Ohne Limit

Limitless (2011), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Komödie, Thriller, Kinostart 14.04.2011

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6.6
Kritiker
43 Bewertungen
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7.7
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14405 Bewertungen
269 Kommentare
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von Neil Burger, mit Robert De Niro und Bradley Cooper

Als Nichtskönner Eddie Moras eine Droge angeboten bekommt, die ihn zum produktiven Überflieger macht, nimmt seine Leben eine Wendung mit ungeahnten Nebenwirkungen.

Seine Kreditkarte war noch nie Ohne Limit, und auch ansonsten befindet sich sein Leben nicht gerade auf der Überholspur: Eddie Moras (Bradley Cooper) ist schlicht das, was man einen Loser nennt. Eigentlich schimpft er sich einen Schriftsteller, doch sein erster Roman ist seit Jahren im Limbo der Vorvollendung gefangen; mit Gelegenheitsjobs als Texter schlägt er sich durch. Doch als seine Freundin Lindy (Abbie Cornish) ihm den Laufpass gibt, geht es endgültig bergab mit Eddie.
Eines Tages begegnet Eddie seinem Ex-Schwager Vernon (Johnny Whitworth), der dem vollkommen abgewrackten Eddie anbietet, eine neue Designerdroge mit dem obskuren Namen NZT zu testen, die phänomenale Auswirkungen auf das Ausschöpfen ungenutzter Areale im Gehirn haben sollen. Was in der Theorie eher trocken klingt, zeitigt ungeahnte Erfolge. Innerhalb kürzester Zeit bringt Eddie es zum Überflieger, da er kraft der Wunderpille Informationen in optimaler Weise verarbeiten und kreativ nutzen kann. Seine Gehirnkapazität scheint quasi grenzenlos – Ohne Limit. Nebenwirkungen wie erhöhtes Suchtverhalten oder die brutale Ermordung seines Ex-Schwagers erscheinen da nebensächlich. Doch als Eddie den zwielichtigen Finanzmakler Carl Van Loon (Robert De Niro) kennen lernt und auch Lindy, mit der Eddie nach seiner vermeintlich positiven Wandlung wieder verkehrt, ins Fadenkreuz einer geheimnisvollen Bedrohung gerät, muss Eddie sich fragen, ob die schöne neue Drogenwelt die Risiken tatsächlich lohnt.

Nicht nur der Name des Filmes Ohne Limit (OT: Limitless) sorgte im Vorfeld der Veröffentlichung für Verwirrung, weil lange Zeit der Arbeitstitel The Dark Fields kursierte. Ohne Limit basiert nämlich auf der Techno-Thriller-Novelle The Dark Fields von Alan Glynn. Auch der Name der Droge lautet ursprünglich MDT-48, in Ohne Limit nun NZT; sie enthält den Wirkstoff Thallanylzirconio-Methyl-Tetrahydro-Triazatriphenyl. Regie führte in Ohne Limit Neil Burger, der bisher als Autorenfilmer (Regie und Drehbuch) von sich reden machte, zum Beispiel mit The Illusionist, in dem Edward Norton, Jessica Biel und Paul Giamatti mitspielen. Nach seinem Durchbruch mit Hangover bringt Ohne Limit Bradley Cooper seine erste Hauptrolle. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (24) — Film: Ohne Limit

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Es ist schon erstaunlich, wie viele Buchverfilmungen einem unter die Nase kommen, wenn man sich einmal nähergehend mit dem Thema Film auseinandersetzt. So nämlich auch bei Ohne Limit, dem neuesten Streich des Regisseurs Neil Burger, welches auf dem Stoff des Romans Stoff basiert (den konnte ich mir jetzt nicht verkneifen). Die Thematik ist fraglos spannend, wenngleich die zugrundeliegende Rezeption der üblicherweise eingeschränkten Gehirnleistung und der hier durch die Droge NZT ermöglichten Nutzung sämtlicher Rezeptoren und Synapsen des Gehirns nicht unbedingt wissenschaftlich fundiert oder realisierbar sind. Aber solche K.O.-Kriterien sollten für das Grundgerüst eines Thrillers auch nicht als oberste Instanz gewählt werden. [...]

