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Hatchet

Hatchet (2006), US Laufzeit 84 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Komödie


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5.0
Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6
Community
865 Bewertungen
94 Kommentare
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von Adam Green, mit Joel David Moore und Tamara Feldman

Als Ben seinen Kumpel Marcus bei ihrem New Orleans-Besuch überredet, eine “Haunted Swamp Tour” mitzumachen, ahnen beide noch nicht, dass die Legende von Serienkiller Victor Crowley ganz und gar der Wahrheit entspricht. Mit ihrem Boot sind sie im Sumpf gestrandet und müssen nun einen Weg zurückfinden. Doch der schrecklich entstellte Massenmörder lauert schon mit seiner Axt und schlägt sich damit buchstäblich durch die jungen frischen Opfer. Eine Spur aus Blut und Körperteilen zieht sich durch das Dickicht, und Ben und Marcus müssen einen Weg finden, Victor Crowley zu stoppen, bevor sie Futter für die Alligatoren werden.

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Mehr Bilder (7) und Videos (2) zu Hatchet


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Hatchet
Genre
Horrorfilm, Slasherfilm, Komödie, Backwood Horrorfilm
Zeit
1940er Jahre, 2000er Jahre
Ort
New Orleans
Handlung
Alligator, Angeln, Axt, Blutbad, Feuer, Mord, Männerfreundschaft, Serienmörder, Streich, Sumpf, Zehn kleine Negerlein
Stimmung
Aufregend, Gruselig, Hart, Spannend
Produktionsfirma
ArieScope Pictures, High Seas Entertainment, Radioaktive Film

Kritiken (4) — Film: Hatchet

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

[…] Der missgestaltete Axtschwinger und Latzhosenträger Victor Crowley schlachtet sich mit hohem Blutzoll durch die Darstellerriege. Autor und Regisseur Adam Green liefert mit „Hatchet“ eine Art Greatest Hits der dümmsten und gleichzeitig auch besten Momente des bluttriefenden, stupiden Horrorkinos ab. Das ist ein wenig pfiffiges, großes Fanboy-Entertainment. Allerdings fehlt der Huldigung doch eine wirkliche Eigenheit. […]

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

JackoXL: Die Drei Muscheln

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6.0Ganz gut

Worauf Regisseur & Autor Adam Green hinaus will, macht schon das DVD-Cover klar: "Es ist kein Remake. Es ist keine Fortsetzung. Und es ist nicht nach einer japanischen Vorlage. Old School American Horror." Jap, genau das trifft es. "Hatchet" ist purer Trash, aber genau darauf war man auch aus. Backwood-Slasher im Stil der 80er. Ein monströser, übermenschliche Killer, eine zur Schlachtbank geführte Gruppe mit den typischen Figuren, simple Handlung und deftige Splatterszenen. Wäre das ernst gemeint und so umgesetzt, schwer erträglich. Doch "Hatchet" macht ganz klar Spaß, gerade weil er sich bewusst in Klischees suhlt und wirklich kein einziges auslässt. Das Ding nimmt sich nie nur eine Sekunde ernst und macht das auch ganz deutlich. Bewusst eingebauter Humor und komplett übertriebene Goreszenen machen daraus einen amüsanten Genrebeitrag. Ein Hit ist das nicht, als augenzwinkernde Hommage an die Slasherfilme der 80er aber durchaus gelungen und irgendwie erfrischend neben den ganzen, manchmal zu ernst gemeinten Vertretern der letzten Jahre. Als kleines Bonbon für Fans gibt's noch Auftritte von Robert Englund, Tony Todd und den missgebildeten Killer spielt niemand anderes als Jason-Darsteller Kane Hodder.

Für Genrefans, die sich an einem nicht bierernsten Beitrag erfreuen können, auf jeden Fall einen Blick wert.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

deevaudee

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Schön ist auch, kratzt se sich, hat se was.... und was macht se? Sie kratzt sich.... die musss was haben.... xD


JackoXL

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Stimmt. :)


Flibbo: Wie ist der Film?

