Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack

Jennifer's Body (2009), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Komödie, Kinostart 05.11.2009

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4.2
Kritiker
19 Bewertungen
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5.1
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187 Kommentare
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von Karyn Kusama, mit Megan Fox und Amanda Seyfried

Jennifer, das heißeste und beliebteste Mädchen der Stadt, ist von einem Dämon besessen. Seither fällt sie über ihre zahlreichen Verehrer her, um ihren unstillbaren Durst nach Blut zu befriedigen. Auch Jungs, die bisher nie eine Chance bei ihr hatten, stellen nun einen ganz besonderen Reiz für sie dar. Als Jennifers beste Freundin Needy begreift, was vor sich geht, versucht sie Jennifer und damit auch die Jungs ihrer Stadt zu retten… (omdb)

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Cast & Crew

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Kritiken (10) — Film: Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack

Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...

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2.5Ärgerlich

Die blutarme Inszenierung von Regisseurin Karyn Kusama, die weder für Schreckmomente noch Teen-Comedy ein gutes Gespür beweist, tut ihr übriges, sodass weder der manchmal gelungene Soundtrack noch das stimmige Ende den durchweg negativen Eindruck noch zurecht rücken können. Ein Film, dessen bestes Argument ein lesbischer Kuss ist, hat einfach keine Daseinsberechtigung – für so etwas gibt es schließlich Pornos, Jungs.

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karma-karman

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blutarm? o.O


Chev Chelios

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))))))))))


Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

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3.5Schwach

JENNIFER'S BODY überzeugt in seinem selbstgewählten Terrain nicht einmal ansatzweise: Kusamas lahm heruntergeleierte Inszenierung findet erst in den letzten Minuten einen gewissen eigenen Stil und bedient sich viel zu lange an den viel zu langweiligen Genrestandards. Spannend sind die unmotivierten Schockmomente selten, zumal sie bis zum ganz ansehnlichen Finale viel zu selten eingesetzt werden. Dafür gibt sich der auf Emo getrimmte, unausgegorene Rockgedudel-Soundtrack ein nerviges Stelldichein mit flachen Witzen und austauschbaren Nebenfiguren, die Holzpuppen genauso überzeugend spielen könnten.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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4.0Uninteressant

[...]Abseits dieser wenigen positiven Aspekte bleibt jedoch nicht mehr viel über was es zu honorieren gilt. Das liegt wohl zuvorderst an der in Teilen fürchterlichen Inszenierung von Regisseurin Karyn Kusama. Sollte „Jennifer’s Body“ wirklich jemals den Anspruch gehabt haben zumindest von Zeit zu Zeit ein Horrorfilm zu sein, dann ist davon nichts mehr übrig geblieben. Erschreckend ist höchstens die gepflegte Langeweile, die sich alsbald beim Zuschauer einstellen muss. Und spätestens wenn zum gefühlt hundertsten Mal die ordinäre Schulbibliothek mit ihren fünf Büchern auf einmal mit ihrer reichhaltigen Auswahl an Ratgebern zum Thema okkulte Dämonenbeschwörung glänzt, ist die unfreiwillige Komik, die den Film immer wieder durchzieht, nicht mehr zu leugnen. Enttäuscht werden auch all diejenigen sein, die sich „Jennifer’s Body“ mit der Erwartung ansehen einen Blick auf Megan’s Body erheischen können. Denn da gibt sich die gute Megan außerordentlich züchtig, außer einem heruntergezogenen Reißverschluss ist da nicht viel drin, mal abgesehen davon das die gesamte Sexyness von Megan Fox dermaßen over the top verkörpert wird, das ohnehin gefragt werden muss, wer darauf eigentlich anspringen soll.[...]

