Tron Legacy
Tron Legacy (2010), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Animationsfilm, Kinostart 27.01.2011
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359 Kommentare
Keine
von Joseph Kosinski, mit Jeff Bridges und Garrett Hedlund
Nach fast 30 Jahren kehrt der Cyber-Gladiator Jeff Bridges in der Tron -Fortsetzung Tron Legacy auf die Leinwand zurück. Schon 1982 übernahm der US-Schauspieler die Rolle des genialen Computerspezialisten Kevin Flynn aka Clu in Disneys Cyberspektakel Tron. Dank genialer Tricktechnik kehrt er in Tron Legacy ohne auch nur eine Falte in die digitale Welt zurück.
Kurzer Rückblick: Im Tron Legacy-Prequel versucht der Programmierer Kevin Flynn zu beweisen, dass Ed Dillinger (David Warner), seines Zeichens Präsident einer großen Computerfirma, mehrere von Flynn programmierte Computerspiele gestohlen hat. Um seine Behauptung untermauern zu können versucht Flynn Beweise im Hauptrechner von Dillingers Firma zu finden. Bei einem Hackversuch des Rechners wird Flynn allerdings von einem Programm, dem sogenannten Master Control Program (MCP), welches den Hauptrechner schützt, gestoppt. Das MCP löst Flynn mittels eines Lasers auf und rematerialisiert ihn wieder in der digitalen Welt. Für den Programmierer beginnt ein Kampf um Leben und Tod, welchen er in einer Art ihn umgebenden Computerspielwelt führen muss. Letztendlich schafft es Flynn aus der digitalen zurück in die reale Welt, erkennt jedoch auch, dass er in der digitalen Welt gottgleiche Kräfte besaß, auf welche er nun verzichten müsste…
Rund 30 Jahre später: Die Ereignisse in Tron Legacy setzen mehr als ein Vierteljahrhundert nach denen aus Tron an. Kevin Flynns 27-jähriger Sohn Sam (Garrett Hedlund) ist auf der Suche nach seinem Vater, den er nur noch dunkel aus Kindheitserinnerungen kennt. Als er eines Tages einem Signal aus dem alten Büro seines Vaters nachgeht, wird der junge Rebell plötzlich selbst Teil der Computerwelt, in die sich sein Erzeuger schon vor Jahrzehnten…
Nach fast 30 Jahren kehrt der Cyber-Gladiator Jeff Bridges in der Tron -Fortsetzung Tron Legacy auf die Leinwand zurück. Schon 1982 übernahm der US-Schauspieler die Rolle des genialen Computerspezialisten Kevin Flynn aka Clu in Disneys Cyberspektakel Tron. Dank genialer Tricktechnik kehrt er in Tron Legacy ohne auch nur eine Falte in die digitale Welt zurück.
Kurzer Rückblick: Im Tron Legacy-Prequel versucht der Programmierer Kevin Flynn zu beweisen, dass Ed Dillinger (David Warner), seines Zeichens Präsident einer großen Computerfirma, mehrere von Flynn programmierte Computerspiele gestohlen hat. Um seine Behauptung untermauern zu können versucht Flynn Beweise im Hauptrechner von Dillingers Firma zu finden. Bei einem Hackversuch des Rechners wird Flynn allerdings von einem Programm, dem sogenannten Master Control Program (MCP), welches den Hauptrechner schützt, gestoppt. Das MCP löst Flynn mittels eines Lasers auf und rematerialisiert ihn wieder in der digitalen Welt. Für den Programmierer beginnt ein Kampf um Leben und Tod, welchen er in einer Art ihn umgebenden Computerspielwelt führen muss. Letztendlich schafft es Flynn aus der digitalen zurück in die reale Welt, erkennt jedoch auch, dass er in der digitalen Welt gottgleiche Kräfte besaß, auf welche er nun verzichten müsste…
Rund 30 Jahre später: Die Ereignisse in Tron Legacy setzen mehr als ein Vierteljahrhundert nach denen aus Tron an. Kevin Flynns 27-jähriger Sohn Sam (Garrett Hedlund) ist auf der Suche nach seinem Vater, den er nur noch dunkel aus Kindheitserinnerungen kennt. Als er eines Tages einem Signal aus dem alten Büro seines Vaters nachgeht, wird der junge Rebell plötzlich selbst Teil der Computerwelt, in die sich sein Erzeuger schon vor Jahrzehnten geflüchtet hat. Diesmal ist es Sam Flynn, der sich in einer Welt zurechtfinden muss, die er allemal aus einem Spielautomaten kennt. Allerdings bedeutet ein Game Over in der digitalen Welt, auch das endgültige Aus für den Spieler selbst.
Bereits mit dem Vorgänger von Tron Legacy setzte Disney neue Maßstäbe, in puncto Animationstechnik und Bildgewalt. Als einer der ersten Filme überhaupt, gestaltete Disney rund ein Drittel von Tron mit computergenerierten Sequenzen, was den Film zu einem Voreiter in der Geschichte der Computeranimation machte. Auch in Tron Legacy will Disney visuell beeindrucken. Für die Produktion des Films wird die neuste 3D-Technik genutzt. Tron Legacy ist damit nach Blockbustern wie Avatar – Aufbruch nach Pandora und Resident Evil: Afterlife einer der ersten Sci-Fi-Actionstreifen der neuen 3D-Welle. Neben der 3D-Technik ist es vor allem die digitale Nachbearbeitung der Darsteller die überzeugt. Jeff Bridges digitales Ich wird mittels Computertechnik in seine jüngere Version aus dem Jahre 1982 verwandelt und lässt nahezu vergessen, dass 28 Jahre vergangen sind.