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6.5Ganz gut

[...] Das Debüt von Regisseur und Autor Adam Green ist ein schönes Zugeständnis an den 80er-Jahre-Backwoods-Horror à la „Freitag der 13.“, mit überzogenen Splatter-Szenen von bizarrer Härte als Markenzeichen. Die bewusst Genre-typische Handlung geht auf, weil sie sich nie so ganz ernst nimmt und sowohl einige witzige Gags als auch so manchen wirkungsvollen Schock-Moment parat hält. Die Schauspielerei ist solide. Hier darf man statt von gesichtslosen Teens tatsächlich von Charakteren sprechen. Deon Richmond etwa gibt überaus sympathisch und unterhaltsam den Quoten-Schwarzen, welchen er bereits in „Nicht noch ein Teenie-Film“ parodierte. [...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir 9 Antworten

Flibbo

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Auch das sehe ich etwas anders. :D Eine 5.5 bei mir. Aber das ist ja nun wirklich Geschmacksfrage.


LokisSon

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:-D
Tja, da bleibt uns dann wohl nur noch ein Agree to Disagree ;)


alviesinger: bummelkino

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6.0Ganz gut

Reißbrett-Revival des guten, alten 80ies Slashers. Um auf Nummer sicher zu gehen, wurden mit Robert Englund, Tony Todd und Kane Hodder gleich drei Ikonen des Genres engagiert. Kurzweilig, extrem splattrig und erwartungsgemäß allen Regeln des Slasher-Films folgend. Hier wollte Green gezielt Kult erschaffen und verheddert sich besonders in der zweiten Hälfte des Films in dem Widerspruch aus ewigem Fanboy-Dasein/Hommage und unserer dauerironischen Zeitgeist-Mentalität - wenn schon Ehrung, dann bitte parodistisch.

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Kommentare (90) — Film: Hatchet


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Terrorwoelfin

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Bewertung5.0Geht so

Ich hab jetz dauernd gehört,der is sowas von geil,den mußt du sehen und blaaaa...
man erwartet wenn man liest einen guten Backwoodslasher alla Oldschool,was einem Anfangs auch so vorkommt,dann wird man schwer enttäuscht durch die stümperhaften Leistungen der Schauspieler und dann so maßlos übertriebene Splatterszenen die das einzige sind was dem Film noch was übrig lässt. Es ist keine Spannung und auch nichts was einen im Stuhl fesselt und die Maske von "Crowley" ist absolut grauenvoll billig.
Dieser Film ist nur interessant für Leute die auf reines Gemetzel stehen.

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HaudenLukas

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Bewertung6.0Ganz gut

...wer bei "Hatchet" erwartet das Ihm auch nur einmal das Herz in die Hose rutsch oder gar originellen Horror zu sehen bekommt ist definitiv im falschen Film. Adam Greens Hommage an die achtziger Jahre Funsplatter sind unübersehbar. Und so gibt sich der Film dann auch. Hier wird keine interessante Story geboten oder gar zum nachdenken angeregt. Die Besetzung ist durchweg aus der Klischeeparade. Bissl blöd aber immer mit ironischem Seitenhieb. Zudem wird hier gemeuchelt und zwar in derbster Sorte ohne dabei jemals den Spass zu vernachlässigen. Eine Verbeugung vor dem Genre und Veralberung zu gleich. Vielleicht nicht ganz das neue Wunderding wofürs gehalten wird, aber ein genüsslich spassiger Genrebeitrag für Splatterfans...

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Blinkboy182

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Bewertung2.5Ärgerlich

1. Schauspieler, naja! Geht ja wirklich besser!
2. Geschichtlich ist der Film ja wirklich einfach gehalten. Ok, es ist ein Slasher!
3. Slasherszenen sind recht billig gemacht. Sieht sehr nach Spielzeug aus!
4. Dunkle Szenen wirken auf der Blu Ray recht ordentlich!
5. Leider hat mich der Film aller Bewertungen wirklich enttäuscht.
6. Filmt nicht sich nicht ernst. Was für mich in einem Slasher/Horror dazu gehören muss!