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SiameseAlex: SiameseMovies

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2.0Ärgerlich

Kurz und knapp, so ganz ohne Gehirnkapazität erweiternde Droge: der wohl überschätzteste Film aus dem Jahre 2011.
[...] Bei einem Streifen, der von maximaler Kapazität handelt und diese predigt, muss man von Menschen, die auf dieser Droge schweben erwarten können, dass sie stets die mit Abstand beste Entscheidung treffen – und eben nicht mit dieser neuen Art der Superdroge vermitteln, wie ultra-mega-cool und einfach es doch ist bspw. einen perfekten Roman zu schreiben. Das ist anmaßend und lässt »Ohne Limit« nur noch unsympathischer werden, da die Auswirkungen lediglich auf derlei plumpe Ebenen der Smartheit ausgedehnt werden und dabei niemals auch nur den Hauch eines reflektierenden Charmes, Gedankenspiels ausstrahlen. [...]

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vanilla

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versteh dich ja, aber ne 2??? Also allein der Look und die originelle Geschichte sind ja bombastisch.


KlausTrophobie2011

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Schau dir den Burschen doch an, der braucht dieses süffisante Herabwürdigen von allem was nicht seinen intellektuell herausragenden Gedanken entspringt.


CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

Ein New Yorker Schriftsteller (Bradley Cooper) kann dank einer Wunderpille sein ganzes Hirnvolumen aktivieren. Innerhalb kürzester Zeit ist Eddie in der Lage, sämtliche Kapazitäten seines Gehirns zu nutzen, aus dem erfolglosen Schreiberling wird in Windeseile ein Finanzgenie. Doch sein Aufstieg bleibt nicht unbemerkt. Schon bald geht es für Eddie um Kopf und Kragen. - Action-Thriller im Sci-Fi-Gewand von Neil Burger.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.5Ausgezeichnet

[...]Na siehste, Bradley Cooper, da geht doch noch deutlich mehr, als immer nur verkatert durch Touristenhochburgen zu stolpern: im Superdrogenmegaflash durch New York monetarisieren, blackouten, bumsen und töten zum Beispiel! Neil Burgers „Limitless“ gibt dem Beau damit natürlich reichlich mehr an die Hand, als die „Hangover“-Trips. Statt zotiger Klemmödie gibt’s hier einen ekstatischen Mix aus klassischer rise and fall-Story, wildem Drogen-Drama und teils ordentlich gewalttätigem Paranoia-Thriller, der zum Schluss zudem noch zungeschnalzend jeden moralischen Zeigefinger absäbelt, der sich da zwischendurch zu erheben droht. Ganz ohne die Fehler und Klischees, die Filme solcher Genres machen, dröhnt sich „Limitless“ nicht ins Ziel: die subjektive Fokussierung auf den Ich-Erzähler lässt daneben nur fragmentarische Charaktere zu und das voranpeitschende visuelle Konzept lenkt von ein paar kleineren Storylücken ab, was aber überhaupt nichts am fast schon schelmisch-dreckigen Vergnügen trübt, das Coopers up and down tour de drug selbst in ihren harten Momenten bereitet. Ein bißchen bösartiger in Richtung Konsumgeilheit, Aufputsch-Allüren und Konzern-Großkotzigkeit hätte Burger vielleicht hier und da noch werden können, aber für das unmittelbare Erlebnis des Films ist es auch schon wieder gut und richtig, wie wenig Ambition zum kritischen Hinterfragen vorhanden ist. »A tablet a day and I was limitless. What would you do?« Das kann und darf sich jeder selbst überlegen, ohne dass die Antwort vom Film breit ausdiskutiert wird. So taugt „Limitless“ natürlich nicht als Werbefilm für don’t do drugs-Kampagnen, sehr wohl aber zu einem reizüberbordenden passiv-Trip, den man sich nach dem Abspann-Entzug gerne gleich nochmal reinschmeißt.[...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Von bunter Wish Fulfillment-Fantasterei zum ausgebufften Paranoia-Thriller und wieder zurück: Rasante, mitunter sogar originelle Unterhaltung, die leider kein befriedigendes, dafür aber ein immerhin ausgesprochen unmoralisches Ende findet. Cooper steht im Saft wie seit THE MIDNIGHT MEAT TRAIN nicht mehr. Als Loser-Eskapismustraum sinnfälliger, humorvoller und vor allem weniger aufgeblasen als FIGHT CLUB und somit gültiger.

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CharlieAndAHalfMen

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BESSER ALS fight cluc. nie!


Flibbo: Wie ist der Film?

