Stichtag
Due Date (2010), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 12, Road Movie, Komödie, Kinostart 04.11.2010
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204 Kommentare
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von Todd Phillips, mit Robert Downey Jr. und Zach Galifianakis
Als Stichtag bezeichnet man für gewöhnlich das Ende einer Frist, die es unter allen Umständen einzuhalten gilt, wenn man etwas Bestimmtes erreichen will. Für Peter Highman (Robert Downey Jr.) bedeutet der Stichtag in seinem konkreten Fall, rechtzeitig zur Niederkunft seines ersten Kindes bei seiner Frau Christine (Michelle Monaghan) zu sein. Dementsprechend ist er leicht angespannt. Sehr zu seinem Leidwesen läuft ihm auf dem Weg zum Flughafen der angehende Schauspieler Ethan Tremblay (Zach Galifianakis) über den Weg, was prompt dazu führt, dass Peter den Flieger verpasst. Als Zweckgemeinschaft sehr zum Unwillen Peters vereint machen sich die beiden mitsamt Ethans Französischer Bulldogge auf einen Roadtrip von Atlanta nach Los Angeles, damit Peter rechtzeitig zu seinem Stichtag in der Heimat ist. Unterwegs machen sie dabei nicht nur Bekanntschaft mit allerlei merkwürdigen Menschen, auch lernt Peter Ethan besser kennen als ihm lieb ist, denn Ethan zieht mit seinem Hang fürs Theatralische Peters Nerven noch weiter strapazierende Situationen förmlich an.
In Stichtag (OT: Due Date) kommt nicht nur hinter der Kamera rund um Todd Phillips ein Großteil des Teams von Hangover zusammen, sondern es ist mit Zach Galifianakis ein weiterer alter Bekannter mit an Bord. Das Baby hat er zwischenzeitlich gegen den Hund eingetauscht. Robert Downey Jr. hat derweil in Stichtag nicht nur Gelegenheit ein zweites Mal nach Kiss, Kiss, Bang, Bang mit Michelle Monaghan zusammen zu arbeiten, sondern auch nach Der Solist erneut mit Jamie Foxx. Stichtag erinnert in seiner gegenpoligen Konstellation an John Hughes’ Ein Ticket für zwei, in dem Steve Martin und John Candy zusammen den Weg nach Hause finden müssen, was Steve Martin einiges an Nerven abverlangt. Der Vollbartmime Zach Galifianakis wiederum startet 2010 voll durch. Nach Dinner für Spinner und Stichtag ist er auch noch mit It’s Kind of a Funny Story im Kino zu sehen. (EM)
Cast & Crew
-
Todd Phillips
-
Robert Downey Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Highman
-
Zach Galifianakis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ethan Tremblay
-
Michelle Monaghan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sarah Highman
-
Juliette Lewis
-
Jamie Foxx
-
Danny McBride
Regie
Schauspieler
-
Alan Arkin
-
RZA
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marshall
-
Matt Walsh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) TSA Agent
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Brody Stevens
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chauffeur
-
Jakob Ulrich
-
Naiia Ulrich
-
Bobby Tisdale
-
Sharon Morris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sicherheitsbeamtin
-
Nathalie Fay
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stewardess
-
Emily Wagner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stewardess
-
Steven M. Gagnon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Air Marshall
-
Connie Sawyer
-
Marco Rodríguez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bundesagent
-
Mimi Kennedy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sarahs Mutter
-
Tymberlee Hill
-
Keegan Michael Key
-
Aaron Lustig
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Greene
-
Jon Cryer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alan Harper
-
Charlie Sheen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlie Harper
-
Adam Sztykiel
-
Alan R. Cohen
-
Alan Freedland
-
Todd Phillips
- Genre
- Road Movie, Komödie
- Ort
- Atlanta, Hollywood, Los Angeles
- Handlung
- Abreise, Anhalter, Auto, Baby, Bart, Beinschuss, Blut, Bulldogge, Familienplanung, Flug, Geburtstag, Hund, Hundekot, Intoleranz, Mutter, Nervenzusammenbruch, Nervosität, Pistole, Reise, Road Trip, Schaden, Schauspieler, Schauspielern, Schlechter Vater, Schuss, Schuss in den Fuß, Schusswaffe, Schwangerschaft, Schwangerschaft und Geburt, Selbstzweifel, Vandalismus, Vater-Sohn-Beziehung, Vaterschaft, Werdender Vater, Zerstörung
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Stichtag
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Kritiken (19) — Film: Stichtag
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschenRobert Downey jr. rückwärts gelesen = Sympathiebonus. Den hat „Due Date“ an einigen Stellen auch bitter nötig. Einen masturbierenden Zach Galifianakis braucht niemand und die rubbelnde Bulldogge Sunny gleich daneben noch weniger. Und der beharrte Dicke, der dem steifen Spießer seine wollige Wampe in die entsetzte Visage wuchtet – ooooooverdone! Das sind irgendwie Gags, bei denen man das Gefühl bekommt, dass der Film selbst keinen Bock auf sie hat und da hilft dann Downey jr.‘s angenervtes Spiel, bei dem man sich wunderbar vorstellen kann, wie er sich während des Drehs in Richtung Todd Phillips wendet und raunzt: »Come on, man, that’s outtake stuff, at the most«. Blöd nur, dass Phillips darauf mit den BoxOffice-Zahlen seines vorigen Films rumwedelt und meint: »Nay dude, THAT‘S the stuff for the „Hangover“-Fans! Go Zach, jack it up!«. Na ja, wenn er die „Hangover“-Crowd gerade nicht zum cheeren bringen will ist „Due Date“ bei allen weiteren noch so vorbei oompaloompanden Parallelen trotzdem der bessere und witzigere Film, der sich und seinem Publikum auch mal ein paar ernstere Töne zutraut. Abgesehen von obigen Geschmacksverirrern reicht Phillips seine Anarcho light-Plörre in guter Dosierung an und hier und da kommt die abgestandene Idee von den beiden total unterschiedlichen Typen, die sich Road trippend zusammenraufen müssen, sogar einigermaßen vitalisierend daher (zumindest dann, wenn man den Tag bis dahin in ‘nem stickigen schwedischen Möbelhaus verbracht hat). Frei nach den Red Hot Chili Peppers: »Road trippin' with my two favorite allies[...]Let's go get lost anywhere in the U.S.A.[...]These laughing faces are just a mirror for the film«[...]
