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Tom Sawyer

Tom Sawyer (2011), DE Laufzeit 109 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Kinostart 17.11.2011


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5.8
Kritiker
11 Bewertungen
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5.3
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135 Bewertungen
18 Kommentare
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von Hermine Huntgeburth, mit Louis Hofmann und Leon Seidel

In der deutschen Mark Twain Verfilmung erleben Tom Sawyer und Huckleberry Finn nicht nur außergewöhnliche Abenteuer, sondern auch Heike Makatsch als Tante Polly.

Frech, widerspenstig, gerissen: Tom Sawyer ist das absolute Gegenteil eines braven Kindes. Der abenteuerlustige Tom (Louis Hofmann) lebt mit seiner Tante Polly (Heike Makatsch) und seinem Halbbruder Sid (Andreas Warmbrunn) im Städtchen St. Petersburg am Mississippi. Tante Polly hat sich viel vorgenommen, sie will Tom zu einem verantwortungsbewussten, anständigen Menschen erziehen. Der sträubt sich allerdings so gut er kann und heckt einen ausgefallenen Streich nach dem anderen aus. Anstatt zur Schule zu gehen, schmiedet Tom lieber mit seinem besten Freund, dem Waisenjungen Huckleberry Finn (Leon Seidel), Pläne für große Abenteuer. Wenn Tom nicht gerade in Gedanken an fantastische Unternehmungen schwelgt, kann er nur an eines denken: an Becky Thatcher (Magali Greif), die Tochter des neuen Richters (Peter Lohmeyer) von St. Petersburg. Als Tom und Huck jedoch bei einem ihrer nächtlichen Streifzüge auf dem Friedhof den furchterregenden Indiana Joe (Benno Fürmann) bei einem Mord beobachten, geraten sie in echte Gefahr.

Hintergrund und Infos zu Tom Sawyer
Mit Die Abenteuer des Tom Sawyer schuf Mark Twain einen zeitlosen Klassiker der Jugendliteratur, in dem er einen Gegenentwurf zu üblichen Kinderbüchern über Musterknaben und braven Mädchen entwarf. Nun bringt die Regisseurin von Die weiße Massai, Hermine Huntgeburth nach Effi Briest ihre zweite Literaturverfilmung auf die Leinwand. Die Nachwuchsdarsteller Louis Hofmann und Leon Seidel werden von deutschen Schauspielgrößen wie Heike Makatsch und Benno Fürmann untersützt. Für die Dreharbeiten wurde der Mississippi kurzerhand zur Havel und das fiktionale US-amerikanische Städtchen St. Petersburg nach Rumänien und Deutschland verlegt. (JL)

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Mehr Bilder (21) und Videos (3) zu Tom Sawyer


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Filmdetails Tom Sawyer
Genre
Abenteuerfilm
Zeit
1850er Jahre, 19. Jahrhundert
Ort
Mississippi, Südstaaten
Handlung
Abenteuer, Abenteurer, Ausreißer, Beste Freunde, Durchbrennen, Entdecker, Floß, Fluss, Freundschaft, Junge, Mord, Road Trip, Roman, Sklave, Sklaverei, Streich, Suche nach Mörder, Suche nach Zeugen, Zaun, Zeuge
Stimmung
Eigenwillig, Geistreich, Spannend
Zielgruppe
Kinderfilm
Tag
Literaturverfilmung
Verleiher
Majestic/Twentieth Century Fox
Produktionsfirma
ARD Degeto Film, Arte, Bayerischer Rundfunk, Filmaufbau Leipzig GmbH, Majestic Filmproduktion, Neue Schönhauser Filmproduktion GmbH, Norddeutscher Rundfunk

Kritiken (10) — Film: Tom Sawyer

Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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3.0Schwach

Insgesamt wirkt der Film [..] unrund, es fehlt an Tempo und Schnoddrigkeit. Im Mittelteil ziehen sich die vermeintlich kurzen 109 Minuten deutlich in die Länge. Spielzeit, die am Ende fehlt. Wie die Botschaft. Denn um das Wichtigste aus der Vorlage, die Stationen einer Freundschaft, noch auf die Leinwand zu wuchten, werden sie gegen Ende viel zu schnell abgearbeitet. Somit gerät Huntgeburths Interpretation eher zu einem „Best of Tom Sawyer“. Bleibt zu hoffen, dass sie mit ihrer nächsten Verfilmung “Huck Finn”, die sich schon in der Produktion befindet und wohl 2012 ins Kino kommt, mehr Fingerspitzengefühl und Liebe zur Vorlage an den Tag legt. Auf dem Kinderfilmfest in Münster 2011 fiel der Film beim Zielpublikum durch. Die 5 bis 12-jährigen wählten gleich zwei andere Filme zu ihren Favoriten.

