Romper Stomper

Romper Stomper (1992), AU
Laufzeit 94 Minuten, FSK 18, Drama, Actionfilm, Kinostart 11.03.1993

5.6 Kritiker
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
675 Bewertungen
26 Kommentare
Romper Stomper - Bild 30092
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Geoffrey Wright, mit Leigh Russell und Daniel Pollock

Der Skinhead Hando (Kurt Russell) und seine Kumpel ziehen durch Melbourne und verprügeln Vietnamesen. Doch schon bald schließen sich die Asiaten zusammen und organisieren ihre Gegenwehr. Als sich Hando in ein Mädchen verliebt, geraten die beiden zwischen die Fronten…

  • Romper Stomper - Bild 55271
  • Romper Stomper - Bild 55272
  • Romper Stomper - Bild 55274
  • Romper Stomper - Bild 55275

Mehr Bilder und Videos zu Romper Stomper


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Romper Stomper

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Regisseur Wright ist nicht am erhobenen Zeigefinger interessiert. Er gibt Crowe auch Raum, sich zu erklären (was allerdings unmöglich als Anreiz mißzuverstehen ist). Man kann dem Film unterstellen, daß er nicht allzu deutlich Partei ergreift, aber das wäre schwachsinnig: ROMPER STOMPER zeigt vor allem Ausweglosigkeit.

Schade, daß am Ende alles auf die Dreiecksgeschichte runterkocht - ansonsten ist das nämlich In your face-Kino vom Gemeinsten, so wie es sein muß, damit's weh tut.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (25) — Film: Romper Stomper

Kommentar schreiben
Sortierung

Tobe Berg

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Bedrückender Film über eine Gruppe rechtsgerichteter Skinheads in Melbourne. Leider verliert der Film mit fortschreitender Handlung deutlich an fahrt, was auf die immer mehr in den Fordergrung rückende Dreiecksbeziehung der Hauptprotagonisten zurückzuführen ist. Der Film zeigt ungeschöhnte und expliziten Gewaltszenen, die einem schon etwas auf den Magen schlagen können. Deutlich und durchweg spürbar ist der Hass (insbesondere des Anführers Hando) gegenüber der asiatischen Minderheit in ihrer Stadt.
Kleines Trivia am Rande: Fast der komplette Soundtrack wurde von einer speziell für diesen Film gegründeten, fiktiven Rechtsrockband eingespielten.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Grimlock

Antwort löschen

Ich hätte es nicht besser ausdrücken können. Meine pubertären Aggressionen hat mir der Film damals jedenfalls ordentlich ausgetrieben. Nach ca. 50 Minuten kann man aber getrost abschalten.


EvaOnExtasy

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Seit wann sind Skins bitte Neonazis????

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

EvaOnExtasy

Antwort löschen

(Y)


TexasTomBoe

Antwort löschen

einfach mal wiki befragen... auch wenns nicht das non plus ultra ist aber alles is ja auch nicht falsch ;)

http://de.wikipedia.org/wiki/Skinhead


MurderSquad

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Was sollen die ständigen Vergleiche zu American History X ??!
Der wurde Jahre später abgedreht.^^
R.S. ist n hartes Stück Film. Ich finde auch nicht das dieser Film in irgendeiner Weise NS Glatzen gewalt glorifiziert. Der Film ist schon derbe, anstatt NS Skins hätte man auch Punker, Antifas oder auch Hip Hopper nehmen können.^^

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Murphante

Antwort löschen

... oder Ostfrieseeeeen ^^


Jascha Hgn

Antwort löschen

haha


RLX-Devlin

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Lächerlich schlechter Film, der allen Ernstes glaubt, dass Skins = Neonazis. Fail.

Besserer Film zum Thema: This is England.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

FordFairlane

Antwort löschen

Natürlich sind nicht alle Skinheads Nazis, das dieses Bild durch die Medien so eingebrannt wurde bei vielen Zuschauern ist normal. Trotzdem gibt es Faschos die sich diesn Stil zu nutze machen.