Neben Jeff Bridges haben sich für Tron Legacy weitere alte Bekannte aus Cast und Crew des ersten Teils versammelt. Tron -Regisseur Steven Lisberger beispielsweise übernimmt in der Fortsetzung die Rolle des Produzenten und hat zudem an der Figurenentwicklung und dem Drehbuch mitgearbeitet. Und Bridges Schauspielkollege Bruce Boxleitner kehrt in der Rolle des Alan Bradley und dessen digitalem alter Ego Tron zurück. Unterstützt werden die Tron-Veteranen von Jungschauspieler Garrett Hedlund, der bereits in Filmen wie Death Sentence – Todesurteil und Vier Brüder mitwirkte und dem Dr. House -Serienstar Olivia Wilde. (PS)
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Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Computeranimation
- Handlung
- Computer, Computerprogramm, Computerspiel, Rennsport, Vater-Sohn-Beziehung
- Stimmung
- Spannend
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Kritiken (30) — Film: Tron Legacy
Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenAlles in allem ist Tron: Legacy ein Trip in eine andere Welt, und wie es aussieht soll es nicht der letzte gewesen sein. Eine Serie wurde bereits angekündigt und es ranken sich die Gerüchte, dass es einen dritten Film geben soll. Ich für meinen Fall würde mich auf ein neues virtuelles Abenteuer freuen, egal wie das aussehen wird.
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johnboy1979 Sat, 09 Jul 2011 23:10:08 -0000
Antwort löschenSystem-Übereinstimmung: -> 100%
;)
DCr33p Thu, 18 Aug 2011 02:09:18 -0000
Antwort löschenDito :-)
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Tron: Legacy» verfügt über den fast gleichen Unterhaltungswert wie «Tron» und fügt sich durch die Vorlagentreue beinahe nahtlos an den ersten Teil an.
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Kill_Diether Fri, 24 Jun 2011 22:35:32 -0000
Antwort löschenDer Aussage, dass «Tron: Legacy» den gleichen Unterhaltungswert hat, wie 1982 das Original, kann ich deswegen nicht zustimmen, weil Tron 1982 im Kino eine völlig neue Kino- und somit Unterhaltungserfahrung war. Vielleicht ähnlich wie das erste Mal im 3D-Kino, und dann Avatar gucken. Tief beeindruckend kam Tron 1 seinerzeit daher, weil völlig neu und unbekannt, gerade wegen dem Computerthema, was absolutes Neuland war 1982. Wie die Zeit vergeht. Im Jahre 2000 wusste die Masse noch nicht, was Internet ist.
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEine Light-Show-Achterbahn, die ein schweres Erbe antreten muss: Tron Legacy muss nicht besser sein als Tron, sondern besser als unseren Erinnerung daran. Unmöglich. Losgelöst betrachtet ist er nicht sehr anspruchsvoll aber ein großer Augenschmaus mit wunderbaren Actionsequenzen und netten Details. (Mehr im Podcast)
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TV-RADAR.com Thu, 16 Jun 2011 02:31:43 -0000
Antwort löschenwürde mich über einen zweiten Teil freuen... hat mir besonders gut gefallen. Naja Kritik kann man den schon geben, aber der ist einfach ANDERS und deshalb hebt er sich von all den anderen Filmen ab.
www.tv-radar.com Das neue Medienmagazin
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschenIch denke nach, ich zerbreche mir den Kopf, ja ich frage mich: warum muss man diesen Film im Kino gesehen haben. Ich geb euch einen guten Tipp: nehmt euch ein Paar gute Kopfhörer zur Hand, besorgt euch den Score von Daft Punk und hört ihn euch an. Anschließend schaut ihr euch "The Big Lebowski", "Crazy Heart" oder einen anderen Film mit Jeff Bridges an. Und ihr werdet zufrieden sein. Zufriedener als nach einem "Tron" Besuch. Denn bis auf Daft Punk und Bridges hat "Tron" rein gar nichts zu bieten. Ich sage es nochmal, mein Cineasten-Herz wurde eben aufs tiefste betrogen. Wissen die Leute heutzutage nicht mehr was gutes Kino ist, wie man wirklich unterhält? Was richtige Emotionen sind und keine gekünstelten. Aber in Zeiten des "Twilight"-Gedudels, was will man da von der nachkommenden Jugend noch erwarten, wenn die meisten noch nie einen wirklich guten Film gesehen haben. Denn bei all den positiven Ressonanzen zu "Tron" macht…
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facepalm Wed, 16 Feb 2011 22:14:31 -0000
Antwort löschenHättest sogar noch mehr auf die Sahne hauen können ;) Ansonsten auf jeden Fall schöner Kommentar.
der cineast Wed, 16 Feb 2011 22:59:44 -0000
Antwort löschenErste Sahne, der Film scheint Banane.
xTimmaex Thu, 17 Feb 2011 23:46:31 -0000
Antwort löschenIch wäre am liebsten schreiend, die 3D-Brille zerreißend aus dem Kino gerannt. Aber anscheinend reicht den meisten ein seelenloser, eintöniger, pseudocooler Look, um 2 Stunden unterhalten zu werden.