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Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online

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4.0Uninteressant

Dieser Film ist zwar dramaturgisch zuweilen recht ausgefranst, und sein Ziel sowie die Protagonisten verlieren sich irgendwo in den Sümpfen des Mississippi. Atmosphärisch ist er jedoch so düster, so gruselig und gemein, dass sich Erwachsene bestimmt vergnügt vor Spannung auf die Finger beißen. Kindern unter 12 Jahren möchte man allerdings nicht wünschen, hineingehen zu müssen.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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6.0Ganz gut

Die Episoden des Romans bestimmen auch die Struktur des Films, in dem die Regie nicht einen durchgehenden Spannungsbogen, sondern viele kleine Höhepunkte setzt. Das macht den Film nicht so packend, wie er sein könnte, aber über 109 Minuten sehr abwechslungsreich. Und so schauerlich, wie es im Buche steht, ist es im Kino auch nicht: weder beim Messer-Mord von Indianer Joe auf dem nächtlichen Friedhof, noch bei Toms Irrweg durch eine Höhle.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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8.0Ausgezeichnet

Auch im Film stimmt die Mischung aus witzigen Lausbubengeschichten, gefährlichen Abenteuern, düsterer Krimi-Handlung und rosaroter Love Story. Ausgelassen rennen barfüßige Kinder durch das von den Kulissenbauern liebevoll rekonstruierte Mississippi-Kleinstädtchen.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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5.0Geht so

Bisweilen wirken die Einstellungen, mit denen Hermine Huntgeburth ihr Mississippi-Idyll an der Havel von Kameramann Ngo The Chau ("Almanya") einfangen ließ, jedoch eher altbacken als klassisch. Das ist für einen Kostümfilm zwar kein Beinbruch, angesichts der sowieso schon etwas behäbigen Inszenierung aber auch nicht unbedingt hilfreich.

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H.P. Koll: film-dienst H.P. Koll: film-dienst

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6.0Ganz gut

Der solide inszenierte, aufwändig ausgestattete Unterhaltungsfilm bietet viele "Highlights" der Vorlage, kappt aber sowohl deren satirischen Spitzen als auch die emotionale Tiefe der Konflikte zwischen individueller Eigenverantwortlichkeit und gesellschaftlichen Zwängen zugunsten "gemütvoller" Glätte.

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Herbert Spaich: SWR Herbert Spaich: SWR

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7.0Sehenswert

Siehe da, es ist mit dem neuen “Tom Sawyer” ein absolut ansehnlicher Film entstanden – der sich [...] ziemlich exakt an die literarische Vorlage hält; wenn man sich an Benno Fürmann mit Feder im Haarschopf als Indianer Joe und Heike Makatsch als Tante Polly gewöhnt hat.
Versiert wie bei der “Weißen Massai” und “Effi Briest” ist Hermine Huntgeburth mit dem Buch umgesprungen; fand meistens den richtigen Tonfall für die skurrile Welt der Mississippi-Kleinstadt St. Petersburg in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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Wolfram Hannemann: Stuttgarter Nachrichten Wolfram Hannemann: Stuttgarter Nachrichten

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6.0Ganz gut

Jetzt also versucht sich Hermine Huntgeburth an dem Stoff. Und sie macht ihre Sache ganz gut. [...] Auch einen richtigen Bösewicht mit Zinkennase hat sie gecastet: Benno Fürmann verkörpert den Indianer-Joe perfekt. Eigentlich schon zu perfekt, denn kleine Kinder werden sich vor ihm sicherlich fürchten. Wie auch vor vielen anderen Szenen, die mit der gewünschten Altersfreigabe ab 6 Jahren meiner Meinung nach nicht in Ordnung gehen.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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5.5Geht so

Tom Sawyer ist gut gemachtes deutsches Familienkino mit überzeugenden Kinderdarstellern und viel Liebe zum Detail. Bei aller Nähe zur Buchvorlage fehlt aber leider etwas der Pepp. Die relative Langsamkeit des Filmes ergibt sich auch dadurch, dass merklich Zeit damit verplempert wird, in der Schönheit der Landschaft und der Niedlichkeit der Kids zu schwelgen. Das nimmt dem ganzen Film einiges an Tempo, und die Filmdauer zieht sich arg hin.

