Nachts im Museum
Night at the Museum (2006), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 6, Fantasyfilm, Komödie, Actionfilm, Kinostart 27.12.2006
41 Bewertungen
Skala 0 bis 10
17230 Bewertungen
90 Kommentare
Keine
von Shawn Levy, mit Ben Stiller und Carla Gugino
Wen Museen tagsüber langweilen, wird feststellen, dass der Beruf des Nachtwärters äußerst spannend sein kann.
Larry (Ben Stiller) ist ein Tagträumer, dessen grosse Ideen niemals Wirklichkeit wurden und der immer dachte, dass er eigentlich für etwas Grosses bestimmt ist. Er hat natürlich keine Ahnung wie sprichwörtlich gigantisch und haarig die Herausforderung sein wird, als er widerwillig den vermeintlich nicht sehr angesehenen Job in der Nachtschicht als Sicherheitsbeamter im Naturhistorischen Museum übernimmt. In seiner ersten Nacht wird er alleine in der unheimlichen Stille des riesigen Museums gelassen. Larry muss schnell feststellen, dass die prähistorischen Biester und ausgestellten Ikonen um ihn herum auf magische Weise nacheinander zum Leben erwachen – und ein Werk der Zerstörung beginnen. Der Tyrannosaurus Rex und Attila der Hunnenkönig pflügen einen Pfad der Verwüstung durch die Marmor-Korridore. Er muss sich also einen Plan ausdenken, wie er die Ausstellungsstücke wieder unter Kontrolle bringt und dafür holt sich Larry die Unterstützung eines historischen Schwergewichts: Der ehemalige US-Präsident und passionierte Jäger Teddy Roosevelt (Robin Williams).
Hintergrund und Infos zu Nachts im Museum
Der Film hob die Besuchzahlen des original Naturkundemuseums um mehr als 20% an, obwohl er zuerst in Montreal gedreht werden sollte. Der Charakter, der von Owen Wilson gespielt wird, sollte zuerst nur eine kleine Rolle haben. Den Machern gefiel sein Screentest jedoch so gut, dass sie die Figur des Jedediah ausbauten und Wilson mehr Screentime gaben. Seine Gage blieb jedoch die Gleiche. Mit Ben Stiller hatte er nur einen gemeinsamen Drehtag, den Rest filmte er alleine. Die Aussprache des Namens von Sacagawea wird in Nachts im Museum in einer Szene diskutiert, beide Arten sind jedoch falsch. Die Sprache der Wikinger ist original Isländisch, die ‘hunnische’ Sprache ist hingegen ausgedacht und von den Schauspielern imporvisiert. (LB)
Mehr Bilder (14) und Videos (2) zu Nachts im Museum
Cast & Crew
- Genre
- Fantasyfilm, Komödie, Actionfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Steinzeitmensch
- Ort
- Brooklyn, Central Park, Pharao
- Handlung
- Affe, Aufseher, Bürgerkrieg, Chaos, Christoph Kolumbus, Cowboy, Diebstahl, Dinosaurier, Dschingis Khan, Einbrecher, Elefant, Explosion, General, Indianer, Katapult, Knochen, Löwe, Mammut, Maya , Mumie, Museum, Naturkunde, Neuer Job, Pfadfinder, Pferd, Römisches Reich, Schlacht, Schlange, Schlüssel, Skelett, Sonnenaufgang, Statue, Tanzen, Taxi, Theodore Roosevelt, Tyrannosaurus Rex, Vater-Sohn-Beziehung, Wachsfigur, Wächter, Zebra, Übernachten
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Witzig

Nachts im Museum 2
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Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers




















Kritiken (5) — Film: Nachts im Museum
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Night at the Museum» ist in erster Linie ein Kinderfilm voller lose aneinander gereihten Gags. Mit der an sich originellen Ausgangslage wissen aber weder der Regisseur, noch die Drehbuchautoren wirklich viel anzufangen.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Nachts im Museum" ist unbeschwerte Unterhaltung für die ganze Familie. Es ist der ideale Film sich mal wieder mit alle Mann vor die Glotze zu setzten und in geselliger Familienrunde einen Film zu schauen.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Zwar braucht die Story eine Weile bis sie so richtig Fahrt aufnimmt, aber dann kann das auferstandene Museum durchaus begeistern. Zwar kommt neben dem Saurier-Skelett und einem umherstreundenden Löwen aus Jade nicht viel CGI zum Einsatz, dafür können alle Beteiligten mit liebevoll gestalteten Kostümen punkten. [...]