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.5Ganz gut

[...] Von missglückten oder unzureichenden Horrorelementen kann man durchaus sprechen, jedoch sollte man den Film gar nicht von dieser Seite angehen. „Jennifer’s Body“ ist nämlich einfach die originellste High-School-Komödie des Jahres, wo freudig mit Klischees und makaberem Humor gespielt wird. Als klare Schwäche lässt sich dafür das zu ausformulierte Ende betrachten. Den Zuschauer nach der letzten gesprochenen Textzeile der Protagonistin selbst zu Ende denken zu lassen, hätte den Film viel kraftvoller geschlossen. Sei’s drum. „Jennifer’s Body“ ist ein frischer und fieser, sexy Unterhaltungsfilm mit teils fragwürdiger Handlung aber vor allem cleveren Dialogen und unaufdringlicher Frauen-Power-Attitüde im Subtext.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Leider ist die die Regisseurin Karyn Kusama nicht halb so talentiert wie ihre Drehbuchschreiberin Diabolo Cody. Das ist schade, denn die Besetzung und die Dialoge stimmen.

Die Figuren sind durchaus sympathisch, auch wenn ihre Motivation zeitweise ganz schön holpert. Megan Fox - die interessanterweise in den Phasen in denen sie "hässlich" sein soll (meint: sie ist mal nicht zurechtgemacht als würde sie im Wald hinter der czechischen Grenze arbeiten) besser und realer aussieht als in den "Vamp"-Phasen - macht eine durchaus gute Figur als männermordende Dämonenbraut.

Auch ihre Opfer sind nette Riffs auf die liebgewordenen High-School-Klischees. Jennifer Seyfried gibt eine solide Identifikationsfigur ab und doch... so richtig aus dem Quark kommt der Film leider nicht. Und das liegt eindeutig an der lahmen Inszenierung, die zwar mit Blut nicht spart, aber doch nie wirkliche Spannung oder Schauder aufkommen lässt.

Das traumatisierende Ereignis des Films: Der verheerende Brand in einer Kneipe wird so langweilig, unspektakulär und öde inszeniert, das es wirklich schade um den pyrotechnischen Aufwand ist, den die Effektcrew betrieben hat. Jennifers Wandlung wird im Hauruckverfahren erzählt und da nie auch nur eine Sekunde Zweifel dran besteht wer die ganzen Jungs umbringt (nichtmal von Seiten der Hauptfigur Needy), plätschert der Film ohne jegliche Höhepunkte dahin bis er in einem schwunglosen Finale endet.

Wären nicht die oft witzigen und lebendigen Dialoge, die durch Juno zu Codys Markenzeichen geworden sind, wäre dieser Film als Direct-to-Video-Schrott vollkommen vergessenswert. Für die nächste Zusammenarbeit sollte sich Diabolo eine Regisseurin suchen, die ihr gewachsen ist und weiß wie man Horror inszeniert und einen Scriptguru, der ihr sagt das ein Film mehr als zwei Akte braucht.

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Batzman

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fast. der andere beruf ;)


Flibbo

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Ich denke der Brand wurde mit Absicht eher unspektakulär inszeniert, weil das dazu passt, wie sich manche Charaktere tatsächlich nicht so richtig um die verheerenden Ausmaße des Brands scheren, und dass später die eine der arroganten andern ins Gedächtnis rufen muss, dass Menschen GESTORBEN sind. Das hat dann einfach mehr Komik.


Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Karyn Kusamas Kooperation mit Juno-Autorin Diablo Cody wuchert mit den Schauwerten des Stars Megan Fox – und dreht sich doch mehr um andere Dinge als um Sex.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.5Geht so