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6.0Ganz gut

[...] „Ohne Limit“ schafft es irgendwie, in mehrfacher Hinsicht bei „Fight Club“ zu klauen und trotzdem originell da zu stehen. Bradley Cooper führt den Film in seinen fast zwei Rollen solide; der routinierte Robert De Niro hat nicht wirklich etwas dazu beizutragen. Immerhin gibt es gen Ende wider Erwarten keine Anti-Drogen-Botschaft, dafür aber einen lahmen Schluss, der eigentlich gar keiner ist. (Das auf der DVD zu sehende alternative Ende ist etwa genauso ratlos.) Man kann gut leben mit diesem aufgeweckten Film, aber trotzdem bleiben seine Möglichkeiten unnötig limitiert.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.5Ausgezeichnet

Ohne Limit (oder mit viel cooler klingendem englischen Namen: Limitless) ist die Verfilmung des 2001 erschienen Romans „The Dark Fields“ der aus der Feder des Iren Alan Glynn stammt. Verfilmt wurde die Geschichte vom eher unbekannten Regisseur Neil Burger (bei dem Namen bekomme ich Hunger), wobei von seinen Filmen noch am ehesten „The Illusionist“ bekannt sein dürfte. Der Film kam mit einem relativ geringen Budget von 27 Millionen Dollar aus und konnte bis jetzt fast das Vierfache wieder einspielen.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Ein bißchen mehr Smartness-Pillen hätte der Drehbuchautor gern noch einwerfen können, denn auch er nutzt genau genommen nur 20% mehr seiner Möglichkeiten. Was aber immer noch ausreicht um einen unterhaltsamen, überdurchschnittlichen Popcorn-Film abzuliefern, der zwar sattsam mit Klischees von Wall Street bis Gangsterfilm jongliert und nicht ernsthaft die tatsächlichen Chancen und Konsequenzen einer solchen Wunderdroge erkundet, aber optisch immer wieder zu überraschen weiß und ein Tempo vorlegt, das über kleine Blödigkeiten gut hinwegtäuscht.

Bradley Cooper ist als Hauptdarsteller leider nur so halb gelungen, nimmt man ihm den schmierigen Grinse-Yuppie problemlos ab, wirkt er als runtergekommener Loser immer ein bißchen wie Donald Trump im Schülertheater.

Das Finale ist dann ein bißchen zu glatt und knuffig um wirklich bleibenden Eindruck zu hinterlassen, aber als fluffiges Zwischendurchfilmchen unterhält Limitless schon ganz ordentlich.

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yoda

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was denn genau?


countcount

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Sehr gut und treffend formuliert, Herr Batzman!


Corsovilla: SchönerDenken

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9.0Herausragend

Immer wenn er Pillen nahm: Bradley Cooper spielt die ganze Bandbreite vom heruntergekommenen Möchtegernschriftsteller oder Junkie auf kaltem Entzug bis hin zum charmanten Partylöwen oder erfolgreichen Politiker – absolut souverän. Ein dickes Lob an Regie und Kamera, denn der Film visualisiert die Wahrnehmungswechsel einfallsreich und perfekt – aber das wäre ja alles brotlose Kunst ohne dieses clevere Drehbuch mit wunderbaren Dialogen, Wendungen und Tempo. Verantwortlich dafür ist Leslie Dixon (von ihr stammte auch das Drehbuch zu “Das Glücksprinzip” und dem Remake von “The Thomas Crown Affair”). Ob Drogen politisch korrekt sind oder nicht, diesen Schuh zieht sich der Film allerdings nicht an. Fazit: Unterhaltungskino der Oberklasse, flott, frisch, witzig, hervorragend besetzt, optisch aufregend inszeniert. (MEHR IM PODCAST)

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Christian Alt: NEGATIV

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6.0Ganz gut

Ohne Limit ist propagandistisches Überwältigungskino. Alle erstrebenswerten Werte der Konsumgesellschaft werden in greifbare Nähe, nur eine Pille entfernt, gerückt. Das Schlimmste dabei ist, dass Ohne Limit dabei außerordentlich gut unterhält.

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Christian Alt

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Genau das ist die Krux daran. Der Film suggeriert, dass Neuro-Enhacement zwar schlecht ist, im Endeffekt kann man aber nur davon profitieren. Das find ich einfach schrecklich perfide.


ThomasWzS

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Profitiert hat ja nur Bradley, die anderen sind krank oder tot, das finde ich als Warnung ausreichend, so weiss jeder, dass das Zeugs gefährlich ist ... wie das Leben übrigens auch ... lebensgefährlich.


Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung

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7.5Sehenswert

Ohne Limit beruht auf dem nicht sonderlich guten Thriller "Stoff" von Alan Glynn. Leslie Dixon hat aus der Geschichte um eine hirnoptimierende Droge jedoch ein erstaunliches Drehbuch verfertigt, das der Regisseur Neil Burger in einen visuell bestechenden und seine Figuren genau beobachtenden Film umgesetzt hat.

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Martin Schwickert: Die Zeit Martin Schwickert: Die Zeit

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8.0Ausgezeichnet

Ohne Limit lässt sich voll und ganz auf die Versuchung ein und findet beeindruckende Bilder für den Rausch, der der rasanten Wirklichkeit mit kristallklarer Wahrnehmung begegnet. Allein die Eröffnungssequenz, in der sich der Flug der Kamera über New York bruchlos in eine Achterbahnfahrt durch das menschliche Gehirn verwandelt, ist ein visuelles Kabinettstück.

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marcowski

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Dem stimme ich absolut zu. Dabei handelt es sich um eine sehr gelungene bildliche Vorwegnahme der später folgenden Nebenwirkungen der Droge - Filmrisse und Zeitsprünge. Leider bleiben diese ohne Konsequenz für den Protagonisten.


Sven Lohmann: Schnitt Sven Lohmann: Schnitt

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5.5Geht so

Überwiegend ist Ohne Limit recht konventionell gemacht, wenn auch nicht überdurchschnittlich gut, geschweige denn einfallsreich; es gibt vereinzelt schöne visuelle Einfälle, wie etwa mehrere künstlich verunendlichte Zooms durch New Yorks Straßen, die tragen den ganzen Film nun freilich auch nicht

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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6.0Ganz gut

Schlau wird man nicht aus diesem wilden Potpourri von Ideen, Behauptungen und Stilen: Aber immerhin wurde "Ohne Limit" in ein Thrillerkorsett gezwängt. So bleibt es trotz wilder Drehbuchvolten durchgängig spannend.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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8.5Ausgezeichnet

Ohne Limit ist einer der aufregendsten, spannendsten Denk- und Bauchfilme der letzten Zeit. Kocht Motive aus Dr. Jekyll & Mr. Hyde ebenso zusammen wie Rausch-Bewegungen a la Trainspotting.

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Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR

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7.5Sehenswert

Trotz [...] Mängel macht Ohne Limit Spaß. Neben der starken ersten Hälfte und der durchgehend visuellen Brillanz liegt das nicht zuletzt an Bradley Cooper: Der 36-Jährige bewährte sich zuletzt in Hangover und Das A-Team als Ensemblemitglied. Nun trägt er in der Rolle des Eddie einen ganzen Spielfilm scheinbar mühelos allein.

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Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de

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5.5Geht so

Die Regie Neil Burgers ist in Ohne Limit nicht eben genial, wenn sie plötzliche Inspiration etwa dadurch vermitteln will, dass Buchstaben computeranimiert von der Zimmerdecke regnen. Aber es gelingt ihr durchaus geschickt, die Ausgangskonstellation zu etablieren. Rasante Montagesequenzen, in denen die Kamera Manhattan im Stakkato-Schritt durchquert, suggerieren effektiv die nervöse Energie des Drogenrauschs. Problematisch ist nur, dass gerade solch eine Zeitraffer-Odyssee augenfällig in eine Plot-Sackgasse führt. [...] Leslie Dixon stand beim Verfassen des Drehbuchs offenbar nicht unter dem Einfluss Intelligenz steigernder Psychopharmaka.

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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7.5Sehenswert

Für OHNE LIMIT kann mit gutem Gewissen eine Kinoempfehlung ausgesprochen werden. Die visuellen Höhepunkte sind für die große Leinwand geschaffen. Zudem ist diese Produktion kurzweilig, sodass eine Langeweile, oder der berüchtigte Blick auf die Uhr ausgeschlossen werden kann. Bradley Cooper beweist einmal mehr, dass er alleine auch eine größere Produktion trägt.

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Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch

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7.5Sehenswert

Ohne Limit ist eine absolut positive Überraschung und ein Film, der nicht stur auf der Thrillerschiene fährt, sondern Abstecher in die Dramatik und (vor allem am Anfang) in die Komödie unternimmt. Ein starker Hauptdarsteller, visuell überzeugende Bilder und Kameraaufnahmen, guter Soundtrack und eine Story, über deren Längen man gegen Schluss hinwegschauen kann. Gute Sache!