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_Garfield 2011/08/14 17:46:44
Antwort löschenSehr unterhaltsam zu lesen. ;)
ChristiansFoyer 2011/08/14 20:34:39
Antwort löschenDanke ;)
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenRegisseur Todd Phillips hat voriges Jahr mir „Hangover“ den Überraschungshit des Jahres geliefert und auch wenn er mit Stichtag das Rad nicht neu erfindet, so stimmt die Zusammensetzung aus schräger Geschichte und tollen Schauspielern einfach.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Stichtag” ist kein zweites “Hangover” und will dies auch gar nicht sein. Vielmehr ist “Stichtag” ein verrückter Roadtrip, bei dem der gute Geschmack manchmal in Vergessenheit gerät. Durch Phillips Gespür für skurril-komische Situation verkommt der Film dadurch allerdings nicht zu einem Sammelsurium peinlicher fremdschäm Momente, sondern bietet deftige Komödienkost!
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The_Comedian 2011/09/06 13:26:17
Antwort löschen... habe ich in der Vergangenheit ähnlich kommentiert und bewertet:-)
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] „Stichtag“ ist solide Komödien-Unterhaltung mit netten Gastauftritten, unmotiviertem Soundtrack und mittelmäßigem Ende, deren Dramaturgie sich mit allerlei gefühlsduseligen Einschüben über Wasser hält. Und wenn gar nichts mehr hilft, wird kurz der lustige Hund eingeblendet. Das klingt alles nicht berauschend, doch die beiden Hauptdarsteller wissen den Film zu retten. Zach Galifianakis („Dinner für Spinner“, „Hangover“) baut seine neue Paraderolle als Freak weiter aus und verleiht ihr ungeahnte Tiefen, während der wie immer coole Robert Downey Jr. („Iron Man“, „Sherlock Holmes“) als an ihre Grenzen getriebene Identifikationsfigur so tadellos glänzt wie lange nicht mehr – da ist nichts zu viel, aber auch nichts zu wenig. Die beiden sind wirklich zwei starke Charaktere, und das ist es, was ein ohne neue Ideen auskommender Film wie „Stichtag“ braucht. [...]
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dominjen 2011/03/07 15:32:47
Antwort löschenSchau dir lieber Dumm und Dümmer an das passt besser zu Dir!
naufrago 2011/03/08 17:45:29
Antwort löschenFlibbo - nich aufregen. der newbie hier, scheint alle beleidigen zu müssen.
dominjen 2011/03/09 15:09:22
Antwort löschenIch hab wahrscheinlich mehr Filme gesehen als ihr beide zusammen. Du Anfänger.;)
naufrago 2011/03/09 16:30:02
Antwort löschenDas mag sein. Waren wohl ein paar zuviel.
dominjen 2011/03/09 16:39:34
Antwort löschen:) wissen ist macht, und umso mehr man gesehen hat,umso mehr weiß man! Aber das lernst Du schon noch.;)
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Flibbo 2011/03/09 18:28:30
Antwort löschenEigentlich wollte ich das ja einfach ignorieren, aber da es jetzt schon so weit gekommen ist: dominjen, ich hab Dumm und Dümmer mehrmals gesehen, und weiter? Warum passt der besser zu mir? Inwiefern?
naufrago 2011/03/09 19:32:42
Antwort löschenoje Flibbo. Es hat wenig Sinn sich mit dem ... abzugeben. Viel Erfolg ;-)
KultHit.de: KultHit.de
Kommentar löschenWenn Gags angesagt sind, dann kommen die lustigen Momente in der Regel am Stück und sorgen dafür, dass man als Zuschauer ebenfalls vor Lachen am Boden liegt. [...] "Stichtag" kann "Hangover" zwar nicht übertreffen, aber dennoch für einen gelungen Kinoabend sorgen.
