Love and Other Drugs - Nebenwirkung inklusive
Love and Other Drugs (2010), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 13.01.2011
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105 Kommentare
Keine
von Edward Zwick, mit Jake Gyllenhaal und Anne Hathaway
In Love and Other Drugs – Nebenwirkung inklusive soll Jake Gyllenhaal Viagra an dem Mann bringen.
Liebe, Sex, Parkinson und Viagra – nicht gerade die Zutaten für eine romantische Komödie vom Fließband. Genau das ist Love and Other Drugs – Nebenwirkungen inklusive nämlich nicht. Stattdessen erwartet den Zuschauer eine sexy Komödie mit ernsten Untertönen, die während des Viagra-Booms der 1990er Jahre spielt.
Jamie Reidy (Jake Gyllenhaal) ist so etwas wie der Don Juan der Pharma-Branche. Jung und dynamisch surft er auf einer Welle des Erfolges. Die Frauen liegen dem Vertreter zu Füßen – der auch noch das Glück hat, am rechten Fleck zu rechten Zeit zu sein: Viagra erscheint Mitte der 1990er auf dem Markt und Jamie ist genau die richtige Person, um das Wundermittel an den Mann zu bringen. Doch Jamies Leben wird bedeutend komplizierter, als er die emotional abgeklärte, dafür aber sexuell außergewöhnlich offene Künsterin Maggie (Anne Hathaway) kennenlernt. Ihre anfangs rein körperliche Beziehung erfährt eine überraschende Wendung, als Jamie festellt, dass er Maggie liebt. Doch diese will keine Gefühle zulassen. Maggie hat Parkinson.
Love and Other Drugs – Nebenwirkung inklusive
Regie bei Love and Other Drugs führt Edward Zwick. Der Regisseur ist sonst eher auf epochale Kostüm-und Kriegsfilme, wie Glory und The Last Samurai aboniert. Für die “Choreographie” der, für einen Hollywoodfilm, ungewöhnlich graphischen Sexszenen ließ Zwick Jake Gyllenhaal und Anne Hatheway teils improvisieren. Auch wurde ihnen vom Regisseur aufgetragen, sich einige Filme (etwa 9 Songs) anzusehen, in denen es bekannterweise heiß zur Sache geht. Sie sollten über ihre Eindrücke sprechen und sie für die erotischen Momente in Love and other Drugs nutzen.
Zu den beiden attraktiven Hauptdarstellern von Love and Other Drugs gesellen sich eine ansehnliche Riege von Hollywoods verlässlichsten Nebendarstellern. So spielt Oliver Platt (Die drei Musketiere, Bulworth) den Mentor von Jake Gyllenhaal, Hank Azaria (The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel) darf einen lüsternern Arzt mimen und Judy Greer Azarias nette Rezeptionistin. Für die Witze etwas derberen Formates, die in Love and Other Drugs ebenfalls ihren Platz haben, ist Josh Gad zuständig, der Jake Gyllanhaals faulen, vollschlanken Bruder spielt. (KJ)
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Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Romanze, Romantische Komödie
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Erotik, Erotische Anziehung, Frauenheld, Heterosexueller, Krankheit, Künstler, Lust und Erregbarkeit, Medikament, Orgasmus, Pharmaindustrie, Sex, Sexsucht, Sexualität, Sexuelle Begierde, Verführung, Verkaufen, Verkäufer, Viagra
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Romantisch, Sexy, Witzig
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Links zum Film Love and Other Drugs - Nebenwirkung inklusive
- Love and Other Drugs: film-zeit.de
- Love and Other Drugs: critic.de






















Kritiken (22) — Film: Love and Other Drugs - Nebenwirkung inklusive
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] „Love and Other Drugs“ ist – insbesondere im ersten Drittel – eine schwungvolle Komödie mit überaus spritzigen, entwaffnenden Dialogen. Die überspitzte Darstellung von unverbindlichem Sex und Nacktheit harmoniert mit der derben Behandlung der Pharmaindustrie, geht also soweit in Ordnung. Durch das Verweben des Liebesabenteuers mit wahren Begebenheiten – Vorgeschichte und Werdegang des Wundermittels namens Viagra – erhält die Handlung einen zusätzlichen originellen Anstrich. Alles gut. Irgendwann aber droht das Ganze mehr oder weniger zwangsläufig in biederen Romantikkomödienstandard abzudriften, macht anschließend eine etwas ungelenke Drehung zu einer leicht rührseligen Episode über das Parkinsonleiden und kehrt dann wieder zurück auf die Romanzenschiene, um letztlich mit einem kolossal kitschigen Ende Selbstverrat zu begehen. [...]