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Digit Mon, 04 Feb 2013 13:43:21 -0000
Antwort löschen@Oceanic du klingst wie einer vom "alten Eisen", ach damals war alles noch so lalala
Also der Film ist für mich auf BluRay eine Augen und Ohrenweide, Inhaltlich natürlich nichts besonderes, aber das ist zu verkraften.
Man sollte natürlich bei einem Kinderfilm von Disney auf seine Erwartungen achten um nicht enttäuscht zu werden...
Das Filmische Niveau heute zu tage steigt aus meiner Sicht, auch wenn das viele Leute nicht hören wollen...
Oceanic6 Mon, 04 Feb 2013 15:42:59 -0000
Antwort löschenWie gesagt, wem ein eintöniger Look über 2 Stunden gefällt, der soll seinen Spass haben. Alle anderen, die nach einer zumindest ansatzweise interessanten Geschichte suchen, eher nicht.
LuGr: MovieMaze / multimania u.a.
Kommentar löschenEin furioser Bildersturm, der durch seine dünne Story, die ewig gleichen glattgebügelten Digitalbilder und stereotype Handlungselemente sehr viel von seinem visionären Potenzial einbüßt und ähnlich dem Original eine halbe Stunde vor Ende massiv zu ermüden beginnt.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenDas Gesamtpaket von “Tron: Legacy” ist meiner Meinung nach stimmig. Es hat einfach Spaß gemacht sich den Film im Kino anzusehen und sich in Welt von “Tron” saugen zu lassen. Wer auch nur annähernd etwas mit dem ersten “Tron” anfangen konnte, darf “Tron: Legacy” nicht verpassen, doch auch wer den Vorgänger nicht kennt, muss einfach einen Blick auf diesen optischen Augenschmaus werfen! “Tron: Legacy” ist der Beweis, dass Kino in 3D Sinn macht!
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el-deglabolo Thu, 10 Feb 2011 11:21:34 -0000
Antwort löschenIch bin da ganz gegenteiliger Meinung! Die 3D-Effekte sind bis auf wenige Ausnahmen recht schwach - zudem sind ungemein viele Szenen in 2D.
Auf Jedenfall rechtfertigen die ein zwei netten 3D-Szenen nicht diese irre hohen Ticketpreise...
Gnislew Thu, 10 Feb 2011 11:31:58 -0000
Antwort löschenUngemein viele Szenen würde ich jetzt nicht sagen. Nur die Dinge, die in der "echten" Welt spielen. Und darauf, dass Teile in 2D sind wird vor dem Film hingewiesen. Gerade was die Zugsequenz, die Actionszene in der Bar und die Lightcycle-Sequenz angeht hat mich der 3D-Effekt überzeugt.
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JAYonly Sun, 13 Feb 2011 20:47:28 -0000
Antwort löschenalso der 3 D Effekt ist so ziemlich der schwächste denn ich gesehen habe.
Natürlich rede ich nur von 3D Filmen, nicht von Konvertierten...
Solltest mal AVATAR, OBEN, ICH Unverbesserlich, alle Welten besser, sogar Resident Evil4.
Also vom 3D Effekt war ich sehr enttäuscht, zumal der Trailer VIEL VIEL besser aussah...
jaymen Fri, 18 Mar 2011 19:47:55 -0000
Antwort löschenAls Augenschmaus empfand ich die Schauspielerin Olivia Wilde.
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen„Kein Film, der bei jeder Sichtung gewinnen wird“ war nach der Erstsichtung mein Schlusswort, und im Nachhinein muss man sagen: Das stimmt wohl. Die Erstsichtung seinerzeit im Kino in 3D, mit einem bombastischen Score und schicken Visuell Effects konnte „damals“ bei mir unheimlich viel kaschieren, was für den Moment ja ganz ok ist. Jetzt allerdings, beim zweiten Mal, deckt der Film schonungslos auf, was in ihm steckt: Nicht viel. Sicherlich, die Effekte sind immer noch gut, die Musik ebenso, aber wer dazu noch so wenig zu erzählen hat, der kommt auf Dauer damit nicht weit. Jeff Bridges als digitaler Jedi Ritter, der sich mit Spiritualität gegen sein Sith-Alter-Ego auflehnt, ein New-Age fünftes Element, das so gerne die Sonne sehen möchte – „Shut up!“ möchte man rufen, und wenn Flynn im Raster auf seinen computergenerierten Kissen sitzt und meditiert, ist das ein erstes Zeichen dafür, dass hier irgendwas schiefläuft.
[...]
(Update des Kommentars am 14.12.2011. Bisherige Kommentare bezogen sich auf eine bessere Wertung von 7/10)
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Bullet tooth Tony Tue, 01 Feb 2011 12:53:55 -0000
Antwort löschenstimmt auf jeden Fall!
Dennoch war es mir, über die gesamte Länge gesehen, zu wenig Musik!
Hatte mir da mehr erhofft!
Dany O'Neal Fri, 04 Feb 2011 15:20:57 -0000
Antwort löschenhehe. der war gut. "zu wenig musik". der ist genau so gut, wie der, in dem der score in "social network" zu wenig raum gehabt hat. ; )
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sunjens Sat, 05 Feb 2011 23:25:15 -0000
Antwort löschenich find die symbiose aus musik und filmischen effekten einfach geil-und von den 120 minuten film laufen übrigens 100 minuten immer musik...auch wenns nur zur untermalung ist...na und das soll ein daft pank video für 160 mios sein....respekt an deine intelligenz...
