Tron Legacy
Tron Legacy (2010), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Animationsfilm, Actionfilm, Kinostart 27.01.2011
47 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6178 Bewertungen
332 Kommentare
Keine ?
von Joseph Kosinski, mit Jeff Bridges und Garrett Hedlund
Nach fast 30 Jahren kehrt der Cyber-Gladiator Jeff Bridges in der Tron -Fortsetzung Tron Legacy auf die Leinwand zurück. Schon 1982 übernahm der US-Schauspieler die Rolle des genialen Computerspezialisten Kevin Flynn aka Clu in Disneys Cyberspektakel Tron. Dank genialer Tricktechnik kehrt er in Tron Legacy ohne auch nur eine Falte in die digitale Welt zurück.
Kurzer Rückblick: Im Tron Legacy-Prequel versucht der Programmierer Kevin Flynn zu beweisen, dass Ed Dillinger (David Warner), seines Zeichens Präsident einer großen Computerfirma, mehrere von Flynn programmierte Computerspiele gestohlen hat. Um seine Behauptung untermauern zu können versucht Flynn Beweise im Hauptrechner von Dillingers Firma zu finden. Bei einem Hackversuch des Rechners wird Flynn allerdings von einem Programm, dem sogenannten Master Control Program (MCP), welches den Hauptrechner schützt, gestoppt. Das MCP löst Flynn mittels eines Lasers auf und rematerialisiert ihn wieder in der digitalen Welt. Für den Programmierer beginnt ein Kampf um Leben und Tod, welchen er in einer Art ihn umgebenden Computerspielwelt führen muss. Letztendlich schafft es Flynn aus der digitalen zurück in die reale Welt, erkennt jedoch auch, dass er in der digitalen Welt gottgleiche Kräfte besaß, auf welche er nun verzichten müsste…
Rund 30 Jahre später: Die Ereignisse in Tron Legacy setzen mehr als ein Vierteljahrhundert nach denen aus Tron an. Kevin Flynns 27-jähriger Sohn Sam (Garrett Hedlund) ist auf der Suche nach seinem Vater, den er nur noch dunkel aus Kindheitserinnerungen kennt. Als er eines Tages einem Signal aus dem alten Büro seines Vaters nachgeht,…
Nach fast 30 Jahren kehrt der Cyber-Gladiator Jeff Bridges in der Tron -Fortsetzung Tron Legacy auf die Leinwand zurück. Schon 1982 übernahm der US-Schauspieler die Rolle des genialen Computerspezialisten Kevin Flynn aka Clu in Disneys Cyberspektakel Tron. Dank genialer Tricktechnik kehrt er in Tron Legacy ohne auch nur eine Falte in die digitale Welt zurück.
Kurzer Rückblick: Im Tron Legacy-Prequel versucht der Programmierer Kevin Flynn zu beweisen, dass Ed Dillinger (David Warner), seines Zeichens Präsident einer großen Computerfirma, mehrere von Flynn programmierte Computerspiele gestohlen hat. Um seine Behauptung untermauern zu können versucht Flynn Beweise im Hauptrechner von Dillingers Firma zu finden. Bei einem Hackversuch des Rechners wird Flynn allerdings von einem Programm, dem sogenannten Master Control Program (MCP), welches den Hauptrechner schützt, gestoppt. Das MCP löst Flynn mittels eines Lasers auf und rematerialisiert ihn wieder in der digitalen Welt. Für den Programmierer beginnt ein Kampf um Leben und Tod, welchen er in einer Art ihn umgebenden Computerspielwelt führen muss. Letztendlich schafft es Flynn aus der digitalen zurück in die reale Welt, erkennt jedoch auch, dass er in der digitalen Welt gottgleiche Kräfte besaß, auf welche er nun verzichten müsste…
Rund 30 Jahre später: Die Ereignisse in Tron Legacy setzen mehr als ein Vierteljahrhundert nach denen aus Tron an. Kevin Flynns 27-jähriger Sohn Sam (Garrett Hedlund) ist auf der Suche nach seinem Vater, den er nur noch dunkel aus Kindheitserinnerungen kennt. Als er eines Tages einem Signal aus dem alten Büro seines Vaters nachgeht, wird der junge Rebell plötzlich selbst Teil der Computerwelt, in die sich sein Erzeuger schon vor Jahrzehnten geflüchtet hat. Diesmal ist es Sam Flynn, der sich in einer Welt zurechtfinden muss, die er allemal aus einem Spielautomaten kennt. Allerdings bedeutet ein Game Over in der digitalen Welt, auch das endgültige Aus für den Spieler selbst.
Bereits mit dem Vorgänger von Tron Legacy setzte Disney neue Maßstäbe, in puncto Animationstechnik und Bildgewalt. Als einer der ersten Filme überhaupt, gestaltete Disney rund ein Drittel von Tron mit computergenerierten Sequenzen, was den Film zu einem Voreiter in der Geschichte der Computeranimation machte. Auch in Tron Legacy will Disney visuell beeindrucken. Für die Produktion des Films wird die neuste 3D-Technik genutzt. Tron Legacy ist damit nach Blockbustern wie Avatar – Aufbruch nach Pandora und Resident Evil: Afterlife einer der ersten Sci-Fi-Actionstreifen der neuen 3D-Welle. Neben der 3D-Technik ist es vor allem die digitale Nachbearbeitung der Darsteller die überzeugt. Jeff Bridges digitales Ich wird mittels Computertechnik in seine jüngere Version aus dem Jahre 1982 verwandelt und lässt nahezu vergessen, dass 28 Jahre vergangen sind.
