Powder Girl
Chalet Girl (2011), DE/GB Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 17.03.2011
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
130 Bewertungen
12 Kommentare
Keine
von Phil Traill, mit Felicity Jones und Bill Nighy
In Powder Girl schlümpft Felicity Jones in die Haut der 19-Jährigen Kim. Kim ist Skateboard-Profi. Um sich und ihren Dad zu finanzieren, nimmt sie jedoch einen Job in dem noblen Ski Resort St. Anton an. Dort arbeitet die 19-Jährige Britin als “Chalet Girl”. Ihre Tätigkeit besteht darin in dem traditionellen Ferienhaus der Familie Madsen Ordnung zu halten und die Familie bei Wochenendbesuchen rundum zu bedienen. Der Luxus in dem Kurort ist Kim völlig fremd. Mit ihrer lässigen und direkten Art tritt das neue Chalet Girl in so manches Fettnäpfchen. Am liebsten wäre Kim wieder zu Hause in England, wäre da nicht Jonny (Ed Westwick), der charmante und absolut niedliche Sohn der Familie. Schließlich entdeckt Kim ihre Leidenschaft fürs Snowboarden. In den ersten Versuchen versinkt das Powder Girl noch im weißen Schnee (Powder Girl Englisch für Schneepuder Mädchen). Dennoch ist Kim sehr talentiert und trainiert bald mit dem durchgeknallten Finnen Mikki (Ken Duken) für den großen “Roxy-Slopestyle” Wettbewerb.
Als Jonny sich in das freche und selbstbewusste Powder Girl verliebt, überschlagen sich die Ereignisse. Jonnys Freundin Chloe (Sophia Bush) und Kims Mitbewohnerin Georgie (Tamsin Egerton) sind stinkwütend und Trubel ist vorprogrammiert. Hat das eigensinnige Powder Girl überhaupt eine Chance? Kann sie als Newcomer das Preisgeld des Wettbewerbs gewinnen? Kann die Romanze die Saison überdauern? Und ist es tatsächlich möglich seine Träume zu leben?
Die Hauptdarstellerin in Powder Girl Felicity Jones war bereits in Chéri – Eine Komödie der Eitelkeiten mit Michelle Pfeiffer in verschiedenen britischen Fernsehserien zu sehen. Ihr Filmpartner Ed Westwick ist vorallem durch die Rollen des Chuck Bass in der erfolgreichen amerikanischen Fernsehserie Gossip Girl bekannt. Weitere Rollen in Powder Girl spielen Sophia Bush (One Tree Hill), Tamsin Egerton (Die Girls von St. Trinian), Ken Duken (Zweiohrküken) und Adam Bousdoukos (Soul Kitchen). Regie bei Powder Girl führte der amerikanische Drehbuchautor und Regisseur Phil Traill, der bereist bei der Komödie Verrückt nach Steve mit Sandra Bullock und Bradley Cooper Regie führte. Powder Girl ist eine englisch-deutsch-österreichische Ko-Produktion. (RS)
Mehr Bilder (29) und Videos (2) zu Powder Girl
Cast & Crew
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Phil Traill
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Felicity Jones
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Bill Nighy
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Ed Westwick
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Ken Duken
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Brooke Shields
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Caroline
-
Tamsin Egerton
Regie
Schauspieler
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Bill Bailey
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Abbie Dunn
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Tom Goodman-Hill
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Adam Bousdoukos
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Thomas Goersch
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Chandra Ruegg
-
Tara Dakides
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Patrick Finger
-
Sascha Manuel Hodak
-
Tom Williams
- Genre
- Teenie-Komödie, Romantische Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Schweiz
- Handlung
- Alpen, Fitness-Training, Geisterbahn, Hartes Training, Hausmädchen, Liebe, Luxus, Luxushotel, Meisterschaft, Millionär, Reichtum, Resort, Schnee, Skateboard, Skater, Skifahren, Snowboarding, Sohn, Training, Urlaub
- Stimmung
- Romantisch, Witzig
- Mitmachen
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Drehbuch
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Kritiken (5) — Film: Powder Girl
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Das, was den Film besonders macht, ist die wunderbare Felicity Jones, die mehr Herz und Natürlichkeit ausstrahlt, als dieser ganze Hannah Montana-, Olsen Twins-, Jonas Brothers-Retortenquatsch, für den die simple Teenie Girl-dahin-schmelz-Story von „Powder Girl“ eigentlich wie gemacht scheint. Kein Lolita-Gepoppe, keine Magerwahn-„Schönheits“ideale, kein Keuschheits-Geheuchel, kein ständiges Ziel- und Fangruppenangebiedere. Zwar macht das „Powder Girl“ in seiner Narration nicht eben ausgeklügelter als die ganze glattgebügelte Massenware à la „The Last Song“, „New York Minute“ oder „Camp Rock“. Regisseur Phil Traills und Autor Tom Williams‘ Konstrukt ist dramaturgisch nicht komplexer als ein Strich zwischen zwei Punkten, aber dennoch: ihr „Powder Girl“ und seine Darstellerin zeichnen sich einfach durch ihre Unverkrampftheit und das Fehlen eines starren, vorgegebenen und rein auf Marketinginteressen basierenden Konzeptes aus.[...]
