Phenomenon - Das Unmögliche wird wahr

Phenomenon (1996), US Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Drama, Thriller, Kinostart 03.10.1996

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4.2
Kritiker
12 Bewertungen
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5.5
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901 Bewertungen
15 Kommentare
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von Jon Turteltaub, mit John Travolta und Kyra Sedgwick

“Was ist der Sinn des Lebens?” scheint uns dieser Film fragen zu wollen. In diesem Film wird ein (Unter-)durchschittsamerikaner durch ein mysteriöses Ereignis zu einem hochintelligenten Mann – mit allen positiven aber auch negativen Konsequenzen. Jon Turteltaub, bekannt durch “Während Du Schliefst” erzählt uns die Entwicklung eines Automechanikers zum superschlauen Mann für alle Probleme – und noch weiter.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (15) — Film: Phenomenon - Das Unmögliche wird wahr


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Daymare

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Bewertung6.5Ganz gut

Sicherlich kein Meisterwerk, aber ich mag den Streifen irgendwie und das kann ich noch nicht einmal wirklich begründen!

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Alienator

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Bewertung4.5Uninteressant

Rührseliger Film

Der anfängliche "Kleinstadtidyllenfilm" driftet zu einem Aussenseiterdrama ab, aber nicht so drastisch-realistisch wie z.B. "Aspahlt Cowboy" sondern eher phantastisch-symphatisch mit vielen Märchenelementen. Er zeigt einen Menschen der aus seinen Alltagstrott herausgerissen wird um etwas besonderes zu sein unter vielen.
Aufgrund dessen zeigt der Film seine Art von Gesellschaftskritik eher zu überemotionalisiert als realistisch. Und hier liegt das Problem: je mehr auf die Tränendrüse gedrückt wird desto kitschiger wird er und verliert seinen guten Ansatz.
Das Drehbuch ist recht amüsant,aber weniger aufregend.
Schöne Bilder, gute Musik, symphatische Figuren sind da, aber das macht noch keinen guten Film aus.

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Oliver0403

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Bewertung7.5Sehenswert

Vollkommen ungeachtet von einigen Meinungen anderer Leute hier finde ich den Film sehr gut und unterhaltsam. Ich will euch mal was sagen. Es ist mir scheissegal, ob Travolta, Cruise etc in ihrem Privatleben was mit Scientology und Co zu tun haben. Denn was interessieren mich deren private Dinge? Hier gehts um den Film und dieser hat mir sehr gute gefallen. Ist nur schade, was ich im Laufe des Films mit George Malley entwickelt hat.

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Tytus

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Bewertung0.5Schmerzhaft

das einzige Phänomen ist das dieser Schund es auf Zelluloid geschafft hat.

0,5 da unwürdig für die Hass Liste

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RoosterCogburn

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Bewertung2.0Ärgerlich

George Malley ist nicht besonders helle, macht aber einen netten Eindruck. Eines abends saust ein Licht auf ihn herab. Der Herr scheint Hirn vom Himmel geschmissen zu haben. Er spürt Erdbeben voraus und liest vier Bücher am Tag. Ohne zu stottern kann er 'Photosynthese' und 'Halbleitertechnik' sagen, lernt Sprachen in nur 20 Minuten und baut in seinem Hinterzimmer Superdünger an. Seine Fähigkeiten schrecken die ländlichen Mitbürger und bald auch das FBI auf.

Das Beschreiben eines Genies darauf zu reduzieren lediglich lange, naturwissenschaftlich klingende Wörter aneinander zureihen und das mit Intelligenz zu verwechseln, ist bezeichnend für den kompletten Storyplot. Georges Verständnis aller Dinge geht allerdings so weit, daß er mit Bleistiften kommunizieren kann, so von Energieform zu Energieform, und sie dazu überredet, für ihn in der Luft zu schweben. Das ist zwar bezgl der Handlung nicht weiter wichtig, aber es ist viel leichter darzustellen, als ein Dummer, der klug wird, somit wird es gemacht. Und schon gleitet der Fantasy-Streifen, trotz guter Besetzung (Robert Duvall, Kyra Sedgwick, Forest Whitaker), komplett in Richtung 'schmalziger Romantik-Trash'. Denn George will sich eigentlich nur glücklich verlieben und normal sein.

Im Vorfeld wurde über den Film damals heiß diskutiert, weil er angeblich autobiographische Elemente aus dem Leben des Scientology-Gründers Ron Hubbards enthalten soll. Es stimmt zumindest insoweit, daß Hubbard sich gerne als der darstellte, der plötzlich alles verstanden hat und dies kuriosen Experimenten mit Pflanzen zu verdanken haben soll. Wie auch immer. John Travolta, bekennender Scientologe, rührt hier jedenfalls nicht besonders die Werbetrommel für seine Sekte. Ausser vielleicht dem Fazit: Wer zuviel denkt, stirbt. Wer zuwenig denkt, auch. (^^)

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Milchmädchenrechnung

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Bewertung0.0Hassfilm

Scientology-Propaganda für das empfängliche Hirn! Wer allerdings Filme konsumiert, ohne weit darüber nachzudenken, ist hier mit einem seichten Fantasy(!!!)-"Drama" gut bedient.

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doeme28

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Bewertung6.0Ganz gut

Eigentlich ein guter Film, aber zu lang. Zieht sich extrem in die Länge. Der Film hat einen guten Start und eigentlich einen guten Aufbau. Wer aber einen John Travolta wie zum Beispiel in "Pulp Fiction" erwartet, ist mit Phenomenon auf dem falschen Weg. Ein sentimentaler Film ohne Action.

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Oskar Gleit

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein fantastischer Werbefilm für Scientology.....

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Pherano

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film zieht sich echt. Aber Travolta strahlt auch hier wieder dieses huiiiiii aus, das man ambesten von ihm kennt...

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peterpit

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Bewertung6.0Ganz gut

Zieht sich etwas, aber Travolta gefällt mir gut.

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synthax

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Bewertung1.0Ärgerlich

Proudly presented by The Church of Scientology.

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Nemsis

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine interessant erzählte Geschichte hier, aber zu langweilig umgesetzt.

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FordFairlane

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Bewertung6.5Ganz gut

Dies ist mal ein sehr interessanter Mysteriethriller über John Travolta, der nach einem grellen Licht über besondere Fähigkeiten verfügt, worauf die Regierung aufmerksam wird. Gute Gags sind dabei doch an der Umsetzung hapert es an allen Ecken!Trotzdem sollte man gesehen haben!!

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DoM

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Bewertung5.5Geht so

Gelungene Idee, weniger gelungen umgesetzt. Travolta macht spielt seine Rolle nicht schlecht, ueberzeugt mich aber nicht so richtig. Fuer einen "Dienstag-oder Mittwochabend-Film auf RTL2" ok ;)

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dAShEIKO

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Bewertung5.0Geht so

Interessanter Film. Die Story wird aber ein wenig zu sehr ausgereitzt.

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