Neben Jeff Bridges haben sich für Tron Legacy weitere alte Bekannte aus Cast und Crew des ersten Teils versammelt. Tron -Regisseur Steven Lisberger beispielsweise übernimmt in der Fortsetzung die Rolle des Produzenten und hat zudem an der Figurenentwicklung und dem Drehbuch mitgearbeitet. Und Bridges Schauspielkollege Bruce Boxleitner kehrt in der Rolle des Alan Bradley und dessen digitalem alter Ego Tron zurück. Unterstützt werden die Tron-Veteranen von Jungschauspieler Garrett Hedlund, der bereits in Filmen wie Death Sentence – Todesurteil und Vier Brüder mitwirkte und dem Dr. House -Serienstar Olivia Wilde. (PS)
Cast & Crew
-
Joseph Kosinski
-
Jeff Bridges
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kevin Flynn
-
Garrett Hedlund
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sam Flynn
-
Olivia Wilde
-
Bruce Boxleitner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alan Bradley / Tron
-
James Frain
-
Michael Sheen
Regie
Schauspieler
-
Beau Garrett
-
Anis Cheurfa
-
Serinda Swan
-
Amy Esterle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Flynn (jung)
-
Brandon Jay McLaren
-
Owen Best
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sam (jung)
-
Michael Teigen
-
Yaya DaCosta
-
Elizabeth Mathis
-
Steven Lisberger
-
Conrad Coates
-
Dan Joffre
-
Donnelly Rhodes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Großvater Flynn
-
Belinda Montgomery
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Großmutter Flynn
-
Ron Selmour
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Obdachloser
-
Matt Ward
-
Dean Redman
-
Sheldon Yamkovy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Destitute Program
-
Jeffrey Nordling
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Mackey
-
Jack McGee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Police Photographer
-
John Reardon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Young Kevin Flynn / Clu Performance Double
-
Cillian Murphy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edward Dillinger (uncredited)
-
Richard Jefferies
-
Steven Lisberger
-
Edward Kitsis
-
Adam Horowitz
- Genre
- Science Fiction-Film, Computeranimation, Actionfilm
- Handlung
- Computer, Computerprogramm, Computerspiel, Rennsport, Vater-Sohn-Beziehung
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Tron Legacy
Fans dieses Films gefiel auch
Trailer zum Film Tron Legacy
Alle Trailer, Clips & Videos (11)
Das könnte dir auch gefallen
News zum Film Tron Legacy
Gruppen zum Film Tron Legacy
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Tron Legacy
- Tron Legacy: film-zeit.de
- Tron Legacy: critic.de



Real Steel
Tron
Transformers 3
Cowboys & Aliens
Thor














Kritiken (29) — Film: Tron Legacy
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenAlles in allem ist Tron: Legacy ein Trip in eine andere Welt, und wie es aussieht soll es nicht der letzte gewesen sein. Eine Serie wurde bereits angekündigt und es ranken sich die Gerüchte, dass es einen dritten Film geben soll. Ich für meinen Fall würde mich auf ein neues virtuelles Abenteuer freuen, egal wie das aussehen wird.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
johnboy1979 2011/07/10 01:10:08
Antwort löschenSystem-Übereinstimmung: -> 100%
;)
DCr33p 2011/08/18 04:09:18
Antwort löschenDito :-)
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Tron: Legacy» verfügt über den fast gleichen Unterhaltungswert wie «Tron» und fügt sich durch die Vorlagentreue beinahe nahtlos an den ersten Teil an.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Kill_Diether 2011/06/25 00:35:32
Antwort löschenDer Aussage, dass «Tron: Legacy» den gleichen Unterhaltungswert hat, wie 1982 das Original, kann ich deswegen nicht zustimmen, weil Tron 1982 im Kino eine völlig neue Kino- und somit Unterhaltungserfahrung war. Vielleicht ähnlich wie das erste Mal im 3D-Kino, und dann Avatar gucken. Tief beeindruckend kam Tron 1 seinerzeit daher, weil völlig neu und unbekannt, gerade wegen dem Computerthema, was absolutes Neuland war 1982. Wie die Zeit vergeht. Im Jahre 2000 wusste die Masse noch nicht, was Internet ist.
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEine Light-Show-Achterbahn, die ein schweres Erbe antreten muss: Tron Legacy muss nicht besser sein als Tron, sondern besser als unseren Erinnerung daran. Unmöglich. Losgelöst betrachtet ist er nicht sehr anspruchsvoll aber ein großer Augenschmaus mit wunderbaren Actionsequenzen und netten Details. (Mehr im Podcast)
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
TV-RADAR.com 2011/06/16 04:31:43
Antwort löschenwürde mich über einen zweiten Teil freuen... hat mir besonders gut gefallen. Naja Kritik kann man den schon geben, aber der ist einfach ANDERS und deshalb hebt er sich von all den anderen Filmen ab.
www.tv-radar.com Das neue Medienmagazin
LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschenEin furioser Bildersturm, der durch seine dünne Story, die ewig gleichen glattgebügelten Digitalbilder und stereotype Handlungselemente sehr viel von seinem visionären Potenzial einbüßt und ähnlich dem Original eine halbe Stunde vor Ende massiv zu ermüden beginnt.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenDas Gesamtpaket von “Tron: Legacy” ist meiner Meinung nach stimmig. Es hat einfach Spaß gemacht sich den Film im Kino anzusehen und sich in Welt von “Tron” saugen zu lassen. Wer auch nur annähernd etwas mit dem ersten “Tron” anfangen konnte, darf “Tron: Legacy” nicht verpassen, doch auch wer den Vorgänger nicht kennt, muss einfach einen Blick auf diesen optischen Augenschmaus werfen! “Tron: Legacy” ist der Beweis, dass Kino in 3D Sinn macht!
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
el-deglabolo 2011/02/10 12:21:34
Antwort löschenIch bin da ganz gegenteiliger Meinung! Die 3D-Effekte sind bis auf wenige Ausnahmen recht schwach - zudem sind ungemein viele Szenen in 2D.
Auf Jedenfall rechtfertigen die ein zwei netten 3D-Szenen nicht diese irre hohen Ticketpreise...
Gnislew 2011/02/10 12:31:58
Antwort löschenUngemein viele Szenen würde ich jetzt nicht sagen. Nur die Dinge, die in der "echten" Welt spielen. Und darauf, dass Teile in 2D sind wird vor dem Film hingewiesen. Gerade was die Zugsequenz, die Actionszene in der Bar und die Lightcycle-Sequenz angeht hat mich der 3D-Effekt überzeugt.
JAYonly 2011/02/13 21:47:28
Antwort löschenalso der 3 D Effekt ist so ziemlich der schwächste denn ich gesehen habe.
Natürlich rede ich nur von 3D Filmen, nicht von Konvertierten...
Solltest mal AVATAR, OBEN, ICH Unverbesserlich, alle Welten besser, sogar Resident Evil4.
Also vom 3D Effekt war ich sehr enttäuscht, zumal der Trailer VIEL VIEL besser aussah...
Alle 5 Antworten zeigen
michael-petrovic-brings 2011/03/03 23:13:53
Antwort löschenSchließe mich an, war vom 3d in Tron2 entäuscht. DZLG & Avatar 3d > Tron2 3D
jaymen 2011/03/18 20:47:55
Antwort löschenAls Augenschmaus empfand ich die Schauspielerin Olivia Wilde.