[...]Das…
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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenHauptdarstellerin Felicity Jones ist der eigentliche Glanzpunkt von Powder Girl, die mit Niedlichkeit und natürlichem Charme neben Bill Nighy als schrulligem Boss und Brooke Shields als dessen zickiger Ehefrau sehr gut bestehen kann. Ganz in britischer Komödientradition liefert man sich bissige Wortgefechte, die [...] das locker-flockige Leinwandvergnügen steigern. Das tröstet dann auch über einige Drehbuchschwächen hinweg.
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B. Roschy: Die Zeit, Sächsische Zeitung B. Roschy: Die Zeit, Sächsische Zeitung
Kommentar löschenDas Aschenputtelmärchen Powder Girl, gedreht in St. Anton in Arlberg, hinterlässt dank guter Zutaten einen angenehmen Geschmack. Hauptverantwortliche dafür ist der britische Nachwuchsstar Felicity Jones, die mit ungezwungenem Charme die Zuschauer für sich einnimmt.
Wenn der Kitsch überhandzunehmen droht, wird die Handlung auf die Piste verlegt - und verwandelt sich in einen durchgestylten Touristik-Werbefilm. Mit tollkühnen Sprüngen fordert Stehauffrau Kim die Schwerkraft heraus und gibt vor grandioser Alpenkulisse Anschauungsunterricht im Schneesurfen.
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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln
Kommentar löschen"Powder Girl" versteckt die Klischees gut, schafft echte Situationskomik und wirkliche Tränen. [...] Freilich beugt sich der Regisseur zum Schluss den Rahmenbedingungen des Genres. [...] Ähnlich wunderbar war in den letzten Jahren vielleicht "Juno".
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Julian Reischl
Kommentar löschenAlles in allem ist Powder Girl ein unterhaltsamer Spaß für das junge Publikum. Er wird nicht in die Annalen der Filmgeschichte als großer Klassiker des Jugendfilms eingehen und nächstes Jahr bereits vergessen sein. Doch liefert er solide Unterhaltung, insbesondere dadurch, dass er sichtbar mit viel Liebe zum Detail gemacht wurde. Und das ist beim Filmemachen überaus wichtig.
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Kommentare (7) — Film: Powder Girl
Kommentar schreibenBinturong 2012/03/03 02:31:38
Kommentar löschen5 Cider, 1 Pils, 3 Mexikaner, 2 Pfeffi, 1 Jameson
90 Minuten dieser Scheiß und ich war wieder nüchtern
"geh lieber auf die ripside", das hätte jemand lieber dem Regisseur, statt der Hauptdarstellerin, sagen sollen.
1 Pkt für Bill Nighy (Warum nur spielt er in diesem Film mit?)
1 Pkt für die wunderbar eingefangene Landschaft
1 Pkt für die anderen guten Schauspieler, die überzeugend echt langweilige und abstoßende Charaktere darstellen
PS: Warum lässt sich jemand von einem Barkeeper eine medizinisch-wichtige Spritze setzen?