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RaZer

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Bewertung4.5Uninteressant

Es herrscht im Horror-Genre ein ganz gravierender Mangel an entstellten, psychisch kranken Massenmördern. Ein Glück, dass Adam Green das erkannt hat und Abhilfe schafft. *Ironie Ende* Wie mir diese unbesiegbaren, hünenhaften Killer mittlerweile auf den Keks gehen. "Hatchet" kann man noch zu Gute halten, dass er nicht lange fackelt und ziemlich brachial daherkommt. Wenn man die erste halbe Stunde erstmal überstanden hat, kommen doch hin und wieder ein paar interessante Minuten zusammen. Es schwingt schon immer etwas Ironie mit, ganz ernst nimmt sich der Streifen nie. Mir reicht das allerdings nicht aus, um noch eine humane Bewertung abzugeben. Green klaut sich einfach auf zu dreiste und billige Art alles zusammen.
Einmal anschauen mag noch okay sein, aber mehr ist wirklich nicht drin.

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-T3RROR-

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Bewertung6.5Ganz gut

Etwas dünne, lahme Story, aber ansonsten recht gelungen.
Die ein oder andere guter "Slasher-Szene", etwas Humor...Hirn aus..."Hatchet" ab...

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FilmFreak2K13

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Kann ich so blind unterschreiben^^ Mehr will der Film ja auch gar nicht sein. Guter alter 80er Slasher.


-T3RROR-

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So ist es! Wenn ein Streifen nicht den Anspruch hat "mehr" zu sein, ist das doch völlig in Ordnung. Wie oben geschrieben: Hirn aus - "Hatchet" ab... :-)


Miss.Morgue

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Bewertung5.0Geht so

Ein paar lustig-abstruse Kills und jede Menge dämlicher Dialoge machen Hatchet zu einem guten Film für einen DVD-Trash-Abend mit Freunden.
Und für die 2 Euro, die er mich auf dem Flohmarkt gekostet hat, kann ich mich nicht beschweren.

Aber mehr als ein weiterer Film der Marke "Blutig, brutal, belustigend aber belanglos" ist er dann doch nicht :-)

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Kara92

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bisher hatte ich eigentlich nur Schlechtes über Hatchet gehört, aber dann stand er für 5€ im Regal, also griff ich dann doch zu und war positiv überrascht. Klar, clever ist anders und die Dialoge sind auch nicht unbedingt von Intelligenz gekrönt, dafür wird bei den Mordszenen nicht lange gefackelt und von (im wahrsten Sinne) Fresse polieren bis zum traditionellen Enthaupten ist alles dabei. Auch für die Männer in unserer abendlichen Runde gab's ja des öfteren was zu gucken, also ist wirklich für jeden was dabei, der nicht unbedingt einen super durchdachten und raffinierten Horror sehen will.
Für einen blutigen Abend mit jeder Menge Spaß ist Hatchet genau das Richtige.

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Maniac131

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Bewertung6.0Ganz gut

Hatchet war damals eher ein Zufallskauf, nachdem ich ihn lange ignoriert, bzw. vergessen hatte. Aber was soll ich sagen? Fuer jeden der wie ich mit Freddy und vor allem Jason und Michael aufgewachsen ist, ist Hatchet eine Reise in die Vergangenheit. Hackfresse Sumpfgeist, der, sobald er sich einmal blicken laesst, wie seine Vorbilder jagt auf dumme Teens macht, liefert auch ein sehr nettes Debut ab. Im Vergleich zu seinem Nachfolger ist der erste Teil zwar eher zahm, aber eine herrliche Homage an die Slasherkoenige der 80ger. Ein, zwei Auftritte von Genrelegenden machen das ganze noch etwas interessanter fuer die alten Fans.

