Scanners - Ihre Gedanken können töten
Scanners (1981), CA/US Laufzeit 103 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 05.03.1981
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31 Kommentare
Keine
von David Cronenberg, mit Jennifer O'Neill und Stephen Lack
Scanners sind Menschen, die nach Einnahme eines Medikaments die Fähigkeit erhalten, Andere durch Gedankenkontrolle zu manipulieren oder gar zu töten.
Scanners sind Menschen, die in der Lage sind, in die Gedanken anderer Menschen zu schauen und Gegenstände durch Telekinese zu bewegen. Der Konzern ConSec hat es sich zur Aufgabe gemacht, sie einzufangen und die Öffentlichkeit vor ihnen zu beschützen, gleichzeitig nutzen sie allerdings die Fähigkeiten der Scanners, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Darry Revok (Michael Ironside) ist ein aussetziger Scanner, der gewaltsam gegen den Konzern vorgehen will. Die Firma will Darry mit einem eigenen Scanner, Cameron Vale (Stephen Lack), aus dem Verkehr ziehen.
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Cast & Crew
- Genre
- Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller
- Handlung
- Gedankenkontrolle, Medikament, Telepathie, Untergrund, Weltherrschaft
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Kritiken (3) — Film: Scanners - Ihre Gedanken können töten
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenSCANNERS ist schwer in Ordnung, zu wahrer Größe sollte Cronenberg aber erst zwei Jahre später mit VIDEODROME auflaufen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenSehr stringenter, bis auf die hammerharten und zu Recht ikonoklastischen Gore-Einlagen recht kommerzieller und unspektakulärer Verschwörungsthriller. Mit dem geschätzten, immer leicht chargierenden Ironside kann er zudem mit einem exzellenten Antagonisten aufwarten. Hauptproblem des Films, und dies ist kein kleines, ist aber nun mal die Besetzung der Hauptrolle mit Stephen Lack, der nicht nur fürchterlich farblos, sondern einfach mal sehr schlecht spielt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBeginnt mit Knalleffekt und endet in TV-Optik. EIn überschätzter Cronenberg.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
patcharisma Wed, 11 Nov 2009 00:41:05 -0000
Antwort löschenWelcher ist das nicht?
Batzman Thu, 12 Nov 2009 17:37:59 -0000
Antwort löschenIch mag Cronenberg. Videodrome, die Fliege, Die Unzertrennlichen, History of Violence, EXistenz - alles sehr schicke Streifen die mir rundum gefallen. Aber Scanners war doch etwas lahm... Cronenbergs Body-Horror steckte hier noch in den Kinderschuhen..
Kommentare (28) — Film: Scanners - Ihre Gedanken können töten
jedi37 Mon, 29 Apr 2013 08:28:15 -0000
Kommentar löschenScanners behendelt das Thema ESP und Telepathie auf der Horrorebene.
Auch aus heutiger Sicht ist der Film recht unterhaltsam, und überrascht durch gute Effekte und Story.
Als Frühwerk trotzdem ein typischer Cronenberg, der heute eher Thriller und Gangsterdramen dreht... wird mal wieder Zeit für etwas phantastisches , David!
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RoosterCogburn Sun, 14 Apr 2013 09:46:19 -0000
Kommentar löschenDer Phantastische Film trifft auf den Horror. So könnte man dieses „Familiendrama“ des Kanadiers Cronenberg umreißen. Der naive Gute und der psychopathische Böse wurden gut besetzt und können in ihren Rollen überzeugen. Allein der Storytwist im Showdown besitzt schon beinah biblische Züge.
Das kultige Frühwerk setzt seine visuellen Schockeffekte nur spärlich ein und das nicht Sichtbare, das nicht greifbare Böse – die Eigenschaft des „scannens“ und wenn dies ausgeübt wird – wird sehr gut erkennbar gemacht. Keine VFX wie Blitze oder leuchtende Augen. Es wird greifbar durch Sound, Klänge, Kunstblut und die Schauspielleistungen der Darsteller. Trotz des langen Aufbaus der Erzählung wirkt der Film nicht langweilig oder zäh. Allerdings das Setting und die damals gegenwärtigen Kostüme wirken aus der heutigen Sicht wahnsinnig altbacken, weil es nicht zeitlos ist. Doch dafür kann der Storyinhalt nichts und es trübt auch nicht den (recht konventionellen) Handlungsverlauf.