Xander8112 Sun, 06 Feb 2011 11:32:05 -0000
Antwort löschen@sunjens: Wer keine Versalien kennt und nicht mal Daft Punk richtig schreiben kann, sollte anderen keine mangelnde Intelligenz vorwerfen...
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[...]Wenn man 2011 einen Film über Computer dreht, dabei aber nicht das Internet erwähnt – why even bother? Doch selbst wenn ich darüber hinwegsehe und das mit viel gutem Willen und Nostalgie für das Original verzeihe: Dass Tron Legacy letztlich weniger Scope hat als sein Vorgänger, ist nicht so leicht zu akzeptieren. Zwar sieht im Rechner alles sehr schön und teilweise beeindruckend aus, zwar wird der unverwechselbare Stil des Originals ordentlich in eine weniger campy , modernere Version übersetzt und natürlich ist alles etwas größer als im Original – doch das ist Fassade. Wo in Tron der Rechner immerhin noch zu Encom gehörte und Flynn darauf Daten beschaffen wollte, die sehr reale Auswirkungen hatten, finden die Ereignisse in Tron Legacy vollständig von der Außenwelt isoliert statt. Sam, von Hedlund übrigens wenig charismatisch runtergenuschelt, bringt sich zwar selbst in Gefahr – doch wofür und was die Konsequenz wäre, wenn er nicht verhindern könnte, dass CLU den Weg in die Außenwelt findet, bleibt offen, da sich niemand die Mühe gemacht hat, zu erklären was a) die ISOs und b) CLU und seine Armee (die im Grunde mit Stöcken bewaffnet ist) denn genau ausrichten würden – wir sollen uns als Zuschauer mit den bloßen Behauptungen, a) ist total super und b) eher unangenehm begnügen. Die Story wirkt so entweder extrem unfertig oder sehr lieblos dahingerotzt – das mag jeder halten, wie er will. Vor allem aber wirkt sie seltsam antiquiert, wie eine Geschichte aus einer Zeit, in der Computer eben noch keinen echten Einfluss auf das Leben der Menschen hatten.[...]
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homechiller Thu, 03 Feb 2011 09:19:41 -0000
Antwort löschen1982 gab es noch kein Internet, echt ich schwör, auch wenns komisch klingt ;-)
HerrLehmann Thu, 03 Feb 2011 12:07:28 -0000
Antwort löschenHast den Text nur mal überflogen, oder? Dass ich darüber hinwegsehe und mich vielmehr stört, dass der Handlungsspielraum kleiner als im Original ist, steht ja sogar in dem Ausschnitt hier.
Und wenn du es ernsthaft als Argument siehst, dass die sich im selben Rechner befinden: Niemand hat die Autoren zu dieser Entscheidung gezwungen. Es ist nicht mehr 82, es ist 2011 und da wirkt diese Entscheidung, die Tron-Grundidee nicht weiterzuentwickeln, auf mich ziemlich feige.
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...]„Tron Legacy“ ist mit seinen Stroboskopbildern optischer Firlefanz. Sie sollen Eindruck schinden und im Kopf haften bleiben. Die Story geht dabei vor die Hunde. „Tron Legacy“ ist wie „Clu“: Eingefroren und mit schlechten Dialogtexten zusammengekleistert. Das ist eigentlich schade, weil der Film im heutigen digitalen Zeitalter zu einem Meilenstein hätte werden können.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDie Ästhetik von "Tron" (1982) wird nun mit dem heutigen computergestützten Designmöglichkeiten in der nun im Kino anlaufenden „Tron“-Fortsetzung „Tron Legacy“ (Regie: Joseph Kosinski) weiterentwickelt: Die auf den vorwiegend schwarzen Latexanzügen angebrachten weißen, gelben oder orangefarbenen Schaltkreise leuchten deutlich mehr als im Jahre 1982, die unterschiedlichen Gefährten bewegen sich dreidimensional auf dem Raster. Und der Raster selbst erfährt eine schwindelerregende Aktualisierung. Die rasanten Lichtrennen und Wurfduelle mit den ebenfalls leuchtenden Disken entfalten eine enorme visuelle Kraft.
