Ohne Limit

Limitless (2011), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 14.04.2011


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6.7
Kritiker
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7.7
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310 Kommentare
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von Neil Burger, mit Bradley Cooper und Robert De Niro

Als Nichtskönner Eddie Moras eine Droge angeboten bekommt, die ihn zum produktiven Überflieger macht, nimmt seine Leben eine Wendung mit ungeahnten Nebenwirkungen.

Seine Kreditkarte war noch nie Ohne Limit, und auch ansonsten befindet sich sein Leben nicht gerade auf der Überholspur: Eddie Moras (Bradley Cooper) ist schlicht das, was man einen Loser nennt. Eigentlich schimpft er sich einen Schriftsteller, doch sein erster Roman ist seit Jahren im Limbo der Vorvollendung gefangen; mit Gelegenheitsjobs als Texter schlägt er sich durch. Doch als seine Freundin Lindy (Abbie Cornish) ihm den Laufpass gibt, geht es endgültig bergab mit Eddie.
Eines Tages begegnet Eddie seinem Ex-Schwager Vernon (Johnny Whitworth), der dem vollkommen abgewrackten Eddie anbietet, eine neue Designerdroge mit dem obskuren Namen NZT zu testen, die phänomenale Auswirkungen auf das Ausschöpfen ungenutzter Areale im Gehirn haben sollen. Was in der Theorie eher trocken klingt, zeitigt ungeahnte Erfolge. Innerhalb kürzester Zeit bringt Eddie es zum Überflieger, da er kraft der Wunderpille Informationen in optimaler Weise verarbeiten und kreativ nutzen kann. Seine Gehirnkapazität scheint quasi grenzenlos – Ohne Limit. Nebenwirkungen wie erhöhtes Suchtverhalten oder die brutale Ermordung seines Ex-Schwagers erscheinen da nebensächlich. Doch als Eddie den zwielichtigen Finanzmakler Carl Van Loon (Robert De Niro) kennen lernt und auch Lindy, mit der Eddie nach seiner vermeintlich positiven Wandlung wieder verkehrt, ins Fadenkreuz einer geheimnisvollen Bedrohung gerät, muss Eddie sich fragen, ob die schöne neue Drogenwelt die Risiken tatsächlich lohnt.

Hintergrund & Infos zu Ohne Limit
Nicht nur der Name des Filmes Ohne Limit (OT: Limitless) sorgte im Vorfeld der Veröffentlichung für Verwirrung, weil lange Zeit der Arbeitstitel The Dark Fields kursierte. Ohne Limit basiert nämlich auf der Techno-Thriller-Novelle The Dark Fields von Alan Glynn. Auch der Name der Droge lautet ursprünglich MDT-48, in Ohne Limit nun NZT; sie enthält den Wirkstoff Thallanylzirconio-Methyl-Tetrahydro-Triazatriphenyl. Regie führte in Ohne Limit Neil Burger, der bisher als Autorenfilmer (Regie und Drehbuch) von sich reden machte, zum Beispiel mit The Illusionist, in dem Edward Norton, Jessica Biel und Paul Giamatti mitspielen. Nach seinem Durchbruch mit Hangover bringt Ohne Limit Bradley Cooper seine erste Hauptrolle. (EM)

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Kommentare (283) — Film: Ohne Limit


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ilarmadio

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Bewertung7.5Sehenswert

mit besserem ende hätte der film an der 9 gekratzt..aber trotzdem sehenswert

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Dr.Hasenbein

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Bewertung7.5Sehenswert

Ohne Limit ist ein wirklich solider Thriller der wirklich gut unterhält und sogar richtig viel Spaß macht.
Die Story ist interessant, der Hauptdarsteller cool und sympathsch, die Kamerafahrten toll und ausgefallen, das Tempo hoch und einen guten Soundtrack gibt es noch obendrauf!
Warum habe ich den Film dann so lange im Schrank stehen lassen ohne großes Interesse ihn zu sehen?
Tja, ich weiß es nicht!
Zwar ist es dann natürlich mal wieder so dass der Film nicht gerade sonderlich realistisch ist, aber welcher Film mit solcher Thematik ist das schon.
Bradley Cooper könnte wohl sein ganzes Leben lang sehr erfolgreich seichte Partyfilme im Stil von Hangover oder nach dem A-Team Film (Flop) weitere Action Filme drehen,
und trotzdem versucht er sich ständig in verschiedenen Genres und liefert dabei nicht nur gute Filme, sondern auch immer wieder gute Leistung ab.
In einer kleinen Nebenrolle ist Robert de Niro zu sehen der zwar (mal wieder) nicht sein ganzes Potential ausspielen kann, aber hier besser aufgehoben ist als in den anderen unwichtigen B-Movies die er in letzter Zeit so gedreht hat.
Wer also einfach nur gut unterhalten werden möchte und über das ein oder andere Logikloch oder das relativ schwache Ende hinweg sehen kann wird bei "Ohne Limit" seinen Spaß haben!