Ein sehenswerter, jedoch nicht sehr origineller Cronenberg.
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Mr. Pink Mon, 01 Apr 2013 10:38:34 -0000
Kommentar löschenKlassischer Kampf gut gegen böse im familiären Spiegelbild, Angst, Schrecken und ein bisschen Bodyhorror, verpackt in stimmige Atmosphäre, und ein explodierender Kopf als most paused scene of VHS history gleich nach "Basic Instinct" (bloß eine Vermutung!). Schauriges Cronenberg-Kino als exzellente Weiterführung von "Shivers" und "Rabid", das in einem großartigen Finale mündet und bis dorthin, obwohl bis auf einige Höhepunkte eher spannungsarm erzählt, durch die musikalische Untermalung und das gekonnte Spiel mit Furcht und Paranoia fesselt und fasziniert.
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VisitorQ Mon, 01 Apr 2013 10:41:28 -0000
Antwort löschen♥ einer seiner besten ♥
Filmkenner77 Mon, 01 Apr 2013 08:43:08 -0000
Kommentar löschen"Scanners - Ihre Gedanken können töten" leitete nach Achtungserfolgen mit verstörenden Werken wie "Parasiten-Mörder", "Rabid – Der brüllende Tod" oder "Die Brut" die mittlere Schaffensphase des Regisseurs David Cronenberg ein. Die Geschichte selbst ist nicht sonderlich originell oder packend erzählt. Anleihen findet man etwa beim, meiner Ansicht nach, wesentlich besseren "Teufelskreis Alpha" von Brian de Palma aus dem Jahre 1978. Später griff Cronenberg mit "Dead Zone" übrigens eine ähnliche Thematik wie in "Scanners" noch einmal und letztlich auch gelungener auf.
Im Prinzip ist "Scanners" ein relativ ruhig erzähltes, teilweise auch langatmiges Werk, in dem die typischen Cronerbergschen Gewaltspitzen eher rar gesät sind. Der zerplatzende Kopf reißt heute keinen mehr vom Hocker und das Finale ist, wie bereits angeklungen, von "Teufelskreis Alpha" abgekupfert. Spannungstechnisch kann der dialoglastige Film auch nicht recht überzeugen und die Schauspieler agieren solide, aber keineswegs überragend. Hervorzuheben sind allenfalls noch Michael Ironside in einer seiner ersten Rolle als Bösewicht Darryl Revok und der immer wieder gerne und leider zu selten gesehene Patrick McGoohan (u.a. "Eisstation Zebra", "Braveheart").
"Scanners" war der bis dahin an den Kinokassen erfolgreichste Film des Regisseurs und zog zwei belanglose Fortsetzungen nach sich, an denen der Regisseur nicht mehr beteiligt war. Zwei Jahre später drehte Cronenberg mit "Videodrome" sein erstes richtiges Meisterwerk. "Scanners" bleibt in der Vita des Regisseurs ein durchschnittliches Werk, dessen Mythos sich aus wenigen drastischen Szenen, aber nicht aus dem Werk als solches erschließt. Cronenberg konnte mehr und stellte dies in den folgenden Filmen auch unter Beweis.
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MrDepad Sat, 23 Mar 2013 10:03:38 -0000
Kommentar löschenMit "Scanners" liefert Cronenberg eine besondere Art von Verschwörungsthriller ab.
Cameron Vale besitzt besondere Fähigkeiten, mit denen er die Gedanken von anderen Menschen kontrollieren und beeinflussen kann. Er erfährt von einem Forscher, dass er ein sogenannter "Scanner" ist und es noch weitere außer ihm gibt. Dieser Forscher will Vale nun dazu benutzen, einen besonders bösartigen Scanner zu beseitigen.
Inszenatorisch bewegt sich der Film auf überdurchschnittlichem Niveau, vor allem die "Scan"-Szenen sind durch die schrillen Piepstöne im Hintergrund recht eindringlich und gelungen. Cronenberg gibt sich großteils recht zurückhaltend in Sachen Gewaltdarstellung, trotzdem finden sich 2-3 äußerst explizite Momente in dem Film wieder. Schauspielerisch fand ich das Ganze recht unspektakulär und Spannung war teilweise vorhanden, allerdings gab es auch einige Längen. Das Grundszenario mit den "Scanners" ist zwar vielversprechend und interessant, doch Cronenberg nutzt das Potential nicht in Gänze und verliert sich zu oft in 08/15-Thriller-Passagen.