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenWas braucht ein Mensch zum glücklich Sein? Wenn man dem Titel des Films glauben darf, sind es in erster Linie verschreibungspflichtige Medikamente und bedeutungsloser Sex mit dem schönen anderen Geschlecht. Aber natürlich ist es nicht ganz so einfach.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Love and other Drugs» ist eine unterhaltsame Komödie, welche die durchaus vorhandene Ernsthaftigkeit des Themas etwas gar flüchtig behandelt.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Allein aus der Romanvorlage hätte man sicherlich eine amüsante Wirtschafts-Komödie a la „Thank You For Smoking“ machen können. Die Einführung von Viagra hat Stoff für reichlich Anekdoten geboten, die in dem Buch sehr unterhaltsam präsentiert werden. Dass die hineingepresste Liebesgeschichte aus dem Film ein unausgegorenes Halb und Halb macht, entzieht ihm leider viel vom eigentlichen Reiz der wahren Begebenheiten. Es fällt einfach schwer von einer amüsanten Dialogszene mit einem Arzt sofort wieder in eine dramatische Szene zu schlüpfen, in der sich alles um die schwere Krankheit dreht. [...]
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenUnd er macht’s „Nochmal so wie letzte Nacht“. Autor-Regisseur Edward Zwick erinnert mit dem tragikomischen Beziehungsreigen „Love And Other Drugs“ an sein Kinodebüt von 1986. Als Vorlage dient ihm Jamie Reidys heiteres Bestseller-Sachbuch über seine Jahre als Viagra-Vertreter mit dem sinnbildlichen Titel „Hard Sell“. Und die von vielen vorab gezogenen Parallelen zu Jason Reitmans „Up In The Air“? Halten dem Bild doch immer noch wunderbar Stand!
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenDarf man einem Film vorwerfen, was man ihm im Vorfeld unterstellt? Falls nicht, kann ich zu LOVE AND OTHER DRUGS leider nichts sagen. Fall doch, ist der Film genauso vorhersehbar und hölzern, wie man ihn sich vorstellt. Das heißt nicht, dass der Film nicht über ein paar sehenswerte Attraktionen verfügt: Jake Gyllenhaal ist und bleibt ein fleischgewordener Traum von einem Mann, was spätestens jetzt wirklich jedem klar geworden sein dürfte.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Der Film ist nichts anderes als eine biedere Romanze mit moralischen Appellen und mehr als albernen Szenen, die ersten hier nicht hineinpassen und zweitens völlig unnötig sind. [...]
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Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online
Kommentar löschenZwick setzt ganz auf seine Hauptdarsteller Gyllenhaal und Hathaway, um die Patchwork-Geschichte zusammenzuhalten. Bei aller Anstrengung - gerade Gyllenhaal legt ein paar Zähne zu viel zu - klappt aber auch das nicht. Im Gegenteil: In dem Teil, der sich um Parkinson dreht, wirkt die Besetzung geradezu verlogen. Zwei der schönsten Hollywood-Schauspieler, die ihre makellosen Körper an anderen Stellen so oft wie möglich präsentieren, sollen etwas Wahrhaftiges über eine schwere Erkrankung erzählen? Mit prallen Bizeps und Brüsten gegen absterbende Nerven? Hier kann man ausnahmsweise froh sein, dass Love and Other Drugs schnell das Interesse an seinen Erzählsträngen verliert.