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenBelanglose und äußerst brave Fantasy-Komödie aus der amerikanischen Traumschmiede, die zum echten Kassenknüller wurde. Die Effekte wirken antiquiert (das sah selbst bei "Jumanji" besser aus), Ricky Gervais kopiert den Ekelboss aus seinem britischen Exportschlager "The Office" und Ben Stiller darf endlich einmal den politisch korrekten und treusorgenden Familienvater geben. Runde Sache also für den wertkonservativen Familienhaushalt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenMittelprächtige getrickste Fantasy-Komödie, deren charmanter Idee leider vorzeitig die Puste ausgeht. Dennoch leidlich nette Familienunterhaltung.
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Kommentare (83) — Film: Nachts im Museum
kobbi88 Mon, 08 Apr 2013 22:40:05 -0000
Kommentar löschenMein Museumskomödientag. Teil 1 (lang und ausgedehnt)
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Für mich sind Ben Stiller-Filme ne totale Wundertüte. Mal spielt er in richtig tollen Komödien, genau nach meinem Geschmack, dann ist er wieder in der größten Grütze dabei.
Wenn ich „Nachts im Museum“ in diese zwei Kategorien einordnen müsste, dann gehört er für mich zur guten Gruppe.
Klar, er hat keine originelle Story. Ein Kinderfilm, kann man schon fast sagen.
Und trotzdem mag ich ihn. Ich bin in der Hinsicht leider zu sehr Kind geblieben. Oder besser gesagt: zum Glück!
An was liegts denn?
Die Grundgeschichte hat man schon hundertmal gesehen. Ein sympathischer Loser will nach der Scheidung von seiner Ehefrau seinen Sohn mit seinem tollen Leben beeindrucken, auch wenn es eigentlich gar nicht so toll ist. Und natürlich ist er in ein süßes Mädel verliebt, weiß aber nicht, wie er ihr Herz gewinnen kann. Hier haben wir als Variante, dass im Museum, in dem unser Loser als Nachtwächter arbeitet, nachts die Exponate zum Leben erwachen und die Gänge und Ausstellungsräume unsicher machen. Unser Loser muss sich natürlich mit allerlei lustigen und merkwürdigen Dingen herumschlagen. Anfangs ist er überfordert, mit der Zeit wachsen ihm die witzigen Figuren, sein Job und die junge Frau aber ans Herz. Doch plötzlich muss er sich mit Einbrechern herumschlagen, die den magischen Stein stehlen wollen, der die Exponate zum Leben erweckt…
Eine Standardgeschichte, bei der versucht wurde, mit fantastischen und lustigen Elementen ein bisschen Würze hineinzubringen. Mehr ist es nicht. Die Witze zünden dabei nicht immer, oft sind die Gags auch total blöd. Das Drehbuch fordert die Schauspieler wohl auch nicht so richtig.
Warum gibt dieser kindische Kobbi also der an sich nur durchschnittlichen Komödie nun eine so gute Wertung, also zumindest verhältnismäßig gut?
Nun, mir hat der Film erst mal richtig großen Spaß gemacht. Und ich hab ihn nicht nur einmal gesehen, sondern kann ihn immer wieder anschauen. Und vor allem WILL ich ihn auch immer wieder ansehen. Wenn das nicht schon mal ein gutes Argument ist ;)
Okay, dann sind da noch die Schauspieler. Ben Stiller ist diese Verlierer-Rolle einfach auf den Leib geschnitten. Die kann er gut spielen. Da machen ihm nicht viele was vor.