"Scanners" lässt bereits das Potential von David Cronenberg durchblitzen, allerdings hält er sich meiner Meinung nach noch viel zu stark zurück und kann das Potential der kreativen Grundidee nicht gut genug ausnutzen. Ein überdurschnittlicher Thriller, aber mit ordentlich Luft nach oben.
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L-viz Sat, 16 Mar 2013 15:48:58 -0000
Kommentar löschenWuahah, was war das denn? Surrealistische Fiepgeräusche und theatralisches Kopf hin- und herwerfen, wenn der Denkstrahl zum Einsatz kommt, das verleiht dem Film schon den Charme einer unausgegorenen Trashrakete. Kaum zu glauben, dass diese von einem höchst verehrten Regisseur stammt. Und die Story...erkenne ich da nicht Ansätze von X-Men für Arme? Ich würde sagen, ja!
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FordFairlane Fri, 15 Mar 2013 22:44:18 -0000
Kommentar löschen"Scanners" ist ein sehenswerter Cronenbergreißer mit einer interessanten aber ziemlich simplen Geschichte, die durch die tollen Effekte und den starken Cast deutlich aufgewertet wird. Zwar hatte ich mir von der Geschichte etwas mehr versprochen, doch wenn ich das Erscheinungsjahr berücksichtige, dann geht der Film vollkommen in ordnung.
Nun bin ich mal auf die Fortsetzungen gespannt und wie es weiter geht.
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jollyroger Sat, 16 Mar 2013 12:03:47 -0000
Antwort löschenBei keiner der Sequels (wenn man das überhaupt so nennen kann) war Cronenberg involviert, das ist mit 99.5% Wahrscheinlichkeit übelster C-Trash.
the assassin 666 Tue, 19 Mar 2013 20:10:33 -0000
Antwort löschenNaja den 2. fand ich gut und Scanner Cop war auch nicht schlecht. :)
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Movie-Man Fri, 22 Mar 2013 20:38:37 -0000
Antwort löschendie Fortsetzungen sollen wirklich schlecht sein, deswegen werde ich es beim Original belassen. Für mich für die damalige Zeit ein wirklich sehr guter Blockbuster, dieser Film hat mich fasziniert, beeindruckt, in seinen Bann gezogen und erst nach der wirklich top gelungenen Schlussszene losgelassen. Ich würde mich sehr über ein Remake freuen, aber nicht so wie bei The Thing sondern ein Remake in dem der 80er Flair erhalten bleibt, geht das überhaupt? :-) Das macht heute wohl keiner mehr außer Rodriguez...
Alienator Thu, 04 Apr 2013 16:56:09 -0000
Antwort löschenSiehe mein Kommi zu den Film. Und die Fortsetzungen lohnen nicht. Und die "Scanner Cop"-Reihe auch nicht.
HulktopF Fri, 15 Mar 2013 10:53:52 -0000
Kommentar löschendüsterer horror mit fiesen ekelmomenten.
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Alienator Sun, 03 Feb 2013 19:05:38 -0000
Kommentar löschenEin früher Cronenberg und einer der Besten
Dieses Frühwerk beinhaltet schon alles was einen David-Cronenberg-Film ausmacht. Extravagante Thematik, unorthodoxe Optik, schockierende Momente; und vor allem im Inhalt hat Cronenberg (der hier ein frühes eigenes Drehbuch verfilmt) hier einiges aufgefahren, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht.
Cronenberg bietet hier eine fast klassisches Familiendrama über Lüge und Vergangenheitsbewältigung im Zusammenhang mit der Frage: Wer ist gut und wer ist böse? Denn die Grenzen sind hier schwimmend und der Schluss deutet an, dass der Mensch als solches beide Seiten in sich trägt. Das zeigt der Film alles auf der fantastischen Ebene und wirkt damit umso surrealer, als dass man es wahrnehmen kann als Realität. Aber genau das macht einen Cronenbergfilm aus; er vermischt das Fantastische mit menschlicher Dramatik bis zu seinem Äussersten, und zwar der Zerstörung der menschlichen Seele (wie z.B. in "Die Fliege").