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uncut123

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Bewertung5.5Geht so

find das ist der lahmste teil der trilogie...aber will die reihe mal kommplett schauen und deswegen muss der mit...

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tezcatlipoca82

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Bewertung6.5Ganz gut

Als 2-Euro-Film auf dem Flohmarkt erworben, die haben sich gelohnt.

Endlich mal wieder ein echter Slasher à la Jason Voorhees. Die Effekte sind in Ordnung, die Atmosphäre ist gelungen und auch der Humor kommt nicht zu knapp. Nach den vielen Saws und Hostels mal wieder erfrischend anspruchslos und nostalgisch. Wäre der Film 20 Jahre früher entstanden, würden wir nun über einen Klassiker sprechen. Heutzutage geht er leider in der Masse der Low-Budget-Slasher unter.

Für Fans des Genres ein Muss, für alle anderen ein netter Ausflug in die Psyche eines garantiert gestörten Drehbuchautors.

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natural born zombie

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Bewertung2.5Ärgerlich

B-Movie billigster Machart, weder spannend, lustig oder sonstwas.
Unverständlich, dass es da sogar noch 2 Fortsetzungen gegeben hat. Wer soll sich die denn noch anschauen ....
Zeitverschwendung!

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aXXit

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Bewertung6.5Ganz gut

Typischer Slasher.
Ein paar gute Genre bedingte Szenen, der ein oder andere Lacher.
Für mich fehlen die ein, zwei Schockmomente um den Streifen noch besser zu bewerten.

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andy.troitzsch

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Bewertung7.5Sehenswert

ok ist halt ein gewöhnlicher Slasher. Wer aber sowas mag kann sic den Film anschsuen und macht nix Falsch. Auch Freunde des Splatters kommen hier auf ihre kosten. Man kann die Vorbilder aber an einer Hand abzählen. Ein normaler Genrefilm halt

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benni565

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich hab ja hier einen entscheidenden Fehler gemacht :
Ich hab den zweiten Teil vor dem ersten angeschaut.
und oh Wunder...
meistens sind die Sequels ja schwächer, hier jedoch :
Hatchet...na ja, solid abgedrehte Genreunterhaltung, mit der man nix falsch machen kann!
Ansehen ? Schon, trotz nerviger Längen in der ersten Hälfte.
Der zweite Teil kriegt von mir trotzdem 1,5 Punkte mehr.
Klar besser !

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erik.stein.12

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Bewertung6.0Ganz gut

Hatchet gehört zur Kategorie „Dumm, aber unterhaltsam“.
Nach dem Motto „Vollgestopft mit roten Sachen, die das Leben kürzer machen“ splattert sich der Film durch seine 80 Minuten Lauflänge, plaziert viele gekonnte Witze und hirnrissige Dämlichkeiten im Minutentakt, unterhält aber trotz seiner B-Movie-Herkunft prächtigst.
Hatchet ist sich seiner selbst und dem exzessiven Gebrauch von Stereotypen und allen nur erdenklichen Horror-Slasher-Film-Clichés bewusst, macht keinen Hehl aus seiner augenscheinlichen Dummheit und wirkt gerade deswegen frisch und erheiternd.
Sich keiner Zeit selbst ernst nehmend, spurtet der Film seiner überschaubar klassischen Storyline entlang, die Schauspieler agieren unterhaltsam schlecht, es werden immer wieder ein paar blanke Brüste eingeschoben und alle paar Minuten ein extrem blutiger, handwerklich perfekter Kill ausführlich präsentiert.

P.S. Robert Englund (aka Freddy Krueger) und Kane Hodder (aka Jason Vorhees) geben kurze Stelldichein zum Besten.

P.P.S. Teil 2 dieses kleinen Splatter-Überraschungshits besitzt leider außer einer nervigen und mit den Augenbrauen spielenden Hauptperson nichts Nenneswertes.