"Hell is a teenage girl."
Mit diesen vielversprechenden Worten beginnt JENNIFER'S BODY, nach eigener Aussage eine Mischung aus Horrorkomödie, in der es vor allem aber um Sorgen und Nöte eines modernen Teenagers gehen soll. Diesen Spagat schafft der Film leider nur äußerst selten. Es gibt hier zwar wirklich überaus einfallsreiche Momente, leider versumpfen diese aber immer wieder im Einheitsbrei. Die Figuren sind nicht wirklich interessant. Sie sollen zwar den durchschnittlichen Jungmensch darstellen, verlieren sich aber in Stereotypen des Genres, die uns auf eine gewisse Art und Weise fremder nicht vorkommen könnten. Schade auch, weil die Prämisse, das Ganze in die 80s Schiene einzuordnen, in Verbindung mit dem tollen Soundtrack wirklich sympathisch rüberkommt. Selbst Megan Fox macht das Beste aus ihrem "Talent" und fügt sich gut in ihre Rolle ein, die aber leider nichts mit jugendlicher Sinneskrise sondern eher mit einer Art Youngster Elvira verglichen werden kann. Alles in Allem ist JENNIFER'S BODY deshalb auch kein schlechter Film. Er ist nur eben auch nicht besonders gut. Diablo Cody findet (wie in JUNO) meiner Meinung nach wieder nicht den richtigen Ton für ihre Geschichte und präsentiert deshalb einfach: ... etwas anderes. Am ehesten bleibt noch der stellenweise recht zynische Humor hängen. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Jennifer's Body ist nicht so heiß wie man gehofft hätte. Manche Teile dieser Horrorkomödie sind beinahe originell, wie beispielsweise die Indie-Band, die sich rituellen Morden zuwendet weil es so schwer ist, heutzutage im Musik-Business zu bestehen; oder auch die Bemühungen des arglosen Schulbeamten Mr. Wroblewski mit einer Todeswelle umzugehen, welche die halbe Schule erfasst. Aber der größte Teil des Humors bleibt auf der Strecke. Der Film folgt generell allen Konventionen einer Teenie-Horror-Komödie – gemischt mit ein bisschen lahmem, möchtegern-kontroversem Humor.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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1.5Ärgerlich

Jennifer's Body vermischt viele populäre Genres miteinander: Horror, Komödie und Teenager-Ängste. Leider scheitert der Film in wirklich allen Kategorien – und "scheitert" wäre vielleicht noch zu nett ausgedrückt. Der Film ist ein außerordentliches Desaster, die Art von Ding die eine Katze in ihrem Klo vergräbt und immer tiefer buddelt weil der Gestank sich nicht überdecken lässt. An diesem Film sind so viele Dinge falsch dass es vielleicht einfacher ist, die wenigen Guten Sachen aufzuzählen.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.5Ganz gut

Fox hat ihrer Karriere viel Gutes getan mit ihren zwei Rollen in den „Transformers“-Filmen, aber dies ist ihre erste Chance, wirklich zu persformen. Und wißt ihr was? Sie schafft es. Sie hat die obligatorische Kotz-Szene und übersteht auch diese, sie spielt die Rolle geradlinig und sie sieht toll aus in einem blutverschmierten Kleid mit strähnigen Haaren.

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Kommentare (177) — Film: Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack


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Real.

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Bewertung4.0Uninteressant

Hätte der Film die teilweise angedeutete selbstironische Linie konsequent Durchgezogen, wäre die Bewertung wohl höher ausgefallen. So bleiben nur ein paar Markige Sprüche wie: "'Sie kann fliegen!' 'Nein, sie schwebt nur, dass ist längst nicht so beeindruckend'" und ein Haufen Teenie-Horror-Klischees. Ach und Megan Fox natürlich ;)

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PELANO

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film selbst ist etwas eigenartig und die Story minderwertig :D
Aber man kann ihn sich mal rein ziehen,
Megan Fox macht es wieder gut.

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PELANO

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Außerdem: Schade, dass es die Szene auf dem Cover nicht auch im Film gab :D


matthias.mannig

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehenswerter Film, alleine schon wegen Megan Fox. Die Story ist auch sehr geil, nur nervt diese möchtegern Teenie popband nach ner weile.

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zombi616

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Bewertung5.0Geht so

5 Punkte für Megan Fox und für die mit Musik von The Sword unterlegte Szene im See

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Boogers666

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Bewertung3.0Schwach

Vorpubertärer Möchtegern-Horror , der veruscht mit einer relativ gut aussehenden Megan Fox, notgeile Nerds und mit ein, zwei Schockmomenten und minimaler Spannung Horrorfans im Teeneialter zu begeistern, bloß sehen diese über das offensichtlichste hinweg, nämlich, dass erstens Megan Fox nicht schauspielern kann und zweitens der Film einfach nut todlangweilig ist von Anfang bis Ende und der vorhersehbare Twist am Ende kann dann auch nix mehr retten.

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Gungrave

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Bewertung5.0Geht so

mmmmmhm..