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sopuuna 2011/12/29 04:03:43
Kommentar löschenDer Film ist natürlich keine filmische Meisterleistung und die Geschichte ist auch ziemlich plump. Aber mal ehrlich, ist es nicht sehr erfrischend, auch mal eine britische Verfilmung der neuartigen "Aschenputtel-geschichte" zu sehen?! Dieses britische gibt dem ganzen auf jeden Fall mehr pepp und macht den Film um einiges lustiger und underhaltsamer als z.B. "A Cinderella Story", "Another Cinderella Story", usw. Ich persöhnlich, habe mich vor Lachen gekrümmt, als sich die reiche Familie Madsen vorgestellt hat. Wieso? Weil ich es einfach zu köstlich fand den eigentlichen "Chuck Bass" (Ed Westwick), den wundervollen Bill Nighy und den amerikanischen Nicholas Braun(der in vielen Disney-Filmen mitgespielt hat xD), zusammen, auf einem Haufen, als "Familie" zu sehen. Man sollte den Film natürlich auf Englisch gucken, auch wenn man sich erst etwas an die Geschwindigkeit und die Neuheiten der "Britisch-Englischen" Sprache gewöhnen muss. Warum? Weil man nur so den tatsächlichen Flair und Humor des ganzen Filmes mitkriegt, außerdem lernt man dazu und kann den wundervollen britischen Akzent genießen. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht den Film zu gucken und auch mein Englisch-wortschatz wurde bereichert... Empfehlenswert, aber doch lieber auf Englich ;)
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SosiWaroo 2011/05/21 16:24:57
Kommentar löschenWahrscheinlich bin ich einfach aus dem Alter raus und kann mich deshalb nicht für diese Teenager-Komödie erwärmen. Es könnte auch an dem vielen Schnee liegen, den mochte ich noch nie. Wie auch immer. Einfach gestrickte und kurze Geschichte, Mädchen aus der Unterschicht verliebt sich in Jungen aus der Oberschicht. Er irgendwann auch in sie. Dann muss er noch schnell seine Verlobung mit einer anderen lösen. Aus die Maus. Dazwischen Aprè Ski, zotige Yetis und gaaaaaanz viel Snow und Board. Das ist alles nett anzusehen, in der Tat macht Felicity Jones ihre Sache gut und auch dieser Ed Westwick. Aber das reicht einfach nicht. Echt schrecklich ist Ken Duken, obwohl ich den sonst eigentlich ganz gern mag. Aber vielleicht müssen Snowboarder so sein, ich kenn mich da nicht aus, weil s.o. Langweilig.
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moiCheCker 2011/04/04 15:32:51
Kommentar löschenDer Regisseur von "Verrückt nach Steve"
sollte ich ihn mir ankucken...
ich glaube nicht ;)
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*frenzy_punk<3 2011/04/04 18:20:21
Antwort löschen"Verrückt nach Steve"?
Muss mir das was sagen? o.O
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moiCheCker 2011/04/05 16:22:11
Antwort löschenneee, lass ma ;)
*frenzy_punk<3 2011/04/05 17:21:28
Antwort löschenNa dann^^
LMSMDK 2011/04/03 14:44:28
Kommentar löschenPowder Girl macht Spaß, ist witzig und spannend zu gleich.
Die Darsteller überzeugen und Österreich ist ein tolles Land.
Diese Teen-Drama-Komödie ist sehenswert.
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ladycullen<3 2011/03/27 15:18:28
Kommentar löschenich finde es immer schön, wenn jemand die Möglichkeit hat seinen Traum zu Leben ... :)
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KingKoitus 2011/02/22 13:05:44
Kommentar löschenDer Trailer ist schon irgendwie Mist. Nicht lustig und nicht ernst. Einfach oberflächlich.
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raycluster 2011/02/22 17:34:34
Antwort löschenWas genau erwartest du denn vom Regisseur von "Verrückt nach Steve"?
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KingKoitus 2011/02/22 19:40:45
Antwort löschenDa hast du vermutlich Recht. Wie immer Raycluster ;-).
Janus Winter 2011/03/19 20:38:28
Antwort löschenAlso ich finde ihn niedlich. Und ich bin sicher nicht in der Zielgruppe.