Demgegenüber fällt die Handlung außerordentlich mager aus: Nun ist es der 27-jährige Sam Flynn (Garrett Hedlund), der sich auf der Suche nach seinem lange verschollenen Vater Kevin Flynn (Jeff Bridges) auf den Raster begibt. In diesem Cyber-Universum entdeckt er nicht nur seinen Vater und dessen treue Gefährtin Quorra (Olivia Wilde), sondern auch das tyrannische Programm Cue sowie den abtrünnigen Tron. Zwar könnte man als Zuschauer über die Vater-Sohn-Beziehung und die Science-Fiction-typische Auseinandersetzung zwischen den Kreaturen (Programmen) und deren Schöpfern (Entwicklern) hinaus weitere Motive entdecken – vom diffusen esoterischen Gedankengut bis zur christlichen Symbolik. Dies spielt jedoch keine entscheidende Rolle: „Tron Legacy“ ist ein rasant computeranimierter und ebenso schwungvoll inszenierter Film mit einem wunderschönen Design (Daniel Simon), den man genießen sollte, ohne sich allzu viele Gedanken über den Inhalt zu machen.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Tron: Legacy“ ist kein Film, bei dem man ob der audio-visuellen Wucht das Fehlen einer Story verzeihen kann – es ist einer, dem man das Vorhandensein einer Story vorwerfen muss. Der ohne Unterlass vorwärts pushende, geniale Daft Punk-Score hallt einem noch ewig nach dem Kinobesuch durch den Kopf, die Diskus-Fight- und Lightcycle-Race-Sequenzen, die vielen Panoramen, Fahrzeuge und Details dieser brilliant gestalteten digitalen Welt würde man sich am liebsten gleich nochmal und für weitere Stunden ansehen. Aber warum diese krude Story, für deren Verständnis man wohl das Prequel-Comic „Tron: The Betrayal“ gelesen und das Videogame-Prequel „Tron: Evolution“ gespielt haben sollte (wobei zumindest letzteres erzählerisch nicht minder wirr ausgefallen ist)? Warum dieser unwürdige Umgang mit dem Titelhelden? Warum dieser ganze pseudo-mythologische Bremsvorgang im Mittelteil? Warum steht „Tron: Legacy“ nicht einfach dazu, dass er nichts zu sagen, aber ganz viel zu zeigen hat? Als einer der wenigen hätte er es sich erlauben können, den Effekterausch noch viel ausgiebiger zu zelebrieren. Was hätte „Tron: Legacy“ dann für ein Film werden können...[...]
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deejayrichy Fri, 28 Jan 2011 08:48:13 -0000
Antwort löschenGute Kritik! Ich habe gestern auch den genialen Soundtrack von Daft Punk im Überlängevideoclip genossen. Überraschenderweise war der Kinosaal nur zu einem Viertel gefüllt einfach zu wenig für einen Bundesstart eines 3D Blockbusters. Ob sich die hohen Produktionskosten da einspielen lassen. Das Original von 1982 wirkte mehr wie ein Experimentalfilm und war deswegen einfach ein Leckerbissen.
Tron Legacy ist da schon mehr Fastfood für die neue junge Popcorngeneration. Neben der schwachen Story fehlte mir der Mut zum Experimentalfilm um erneut einen Kultfilm zu schaffen.
Allerdings würde auch ich gerne in diese fantastische Cyperwelt reisen aber nur um Cora abseits des Rasters zu besuchen.
Die Spiele würde ich dann lieber in der alten Spielhalle an den guten alten Arcadeautomaten zocken wollen. Die Musikeinspielung Sweet Dreams hat allerdings nur ein schwach Brücke zum Jahr 19982 gebaut
Unterm Strich für SiFi-Fans sehenswert. Für Fans des Films von 82 fehlt mir der Mut zu Neuem!!!
r.
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ChristiansFoyer Fri, 28 Jan 2011 08:58:17 -0000
Antwort löschenBei mir war der Kinosaal gestern nicht mal zu einem Zehntel gefüllt. Aber da der Film weltweit schon über $340 Mil. eingespielt hat wird er wohl kein Verlustgeschäft werden ;)
deejayrichy Mon, 31 Jan 2011 11:27:37 -0000
Antwort löschenHi christians,
ja in den USA offenbar ein Kassenfüller bei uns nur wenigen Ü40 Usern bekannt. Es saßen auch nur einige wenige Besucher im Kino die den Film von 1982 damals in der Zeit sahen.
Offenbar wurde da junge Publikum zu schwach beworben
Im Kino hab ich Cora verstanden statt Quorra dieser Part wurde übrigends cool dargestellt von Olivia Wilde im Gegensatz dazu war Garret Hedlung sehr blaß!!!
Unterm Strich aber wie gesagt durchaus sehenswert für die Freunde von Cyper-SiFi-Kost!!!
r.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschen(...) Es ist so verdammt schade, denn der Film und der narrative Teil seiner Viral-Kampagne bieten soviel Potential für eine packende Story. Die Ideen und Grundlagen sind da, das Design ist klasse und der stylishe Look des Films sorgt im Zusammenspiel mit den gelungen Action-Sequenzen für so einige starke Momente, die für Fans ganz sicher die Kinokarte lohnen. Doch es bleibt auch soviel verschenkte Chance und merkwürdige erzählerische Mutlosigkeit.
(...)
Dem Film mangelt es nicht an Ideen, doch er interessiert sich einfach kein Stück für seine eigene Story. Der Genozid einer ganzen neuen Rasse die die Welt verändern könnte wird als Nebensatz abgehandelt. Was genau waren die Isos? Wie könnten sie die Welt verändern? Und warum hat Flynn seine Identity-Disc Jahrhunderte (Digitale Zeit vergeht schneller als Realzeit) versteckt, wenn es letztlich doch egal ist, was mit der Sandkastenwelt passiert und es ihnen in keiner Sekunde darum geht das Raster und die versklavten Programme…
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Brennegan Thu, 27 Jan 2011 21:11:02 -0000
Antwort löschenDie von dir gesuchten Erläuterungen wurden übrigens im Spiel "Tron: Evolution" gegeben. Du weißt schon, damit man es sich kauft, um eben diese Erklärungen zu erhalten ... Marketing ;)
Batzman Thu, 27 Jan 2011 23:40:08 -0000
Antwort löschenDas wird in letzter Zeit ja immer mehr zur Ausrede für schlechtes Storytelling... jaaaa ihr müsst den Prequel-Comic lesen oder die Web-Flash-Serie sehen oder das Spiel spielen... oder die Zeichentrickserie die wir gerade produzieren. Fuck that, wenn Peter Jackson LOTR so erzählen konnte das man kein einziges der Bücher gelesen haben muss damit es funktioniert, werden sie es für für Tron ja allemal hinbekommen.