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Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...

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7.5Sehenswert

Die Suppe, die Tante Polly ihrem unverfrorenen Neffen Tom und dessen vorbildlichem Halbbruder Sid (Andreas Warmbrunn) auftischt, ist "etwas wässrig". Das Kinderabenteuer jedoch, das die kleinen Alltagswagnisse und lebensentscheidenden Gewissenskonflikte Toms und seines besten Freundes Huck Finn (Leon Seidel) mit einer beachtlichen Portion Originaltreue und dem dazu erforderlichen Mut erzählt, ist längst nicht so wässerig wie manche Buchausgaben "bereinigt" und damit verstümmelt sind. Eine Mutprobe, wie sie die Freunde im fiktiven St. Petersburg am Mississippi-Ufer bestehen müssen bei nächtlichen Friedhofbesuchen, Piratenfloßfahrten, Höhlenerkundungen oder einfachem – laut Tom aber sehr schwierigem – Anstreichen von Gartenzäunen, könnte für die jüngsten Zuschauer auch die ein oder andere Gruselszene beinhalten. Der Lohn dafür ist ambitionierte und lebendige Kinounterhaltung, die ihr Publikum ernst nimmt.

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Kommentare (8) — Film: Tom Sawyer


Sortierung

GeorgH

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Bewertung4.0Uninteressant

Heike Makatsch als Tante Polly ist ja schon sehr unglaubwürdig, doch Benno Fürmann spielt den Indiana Joe dermaßen schlecht, dass dies den ganzen Film (der ohnehin nicht wirklich gut ist) hinunterreißt. Indiana Joe benimmt sich eher wie der letzte Mohikaner und sieht aus wie ein als Halbblut angemalter Benno Fürmann - grauenhaft! Die beiden Jungs machen ihre Sache gut und auch Joachim Król überzeugt in seiner Rolle. Leider reicht das nicht für einen guten Film.

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Co-Pilot

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Bewertung5.0Geht so

Ich war als kleines Kind noch nie beeindruckt von den beiden. Mark Twain fand ich hingegen ganz gut...

Also nach einem stressigen Tag an der Sawyer´s Tom gesetzt und mal versucht die Seele baumeln zu lassen. Ist zu 50% gelungen.

Es gab einige Längen, manches hingegen wurde zu schnell abgehandelt. Die Vorwitzigkeit von T.S. wurde nur 1-2mal ins Bild gesetzt und kam wie einiges andere zu kurz. Schade. Was mir am meisten Missfallen hat war das Gefühl ich wäre die ganze Zeit mit am Filmset gewesen... Alles klang i-wie nach "Halle" oder "Studio". Nein - ich hatte keinen Soundfilter drin ;)

H.Makatsch finde ich allgemein gut, fand sie in Ordnung für die Rolle. Der Rest-Cast... naja. Alles in Allem doch eher schwach - schade das man Tom Sawyer so niederbretzelt. Mit mehr Spirit und richtigem Research hätte man 120 wundervolle Minuten darbieten können. So bleiben 105 Minuten verkrampft-lockere Spielzeit, die man sehen kann wenn man absolut auf nichts anderes Lust hat; Horror, Action, Komödie etc. Für die Kiddies von 8-12 wohl Highlightfähig, aber alles was Ü-13 ist langweilt sich doch eher schnell. Aspirant für PRO7...

Fazit:
Wie jeder Movie startete auch Tom Sawyer bei mir mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann meine Endbewertung. Tom Sawyer geht mit grade noch durchschnittlichen, wenig berauschenden und mühsam erkämpften 5,0 Punkten in the books.
*nicht gesehen bedeutet hier: nichts verpasst*

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Honeyledger

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Bewertung6.0Ganz gut

War mit meinem Neffen drin - vielleicht etwas düster für Kinder, aber auf jeden Fall solide gemacht... vielleicht hätte man`s den Amis überlassen sollen Twain zu verfilmen, aber schlecht ist das nicht. Und die Kinder im Kino haben sich amüsiert...

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Dr.Hasenbein

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Bewertung7.5Sehenswert

Tom Sawyer ist ein 100%iger Kinderfilm der sich nicht vor internaionaler Konkurenz verstecken muß!
Hermine Huntgeburth wird der Vorlage absolut gerecht und schafft es den Mississippi nach Deutschland zu verlagern.
Das hätte ich so nicht für möglich gehalten, aber der Film sieht einfach toll aus.
Neben den schönen Farben und den guten Sets & Kulissen stechen die vielen bekannten deutschen Schauspieler heraus die scheinbar Spaß daran hatten den Figuren aus den Jugendbüchern Leben einzuhauchen und ihnen ihren Stempel aufzudrücken!
Die Geschichte ist spannend und abenteuerreich erzählt
und bietet genau die richtige Mischung um jung und alt zu gefallen.
Leider bleiben die jüngeren Darsteller etwas blaß und werden ihren Rollen nicht ganz gerecht.
Da der Film aber genug Schauwerte und andere Vorzüge hat sieht man da mal drüber hinweg!
Einzig das dämliche Lied am Ende ist ziemlich nervig.

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ElMagico

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wenn man in einem Heim für Schwererziehbare arbeitet und den Kids freie Hand bei der Filmauswahl des weihnachtlichen Kinobesuchs lässt, dann erwartet man viel...aber nicht "Tom Sawyer". Irgendwo muss ich da wohl erzieherisch was falsch gemacht haben. Zumindest hat er ihnen allen nicht gut gefallen. Da sind sie erstens selber Schuld und zweitens hab ich wohl doch was richtig gemacht.
Und "Tom Sawyer" ist irgendwie wie Linsensuppe. Fad bist Ekelhaft, sieht seltsam graubraun aus, aber Muttern sagt es ist gut und gesund. Ne ist es nicht. 100 Minuten gepflegte Langeweile und völlig lieblos dahingeklatscht. Die Geschichte wird ohne jegliche Höhepunkte heruntergespult, keinerlei Fantasie, keine Höhepunkte, wirklich Nichts.
Landschaften und Kulissen sehen aus wie die polnische Provinz 1730, Benno Fürmann ist einer der lachhaftesten Indianer die ich jemals gesehen habe und Heike Makatsch ist nicht Brigitte Horney!
Ganz schlimmes Stück deutsches Gut-Menschen-Kino...die aber danach wohl nicht mal sagen könnten warum das jetzt toll war. Muss ja toll sein...ist ja "Tom Sawyer"...so ein tolles Buch.
Zwei Dinge haben meine Kids dann doch mitgenommen aus dem Film: 1. Die Indianer sind die Bösen. Die Weissen gut. 2. Das Wort Nigger ist gar nicht so arg schlimm.

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ElMagico

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Nachts um 2 Tom Sawyer...so sie Kinder- und Jugendfernsehen aus...


crab1973

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Die ARD hat halt keine Prime Time Plätze übrig... Egal wie gut der Film ist.


Luise Bruche

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mark Twain ist ja ein gewaltiger Literaturbrocken für eine deutsche Verfilmung und ich war auch skeptisch, ob mir "Tom Sawyer" in seinem Kinogewand gefallen würde. Aber eine so liebevoll gestaltete und vorlagengetreue Verfilmung sieht man selten.
Wenn man Tom und Huck barfuß über die Wiesen und durchs Dorf zum Mississippi rennen sieht, möchte man glatt selbst nochmal Kind sein. Heike Makatsch fand ich im Trailer auch eine seltsame Wahl für die Tante Polly, im Filme konnte sie mich mit ihrer liebevoll-streng-ruppigen Art dann aber überzeugen. Und allein der Anblick Benno Fürmanns mit indianischem Iro und Hakennase lohnt schon den Kinobesuch.
Absolut empfehlenswert!

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LindaMüller

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Bewertung3.0Schwach

der Trailer Hat mich leider nicht überzeugt - 3

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Sigrun

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Den Trailer hab ich auch gesehen, die Kiddies schauspielen gut, aber welcher Vollpfosten hat Heike Makatsch als Tante Polly besetzt ??
Und Meckpomm ist nicht Mississippi-Missouri, beide schön, sicher, aber auch verschieden ... *seufz*


Co-Pilot

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Trailer bewerten verwischt die Kritiken derer welche den Film komplett gesehen haben... Nicht gut.


ovgucker

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kein Interesse

der arme mark twain ...

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Co-Pilot

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... er würde sich umdrehen... und gleich weiterschlafen.



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