Ein wirklicher Klassiker des Genres, auich wenn die SFX natürlich gemessen an dem heutigen Standard dürftig ausfällt. Aber hier zählt noch das handgemachte.
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DieterSchmidt Sun, 30 Dec 2012 00:52:51 -0000
Kommentar löschenIn diesem Film explodiert ein menschlicher Kopf in Zeitlupe.
Ich rate ab.
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dumas Sun, 30 Dec 2012 14:07:30 -0000
Antwort löschen:)
Narrisch Mon, 31 Dec 2012 14:24:28 -0000
Antwort löschengeil!
BaitfroN Wed, 09 Jan 2013 19:30:12 -0000
Antwort löschenNeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn!!!
M4chete Tue, 05 Feb 2013 21:34:05 -0000
Antwort löschenInstant vorgemerkt!
KaiOfficial Thu, 14 Mar 2013 13:32:23 -0000
Antwort löschenHammer geil^^
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Chico89 Thu, 14 Mar 2013 15:06:14 -0000
Antwort löschenIch rate nicht ab, denn ich werde ihn mir heute auf 3Sat anschauen ;).
RoosterCogburn Sun, 14 Apr 2013 08:30:55 -0000
Antwort löschenWolle Petrys Musik macht doof.
Ich rate ab!
JackoXL Sat, 29 Dec 2012 23:37:30 -0000
Kommentar löschen"Scanners", das (meiner Meinung nach) erste Meisterwerk von David Cronenberg.
Mit "Shivers" und "Rabid" hat er vorher sein Potenzial mehr als nur angedeutet, "Scanners" geht da noch weiter.
" 10 Sekunden...Der Schmerz beginnt."
" 15 Sekunden...Dein Atem stockt".
" 20 Sekunden...Dein Körper explodiert".
Cronenberg erschafft eine, von der ersten Sekunde an, wahnsinnig effektieve Dystopie, die von Anfang bis Ende schlüssig, wirkungsvoll inszeniert und übertragen wird.
Es gibt nur wenige "Auserwählte", die aber genug Kraft in sich tragen, die Welt zu zerstören...oder zerplatzen zu lassen!
Diese Stimmung trägt "Scanners" über die gesamte Laufzeit. Eine Bedrohung, die der eigentlichen "Gefahr" nicht flächendeckend bewusst ist. Cronenberg gelingt es, dieses reine B-Movie-Gerüst so wirkungsvoll zu nutzen, dass keine Minute verschenkt wirkt.
"Scanners" ist durchgehend atmosphärisch, sauspannend und im Rahmen seiner Mittel einfach perfekt umgesetzt. Kein Remake, Reboot oder einfach 100 Millionen Dollar mehr würden jemals das bewirken, was hier aus reiner Genre- und Handwerkskenntniss ensteht. Ein bedrohlicher, einnehmender Klassiker der Sci-Fi/Horror-Genres, der sich gar keine Fehler erlaubt. Die Geschichte ist sogar eher simpel, genau das macht für mich den Reiz aus und es wird exakt dadurch gepunktet. Wem hier langweilig wird, sollte mal den eigenen Puls und Blutdruck messen, da kann irgendwas nicht stimmen.
Was dieses Genre angeht, war Cronenberg (schon wieder meiner Meinung nach, wie lästig ich doch sein kann) nur bei "Die Fliege" ebenbürtig, aber kaum besser. Somit sind beide Filme außergewöhnlich und sollten auch als solche behandelt werden. Nicht nur zur ihrer Zeit, sondern auch heute noch mehr als nur gut. Wie heißt das, ach ja: Großartig!
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Deathpool Sat, 29 Dec 2012 23:42:36 -0000
Antwort löschenWollte den letztens auch sehen aber hab ihn mit Screamers verwechselt;-)
JackoXL Sat, 29 Dec 2012 23:46:18 -0000
Antwort löschenScreamers sagt mir gar nichts, aber "Scanners" dürfte dir bestimmt gefallen. ;)
Deathpool Sat, 29 Dec 2012 23:51:06 -0000
Antwort löschenhttp://www.moviepilot.de/movies/screamers-toedliche-schreie
War ganz gut
JackoXL Sat, 29 Dec 2012 23:54:00 -0000
Antwort löschen@O.W.: Dann kennst du echt nicht alle... ;)
Ohne Witz, der ist großartig, bis auf "Eine dunkele Begierde" fand ich jeden seiner Filme bisher gut bis super.