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Janus Winter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Abzüge für den nervigen Soundtrack. Es gibt genau zwei Themen, die immer wieder runtergeleiert werden. Büäörks! Geniales Drehbuch. Falls jemand an das Zeug kommt, leave me a msg!

BF: 4 (prüde)

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L-viz

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film, der vor allem optisch auftrumpfen kann. Exemplarisch seien nur die Kamerafahrten (?) durch die Stadt genannt oder das aus Cartoons bekannte Einlochen (?) (ich bin einfach kein Filmwissenschaftler und weiß nicht, wie man diese Effekte nennt, aber der Effekt kam immer bei Tom & Jerry oder auch Bugs Bunny am Ende, wenn ausgeblendet wurde).
Die Geschichte ist auch trickreich erzählt. Im Grunde handelt es sich um einen Super-anti-heldenfilm, denn mit der Droge lässt sich so einiges anstellen. Nur gut, dass unser Protagonist endlich einmal auf diesen unerfreulichen Drang verzichtet, die Welt damit retten zu müssen. Nein, hier nutzt er die Pillen zu seinem eigenen Vorteil (was wohl jeder so machen würde). Das ist schon mal erfrischend anders.
Der Film basiert auf dem 20%-Gehirnnutzung-Mythos (stammt der nicht von Einstein? Ich glaube mich zu erinnern, dass er etwas sagte wie: "Mir kommt es vor als würden die meisten nur 20 % ihres Gehirns nutzen." - oder so. Arrogant genug war er ja und wenn nicht, habe ich hier vielleicht einen neuen Mythos geschaffen) und bietet eine schlüssige Erklärung für den Drogeneinsatz. Die Grenzen aufheben können und so das Potenzial ausschöpfen zu können, wäre denkbar reizvoll und bietet auch eine schöne Erklärung für manch kometenhaften Aufstieg (ich nenne hier keine Namen, auch nicht den von dem Kleinen, der sich nach einem Berg in Rio* benannt hat). Aber Nebenwirkungen sind auch dabei. Ohne die geht`s nicht. Jetzt sind wir in der klassischen Geschichte von einem, der zuviel wollte und nicht wusste, wann er hätte aufhören sollen.
Der spätere Handlungsverlauf, der schon mehr actionlastig ist, wirkt dann etwas konfus, wenn die feindlichen Mächte zunehmend ins geschehen eingreifen.
Gut, insgesamt ist der Funke also nicht übergesprungen.
Nachtrag 1:
*So ein Quatsch, der Berg ist ja ein Hut!

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mtd1963

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich fand den Visuellen Stil sehr interessant, ob Eddie auf NZT-48 ist oder nicht. Dafür hat man einfach zwei verschiedene Filme benutzt, von Kodak und Fujifilm. Übrigens ist es ein Mythos, dass wir nur 20% unseres Gehirns benutzen. Die meisten von uns benutzen 100%, nur nicht gleichzeitig.

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mtd1963

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Aber meine Quelle ist ein zugelassener Arzt und nicht Wikipedia und schon gar nicht die verwirrten Scientologen.


cpt. chaos

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es gibt doch nichts Schöneres, als Filme aus der eigenen DVD-Sammlung neu für sich zu entdecken. "Ohne Limit" ist ein solcher Film, dem ich gleich zwei weitere Punkte mit einem strahlenden Lächeln spendiere! Kamerafahrten, die der helle Wahnsinn sind; eine Grundidee (bewusstseinserweiternde Drogen, die ihren Tribut zollen), die so simpel, aber in der Umsetzung geradezu gigantisch ist; ein stark aufspielender Bradley Cooper in der Hauptrolle, daneben Robert de Niro als Nebendarsteller, der endlich mal wieder zu überzeugen versteht; ein prima Score, eine gut erzählte Geschichte, die von einer Off-Stimme zusätzlich aufgewertet wird und schließlich die bereits erwähnte erstklassige Kameraarbeit, machen diesen Thriller zu einem kurzweiligen Filmvergnügen! Angesichts all dieser positiven Aspekte, bin ich sogar gerne bereit, über das Logikloch mit der "Blutreserve" hinwegzusehen.