Grimlock

Antwort löschen

Ach komm, der Film handelt von rechten Australiern die man heutzutage in Deutschland wohl als bildungsferne Schicht bezeichnen würde. Ohne Kenntnis über die Ursprünge dieser Jugendbewegung mag man ja durchaus Skins mit Nazis verwechseln. Aber auch unter Skins die mit jeglicher politischer oder rassistischer Ideologie nichts zu tun haben ist ein ausgeprägter Männlichkeitskult und ein gewisses Maß an Gewaltverherrlichung durchaus verbreitet. Und das kommt im Film auch sehr gut rüber. Na ja, Jesus Skins muss man aus dieser Betrachtung wohl ausschließen. Die hab ich aber auch noch nie verstanden und ich habe mich zugegebener Maßen auch noch nie mit dem Hintergrund dieser, sagen wir, kreativen Kombination auseinandergesetzt.


MauriciusQ

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

wunderbarer Gewaltporno. Zumindest die erste Hälfte. Den zweiten Teil kann man wegwerfen. Und man sollte den Film nicht mit Leuten schauen die politisch nicht gefestigt sind.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lycanthrop

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Also über die Inhaltsangabe zum Film verkneife ich mir mal jeden Kommentar, die ist ja völlig daneben. Zum Film selbst: Trotz dem Umstand, dass es ein Low-Budget-Produktion war, oder vielleicht gerade deshalb, kommt genau die dreckige, hoffungslose und heruntergekommene Situation rüber, in der sich die Hauptdarsteller befinden. Vergleiche mit einer "Hochglanz-Produktion" wie AmHisX finde ich etwas schwierig. Zudem ärgert mich an AmHisX ein wenig, dass der erhobene Zeigefinger so permanent und aufdringlich über allem schwebt. Bei Romper Stomper ist das anders. Man muss dem Film schon folgen, um das allmähliche Abdriften von Hando mitzubekommen. Am Anfang des Films kann und will man sich fast schon mit ihm identifizieren, denn er ist charismatisch, tut, was ihm gefällt, ohne sich um die Konsequenzen zu scheren und er ist einfach eine coole Sau. Auch Gabe, die ja eigentlich alles andere als eine Skin-Braut ist, verfällt ihm erst mal. Aber nach der "Schlacht" im Restaurant, wo sie ziemlich derb eins auf die Mappe bekommen haben, zeigt sich der Wahnsinn bei Hando. Davey begreift zwar langsam, was eigentlich los ist, aber erst als Gabe geht, löst er sich. Die Spirale der Gewalt und des Irrsinns beginnt sich immer schneller zu drehen (Stürmung der Halle durch die Polizei) und gipfelt in dem wirklich irrsinnigen Versuch Hando´s Davey wieder an sich zu binden, in dem er Gabe tötet. Davey schließt final ab, in dem er die "Dolchstoß-Legende" umkehrt und damit dem braunen Sumpf, verkörpert durch Hando, ein Ende macht. Da nun zu behaupten, es sei nur ein "braunes" Liebesdrama, finde ich absolut falsch. Im Gegenteil, der Gedanke, dass Liebe und nur Liebe, denn mehr ist es letztlich ja nicht, dafür sorgen kann, dass manche Menschen sich von solchem Schwachsinn abwenden, ist für mich sehr tröstlich . . . und dramaturgisch auch die einzige Möglichkeit. Wäre plötzlich einer von der Bande, auf Grund der vielleicht verlorenen Schlägerei, plötzlich von der Ideologie abgefallen, hätte ich das einfach nur lächerlich gefunden. Die sind seit Jahren Neonazis und sollen plötzlich, nur weil sie von Vietnamesen völlig aufgemischt wurden, ihre rechte Gesinnung und ihren Ausländerhass vergessen?! Völlig absurd! Nein, ich finde, so ist das ganze recht gut geregelt. Was nun die Gewalt angeht, die ist nicht überzogen, dass kann ich definitiv sagen. Schaut euch mal reale Videos von Neo-Hools und dem schwarzen Block an, die gehen zum Teil noch deutlich härter vor. Also, wer die Augen vor der Gewalt verschließen will, der soll das tun und sich nicht diesen Film ansehen. Dennoch hat der Film so seine Längen. Die Szenen im Haus von Gabe´s Vater fand ich völlig sinnlos und unnötig.
Russel Crowe als Hauptdarsteller war grandios, er hat diese dreckige, intelligente und charismatische Figur Hando wirklich so dar gestellt, wie sie heute einige selbsternannte "Führer" in Deutschland an den Tag legen.
Alles in allem ein wirklich guter Film, wenn man die Szene mal etwas realistischer betrachten will, als in AmHisX

