Sky Captain and the World of Tomorrow

Sky Captain and the World of Tomorrow (2004), US/GB
Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 18.11.2004

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5.9 Kritiker
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von Kerry Conran, mit Jude Law und Gwyneth Paltrow

New York 1939 am Vorabend der Katastrophe. Rund um den Erdball verschwinden die berühmtesten Wissenschaftler spurlos. Einzig “Chronicle”-Reporterin Polly Perkins (Gwyneth Paltrow) sieht Zusammenhänge. Flieger-As “Sky Captain” (Jude Law) vertraut ihr, gemeinsame Ermittlungen führen zu den entlegensten Winkel der Erde. Die Fäden laufen zusammen, die schreckliche Gewissheit trägt einen Namen: “Dr. Totenkopf”. Das grausig-geniale Superhirn beherrscht eine Armee finsterer Kreaturen und plant die Vernichtung des Planeten. Polly und Sky Captain sind die letzte Hoffnung, Hilfe kommt allein von Jagdflieger-Kommandantin Franky Cook (Angelina Jolie) und Dex (Giovanni Ribisi) einem begnadeten Tüftler. Können die Kräfte des Guten Totenkopf aufhalten?

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Sky Captain and the World of Tomorrow

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.0Geht so

[...]„Sky Captain and the World of Tomorrow” with a story from yesterday and the stars of today oder: »You have to open your mind for the ridiculous« (Zitat des Animation Supervisors Robert Dressel). Das Wort “Lächerlich” ware als Gesamturteil sicher eine zu harte Wahl, dafür ist auch die diebische Freude Kerry Conrans und seines (Effekt)Teams zu deutlich spürbar, mit der er einfach nur seine Vision verwirklichen wollte. Trotz des aktuellen Beispiels Neill Blomkamp bekommen dazu ohnehin zu wenige talentierte Filmemacher die Gelegenheit. Allerdings kann man diesen dann auch keinen Freifahrtsschein aussprechen, weshalb schon erwähnt sein muss, dass Conran die Welt der Effekte und jene des physischen Filmemachens ein gutes Stück zu weit auseinanderdividiert und seine Schauspieler vielleicht doch lieber in echten Kulissen hätte positionieren sollen. Als erster seiner Art, als optisch herausstechendes Experiment mit Unterhaltungswert und Tribut an viele Vorbilder verdient sich „Sky Captain and the World of Tomorrow“ zumindest eine Erwähnung.[...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Der Film nutzt seine überragende Technik kaum dazu, Bilder herzustellen, die man mit Realdrehs und gewohnten Effekten nicht erschaffen könnte. Raumschiffattacken kennen wir schon, und Giganten, die durch Großstädte latschen, auch. So läßt einen das durchaus temporeiche Geschehen recht kalt, bis der Film dann doch Faszinierendes bietet: Angelina "dicke Lippe" Jolie kommandiert einen Flugzeugträger, der in den Wolken schwebt, und führt ihre Mannen in eine Schlacht unter Wasser. Das hat Größe.

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Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

Ein moderner Film, der sich als alt ausgibt und zu 95% nur aus CGI besteht - das ist “Sky Captain”. Das Besondere: Er spielt in einer alternativen Welt der 40er Jahre, doch die Schauspieler agieren allesamt vor Blue- bzw. Greenscreen. Keine Kulisse, kein Fahrzeug, einfach nichts außer den Schauspielern ist real an diesem Film. Um damit das größte Manko desselbigen gleich abzuhaken: Das merkt man leider auch. Manchmal wünscht man sich, der Film wäre erst jetzt gedreht worden, denn in den vergangenen vier Jahren hat die Computertechnik doch einige Fortschritte gemacht. Aber man gewöhnt sich dran und hat man diese Tatsache akzeptiert, bleibt ein spaßiger Film.

Dabei gibt sich “Sky Captain” wie eine Mischung aus “Das Phantom“, “Indiana Jones” und so manchen Superhelden-Filmen, in denen der Held eine Reporterin als Freundin hat und bei seinen Einsätzen von peitschenden Fanfaren begleitet wird. Und das ist das spaßige daran. Der Film nimmt sich zu keiner Sekunde ernst, Joe und Polly bekriegen sich die ganze Zeit und Angelina Jolie darf sich auch kurz von ihrer coolen Seite präsentieren.