SoulReaver Sun, 30 Dec 2012 00:02:51 -0000
Antwort löschenCronenberg = <3
JackoXL Sun, 30 Dec 2012 00:06:49 -0000
Antwort löschenIch sach dir...Der weiß echt, wo der Hammer hängt (oder wusste es mal, "Cosmopolis" noch nicht gesehen und der Quatsch mit "Der dunkelen Begeierde" war schon komisch).
SoulReaver Sun, 30 Dec 2012 00:12:06 -0000
Antwort löschenIch mag den Cronenberg, will zwar nicht allein mit ihm in einem Raum sein, aber ich mag ihn. Und "Cosmopolis" ist super.
JackoXL Sun, 30 Dec 2012 00:18:29 -0000
Antwort löschenIch will nie im Leben mit so einigen guten Regisseuren in einem Raum sein, allein der Lynch mit seinem Vorhang-Fetisch und komischen Leuten würde mir unendlich Angst machen. Das ist wohl der Punkt: Wer das gut kann, ist privat eher mit vorsicht zu genießen (zumindest in dem eher schrägen Bereich).
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Filmkenner77 Mon, 18 Mar 2013 15:51:54 -0000
Antwort löschenWas ist denn mit "Die Brut" aus dem Jahre 1979? Taugt der was?
SoulReaver Mon, 18 Mar 2013 16:33:15 -0000
Antwort löschenJup. Jeder Cronenberg (bis auf "Eine dunkle Begierde") taugt was. :)
jacker Wed, 05 Dec 2012 17:21:37 -0000
Kommentar löschenAuch wenn es schmerzt, ich bin nach all den Jahren fast ein wenig enttäuscht. "Scanners" gehört bei mir zu diesen Filmen die ich irgendwann, viele Jahre von einer, aus FSK-Sicht legalen Betrachtung entfernt, als Kind gesehen habe. Vorher habe ich Monate/Jahre darauf hin gefiebert , indem ich in einem Zeitschriftenladen mit VHS-Verkauf immer wieder ehrfürchtig das Cover und den Klappentext studiert habe (eigentlich bei jedem Ausflug in diesen Laden zum Erwerb von Comic-heften, habe ich dafür gesorgt die "Scanners" und "Sie leben!" Cover ein Stück weiter abzugrabbeln). Ich malte mir aus wie gruselig das wohl werden wird und da meine Eltern mir kleinem Pöks niemals FSK-18 Filme gekauft hätten, blieb "Scanners" bloß ehrfürchtig-respektvolle Vorfreude bis irgendein Kumpel (mit weniger auf den Medienkonsum ihrer Kinder bedachten Eltern) den dann irgendwann hatte. Dann sah ich ihn und in meiner Erinnerung - auch aufgrund einer gewissen, recht frühen 'Schlüsselszene' - setzte sich ein wahnsinnig krasses Bild dieses Films fest.
Kleine Anekdote, die natürlich mit Bewertung und Rezeption dieses Films eigentlich nichts zu tun haben sollte. Also, was habe ich 15 bis 20 Jahre später gesehen?
"Scanners" ist immernoch ein passabler Film der teilweise atmosphärisch richtig punkten kann, allerdings mit gereifter Filmsicht in einigen Aspekten (die über die kindliche Geschocktheit und Ängstlichkeit hinaus gehen) ein weitaus schwächeres (oder anders: weniger geniales) Bild als erwartet liefert. Inhaltlich weder wirklich spannend, noch wirklich undurchsichtig, schleppt er sich zeitweise fast von einer Szene zur anderen, kaum gruselig, wirklich splatterig (Body-Horror?) auch nicht und in der Auflösung auf einen kleinen Twist getrimmt, dabei aber nur semi-originell.
Klingt nach Zerriss, er ist aber überwiegend noch ein üderdurchschnittlicher Film seines Genres (Horror? Psycho? Fantasy? Science-Ficton?), der trotz seines wenig begabten Hauptdarstellers (die verzerrten Gesichtszüge der hochangestrengten Scanners driften oftmals beinahe ins unfreiwillig komische ab) zu recht zu einem (kleinen) Klassiker avanciert ist.