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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7.5Sehenswert

OK, "Ohne Limits" hat seine Limits. Der Plot rast über einige Schlaglöcher und das Ende ist Routine. Aber dorthin zu gelangen, ist hervorragende, bewußtseinsverändernde Unterhaltung.

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Alle Kritiken (24)


Kommentare (245) — Film: Ohne Limit


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KoalaDead

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Bewertung9.5Herausragend

Dieser Film ist etwas völlig neues, unbekanntes.
Ich wurde von diesem Film völlig überrascht, als ich ihn das erste mal gesehen habe.
Der Verlauf, wie aus einem Wrack ein super intelligenter Typ wird, ist genial dargestellt wurden. Nicht zuletzt liegt es auch daran, dass Bradley Cooper seine Rolle super spielt!

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HulktopF

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

zu aller erst mal, ich HASSE bradley cooper.
seine figuren sind arschlöcher die total abgehoben sind, jedes mal wenn ich seine hackfresse in einem film entdecke würde ich ihn am liebsten bhibtuhbtrhn9wh7abu.
aber ich muss zugeben ohne limit war ein sehr interessanter film und gut inzeniert, leider gibt es hier und da kleine logiklöcher aber die schmälern den gesamteindruck kaum. storytechnisch ist das ganze hanebüchen, aber was normal ist,schließlich gehts hier um ne designerdroge die 100% des gehirns aktiviert. aber was mich n wenig stutzig gemacht hat ist die sache dass der russe trotz drogeneinwurf immernoch gebrochen spricht.hieß es nicht,dass cooper fließend lernt durch die droge? warum der russe dann nicht?
ansonsten habe ich nicht viel an den film auszusetzen außer die erwähnten logikfehler im storytelling.
aber ich muss sagen der fazit über diesen film ist
sehenswert :)

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Big T.

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Bewertung6.5Ganz gut

"Ohne Limit" bietet eine sehr, sehr interessante Story, einen gut aufgelegten Bradley Cooper sowie furiose Kamerafahrten.
"Ohne Limit" hätte ein richtig gutes Filmchen werden können würde ohne jeglichen Grund nicht plötzlich die Bremse gezogen und es wird alles viel langsamer. Zudem dann noch eine enttäuschende Leistung von De Niro...
Schade, schade. Hier wäre viel mehr drin gewesen.

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cpt. chaos

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Habe ich leider ähnlich empfunden, werde aber dem Streifen nochmal ne zweite Chance geben, denn dafür ist der Auftakt viel zu stark, als dass ein solch Film von mir zukünftig vollständig gemieden wird.


Croton

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Bewertung6.0Ganz gut

Toller Film! Es macht Spaß zu schauen und man fragt sich unwillkürlich, wie man selber reagieren würde, hätte man eine solche Droge zur Verfügung. Die gut gewählten, aber nicht sonderlich innovativen, Bilder und speziell die dezent eingesetzten CGI-Effekte bringen einem das innere Erleben des Eddie Morras auch sehr nahe, so dass die "Wunderdroge" nicht als Fiktion sondern eine Art optimiertes Kokain erscheint.

Leider war es das aber auch schon. Es handelt sich ansonsten um einen eher gewöhnlichen Thriller mit einem "falschen Freund" und einem Gegenspieler, den sich der Protagonist durch seine eigene Gier erschafft. Die darstellerische Leistung von Bradley Cooper ist gut, Robert de Niro bleibt unter seinen Möglichkeiten. Der Score ist passend aber unauffällig.

Wie viel mehr hätte man aus dem Thema Neuro-Enhancement machen können, in Zeiten in denen angeblich fast jeder zehnte schon einmal Substanzen zur Leistungssteigerung im Beruf verwendet hat (womit nicht der Morgen-Kaffee gemeint ist). ***Mini Spoiler*** Das positive Ende mag einigen sauer aufstoßen, jedoch hätte mir ein Absturz rein für die Einordnung des Films gesehen noch weniger gefallen, da es einfach das gängige Klischee bedient hätte. Dennoch kommt es zu abrupt und ist wenig überraschend - Hier mag die Angst zu sehr als "drogenverherrlichend" wahrgenommen zu werden Regie geführt haben ***Mini Spoiler Ende***

Was bleibt ist ein netter kleiner Thriller mit einer unkonventionellen Story. Kein großes Kino, nichts was im Gedächtnis bleibt und auch nichts was man gesehen haben sollte - jedoch interessant genug, um einfach 105min unterhalten zu werden.

