich nicht überdecken lässt. An diesem Film sind so viele Dinge falsch dass es vielleicht einfacher ist, die wenigen Guten Sachen aufzuzählen.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.5Ganz gut

Fox hat ihrer Karriere viel Gutes getan mit ihren zwei Rollen in den „Transformers“-Filmen, aber dies ist ihre erste Chance, wirklich zu persformen. Und wißt ihr was? Sie schafft es. Sie hat die obligatorische Kotz-Szene und übersteht auch diese, sie spielt die Rolle geradlinig und sie sieht toll aus in einem blutverschmierten Kleid mit strähnigen Haaren.

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Kommentare (143) — Film: Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack

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Namichan

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Bewertung1.0Ärgerlich

Chip: "Sie kann fliegen!"
Needy: "Sie schwebt nur, das ist gar nicht so beeindruckend!"
Jennifer: "Mann, musst du eigentlich alles runtermachen, was ich tue?"

Alter Schwede, war dieser Film bescheuert. Bescheuerte Dialoge, bescheuerte Schauspieler, bescheuerte Charaktere, bescheuerter Soundtrack.
Und eine bescheuerte Story: Untalentierte Pseudo-Rock-Band schließt einen Pakt mit dem Teufel und opfert eine von Megan Fox gespielte Jungfrau, die sich daraufhin in einen Vampir, der mehr aussieht wie ein Zombie und teilweise Parallelen zu Werwölfen aufweist, verwandelt, Männern die Gedärme herausreißt und schwarzes Zeug kotzt. Ja, das klingt nach einem cineastischen Meisterwerk.
Grund für die Bewertung von 1.0: ... Gibt eigentlich keinen. Vielleicht, weil ich Needy und Chip irgendwie niedlich fand; vielleicht bin ich auch einfach nur zu gnädig.

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RoosterCogburn

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Bewertung2.0Ärgerlich

Mein Gott, war das mies. Der Film hat nichts zu bieten, was auf anregende Art neu interpretiert wurde. Ein B-Movie der Sorte "Kann-man-sich-sparen". Nur Megan Fox und die scharfe Amanda Seyfried machen den Film etwas erträglich. Aber retten ihn nicht! Umso erschrockener war ich über die Tatsache, dass das Drehbuch aus der Feder von Oscarpreisträgerin Diablo Cody ("Juno") stammt. Wie kann man nach einem so grossartigen Debüt solch eine Gurke ablliefern. Wahrscheinlich ist genau das der Grund warum sie das Buch überhaupt losgeworden ist. Ein paar spärliche Gags und ein, zwei erotische Szenen. Ansonsten ist der Scheiss ein Ärgernis und absolute Zeitvergeudung.

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danka01

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Bewertung4.0Uninteressant

ziemlich überflüssiger film. das einzige sehenswerte hier ist halt megan fox, das wars auch schon.

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Azazil

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Bewertung7.0Sehenswert

Nachdem ich nur schlechtes über Jennifer's Body gehört hatte, dachte ich mir "Ach was solls" und hatte dabei unheimliches Glück. Glück deshalb, weil ich einen dämlichen Film sehen wollte und keine Erwartungen an den Horror hatte. Schließlich wurde ich durch eine Teenie-Komödie mit ein paar Todesfällen gut unterhalten. Der Humor ist böse, die Charaktere schräg, so muss das sein. Streng genommen ist dieser Film platt und zwar sehr. Wieso hat der einzige Lehrer einen Hakenhand? Keine Ahnung aber ich finds lustig. Oder wieso fragt Megan Fox, nach dem sie angestochen wurde, nach einem Tampon? Keine Ahnung, aber die Dialoge sind lustig "Ich dachte du stöpselst vielleicht gerade." Dass das Drehbuch von Diablo Cody geschrieben wurde, habe ich erst hinter her erfahren, aber die bildhafte, derbe Sprache lässt den Zuschauer ohnehin Parallelen zu Juno ziehen. Natürlich spielen die beiden Filme nicht in der selben Liga. Stellenweise erinnerte mich der Humor auch an Scott Pilgrim, aber das kann an Johnny Simmons liegen (wieder nicht die selbe Liga). Jedenfalls, schauspielerische Meisterleistungen braucht man nicht erwarten, aber Amanda Seyfried und Johnny Simmons legen immerhin eine sympathische Präsenz an den Tag und Megan Fox sieht gut aus ("in schlecht" manchmal noch besser). Höhepunkt in diesem Sinne ist ein lesbischer Kuss. Aber seit wann schaut man solche Filme wegen der schauspielerischen Leistung? Die 5 Tennies im Wald und ihr Axtmörder liefern auch nie mehr ab.
Aber nun das Schlechte: Mit einer besseren Regisseurin hätte dieser Film richtig glänzen können. Aus ein paar Szenen hätte man mehr herausholen können und die Musik des Films lässt ebenfalls zu wünschen übrig - machmal ist sie einfach unpassend und nervtötend. Der Titel des Films ist übrigens irreführend. Ich hätte gerne mehr von Jennifer's Body gesehen.