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emaka Tue, 18 Jan 2011 09:07:55 -0000
Antwort löschen"In dem Teil, der sich um Parkinson dreht, wirkt die Besetzung geradezu verlogen. Zwei der schönsten Hollywood-Schauspieler, die ihre makellosen Körper an anderen Stellen so oft wie möglich präsentieren, sollen etwas Wahrhaftiges über eine schwere Erkrankung erzählen? Mit prallen Bizeps und Brüsten gegen absterbende Nerven? " --> genau!
Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenDie einfache Erklärung für das völlige Scheitern von Regisseur Edward Zwick wäre, dass sein Genrecocktail nicht zusammenpasst. Eine sentimentale Sexkomödie über die amerikanische Pharmaindustrie, wie soll das gehen? Aber aus genau denselben Zutaten [...] hat der ungleich schärfere Zeitgeistsatiriker Neil LaBute [...] seine besten Filme gemacht. Und Zwick [...] hat sogar Viagra! Die Lösung ist also noch einfacher und heißt: schlechtes Drehbuch. Es bewegt sich [...] auf unterem Sitcom-Niveau und stürzt die nicht besonders liebenswerten Protagonisten von einer Peinlichkeit in die nächste. Falsche Gefühle, echte Gefühle, Schmerz, Lust, Frust – alles ist falsch dosiert. Für einen der sexuell freizügigsten Hollywood-Filme seit langem ist das eine traurige Diagnose.
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A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung
Kommentar löschenZwicks Verfilmung [...] ist eine für Hollywood-Verhältnisse doch recht freche und im ersten Teil auch ziemlich zackige Abrechnung mit den Ärzten, dem Spitalbetrieb und den Machenschaften der amerikanischen Pharmaindustrie geworden. [...] Tatsächlich verliert der Film im letzten Drittel deutlich an jener temporeichen Süffisanz, die aus dem «love drama» beinahe einen ironischen Seitenhieb auf den American way of life gezaubert hätte; gleichwohl bleibt Love and Other Drugs ein aromatisches Tonikum fürs Gemüt.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenDer im Detail gut inszenierte und gespielte Film [...] taumelt von einer Pharma-Farce mit so gut wie keinen bitteren Pillen über eine oberflächliche und mit Anne Hathaway viel zu hübsch anzusehende Krankheitsgeschichte.
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Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de
Kommentar löschen„Love and other Drugs“ stimmt verschiedene Tonlagen an, die alle nicht zueinander passen. Phasenweise wirkt der Film wie eine Satire auf die Pharmaindustrie, dann wieder wie eine flotte Sexfarce, um zwischendurch regelmäßig in eine spätpubertäre Klamotte abzugleiten und schließlich als Rührstück zu enden. Das klingt schizophren und ist es auch.
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschenEin Wechselbad der Gefühle und jede Menge Sex. Ein Nümmerchen im Lagerraum, eine Orgie in der Luxusvilla und zwischendurch auch mal "normaler" Schlafzimmersex. Eine plumpe Sexklamotte also? Nein, auch nicht. Dafür sind die Dialoge zu präzise geschrieben, dafür agieren und harmonieren sämtliche Darsteller zu gut. Dem handwerklich blitzsauberen Film fehlt der Fokus. Zwick hätte sich für eine Gangart entscheiden müssen.
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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln
Kommentar löschenKaum der zweite Kinostarttermin in diesem Jahr, ist er schon da, der vielleicht schönste Liebesfilm 2011. [...] Hier und da, das ist nicht zu überhören, vergreift sich der Verantwortliche bei der Musikauswahl zur Untermalung - nicht Erstickung! - der romantischen Momente. Nicht schlimm. Das Wichtigste bleibt: "Love And Other Drugs" ist ein Liebesfilm, keiner über unheilbare Krankheiten. Für manche kommt das allerdings aufs selbe raus.
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Alexis Campion: Le Journal du Dimanche Alexis Campion: Le Journal du Dimanche
Kommentar löschenDieser romantischen, amerikanischen Tragikomödie mangelt es durchaus nicht an Kühnheit: die Sexszenen sind vergnügt und die Schauspieler stürzen sich mit Jubel in ihre Arbeit. Leider läuft das Drehbuch leer und der Fim verliert seine Originalität, als die die Gutmenschengefühle dazu kommen.