Carla Gugino ist optisch klasse, Owen Wilson und Steve Coogan haben nur Sch…Kacka im Hirn, sind aber so toll überdreht, dass es riesigen Spaß macht. Dann die drei Einbrecher, der animierte Affe, der Dino, die Hunnen und die Steinzeitmenschen…
Aber am tollsten finde ich Robin Williams als Teddy Roosevelt. Ein charismatischer Anführer (Oh Käptn, mein Käptn), der aber auch mit seinen eigenen Problemchen zu kämpfen hat. Das Spiel von Williams ist zwar nicht außergewöhnlich, aber er ist verdammt witzig. KEIN Schauspieler auf der Welt, nicht ein einziger kann eine witzige und tragische Figur gleichzeitig so toll darstellen, einfach, indem er da ist. Sozusagen der Über-Ben-Stiller. Williams schüttelt das aus dem Ärmel und dazu ist er einfach ein so sympathischer Kerl. Ich liebe es, diesem Mann einfach nur zuzusehen. Egal wann, egal wo. Der kann drehen was er will, egal ob Drama, Komödie oder Thriller, egal ob tolle Filme oder Mist (was ja leider viel zu häufig vorkommt), ich verzeihe ihm jeden einzelnen Müll-Film. Er wertet für mich JEDEN Film auf. Und diesen Film ebenso.
Und drittens: es geht um Geschichte. Ich mag das, ich finde Geschichte klasse. Klar, es geht nur seeeeeehr oberflächlich um Geschichte. Aber so viele tolle Epochen wurden hier vereint, oft auch sehr liebevoll zum Leben werweckt. Und durch die Museumsatmosphäre und durch die Kostüme der Darsteller (Römer, Ägypter und vieles mehr) hat auch hier der Film ein klein bisschen dazu gewonnen.
So. Viele Worte. Hätte ich auch kürzer machen können. Hätte. Ich hätte dann lediglich geschrieben: „Nachts im Museum“ ist eine nette Geschichtskomödie mit einem eher durchschnittlichen Drehbuch und nicht immer zündenden Gags, die aber vor allem den kindlichen Gemütern unter uns großen Spaß bereiten kann (wenn man es denn zulässt). Und außerdem ist Robin Williams dabei.
Hab ich aber nicht.
bedenklich? 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten
Martin Oberndorf Tue, 09 Apr 2013 04:41:24 -0000
Antwort löschenWir haben doch alle diesen einen Film, den wir mögen, obwohl er eigentlich nur Durchschnitt ist.
Find ddinen Kommi mal wieder super, weil er genau erklärt, was du an dem Film findest.
Hanno Jones Tue, 09 Apr 2013 06:27:36 -0000
Antwort löschenda hatter mit allem recht ;)
kobbi88 Tue, 09 Apr 2013 07:21:31 -0000
Antwort löschenDanke euch zwei.... aber es ist nicht der einzige bei mir ;)
Jason Born Tue, 09 Apr 2013 13:13:07 -0000
Antwort löschenGefällt mir funktioniert grad nicht. Also i find den auch gut, ist einfach so. Wusste zB vorher nichts von Owen Wilson. Dementsprechend hab ich aufgelacht, als er das erste mal kam. Jedediah, Octavius und natürlich Teddy Roosevelt rocken das Haus
kobbi88 Tue, 09 Apr 2013 14:30:04 -0000
Antwort löschenStimmt... da sind überhaupt so viele bekannte Gesichter dabei, die man schon mal irgendwo (vielleicht) gesehen hat, da freut man sich dann umso mehr, wenn man überrascht wird ;)
Jason Born Tue, 09 Apr 2013 16:25:48 -0000
Antwort löschenDas war mit Jedediah wirklich ne Überraschung damals. Ging es dir genauso, kindischer kobbi, das du nach sehen von NiM ein erhöhtes Interesse an der echten Geschichte der jeweiligen Personen hattest? Also zB. Urmenschen und das Feuer?
kobbi88 Tue, 09 Apr 2013 16:47:23 -0000
Antwort löschenStimmt tatsächlich :)
Allerdings nicht die Urmenschen, sondern vor allem über Attila und die Hunnen und auch über Sacajawea und die dazugehörende Lewis-und-Clark-Expedition.
Hm, wenn der Film sowas schafft, dann ist er historisch und didaktisch wirklich genial gemacht.
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Hfonda15 Tue, 09 Apr 2013 18:32:06 -0000
Antwort löschenSuper Kommentar und das mit dem ,,kindischen" Kobbi"macht dich noch viel sympatischer,(obwohl du gestern nicht als erster Bob Dylan erwähnt hast ;) )
Geschichtlich bin ich da auch auf deiner Seite was das Interesse angeht(erst heute als meinen LK fürs Abi gewählt) und auch über die Lewis und Clark Mission hab ich mich hiernach mehr beschäftigt!