Fazit: Schaut euch Jennifer's Body des Humors wegen an und nicht wegen des (nicht vorhandenen) Horrors.

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Lagnese

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich fand ihn ganz amüsant, aber nicht den Oberhammer.

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Katdamon4

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich habe diesen Film schon öfter gesehen und ich mag ihn!
Megan Fox spielt ihre Rolle gut und sieht auch noch echt scharf aus!
Ich mag die Story, die wie ich finde mal etwas neues ist.
Eine total durchgeknallte Band die Satan anbeten um Erfolg zu haben.
Der Film ist teilweise witzig, ich mag es wie er gedreht wurde.
Ein guter Film!

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RoosterCogburn

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Etwas neues? Jepp. War richtig innovativ der Streifen (^^)


Katdamon4

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Ich meinte die Story & die war was neues, ich kenne nämlich keinen Horrorfilm indem eine Band ein Mädchen opfert um endlich Erfolg zu kriegen ... ;)


Dschadie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

irgendwie steh ich auf diesen film, keine ahnung warum,denn megan fox gehört nicht zu einen lieblingen und horrorfilme mag ich auch nicht unbedingt. aber dieser hier hat iregendwas.

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FilmFreeza

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Bewertung0.0Hassfilm

da können nicht mal megan fox als sex vamp und Adam Brody ( einer meiner persönlichen Lieblinge ) nen punkt ergattern und das will schon was heissen -.- ... unfassbar schlecht

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Ichundso

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Bewertung7.0Sehenswert

Juno: A film by Dario Argento

Irgendetwas sagt mir, dass Jennifer's Body bei der Allgemeinheit deutlich besser angekommen wäre, wenn sich die Marketingkampagne nicht komplett auf Megan Fox im Minirock konzentriert hätte, sondern den Film als das gezeigt hätte, was er ist: Eine ziemlich kranke Teenie-Horror-Komödie voller absurder Situationen und Figuren, aber mit Dialogen, scharf geschliffen wie südafrikanische Industriediamanten und durchweg gut aufgelegten Darstellern.
Das ist nicht Megan Fox: Jennifer's Body, sondern Diablo Cody: Jennifer's Body und Diablo Cody ist von der Haarspitze bis zu den Zehennägeln Comedyautorin und macht vermutlich auch eine ganze Menge Gags über Dario Argento-Filme, die ich leider alle nicht verstehe und trotzdem komme ich mit, lache hier und da, zucke auch mal zusammen und fühle mich insgesamt wunderbar unterhalten.

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ihre-herrlichkeit

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Du mir auch! <3


truelo

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kann mich deiner Meinung nur anschließen. Ich war angenehm überrascht, wie erfrischend dieses Filmerlebnis gewesen ist.


Mr. Pink

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Bewertung5.0Geht so

"Jennifer's Body" hat mich jetzt wirklich überrascht. Der Film war doch um einiges besser als erwartet und irgendwie auch ganz unterhaltsam. Netter Soundtrack, gut gefilmt und abgesehen von der "Titelheldin" auch ziemlich gut besetzt. Leider jedoch weder spannend, noch witzig und abgesehen von Megan Fox' unbeweglichem Gesicht auch kein bisschen gruselig. Erstaunlicherweise insgesamt aber doch recht stimmig und eigentlich ganz nett, wenn auch definitiv nichts Besonderes und auch ganz sicher nichts, was ich öfter bräuchte.