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Hueftgold

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr guter visuell beeindruckender Film mit mäßigem Ende, dafür aber temporeichen und spannenden 100 Minuten.

Zu empfehlen !

7,0/10

Lg Hueftgold

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HomerSimpson09

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Bewertung5.5Geht so

Ein Film aus dessen Grundidee man soviel mehr hätte machen können, der aber leider nur 08/15-Hollywood Unterhaltung zu bieten hat. Die meisten der Punkte gibts es allein wegen der wirklich interessanten Idee des Films die für michauch der Grund war ihn überhaupt zu gucken. Man hätte sich bei diesem Thema aber dann irgendwie doch mehr Tiefe gewünscht und keine oberflächlichen Charaktere und eine viel zu schnell erzählte Geschichte. Auch gefiel mir Bradley Cooper als Protagonist nicht wirklich. Positiv zu bemerken ist dagegen der coole Look.

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Bluish

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Bewertung5.5Geht so

Visuell ansprechend und spitzen Schauspieler. Eine Thematik die mich bis zum Ende des Films etwas mehr philosophische Tiefe erwarten lies. Der Klassische cold turkey, der symbolische Tod, die eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten und vorallem die Unabwendbarkeit und Stetigkeit eines Zustandes der dem Verlust einer vermeintlichen Welt- und Selbstverbesserungssubstanz verschuldet ist. Seitenhiebe richtung Drogenkultur? Weit gefehlt. Leider nur stinknormales Actionkino. Logikfehler, ein lausiges Ende und der fehlende Realitätsbezug machen Ohne Limit für mich nur Durchschnitt.

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WZRDOnTheMoon

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Bewertung7.0Sehenswert

Als marode wirkender Schriftsteller mit Augenringen tritt Bradley Cooper in "Ohne Limit" einen einzigartigen Drogentrip an - Idee sowie Message sind gar nicht so schlecht und die visuelle Umsetzung ist ausgesprochen gut gelungen. Die ausgedehnten Drogentrips, die bald weitaus mehr Raum einnehmen als die nüchternen Zeitabschnitte, sind rasant, interessant und spannend inszeniert. Bradley Cooper macht eine gute Figur, wobei ihm die reizvolle Rolle als abgehalfterter Schriftsteller durchaus mehr stand, als die des souveränen und übermächtigen Geschäftsmannes. Die Story fängt stark an, baut dann aber mit der Zeit immer weiter ab, der vermeintliche Showdown sackt schnell ab und die gesamte Entwicklung der Handlung passt immer mehr in ein typisches Hollywood-Raster - das meiner Meinung nach zu schnell herbeigeführte und unzureichend aufgeklärtes Ende lässt ebenfalls ein wenig zu wünschen übrig.
Insgesamt ist "Ohne Limit" zwar durchaus unterhaltsam, recht frisch und spannend, aber dennoch verliert der Film nach einer bestimmten Zeit das gewisse Etwas, dass er zu Beginn noch hatte - auch der routinierte Robert de Niro kann da als ruhmsüchtiger und machtgieriger Geschäftsmann Carl van Loon nicht all zu viel daran ändern, da er zusammengefasst kein sehr gutes Bild abgibt und deutlich unter seinem schauspielerischen Niveau spielt.
Vielleicht kann man sich ja als Zuschauer die negativeren Dinge einfach schön denken - vielleicht sogar ohne eine dieser kleinen Superpillen..

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bugsb

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Bewertung6.5Ganz gut

Kein schlechter Film, unterhaltsam, aber es fehlte mir den entscheidenden Kick
- Visuell ist der Film ein Fight Club verschnitt (nur 10 Jahre später), auch der Voice Over hat man da schon so eingesetzt. Sogar die Musik war ähnlich.
- Der Droge NZT ist ein nur eine Art Super-Kokain. Die Langzeitfolgen erinnern sehr an Heroin und Crysstal Meth. Da hätte was mehr Einfallsreichtum gut getan.
- Das Ende ist echt blöd!!! (Und nicht weil es positiv ausgeht für den Junkie, sondern weil es vollkommen aus heiterem Himmel kommt.)

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timwenig

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ist cooper so stark oder de niro so schwach?

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fuerchtegott

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De niro schwach. Dabei bin ich ein De niro-Fan.