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Christian Alt: NEGATIV
Kommentar löschen[...] Alles in allem ist Stichtag eher durchwachsen, obwohl er seine Höhepunkte hat. Philips humoristisches Tischfeuerwerk scheint sich nicht entscheiden zu können, welcher Film es denn nun sein will und geht dabei zu viele Kompromisse ein. Darüber kann auch die wohl beste Der Pate-Parodie seit langem auch nicht mehr hinweg helfen.
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K. Longworth: Village Voice K. Longworth: Village Voice
Kommentar löschenDie halsbrecherische Geschwindigkeit von Stichtag lässt die 95 Filmminuten wie im Fluge vergehen, […] der Streifen ist schnell, faul und völlig außer Kontrolle, und das in einer Art und Weise, die man nur loben und weiterempfehlen kann.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenStichtag mag genug Lacher haben, um das breite Publikum zu begeistern, fällt allerdings durch, wenn es um die Charaktere und deren Beziehungen geht. Der Film bietet zwar genug an, Komödien wie Ein Ticket für zwei haben jedoch schon vor Jahren bewiesen, dass noch viel mehr drin ist.
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Mr Vincent Vega 2010/11/07 18:27:42
Antwort löschenDer milde Wischiwaschi-Kritikerpapst hat gesprochen..
Oberlaender 2010/11/16 22:52:33
Antwort löschenWenigstens ist er wer. ;-)
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alanger 2010/11/20 14:05:41
Antwort löschenalso herr vega, dein ausfall gegen ebert ist die allertiefdrunterste schublade. sowas von bääää :(
dominjen 2011/03/07 15:35:24
Antwort löschenDas ist ein Witz? Oder? Ticket for two.:)))
Christy Lemire: Associated Press Christy Lemire: Associated Press
Kommentar löschenStichtag fehlt es an beständiger Ausgelassenheit und an Originalität […]; zwar gibt es hier und da vereinzelte Lacher, die unzureichende Story und die kaum existente Charaktertiefe sorgen jedoch dafür, dass das ganze Filmkonstrukt nicht vernünftig zusammenhält. […] Es ist ein Streifen, wie man ihn schon unzählige Male vorher gesehen hat.
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dominjen 2011/03/07 15:38:53
Antwort löschenSo ein Schwachsinn! Du hast ja überhaupt keine Ahnung.
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Joone44 2011/03/17 06:51:09
Antwort löschenSie hat mehr Ahnung als du...
dominjen 2011/03/17 08:54:17
Antwort löschenDas hab ich gerade gelesen wieviel Ahnung sie hat.:)
John P. McCarthy: Boxoffice Magazine John P. McCarthy: Boxoffice Magazine
Kommentar löschenStichtag ist eine Mainstream-Komödie, mit ausreichend Lachern, aber zu wenig Leidenschaft und Gefühl. Man wünscht sich wirklich der Film würde sich dagegen wehren, dem Anspruch des reinen Popcorn-Kinos zu erliegen, jedoch geht er voll darin auf. Auch wenn Stichtag gerne mehr wäre und nach etwas Tieferem und Bedeutsamen strebt, schafft er es nicht über das Level einer guten Sitcom, wie beispielsweise Two and a Half Men, hinaus […].
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dominjen 2011/03/07 15:40:43
Antwort löschenDas ist nur deine Meinung!
Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenSchockierenderweise ist Stichtag wirklich lustig – oft in scheußlicher, oder zumindest in unanständiger Art und Weise. […] Es ist ein simpler Film, mit zwei sehr witzigen Schauspielern, die für die nötigen Lacher sorgen.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenSo beginnt mal wieder eine Reise zweier gegensätzlicher Charaktere, die sich nicht ausstehen können, aber aufgrund äußerst konstruierter Umstände aufeinander angewiesen sind. Nein, das ist nicht neu. Und die meisten Gags, die auf der Strecke eingesammelt werden, sind es auch nicht: kleine, sexuell überaktive Hunde? Die Asche eines Verstorbenen in einer Kaffeedose? Halluzinationen beim Autofahren? Szenen, die noch lustig waren, als man sie zum ersten Mal sah. Doch mittlerweile fallen einem schon mindestens zwei Komödien ein, in denen das schon gesehen wurde.
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dominjen 2011/03/07 15:42:46
Antwort löschenDas ist ein Film! Keine Dokumentation! Da muss jemand noch viel lernen.