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xXIzeXx

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Man kann es nicht wirklich einen Horrorfilm nennen. Aber es sind wirklich witzige Sprüche dabei und Megan Fox spielt die Hauptrolle ;)

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MA_RiO

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Grund genug, dem Film eine Chance zu geben :)


xXIzeXx

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genau... ; )


*:Toffifee:*

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Bewertung5.5Geht so

Jennifer: "Hier riecht's irgendwie nach Thai-Fraß, habt ihr zwei etwa gefickt?!?"
Needy: "Du bist eklig!"
Jennifer: "Du bist eklig!"
Needy: "Du bist eklig!"
Jennifer: "Fick dich...!"

Diablo Cody,du hast dich selbst übertroffen.Warum wurde der Film nicht in der Kategorie "Bestes Drehbuch" für einen Academy Award nominiert?

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

CapitanKnaecke

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:D :D :D


*:Toffifee:*

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Ja,als die Stelle im Film kam,konnte ich auch nichts anderes mehr als 9 Monate durchlachen^^Besonders wenn Freunde anwesend sind,ist es schwer die Fassung zu behalten xD.


ladycullen<3

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Bewertung0.0Hassfilm

Das ist, mit Abstand, der größte Scheißdreck aller Zeiten! Was für ein ausgewachsener Blödsinn!

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AddictedToIan

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Bewertung5.5Geht so

Spoiler!
Auch wenn ich mit dieser Meinung alleine bin, ich finde "Jennifer's Body" ist lange nicht so schlecht wie sein Ruf.
Dadurch, dass man ständig hört, wie schlecht er sei und wie sehr er auf Megan Fox' Körper fixiert sei und keine Handlung habe, habe ich mich davor gedrückt, ihn mir wirklich anzusehen.
Aber ich bin in der Tat positiv überrascht- naja, das ist nicht unbedingt eine Leistung, ich bin ohne jegliche Erwartungen herangegangen. ;)

Da ich die ersten 20 Minuten leider verpasst habe, hab ich nicht viel von der Einleitung mitbekommen. ^^
Ich verstehe nicht, wieso "Jennifer's Body" so sehr gebasht wird. Ich finde die Story an sich durchaus in Ordnung, kein 08/18 Pseudo-Horror-Teen-Slasher hat mehr Drumherumgedichtetes als "Jennifer's Body".
Die Idee mit den satanistischen, erfolgsfixierten, gescheiterten Musikern finde ich an sich nicht schlecht- natürlich selten dämlich umgesetzt, da ich persönlich finde, dass die "Satanisten" nicht wirklich wie solche aussahen. Als deren Frontmann dann das Messer hob und irgendwas à la "Ich bring dich jetzt um,höhö" sagte, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Unfreiwillige Komik wie ich sie besser noch nie gesehen habe!

Auch dass Jennifer sich in ein menschenfressendes Monster verwandelt, fand ich jetzt nicht so einfallslos und sinnentleert wie viele hier schreiben. Ich meine, wieso nicht? Die Idee ist jedenfalls SO noch nicht verfilmt worden (korrigiert mich, wenn ich falsch liege) und besser als die clichée-Slasher à la "Teenagergruppe campt im Wald und Mann mit Axt attackiert sie und quält sie langsam zu Tode" ist es schon.
Der Unterhaltungwert ist ebenfalls sehr hoch, Spannung wurde auch aufgebaut und ich war erpicht darauf zu wissen, wie es weitergeht - obwohl die Story natürlich völlig vorhersehbar endete ;)
Die schauspielerischen Leistungen waren zwar nicht das Gelbe vom Ei aber Fox fand ich um Jahrzehnte besser als die extrem überbewertete Seyfried- mich machen ihre Glubschaugen und ihre dämliche Synchronstimme aggressiv. In ihre Rolle gepasst hat sie auch nicht- ich kann mir die Seyfried eher als Highschool-Zicke wie in "Girl's Club" als wie ein Mauerblümchen vorstellen. Die ist bestimmt auch in echt ne strohdoofe Kratzbürste.