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kodiac

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Seltsam, obwohl ich den schon 2 Mal gesehen hab, kann ich mich überhaupt nicht mehr ans Ende erinnern - die Schlachten mit den Vietnamesen (oder Fitschis - wie man hier in Sachsen mal gerne sagt) dafür umso mehr. Wenn er sich mit dem thematsich ähnlichem American Historw X vergleichen wollen würde, würde er klar den kürzeren ziehen. Als etwas andere Neo-Nazi-Story ausserhalb Deutschlands aber absolut zu gebrauchen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Schubi

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Kommt direkt nach "Hooligans" und "American History X". Manchmal mit ein paar platten Dialogen, aber sonst gut. Russell Crowe spielt sehr überzeugend!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

drfuckyou

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der brutale Realismus steht dem Thema ausgesprochen gut, obwohl es am Ende dann wieder etwas fantastisch wird mit dem Showdown am Strand. Wie schon bemerkt, wirkt Russell Crowe in seiner Rolle etwas zu heroisch.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

duffy

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ausserordentlich gute Leistungen von Crowe und Pollock, welcher von seinem Erfolg tragischerweise ja nicht mehr viel mitbekam.
Bedrückende Einblicke in eine kranke Welt voller Hass, Gewalt und menschlicher Kälte. Durch das konsequente und unvermeidliche Ende ein klares Zeichen gegen diesen Weg.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Maeni

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Brutal ehrlich ähnlich wie American History X stellt Gewalt dar um Gewalt zu verneinen.
Russell Crow mal anders.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

klamotte

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Am Anfang noch interessant - weil man als Zuschauer mitgenommen wird in die "Szene" - bleibt das "Neandertaler-Gehabe" mit fortlaufender Handlung dann weitestgehend uninteressant.
Pseudo-Nazi-Drama mit einer Geschichte, die überall hätte angesiedelt werden können.

Wie man mit dem Thema umgeht und gleichzeitig einen spannenden, klugen Film realisiert zeigt "American History X". Edward Norton ganz gross!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Grohacke

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Lassen wir mal alle Überlegungen der politischen Korrektheit und/oder der zu undeutlichen Verurteilung von was auch immer beiseite. Was dann bleibt ist ein knallharter Film mit der Aussage: Gewalt erzeugt Gegengewalt - und dieser Kreislauf geht nicht gut aus.
Für mich schrammt Romper Stomper, der vermutlich mit wesentlich weniger Mitteln gemacht wurde, als American History X, nur haarscharf an der Qualität des letzteren vorbei.
Wer den in American History X gegen Ende doch sehr deutlich erhobenen Zeigefinger dringend benötigt, möge Romper Stomper meinethalben zweifelhaft finden. Aber meines Erachtens liegt das dann nur daran, dass Romper Stomper vermutlich schlicht authentischer ist und American History X eben deutlicher, weil konstruierter.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

dbeutner

Antwort löschen

Mir dreht sich einfach der Magen um, wenn ich mir vorstelle, dass eine Horde besoffener Naziskins den Film einlegt und dabei johlt. Klar ist AmHisX "pädagogischer", aber auch wenn man das "platter" nennen kann, so tut es mir persönlich einfach immer gut, so einen Film zu sehen und das "ich bin nicht allein"-Gefühl vermittelt zu bekommen...


Grohacke

Antwort löschen

Da gebe ich Dir absolut Recht, was den umgedrehten Magen bei dem Gedanken betrifft, an Romper Stomper könnte sich die falsche Clientel aufgeilen.
Allerdings betrachte ich mich, trotz eines hier veröffentlichten Kommentars, als Privatperson - nicht als Filmkritiker. Als Kritiker müsste ich mir Gedanken um die sozialpolitische Wirkung meiner Meinung zu diesem oder jenem Film machen. Als Privatperson kann ich das tun, muss ich aber nicht. Und mit meinem Kommentar habe ich mich schlicht dafür entschieden meine Meinung darzulegen, ohne dabei zu berücksichtigen, was der Film für eine Wirkung auf Menschen haben könnte, die nicht ich sind.
Sonst müsste ich am Ende auch meine Meinung und Notengebung für z.B. Last Man Standing oder Kill Bill hinterfragen und herabsetzen, weil die ja jemand zur Legitimation gereichen könnten, Selbstjustiz auf aüßerst gewalttätige Weise auszuüben...