H4N.S0L0

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter Film, aber das Ende ist nicht gerade sehr kreativ! Ist echt schade, man wird fast die ganze Spielzeit sehr gut unterhalten um dann mit so nem kümmerlichen Finish konfrontiert zu werden.

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elFranzo

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Bewertung6.0Ganz gut

Es fängt alles sehr gut an, entwickelt sich dramatisch und am Ende ... ist es einfach nur ärgerlich.

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lockodox

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Bewertung7.5Sehenswert

gefällt mir sehr, so mit mitdenken und mitfiebern...das ende is bisschen öh de

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VIGILANTE84

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Super geniale Idee und entsprechend klasse umgesetzter Film......auf die story brauch ich nicht eingehen die ist überall nachzulesen....
Dieser Film war beim ersten mal sowas von inspirierend und durch die kombination zwischen Voice-over und der flott-frechen schnitttechnik ergibt sich ein überaus dynamischer erzählfluss der zu keiner sekunde langeweile aufkommen lässt...bei der zweitsichtung war ich erneut überrascht wie schnell der streifen auf einmal wieder vorbei war und auch fast wieder so gut drauf wie beim ersten mal- ganz recht: bei diesem film ist man einfach richtig gut drauf,ohne dass es gross humoristisch zugeht
Positiv zu erwähnen ist ebenfalls noch,dass robert de niro nicht nur einen mini gastauftritt hinlegt sondern genügend screentime einbringt die durchaus eine erwähnung als mitglied des hauptcasts rechtfertigt
Und dass man es zu beginn geschafft hat den einstigen sexiest man alive bradley cooper wirklich wie ein versifftes loserwrack rüber zu bringen ist auch ne leistung
und der hauptgegner unseres protagonisten in form eines osteuropäischen primitiven kredithais ist mal wieder ein echter unsympath dessen baldiges ableben man sich sehnlich herbei wünscht
wichtig sei jedoch zu erwähnen,dass man oder zumindest ich diese sorte film auch kaputt sehen kann dh an die erstsicherfahrung und die damit verbundene faszination reicht es später leider nicht mehr heran(kann allerdings auch geschmackssache sein)
ein film den ich sehr mag und der es einfach verdient weiter empfohlen zu werden

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homosapiokokke

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Trailer ist ein totaler Spoiler, würde diesen nicht vor dem Film selbst sehen!

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Turokko

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Ist das nicht mittlerweile jeder Trailer ? ;)


homosapiokokke

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Naja nicht so direkt wie bei diesem


salvino.vallone

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Bewertung6.5Ganz gut

Unterhaltsamer Film mit guter Idee dahinter, allerdings ist eigentlich klar warum wir nur einen Bruchteil unseres Gehirns benutzen. Unser Stoffwechsel würde diesen Zustand nicht durchhalten und wir würden alle extrem früh sterben. Aber es soll ja auch nur ein Film sein :)

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Feandor

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Idee des Filmes hat mir anfangs gut gefallen und die Verwandlung des antriebslosen Möchtegern-Schriftstellers Eddie zum Gewinner-Typ durch die schlaumachende Wunderdroge NZT fand ich anfangs auch gut gelungen. Besonders seinen ersten Trip fand ich sehr interessant.
Aber immer mehr stellte ich mir die Frage, ob jemandem mit einem vierstelligen IQ nicht etwas besseres mit seinem Leben anfangen könnte als Unternehmensberater zu werden. Schließlich ist Eddie ein halbwegs geistig-gesunder Mensch und nicht jemand, der BWL studiert hat. (Was wären wir ohne Vorurteile?) Ja darüber hinaus ist er oder will er zumindest eine Intellektueller sein.
Das Ende fand ich dann einfach nur noch ärgerlich, in keinster Weise vorbereitet und deutlich zu glücklich.

Dennoch kann ich nicht weniger als 6 Punkte geben. Denn auch wenn aus der Idee im Laufe des Filmes nicht viel gemacht wird, tritt an deren Stelle doch ein teilweise beklemmender, teilweise cooler Thriller, der an keiner Stelle langweilt und mitunter effektiv Paranoia-Stimmung verbreitet. Die Verdeutlichung der Veränderung nach Einwerfen der Pille, fand ich visuell sehr ansprechend. Von daher ist der Film halt ganz gut.

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a_krueger

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Bewertung7.5Sehenswert

Ohne Erwartungen ran gegangen, da der Trailer doch sehr Klischeebeladen wirkte. Ohne Vorlauf einen sehr dynamischen Film mit unglaubwürdiger Perücke bekommen. Ohne Limit hat dann seine Klischees sehr gekonnt eingesetzt und daraus einen spaßigen Gehirn-Dopping-Overkill geliefert. Am Ende habe ich mich gefühlt als ob Social Network und Chronicle zusammen ein Kind bekommen hätten, das reif für seine nächste Dosis Ritalin ist.

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A-Wax

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Bewertung7.5Sehenswert

"Ohne Limit" ist einer der Filme die einen ein wenig unentschlossen zurücklassen, aber durchaus sehr gut unterhalten haben.

Was sollen Filme eigentlich genau mit einem tun bzw. was sollen sie bei einem auslösen? Ich für meine Person lasse mich natürlich vorrangig mal unterhalten, gerne auch mal zum nachdenken anregen und richtig starke Filme schaffen es sogar, dass man total begeistert ist. In letzte Kategorie schafft es "Ohne Limit" nicht ganz, dafür ist die Story ein klein wenig zu schwach und das Ende erscheint mir zu weit hergeholt.

Was Unterhaltung und ein bisschen "Was wäre wenn...." angeht, das schafft der passabel erzählte, sehr gut inszenierte und vor wirklich total stark gespielte Film sehr wohl. Die bisherigen Auftritte von Bradley Cooper (allen voran beim neuen A-Team) fand ich dürftig bis grottig, aber was er hier als verhinderter Schriftsteller und künftiger Überflieger macht er eine ganz hervorragende Figur.

Wäre die einerseits zwar stimmige aber speziell zum Ende hin etwas dürftige Story nicht gewesen wäre "Ohne Limit" problemlos ein Kandidiat für 9 Punkte gewesen.

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wh4t3v3ry0us4y

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Bewertung7.5Sehenswert

Der erste Kommentar, der mir während dem Schauen über die Lippen kam, war: "20%? Ich dachte immer es wären nur 10". Die Idee an sich ist interessant, da es bekanntlich stimmt, dass wir nur einen Bruchteil unseres Gehirns nutzen (können).
Immerhin dachte ich ein paar Mal: Sowas will ich auch haben. Und dank den wenigen gezeigten Szenen mit den Nebenwirkungen blieb das auch so. Das ist mein Kritikpunkt am Film. Natürlich ist klar: Gesund kann diese Droge, wie jede andere auch, nicht sein. Meiner Meinung nach hätte auf die Nebenwirkungen noch stärker eingegangen werden sollen. Zum Beispiel darauf, wie der normale Geist mit der vorher so gewaltigen synaptischen Aktivität umgeht. Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Übelkeit. Wie die Symptome eben auch im Film erwähnt worden sind. Auch wenn diese Droge keine körperliche Abhängigkeit schaffen sollte, so schafft sie doch eine geistige. Wer möchte, nachdem er so schlau war, wieder in sein stumpfes Leben zurückkehren? Dementsprechend hart wird auch der Entzug sein. Dieser wird nur beiläufig am Ende des Films erwähnt, bzw. im alternativen Ende damit begründet, dass die Droge selbst dafür eingesetzt wird, eine Möglichkeit zur Lösung des Problems zu finden.
Desweiteren wurden die Möglichkeiten eines Supergehirns nicht genug geleuchtet. Es wurde lediglich gezeigt, dass die Sinne geschärft werden, die Kombinationsfähigkeit zunimmt, dass Dinge, die man vor Langem gelesen, gesehen oder gehört hatte geordnet und auf Knopfdruck abrufbar sind.
Falls es jemanden interessier, habe hier einen Link gefunden, der die Pille aus dem Film "bewirbt": http://www.youtube.com/watch?v=Ne8YmpVVH4Q

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LukasM91

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Genau das dachte ich auch von diesem Film. Sehr schade eigentlich, dieser Film steht schlussnedlich so da, als ob die Pille was gutes wäre. Klar, viele sind gestanden, aber mit diesem Ende hat er das ganze überwunden. Eigentlich hätte er sterben müssen, denn dann wäre die Message: Drogen sind schlecht. So ist die Message schlussneldich beinahe, Drogen seien gut ... überhaupt, es wird viel zu viel über all das "positive" dieser Droge erzählt. Schlechtes? Kaum. Aber trotzdem, der Film ist unterhaltsam, und die Bilder vom "Sturz" ganz zu Beginn sind genial!



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