Dennoch gefallen mir andere Cronenbergs ("The Fly" oder "Naked Lunch"), die ebenfalls schon richtig Jahre auf dem Buckel haben auch heute noch wesentlich besser und das nicht aufgrund des hohen Maßes an rumgematsche, sondern weil atmosphärisch einfach mehr drinsteckt.
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DonChris Wed, 05 Dec 2012 18:12:29 -0000
Antwort löschenUnd ich kenne den noch nicht mal. Aber guter Kommentar.
jacker Wed, 05 Dec 2012 20:02:02 -0000
Antwort löschenBist du denn sonst was Cronenberg betrifft schon etwas bewandert?
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lieber_tee Wed, 05 Dec 2012 22:52:26 -0000
Antwort löschenDie Sache mit dem explodierenden Kopf schieb den Streifen in die falsche Ecke. Heute gesehen ist das ein ganz tolles Stück Paranoia-Kino der 80er mit 70er-Feeling.
jacker Thu, 06 Dec 2012 08:34:51 -0000
Antwort löschenIch würde die Aussage sogar noch erweitern und sagen: Der explodierende Kopf UND die Streifen für die Cronenberg auch/überwiegend bekannt geworden ist.
Habe auch versucht mich von dieser erinnerungsbasierten Erwartungshaltung frei zu machen. Auf der Paranoia-Ebene hat der Film dann heute auch eher auf mich gewirkt, aber nicht vollkommen. Das war noch ausbaufähig. Dieser 'jeder könnte ein Scanner sein'-Vibe ist zwar oft präsent, könnte aber noch intensiver sein!
Aber fand den Film ja auch weit entfernt von schlecht, es hat mir nur mal wieder gezeigt was passiert (passieren kann) wenn Erwartung und Realität kollidieren - deswegen habe ich mir angewöhnt bei neueren Filmen möglichst gar nichts zu erwarten!
lieber_tee Thu, 22 Nov 2012 22:47:59 -0000
Kommentar löschenMit “Scanners” habe ich die Einzelbild-Taste meines Videorecorders in den 80ern entdeckt...
Oh, wie oft habe ich mir den explodierenden Kopf in Zeitlupe angeschaut, immer wieder, so unglaublich war diese Szene für mein kindliches Gemüt.
Das ist (meine) Filmgeschichte!
Als erwachsener Mann bietet der Film allerdings so einiges mehr:
In einer Kette von 70er und 80er Jahre Verfolgungs- und Paranoia-Filmen ist Cronenbergs Meisterwerk ein weiterer Höhepunkt.
Hier kann der Zuschauer niemandem trauen.
Nicht der Regierung, nicht der Medizin, nicht den Medien, nicht dem „Normalo“ von neben an. Es geht um frankenstein-überhebliche Wissenschaft, Manipulation und Scannern, die die Weltbevölkerung unterwandern und eine neue überlegende „Rasse“ schaffen wollen.
In trostlos-kalten Bildern erzähltes Verschwörungsszenario, wo nicht immer „gut“ gut und „böse“ böse ist.
Der Zusammenschluss von Telepathen, um die Welt zu beherrschen, ist ein Motiv aus Burroughs Roman „Naked Lunch“, den der Regisseur dann 10 Jahre später verfilmt hat.
Kein Action-Reißer sondern ein nüchtern-verhalten erzähltes Stück Kinohistorie/ - nostalgie, intelligent, einprägsam und sau-gut.
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horro Thu, 22 Nov 2012 22:50:21 -0000
Antwort löschensehr schön eingefangen und Einblick in die Seele gewährt :)
lieber_tee Thu, 22 Nov 2012 22:56:06 -0000
Antwort löschenDank dir,
es soll heute noch Freaks geben die mit Stand-Bild-Taste herumspielen. Das weiß ich ganz genau...:)
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swissroland Thu, 22 Nov 2012 23:32:19 -0000
Antwort löschenda warst ned der einzige, der mit dem Standbild rum gespielt hast ;)
lieber_tee Thu, 22 Nov 2012 23:35:02 -0000
Antwort löschenDas weiß ich und finde es auch sehr sympathisch...Noch heute...
uncut123 Sat, 27 Oct 2012 05:04:31 -0000
Kommentar löschenCronenberg hat wieder einmal mehr als bewiesen das er ein guter Filmregisseur ist.kommt leicht an die fkiege ran.