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Jeffrey Wells: Hollywood Elsewhere Jeffrey Wells: Hollywood Elsewhere
Kommentar löschen"Love and Other Drugs" [...] ist zu allererst einmal ein Hit. Der Film ist charmant, rührend und sympathisch auf eine Weise, die einem gebildeten Mainstreampublikum gefallen dürfte. Er ist elegant und geschliffen, schön gefilmt, geschnitten und gespielt.
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Julia Stache: Outnow.ch Julia Stache: Outnow.ch
Kommentar löschen[Regisseur Edward] Zwick gelingt der Spagat zwischen kurzweiliger Unterhaltung und Porträt eines Mannes recht gut. Dabei sorgt vor allem der Hype und die Wirkungen des Potenzmittels für manche Pointe. Schauspieler, die ihren Figuren genug Glaubwürdigkeit verleihen, können dem Erwachsenenfilm "Love and Other Drugs" genauso Halt geben wie sinnvolle, abwechslungsreiche Dialoge.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenIst das eine Alltagskomödie, die Mike Judge ablehnte? Handelt es sich um eine Einführung in die Thematik wie man Romcoms möglichst nicht inszenieren sollte? Und was bedeuten die ungeschickt platzierten Faschingseinlagen von diesem Fake-Jack-Black namens Josh Gad? Erst nach der Hälfte weiß „Love & Other Drugs“ endlich was er sein möchte: ein melodramatischer Liebesfilm in der Welt von Pharma-Vertretern und Parkinson-Kranken. Und ja: Es schaut sich, wie es sich liest. Dann wird es auch richtig ernst: Regisseur Edward Zwick erklärt uns den Unterschied zu einer lieblosen Jennifer-Aniston-Klamotte durch den Einsatz von Full-Frontal-Nuditiy: Die Hauptdarstellerin Hathaway hüpft mehrfach nackig vor der Kamera herum, entblößt ihre Brüste und räkelt sich in den Laken. Ihr Darstellerkollege Gyllenhaal macht es ihr nach und hält seinen entblößten Hintern gen Kamera. Zwick goes Kundera - ist ja richtig europäisch. Erwachsen. Dabei ist diese so krampfhaft um Gefühle bettelnde Genre-Gemischtsauna weder ergreifend noch einfühlsam, sondern banal und dementsprechend langweilig. Wer verspürt eigentlich den Willen solch einen zugegebenermaßen manchmal sogar unterhaltsamen jedoch über weite Strecken uninspirierten und auf allen Hochzeiten tanzen wollenden Stoff zu verfilmen?
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenLove and Other Drugs hat gute Chancen die ehrlichste Romanze zu werden, die uns 2010 in den Kinos verzauberte.
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Mary Pols: TIME Magazine Mary Pols: TIME Magazine
Kommentar löschenObwohl die Hauptdarsteller Anne Hathaway und Jake Gyllenhaal eine gute Chemie auf der Leinwand zeigen und Regisseur Edward Zwick die Geschichte gut vorantreibt, wirkt der Film zu selbstgefällig, um wirklich zu berühren.
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Alle Kritiken (22)
Kommentare (83) — Film: Love and Other Drugs - Nebenwirkung inklusive
werner-holt Fri, 24 May 2013 09:46:04 -0000
Kommentar löschenMan muss dem Film zugute halten, das er für einen US Film sehr viel Haut zeigt. Das gefällt, Anne Hathaway schaut man sich auch gerne an, und der Film wird dadurch etwas realistischer als bei anderen Liebesfilme wo ständig ein Laken oder Hemd alles verdeckt. Ansonsten ist es die übliche Liebeskomödie. Irgendwie ganz nett und unterhaltsam, es bleibt aber nichts haften und nach einer Woche weiß man nur noch das man Hathaways Titten gesehen hat :)
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123Filmfreak Thu, 23 May 2013 16:30:06 -0000
Kommentar löschenAuch wenn man das Gefühl hat, dass der Regisseur in möglichst vielen Szenen die Busen von Ms. Hathaway zeigen will und dadurch die Szenen in denen man sie versteckt doch recht lächerlich wirken, hat die Komödie eine gute Geschichte, sympatische (und heiße :D) Darsteller und einige echt witzige Szenen.