F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de
Kommentar löschenDie erste Überraschung an "Stichtag" ist, wie lange man tatsächlich auf den ersten richtig guten Lacher warten muss. Der Film müht sich leidlich, Komik zu erzeugen wo er kann, ist dabei aber nicht immer erfolgreich bzw. erreicht nicht viel mehr als ein Schmunzeln. [...] Was zur zweiten Überraschung an "Stichtag" führt: Dass dieser Film nämlich als Komödie nur bedingt überzeugen kann, dafür aber erstaunlich tiefgreifendes Charakterkino bietet.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenWie schon in seinem bisher größten Erfolg "Hangover" [...] vergoldet [Regisseur Todd] Phillips eine schlichte Idee durch brillantes komödiantisches Timing. Comedian Zach Galifianakis war darin die Entdeckung des Films und muss die Rolle nur wiederholen. Er und Robert Downey Jr. sind Schauspieler von anderen Planeten, und so muss es sein. Als bisher "erwachsenster" Film von Phillips hat "Stichtag" sogar eine glaubwürdige emotionale Ebene.
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Hannelore Heider: Deutschland Radio Hannelore Heider: Deutschland Radio
Kommentar löschenSo durchsichtig der Plot auch ist, Robert Downey Jr. ist immer eine Augenweide, zumal er den Unsinn offensichtlich genossen hat und ihm sein Mitspieler Zach Galifianakis an komischem Potential nicht nachsteht. Die beiden geben dem Zuschauer im Zusammenprall unverträglicher Lebensweisen und Temperamente einfach, was man von solch einer Komödie erwartet - überraschenden Spaß!
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen„Stichtag“ ist der neue Film der „Hangover“-Produzenten und des „Hangover“-Regisseurs Todd Phillips mit dem „Hangover“-Star Zach Gali…fianakis nach dem „Hangover“-Erfolgsrezept: Männer on the Road, Frauen in the kitchen. [...] „Stichtag“ ist ein Film ohne Handwerk. Er folgt der inoffiziellen Agenda heutiger US-Komödien: Hauptsache Star-Komiker, der Rest ergibt sich von allein. Drehbücher im Sinne zu Ende erdachter Geschichten mit gezielten Pointen oder klugen Wendungen spielen keine Rolle, so lange man irgendeine Fernsehnase hat (zumeist aus Saturday Night Live), der man Gags vorsetzt oder sie einfach vor der Kamera improvisieren lässt. [...] Gegen die müden mainstreamigen US-Komödien der letzten Jahre mit ihrer Klemmi-Moral, ewigen Selbstfindungssoße und Proll-Attitüde muss endlich mal ein Kraut wachsen, sonst wird das nichts mehr mit der Ehrenrettung des Genres.
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alanger 2010/11/06 16:20:06
Antwort löschenwenn selbst die farrellys mainstreamig geworden sind...
dominjen 2011/03/07 15:46:45
Antwort löschenSchon mal was von schwarzem Humor gehört? Am besten Du machst selbst Filme. Dann kannst Du Die auch runter machen!
GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschen"Due Date" hat seine Schwächen, allen voran darin, dass er gewohnten Genremustern folgt und die Spritzigkeit eines "Old School" oder "Road Trip" vermissen lässt (natürlich dürfen auch die ernsteren Töne nicht fehlen). Andererseits wartet der Film aber auch mit einigen Überraschungen auf, die man nach dem sehr belanglosen Trailer nicht erwartet hätte. Das Duo Downey Jr. und Galifianakis harmoniert dabei überraschend gut und versprüht zudem einen gewissen Charme. Nach den 100 Minuten ist der kurzweilige Spaß dann aber auch schon wieder vorbei. Denn außer dem Ende und der sarkastischen Breitseite gegen Hollywood bietet "Due Date" nichts, was einem wirklich in Erinnerung bliebe.
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Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschen[...] Dabei geht Phillips aber recht hilflos an die Sache, denn im Prinzip fängt er wirklich wieder da an, wo er mit Hangover aufgehört hat: Er baut einen Rahmen, eine Geschichte, in das er gemütlich alles mögliche – hauptsache es ist möglichst „anders“ und abgefahren – hineinstecken kann und damit einen harmonisch abgestimmten Film zu machen glaubt, der den Zuschauer hineinzieht, sodass die ganze plumpe Fassade vom Publikum nicht erkannt wird. Genau wie bei Hangover schafft es Phillips aber erneut nicht eine anständige Komödie auf die Leinwand zu zaubern. [...]
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Mr Vincent Vega 2010/10/29 02:03:45
Antwort löschenWord, noch beschissener als HANGOVER - starke Leistung. Erkläre die Filmkomödie damit offiziell für verstorben.
Khitos 2010/10/29 06:51:02
Antwort löschenSehr gut, da sind wir uns wirklich einig...jedenfalls wenn Konsorten wie Todd Phillips und Apatow am Werk sind.
Jay2010 2010/11/02 21:27:17
Antwort löschenWenn euch Hangover nicht gefällt könnt ihr euch die "Hater-"Kommentare doch auch gleich sparen :-) Ein besseres Wort ist mir gerade nicht im Sinn aber ich hab auch keine Lust für sowas drüber nachzudenken. Schönen Abend noch
Azaeron 2010/11/07 15:25:38
Antwort löschenIch weiß nich wie ihr den Film mit Hangover abgleichen könnt, da der eine Film mim anderen aber überhaupt nix gemein hat außer einen gleichen Schauspieler. Typisch Mainstream, is da einmal jemand drin, muss jeder Film wo der dabei is genau gleich sein, da sieht man wieviel ahnung ihr habt, nämlich nüsse.