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aberaber Mon, 22 Oct 2012 13:47:53 -0000
Kommentar löschenSpannende und durchaus kritische Story mit, für die Entstehungszeit und für einen amerikanischen Mainstream-Film, ziemlich gorigen Effekten. Im Ganzen vielleicht etwas langatmig und für Cronenberg-Verhältnisse recht bieder inszenierter Film mit gelungenem Finale.
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BattlemasterIZ Wed, 13 Jun 2012 11:35:14 -0000
Kommentar löschenHätte mehr erwartet von Cronberg´s Wegweisenden-Hit.
Die Geschichte bzw die Idee von ScaNNers finde ich außergewöhnlich gut, aber die Umsetztung ist längst nicht so gut Gelungen.
Vor allem bei den Schockmomenten hats nicht so gut funktioniert wie in anderen Werken vom Body-horror-Meister.
Mir ist der Fantasy-Horrorfilm die ganze Zeit nicht dramatisch genug, jedoch ist zumindest der letzte Abschnitt Spannender und es gibt ein Stilvolles Ende.
Andere Werke von Cronberg, z.B. Videodrome oder Die Fliege sind viel intensiver, spannungsreicher und in allen Belangen bemerkenswerter.
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slangbanger! Mon, 11 Jun 2012 19:31:46 -0000
Kommentar löschenMeine Cronenberg-Woche beginnt mit einem durchwachsenen Feiertagsfilm, der dem Horror/Thriller - Genre zuzuordnen ist, allerdings auch Ausflüchte in andere Genre-Gefilde unternimmt und sich SCANNERS schimpft.
Der kanadische Regisseur hatte mit diesem Werk nun endgültig seinen kommerziellen Durchbruch erlangt, was an manchen einprägenden Sequenzen und der verlockenden Story nachzuvollziehen ist, jedoch wegen seiner dominierenden Langwierigkeit nicht immer ganz verständlich erscheint. So darf sich Cronenberg natürlich faszinierender Szenen zwei explodierender Köpfe und kleinerer Actionsequenzen rühmen, aber muss sich selbst eingestehen, seinen vermutlich langweiligsten Film geschaffen zu haben. Wenn man allerdings einen Blick über sein gesamtes Œuvre wirft, dann lässt sich das auch mal verzeihen bzw. verschmerzen. SCANNERS hat auch gewiss seine Vorzüge, wie beispielsweise seinen zauberhaften, abgedrehten Shore-Score und seine, wie schon oben erwähnt, frische und tolle Geschichte, bleibt aber trotz allem wegen seiner trägen Charaktere und seiner Langatmigkeit nur ein mittelprächtiges Filmchen.
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Teezy123 Mon, 19 Mar 2012 19:35:53 -0000
Kommentar löschenEigentlich ein geiles Drehbuch.. leider scheiterts aber total an der Umsetzung....
Das fängt mit den an Langeweile nicht zu übertreffenden Darstellern an und hört mit den laienhaften Effekten auf.
Hinzu kommen unzählige Längen, die sich konsequent durch den gesamten Film ziehen.
Fazit: schlichtweg einfach schlecht
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faxe Tue, 31 Jan 2012 16:35:29 -0000
Kommentar löschenScanners hat in mir den Wunsch geweckt, mehr Filme von Cronenberg zu sehen ... das ist doch was wert.
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VisitorQ Thu, 24 Nov 2011 20:51:39 -0000
Kommentar löschenImmer wenn ich Scanners gucke denke ich "Scanners, ja. Das ist Cronenbergs bester Film." Wenn ich dann einige Zeit später Videodrome gucke denke ich "oh ja. Videodrome ist so cool. Es ist einfach Cronenbergs bester Film". Ähnlich verhält es sich mit Rabid, shivers und die Fliege. Es ist eine tragische Geschichte mit mir. ;-)
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Mr. Pink Thu, 13 Sep 2012 10:18:58 -0000
Antwort löschenCronenberg hat halt nur beste Filme. :)