OSS 117 - Er selbst ist sich genug!
OSS 117: Rio ne répond plus (2009), FR Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Komödie, Abenteuerfilm
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von Michel Hazanavicius, mit Jean Dujardin und Louise Monot
Der berühmteste Agent Frankreichs ist zurück. Diesmal muss er sich mit einem Moassad-Agenten zusammentun, um in Südamerika Jagd auf einen Nazi zu machen, der in Besitz eines Mikrofilms ist, der eine große Gefahr für den französichen Staat werden könnte.
Cast & Crew
-
Michel Hazanavicius
-
Jean Dujardin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hubert Bonisseur de La Bath / OSS 117
-
Louise Monot
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dolorès Koulechov
-
Rüdiger Vogler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Von Zimmel
-
Alex Lutz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Heinrich
-
Reem Kherici
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carlotta
-
Pierre Bellemare
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lesignac
Regie
Schauspieler
-
Ken Samuels
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Trumendous
-
Serge Hazanavicius
-
Laurent Capelluto
-
Horst Tappert
-
Guillaume Schiffman
-
Walter Shnorkell
-
Vincent Haquin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Blue Devil
-
Ludovic Bource
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Orchesterleiter
-
Michel Hazanavicius
-
Jean-François Halin
- Genre
- Komödie, Abenteuerfilm
- Zeit
- 1967
- Ort
- Brasilien, Frankreich
- Handlung
- Alt-Nazis, Bisexualität, Egozentrik, Frau, Frauenheld, Geheimagent, Geheimdienst, Geheime Mission, Kollaborateur, Mikrofilm, Mission, Mossad, Nazi-Vergangenheit, Rassist, Schwule Sex Szene
- Stimmung
- Witzig
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Drehbuch
Filmdetails OSS 117 - Er selbst ist sich genug!
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OSS 117 - Der Spion, der sich liebte
Defendor
Der fantastische Mr. Fox
Ziemlich beste Freunde
Der unsichtbare Dritte










Kritiken (2) — Film: OSS 117 - Er selbst ist sich genug!
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenIch weiss nicht, ob es daran liegt, dass für mich im zweiten Teil die Gags schon bekannt waren. die perfekte Nachahmung der 60er Jahre Optik nicht mehr so faszinierte oder ob er tatsächlich nicht mehr so viele gute Witze enthält - für mich fällt er jedenfalls deutlich hinter den Vorgänger zurück . Er ist immer noch gute und eine tolle Gradwanderung zwischen Parodie und Hommage, in der u.a. die Juden und Hippies ihr Fett weg kriegen. Die Geschichte ist aber auf jeden Fall weniger gradlinig erzählt als in Teil 1.....
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Fortsetzung von "Der Spion, der sich liebte", bei dem die Erwartungshaltung natürlich hoch war. Das der Film diesem „Druck“ leider nicht standhält, ist sehr schade, nichtsdestotrotz ist er immer noch sehr witzig. Die richtigen Kracher und Highlights fehlen hier zwar, aber das ist schon ok. Immer noch eine Empfehlung wert!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (17) — Film: OSS 117 - Er selbst ist sich genug!
Kommentar schreibenfreakualizer 2011/09/01 20:52:38
Kommentar löschenDer zweite Teil fängt mit einer wilden Schiesserei schon gut an. Dann kommen 60´/70´s Bild-im-Bild-Spielereien hinzu, filmgemaess schön albern. Der Rest ist Nonsens wie vom ersten Teil gewohnt, nur ist der Humor etwas aufdringlicher. Und es wird weniger mit Dujardins Mienenspiel gearbeitet, was ich schade finde. Ein bißchen Kitsch gibt´s auch (zugegeben, auch einige Längen). Der Score gefiel mir im ersten Teil auch besser, besonders die kleinen Effekt-Spielereien. "Er ist sich selbst nicht genug" kann seinem Vorgänger nicht das Wasser reichen. Trotzdem habe ich oft gelacht und es kam keine Langeweile auf.
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Canis Majoris 2011/07/08 11:22:13
Kommentar löschen"Du meinen Bludel getötet in Staa!!!" Ein Knaller. Toll synchronisiert.