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TheAvenger68 Thu, 23 May 2013 18:07:45 -0000
Antwort löschenAber sie hat wirklich einen schönen Busen ;-)
Pharazon Wed, 22 May 2013 16:01:02 -0000
Kommentar löschenkeine Spoiler
"Ups - Ich dachte das war der Schaltknüppel"
Love and other Drugs geht einen gewagten Spagat zwischen unbeschwerter Komödie und Drama ein, der letztendlich in die Hose geht. Anders als (meiner Meinung nach ) bei Marley und ich, schafft dieser Film es nicht die einzelnen Aspekte harmonisch zu vereinen und verzettelt sich in zu viel Klamauk und schenkt dem Thema Parkinson zu wenig Aufmerksamkeit.
Auch hat man den Eindruck alles im Zeitalter zu erleben, ohne jegliche Konsequenzen. Lediglich in einer Einstellung wird vermittelt, mit welcher schlimmen Krankheit die Protagonistin zu kämpfen hat. ( dies dann allerdings glaubhaft, wie ich versichern kann ).
Ich hätte mir Drama und weniger Comedy gewünscht, denn wie bitte bringen einen die Bettspiele der beiden weiter, die zigfach ausgewalzt werden? Nichts gegen eine naggische Catwoman, aber den Film an sich bringt das nicht viel.
Hätte man also die FKK Szenen ein wenig beschränkt ( wirkte für mich so, als wollte der Regisseur dem prüden Amerika etwas beweisen wollen ) und hätte man unnötige Handlungsstränge weggelassen oder gekürzt ( Pfizer usw... Werbefilm ?) Dann wäre dies ein klasse Drama geworden, hätte man sich dann noch mehr mit der Krankheit auseinadergesetzt und diesem Thema mehr Platz eingeräumt.
So bleibt ein blasser Film der nicht Fisch und nicht Fleisch ist, mit einer tollen Anne Hathaway und einem bemühten Gyllenhall.
Das Ende war dann allerdings der Grund, warum der Film nicht mal 7 Punkte bekam, aber ich nehme nichts vorweg und lasse euch das entscheiden.
Sehenswert allemal.
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Alienator Wed, 22 May 2013 05:58:26 -0000
Kommentar löschenÜberflüssig, obwohl gute Ansätze
Der Film hat Potential für eine gute und ernstzunehmende Auseinandersetzung mit einer teuflischen Krankheit und deren Verkauf durch skrupellose Pharmaproduzenten oder eine Möglichkeit die Krankheit durch den Blickwinkel eines verlorenen Paares zu sehen. Aber der Film verschenkt alle Möglichkeiten und kauert sich durch ein zähes Drehbuch,welches selten den Funken rüber kommen lässt. Seicht; so kann man am besten diese letzten Endes rührseelige Schmonzette bezeichnen. Die Darsteller sind gut, das muss man ihnen lassen,aber so verläuft sich der Film in belangloses Gequatsche. Chance vertan.
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eddie1977 Tue, 21 May 2013 15:01:12 -0000
Kommentar löschenawesome nude scenes, ms. hathaway! (das zweite mal nach "the dark knight rises", dass sie mich überrascht).
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Elman Smithee Tue, 21 May 2013 06:52:54 -0000
Kommentar löschenLove and Other Drugs ist ein für amerikanische Verhältnisse recht freizügiger Film, der sich nicht entscheiden kann, ob er mehr Komödie oder Liebesdrama ist, was vielleicht auch daran liegen mag, dass das man mit einem Auge auf die Genese der Erfolgsstory von Viagra schielt, mit dem anderen auf die Krankheit der von Anne Hathaway dargestellten Maggie. Jake Gyllenhaal ist charmant bis albern (dank einer Überdosis Viagra) und Anne hat wirklich schöne Brüste (wie im Film auch gesagt).
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kaching3007 Mon, 20 May 2013 22:46:04 -0000
Kommentar löschenAls Kitschophobiker bin ich überrascht wie sehr mir der Film gefallen hat.
Man erwartet ne seichte RomCom und bekommt dann aber einen Liebesfilm, der wirklich schön ist.