Was Williams angeht bin ich inzwischen völlig deiner Meinung! Hab ihn durch die Streifen,,Mrs. Doubtfire" und Jumanji kennengelernt und ihn für ne Zeit vergessen, da ich ihn als Klamauk künstler in Erinnerung hatte doch vor einiger Zeit ist mir die Genialität von diesem Mann aufgefallen, die du so gut beschrieben hast, dass er einer der besten tragikkomiker ist! Hab übrigens gesehen, dass du ,,Worlds greatest Dad vorgemerkt hast, hab den hier neben mir liegen, die WOche kommt von mir dann noch ein Kommentar dazu :)
kobbi88 Tue, 09 Apr 2013 19:02:17 -0000
Antwort löschenVielen Dank. Man muss sich halt zumindest ein bisschen seine Kindlichkeit bewahren.
Übrigens: Geschichts-LK, sehr löblich :)
Auf deinen Kommentar zum Williams-Film bin ich natürlich doppelt gespannt. Ich mag ihn in jeder Rolle, wobei auch bei mir "Mrs. Doubtfire" der erste Kontakt war. Ich glaub, wenn ich den irgendwann mal wieder seh, dann kriegt er hier ein Herzchen verpasst (es sei denn ich kann nicht mehr so viel lachen)... ich kann den Film fast komplett mitsprechen :).
Wobei er ja eigentlich in jede seiner Rollen, auch wenn er mal den Psychopathen mimt, immer die komische und die tragische Rolle mit rein nimmt. Das ist zwar dann im Grunde immer gleich. Aber das tört mich nicht. Man MUSS nicht so extrem wandlungsfähig sein, wenn die eine Rolle, die man im Grunde kann, so vielseitig und perfekt ist wie bei ihm. Genau wie Chaplin übrigens (zumindest in seinen Langfilmen). Und genau wie Chaplin hat er immer dieses natürliche Sympathischsein (???) mit dabei. (Ohne ihn jetzt mit Chaplin vergleichen zu wollen ;))
xtom1973 Thu, 15 Nov 2012 23:20:43 -0000
Kommentar löschenIch hätte fast "langweiliger Kinderfilm" geschrieben.
Aber ganz "gut gemacht". Und ein patriotisches Stück Geschichte der heroischen USA wird dabei auch gleich vermittelt.
Für Kinder bis 14.
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Mac_C_Tiro Thu, 16 Aug 2012 15:23:35 -0000
Kommentar löschenRecht innovative Idee die in eine schlichte und wenig überaschende Story umgesetzt und mit einem meiner absoluten Hassdarsteller in der Hauptrolle besetzt ist. 3 oder 4 mal mußte ich lachen, was aber wohl eher am brauchbaren Rest- Cast gelegen haben dürfte. Einmal angucken, mit Freunden und Bier und dann nichts wie weg damit!
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jajo76 Sun, 12 Aug 2012 20:45:39 -0000
Kommentar löschenSehr originelle Idee, man hätte mehr draus machen können, aber der Film ist auch so bereits sehr unterhaltsam. Man darf ihn nur nicht ernst nehmen, aber dafür ist er ja auch nicht gedacht... Am besten gefiel mir Robin Williams als Teddy Roosevelt...
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MrBastii Fri, 08 Jun 2012 20:32:55 -0000
Kommentar löschenGanz lustig aufjedenfall besser als der 2. !
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T-Rex Sat, 28 Apr 2012 23:14:21 -0000
Kommentar löschensuper film, ich habe mich stellenweise schlapp gelacht, ben stiller ist eine granate
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David[pRo] Fri, 30 Mar 2012 23:01:57 -0000
Kommentar löschenFür Leute die gerne lachen sicherlich sehenswert. Auf jeden Fall ein guter FantasySpass
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aberaber Sat, 24 Mar 2012 11:08:10 -0000
Kommentar löschenSympathische Unterhaltung mit netten Effekten. Für Kinder ein großer Spaß.
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morlock Mon, 12 Dec 2011 12:47:55 -0000
Kommentar löschenNerviger und doofer Klamauk.
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hrxuuuu Sun, 11 Dec 2011 22:10:55 -0000
Kommentar löschenFür das jüngere Publikum warscheinlich ein Muss. Die Geschichte es realtiv neu aber nichts überrascht. Der Witz ist hier auch leider etwas flach und erinnert zu sehr an alten Filmen.