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen„Kein Film, der bei jeder Sichtung gewinnen wird“ war nach der Erstsichtung mein Schlusswort, und im Nachhinein muss man sagen: Das stimmt wohl. Die Erstsichtung seinerzeit im Kino in 3D, mit einem bombastischen Score und schicken Visuell Effects konnte „damals“ bei mir unheimlich viel kaschieren, was für den Moment ja ganz ok ist. Jetzt allerdings, beim zweiten Mal, deckt der Film schonungslos auf, was in ihm steckt: Nicht viel. Sicherlich, die Effekte sind immer noch gut, die Musik ebenso, aber wer dazu noch so wenig zu erzählen hat, der kommt auf Dauer damit nicht weit. Jeff Bridges als digitaler Jedi Ritter, der sich mit Spiritualität gegen sein Sith-Alter-Ego auflehnt, ein New-Age fünftes Element, das so gerne die Sonne sehen möchte – „Shut up!“ möchte man rufen, und wenn Flynn im Raster auf seinen computergenerierten Kissen sitzt und meditiert, ist das ein erstes Zeichen dafür, dass hier irgendwas schiefläuft.
[...]
(Update des Kommentars am 14.12.2011. Bisherige Kommentare bezogen sich auf eine bessere Wertung von 7/10)
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
Bullet tooth Tony 2011/02/01 13:53:55
Antwort löschenstimmt auf jeden Fall!
Dennoch war es mir, über die gesamte Länge gesehen, zu wenig Musik!
Hatte mir da mehr erhofft!
Dany O'Neal 2011/02/04 16:20:57
Antwort löschenhehe. der war gut. "zu wenig musik". der ist genau so gut, wie der, in dem der score in "social network" zu wenig raum gehabt hat. ; )
Alle 4 Antworten zeigen
sunjens 2011/02/06 00:25:15
Antwort löschenich find die symbiose aus musik und filmischen effekten einfach geil-und von den 120 minuten film laufen übrigens 100 minuten immer musik...auch wenns nur zur untermalung ist...na und das soll ein daft pank video für 160 mios sein....respekt an deine intelligenz...
Xander8112 2011/02/06 12:32:05
Antwort löschen@sunjens: Wer keine Versalien kennt und nicht mal Daft Punk richtig schreiben kann, sollte anderen keine mangelnde Intelligenz vorwerfen...
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[...]Wenn man 2011 einen Film über Computer dreht, dabei aber nicht das Internet erwähnt – why even bother? Doch selbst wenn ich darüber hinwegsehe und das mit viel gutem Willen und Nostalgie für das Original verzeihe: Dass Tron Legacy letztlich weniger Scope hat als sein Vorgänger, ist nicht so leicht zu akzeptieren. Zwar sieht im Rechner alles sehr schön und teilweise beeindruckend aus, zwar wird der unverwechselbare Stil des Originals ordentlich in eine weniger campy , modernere Version übersetzt und natürlich ist alles etwas größer als im Original – doch das ist Fassade. Wo in Tron der Rechner immerhin noch zu Encom gehörte und Flynn darauf Daten beschaffen wollte, die sehr reale Auswirkungen hatten, finden die Ereignisse in Tron Legacy vollständig von der Außenwelt isoliert statt. Sam, von Hedlund übrigens wenig charismatisch runtergenuschelt, bringt sich zwar selbst in Gefahr – doch wofür und was die Konsequenz wäre, wenn er nicht verhindern könnte, dass CLU den Weg in die Außenwelt findet, bleibt offen, da sich niemand die Mühe gemacht hat, zu erklären was a) die ISOs und b) CLU und seine Armee (die im Grunde mit Stöcken bewaffnet ist) denn genau ausrichten würden – wir sollen uns als Zuschauer mit den bloßen Behauptungen, a) ist total super und b) eher unangenehm begnügen. Die Story wirkt so entweder extrem unfertig oder sehr lieblos dahingerotzt – das mag jeder halten, wie er will. Vor allem aber wirkt sie seltsam antiquiert, wie eine Geschichte aus einer Zeit, in der Computer eben noch keinen echten Einfluss auf das Leben der Menschen hatten.[...]
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
homechiller 2011/02/03 10:19:41
Antwort löschen1982 gab es noch kein Internet, echt ich schwör, auch wenns komisch klingt ;-)
HerrLehmann 2011/02/03 13:07:28
Antwort löschenHast den Text nur mal überflogen, oder? Dass ich darüber hinwegsehe und mich vielmehr stört, dass der Handlungsspielraum kleiner als im Original ist, steht ja sogar in dem Ausschnitt hier.
Und wenn du es ernsthaft als Argument siehst, dass die sich im selben Rechner befinden: Niemand hat die Autoren zu dieser Entscheidung gezwungen. Es ist nicht mehr 82, es ist 2011 und da wirkt diese Entscheidung, die Tron-Grundidee nicht weiterzuentwickeln, auf mich ziemlich feige.
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...]„Tron Legacy“ ist mit seinen Stroboskopbildern optischer Firlefanz. Sie sollen Eindruck schinden und im Kopf haften bleiben. Die Story geht dabei vor die Hunde. „Tron Legacy“ ist wie „Clu“: Eingefroren und mit schlechten Dialogtexten zusammengekleistert. Das ist eigentlich schade, weil der Film im heutigen digitalen Zeitalter zu einem Meilenstein hätte werden können.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDie Ästhetik von "Tron" (1982) wird nun mit dem heutigen computergestützten Designmöglichkeiten in der nun im Kino anlaufenden „Tron“-Fortsetzung „Tron Legacy“ (Regie: Joseph Kosinski) weiterentwickelt: Die auf den vorwiegend schwarzen Latexanzügen angebrachten weißen, gelben oder orangefarbenen Schaltkreise leuchten deutlich mehr als im Jahre 1982, die unterschiedlichen Gefährten bewegen sich dreidimensional auf dem Raster. Und der Raster selbst erfährt eine schwindelerregende Aktualisierung. Die rasanten Lichtrennen und Wurfduelle mit den ebenfalls leuchtenden Disken entfalten eine enorme visuelle Kraft.