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RolfMuller

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Jep, da kann ich Ben nur zustimmen! Cooler Film, nur das Ende hat mir nicht gefallen. Das ist in der sonst aber sehr trockenen Romanvorlage um einiges besser und konsequenter!


vanilla

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"Hast du gewusst, dass der menschliche Darm 7m lang ist? Ich hatte keine Ahnung, ich glaubte es nicht. Das will ich selbst nachmessen!"
:DDD


mykael

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film hat mich gekriegt^^. Diese Vorstellung dieses Gefühl, moah, ja der hat gedanklich einen richtig schönen Nachbrenneffekt gehabt.
Was für Möglichkeiten die Droge bietet etc. pp.
Mir zu zum keinem Zeitpunkt langweilig, die Bilder, die sschauspielerische Leistung, hat mich alles überzeugt.
ABER:
Das Ende-.-...hier hätte ich mir gewünscht, dass Eddie so richtig auch die Schnauze fliegt. Das Ende hat mich in keinster Weise befriedigt...

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Pegisto

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein guter Film, der mit einem etwas anderem Ende wohl mehr als 7,5 von mir bekommen hätte. Dennoch sollte man sich nicht davon abschrecken lassen, hier ist die Zeit top investiert!

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BenAffenleck

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Bilderrausch. Ein fantastisches Spiel mit den Farben, aufgefordert zum willigen Tanz mit der Kamera. Geil! Ich dachte zuerst, ich sehe einen Danny Boyle Film.

OHNE LIMIT ist stylisches und spannendes Kino, ein moderner Thriller mit einer packenden Geschichte und einem sehr gut aufgelegten Bradley Cooper. Auch Robert DeNiro war endlich mal wieder souverän.

Cooper spielt hier einen Tagefurz, einen Loser der nichts auf die Kette bekommt bis er anfängt die Wunderdroge zu konsumieren und sich sein IQ dadurch vervielfacht…

Die erste Stunde ist einfach absolut genial. Wunderbare Ideen, zum Beispiel die Farbe der Bilder als Gradmesser des Gemütszustandes. Sehr gute Kamerafahrten und ein fantastischer Schnitt machen OHNE LIMIT zu einem Eye Candy. Leider kann er das Tempo nicht bis ganz zum Ende durchhalten. (S*P*Ü*L*E*R) Die Nummer mit dem Blut trinken war einfach doof. Wieviel Blut soll der denn gesoffen haben, damit die Droge auch nur minimal wirkt. Und das Ende hätte ruhig…böser sein dürfen(A*U*S*G*E*S*P*Ü*L*T). Das was am Schluss noch richtig gepackt hätte, fehlte leider. Trotdem ein Film mit Wiedersehwert.

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basti.blaich

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Ich fand die Szene eig. gar nicht doof sondern ziemlich gut warum sollte er viel Blut trinken es geht ja nicht drum den mega Aktiendeal zu machen sondern nur die Russen los zu werden ;D


BenAffenleck

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Das war leider ne totale Drehbuchgurke, da hätte man echt was anderes machen sollen...ich fands schade.


Benutzername94

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Bewertung7.5Sehenswert

"Ich war blind - doch nun kann ich sehen."

Das Leben könnte so einfach sein, wenn man eine kleine Pille nimmt und vom notorischen Versager zum Da Vinci der Neuzeit wird... aber nur scheinbar, denn jede Droge hat ja so bekanntlich die ein oder andere unangenehme Nebenwirkung. Dies bekommt auch Bradley Cooper alias Eddie Mora zu spüren. Glücklicherweise folgt Neil Burger hier nicht der üblichen Sag nein zu Drogen Kampagne und bietet -ohne zu viel verraten zu wollen- einen ganz anderen, wenn auch etwas fragwürdigen Lösungsansatz an. Auch die Inszenierung ist erfrischend anders: man meidet CGI-Overkills und Hi-Tech und setzt stattdessen auf rauschhafte Speedzooms, Filtereinsatz und Objektivwechsel. Auch mit dem Cast hat man hier richtig gelegen, denn neben Bradley Cooper überzeugt hier vor allem mal wieder De Niro, der in seiner Rolle als eine Art Warren Buffet from hell richtig aufgeht.