Film = 0
Megan Fox = 10

macht zusammen ne 5! ;D

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Snajper

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Bewertung2.5Ärgerlich

Todeslangeweile.

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Taraniel

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Bewertung6.0Ganz gut

Also die Story ist hohl, keine Diskussion, aber Megan Fox...
Halber Punkt Abzug für Amanda Seyfriends riesige Augen

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Ivan Vanko

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Die riesigen Augen wären doch wohl eher ein Grund für Zusatzpunkte ;)


herrmann.jemine

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Bewertung6.5Ganz gut

teenie-horror der etwas anderen und besseren sorte. keine frage, dass frollein fox da rein optisch auch ihren anteil dran hat. unterhaltsam!

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the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

Mich erinnert Jennifers Body - Jungs nach ihrem Geschmack an einen B-Horror der 80 er nämlich an den zweiten Teil der Prom Night Serie der zu VHS-Zeiten den Titel Mary Lou trug und hier wie dort geht ein Vamp (hier Sukkubus) auf Männerjagd. Megan Fox wirkt sogar ganz passabel als modrlüsterne Hexe und beweist auch hin und wieder Mut zur Häßlichkeit.
Die Dialoge haben zum Teil American Pie Niveau und etwas mehr Spannung wären zwar wünschenswert gewesen aber eine handvoll passabler Goreeffekte und die unterhaltsame Machart machen den Film für mich dennoch ansehbar. :)

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RoosterCogburn

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Da muß ich dir wehement widersprechen!
Der Film hat nichts zu bieten, was auf anregende Art neu interpretiert wurde. Ein B-Movie der Sorte "Kann-man-sich-sparen". Spannungarm und voll mit debilem Humor, bei dem man sich fragt, ob das Absicht war. Ein Film, der alles andere als sehenswert ist.


Schnürfee

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Bewertung2.5Ärgerlich

Außer Jennifer's Body ist an diesem Film nichts sehenswert...

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vollgeheim

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ganz ehrlich.... scheiß Film
warum?
weil Baum

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RalfAlfa

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Die sinnbefreiten sind meist die besten! Aber um ganz ehrlich zu sein, bezog sich mein Kommentar auf den Kommentar von Selcarnor. *grins*


vollgeheim

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Ach verdammt :D


Ichundso

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"You know how hard it is to make it as an indie band these days? There are so many of us, and we're all so cute and if you don't get on Letterman or some retarded soundtrack, you're screwed, okay? Satan is our only hope."

Jennifer's Body ist eine Sprühdose an Witz und Style und im Grunde genommen die Art Film, die ich in letzter Zeit ein bisschen vermisst habe: Die einfach unterhält. Die Story ist natürlich von der ersten Sekunde an vollkommen bescheuert und sollte nicht das kleinste bisschen ernst genommen werden. Gruselig ist hier auch fast nichts, aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass Diablo Codys Skript einer der besten Teenie-Horror-Meta-Trips der jüngeren Kinogeschichte ist, wirklich wirklich komisch und für Cody typisch mit überwiegend unzitierbarem Humor. Sie rechnet mit dem Horrorkino, High School-Klischees und moderner schrecklicher Indiemusik ab und all das scheinbar ohne sich wirklich anstrengen zu müssen.
Die Hauptrolle ist wie für Megan Fox geschrieben, das Drehbuch reizt die unheimliche Aura, die sie und ihre riesigen Lippen umgibt, perfekt aus und es ist wohl die Performance ihrer Karriere. Amanda Seyfried bekommt nicht viel ernsthaftes zu tun, hält sich aber wacker und bleibt ein stets farbiger Hauptcharakter, auch wenn die Handlung sich um Megan Fox zentriert.

Jennifer's Body ist saukomisch, intelligent und wissend geschrieben und sehr stylisch in Szene gesetzt. Ein Film zum anmachen, Spaß haben, wieder ausmachen. Ohne hollywoodhorrorüblichen Sexismus und die Witze zünden oft erst nach einigen Sekunden, aber dafür richtig. Für den, der keinen anderen Film erwartet, ein Riesenspaß.