Mr Vincent Vega 2010/11/07 18:28:45
Antwort löschenAch ja, stimmt. Die haben nichts gemein. Gleicher Regisseur, gleiche Produzenten, gleicher Hauptdarsteller, gleiche Gesinnung...
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deeptransit 2010/11/09 11:27:01
Antwort löschenAuch wenn ich andere Meinung bin: in regelmäßigen Abständen immer wieder das gleiche Theater: Lasst doch den Leuten ihre eigene Ansicht und versucht nicht eure Anderen aufzuzwängen. Es gibt nicht die eine richtige Beurteilung, jeder hat einen anderen Background und Vorliebe die auch einem Wandel unterzogen ist. Vor 10 Jahren hab ich mir noch jeden noch so "coolen-Action-Mafia-Müll" reingezogen und mittlerweile schau ich auch gerne Independentfilme. Ich fand Stichtag um Längen besser als Hangover kann aber auch andere Beurteilungen akzeptieren!
dominjen 2011/03/07 15:48:35
Antwort löschenWenn man selber nichts Schaft, bleibt einem halt nur die Kritik!
Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenDue Date ist ein klassisches Buddy-/Roadmovie. Das Ende ist zwar von Vorneherein schon klar, trotzdem schafft es der Film ohne Probleme, zu unterhalten und das Publikum zum Lachen zu bringen. Ein paar Witze übers Mastrubatieren hätten nicht unbedingt sein müssen, aber sonst sind die Gags hochstehend. Nicht gerade Golden-Globe-würdig, aber trotzdem einer der witzigsten Filme des Jahres.
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Kommentare (185) — Film: Stichtag
Kommentar schreibenNudelapache 2012/01/30 17:31:56
Kommentar löschenStichtag
Nach Todd Phillip's Geniestreich "The Hangover" - der für mich mit großem Abstand witzigste Film der letzen Jahre - war ich bis in die Haarspitzen gespannt, ob Phillips dieses Niveau in dem Roadmovie Stichtag halten kann. Stichtag schafft es.... nicht ganz!
Story
Der Architekt und Perfektionist Peter (Robert Downey Jr.) ist auf dem Weg van Atlanta nach L.A. zu seiner Ehefrau, die ihn hochschwanger erwartet. Am Flughafen trifft er den introvertierten Chaoten Ethan ( Zach Galifianakis), einen angehenden Möchtegern-Schauspieler, dessen Vater gerade verstorben ist. Mit seiner Asche in einer Kaffeedose im Gepäck ist er auf dem Weg Richtung Grand Canyon, um seinem geliebten Dad den letzten Wunsch zu erfüllen, indem er seine Asche über den Grand Canyon verstreut. Wie das Schicksal so will, kommt es zu Verkettungen unglücklichster Umstände, Peter verpasst seinen Flug, bekommt sogar Flugverbot, bzw. steht gar auf der No-Fly-Liste.
Peter klammert sich in Verzweiflung an den letzten Strohhalm, und fährt mit Ethan, der einen Mietwagen sein eigen nennen darf, zur Kooperation verdammt gen Heimat, um wenigstens die minimale Chance zu haben, seiner Frau in wenigen Tagen im Kreissaal beistehen zu können. Eine Odysee quer durch Amerika beginnt, die absurder kaum sein könnte..
"Fass niemals das Gepäck eines anderen an! Das bringt Unglück!"
Allein die erste Begegnung endet in einem mehr oder weniger kleinen Desaster für den akribischen Architekten Peter. Erst wird ihm die Autotür abgefahren, dann auch noch sein Gepäck vertauscht. Der Verursacher?! Mr. Galifianakis himself, der wieder mal in seiner absoluten Paraderolle, einen introvertierten, dicklichen, verpeilten, aber liebenswerten Chaoten vollkommen aufgeht. Er ist in meinen Augen auch schlichtweg die perfekte Besetzung für diese Rolle, die sicherlich schwieriger darzustellen ist, als diese augenscheinlich ist. Es ist einfach herrlich den beiden zuzusehen, die Gegensätze der Persönlichkeiten könnten nicht krasser sein. Auf der einen Seite der leicht reizbare Perfektionist und Planer Ethan, stark von Downey Jr. verkörpert, der sich ja bereits in Iron Man 2 von einer durchaus humoristische Seite zeigte, und als kongenialen Gegenpart Galifianakis, einem eher unbekannten Stand-Up Comedian aus den Staaten, der dann mit The Hangover einen großen Bekanntheitsgrad erreichte.
"Dad, du warst wie ein Vater für mich!"
Trotz der teils arg komischen Katastrophenkette hat der Film einige Längen, bzw. kann zu keiner Zeit das Niveau von Hangover erreichen, mit dem Stichtag unweigerlich verglichen wird. Der Film lebt eigentlich von den 2 Protagonisten, die auch in den noch so absurdesten Szenen von der Mimik her vollkommen ernst bleiben (können). Das alleine hat genug Schenkelklopf-Potenzial! Dennoch ist es in jeder Minute sehr unterhaltsam, den Nerventest für Downey Jr. zuzusehen. Phillips balanciert die Sympathiewerte gut aus, sodass Langeweile und eine Überreizung nie vorkommt.