Demgegenüber fällt die Handlung außerordentlich mager aus: Nun ist es der 27-jährige Sam Flynn (Garrett Hedlund), der sich auf der Suche nach seinem lange verschollenen Vater Kevin Flynn (Jeff Bridges) auf den Raster begibt. In diesem Cyber-Universum entdeckt er nicht nur seinen Vater und dessen treue Gefährtin Quorra (Olivia Wilde), sondern auch das tyrannische Programm Cue sowie den abtrünnigen Tron. Zwar könnte man als Zuschauer über die Vater-Sohn-Beziehung und die Science-Fiction-typische Auseinandersetzung zwischen den Kreaturen (Programmen) und deren Schöpfern (Entwicklern) hinaus weitere Motive entdecken – vom diffusen esoterischen Gedankengut bis zur christlichen Symbolik. Dies spielt jedoch keine entscheidende Rolle: „Tron Legacy“ ist ein rasant computeranimierter und ebenso schwungvoll inszenierter Film mit einem wunderschönen Design (Daniel Simon), den man genießen sollte, ohne sich allzu viele Gedanken über den Inhalt zu machen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Tron: Legacy“ ist kein Film, bei dem man ob der audio-visuellen Wucht das Fehlen einer Story verzeihen kann – es ist einer, dem man das Vorhandensein einer Story vorwerfen muss. Der ohne Unterlass vorwärts pushende, geniale Daft Punk-Score hallt einem noch ewig nach dem Kinobesuch durch den Kopf, die Diskus-Fight- und Lightcycle-Race-Sequenzen, die vielen Panoramen, Fahrzeuge und Details dieser brilliant gestalteten digitalen Welt würde man sich am liebsten gleich nochmal und für weitere Stunden ansehen. Aber warum diese krude Story, für deren Verständnis man wohl das Prequel-Comic „Tron: The Betrayal“ gelesen und das Videogame-Prequel „Tron: Evolution“ gespielt haben sollte (wobei zumindest letzteres erzählerisch nicht minder wirr ausgefallen ist)? Warum dieser unwürdige Umgang mit dem Titelhelden? Warum dieser ganze pseudo-mythologische Bremsvorgang im Mittelteil? Warum steht „Tron: Legacy“ nicht einfach dazu, dass er nichts zu sagen, aber ganz viel zu zeigen hat? Als einer der wenigen hätte er es sich erlauben können, den Effekterausch noch viel ausgiebiger zu zelebrieren. Was hätte „Tron: Legacy“ dann für ein Film werden können...[...]
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
deejayrichy 2011/01/28 09:48:13
Antwort löschenGute Kritik! Ich habe gestern auch den genialen Soundtrack von Daft Punk im Überlängevideoclip genossen. Überraschenderweise war der Kinosaal nur zu einem Viertel gefüllt einfach zu wenig für einen Bundesstart eines 3D Blockbusters. Ob sich die hohen Produktionskosten da einspielen lassen. Das Original von 1982 wirkte mehr wie ein Experimentalfilm und war deswegen einfach ein Leckerbissen.
Tron Legacy ist da schon mehr Fastfood für die neue junge Popcorngeneration. Neben der schwachen Story fehlte mir der Mut zum Experimentalfilm um erneut einen Kultfilm zu schaffen.
Allerdings würde auch ich gerne in diese fantastische Cyperwelt reisen aber nur um Cora abseits des Rasters zu besuchen.
Die Spiele würde ich dann lieber in der alten Spielhalle an den guten alten Arcadeautomaten zocken wollen. Die Musikeinspielung Sweet Dreams hat allerdings nur ein schwach Brücke zum Jahr 19982 gebaut
Unterm Strich für SiFi-Fans sehenswert. Für Fans des Films von 82 fehlt mir der Mut zu Neuem!!!
r.
Alle 3 Antworten zeigen
ChristiansFoyer 2011/01/28 09:58:17
Antwort löschenBei mir war der Kinosaal gestern nicht mal zu einem Zehntel gefüllt. Aber da der Film weltweit schon über $340 Mil. eingespielt hat wird er wohl kein Verlustgeschäft werden ;)
deejayrichy 2011/01/31 12:27:37
Antwort löschenHi christians,
ja in den USA offenbar ein Kassenfüller bei uns nur wenigen Ü40 Usern bekannt. Es saßen auch nur einige wenige Besucher im Kino die den Film von 1982 damals in der Zeit sahen.
Offenbar wurde da junge Publikum zu schwach beworben
Im Kino hab ich Cora verstanden statt Quorra dieser Part wurde übrigends cool dargestellt von Olivia Wilde im Gegensatz dazu war Garret Hedlung sehr blaß!!!
Unterm Strich aber wie gesagt durchaus sehenswert für die Freunde von Cyper-SiFi-Kost!!!
r.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschen(...) Es ist so verdammt schade, denn der Film und der narrative Teil seiner Viral-Kampagne bieten soviel Potential für eine packende Story. Die Ideen und Grundlagen sind da, das Design ist klasse und der stylishe Look des Films sorgt im Zusammenspiel mit den gelungen Action-Sequenzen für so einige starke Momente, die für Fans ganz sicher die Kinokarte lohnen. Doch es bleibt auch soviel verschenkte Chance und merkwürdige erzählerische Mutlosigkeit.
(...)
Dem Film mangelt es nicht an Ideen, doch er interessiert sich einfach kein Stück für seine eigene Story. Der Genozid einer ganzen neuen Rasse die die Welt verändern könnte wird als Nebensatz abgehandelt. Was genau waren die Isos? Wie könnten sie die Welt verändern? Und warum hat Flynn seine Identity-Disc Jahrhunderte (Digitale Zeit vergeht schneller als Realzeit) versteckt, wenn es letztlich doch egal ist, was mit der Sandkastenwelt passiert und es ihnen in keiner Sekunde darum geht das Raster und die versklavten…
Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten
Brennegan 2011/01/27 22:11:02
Antwort löschenDie von dir gesuchten Erläuterungen wurden übrigens im Spiel "Tron: Evolution" gegeben. Du weißt schon, damit man es sich kauft, um eben diese Erklärungen zu erhalten ... Marketing ;)
Batzman 2011/01/28 00:40:08
Antwort löschenDas wird in letzter Zeit ja immer mehr zur Ausrede für schlechtes Storytelling... jaaaa ihr müsst den Prequel-Comic lesen oder die Web-Flash-Serie sehen oder das Spiel spielen... oder die Zeichentrickserie die wir gerade produzieren. Fuck that, wenn Peter Jackson LOTR so erzählen konnte das man kein einziges der Bücher gelesen haben muss damit es funktioniert, werden sie es für für Tron ja allemal hinbekommen.