Brennegan Fri, 28 Jan 2011 00:19:59 -0000
Antwort löschenIch hätte die Erklärungen auch lieber im Film gesehen, denn im Spiel war der Rest um diese Erklärungen genauso kläglich wie die Story im Film ... aber wie du schon sagst, das wird halt langsam zur Regel. Leider!
Sonse Sun, 06 Feb 2011 17:55:37 -0000
Antwort löschenSo ist es.
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>MARVEL< Thu, 03 Mar 2011 05:43:22 -0000
Antwort löschenHey Batzman, der HdR-Vergleich hinkt aber ein wenig. Denn die HdR-Filme gehen zusammen ja mal lockere 9 Stunden. ;-)
Schmax Tue, 29 Mar 2011 10:34:27 -0000
Antwort löschenDas stimmt. Aber diese 9 Stunden behandeln auch einen Inhalt der sich über 3 Bücher erstreckt und nicht über ein Computerspiel.
V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenDer "Wow"-Effekt stellt sich [...] mehrmals ein bei "Tron: Legacy", und das ist weit mehr als man bei den meisten Kinobesuchen geboten bekommt. Die etwas übertriebenen 140 Minuten könnten allerdings von all denen, die sich halt nicht ganz so stark für phantasievolle Science-Fiction-Welten begeistern können, auch als etwas anstrengend [...]. Das wäre zweifellos ebenfalls ein akzeptabler Standpunkt, aber um [...] eine Parallele zu "Avatar" zu ziehen: Man kann sich ja auch einfach mal von etwas so noch nicht Gesehenem berauschen lassen.
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Michael Brake: fluter Michael Brake: fluter
Kommentar löschen"Tron: Legacy" ist ein bis in die Spitzen gestyleter Triumph der Ästhetik und Oberfläche, und doch verliert der Film am Ende genau dieses Duell gegen seinen Vorgänger. Denn der stammt aus einer Zeit, als Cyber- und Computer-Optik noch etwas Visionäres anhaftete, als die Vorstellung, wie es im abstrakten digitalen Raum aussehen mochte, zu neuen visuellen Konzepten führte. [...] Die Geschichte hat "Tron: Legacy" längst überholt, und so geleckt und überwältigend sein Look auch sein mag, geht ihm doch jegliche Innovation ab.
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Christian Alt: NEGATIV
Kommentar löschen[...] Somit kann der zweite Teil dem Original leider nichts mehr hinzufügen. Tron: Legacy ist mäßiges Blockbusterkino, streckenweise mehr Musikvideo denn Spielfilm, das weder auf technischer noch auf inhaltlicher Ebene voll überzeugen kann. Der Kevin Flynn von heute ist dann doch eher Mark Zuckerberg.
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschen"Tron: Legacy" will in erster Linie ein Spektakel sein. Jospeh Kosinski hat den Film bis ins Detail durchgestylt. Sehr konsequent. Sehr schwarz. Sehr fluoreszierend. Und er versucht, einen neuen Weltrekord in der Schnittfrequenz aufzustellen. Der Werbespot-Regisseur [...] taktet die Bilder schneller aneinander als eine Core i7-CPU. Und das auch noch in 3D. Die Stroboskopbilder verfolgen nur ein Ziel: Sie wollen optisch Eindruck machen. Was teilweise gelingt, andererseits aber auch beliebig ist. [...] So ist das fast schon pathologische Verlangen, visuelle Limits zu überschreiten, der bleibende Eindruck des Films. Und ein dröhnender Kopf. [...] Der Nachfolger des legendären Computerfilms "Tron" aus dem Jahr 1982 ist eine herbe Enttäuschung.
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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschen„Tron Legacy“ wurde an die Sehgewohnheiten heutiger Zuschauer angepasst: schön anzusehen, mit flüssig inszenierten, wenngleich etwas inflationär eingesetzten Actionszenen in einem nach wie vor reizvollem Szenario. Im Kern ist der Film aber erschreckend ideenlos und macht seinem Titel alle Ehre. Denn was machen die meisten Erben schon? Sie ruhen sich auf hart erarbeiteten Reichtum der Vorgängergeneration aus, statt daraus etwas Eigenes zu entwickeln.
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Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR
Kommentar löschenTron: Legacy ist eine Hollywood-Großproduktion, die tricktechnisch gerade auch in Bezug auf den Einsatz von 3D neue Maßstäbe setzt, inhaltlich aber völlig misslungen ist.
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Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...
Kommentar löschenCGI-Overkill im Cyberpunk-Setting, der mit einem digital (schlecht) verjüngten Jeff Bridges aufwartet, jedoch leider an die Special-Effects-Sensation, die seinerzeit der Vorgänger auslöste, auch nicht anknüpfen kann. Die Story ist kaum der Rede wert und das Einzige, das den Film noch über den Sci-Fi-Durchschnitt hebt, sind die feschen Kampf-Choreographien und die geniale Daft Punk-Musik, die mir einige Kurzweil bereitete. Wahrscheinlich nur für Fans des Vorgängers unbedingt empfehlenswert; ein allzu großes Ärgernis ist es allerdings ob seiner Belanglosigkeit nun auch wieder nicht.