Gerade zu Beginn nimmt es der Film mit seinem alten Look sehr ernst. Die Bilder sind schwarzweiß, die Überblendungen sind richtig schön altmodisch und auch die Tageszeitungen mit ihren Schlagzeilen dürfen schon altmodisch durch Bild fliegen. Wenn die Roboter das erste Mal auftauchen, denkt man, man wäre wirklich in einem 60 Jahre alten Film gelandet. Leider wird dies mit zunehmender Laufzeit immer mehr aufgegeben und man merkt, dass die Szenen am Anfang aus dem 6 min. Kurzfilm übernommen worden, auf den der Film basiert und danach wohl keine Ideen mehr da waren.

Nichts desto trotz kann man mit diesem Film viel Freude haben - wenn man nicht grade ein niveauvolles französisches Stummfilm-Drama mit sozialkritischer Aussage erwartet.

http://xander81.wordpress.com/2008/11/17/kritik-sky-captain-and-the-world-of-tomorrow/

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Der Retro-Style des Films, der detailverliebt den Look und die Atmosphäre alter Serials einfängt passt perfekt zum überdrehten Buch, das sich zu keiner Sekunde ernst nimmt. Jeder Satz ist ein Zitat, jeder Moment ein groß gespieltes Klischee, Ironie der Motor der ganzen Geschichte, die gleichzeitig Verbeugung und Veralberung seiner Vorbilder ist.

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Kommentare (47) — Film: Sky Captain and the World of Tomorrow

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Teezy123

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Bewertung3.0Schwach

Konfuse Story, nervige Darsteller und nur schwer ertragbar inszeniert.
Bereits nach dem ersten Drittel macht sich Langeweile breit und sie bleibt auch bis zum gefühlt ewig andauernden Ende.
Angie spielt da etwa 5 Minuten mit und genau ihre Präsenz hebt den Film auf 3 Punkte an.
Ansonsten kann ich von diesem Film nur abraten und auch seine teilweise kunstvolle Darstellung vermag es nicht, dem Film positive Aspekte zu verleihen.
Fazit: Überflüssiges Filmwerk

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Visuell interessant, aber ziemlich seelenlos.

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Rukus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Astreiner Mad Scientist Pulp vom Feinsten. Zugegeben, man muss schon auf diese Art von Story stehen, um dem Film etwas abgewinnen zu können, aber wenn man die Rollenklischées des tollkühnen Helden und der Damsel in Distress in einer ausgefallenen Alternativwelt mag, dann ist man hier genau richtig. Es ist kein 08/15 Kinoabenteuer, sondern ein absoluter Genrefilm, auch wenn ich den Begriff häufiger verwende, es ist so. Verrückte Wissenschaftler, gewaltige, futuristische Maschinen und technologische Anachronismen. Riesenroboter und abgefahrene Waffen auf der einen und ordinäre Alltagstechnologie anderen Seite. Aber so muss das nunmal sein, wenn man in dieses Subgenre des Pulp eintaucht.

Technisch finde ich es großartig. Hier ist der massive Einsatz von CGI wirklich sinnvoll und auch stimmungsvoll. Wenn die Charaktere massiv in den Vordergrund rücken und zusammen mit dem Hintergrund tatsächlich wie Comiczeichnungen wirken. Dazu die Farbgebung, die das Retro-Flair sehr gut unterstützt. Einfach klasse.

Die Charaktere sind teilweise ausgefallen einseitig oder wirken zumindest so. Sie erfüllen ihre Klischées mit Bravour. Wo man es anderen Filmen vorhalten mag, ist es genau das, was der Film braucht, denn es geht um Genrekonventionen, die eingehalten werden wollen. Das Zusammenspiel von Paltrow und Law ist einfach herausragend und Jolie spielt ihre toughe Rolle ebenfalls sehr gut. Und über allem liegt eine Wolke ganz speziellen Humors, der sich wundervoll an das Setting und Genre anpasst. Der Film macht einfach unglaublich viel Spaß!

So ein schlechtes Abschneiden an der Kinokasse hat der Film nicht verdient. Und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich damals nicht mitbekommen habe, dass es ihn überhaupt gibt. Ich würde mir sogar mehr wünschen. Allerdings dürfte nach diesem Abenteuer kaum eine Steigerung möglich sein. Zum Glück gibt es mit Sicherheit noch andere Parallelwelten mit anderen großartigen Helden und verrückten Wissenschaftlern ... In diesem speziellen Fall würde ich sogar ein Prequel in Kauf nehmen. ;)

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heikschn

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich kam mit dem Film gar nicht klar. Ich konnte mich nicht entscheiden, ob das alles wirklich ernst gemeint sein sollte oder ob Superhelden-/schurken-Filme hier persifliert werden sollten. Beides hat aus meiner Sicht nicht funktioniert. Die Story ist haarsträubend, die Charaktere sind dümmlich, die Dialoge nicht witzig, wenn sie es offensichtlich sein sollen, und die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten absolut albern. Lediglich die Optik ist interessant. Das allein macht aber noch keinen guten Film.

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Mr. Ogi

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kein Interesse

Ich kann mir nicht helfen, aber dieser Film interessiert mich absolut Null. Ich hab es jetzt schon 3 mal versucht mir den Film anzuschauen und musste immer nach 10min aufhören, weil ich mich damit nicht anfreunden kann. Ist es die Optik? Die Geschichte? das ganze Paket?...keine Ahnung.
Daher ist es auch schwer diesen Film zu bewerten.

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JackoXL

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Geht mir ähnlich, vollstes Verständniss.


DarkAssassin

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Bewertung3.5Schwach

Herrgottnochmal... das is ja nicht zum aushalten... Wie blöd und nervtötend können Charaktere eigentlich sein? Ich habe einen neuen Titelkandidaten... Blondie. Es ist wirklich unglaublich wie Blondie es geschafft hat mit ihrem Geschwafel und ihrem Handeln mich immer und immer wieder an den Rande der Verzweiflung zu bringen. Es ist wirklich unzählbar wie oft ich sprachlos dasaß... nicht wegen der schönen Bilder... nein wegen der blonden heulenden Reporterin, die dasitzt wie ein Häufchen Elend, weil eines ihrer Fotos nichts geworden ist, dann inmitten eines unbekannten und mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr gefährlichen Ortes Streit anfängt?? Das war nur ein Beispiel bei dem ich gehofft habe, dass dieser Charakter bald stirbt...

Sonst gibt es nicht viel zum Film zu sagen. Schöne Bilder, Atmosphäre passt, nette Idee. Man hätte allgemein mehr drauß machen können und vor allem Blondie nicht so extrem klischeehaft und DUMM gestalten sollen...
Und jetzt gaanz schnell weg mit dem Film... Trostpunkte gibts wegen den Bildern und der netten Idee...

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Rukus

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Ich fürchte, du hast, wie einige andere auch, nicht ganz verstanden, dass dieses Überzeichnen genau der Sinn ist. Wie ich schrieb, gehört die "Damsel in Distress" als Stereotyp in diese Retro-Pulp-Geschichte, wie der tolle Hecht und auch die verrückten Wissenschaftler. Man muss es nicht mögen, aber man sollte wissen, wieso sie genau diese offenkundig dummen Dinge tut. Hätte man die Klischées weggelassen und sie nicht so dumm gestaltet, wäre das, als würde man Conan als friedliebenden Hippie darstellen.

Das ist nicht böse gemeint. So ein klischéetriefendes Genre liegt halt nicht jedem. Und das ist auch okay. Aber vielleicht hilft es ja ein wenig, wenn man es weiß. Es ist, wie beim Sport. Wenn ich mir ein Footballspiel angucke und keine Ahnung hab, wieso die ständig gelbe Tücher werfen etc., dann wirkt das ziemlich seltsam. ;)


DarkAssassin

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Mir ist durchaus bewusst, dass dies bewusst eingesetzt wurde... das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich mich tierisch darüber aufgeregt habe.

Ist mir schon klar, dass sowas nicht jedermans Sache ist (auch nicht meine, wie sicher schon bemerkt wurde^^), hatte mir aber trotzdem etwas weniger klischeetriefenderes erhofft ;)


as-aka-der-streuner

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Bewertung6.5Ganz gut

ärgert sich gerade über so viel verschenktes potenzial, der film ist zwar unterhaltsam & die optik gefällt mir auch sehr, aber hallo was hätte man daraus machen können, wenn da z.B. ein Tim Burton & Guillermo del Toro am Werk gewesen wäre....

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine hauchdünne und ziemlich eintönige Story und hochkarätige Stars, die unter ihrem Niveau spielen. Aber trotzdem bin ich mir sicher, das der Film seine Freunde findet. Denn die Effekthascherei in diesem Streifen und die Inszenierung der Welt im 40er Jahre Stil, ist schon sehr beeindruckend. Man muß sich halt drauf einlassen, das man als Zuschauer quasi in die 40er geschickt wird und aus diesem Standpunkt sollte man die Science-Fiction des Filmes betrachten. Dann stellt man fest, das eigentlich ein beliebiger Sci-Fi-Groschenroman der damaligen Zeit 1a umgesetzt wurde. Ob man das als Zuschauer mag oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.

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standec

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film will gar nicht tiefsinnig sein. Er will seine Zuschauer nicht belehren, wachrütteln, oder die Welt besser machen. Dieser Film sollte den geneigten Zuschauer so geschmack- wie kunstvoll unterhalten und in ihm eine wohlig-verträumte Erinnerung erzeugen – nicht mehr und wirklich nicht weniger.

Mit Liebe wird der Zuschauer in seine lang vergessene kindliche Traumwelt von Abenteuern ohne Schrecken und unschuldigem Verliebtsein zurückversetzt. Schmerzlich nur, der zum Scheitern verurteilte Versuch, wieder einzuschlafen, um den gleichen Traum weiter träumen zu können.

Wow – hab ich mich in die süße, tapsige „Polly“ verknallt! Knisternd, als sie sich im Flieger über „Skys“ Schulter beugt, um mit ihm die Karte zu studieren, so dass man ihren warmen Atem zu spüren vermeinte.

Glamouröse Bilder von nostalgischem Futurisms; eine leichte – gewollt naive Handlung; ein wahres Füllhorn lustiger Gags; und eine most sexyest, einer wahrlich vampgestaltigen Angelina Jolie die Show stehlende Gwyneth Paltrow, machen es mir leicht, meinen derzeitigen Lieblingsfilm eindeutig zu benennen.

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KonTaicho

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Bewertung6.5Ganz gut

optisch wirklich atemberaubend. Die optische parallele zu "Sucker Punch" möchte auch nich nicht ganz von der Hand weisen, wobei die Storie dieses Films hier (ich bin großer Sucker Punch Fan), doch eher zu wünschen übrig lässt. Typisch klischeehafte Dummnudel als weibliche Hauptdarstellerin, passabler Held.
Kann man sich auf jedenfall anschauen, aber bitte unbedingt in guter Qualität (DVD/Blue Ray), keinesfalls in schlechter Raubkopie-Qualität. ;)

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KonTaicho

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Das ist mir heute auch klar, aber, man lernt ja mit der Zeit dazu ;)


Rukus

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Wär schlimm, wenn nicht. *g*


DrPhil

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dieser Film unterhält seine Zuschauer etwas mehr als „Sin City“, da er sie tiefer in eine unwirkliche fantastische Welt einlädt. Vor allem Sciencefictions-Fans kommen auf ihre Kosten, das hereinbringen von noch heute nicht vorhandenen Gegenständen in eine längst vergangene Zeitgeschichte lässt das Herz höherschlagen.

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hoffman587

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Bewertung6.5Ganz gut

Sky Captain and the World of Tomorrow

"Sky Captain and the World of Tomorrow" ist ein unterhaltsamer, schicker, interessanter und abenteuerlicher Science-Fiction-Film von Kerry Conran aus dem Jahre 2004.

Nun, die Story ist zuerst lächerlich und albern auf höchstem Niveau, egal wie schön nostalgisch sie ist, solche Storys hatte man schon in 50er Jahren, man konnte sie aber wahrscheinlich nicht filmisch umsetzen, der Beigeschmack bleibt: 1939: Die Journalistin Polly und das Fliegerass Sullivan alias Sky Captain jagen den teuflischen Schurken Dr. Totenkopf.

Mit der Besetzung wird aber hingegen nicht gespart, erstmal gebe es da einen recht ansehnlichen Jude Law als tollkühner Sky Captain, na dann eine recht gut spielende Gwyneth Paltrow als seine Ex-Flamme Polly Perkins, einer naja durchschnittlichen Angelina Jolie mit Augenklappe, die ja zum Glück nur einen kurzen 5-Minuten-Auftritt bekommt als Franky, die Augenklappe fand ich aber dann doch irgendwie witzig, und dann gäbe es auch noch ein recht solides Vierergespann mit Giovanni Ribsi, Michael Gambon, Casey Affleck und na gut einer doch nur mittelmäßigen Bai Ling, die eh nur wenige Minuten, zusammengerechnet, auftritt, tja sie werden schön verheizt. Am erstaunlichsten war schlussendlich aber dann der Sekunden-Auftritt von einem digitalisierten Laurence Olivier, da dachte ich mir sofort wie geht denn das? Naja die Technik eben. Naja er war doch eigentlich ganz nett, ein hübsches Anhängsel, auch wenn ich mir nicht sicher bin ob Olivier das wirklich gewollt hätte, immerhin ist er schon 1989 gestorben, aber okay, es sind ja nur ein paar Sekunden...
Übrigens bekommt man hier auch noch Peter Law, Jude Laws Vater, als Dr. Kessler zu Gesicht...

Die Regie geht dazu noch in Ordnung, sie erzählt die Geschichte wunderbar altmodisch, aber streckenweise auch etwas schwach und somit nicht immer ideal, was den Film für eine gewisse Zeit etwas stoppt, sodass es ab und zu etwas holprig wird.
Ja und die Kamera liefert außerdem noch sehr schicke, feine und schön moderne Bilderchen ab, die mit einer wirklich famosen und sensationellen Optik verziert wurden, jedenfalls gefiel sie mir, die technisch eindeutig das Highlight darstellt.
Bedenken sollte man dabei aber, dass der Film so nur aus CGI besteht, also die Hintergrundkulissen und so weiter, dieses CGI ist aber doch recht hübsch gestaltet.

Der zweite, große Schwachpunkt des Films sind, neben der hirnrissigen Story, die Charaktere. Sie sind dermaßen oberflächlich und klischeehaft, dass man es nicht glauben will, also wirklich, da war rein gar nichts von einer ordentlichen Charakterisierung zu sehen, weit und breit. Den Sky Captain könnte man so zum Beispiel eben nur als heldenhaft beschreiben, na gut, da gäbe es noch ein paar andere Worte, aber lassen wir das, insgesamt sind sie mehr als dürftig gezeichnet.
So und die Dialoge sind zwar nicht das Beste, was Hollywood die Tage gefördert hat, aber größtenteils gingen sie schon in Ordnung, also mich störten sie nicht unbedingt.
Tja passend dazu wurde der Score auch noch so wunderbar heldenhaft komponiert, aber naja er passt wenigstens.

Unterm Strich kann ich nur sagen, dass "Sky Captain and the World of Tomorrow" ein nostalgisches, kleines Abenteurerkino mit Klischees ist, mit einer sehr reizvollen und hübschen Optik.