Brennegan 2011/01/28 01:19:59
Antwort löschenIch hätte die Erklärungen auch lieber im Film gesehen, denn im Spiel war der Rest um diese Erklärungen genauso kläglich wie die Story im Film ... aber wie du schon sagst, das wird halt langsam zur Regel. Leider!
Sonse 2011/02/06 18:55:37
Antwort löschenSo ist es.
Alle 6 Antworten zeigen
>MARVEL< 2011/03/03 06:43:22
Antwort löschenHey Batzman, der HdR-Vergleich hinkt aber ein wenig. Denn die HdR-Filme gehen zusammen ja mal lockere 9 Stunden. ;-)
Schmax 2011/03/29 12:34:27
Antwort löschenDas stimmt. Aber diese 9 Stunden behandeln auch einen Inhalt der sich über 3 Bücher erstreckt und nicht über ein Computerspiel.
V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenDer "Wow"-Effekt stellt sich [...] mehrmals ein bei "Tron: Legacy", und das ist weit mehr als man bei den meisten Kinobesuchen geboten bekommt. Die etwas übertriebenen 140 Minuten könnten allerdings von all denen, die sich halt nicht ganz so stark für phantasievolle Science-Fiction-Welten begeistern können, auch als etwas anstrengend [...]. Das wäre zweifellos ebenfalls ein akzeptabler Standpunkt, aber um [...] eine Parallele zu "Avatar" zu ziehen: Man kann sich ja auch einfach mal von etwas so noch nicht Gesehenem berauschen lassen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Michael Brake: fluter Michael Brake: fluter
Kommentar löschen"Tron: Legacy" ist ein bis in die Spitzen gestyleter Triumph der Ästhetik und Oberfläche, und doch verliert der Film am Ende genau dieses Duell gegen seinen Vorgänger. Denn der stammt aus einer Zeit, als Cyber- und Computer-Optik noch etwas Visionäres anhaftete, als die Vorstellung, wie es im abstrakten digitalen Raum aussehen mochte, zu neuen visuellen Konzepten führte. [...] Die Geschichte hat "Tron: Legacy" längst überholt, und so geleckt und überwältigend sein Look auch sein mag, geht ihm doch jegliche Innovation ab.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Christian Alt: NEGATIV
Kommentar löschen[...] Somit kann der zweite Teil dem Original leider nichts mehr hinzufügen. Tron: Legacy ist mäßiges Blockbusterkino, streckenweise mehr Musikvideo denn Spielfilm, das weder auf technischer noch auf inhaltlicher Ebene voll überzeugen kann. Der Kevin Flynn von heute ist dann doch eher Mark Zuckerberg.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschen"Tron: Legacy" will in erster Linie ein Spektakel sein. Jospeh Kosinski hat den Film bis ins Detail durchgestylt. Sehr konsequent. Sehr schwarz. Sehr fluoreszierend. Und er versucht, einen neuen Weltrekord in der Schnittfrequenz aufzustellen. Der Werbespot-Regisseur [...] taktet die Bilder schneller aneinander als eine Core i7-CPU. Und das auch noch in 3D. Die Stroboskopbilder verfolgen nur ein Ziel: Sie wollen optisch Eindruck machen. Was teilweise gelingt, andererseits aber auch beliebig ist. [...] So ist das fast schon pathologische Verlangen, visuelle Limits zu überschreiten, der bleibende Eindruck des Films. Und ein dröhnender Kopf. [...] Der Nachfolger des legendären Computerfilms "Tron" aus dem Jahr 1982 ist eine herbe Enttäuschung.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschen„Tron Legacy“ wurde an die Sehgewohnheiten heutiger Zuschauer angepasst: schön anzusehen, mit flüssig inszenierten, wenngleich etwas inflationär eingesetzten Actionszenen in einem nach wie vor reizvollem Szenario. Im Kern ist der Film aber erschreckend ideenlos und macht seinem Titel alle Ehre. Denn was machen die meisten Erben schon? Sie ruhen sich auf hart erarbeiteten Reichtum der Vorgängergeneration aus, statt daraus etwas Eigenes zu entwickeln.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR
Kommentar löschenTron: Legacy ist eine Hollywood-Großproduktion, die tricktechnisch gerade auch in Bezug auf den Einsatz von 3D neue Maßstäbe setzt, inhaltlich aber völlig misslungen ist.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Werner Busch
Kommentar löschenDie Macher von Tron: Legacy versäumten es [...] von ihrem Fanfilm-Reißbrett aufzusehen. Technisch gekonnt wird den altgewordenen Tron-Guys Filmfutter im Trog gereicht, leidlich unterhaltsam, inhaltlich aber wie eine schmutzige Lagerhalle voller gestohlener Kindheitserinnerungen. Daran können auch der hübsche Score von Daft Punk und das angenehm düstere Design der virtuellen Welt nichts ändern.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenTron: Legacy ist Erlebniskino, welches die dünne Story mit visuell herausragenden Bildern kaschiert. Was bei diesem Film stört, ist sein religiöser Unterton: Der Sohn des Schöpfers eilt zur Rettung und der Bösewicht ist ein Fanatiker, der Programme aus der Welt schafft, die nicht an seine Ansichten glauben. All dies bremst das Filmvergnügen. [...] Klar ist [...], dass Tron: Legacy - rein technisch gesehen - der beste 3D-Realfilm seit Avatar ist.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenVon meinen 6 Punkten gehen 1,5 (mindestens) auf das Konto des Daft Punk Soundtracks. Der Film ansonsten ist bunt schillernd - optisch mit eigenem Stil. Leider erfüllt er nicht die Erwartungen.
Aber als Daft Punk Musikvideo à la "Interstella 5555" ist er sehr cool.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
Muxi92 2011/01/05 15:08:29
Antwort löschenSie heißen Daft Punk.
sushi25 2011/01/05 16:38:44
Antwort löschenUpps, danke
Alle 4 Antworten zeigen
shiva2012 2011/01/11 09:28:39
Antwort löschenHätte es mir eher etwas futuristisch weniger poppig gewünscht - Jean Michelle Jarre wäre toll gewesen
sushi25 2011/01/11 09:33:54
Antwort löschenNachdem die Jarre's, insbesondere der Vater sehr geniale (Film-)musik gemacht haben, wäre es spannend zu sehen - oder besser hören - was da rausgekommen wäre.
Alle Kritiken (29)
Kommentare (303) — Film: Tron Legacy
Kommentar schreibender cineast 2012/01/26 22:35:27
Kommentar löschenGeruhsame Erzählung, unmotivierte Stars und Olivia Wilde. Hämmernder Sound, flammende Lichtströme und philosophisch-übertriebener Grundtenor. Ganz klar: Kaugummi für die Augen.
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten
Haschbeutel 2012/01/26 22:56:22
Antwort löschenDas klebt doch so ...!
Oceanic6 2012/01/27 08:32:54
Antwort löschenHab ich da was überlesen, oder hast du nur Negatives erwähnt? Wie auch immer, ganz schlimmes Endprodukt!
der cineast 2012/01/27 08:43:37
Antwort löschenGanz und gar nicht. Wummernd, bummernder Styloflash.
Sozionaut 2012/01/27 10:15:27
Antwort löschenTreffend beschrieben!
der cineast 2012/01/27 12:36:01
Antwort löschen:)
Alle 7 Antworten zeigen
fabel 2012/01/27 14:46:35
Antwort löschenDu Poet.:)
der cineast 2012/01/27 16:13:58
Antwort löschen:)
A-Wax 2012/01/22 16:40:21
Kommentar löschenKurz und prägnant: Technisch ist der Film klasse (vor allem in 3D). Storytechnisch geht es von "weit hergeholt" bis "komplett hanebüchen".
Die Figur des "Clue" aus Tron Teil 1 im zweiten Teil als Bösewicht zu verkaufen ist komisch und im Grunde unmöglich, da Clue doch im ersten Teil gelöscht wurde.
Die Story weist soviel Logiklöcher wie ein Schweizer Käse auf. Auch das Ende kann man leider nur als großen Unsinn bezeichnen.
Ich hatte mir viel mehr erhofft!!
Kommentar gefällt mir Antworten
custin 2012/01/17 21:08:14
Kommentar löschenEin optiches und akustisches Erlebnis. Leider etwas stark glatt gebügelte Charaktere, und stellenweise kleine Logikproblemchen, aber wenn man sich auf diese digitale Welt einlassen kann, dann unterhält Tron: Lagacy hervorragend.
Kommentar gefällt mir Antworten
Gentleman Jack 2012/01/15 02:04:33
Kommentar löschenOptik und Sound: Hui, der Rest: Pfui.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Hagen Hagen 2012/01/14 00:14:26
Kommentar löschenEin Film, der Fragen aufwirft:
- Ist mein Computer so langsam, weil die da drinnen Feiern und Rennspiele veranstalten?
- Wer gibt denn so ner unsympathischen Blassnase wie Hedlund die Hauptrolle?
- Warum muss hier jedes verdammte Interface und selbst jede Bewegung auf einem Bildschirm mit einem Piepsen untermalt werden?
- Warum musste ausgerechnet die Augsburger Puppenkiste das Modell für den jungen Dude beisteuern?
Kommentar gefällt mir Antworten
M4x1k1ng 2012/01/10 21:00:33
Kommentar löschenDas einzige Gute an dem Streifen ist die verblüffende Optik.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
TiM3n 2012/01/04 20:45:31
Kommentar löschenHmm...Kommt drauf an was man will. Dialoge, Story, Schauspieler und Charaktere...fürn Müll um es auf Deutsch zu sagen! Farben, Effekte, 3D-Technik, visuell starke Bilder...grandios! Doch selbst die besten Effekte können einen Film nicht allzusehr aufwerten, da kann ich auch in eine Lasershow gehen. Da mich der Film an sich gelangweilt hat und die Kosten bei den Darstellern sehr gespart wurden, kann ich den Film wirklich nur bedingt empfehlen. Im Kino oder zuhause mit einem Heimkinosystem und vielleicht einen 3D-Fernseher werden sich zumindest die Augen erfreuen können. Ansonsten kann ich zu der Erstfassung nichts sagen, daher bewerte ich diesen Film als meine "Erstfassung".
Kommentar gefällt mir Antworten
cyranorick 2012/01/04 18:15:00
Kommentar löschenDas Ganze geht los wie ein typischer Disney-Kinderfilm, udn ich ertappe mich bei dem Gedanken, ob Teil 1, den ich die Bilder betreffend so plastisch, den Inhalt betreffend jedoch nur schwammig im Kopf habe, nicht doch nur auch ein Kinderfilm war.
Allein, das will ich so nicht hinnehmen. Zu neu, zu faszinierend war das Gesehene.
Vielleicht ist es auch genau das, was Legacy fehlt: Das Neue, Innovative.
Dennoch, neu hin oder her, bietet auch dieser Nachfolger jede Menge für´s Auge.. und erfreulicherweise wurde auf knallige Buntheit und Übertriebenheit verzichtet.
Nüchtern, kalt die meisten Bilder.
Und das ist nicht alles, was der Streifen für´s Auge zu bieten hat. :)
Über "13", Olivia Wilde im engen Leathersuit kann "MANN" sich nicht beklagen.
Und auch aus weniger testosteronbehafteter Sicht stimmt der Cast, und funktioniert.
Und auch das Ohr wird von Daft Punk verwöhnt.
Sehr stimmiger, angenehmer Soundtrack.
So entwickelt sich der Streifen ohne tiefe Handlung (die hier eh nur Nebensache ist) vor sich hin, udn schafft es, trotz des zum Ende hin immer wieder aufblitzenden Pathos´. nicht zu einem Disney-typischen Kinderfilm zu werden, wie anfangs befürchtet.
Aber sein wir mal ganz ehrlich; Früher wie heute, ist das Ganze eigentlich grossartiger Quatsch.. aber sieht verdammt gut aus. XD
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
reene82 2012/01/02 23:08:31
Kommentar löschenHab nix erwartet und genau das hat der Film auch gehalten. Fazit völlig scheiße. Hätte vielleicht den ersten Teil vorher sehen sollen. Dies werde ich aber nach diesem Müll auf keinen Fall riskieren.
Kommentar gefällt mir Antworten
chs88 2011/12/29 10:12:53
Kommentar löschenNach langer erfolgreicher Verweigerung dieses Films, ist es jetzt doch passiert. Ich hab ihn mir angesehen, und was soll ich sagen, ich hätte es lassen sollen. Nichts aber auch gar nichts vom Original ist übriggeblieben, Entschuldigung, die Farben, die sind die gleichen.