Was mir besonders an "Jennifer's Body" gefallen hat, war die Szene, in der sie den kleinen Gothicjungen regelrecht zerfetzt hat. Selten habe ich so viel gelacht. Wie durch die Schatten gezeigt wurde, dass sie ihm alles rausreißt, was in seinem Körper so drin ist- herrlich. ich musste so lachen. Und dann diese reißzähne und die gelben Augen! Hat was von Azazel aus Supernatural.
Alles in allem fand ich "Jennifer's Body" nicht übel. Fox hat in die Rolle gepasst, nicht übermäßig genervt oder ihren Hintern in die Kamera gehalten. Die Story ist ganz passabel- für das Genre schon überdurchschnittlich "durchdacht" und die Charaktere waren nicht komplett dämlich. Außer Mauerblümchen Needy (Seyfried) die irgendwie etwas schizophren auf mich wirkte.
Abgesehen davon, dass sie nicht schüchtern oder sonst mauerblümchentypisch war, hat sie ständig von mutig zu ängstlich zu sexy zu reserviert gewechselt. Unglaublich nervig.
Achja, der lesbische Kuss war sowas von überflüssig! Nur mal als Anmerkung am Rande.
Was mir wiederum gut gefallen hat, war der Ausbruch aus dem Gefängnis am Ende. Die einzige Szene in der ich Needy mal nicht nervig fand.

Nochmal ansehen würde ich ihn mir gerne, wie gesagt ein hoher Unterhaltungswert, nicht wirklich Horror sondern mehr Pseudo-Gore mit Slapstickeinlagen. Nicht übel!

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AddictedToIan

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Achja, ein FETTER Pluspunkt ist auch der sehr guten Soundtrack! Von Hole bis Florence and the Machine fast nur schöne Songs dabei. Gut gemacht!


AddictedToIan

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*sehr gute


Movie_Junkie

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Bewertung3.5Schwach

Die Story ist ziemlich grottig. Horrormäßig gibt es eigentlich nur viel Blut. Das einzig gute an dem Film sind ab und an witzige Sprüche.

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Laura5991

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Bewertung6.0Ganz gut

"Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack" So ist zwar der Titel, aber der Film ist nicht so nach meinem Geschmack. Bisschen zu wenig Story, dafür aber sehr viel Fantasy. Durch eine gute Besetzung, viel Blut und kleine Witze, die den Film ein wenig auflockern, finde ich ihn jedoch Interesse an dem Film. =)
Ein guter Streifen für einen Filmabend.

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Tyler-Durden

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Bewertung3.5Schwach

Was für ein Bullshit!
Ein paar Lacher waren drin, aber der Rest ist eine Beleidigung fürs Gehirn.

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fkfilmkritik

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Bewertung0.0Hassfilm

Beknackter, klischeehafter, witzloser Teenie-Slasher. Der sich scheinbar mehr dafür interessiert eine Wichsvorlage, für hochpubertäre Teenies zu sein, die sich immer wieder an Megan Fox aufgeilen, so wie die kleinen Roboters im zweiten Teil von "Transformers". Lächerliche und bescheuerte Dialoge, dass einen der Kopf platzt. Und den Kiddies Zeit gibt-sich einen runterzuholen bis die nächste "sexy-Szene" mit Megan herbeikommt. Der letzte Dreck ! Und ja, die schlimmsten Schimpfwörter sollen für die schlimmsten Hollywood-Produktionen übrig bleiben. Diese gehört zweifelsohne in diese Konsorte. Der schlechteste Horrorfilm überhaupt !

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fkfilmkritik

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Thx.


fkfilmkritik

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@sam: Du hast alles richtig gemacht.
@seven: Nachvollziehbar ! :)


Nico Gecko

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Bewertung4.0Uninteressant

Das Cover und die Beschreibung versprechen mehr als der tatsächliche Inhalt des Filmes.
Eigentlich keine schlechte Besetzung mit bekannten "Teeniegrößen" überzeugt dieser Film jedoch nicht und dient vielleicht als Masturbiervorlage für kleine Jungs ^^
Kurz "Jennifer's Boby" verspricht viel, bietet jedoch wenig...

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elFranzo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Schwache Vorstellung. Keine Spannung, kein Horror und jede Szene ist vorhersagbar.

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