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Azazil

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"Du solltest Dich für mich freuen, denn ich habe heute den besten Tag seit...Jesus den Kalender erfunden hat!" :)


Ichundso

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Vorsicht, ihr knabbert an meiner "überwiegend unzitierbarer Humor"-Formulierung.


Jizzel

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Bewertung5.5Geht so

Geil, scharf, heftig: Jennifer' s Body - Kino nach meinem Geschmack.

Jennifer's Body bescherrt uns die schärfte Kussszene in der jüngeren Kinogeschichte. Amanda Seyfried und Megan Fox posieren in ihren Teeniehöschen, auf ihrem Teeniebettchen und erproben ihre Teenielippchen. Und der Kameramann hält voll drauf. In der Totalen. Wahnsinn. Da haben Regisseur und Kameramann echt alles aus den beiden rausgeholt. Das muss jeder Filmfan gesehen haben. Und zwar in HD.

Ansonsten ist Jennifer's Body NIEMALS auch nur ein bisschen gruselig, kann aber trotzdem unterhalten, wenn der Zuschauer ohne jeglichen Erwartungshorizont in den Streifen geht. Ein paar typische High-School Szenen, einige nette Stereotypen und eine unterhaltsame Erzählstruktur holen aus der lahmen Idee doch einiges raus. Trotzdem wäre mit einer besseren Grundidee viel mehr drin gewesen. Seyfried und Fox glänzen nämlich. Vor allem ihre Lippen.

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Kove

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich weiß nicht recht wo ich diesen Film einordnen soll. Irgendwo zwischen ganz geil und was soll dieser mist nur...
Naja, man kann ihn sich anschauen und wird ganz gut unterhalten. Das ist doch schon mal was.
Relativ gut und erwähnenswert finde ich die Leistung von Adam Brody, der hier mal in einer etwas anderen Rolle überzeugen kann. Aber Nerd bleibt Nerd...

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sholvar

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Bewertung3.5Schwach

Ich hab ja schon mit nem schlechten Film gerechnet, aber meine Erwartungen wurden trotzdem unterboten, weit.

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Neunzehn

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Geht mir ganz genauso! :D


kinogaengerin

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein schlichtes "Boah, war der mies!" würde eigentlich reichen, aber ich bin mal nicht so: "Jennifer ist immer noch bei den Typen. Die haben sie in ihrem komischen Van mit den abgedunkelten Scheiben mitgenommen. - Was genau war das für ein Wagen? - Keine Ahnung, ein 89er Vergewaltiger!?" Als Jennifer wieder auftaucht, scheint sie sich irgendwie verändert zu haben und ihre beste Freundin Needy bekommt es mit der Angst zu tun. Immer mehr seltsame Vorkommnisse häufen sich an und Needy fängt an nachzuhaken... Ok, Megan Fox passt in die Rolle, obwohl man ja eigentlich gar nichts von 'Jennifer's Body' zu sehen bekommt. Überhaupt kommt der Film relativ blutleer daher, will großes Horrorkino bieten, schafft aber gerade mal ein maues Gänsehäutchen auf den Armen. Die Geschichte ist richtig dämlich, die Dialoge noch schlimmer und das Ende haut dann beinahe alles aus den Angeln. Für Amanda Seyfried gibt es aber dennoch ein Gnaden-Pünktchen...

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Neunzehn

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Jo, alles in allem war es Zeitverschwendung! :D


SenorZapatero

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Bewertung4.5Uninteressant

So trashig, dass er wieder Spaß macht!
Die Sprüche sind einfach der Hammer...

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Ben-adar

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Trotz Spass und hammer Sprüche ist der Film "Uninteressant"?


SenorZapatero

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Das liegt daran, dass ich mich die meiste Zeit fremdgeschämt habe und von einem "das ist doch nicht ihr Ernst" Moment in den anderen gestolpert bin ;)
Ich meine die Sex-Szene alleine ist schon so unterirdisch....


NWO@Movie

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Bewertung6.5Ganz gut

Scharfe Megan - schwache Story - die Traumfabrik sollte die Drehbuchautoren nicht so unter Druck setzen ansonsten gibts gequirlte Scheiße aus talentierten Ärschen.

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michii123

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Teen-Horror + Megan Fox = gute Unterhaltung, guter Film.

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