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der cineast Wed, 07 Nov 2012 19:13:48 -0000
Antwort löschenEine der wissenschaftlich interessantesten Abhandlungen zum Thema Perfektion.
Werner Busch
Kommentar löschenDie Macher von Tron: Legacy versäumten es [...] von ihrem Fanfilm-Reißbrett aufzusehen. Technisch gekonnt wird den altgewordenen Tron-Guys Filmfutter im Trog gereicht, leidlich unterhaltsam, inhaltlich aber wie eine schmutzige Lagerhalle voller gestohlener Kindheitserinnerungen. Daran können auch der hübsche Score von Daft Punk und das angenehm düstere Design der virtuellen Welt nichts ändern.
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Kommentare (329) — Film: Tron Legacy
Movie-Man Fri, 26 Apr 2013 15:05:15 -0000
Kommentar löschenhttps://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=1vjABV7j3Xs
geiler sound :-)
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
the assassin 666 Fri, 19 Apr 2013 20:42:36 -0000
Kommentar löschenDas Original zählt für mich trotz seines Alters immer noch zu meinen Lieblingen "♥" die Neuverfilmung ist kein Remake sondern eine Fortführung der Geschichte,...
Die Optik ist zeitgemäß aufgepeppt und sieht fantastisch aus, die Kampf & Actionszenen unterlegt mit dieser genialen wavemäßigen Musik sind für mich das Highlight des Films aber auch abgesehen davon kann mich die Geschichte erneut wieder fesselen wenn auch nicht mehr so wie im Urfilm der etwas mehr Charm an den Tag legte.
Aber man merkt das Disney sich nach all den Jahren immer noch treu geblieben, ist und selbst in den sagen wirs mal kühlsten Computerwelten immer noch Disney ist.
Ich sag mal auf Disney kann ich mich verlassen. :)
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
BattlemasterIZ Sat, 20 Apr 2013 11:56:07 -0000
Antwort löschenToll geschrieben und voll auf den Punkt gebracht :) Ist auf jeden Fall Audiovisuell & Tricktechnik vom feinsten...
the assassin 666 Sun, 21 Apr 2013 19:41:50 -0000
Antwort löschenohh danke schön, das freut mich das dich die Tricktechnik genauso begeistert wie mich. :)
Laserdance Sun, 14 Apr 2013 01:49:07 -0000
Kommentar löschenViel hatte ich nicht erwartet. Ich konnte mir nicht vorstellen das heute ein Tron noch mal funktioniert.
Ich dachte es wird eine seelenlose Technik Show. Dem war aber nicht so.
Gefallen haben mir die vielen Anspielungen auf den ersten Teil. Der Film geht auch ohne, aber es ist dennoch besser, den Vorgänger zu kennen. Das hatte ich SO echt nicht erwartet.
Stellenweise kamen echt nostalgische Gefühle auf, als ich die alte Spielhalle sah.
Optisch ist das sehr gut umgesetzt. Besser als ich gedacht habe. Hatte eher Wackelkamera und schnelle Schnitte erwartet. Alles sehr gut gefilmt bzw gerendert.
Spätestes bei dem Diskus Kampf kam aber schon eine gewisse Effekthascherei auf. Das mit dem über Kopf fand ich dann doch etwas Overdressed.
Gemessen an dem was man erwarten dürfte ein Sehr guter Film.
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faulheitsiegtimmer Sat, 13 Apr 2013 00:25:04 -0000
Kommentar löschenEin Film der zwei Extreme.
Ein wunderbares Setting und eine perfekte Musik, doch eine leere Story und noch leerere Charaktere.
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Rob Stark Mon, 08 Apr 2013 06:47:19 -0000
Kommentar löschenEin sehenswerter Film in einem sehr faszinierenden futuristische Stil in einer düsteren Computerwelt, die nur durch blauen und roten Neonlichter erhellt wird. Und der Soundtrack von Daft Punk, wie sollte es auch anders sein, passend hervorragend dazu. Alleine das Design und die Beats machen viel von dem Film aus. Mir hat er auch wieder gut gefallen!
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gabriel.rost.77 Tue, 26 Feb 2013 20:05:49 -0000
Kommentar löschenAuch "Tron: Legacy" gehört zu den Filmen, die eine sehr schlichte Story haben, was aber kaum verwundert; schließlich ist er von Disney, deren Geschichten fast ausschließlich einfach gestrickt sind (was nicht negativ gemeint ist). Mehrere Logiklöcher, Klischees und unfreiwillig komische Szenen (vor allem die Dialoge!) habe ich aber leider ebenfalls ausmachen können. Und die Schauspieler sind, mit Ausnahme von Jeff Bridges, der sowohl den Guten als auch den Bösen überzeugend mimt, nicht gerade glaubhaft, besonders Olivia Wilde, die kaum mehr tut als hübsch in die Kamera zu glotzen, und Michael Sheen, den ich ein bisschen zu überdreht fand. Aber lässt man das beiseite, wird einem richtig was geboten. Tricktechnisch ist der Film auf sehr hohem Niveau, man bekommt atemberaubende Kämpfe zu sehen, die teilweise an "Star Wars" erinnern. Die Idee, den Film nur teilweise in 3D zu bringen, fand ich im Kno sehr originell. Die Szenen in der "realen" Welt wurden in 2D, die Szenen in der Computerwelt in 3D gezeigt (eigentlich müsste es ja umgekehrt sein ;-)) und letztere sind optisch einfach atemberaubend und ließen wirklich räumliche Tiefe erahnen.