So muss Liebe sein.
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Patlok Sat, 13 Apr 2013 14:50:04 -0000
Kommentar löschenDer Film hat mir besser gefallen, als ich eigentlich erwartet hätte. Was aber vielleicht auch daran lag, dass ich mit einer normalen Komödie gerechnet habe. Das besondere am Film ist eben, dass es sich nicht "nur" um eine der üblichen Romantik Komödien handelt, sondern auch Drama Elemente beinhaltet.
"Du begegnest tausenden von Leuten und keiner berührt dich. Und dann begegnest du einem Menschen und dein Leben ändert sich - für immer."
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Slevin_Kelevra23 Wed, 10 Apr 2013 09:05:14 -0000
Kommentar löschenGyllenhaal und Hathaway spielen ein tolles Paar zusammen und der anfangs noch einigermaßen lustige Film überzeugt auch als rührendes Drama, als die Krankheit von Maggie bekannt wird. Dies gibt dem Film eine gute Tiefe in der Geschichte. Die Witze im Film ziehen nicht immer, doch das Hauptaugenmerk der Geschichte liegt eh um das Thema Parkinson herum. Die meisten Nebendarsteller können im „Love&Other Drugs“ nicht gerade überzeugen, doch dafür sind die beiden Hauptdarsteller Gyllenhaal und Hathaway umso besser. Vor allem Josh Gad in der Rolle von Jamies Bruder fällt anfangs im Film nur über extrem sexistische Sprüche auf, die nicht grade komisch rüberkommen, doch glücklicherweise kann er sich zum Ende des Films hin ein wenig steigern und hat den ein oder anderen Lacher auf seiner Seite. Der Film ist vielleicht eher etwas für Frauen, doch auch Männer die gewisse romantische Dramas mögen, werden „Love&Other Drugs“ genießen können.
Weitere Kriten unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -
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Braunbaer11 Fri, 29 Mar 2013 16:24:50 -0000
Kommentar löschenAn sich ein Film, der zwar ohne große Überraschungen oder Inovationen auskommt, aber dramaturgisch gut durchdacht ist. Leider stimmt die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern irgendwie nicht so richtig...
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Dylukera Fri, 17 May 2013 11:13:51 -0000
Antwort löschenWat?!
Die Chemie hat nicht gestimmt?! Dafuq?^^
Morgoth81 Tue, 12 Feb 2013 21:33:17 -0000
Kommentar löschenEin wunderschöner Film!
Anfangs dachte ich, es läuft auf eine Komödie zusammen mit beißender Kritik am Pharma-Wahn unserer Zeit hinaus. Und darum geht es im ersten Teil des Films auch. Man kann herzlich lachen, macht sich aber auch Gedanken, ob das in Deutschland auch so krass abläuft, wie in dem Film. Ein paar Bekannte und Verwandte aus der Branche habe ich und von denen hört man schon ähnliches. Natürlich ist es in diesem Film übertrieben, aber ich bin schon sehr ins Nachdenken gekommen, wie es wohl zur Verschreibung eines Medikaments durch einen Arzt kommt, das ich dann am Ende in der Apotheke kaufe. Mich wundert nur, daß Pfizer und Co. das Filmstudio nicht in Grund und Boden geklagt haben. Immerhin werden ständig Logos von denen benutzt und sie kommen ja richtig mies dabei weg.
Auf jeden Fall ein interessantes Thema, was selten filmisch thematisiert wird. Allein deshalb hätte ich auf Grund der guten Umsetzung den Film schon als gut bewertet.
Der zweite Teil des Films dreht den Film von der Komödie in einen eher traurigen Film mit (erneut) ernstem Hintergrund. Ich finde die schauspielerische Leistung sehr gut und überzeugend und das Thema - Beziehung zwischen einer schwerkranken Frau und einem Mann - ist schön und sensibel umgesetzt. Sicher gibt es dieses Thema nicht zum ersten mal als Film, aber mich hat es einfach überzeugt. Erst recht in der Verbindung mit dem ersten Teil des Films.