Neben den 2 Protagonisten setzt der Film auf viele komische Dialoge, in denen Galifianakis, aber auch Downey Jr. vollkommen aufgehen. Downey Jr. überrascht mich hier deutlich, zeigt einen einzigartigen Hang zum Zynismus und manifestiert seinen aktuellen Stand in Hollywood. Herrlich.
Die Frage ist nur, ob Galifianakis, angefangen von der Rolle in The Hangover bis hin zu seiner Rolle in Stichtag jemals aus der Rolle des großen Kindes und personifiziertem Desaster rauswachsen kann, bzw. immer auf diese reduziert wird.
Stimmig sind auch die Gastauftritte von Jamie Foxx als Kumpel aus Collegezeiten & Juliette Lewis als abgefuckte Gras-Dealerin mit 2 wunderbar unerzogenen Quälgeistern, denen Galifianakis direkt mal eine Abreibung verpasst. Und das nicht verbal
Die etwas ruhigeren Momente, inklusive wunderschönen Panorama-Shots vom Trip gen Westküste, sind gut eingestreut und bringen Abwechslung in den sonst so absurden Alltag der Zwei.
Stichtag bietet eine dezent gehobenere Kost, da letztendlich doch zu viel von anderen abgeschaut wurde. Es bleiben viele Dinge in Erinnerung, sei es die Szenen, in denen Galifianakis versucht, seinen "Buddy" von den eigenen Schauspielkünsten zu überzeugen, oder wie seine sehr tuntigen "Jetzt-bin-ich-aber-echt-beleidigt" Momente.
Dennoch habe ich mir hier - vorallem wegen Hangover - doch etwas mehr erhofft.
Stichtag ist gut.
Aber nicht sehr gut.
7,5 / 10
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dufagbold 2012/01/22 20:10:19
Kommentar löschenDer lustigste Film den ich seit langem gesehen habe. Das Leinwandduo Galafinakis und Downey Jr. ist einfach zum niederkien. Perfekte Gags und rasante Action.
Außerdem eine der lustigsten Szenen die ich bei Two and a half men gesehen habe :D
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Begbie 2012/01/19 21:06:26
Kommentar löschenIch musste von Anfang bis Ende durchschmunzeln und war wirklich überrascht. Erwartet hab ich gar nichts, bekommen hab ich einen Feel-Good-Roadmovie der wirklich richtig gut unterhält und auch einige klasse Einzelmomente bietet. Klar weiß man oft schon im Vorraus was kommen wird, aber das hat mich weniger gestört. Wird ja oft als "kleiner Bruder" von Hangover deklariert, für mich ist er mindestens so gut wenn nicht sogar ein Tick besser..
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Aufgabe 2012/01/20 20:37:52
Antwort löschenhm. wenn du nichts erwartet hast, wieso warst du dann überrascht? auch warst du überrascht, obwohl du wusstest, was kommt. jetzt bin ich verwirrt!
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Aufgabe 2012/01/20 20:38:11
Antwort löschenüberrascht dich das?!
Begbie 2012/01/21 13:03:07
Antwort löschendas überrascht mich nun aber etwas...
Aufgabe 2012/01/15 22:23:56
Kommentar löschender film ist scheisse. der macht mich wahnsinnig nervös. und es ist erst 1/3 um! ich dreh gleich durch...
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Aufgabe 2012/01/15 22:42:48
Antwort löschenok. die bodenwelle tut gut!
Taucher 2012/01/14 02:59:17
Kommentar löschenJa, nett. Hin und wieder ein kleiner Gag. Aber Robert Downey jr. ist halt cool.
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Urle 2012/01/14 01:36:22
Kommentar löschenDieser Film verkörpert genau den Humor den ich hasse. Kalkulierte Witze die ich vermutlich auch selber schreiben könnte. Wer schon Hangover mochte bekommt mehr vom gleichen, wer aber irgendeine Form an anspruchsvollem Humor erwartet sollte einen großen Bogen um Stichtag und Co. machen.
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snacki1 2012/01/04 23:29:44
Kommentar löschenDer eindeutig lustigste Film, den ich je gesehen habe!!
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ewigkeit 2011/12/31 21:02:54
Kommentar löschenSoso - eine Komödie des Hangover-Machers also. Soll wohl sowas wie ein Gütesiegel sein? Wirkte aber erstmal erschreckend, da ich diesem imaginären Junggesellenabschied nicht viel abgewinnen konnte. Auch die Inhaltsangabe las sich im ersten Moment wie eine Neuauflage einer 80er-Jahre-Komödie mit Steve Martin und John Candy. Von daher ging ich mit ziemlich niedrigen Erwartungen an dieses Werk heran (zumal diese Brachial-Komödien heutzutage immer richtig gekonnt an meinem Schmunzelzentrum vorbeizielen).
