Shadow und der Fluch des Khan
The Shadow (1994), US/US Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 27.10.1994
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13 Kommentare
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von Russell Mulcahy, mit Alec Baldwin und John Lone
Er liebt die Frauen und das Geld. Keiner käme auf den Gedanken, daß der smarte Playboy und Millionär Lamont Crouston der legendäre und vielleicht beste aller Verbrecherjäger ist – “Shadow”. Seine Fähigkeit Gedanken zu lesen und sich, bis auf seinen Schatten unsichtbar zu machen, lässt die Verbrecherwelt erzittern. Als ein Nachkomme des schrecklichen Dschinghis Khan die Welt mit einer grauenvollen Waffe bedroht, tritt “Shadow” in Aktion…
Cast & Crew
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Russell Mulcahy
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Alec Baldwin
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John Lone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shiwan Khan
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Penelope Ann Miller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Margo Lane
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Peter Boyle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Moe Shrevnitz
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Ian McKellen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Reinhardt Lane
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Tim Curry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Farley Claymore
Regie
Schauspieler
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Abraham Benrubi
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Jonathan Winters
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wainwright Barth
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Sab Shimono
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Andre Gregory
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Brady Tsurutani
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James Hong
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Arsenio Trinidad
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Joseph Maher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Isaac Newboldt
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John Kapelos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Duke Rollins
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Max Wright
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Ethan Phillips
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Aaron Lustig
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David Koepp
- Genre
- Fantasyfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm
- Ort
- New York City
- Handlung
- Atombombe, Frauenheld, Geld, Hypnose, Schatten, Superheld, Telepathie
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Shadow und der Fluch des Khan
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Trailer zum Film Shadow und der Fluch des Khan
Alle Trailer, Clips & Videos (2)









Kritiken (1) — Film: Shadow und der Fluch des Khan
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenNach den Titeln ist der Shadow bereits als Crime Fighter tätig - im Amerika der 40er Jahre nämlich, was die Ausstatter zu ähnlichen kindischen Übertreibungen hingerissen hat wie zuvor Anton Furst bei BATMAN. Noch alberner ist nur The Shadow selbst, denn sobald sich der ölige Baldwin in sein geheimes Alter Ego verwandelt, werden seine Gesichtszüge zu denen eines kantigen Schlägers mit mehrjähriger Knasterfahrung, während seine Nase zu einem absurden Zinken heranwächst, hinter dem sich Nick Knatterton mühelos komplett verstecken könnte. The Shadow hat also die Sexiness einer der grotesken, unter Latexmasken begrabenen Gangstervisagen aus DICK TRACY - damit aber nicht genug: Bevor er seine Gegner konfrontiert, lacht er sie erstmal aus dem Dunkel heraus aus, was man sich als "Hehehehohohohihihi" in Stereo vorstellen darf.
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Kommentare (12) — Film: Shadow und der Fluch des Khan
Kommentar schreibenCommentator 2012/01/30 13:04:46
Kommentar löschenEs ist wirklich schade um die Figur The Shadow. Der Film baut alles ein wenig einfach auf. Vor allem die Änderung von Gut zu Böse ist etwas einfach dargestellt. Das war wirklich peinlich. Ich kenne jetzt die Vorlage nicht, aber da hätte man einiges besser machen können. Auch die Effekte sind für einen Film aus 1994 sehr schlecht geraten und trotzdem konzentriert sich dieser Film auf diese Effekte. Hätte er etwas mehr aus der Geschichte gemacht, wäre der Film auch etwas besser geworden.
Ein absolut enttäuschender Film, der viel verspricht und nichts davon hält.
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doctorgonzo 2011/08/11 17:35:25
Kommentar löschen-Who knows what evil lurks in the hearts of men? The Shadow knows!-
Ja, so fing das damals alles an. Noch vor Batman und den anderen Jungs, die uns arme Einfaltspinsel vor den Bösen und uns selbst beschützen. Eine Stimme im Radio erzählte von den Abenteuern des Shadow.
Im Laufe der Zeit erzählte sogar der unsterbliche Orson Welles Radiogeschichten über den Schutzengel, der das New York der 1930er Jahre durchflatterte und später wurde die Figur auch in den zeitlosen Heften mit den Sprechblasen verewigt.
Nachdem ich einigen Radioaufzeichnungen über die Abenteuer des Helden lauschen durfte, fiel mir vor nicht übermäßig langer Zeit dieser Film in die Hände.
Eine 1990er Comicverfilmung mit allen Stärken und Schwächen ebenjener Zeit.
Einerseits bleibt hier vieles im Argen und der Bösewicht ist leider ein Abziehbildchen, sowohl in Rollenanlage als auch anfangs in der Verkörperung. Zudem gewinnt die Geschichte nur recht unwillig an Dynamik und verliert sie auch gern mal, wenn sie sie dann endlich mal hat.
Außerdem sehen die Kulissen aus, als wären sie von Burtons Batman Filmen wiederverwendet worden, was aber auch schon fast wieder ein Positivaspekt ist, denn ein Burton Recycling ist immer noch besser als ein lahmes CGI New York á la Raimis Spiderman.