dbeutner

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Tja, schwer einzuschätzen. Dass der Film das Potential hat, von der falschen Seite gefeiert zu werden, dieser Einsicht hat sich der Regisseur ziemlich arrogant verweigert (http://www.ikonenmagazin.de/interview/romper.htm). Man könnte den Film auch als "Nazi-Liebes-Drama" bezeichnen, was schon kaputt genug ist.

Mit der gezeigten Gewalt habe ich grundsätzlich überhaupt kein Problem; wenn ein Film seinen Finger in eine Wunde namens Gewalt legen will, dann ist diese natürlich darzustellen. Wer das nicht sehen möchte, lebt halt weiter in seiner Wattewelt. Also - das ist nicht der Punkt.

Aber wenn diese Gewalt mit Nazi-Musik schon fast choreografiert wird, und die Gesamtgeschichte nicht über "Nazi möchte doch auch nur etwas Liebe und so" hinauskommt (und das tut sie nicht), dann ist das schon etwas ärmlich. American History X ist da viele Meilen weiter.

Rein technisch gesehen ist der Film allerdings gut, hat ein hohes Tempo und ist solide inszeniert, Russel Crowe, den ich ja total unsympathisch finde, spielt gut (wie immer, wenn er Idioten spielt; fällt ihm vielleicht leichter). Vom Thema abgesehen würde ich eher zu mehr Punkten tendieren; würde ich nur die thematische Umsetzung bewerten, würde ich zu 2-3 Punkten neigen. Dass ich jetzt 7 gewählt habe, ist in gewisser Weise beliebig, weil es mir schwer fällt mich zu entscheiden, mehr den Film oder mehr die m.E. misslungene inhaltliche Auseinandersetzung zu bewerten.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Bradbury

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Die Handlung ist erschreckend banal und das gibt satte Punktabzüge. Aber Russel Crowe ist klasse ... damals war er noch ein ungeschliffener Rohdiamant. So gut war er nie wieder.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Strikerth

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Absoluter Mist. Ich verstehe den Sinn nicht. Man hätte auch eine andere politische oder kulturelle Gruppe von Leuten nehmen können. Ich finde hier wird zu viel verherrlicht und zu wenig kritisiert. Liebesdrama mit Brutalität die Lust auf mehr Gewalt macht. Total fehl am Platz und auf keinen Fall das anschauen wert. Nur Russel Crow bricht aus dieser kollektiven Bedeutungslosigkeit herraus und macht den Film noch teilweise sehenswert.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

HOoP3L

Antwort löschen

dass das der lieblingsfilm von einem nazi aus meiner parralelklasse ist, sagt ja wohl alles...


duffy

Antwort löschen

Und was kann der Film dafür?


Jimmie Dean

Kommentar löschen
kein Interesse

Kann irgendwer mal die Inhaltsangabe ändern? Kurt Russel ?!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Fulsome.

Antwort löschen

:D


Antiheld

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Wirklich sehr schade das eine schlüssige Rahmenhandlung zu fehlen scheint. Am sonsten ist der Look des Films sowie die Leistung der Schauspieler erstklassig.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

FordFairlane

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hartes Neonazidrama mit Russell Crowe der für seine Rolle als Hondo mit dem australischen Oscars ausgezeichnet wurden ist.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

HOoP3L

Antwort löschen

hatte er auch verdient :)


RaZer

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Fachlich oft falsch und storytechnisch zu vorhersehbar. Es fehlt dem Film irgendwie an Aussagekraft und einer wirklichen Dramaturgie. Man kann zwar nicht sagen, dass er schlecht wäre, dafür sind die Schauspieler und die dreckige Optik zu passend, aber es fehlt trotzdem etwas. Es wird zwar nie langweilig, aber einige der Storyteile wirken irgendwie deplatziert. Gut gemeint, aber mäßig in der Umsetzung!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch