Spiel auf Sieg

Glory Road (2006), US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 06.04.2006

5.6 Kritiker
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7.2 Community
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2 Kommentare
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von James Gartner, mit Josh Lucas und Jon Voight

Für Basketball Trainer Don Haskins (Josh Lucas) zählt allein der Sieg. Siegen mit Mut, Herz und unbedingtem Willen, selbst wenn alle Vorzeichen gegen den Erfolg sprechen. Er ahnt nicht, dass er Sportgeschichte schreiben wird, als er 1961 die Texas Western Miners – ein bis dahin unbedeutendes College-Team – als Trainer übernimmt. Denn darüber hinaus werden seine unglaublichen Erfolge auch den Basketball und die amerikanische Kultur verändern und nicht zuletzt auch sein Leben und das seiner Spieler. Das Sportabenteuer erzählt die wahre Geschichte eines Basketballtrainers, der 1966 mit einem Team schwarzer Spieler bei dem Finale der NCAA-Meisterschaften antritt. Haskins ging es allein um den sportlichen Sieg. Doch gleichzeitig trug sein Erfolg dazu bei, die Rassentrennung zu bekämpfen, da sein Team unter den Augen der Öffentlichkeit das Einzige tat, was es konnte: Sich das Herz aus dem Leib zu spielen.

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Kommentare (2) — Film: Spiel auf Sieg

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BobbyIII

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Bewertung9.0Herausragend

Sportfilme die auf wahren Begebenheiten basieren sind zu meist vor Pathos triefende Heroisierungen. Da gehört dieser Film auch zu (logisch: Produzent = Jerry Bruckheimer). ABER ... In diesem Film wird vor allem die Rassenfrage der 60er in den Mittelpunkt gestellt. Und das bringt den Film in wirklich bessere Gefilde denn die Szenen in dem es um die Schwarz/Weiß-Thematik geht sind sehr ausgereift, tiefgehend aber auch mit ner Prise Sarkasmus inszeniert. Außerdem tragen die Atmösphäre, das einem wirklich wie in den 60ern vorkommende Texas, und die wirklich guten Spielchoreografien, die das Spiel realistisch wirken lassen und nicht übertrieben wie in 90% aller anderen Sportfilme, zu einem wirklich Filmerlebnis bei, das man sich auch mehrmals gönnen kann (ich sprech da aus Erfahrung ;-) ). Da tut auch das bisschen Pathos nicht so sehr weh!

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keddschabb

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Bewertung6.5Ganz gut

In diesem Disney-Film besiegt der Sportsgeist den Rassismus. Er ist also wie "Remember the Titans", nur mit Basketball. Den Film mag ich trotzdem, weil er mir nicht als plakativer Wohlfühlbrei in Erinnerung geblieben ist, sondern als ästhetisch gelungene und atmosphärisch dichte Sportfabel. Denn in diesem Film sind die Kids fresh, die Musik cool und die Sportszenen heiß. Bzw. die Kids cool, die Musik heiß und die Basketballaction fresh. Bzw. die Kids...

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