Glücklicherweise erlebt man aber hin und wieder eine entsprechende Überraschung - und „Stichtag” ist genau eine solche. Die Figur, die RDJ verkörpert, ist überraschend schlagfertig, was bereits am Anfang des Films unterstrichen wird und für nen spontanen Lachanfall gesorgt hat. Allein für die kompromisslose Idee sammelt der Film bei mir Pluspunkte ^^. Und so ging es dann auch weiter - in letzter Zeit hat es kein Streifen geschafft, mich so oft zum Lachen bringen wie jener hier, was weniger an Galifianakis liegt (obwohl seine typische Rolle hier viel weniger nervig rüberkommt, als in Hangover). Gegen Ende wird das Ganze dann komödientypisch zum Happy End abgenudelt, aber das weiß man im Prinzip auch vorher schon, daher seh ich das kaum als Kritikpunkt.
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cpt. chaos 2011/12/23 13:42:02
Kommentar löschenZach Galifianakis und Robert Downey Jr. treiben ihr Unwesen in dieser unterhaltsamen Komödie im Road-Style, die ein wenig an "Ein Ticket für Zwei" erinnert, allerdings im direkten Vergleich hierzu dann doch eher die Light-Version darstellt.
Trotzdessen verhältnismäßig kurzweilig mit einigen gelungenen Gags, die ein Wiedersehen ermöglichen.
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Birdcage 2011/12/15 17:29:43
Kommentar löschenIch hätte einen weiteren Hangover Film erwartet. Manche Szenen waren ganz lustig, aber das ist dann nur an Galifianakis gelegen. Robert Downey Jr. ist eigentlich einer meiner Lieblingsschauspieler. Doch hier hat er sich den Mittelpunkt mit Galifianakis nicht teilen können. Lauter Lacher hat der Film leider nicht bieten können. An sich ganz nett anzuschauen, aber auch nicht mehr.
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MissingNo 2011/11/26 22:26:55
Kommentar löschenIch weiß nicht warum, aber der Film hat mich wirklich sehr gut unterhalten, das liegt möglicherweise daran, dass ich Robert Downey Jr. und Zach Galifianakis sehr gerne sehe.
Ich denke aber auch, dass Komödien so ziemlich das Genre sind, das man am subjektivsten bewertet. Also einfach keine anspruchsvolle Komödie erwarten und Spaß haben.
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Pardus 2011/11/24 11:20:05
Kommentar löschendas konzept zack galifianakis im hangover charakter einen film führen zu lassen, reicht einfach nicht aus. klar, war er in hangover der heimliche star, aber wirkte nur im zusammenspiel mit den anderen schauspielern. so wirkte die ganze nummer einfach nur lahm..
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jedi37 2011/11/23 16:07:35
Kommentar löschenWitzige Roadmovie-Buddykomödie mit einem herrlichen Robert Downey Jr. sowie Galifianakis in seiner festen Rolle als unbekümmerter Chaot wie in Hangover.
Schräg, manchmal was ein wenig beängstigend was alles auf einer Reise geschehen kann und einfach gute Unterhaltung!
Coolster Spruch, Nachts im Auto: "Was ist das für ein Geräusch???".... "Ich masturbiere nur kurz, dann kann ich besser schlafen " :-)))))))))))
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filmschauer 2011/11/22 19:11:55
Kommentar löschenWem das Konzept von "Stichtag" bekannt vorkommt, braucht nicht lange nach dem Grund zu suchen: John Hughes' "Ein Ticket für Zwei". Gleiches konnte man auch schon in der deutsche Variante "Zwei Weihnachtsmänner" begutachten. Andererseits gibt es oft vergleichbare Plotideen in Komödien - entscheidend ist, inwiefern man diese mit Leben füllt. Regisseur Todd Phillips macht es sich dabei ganz einfach und präsentiert neben Robert Downey Jr. erneut seinen heimlichen Star aus dem erfolgreichen "Hangover". Zach Galifianakis mag zwar in einem bestimmten Rollenmuster ganz lustig sein, allerdings zeigt sich u.a. in diesem Film doch, dass seine Wandlungsfähigkeit als Schauspieler doch begrenzt zu seien scheint. Da ist es schon fast Metakritik, wenn der Downey-Charakter seiner unfreiwilligen Reisebegleitung während der Fahrt die Fähigkeit abspricht, sich in Hollywood wirklich durchsetzen zu können. Das endgültige Resultat dieser Geschichte erahnt man nach Phillips-Manier schon früh. Doch auch schon davor läuft "Stichtag" etwas aus dem Ruder, was den Bereich Comedy angeht. Zwar gibt es in der ersten Hälfte einige Lacher zu verzeichnen, doch im späteren Verlauf werden die komödiantischen Wendungen immer aufgesetzter eingeleitet (bspw. die Fahrt an die mexikanische Grenze) und zudem eine 'moralische Seichtigkeit' dem Ganzen aufgelegt (dafür stimmt die Chemie zwischen den beiden zu wenig), sodass man nicht gerade unglücklich darüber ist, wenn sie ihre Ziele erreichen. Ganz nett sind die Fast-Cameo-Auftritte von Juliette Lewis oder Jamie Foxx. Michelle Monaghans Mitwirken hingegen fällt wohl unter die Kategorie Geldverdienen. Das macht summa summarum die erwartbare Durchschnittskomödie aus dem Hause Todd Phillips. Sofern jemand nicht glühender Anhänger von einem der Schauspieler ist, muss man "Stichtag" wirklich nicht gesehen haben.