Auch wenn der Handlungsverlauf aus moralischer Sicht einigen sauer aufstoßen dürfte, so ist Limitless trotzdem ein aufregender Bilderrausch und für Hollywood in Zeiten moralischer Pingeligkeit auf angenehme Weise anders .

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(VINCENTVEGA)

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ziemlich cooles Ausgangsszenario, welches sich zum Ende hin ein wenig verhaspelt. Schnelle Schnitte, glänzende Optik und ein gut aufgelegter Bradley Cooper machen OHNE LIMIT zu einem sehr unterhaltsamen und in Ansätzen intelligenten Thriller.

P.S. Eine der wenigen Rollen von Robert DeNiro, aus den letzten 10 Jahren, die man nicht sofort in der Pfeife rauchen kann.

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lawliet90

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Bewertung9.0Herausragend

das ende war nicht so nach meinem geschmack, aber das tut dem rest des films keinen abbruch.
das ist ein film, dessen thema mich fasziniert und der seinem (sub-)genre in meinen augen mehr als gerecht wird.

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TitanicPassion

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Bewertung6.5Ganz gut

Mit diesem Ende habe ich nicht gerechnet.
Grundsätzlich aber guter Film ;-)

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hankschrader

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Unterhaltsam, temporeich, witzig und stylisch - das ist "Ohne Limit"! Wenn man über mangelnden Realismus hinwegsieht sowie darüber, dass der Film durchaus noch mehr Potential gehabt hätte - dann wird einem hier spannende Unterhaltung allererster Güte geboten.

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sauhaufen112233

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Ende wurde hier ja schön öfter bemängelt, da hätte man echt mehr draus machen können, so vorhersehbar.
Ansonsten klasse Idee, gute Schauspieler, guter Film.

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andre.stapf.9

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Bewertung6.0Ganz gut

Tolle Geschichte, aber was zum Teufel soll das Ende?

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julian.voland

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Bewertung7.0Sehenswert

Der erste Teil des Films gefiel mir weniger gut, er wirkte wie der Tagtraum eines Nichtskönners; eine Droge nehmen und dann perfekte Welt. Ich verstehe, das es diese Wirkung beim Zuschauer verursachen sollte, trotzdem fand ich diesen Aufstieg zu übertrieben. Selbst wenn man sich innerlich mit der Idee dieser Droge abfindet, ist das noch zu unglaubwürdig. Der zweite Teil hingegen war extrem spannend und sehr gut gemacht, dennoch weißt er ein paar Logiklücken auf: Wieso kann er überhaupt nichts mehr von dem, was er auf Drogen konnte? oder was mich am meisten gestört hat: Er bezahlt 8,5 wasweißich für sein superextremultimativhammergesichertes Appartment und schafft es dann, indem er einen Menschen gegen die Scheibe schubst, dieselbe zu zerbrechen??? WAS?! Das war ja wohl eher billig. Von den effektüberladenen Drogensequenzen abgesehen war er im ganzen ein ziemlich guter Film, den ich mir auch nochmal anschauen würde.

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faulheitsiegtimmer

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Bewertung7.0Sehenswert

Fachlich guter Film mit starkem Hauptdarsteller und einer ungewöhnlichen Story. Aber das Ende ist irgendwie zu ... einseitig.

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Davki90

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein guter Thriller, der vieles etwas anderes macht und eine sehr ungewöhnliche Geschichte erzählt. Gut, aber nicht überragend! Das Duo Cooper und DeNiro funktioniert aber gut!

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Johnny66

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Bewertung9.0Herausragend

ich mag das tempo und den style des films!

(evtl. SPOILER!!!!)

leider war auch mir das ende ein bisschen zu abrupt und ein happy end hätte ich eig nicht erwartet.. oder vll auch nicht sehen wollen...

mein alternatives ende wäre einfach gwesen, dass de niro so provoziert fühlt und ebenfalls anfangt die droge einzuwerfen, wenn er doch das labor hat...
ein mächter end fight wäre entstanden..
und de niro wäre einfach der bad ass schlecht hin gewesen wenn er seine (restliche) gesundheit dafür gefährdet hätte um ihn zu vernichten muhahaha :P

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