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Reload Tue, 29 Nov 2011 14:28:40 -0000
Kommentar löschenTypisches Stiller-Durchschnittsfilmchen. Ohne die ganz großen Höhepunkte verfolgt der Film die schon oft gesehene Geschichte des erfolglosen Helden wider Willen. Für den Humor sind überwiegend die Museumsbewohner verantwortlich, vor allem die Scharmützel zwischen Steve Coogan/Octavius und Owen Wilson/Jedediah sind wirklich spaßig. Da ansonsten die ganz großen Überraschungen ausbleiben, ist "Nachts im Museum" ziemlich schnell nach der ersten Sichtung wieder vergessen. Für ein einmaliges, kurzes Vergnügen aber durchaus zu gebrauchen.
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smartyx Mon, 07 Nov 2011 21:18:33 -0000
Kommentar löschenGanz nett gemachte Komödie über einen Museums-Nachtwächter, in dessen Revier nachts alles zum Leben erweckt, was eigentlich ein Anschauungsobjekt sein soll.
Der Film hat nette Gags, einen vernünftigen Cast und gute Animationen. Alles in allem sehr solide. Mit dem Film kann man beim gemeinsamen Familien-DVD-Nachmittag nichts falsch machen.
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moviee Sun, 06 Nov 2011 16:26:08 -0000
Kommentar löschenHerrlich schräge Komödie, die es so noch kein zweites mal gibt. Ben Stiller und Robin Williams machen mal wieder das was sie am liebsten machen, Komödien. Bis dahin nichts neues. Die Geschichte ist aber wirklich originell und die Museumsfiguren sind echt klasse gezeichnet. Kein Science Fiction Autor hat bisher den Tyrannosaurus Rex auf einen Pharao, auf Präsident Theodore Roosevelt und auf die Steinzeitmenschen losgelassen. Es ist wunderbar anzusehen wie sich hier alle Zeitebenen der Geschichte der Erde im 21. Jahrhundert treffen. Wo anders sonst werden Römische Feldherren und Westerncowboys beste Freunde? Und wo sonst hören Rebellionskrieger auf einen Museumswächter? Trotzdem ist 'Nachts im Museum' eher doch etwas fürs einmal anschauen. Im Re-View-Check schneidet der nicht besonders gut ab, denn beim zweiten Mal ist einem die Geschichte schon genauestens bekannt und die Überraschungen und Lacher halten sich doch sehr in Grenzen. Dennoch kommt der Film völlig anders daher, sodass man hier durchaus von einer gelungenen Komödie sprechen kann.
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Commentator Mon, 10 Oct 2011 06:37:41 -0000
Kommentar löschenSupercool ist, dass ich das ganze in echt auch sehen durfte und das hat unglaublich Spaß gemacht. Wirklich ein netter Film mit vielen Albernheiten. Amüsiert habe ich mich, aber trotzdem irgendwie ein Einmalprodukt.
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G.a.G Spencer Fri, 29 Jul 2011 16:24:31 -0000
Kommentar löschenFantastische Achterbahnfahrt mit gewohnt gutem Stiller und tollen Gaststars wie Robin Williams, Owen Wilson und van Dyke!
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agynessa Sun, 17 Jul 2011 09:24:32 -0000
Kommentar löschenCooler und witziger Streifen. Perfekter FamilienDVD Nachmittagsfilm!
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kahaujiko Mon, 07 Mar 2011 19:53:36 -0000
Kommentar löschenkult! die fortsetzung ist aber überflüssig.
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dustyOn3 Sun, 13 Feb 2011 08:00:20 -0000
Kommentar löschenAuch wenn ich Ben Stiller normalerweise wirklich nicht leiden kann, ist "Nachts im Museum" eine wirklich nette Komödie, die ich in guter Erinnerung behalten werde.
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Tyler Durden 22 Fri, 11 Feb 2011 21:36:30 -0000
Kommentar löschenKann man sich anschauen muss man aber nicht. Nachts im Museum ist schöne Familienunterhaltung mit ein guten Ben Stiller und einigen lustigen Einfällen. Mehr aber auch nicht!!
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vnfr33 Mon, 17 Jan 2011 11:40:36 -0000
Kommentar löschenIst eben ein Familienfilm... Aber selbst da gibt es bessere. Hier wurde ja schon öfter "Jumanji" erwähnt. Hat mich eher weniger unterhalten.
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