Ansosnsten ist viel vom Alten abgekupfert und nichts, wie es hätte sein sollen, wenn man in die Fußstapfen eines revolutionär bebilderten Films tritt, neu oder gar innovativ umgesetzt worden. Alles ist ganz toll farbenfroh und völlig belanglos. Die Story ist hahnebüchend, ja schon fast beleidigend dämlich. Auf so etwas wie spannende Momente hab ich den ganzen Film über vergeblich gewartet. Irgendwie hatte ich bis zum Schluß die Hoffnung, dass da noch irgendein Knall oder was auch immer kommt, aber ich wurde bitter enttäuscht.
Nachdem ich Gestern "Prevolution" zum besten Science Fiction Film des Jahrtausends erkoren habe, muss ich diesen zum schlechtesten ernennen.
Die 2 Punkte gibt es übrigends nur für die Farben Orange und Blau, denn sie sind das einzige was dieser Film noch mit dem Original gemein hat.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
*frenzy_punk<3 2011/12/23 19:48:11
Kommentar löschen"Tron - Legacy" von Effekten getragener Blockbuster, der mit fantastischer Musik glänzen kann, Storytechnisch aber eine ziemlich matte Nummer abgibt.
Joseph Kosinski, ein ziemlich neuer Mann für mich, führte bei diesem langen und effektvollen Musikvideo Regie. Musikvideo, das trifft es, denn "Tron Legacy" toppt mit einem klasse Soundtrack so wirklich alles und wirkt wie ein mit Effekten vollgestopftes Video. Nur das hier der Interpret nicht auftritt.
Kosinski baute hier wilde Action und Stunts ein, die den Zuseher aber leider so gar nicht mitzureißen vermögen.
Nervenkitzel kommt hier keiner auf, so bleibt auch die Spannung fern.
"Tron Legacy" hat nicht nur eine kleine Flaute sondern zieht sich von Anfang bis Ende in die unendliche Langeweile. Erstaunlicherweise weist er aber ein flottes Tempo vor und das obwohl der Streifen so gar nicht interessant wirken will.
Die Darsteller machen ihre Sache gut, besonders Olivia Wilde (In Time) gibt sich Mühe. Doch ist es vor allem Jeff Bridges, (White Squall) der mal wieder unübertrefflich spielt. Der Hauptdarsteller Garrett Hedlund (Eragon), der jung und dynamisch wirkt, ist sympathisch und kommt gut beim Publikum an.
Auch Storytechnisch kann "Tron Legacy" nicht punkten, wirkt daher etwas unscheinbar und öde. Da hätte man noch mehr raus holen können.
Das Ende war dann auch wieder unüberraschend Hollywoodtypisch und gibt der Story noch einmal einen gewaltigen Tritt in den Hintern.
So erhält "Tron Legacy" 4.0 Punkte von 10.0 und landet auch auf meiner Liste "Ginas Pleiten des Jahres".
"Tron Legacy", sah von außen sehr nett aus, aber der Inhalt war ein Reinfall.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 10 Antworten
Oceanic6 2011/12/23 20:34:16
Antwort löschen"Nur das hier der Interpret nicht auftritt." Den gibt es hier übrigens schon zu sehen. Ne Gurke bleibt der Film aber trotzdem. :D
*frenzy_punk<3 2011/12/23 20:47:32
Antwort löschenJa? Wo? oO
Aber sowas von einer Gurke. Ich ess sowieso lieber Tomaten xD
alanger 2011/12/23 22:18:01
Antwort löschenschöne weihnacht.
Oceanic6 2011/12/23 22:32:06
Antwort löschen@Frenzy: Hahaha. Ja, das sind die beiden DJs in der Disco von ach ich hab den Namen schon wieder vergessen, was nicht gerade von Qualität zeugt... :D
@Alanger: Danke dir auch, und dir natürlich auch frenzy. ;)
*frenzy_punk<3 2011/12/23 23:13:45
Antwort löschen@alanger: Danke wünsche ich dir auch!
@Oceanic6: Daft Punk? Ich dachte die wären immer mit Tron in Verbindung gebracht worden. Natürlich habe ich keine Ahnung oO
Danke, dir auch!
Haschbeutel 2011/12/24 00:04:50
Antwort löschenAlter. Alleine dafür, dass du Daft Punk nicht kennst und sie nicht im Film an der geilsten Stelle erkannt hast ist dein Kommentar + Wertung aber SOWAS von raus! :D
Gut, ich habe auch nur 6.5 gegeben, aber ... buuuuh!
Haschbeutel 2011/12/24 00:06:00
Antwort löschenAch noch etwas: "Die Darsteller machen ihre Sache gut, besonders Olivia Wilde (In Time) gibt sich Mühe, kann von Jeff Bridges (White Squall) aber unmöglich übertroffen werden."
Meinst du das ernst? Bridges putzt mit Wilde sowas von den Boden - und das obwohl er sich nicht einmal anstrengt. Buuuuh^2!
*frenzy_punk<3 2011/12/24 00:10:13
Antwort löschen@Haschbeutel: Natürlich kenne ich Daft Punk, ich hab sie nur nicht im Film erkannt und wusste auch nicht mehr ob die wirklich was mit dem Film zu tun hatten. Ich merk mir doch nicht wie die aussehen.
Klar putzt der mit ihr den Boden, weil er doch unübertrefflich ist.
Der braucht sich gar nicht anstrengen, der kann alles.
Ich fand schon, dass sie sich Mühe gegeben hat. Sie kann was und ich bin froh, dass ich es endlich öfter sehen kann.
Alle 10 Antworten zeigen
Haschbeutel 2011/12/24 00:14:16
Antwort löschenDann solltest du das umformulieren - sonst denkt man noch, die Wilde steckt den Bridges in die Tasche .:.
*frenzy_punk<3 2011/12/24 00:57:15
Antwort löschenoO Okay.
.:.
MrModicum 2011/12/20 23:09:23
Kommentar löschenVisuell verdammt starker Film!
Leider machen die manchmal etwas stumpfen Dialoge das feeling etwas kaputt. Lag aber vielleicht auch an der deutschen Synchro.