Ich empfinde - im Gegensatz zu vielen hier - die kritisierte Schwankung zwischen den Genres (Komödie, Erotik, Slapstick und Drama) als sehr angenehm. Sicher ist sie überraschend, aber warum nicht? Ein Film kann doch nicht nur dann gut sein, wenn er sich auf ein Genre beschränkt.
Ich werde ihn demnächst nochmal in weiblicher Begleitung anschauen und könnte mir vorstellen, daß er gut ankommt (o.k., die ständig nackte Anne Hathaway vielleicht nicht so ;-) ).
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Briseis Mon, 21 Jan 2013 01:13:24 -0000
Kommentar löschenZwei Reim-Memos an mich und euch:
Hat der Film nichts zu bieten / sagt der Regisseur: treibt es nackig, ihr Nieten!
--------------------------------------------------------
Ist das Drehbuch schrott, kommt die Kleidung runter flott!
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momopipi Mon, 21 Jan 2013 11:59:05 -0000
Antwort löschenUnd über Jake Gyllenhaal wissen wir doch, dass er so viel mehr drauf hat als in diesem Schrott. Die Hathaway möcht ich nicht kritisieren, weil ihre Schönheit irgendwie schon meinen Respekt verdient. Doch ihr Acting ist so unbeschreiblich unbegreiflich und ein Lächeln wie von einem Haifisch.
a_krueger Sat, 12 Jan 2013 15:20:33 -0000
Kommentar löschenZuerst dachte ich: Oh, eine romantische Komödie, die tatsächlich lustig ist, dann wurde ein wenig (für Hollywoodmainstreamverhältnisse recht sleazy) rumgevögelt, dann gab es 50 Minuten unnötiges Melodram. Fazit: Erste hälfte anschauen, dann happy einschlafen.
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Dr. Train Spotting Thu, 03 Jan 2013 11:43:19 -0000
Kommentar löschenJa es ist zwar alles mehr als vorhersehbar, lahm und Jake Gyllenhaal hoffnungslosüberfordert, dennoch kann ich einfach nicht gegen die ganzen Brüste und Models wehren, deshalb 5,5
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cecile Fri, 28 Dec 2012 00:26:14 -0000
Kommentar löschenDer Film war so unglaublich öde! Irgendwann kam er mir vor, wie eine wahllose Aneinanderreihung von Szenen, die nichts miteinander zu tun haben. Vergebliche Versuche, Herzzerreißendes mit Liebeskomödie zu mischen. Jake Gyllenhaal glänzt in seiner Rolle als Fehlbesetzung.
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angelmoonsoul Sun, 02 Sep 2012 17:24:46 -0000
Kommentar löschenJake Gyllenhaal & Anne Hathaway sind perfekt in ihren Rollen!
Der Film ist total traurig!
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Bandrix Tue, 17 Jul 2012 16:22:50 -0000
Kommentar löschenEdward Zwick ist in so gut wie jedem Genre zu Hause.
Er kann historisches Material ebenso packend umsetzen, wie Thriller oder Dramen. Deshalb liegt es gar nicht so fern, dass er sich als Nächstes eine Romanze ausgesucht hat.
Eines vornweg, den erhofften frischen Wind bringt er mit „Love and other Drugs“ leider nicht zustande.
Dabei beginnt alles doch so gut.
Die erste halbe Stunde wird dem Zuschauer das Leben von Jake Gyllenhal näher gebracht. Dies besteht die meiste Zeit aus flirten, vögeln, flirten und vögeln.
Dies mag zwar nicht sonderlich innovativ sein, dank einiger guter Gags ist das jedoch verschmerzbar.
Sobald Anne Hathaway die Leinwand betritt, wird es sogar interessanter, da das Thema Parkinson auf den Tisch kommt.
Edward Zwick wird sich doch wohl nicht eine ernsthafte Studie über das Zusammenleben mit einem Parkinsonkranken ausgedacht haben?
Alle, die darauf hoffen, muss ich an dieser Stelle leider enttäuschen.
Statt nun in die Tiefe zu gehen, nutzt er die Krankheit um hollywoodtypisch in Klischees zu verfallen. Die anfänglichen Schwierigkeiten verschwinden hinter einer Wand aus Kitsch, sodass Realismus keine Rolle mehr spielt.