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DerDude_ 2011/06/13 11:51:11
Kommentar löschenAuch in Teil 2 gibt Jean Dujardin als arrogantester Bond Verschnitt aller Zeiten , dem Affen ordentlich Zucker.
Die Zeiten haben sich geändert
ER NICHT.
Ja , OSS 117 hat sich nicht geändert. Hubert Bonisseur de la Bath ist immer noch der Rücksichtslose , Arrogante und sich selbst völlig überschätzende Geheimagent .
Alles in allem hat sich fast gar nichts geändert: Der Film greift genau auf die Stärken des ersten teils zurück.Ein Verfahren , das gar nicht mal so übel ist.Jedoch ist "Oss 117- Er selbst ist sich genug"nicht ganz so unterhaltsam wie Teil 1.
Fazit:Teil 2 kommt nicht ganz an Teil 1 ran , aber doch näher als ich es erwartet habe.
Hoffentlich kommt bald Teil 3(die 70er)
Hier wird OSS 117 im Roten Chevrolet Verbrechen aufklären
In Teil 4(die 80er) wird er mit einem schwarzen Partner Koksdealer festnehmen
In Teil 5 (die 90er)wird er dann den Ghettoslang ausgepacken und in Teil 6(Heute) wird er versuchen die Finanzkrise zu lösen , bewaffnet mit IPods .
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Delonghi 2011/03/23 19:54:26
Kommentar löschenBei Weitem nicht so genial und irrwitzig, wie der erste Teil. Aber das ist ja meisten so, und manchmal auch nicht schlimm;-)
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Brennegan 2011/02/14 23:08:26
Kommentar löschenOSS 117 schlägt wieder zu und steht dabei seinem vorherigen Erlebnis in nichts nach. Mit gewohntem Anticharme gegen jegliche Kultur. Dieses Mal bleiben die Muslime verschont, dafür bekommen die Israelis so dermaßen einen versetzt, dass an manchen selbst das deutsche schlecht Gewissen versagt … aber psst!
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Darbon 2010/10/29 02:14:07
Kommentar löschenAntirassistische Agentengroteske. Zu Beginn geht es nur um rotgelbe Chinesen: "Les sales rouges!" - "les sales jaunes" - Krampflösender Rassismus zum Lachen, der in der deutschen Kalkofe-Synchro wirklich fein ist, wenn es um dreckige Rote geht, die doch für den minderbemittelten OSS 117 dreckige Gelbe sind. Rassenlehre ist zum Kotzen wie ihre Synoyme für den Homosexuellen ("der schwule Rock Hudson"), den Kleinwüchsigen ("der Zwerg Blüm") und Damen ("Frau Schulz"). So wie der ockerfarbene Barack Omaba und die blasse Halle Berry worldwide als schwarz betitelt werden. Arme Goethsche Farbenlehre: Volle Lippen (Obama hat schmale Lippen) gilt heut gleich schwarz - wie die Finsternis. Ist jetzt Ute Ohoven nebst Tochter eine Schwarze oder nur rein wissenschaftlich negroid mit einst kaukasischer Vergangenheit?! Asiaten sind hier Zitronen-Neger, denen OSS 117 in die acht Kostbarkeien treten will und Mossad-Agenten können laut OSS 117 keine Nazis jagen, "weil Nasen und Ohren sie doch als Juden verraten". Und OSS macht auch vor der Kleinstaaten-Gemeinschaft Deutschland nicht halt: "Nicht jeder Deutscher ist ein Nazi!" - "Von dieser Theorie hab ich auch schon gehört". Ein tumber Doof-Agent soll verhindern, dass enttarnt wird, dass alle heute wichtigen Franzosen eigentlich Nazi-Kollaborateure waren.
Franzosen drehen einen Film, der in Deutschland seit Verhoevens "O.k." fällig wäre. Rassistisch wird gegen Amis geschossen, die nur "Motherfucker", "Son of a Bitch" und "Suck my dick" mit hysterischem Blendax-Lachen absondern können.