Kommentar gefällt mir Antworten
FilmVlin 2011/12/05 23:13:35
Kommentar löschenwarum finden den viele so scheisse? mich hat er gepackt und nicht mehr losgelassen. Soundtrack top. Filmdesign top. Schauspieler top. Gefühl top. *Thumbsup*
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Theclub 2011/12/05 22:19:17
Kommentar löschenVisuell gesehen ist der Film extrem stark, auch der Soundtrack kann hier überzeugen. Wir müssen uns aber vor Augen halten das wir uns weder in einem Musical/ Konzert noch einer Gallerie Vorführung befinden, sondern in einem Film mit Story und allem Drum und Dran. Ersteres erfüllt hier super seinen Zweck, wie so oft bei den neuen 3D Blockbustern die mit immer besseren optischen Effekten auftrumpfen können. Die Optik von Tron ist schon atemberaubend, lustigerweise musste ich mir aber eingestehen das Olivia Wilde mich viel mehr beeindruckt hat, als es die Tron Welt je könnte, allerdings erzähl ich ja auch aus Sicht eines Mannes. Storymäßig konnte mich hier nichts wirkklich vom Hocker hauen. Nie wirklich spannend, vielleicht aufregend, aber nichts was einem aufhorchen lässt. Auch wenn Visuell und auch Akustisch die Reize vom Hocker gehauen werden konnten, der für mich wichtigste Teil fehlt, so kommt bei der ganzen Effektballerei irgendwann Langeweile auf (zuviel), nur von Wilde bekommt Mann nie zuviel.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
Kieke 2011/12/05 22:30:41
Antwort löschen"Wir müssen uns aber vor Augen halten das wir uns weder in einem Musical/ Konzert noch einer Gallerie Vorführung befinden,"
warum ? - Sieh es doch einfach so..
Theclub 2011/12/05 22:41:52
Antwort löschenOkay, dann nehmen wir das Beispiel U2 Konzert für 90 Euro oder Billigkonzert irgendeiner Band für 15 Euro. U2 hat mit Effekten und Knallern und Bühnenshow um sich geworfen....aber das alles kann leer wirken wenn nicht genug, tja ka wie soll man es nennen...Herz und Emotion? dabei ist. Haben mich schon Konzerte mit sehr viel weniger Tam Tam überzeugt.
Alle 4 Antworten zeigen
Kieke 2011/12/05 22:48:42
Antwort löschenU2.. Ich bin mit "X-Mix" aufgewachsen.. da passte der Film gut rein..
Theclub 2011/12/05 22:55:39
Antwort löschenIch wollte damit nur sagen das dit ganze Effekt Zeug nich darüber hinweghelfen kann das ich den Film öde fand (-:
Redfoxx 2011/11/22 00:51:31
Kommentar löschenLaaaaaangweilliiiiiiig!
Und die Story passt doch mit der Ausgangsstory (Tron: Original) überhaupt nicht überein!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
J23 2011/11/14 10:40:31
Kommentar löschenTolles Design. Tolle Musik. Leider flacht der Film zum Schluß einwenig ab. Deshalb nur 7,5 Punkte.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
guggenheim 2011/11/13 22:05:21
Kommentar löschenWas "Tron" dem Nachfolger "Tron: Legacy" immer voraus haben wird, ist, dass die Optik Anfang der 80er ein echter Knaller war. Die von "Tron: Legacy" ist zwar auch äußerst schick, ist aber nicht außergewöhnlich, da mittlerweile Standard. Abgesehen davon ist dieses Sequel mehr als ordentliches Popcornkino mit 100% stimmiger Musik, guten Schauspielern und coolem Style.
14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
kay0811 2011/10/09 23:35:27
Kommentar löschenEin visuelles Meisterwerk !!!
Kommentar gefällt mir Antworten
RoosterCogburn 2011/10/09 22:48:56
Kommentar löschenIch habe eine annähernd ebenbürtige Fortsetzung erwartet. Oder zumindest einen Film, der seine mangelnde Storyline durch Optik und Ausstattung aufwertet. Aber das ist hier nicht gegeben. Der Plot ist sehr schlicht. Aber das war auch schon damals beim Original so. Es ging auch damals um 'Gut gegen Böse'. Doch die Technik und Optik, die damals innovativ war, erscheint in der Fortsetzung anders. Optisch wurde die Welt von 'Tron' nur ein wenig aufgewertet in dem man sie etwas "runder" machte. Es wirkt als habe man ein zwanzig Jahre altes PC Game, den heutigen Ansprüchen ein wenig angepasst ohne etwas Neues hinzu zufügen. Und wieso ist Tron nicht einmal erkennbar? Er ist zu sehen und man weiss er soll es sein, aber sein Gesicht bleibt immer verborgen. Warum wurde er hier eigentlich zur Nebenfigur degradiert? Seine Geschichte erfährt man gar nicht. Wo das Original noch eine Parabel ist, ist Legacy leider nur ein blasser Abklatsch.
Kommentar gefällt mir Antworten
Tachitalili 2011/10/09 10:55:40
Kommentar löschenAch ja, ich erinnere mich noch gut daran, wie ich mir den ursprünglichen Tron angesehen habe: meine Computerfreaks-Freunde haben mich, sprudelnd vor Begeisterung, dazu überredet: "Computerinnenleben..." "Unglaublich.." "Wie Matrix.."
Den Film über wurde ich aufgeklärt, was genau was darstellen sollte und wie dies und jenes in Real funktioniert... :-D
**Kann spoilern**
Nun habe ich mir die neue Version ansehen wollen.
Nach 1/3 des Film war ich hart versucht, auszuschalten.
Nachdem sich ein Vaterkonflikt bzw. eine Vatersuche abzeichnete
(Wie oft denn noch ???!!! Im nächsten Film, der ein Vaterproblem thematisiert, krieg ich einen Schreikrampf, ich seh es schon kommen...),
na jedenfalls dann kam die Szene, wo 4 vollbusige aufgestylte Damen
dem Hauptakteur die Kleidung vom Leib schnitten (**rolleyes**),
dann kam der gladiatormäßige Arenenkampf (?!!),
dann kam die "Motorrad"- Verfolgungsjagd...
An der Stelle wurde mir klar, dass man hier das Thema und das Fanpublikum des ursprünglichen Trons verraten hatte (oder zumindest waren sie völlig egal), um mit primitiven Eyecatchern Everybodys Darling zu werden, sprich, um der breiten Masse zu gefallen.
Das nächste Drittel des Films habe ich die visuellen Highlights bewundert, die ganz zweifellos gut geworden sind.
Das letzte Drittel des Films habe ich nur nebenbei gesehen, weil die Spannung des Films irgendwo verloren gegangen ist und nein, ich war nicht neugierig, wie es ausgeht.
Fazit: Wer auf sinnvolle Handlung zugunsten schöner Optik verzichten kann,
wird vermutlich begeistert sein.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten