Saint Martyrs - Stadt der Verdammten

Saints-Martyrs-des-Damnés (2005), CA
Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama

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- Kritiker
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Skala 0 bis 10
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von Robin Aubert, mit Isabelle Blais und Sylvie Boucher

Menschen verschwinden auf geheimnisvolle Weise in dem kleinen Dorf Saint Martyrs. Boulevardjournalist Flavien und Photograph Armand wollen sich die mysteriösen Vorfälle vor Ort ansehen, doch kaum angekommen, verschwindet Armand. Die Suche nach seinem Freund entwickelt sich für Flavien zu einem Alptraum. Er wird nicht nur von dem Geist einer längst verstorbenen Frau verfolgt, auch die seltsamen Dorfbewohner scheuen keine Mittel, ihn von seiner Suche abzuhalten. Doch der Journalist gibt nicht auf – und entdeckt bald ein grauenhaftes Geheimnis.


Cast & Crew


Kommentare (3) — Film: Saint Martyrs - Stadt der Verdammten

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Dorpmaniac

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Film von Davide Lunche?
Doch sehr Lynch-lastig der Film... aber unterhaltsam...

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Moe Szyslak

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Bewertung7.0Sehenswert

Geklaut von Lynch..... aber einigermaßen gut gelungen.....

Also einiges, gerade am Anfang und in dem Hotel allgemein, fand ich richtig gut gemacht, das war einfach Mystery Pur, und zwar vom Allerfeinsten.
Die beklemmende Atmosphäre, das unheimliche Hotel, diese geheimnisvolle Stimmung allgemein....all das erzeugte eine faszinierende Mystery-Stimmung, und man dachte die ganze Zeit: "Zum Glück bin ich da nicht" bzw "Da würde ich auch gerne sein"
Hinzu kamen noch sehr bizarre Locations und noch bizarrere Figuren.
Der Mechaniker mit der Maske, das Riesenbaby, die Hure/Restaurant-Besitzerin und der Bürgermeister, alle mehr als schräg. Dazu noch dieser Elvis-Teenie mit dem Herzfehler ("Willst du dich prügeln?" )

Okay, man fühlte sich wie in Twin Peaks, nur in einer wesentlich unlustigeren Version, und alles ging auch ernster zu, wenngleich nicht weniger bizarr. Dazu noch einigermaßen Horror, hat schon soweit gepasst.

Also in Sachen Mystery-Faktor war das von der Atmosphäre und Story her am Anfang top!

Allerdings kam dann nach einem WTF-Moment (ab da war alles total verworren ) nach gut einer Stunde ein richtig großer Hänger rein, ab da musste man dann leider öfters auf die Uhr schaun.....leider.
Also die Liebesgeschichte war viel zu lang und zog den Film ganz schön runter

Immerhin entschädigte dann das reichlich bizarre Ende.
Der Film, der zuvor noch mit Handlungen und Figuren aufwartete, die dann doch ins Leere liefen, entwickelte sich in eine krasse Richtung, die man so nicht erwarten konnte

Von Lynch geklaut, aber egal, was solls, kann man auch wesentlicher schlechter anstellen. Im Großen und Ganzen war der Film schon ziemlich gut ... irgendwie

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käfer11

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Bewertung7.0Sehenswert

Typisch französischer "Schocker", wenn auch aus Kanada.
Eigentlich hatte ich nach einer halben Stunde vor auszuschalten, konnte es aufgrund der Handlung, die zwar verworren aber doch so fesselnd war, dass ich bis zum Ende schauen musste.

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