Louise Monet ist bei so viel politisccher Unkorrektheit als Mossad-Agentin zur eigentlichen Heldin des Agentenulks verurteilt, muss die Capricen des rassistischen Fatzke Dujardin unter "ist halt mein Job" ertragen und Rüdiger Vogler hätte für die greise Nazirolle mit Gehhilfe ein bundesdeutschschäbiges Verdienstkreuz hinterhergeworfen - und natürlich abgelehnt - verdient und der schmucke Cirillo Luna besorgt es OSS 117 anal und zudem mit seinem süßen Liebesapfel besser als jedes Bond-Girl à la Uschi Undress. Luna und der von OSS 117 angeschmachtete Pöter von Alex Lutz erneuern das Agentengenre in einer Richtung, die Hitchcock einst mit seinem einzigen Avantgarde-Flop "Topas" versuchte: Agenten sind Dreckskerle, nix weiter als feige Dreckskerle. Bei Hitchock war es der viel gescholtene Frederick Stafford (zweimal "OSS 117"), jetzt posiert steif und lustig Jean Dujardin. Weg mit James Bond und mehr OSS 117. Mehr, mehr. mehr.
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Dr.Hasenbein 2010/10/24 16:04:35
Kommentar löschenDer zweite Einsatz on OSS 117 ist wieder grandios witzig und wunderbar gemacht.
Hier steckt wieder ganz viel Liebe im Detail.
Die Story ist hier etwas besser ausgearbeitet und wichtiger als noch beim ersten Film.
Dafür gibt es hier wiederum nicht Pausenlos was zu lachen und es zündet nicht jeder Gag.
Trotzdem natürlich ein Saulustiger Film!
Es ist so erfrischent über die ganzen Tabubrüche hier zu lachen ohne sich schämen zu müssen.
Es ist hier egal ob man über Juden, Nazis (also alle Deutschen), Chinesen oder sonst irgendwelche Randruppen lacht,
Denn hier ist alles erlaubt!
Die Deutsche Syncro ist wieder super ausgefallen und vermittelt den Witz perfekt!
Ich hoffe wirklich dass es bald einen dritten Teil geben wird!
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Skukkuk 2010/09/15 22:39:04
Kommentar löschenHervorragend, ein Genuß! Zuerst war ich von der 70er Jahre Nummer nicht sehr angetan, doch die Gags sind so überspitzt und pointiert...man kann nicht anders, ein Reißer jagt den Anderen. Einer der wenigen Filme, die mit dem schweren Thema auf so einzigartig lächerliche Weise umgehen. Sehenswert und wertvoll, denn man bekommt gleichzeitig immer wieder den Spiegel vorgehalten...
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JoeKramer 2010/08/22 23:07:32
Kommentar löschenMutig lustig... Selten so über Rassismus gelacht.
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Prestigeww 2010/08/06 20:28:00
Kommentar löschen"Auf diesem Mikrofilm sind die Namen hochrangiger Franzosen, die mit den Nazis kollaborierten."
"Natürlich ist es ein Mikrofilm. Da können ja höchstens zwei bis drei Namen draufstehen. De Gaulle hat schließlich gesagt, dass alle Franzosen in der Resistance waren!"
...
...
"Ja..äh...Das hat der wohl gesagt...."
Schade, dass es hierzulande keine Parodie gibt, die so wunderbar mit der Adenauer-Zeit abrechnet. Dafür ist in Deutschland leider immer noch der ZDFinfo-Kanal zuständig. Eine Schande.
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Darbon 2010/11/03 01:01:04
Antwort löschenEs besteht durchaus Hoffnung, dass sich auch der deutsche Film mal irgendwann mehr mit Adenauers Nazi-Schutz als mit als ollen DDR-Tapeten beschäftigt. Keine Sorge, Maurice hat Alain Lerois ja auch nur gespielt.
Der Franzose 2010/07/21 13:37:21
Kommentar löschenOSS 117 hat durchaus seine Schwächen und Durchhänger , aber es gibt einzelne Szenen im Film, die sind einfach köstlich .
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screenager 2010/07/19 00:03:44
Kommentar löschenWie der erste Teil eine wunderbare Persiflage auf die klassiche Agentenfilme. Diesmal ist 117 mit einer Mossad Agentin auf der Jagd nach einem Nazi.
Natürlich beweißt 117 wieder das passende Fingerspitzengefühl im Umgang mit fremden Kulturen...
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Muxi92 2010/07/19 00:52:54
Antwort löschen"Jaja der Holocaust....das war schon ein Ding."
Einfach zu genial^^
BlueEyedDevil80 2010/07/11 12:05:46
Kommentar löschenNicht ganz so gelungen wie der erste Teil, aber Dujardin mit der Synchronstimme von Kalkhofe lässt manche Gag-Durststrecke schnell wieder vergessen.
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tebbinator 2010/07/08 13:33:56
Kommentar löschenSehr lustiger unterhaltsamer Film mit viel Liebe zum Detail. Zwar zündet nicht jeder Gag aber trotzdem weiß der Film mit einer hohen Anzahl an Lachern aufzuwarten. Wer aber keinen Spaß bei rassistischen Witzen versteht sollte lieber einen großen Bogen um den Film machen.
Die Synchro von Kalkhofe ist auch wieder sehr treffend und passt perfekt zum narzistischen Character des Geheimagenten.
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Muxi92 2010/06/26 00:43:56
Kommentar löschenAuch wenn das zweite Drittel etwas nachlässt ist dieser Film in meinen Augen dem ersten Film fast ebenbürtig, was nicht zuletzt wieder an Kalkofe's genialer Synchro liegt.
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alanger 2010/06/09 23:56:19
Kommentar löschenin frankreich kennt ihn jedes kind: oss 117 oder sollte ich lieber sagen, hubert bonisseur de la bath? geheimagent der grand nation, ein weltmann der sich an allerlei exotischen schauplätzen tummelt, tolle autos fährt, erlesene getränke zu sich nimmt und immer die besten frauen abkriegt. wem das bekannt vorkommt ...ian flemming hat seinen helden erst einige jahre später in die spur geschickt als jean bruce der den ersten oss roman bereits 1949 veröffentlichte. über 200 (!) weitere sollten folgen und in den 60ern diverse filme. deutschland blieb davon weitgehend unberührt. und so wundert es auch nicht das die beiden neuen oss 117 filme, in frankreich große kassenerfolge, hier nur auf konserve erschienen. diese sind auch keine ernstgemeinten agentenfilme sondern liebevoll gemachte genre parodien bei der der held auch leicht modifiziert daher kommt.
eher fröhlich unbedarfter, eitler chauvinist und rassist (der es aber nie böse meint und nie so richtig mitbekommt was er da so von sich gibt), denn weltbürger.
in 'oss 117 - er selbst ist sich genug!' arbeitet er mit einer mossad agentin (jüdin! frau!) zusammen um einen in brasilien untergetauchten nazi zu fangen und kann dabei zeigen das er nicht unbedingt zu frankreichs bildungselite gehört:
"wie heißen die chinesen die nazis waren?"
"japaner"
oder
"ihr habt so eine komische religion die alkohol trinken verbietet"
"aber das sind die moslems"
"das ist doch haarspalterei"
schon wegen jean dujardin (welch name!) lohnt sich das anschauen. und auch wegen der tollen sychro. die hat nämlich oliver kalkofe (buch) zu verantworten und er spricht den charmanten dösel auch noch.
bei der deutschlandpremiere der dvd wusste kalk auch noch mit einigen trailern aus den alten oss 117 filmen aufzuwarten, die wohl jetzt auch nach und nach hierzulande erscheinen.
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Alfons Groemme 2009/08/27 15:14:27
Kommentar löschenHubert Bonisseur de La Bath ist zurück und stapft zur gediegenen 60s Atmosphäre in ein Fettnäpfchen nach dem anderen - selbstredend ohne dabei jemals seine Frisur zu ruinieren. Obwohl es wieder viele schöne Momente gibt, reicht Lost in Rio nicht an Cairo - Nest Of Spies heran, zu sehr gleichen sich die Filme, wodurch die Originalität, die den Erstling aus der Masse der stumpfen Komödien hat herausragen lassen, ein wenig auf der Strecke bleibt. Nichtsdestotrotz macht er immer noch Spaß; wenn 117 den Mossad Agenten erklärt, daß der Holocaust auch ein bißchen ihre Schuld sei, oder im Urwald ein selbst erlegtes Krokodil am Spieß über dem Feuer geröstet wird, ist das immer noch wesentlich lustiger als alles, was Bully je auf die Reihe bekommen hat. Wobei, allzu schwer ist das ja auch wieder nicht...
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