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Filmkenner77

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Schön geschrieben. Aber eines muss du zugeben. Man kann ihm nicht vorwerfen, dass er nicht in gewisser Weise originell ist und sich von anderen Filmen der letzten Jahrzehnte abhebt. Mir fällt jedenfalls auf Anhieb kein Film ein, der ihm ähnlich ist. Ich jedenfalls mag diesen altmodischen Stil. Charaktere und Story sind schwach, aber was solls. Das war bei manchem Science-Fiction-Klassiker der 50er Jahre auch nicht anders.


hoffman587

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@filmkenner: Ja, da hast du schon recht, das mit dem originell stimmt teilweise, heutzutage auf jeden Fall....
@tobe: Danke:)


marcowski

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Bewertung2.0Ärgerlich

Tolle Optik! Aber da ist auch schon das Problem: Die realen Charaktere fügen sich nicht in die virtuelle Kulisse ein. In einer computerspielanmutenden Atmosphäre bleiben die Figuren kühl und die Gefahren sind nie wirklich welche.

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kelo

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Bewertung6.0Ganz gut

Da wäre mehr drin gewesen. 30er Jahre Retro Science Fiction? Voll
mein Ding. Leider sind die Dialoge zum schreien dämlich und die CGI-Effekte zu aufdringlich und inzwischen so veraltet, dass sie nur noch lächerlich sind. Und dann auch noch Gwynneth Paltrow. Meh.

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DerHerr

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Bewertung1.5Ärgerlich

In diesem Film war ich am Tag der Premiere, weswegen meine Erinnerung an den Film evtl. etwas lückenhaft sein könnte, vollkommen alleine im Kinosaal, nichtsahnend einzig und allein angelockt vom viel versprechenden Trailer und Kinobanner.

Was hängen geblieben ist, ist lediglich die vollkommen lächerliche Story und das lächerliche Setting mit dem Skycommander, der wie ein Superheld von der verzweifelten Bevölkerung kontaktiert wird wenn diese von Totenkopf, ich glaub so hieß der Bösewicht, angegriffen wird.
Angelina Jolie sieht zwar auch mit Augenklappe ausgezeichnet aus und Gwyneth Paltrow macht auch eine gute Figer aber wenn man die Beiden und die doch sehr ansehnliche Welt in der sich der Film abspielt zu Ende genossen hat bleibt eben doch nur der sehr ernüchternde, absurde Rest und wenn man schon dachte der Film könnte nicht mehr lächerlicher werden, werden einfach noch ein paar Dinosaurier aus dem Hut gezaubert.

Jeder der Wert auf eine durchdachte oder zumindest glaubwürdige Story oder Charaktere mit etwas Tiefgang legt sollte einen großen Bogen um diesen Film machen.
Jude Law hat hier einen Film rausgebracht der zu lasch und undurchdacht für Erwachsene ist und gleichzeitig nicht lustig genug für Kinder.
Kurz: Eine herbe Enttäuschung.

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Laura Eissenberger

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Bewertung4.5Uninteressant

Langweiliger Effektsalat.

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doctorgonzo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine absolut doofe Geschichte!

Aber trotzdem in charmantester B-Movie Tradition, ein wenig so, als hätte Ed Wood ein fettes Budget zur Verfügung gehabt, eine ordentliche Postproduction und Albert Speer als Art Director.

Die Optik hat was, muss ich uneingeschränkt zugeben: Hier hat sich die Digital Blacklot - Technik echt gelohnt. Ich bin ja sonst kein großer Fan vom Tausch Optik gegen Dramaturgie, aber hier springe ich, für mich selbst am überraschendsten, doch recht bedenkenlos über meinen Schatten, zumindest in Ansätzen.
Diese Mischung aus Art Déco und martialischem WWII Design kommt gut an und wird von einem mehr als erträglichen orchestralen Score untermalt. Als kleinen Nachtisch gibt es auch noch eine gelungene Version des Klassikers "(Somewhere) Over The Rainbow" zu hören.
Generell sind die Kulissen des 1939 spielenden Films recht offensichtlich, aber sehr gelungen von der New Yorker Weltausstellung des gleichen Jahres inspiriert.
Die Namen der Protagonisten erinnern geradezu beglückend an die guten alten Detective Comics und die vielen kleinen Verbeugungen vor Klassikern wie meinem Liebling "Buck Rogers", den alten "King Kong" Filmen, George Lucas´ Meisterstücken oder das Zitieren von Captain Kirk haben durchaus ihren Reiz. Vor allem, da man es deutlich subtiler macht als beispielsweise bei den blöden Referenzen im noch blöderen "Fantastic Four" Sequel.
Man verneigt sich dezent, aber für Fans unübersehbar, die Kleinigkeiten sind als Hommage hervorragend platziert. Man muss eben nicht fett "Flux Kompensator" oder ähnliches irgendwo dümmlich auswalzen, um einen Bezug auf SciFi Klassiker zu generieren.

Schauspielerisch gibt es natürlich reichlich Luft nach oben, aber das ist bei überreichlich Genrevertretern noch bedeutend schlimmer. Was nicht heißen muss, dass ich es automatisch gutheiße:
Jude Law ist als Titelheld ein wenig hüftsteif, kommt aber zu Ausgleich manchmal geradezu theaterhaft rüber und ist in diesen Momenten seinerseits eine kleine Verbeugung vor den Schauspielhelden der 30er und 40er Jahre.
Paltrow wurde in ein cooles Kostüm gepackt und glänzt, dem olympischen Grundsatz gemäß, durch Anwesenheit.
Bei Ling macht zu keinem Moment ein Geheimnis daraus, dass sie nicht schauspielern kann, ist aber in ihrer Rolle so bewusst mysteriös entworfen, dass sie durchaus die Gastgeberin in einer trashigen Version von die "Insel des Dr. Moreau" geben könnte. Damit wäre ein weiterer Zeitbezug hergestellt, denn die erste Verfilmung dieses Werkes stammt aus dem Jahre 1932 und kann mit einem Auftritt des legendären Bela Lugosi aufwarten, der an seinem Karriereende mehrfach mit Ed Wood zusammenarbeite, welch eine schöne Konstruktion, um meinen Verweis vom Anfang zu rechtfertigen....
Angelina Jolie ist als tough girl, eine ihr zwar nicht neue Rolle, beachtenswert. Erfrischend weit weg von ihrem aus "Tomb Raider" gefürchteten "seht mich an, ich bin hart, aber witzig" Gehampel. Diese Rolle hier steht ihr, körperlich wie darstellerisch.
Giovanni Ribisi ist eine schön comichafte Mischung aus Scotty und Q, bleibt aber eine Spur zu blass, um uneingeschränkt Sympathien zu gewinnen.
Nebenbei sind auch Michael Gambon oder Law senior mit von der Partie, beide allerdings mit zuwenig Screentime, um irgendwelche Akzente zu setzen.
Von wortlos machender Markanz allerdings ist der spektakuläre Auftritt des zum Drehzeitpunkt seit mehr als einer Dekade verstorbenen Laurence Olivier, dessen junges Ich hier mittels Computertechnik als den Protagonisten präsentierte optische Konserve wieder zum Leben erweckt wurde.
Ein wahrer Gänsehautmoment!
Ich ertappe mich hierbei gern immer wieder bei einem kleinen Widerspruch, denn wohl jeder anderen Produktion, selbst höherwertigen, hätte ich dieses Tun als Leichenfledderei ausgelegt. Aber der Auftritt von Lord Olivier als Dr. Totenkopf (auch im Original als deutscher Name) passt hier grandios und ist zudem eine glänzende Retrospektive auf sein filmisches Leben:
als tragische Figur ("Hamlet", dafür gabs auch mehrere Oscars), Beteiligter am Luftkrieg ("Luftschlacht um England"), Quasi-Nazi ("Der Marathon Mann"), klassischer Bösewicht ("Kein Koks für Sherlock Holmes") und Mitwirkender in leicht trashigen Werken zum Lebensende hin ("Kampf der Titanen" und "Die Wildgänse 2")
Das passt wunderbar und je länger ich über diesen Schachzug nachdenke, umso mehr Respekt empfinde ich dafür.

Die Sepiawelt des Filmes mag gewöhnungsbedürftig sein, ebenso wie die insgesamt eher durchschnittlichen Darstellerleistungen, aber als Gesamtkunstwerk um Welten besser als sein Ruf. Nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen Querverweise, die sich dem wahren Fan eröffnen.

Eine durchaus gelungene Symbiose aus traditioneller Comicdystopie, klassischem Abenteuerfilm in feinstem Errol Flynn Stil und moderner Technik. Weitere Versuche dieser Art wären in meinen Augen unbedingt wünschenswert, da dieser Film mit ein wenig akzentreicherem Schauspiel und etwas mehr Kreativität bei Geschichte, Dramaturgie und Dialogen uneingeschränkten Lieblingsfilmcharakter hätte. Denn eigentlich ist das gezeigte Potential, gerade dank der nahezu perfekt gelungenen Verbeugungen und der genialen Olivier-Idee, zu schade für simpel-netten Trash.
Damit wäre Großes möglich gewesen!

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Rukus

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Sehr schön formuliert. Ich finde diese ungewöhnliche Mischung wirklich klasse. Es darf in dieser Richtung wirklich gerne mehr geben, solange es vernünftig gemacht ist.


Endzeit

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Bewertung6.5Ganz gut

Super Optik, tolle Story, und was zum lachen gibts auch.
Nur die Schauspieler wirken hin und wieder etwas hölzern, was vermutlich daran lag, dass alles vorm Bluescreen gedreht wurde.
Jules Verne goes Hollywood!

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sebastian-mohr

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Bewertung9.0Herausragend

vergangenheit? zukunft? dieser film schafft beides in einem und ist wirklich fantastisch.
außerdem hab ich gerad voll bock nochmal bioshock zu zocken :)

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sebastian-mohr

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BIOSHOCK!!!
xD


Rukus

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Ich hab eher Bock auf die Buck Rogers Spiele von SSI. :D

Irgendwo muss noch die Countdown to Doomsday Box mit den Disketten rumfliegen ... keine Ahnung, ob ich die je wieder zum Laufen kriege. *gg*


Hendrik

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Bewertung7.0Sehenswert

Zu Unrecht geflopptes Abenteuer in retrofuturistischem 30er-Jahre-Ambiente (aka Dieselpunk), das komplett im Rechner entstand - nur die Schauspieler sind echt. Das wirkte auf mich zwar anfangs ein bißchen zu künstlich, besonders Szenen ohne Menschen erinnern an Videospielzwischensequenzen, aber nach einer gewissen Zeit hatte ich mich daran gewöhnt. Die Handlung ist zwar genauso geradlinig wie die Reiserouten auf den Karten in den Indy-Filmen, sowas ist mir aber auf jeden Fall lieber als durch zig überflüssige Nebenkriegsschauplätze scheinbare Komplexität und zusätzliche Laufzeit zu schinden. Allerdings hätte ich mir einen besseren Antagonisten gewünscht, der ominöse Dr. Totenkopf (German word for the deathman's head) taugt als solcher leider nicht viel, worunter auch das Ende ein wenig gelitten hat.

Durch den kommerziellen Misserfolg dieses Films konnte Regisseur Kerry Conran bisher keine weiteren Projekte verwirklichen. Das ist zwar verständlich aber auch enorm schade, da er bewiesen hat, dass er kreativen Mut besitzt und frischen Wind in den Mainstream bringen könnte, während untalentierte Vollpfosten ohne Phantasie wie [hier nach eigenem Gusto Namen einsetzen - jedem wird einer einfallen] weiterhin fleißig Filme drehen dürfen. Im Gegensatz zu retrofuturistischen Jungsphantasien ist die Realität leider oft ungerecht...

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Filmkenner77

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Der Film hatte schon was. Aber am Ende hätte man sich in der Tat noch ein wenig mehr Spannung und Action auf der Insel gewünscht. Der Retro-Stil hat mich auch überzeugt.


Rukus

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Ich hab damals garnicht mitbekommen, dass der Film existiert. In jedem Fall hat er den Flop-Status nicht verdient.


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