Mexican

The Mexican (2001), US
Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Komödie, Road Movie, Kinostart 16.08.2001

6.0 Kritiker
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6.2 Community
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von Gore Verbinski, mit Brad Pitt und Julia Roberts

Eigentlich möchte der tollpatschige Jerry (Brad Pitt) mit seiner Verlobten Samantha (Julia Roberts) ein neues Leben in Las Vegas anfangen. Doch zuvor muss Jerry noch im Auftrag des Mafia-Bosses Margolese (Gene Hackman), dem er einen letzten Gefallen schuldet, eine antike und angeblich verfluchte Pistole – bekannt als Mexican – beschaffen und in die USA schmuggeln. Der Fluch scheint seine Wirkung zu entfalten, als Jerry die Pistole gestohlen und zu allem Übel Samantha von dem Auftragskiller Leroy (James Gandolfini) gekidnappt wird – als Versicherung dafür, dass Jerry seinen Job sicher über die Bühne bringt.

Ursprünglich war Mexican als Independent-Film angedacht, in dem keine bekannten Gesichter zu sehen sein sollten. Brad Pitt und Julia Roberts, die schon länger einen gemeinsamen Film drehen wollten, erfuhren von dem Projekt und entschlossen sich, in Mexican mitzuwirken. Regisseur Gore Verbinski vollzog mit Mexican einen Spagat zwischen Action, Romantik und Comedy. Kritisiert wird des öfteren die Überlänge des Filmes und die Tatsache, dass die beiden Hauptdarsteller Pitt und Roberts kaum gemeinsame Szenen haben. Kommerziell gesehen war Mexican aber durchaus ein Erfolg, er spielte bei einem Budget von 57 Mio. US-Dollar weltweit knapp 150 Mio. wieder ein.

Für seine Rolle als homosexueller Auftragskiller in Mexican nahm Sopranos -Star James Gandolfini insgesamt 35 Pfund ab, die er aber für die darauffolgende Staffel der Mafiaserie sofort wieder drauflegen musste. Produzent David Chase war der Meinung, dass die Fans einen schlanken Tony Soprano nicht akzeptieren würden. Für seine Darstellung in Mexican erhielt Gandolfini 2002 beim Schwulen & Lesben Film Festival in Los Angeles den Screen Idol Award.

Am Set von Mexican lernte Julia Roberts ihren zukünftigen Ehemann, den Kameramann Daniel Moder kennen. (JW)

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Kritiken (1) — Film: Mexican

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5.0Geht so

Vielleicht bleibt in dieser gut funktionierenden Komödie mit Screwball-Elementen der Name doch das Wichtigere, denn wenn alle einer Waffe hinterherjagen, dann jagen sie eben tatsächlich auch der Macht hinterher, die sie verleiht und dadurch zugleich dem Fluch, der auf ihr lastet. So verheddern sich diese Amerikaner hier eher in ihren Vorstellungen von der Wirklichkeit und deren Mythen, als in ihr selbst, und die mächtigste Metapher, also das größte Hindernis bleibt Mexiko.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (18) — Film: Mexican

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hollygolightly1

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich fand ihn irgendwie gut. Keine Ahnung, was es war, aber er hat mir gefallen.

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung1.5Ärgerlich

Der langweiligste, überflüssigste und dämlichste Quatsch, der jemals gedreht wurde. Ein Rohrkrepierer auf allen Ebenen. Permanent wird man in einem "Geht´s endlch los?" zustand gehalten um dann doch weiter zu dösen. Dämlich dass es kracht.

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BibbelDiBubb

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich hätte L.A. Crash gucken können! Aber nein, ausgerechnet ich muss ja Freunde haben, die sich bei der Wahl zwischen Mexican und L.A. Crash für ersteres durchsetzen :-/ Ein absolut schwachsinniger und sich selbst überschätzender Film, mit müden Gags, einer in ihrer Plattheit kaum zu unterbietender Lebensweisheit und einer gewohnt nervigen Julia Roberts. 4 Punkte für die Filmmusik und einige gelungene Szenen (die Rückblenden über die Geschichte der Pistole waren ganz gut), und dann ab ins Regal der Filme, die die Welt nicht braucht.

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doctorgonzo

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Bewertung3.5Schwach

Überschätzter, uninspirierter 0815 Gauner-Action-RomCom Brei, in dem Pitt wieder beweist, dass er interessante Charaktervorlagen braucht, um selbst glänzen zu können.
Gandolfini und Hackman bereiten durchaus Vergnügen, wohingegen Roberts so austauschbar wie gewohnt bleibt.
Besondere Erinnerungspunkte hat dieser Film nicht aufzuweisen und ist somit ein weiterer Vertreter der lästigen Kategorie sehen und vergessen, falls man ihn denn unbedingt sehen muss.

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Filmkenner77

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Bewertung3.5Schwach

Dämlicher Film, der mehr langweilt als unterhält

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Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Solide Actionkomödie mit Brad Pitt und Julia Roberts, denen man den Spaß am Spielen deutlich ansieht, einer irren Story über eine verfluchte Kanone und sehr interessanten Figuren.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Witzige Story, der zwar etwas mehr Tempo ganz gut getan hätte, jedoch reißen die gute Besetzung und die sehenswerten Charaktere - insbesondere der schwule Auftragskiller - einiges wieder raus.

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Teknik

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Tolle Gauner/Drama/Liebes -komödie mit Brad Pitt, Julia Roberts und Tony Soprano Darsteller James Gandolfini. Die spielen einfach hammer und die Story mit der Pistole ist herzzerreissend. Hab ihn mir schon öfters angeschaut und es ist immer wieder toll zu sehen was gute Schauspieler alles leisten können.

Brad Pitt, ich sag nicht das er sonst sehr intelligent wirkt, spielt den totalen volltrottel. James Gandolfini, den ich sonst eigentlich nur als eiskalten und brutalen Mafioso kenne, spielt einen schwulen Killer und Julia Roberts die hysterische Freundin des Idioten.

Soundtrack und Kameraführung/schnitt sind super abgestimmt und passen voll und ganz zur Story.
Lohnt sich reinzuschauen!

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maslobojew

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Bewertung7.5Sehenswert

Jetzt hab ich doch mal nach Mexican gegriffen und der Film bietet mehr als er auf den ersten Blick vielleicht verspricht (deutscher Ergänzungstitel: Eine heiße Liebe!).
Die Story wird spritzig erzählt, die Figuren sind allesamt gut eingeführt und funktionieren, Musik und Atmosphäre sind stimmig. Gerade Brad Pitt habe ich in so einer Lockerheit bisher nur in Burn after reading gesehen. Das macht dann schon Spaß ihm zu zuschauen.
Da lass ich mich auch gerne mal auf diese etwas seltsame Über-Geschichte um den Fluch einer mexikanischen Pistole ein.

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JimiHendrix

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Bewertung7.5Sehenswert

Interessanter Neowestern, der eine pikante Mischung aus Robert Rodriguez und Romantikschnulze ist.

Endlich mal wieder eine Story, die man nicht schon nach einer Stunde durchschaut hat. Durch die vielen Charaktere, welche auch exzellent zur Entfaltung gebracht wurden kam nie langeweile auf. Man wusste sehr lange nicht worauf der Film jetzt hinaus laufen wollte was die Spannung zum Schluss hin schön steigerte. Die Verstrickungen der Personen miteinander hatte ganz leicht tarantinosche Ansätze, weil das Drehbuch wirklich ausgeklügelt schien.

Die Atmosphäre hat mich als großer Fan des Italowestern sehr begeistert. Die Landschaft und die Gesichter waren wie direkt aus "Desperado" oder "Amores Perros" entsprungen. Auch die Story ansich war leicht an Sergio Leones Filme angelehnt, vorallem der Showdown mit der Dreieckssituation. Außerdem muss ich sagen, dass überhaupt kein Mainstream-Gefühl bei mir aufkam, den ganzen Film über, obwohl er mit Stars nur so voll geklatscht war. Die Rückblicksszenen mit der Legendengeschichte um die Pistole fand ich sehr originell ausgesucht und dargestellt.

Man kann über Brad Pitt sagen was man will, er hat einmal mehr die Rolle des etwas dämlichen Kleinganoven super gespielt. Er hat eine Wandlungsfähigkeit, die einem vielleicht nicht immer gleich auffällt, aber sie ist da. Er schaffte es auch kleine Charaktereigenheiten fein anzudeuten.

Julia Roberts spielt ihre Rolle als "typische Frau" auch perfekt. Sie hat zwar nicht die herausfordernste Rolle, aber erledigt gut ihren Job und passt bestens an die Seite der Halbleuchtebirne Jerry Welbach alias Brad Pitt.

James Gandolfini alias Winston Baldry alias Leroy spielt fast am besten in diesem Dreiergespann. Seine Rolle ist am komplexesten und man spürt aber in jeder Szene wie gut sich Gandolfini in sich hinein spielt. Wie man perfekt den knallharten Killer und den einfühlsamen Homosexuellen in einer Person vereint, zeigt er hier in vollstem Maße.

Und J.K. Simmons als braver Hund des großen Bosses ging hier etwas unter, er kann eigentlich mehr, aber das lag eher an seiner Rolle, als an seinen schauspielerischen Fähigkeiten.

Gene Hackmans Auftritt am Schluss ist nicht der Rede wert.

Der Soundtrack des Films gefiehl mir besonders, ich hatte den Eindruck, als hätte da irgendwo Ennio Morricone seine magischen Finger im Spiel. Der Sound passte einfach zu den gezeigten Bildern.

Am Ende kann man sagen, dass es mal wieder ein erfrischender Film für Kopf und Herz war, der seine Stärken vorallem in der Geschichte und seine Schwächen vielleicht am ehesten in den Schnulzszenen zwischendurch hatte. Ein optimaler Film, bei dem beide Geschlechter auf ihre Kosten kommen.

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MoviePunk

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Bewertung3.5Schwach

Vollkommen uninspiriert! Völlig lustlose Actionkomödie, die weder gute Action zeigt noch irgendwelche lustigen Einfälle. Ziemlich dröges Werk.
Auf ganzer Linie eine Entäuschung, da helfen auch die bekannten Gesichter nicht drüber hinweg.

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raab_himself

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Bewertung3.5Schwach

Mexico-bilder top. Geschichte Flop

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nico78

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Bewertung9.0Herausragend

nice story. schöne bilder. die beziehungsszenen etwas nervig.

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JackBauerFan44

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich mag den Film immer mal wieder sehen. Wir Frauen stehen wahrscheinlich eher auf so etwas. ;)

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badboyblue

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Etwas abseits vom Mainstream angesiedelter Film, nett anzusehen, interessante Charaktere und viele Twists. Keinesfalls langweilig und sehr empfehlenswert.

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jackii93

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein schöner Film für zwischendurch.
Brad pitt wie immer der coole.
interessante story.

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greeneyeeva

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einfach nur schön... zu sehen, das Stars sich gegenseitig auch noch zu Höchstleistungen anstarreln können. Bei Pitt und Roberts ist das so. Die etwas verwirrte Story mit vielen Gags und unvorhersehbaren Ereignissen hält den Zuschauer gefesselt.Eine herovrragende Perfomance von James Gandolfini als etwas anderen Killer rundet das Ganze noch ab. Wirklich zu empfehlen!

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Mr.Floppy

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Bewertung3.0Schwach

Langweilig und aus dem DVDLaufwerk aus dem Sinn.

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