Da hilft es auch nichts, dass Hathaway erstaunlich freizügig durch den Film läuft.
Wenn ein Film schon aus unerfindlichen Gründen in den 90ern spielen muss, wäre ein Wechsel 10 Jahre später ein leichtes gewesen.
Dann, wenn die Krankheit schon ein paar Stadien weiter ist und manch einer ins Grübeln kommt, ob er das noch lange durchhält.
Hier wäre aus „Love and other Drugs“ statt einer normalen RomCom vermutlich ein Meisterwerk geworden.
So allerdings verebben die guten Ansätze im Sande.
Hollywood obsiegt.
Wie könnte es anders sein?
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SoulReaver Tue, 17 Jul 2012 17:27:04 -0000
Antwort löschenAlso ich fand den ja richtig, richtig, richtig, richtig scheiße.
filmschauer Tue, 17 Jul 2012 17:34:13 -0000
Antwort löschenScheiße nicht, aber schon eher schlecht.
derlich Tue, 17 Jul 2012 20:09:13 -0000
Antwort löschenfand den auch richtig richtig scheiße. da lief nix zusammen
*frenzy_punk<3 Tue, 17 Jul 2012 20:25:00 -0000
Antwort löschenIch fand den auch nicht sonderlich prickelnd. Das mit dem Parkinson wurde doch dann voll in den Hintergrund geschoben. Naja ... Laaaangweilig. :D
Alle 6 Antworten zeigen
Bandrix Wed, 18 Jul 2012 14:43:21 -0000
Antwort löschenJo, das hat mich ja auch genervt. Das hätte so gut werden können. Eben wie ich es oben beschrieben habe. Allein deswegen müsste ich noch konsequenter in der Punktevergabe sein... ;)
Hätten sie mir doch mal das Drehbuch gegeben. :D
*frenzy_punk<3 Wed, 18 Jul 2012 16:38:40 -0000
Antwort löschenHätten die mal sollen. Ich glaub bei mir hat der Film 5.5 bekommen.
vuvuzela Fri, 22 Jun 2012 00:34:17 -0000
Kommentar löschenSo nach und nach hat der Film doch ziemlich genervt, unglaubwürdige zusammenhanglose laberei. Romantisch war da gar nichts und die Sex Szenen wirkten so was von übertrieben aufgesetzt, direkt bei der ersten habe ich schon die Krise bekommen. Die waren noch komplett angezogen und haben gestöhnt als wenn sie gleich einen Orgasmus bekommen.
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n_icecream Thu, 27 Dec 2012 18:40:35 -0000
Antwort löschenja richtig. Der Anfang ging ja noch aber dann... ging gar nichts mehr!
muerre.vogt Sun, 01 Apr 2012 11:43:53 -0000
Kommentar löschenEine moderne Liebesgeschichte vom aller feinsten...mit Witz, Charme und Ehrlichkeit. Knüpft sehr an die Story von "Freunde mit Gewissen Vorzügen" an...dennoch hat dies mich mehr berührt. Hier ist ER der wahre Held ;-))) und zeigt, was wirklich wichtig ist im Leben und glücklich macht. Toll Toll Toll !!!
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Saro0505 Fri, 09 Mar 2012 06:17:59 -0000
Kommentar löschenDer Film ist völlig " in Ordnung". Als ich ihn das erste Mal gesehen habe, war ich etwas enttäucht, da ich kurz zuvor " Freunde mit gewissen Vorzügen" gesehen habe. Den fand ich richtig gut. Bin durch eben diesen Film mit einer falschen Erwartung daran gegangen. Also... A: Die Hauptcharaktere bilden ein tolles Paar! Es passt einfach! (siehe: Brokeback Mountain:))! B: Die Story ist gut, wobei mir irgendwas fehlt... ( etwas Witz???/ etwas Ernsthaftigkeit???), ich weiß es nicht... Und C: Für einen schönen DVD Abend mit dem Liebsten ein guter Film:). Nicht zu schnulzig, behandelt sogar ein ernsthaftes Thema und sind wir mal ehrlich: Beide Schauspieler sind zum anbeißen;)
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