Dazu kommt an Pluspunkten, dass Baldwin trotz anfangs etwas unbeholfener Mimik, eine durchaus gelungene Version des Shadow ist, ihm zur Seite steht eine Penelope Ann Miller, die nicht nur in ihrem 30er Jahre Fummel zum Anbeißen aussieht, sondern durchaus mit einer vollwertigen Performance aufwarten kann. In Nebenrollen, die ein wenig mehr akzentuiert sein könnten, tummeln sich die trotzdem ansprechenden Tim Curry (cooler Anzug, unsterbliches Grinsen) und Ian McKellen.
Aber ein besonderes Zungeschnalzen verspricht die Rolle des mittlerweile leider verstorbenen Peter Boyle, dessen Auftritt als Taxifahrer jeden Kenner eines ebenfalls in New York spielenden Scorsese Frühwerks zu einem andächtigen Grinsen verleiten sollte.
Der Score des wunderbaren Jerry Goldsmith unterstreicht sehr platziert die Akzente des Werkes und tröstet auch über ein paar lahme Momente hinweg.
Eine "ehrliche" Comicverfilmung mit ein paar Schwächen, die aber, und das ist lobenswert, nie mehr sein zu wollen scheint als sie ist, nämlich eine Comicverfilmung. Eine mit kleinen Kniffen, Ansätzen von Galgenhumor und dem Gefühl, dass man die Druckerschwärze des Comics tatsächlich fast riechen kann.
Nicht perfekt, aber besser als das, was ich erwarte, wenn tatsächlich Raimi einen Neuaufguss starten sollte. Dabei waren doch schon zahlreiche coolere Namen im Gespräch...
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Andy Dufresne 2011/08/12 01:54:30
Antwort löschenRaymond´s Dad wusste halt wie man Taxi drived...
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doctorgonzo 2011/08/12 09:16:47
Antwort löschenAuf jeden Fall.
altessockenfach 2011/08/12 12:48:29
Antwort löschenalso ich fand den ganz schön öde. Die Story ist zu jeder Zeit vorhersehbar. Und Shadow sah ja mal sowas von albern aus in seinem Fummel.
Chewbacca 2011/08/11 00:28:47
Kommentar löschenAlec Baldwin spielt den Lebemann Lamont Cranston, der in der Nacht zum Verbrecher bekämpfenden Shadow wird und gegen die Unterwelt von New York City antritt. Klingt alles nach dem Dunklen Ritter aus Gotham City und schwimmt auch auf dem Vermächtnis der genial atmosphärischen Burton Filme der 90er, reicht aber bei Weitem nicht an die dunkle verschrobene Story heran. Lieber spielt man mit übersinnlicher Wahrnehmung und Kräften, die einem Jedi wohl bekannt sind.
Zusätzlich erinnert er mich an den Schatten, der die Nacht durch flattert… bei dem ging auch immer so viel schief und ‘nen flotten Spruch, hatte der auch immer parat.
Da heute eh alles auf der Realismus Schiene fährt, ist dieser Film einfach zu lieb geraten und hat keinen richtigen Biss.
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Martin Jurgeluks 2011/08/05 11:03:40
Kommentar löschendit war schon ein cooler streifen damals! muss ich mir mal wieder anschauen!
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Spielberg_Fan 2011/05/13 08:10:50
Kommentar löschen„Shadow und der Fluch des Khan „ ist Million-Doller Trash vom Feinsten. Recht seltsam inszeniert , aber dennoch großartige Unterhaltung. Der Film bietet eine ordentliche Portion Action, solide Darsteller und ein gelungenes Comicdesign. Die Ausstattung des Streifens lässt den Zuschauer glauben, er lese wirklich ein Comic. Dazu kommt noch ein bombastischer Actionscore der alten Schule vom Meister höchstpersönlich, Jerry Goldsmith.
Ich finde es doch immer wieder verblüffend, wie man es in den 90er noch schaffte, aus noch so mittelmäßigen Drehbüchern einen sehenswerten Film zu zaubern. Diese Tatsache fehlt mir in der aktuellen Kinolandschaft total.
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MovieMonster 2010/09/07 03:47:21
Kommentar löschenGanz passable Comicverfilmung - Gute Schauspieler (Tim Curry ist genial), interessante Story, gute Effekte. Für einen Film außerhalb des Mainstream durchaus sehenswert. Ein Geheimtipp sozusagen.
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xtheunknown 2009/10/04 14:27:34
Kommentar löschenhätte das zeug gehabt mit burtons batman mitzuhalten. mulcahy inszeniert aber wie gewohnt actionreich und unterhaltsam.
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Bandrix 2009/07/12 13:46:47
Kommentar löschenEtwas seltsam inszeniert, jedoch mit passabler Action und einem solide spielendem Alec Baldwin. Sicherlich nicht der ganz große Wurf, aber auch nicht das Schlechteste
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Pesete 2008/01/20 16:15:28
Kommentar löschenDa hätte man mehr draus machen können... Schade
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Mr.Floppy 2007/10/14 17:48:07
Kommentar löschenNicht so wirklich gut..
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mail_to_chri 2007/09/04 12:00:31
Kommentar löschengle_remark
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dAShEIKO 2007/08/06 11:57:55
Kommentar löschenTrotz der schauspieler eine eher undurchsichtige Comicadaption.
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