P.P.P.S. Teil 2 war aber noch nicht schlecht genug, so dass ein dritter Teil mittlerweile in den Startlöchern steht. Link zum Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=YG5U_t23aYA

Eine detaillierte Bewertung der Blu Ray findet Ihr hier:
http://mr-stone-movies.blogspot.de/2013/04/hatchet-blu-ray.html

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concienda

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Bewertung5.0Geht so

Hatchet wäre gerne eine lustige Genre-Parodie, nicht intelligent aber einer der Filme die immer genannt werden, wenn es um abgedrehten Fun-Splatter geht. Und ja, der Film hat seine lustigen Momente und auch der handgemachte Splatter ist heftig und kreativ, aber dass reicht nicht zu einer Horrorfilm-Parodie, nicht wenn die Akteure die ganze Zeit durch den Studiosumpf rennen und langweilige Dialoge runterbeten.

Insgesamt klassischer Fall von guter Gedanke, scheiße umgesetzt.

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nathalie.koenen

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Bewertung9.0Herausragend

Ja was soll man zu Hatchet sagen...er ist mittlerweile einer meiner Lieblingsstreifen...die Tötungen sind so übertrieben brutal :D Es gibt ohne Ende Blut und dadurch den ein oder anderen Lacher. Für mich einfach absolut sehenswert :) Story ist nicht unbedingt neu, aber die Umsetzung ist einfach genial^^

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HardcoreMichi

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Doch,génial geht schon klar...


Andy78

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@HardcoreMichi: Na, ich möchte dir dein "genial" auch gern lassen....Mahne nur zur Vorsicht vor geweckten übertriebenen Erwartungen...;)


beast667

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Bewertung6.0Ganz gut

Wenn man sein Hirn abschaltet, ist er ganz nett. Trash halt..........

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Zak

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Splatter....Kompromisslos...Eigenständig und so überzogen das man echt viel lachen muss...
wer da nach Handlung fragt, der achtet auch bei Pornos auf die Dialoge......

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Roldur

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Bewertung4.0Uninteressant

Stumpf, stumpfer, Hatchet. Da spritzt viel Blut und da gibt's auch Titten, doch da fehlt was. Hm, was fehlt? Fehlt die facettenreiche Handlung? Brauch ich nicht. Fehlen die guten Darsteller? Ach da waren Darsteller, ich hab nur das ekelhafte Gekröse, was nach einer genüsslichen Bearbeitung mit Axt und Schleifgerät übrigblieb wahrgenommen. Ne, das wäre jetzt auch nicht wichtig. Jucken mich die Dialoge die an Dummheit kaum zu überbieten sind? Nööööö, was sind das, Dialoooge?

Woran fehlt es Hatchet als Fun-Splatter denn überhaupt? Und warum benutze ich schon wieder so höllisch viele rhetorische Fragen? Fällt mir keine anderer Aufbau ein? Aber ich schweife ab. Hatchet fehlt der Rythmus, ganz einfach. Guter Wille reicht nicht zwangsläufig, handgemachter Splatter reicht nicht zwangsläufig und das ganze höchst ironische Getue mit dem Stempel "ironische Ironie" reicht leider auch nicht.

Da wird leider schonmal ewig geredet und durch den Wald gestapft. Wäre der Regisseur weniger "ironisch" hätte er das dem Zuschauer nicht angetan. Eine Genre-Parodie zu sein heißt nicht, dem Zuschauer möglichst viele Klischees vor den Latz zu hauen und ihn möglichst Lange mit den stumpfsinnigen Dialogen zu quälen. Das wäre ganz lustig, für 2 Minuten bevor der nächste Kopf fliegt. 2 Minuten dummes Gelaber, Blut, 2 Minuten Dummes Gelaber, Blut... so soll das sein.

Was Hatchet letztendlich ist der gute Wille und die kreativen Kills. Mein Splatterfan-Herz lässt er aber nicht unbedingt höher schlagen und bleibt deshalb netter Trash der aber ganz sicher nicht an Meisterwerke von Troma oder oldschool-Perlen wie die TdT-Reihe herankommt.

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