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guggenheim 2011/11/21 10:22:48
Kommentar löschenWer keine neue Idee hat, muss aus der geliehenen wenigstens das Optimum rausholen. Das gelingt bei "Stichtag" leider nicht bzw. nicht in ausreichendem Maße. Das Drehbuch ist zu lückenhaft und mutlos, richtige Brüller gibt es kaum. Dafür harmonieren Robert Downey Jr. und Zach Galifianakis miteinander und schaffen es doch noch irgendwie, diesen Film über den Durchschnitt zu retten.
Trotzdem bleibt festzuhalten, dass "Stichtag" letztlich nicht das einlösen kann, was versprochen wurde.
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Keky 2011/11/10 03:42:00
Kommentar löschenDer Film ist nicht schlecht - das vorneweg; vorallem was die Schauspieler betrifft kann man nicht meckern. Als Komödie ist es jedoch sehr verhalten meiner meinung nach. wirkliche lacher sind selten; die meisten Szenen über die man lachen sollte wirken erzwungen/bedingt lustig oder wirken einfach garnicht. villeicht bin ich da auch irgendwie zu anspruchsvoll an den Film rangegangen... insofern finde ich den Film trotz guterr Schauspielerei und Ausstattung leicht überbewertet.
nicchtsdestotrotz kann man sich selber ein Urteil bilden - mit etwa 90 Minuten Laufzeit muß man auch nicht allzuviel Zeit investieren.
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FordFairlane 2011/11/05 23:00:32
Kommentar löschenDie Ähnlichkeit zum Film "Ein Ticket für Zwei" sind sehr deutlich zu erkennen, trotzdem sorgt der Film für gute Gags und einige nette Überraschungen!
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germanu 2011/11/01 19:35:48
Kommentar löschenDer Film ist eigentlich ganz gut. Leider sind die Witze, wie bei jeder synchronisierten Komödie, nicht immer lustig. Viele Textstellen findet man daher als Deutscher nicht so komisch. Man braucht viel Backgroundwissen über die USA und sollte sich den Film dann auf English angucken. Aber wie gesagt, so ist das irgendwie bei jedem Film, der erst aus dem Englischen übersetzt werden muss.
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annaberlin 2011/10/16 18:50:35
Kommentar löschenAbsoluter Durchschnitt mit ein paar wenigen lustigen Gags.
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Weltensegler 2011/10/16 19:14:29
Antwort löschenAuf welcher Wertungsskala sind 6 Punkte der absolute Durchschnitt? ^^ Oder hab ich jetzt übersehen die paar lustigen Gags zu addieren? Please tell me.
annaberlin 2011/10/16 20:22:51
Antwort löschen6 Punkte sind für mich 60% von insgesamt 100%. Und bisschen besser als 50% dann doch, weil ich die Darsteller mag.
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Weltensegler 2011/10/16 21:22:08
Antwort löschenJa, Prozentrechnen kann ich tatsächlich immer noch. ^^ War nur ne normale Frage, an sich wären ja 5,5 Durchschnitt (weil es 0-10 Punkte gibt), aber ich sehe immer 5 als Schnittpunkt. War eine spaßige Frage, hoffe das kam so rüber.
annaberlin 2011/10/17 10:52:08
Antwort löschenJa klar! Jeder bewertet ja anders, ich bin meistens einen Tick großzügiger. 5,5 wäre normal, aber weils eben Robert Downey ist...
Blonder 2011/10/16 12:34:29
Kommentar löschenDie Komödie erfindet zwar nicht gerade das Rad neu und erinnert von der Handlung an "Ticket für Zwei", dennoch hat man seinen Spaß. Was aber größtenteils den großartigen Schauspielern zuzuschreiben ist. Da wäre einmal Robert Downey JR, der den etwas unbeherrschten angehenden Vater spielt, dabei merkt man mal wieder wie wandlungsfähig dieser Mann ist. Downey weiss einfach in jeder Rolle zu überzeugen und ich bin mir auch sicher, dass er irgendwann auch ein Schnitzel wie Robert deNiro spielen kann. Sein Gegenpart wird von Zach Galifianakis verkörpert, der einen liebenswerten Chaoten spielt. Schon bei seinem ersten Auftritt im Film jagt er dem Zuschauer ein Schmunzeln über die Lippen.
Mal von den guten schauspielerischen Leistungen abgesehen sind die Gags meist nicht gerade neu, dennoch wissen sie zu zünden. Am Ende bleibt ein kurzweiliger Spaß, bei dem man stellenweise richtig herzhaft lachen kann.
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