Daft Punks Soundtrack passt außerdem wunderbar zu den Bildern. Und gegen Ende kommt tatsächlich auch ein wenig Spannung auf. Alles in allem also ein nett gemachter Kinderfilm. Man muss ihn nicht gesehen haben, aber unterhaltsam ist er allemal.
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nox_123 Thu, 31 Jan 2013 21:21:56 -0000
Kommentar löschenIch habe mich lange gesträubt dem Film 10 Punkte gegeben zu haben, aber nachdem ich ihn nun zum bestimmt zehnten Mal gerne(!) gesehen habe, bleibt mir wohl nichts anderes übrig.
CGI ist auf einem Referenzlevel. Das Überwinden des Uncanny Valley habe ich bislang nur hier erlebt. Obwohl... seitdem ich es weiß sehe ich es stellenweise schon!!
Aber vor allem ist es ein Musik-Film! Das einzige Musical, welches ich auch mag?! Es wirkt wie die Verfilmung des Daft Punk Albums. Ich höre jedes einzelne Stück gerne und sauge es in mir auf. Die Symbiose aus Musik und Bild ist der Hammer! Und wenn ich das Album höre? - Denke ich an Szenen des Films...
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NostalgiaCritic Tue, 19 Feb 2013 13:15:49 -0000
Antwort löschenDer "Clu-mit-dem-Gesicht-des-jungen-Flynn" war der schlimmste Fall von uncanny valley den ich seit dem Rasenmähermann gesehen habe. Und beim Rasenmähermann wars wahrscheinlich gewollt, dass er klar als künstliche Lebensform zu erkennen ist. Bei Tron Legacy wollten sie, dass es wirklich aussieht wie der junge Jeff Bridges, und das hat absolut nicht hingehauen.
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nox_123 Thu, 21 Feb 2013 13:14:32 -0000
Antwort löschenIch hab das echt nicht gesehen (und ich habe den Film sicher 2-3 mal unwissend gesehen) und als ich es dann gelesen habe sind mir die Augen aus dem Kopf gefallen.
Heute, wo ich es weiß, sehe ich es stellenweise natürlich auch, aber finde das immer noch echt gut gemacht! Die ganze Welt ist natürlich digital und die Grenze ist echt verschwommen!!
>MARVEL< Thu, 14 Mar 2013 01:43:28 -0000
Antwort löschenAlso gerade der junge Bridges ist grandios gemacht. Lediglich die Bewegung des Mundes verrät noch das es CGI ist.
Canis Majoris Sat, 12 Jan 2013 00:02:26 -0000
Kommentar löschenAuch wenn ich ca. 85% Klassik höre -wahrscheinlich aber weit mehr Musikstücke kenne, als der Durchschnittsdeutsche-, muss ich sagen, dass alleine der Filme wegen dem 80er-Hit "Seperate Ways" alleine schon 7 Punkte verdient.
Auf einem großen Bildschirm ist der Film wirklich spitze, wenn man nicht viel Tiefgründiges erwartet, zumal der Terminus 'Computer' heute doch schon quasi veraltet ist. Das "Aufklappen" im IMAX-Mode macht Spaß und manchmal sogar Sinn.
Dass man Jeff the Bridges per Computeranimation verjüngt, bzw. animiert hat und dieses wirklich sichtbar ist (zumind. auf großem TV/Projektor bzw. Kinoleinwand), finde ich bedauerlich, wenn man bedenkt, dass Disney hinter dieser Produktion steckt und die doch in der Lage waren George of Lucas eben mal so über 4.000.000.000 Dollaren bar in die Hand zu drücken... ;)
Der Film ist dennoch nicht übel und durchaus sehenswert. Sehr unterhaltsam und eine einigermaßen gelungener Fortsetzung des revolutionären Vorgängers.
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Sta Maz Fri, 11 Jan 2013 06:43:51 -0000
Kommentar löschenStory is etwas flau, aber die Musik (Daft Punk) und die Bilder sind einfach fantastisch. Sehenswert.
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Lom Thu, 03 Jan 2013 13:05:08 -0000
Kommentar löschenIrgendwie habe ich bei diesem Film genau das bekommen, was ich erwartet hatte...
Als der Film im Kino lief, fand ich leider nicht die Zeit, diesen anzuschauen. Nun war ich aber doch sehr interessiert und kaufte mir die DVD. Ich vermutete, dass ich einen (von der Story her) belanglosen Film in einem tollen optisch/akkustischen Gewand vorfinden werde, der vor allem auf seine 3D-Effekte hin optimiert ist.
Und exakt einen solchen Film fand ich vor :-)
Schade, denn meine Hoffnung war die, dass der Film besser als meine Erwartungen ist. Eigentlich mag ich Filme im Computerspiele-Milieu, aber diesen hier nicht.
Ich denke, wenn man Tron im Kino anschaut, kann das ein bisschen Spaß machen. Zuhause vor dem TV empfand ich den Film einfach nur langweilig. Ab der zweiten Filmstunde musste ich mich regelrecht zwingen, um weiterzuschauen.
Für Leute, die blaue und rote Linien mögen und gerne inhaltlich langweilige Filme anschauen ist das aber ein tolles Stück.
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Prometheus Mon, 31 Dec 2012 21:52:48 -0000
Kommentar löschenAlle Punkte für Bilder und Musik.
Geschichte natürlich schwach, spielt aber keine Rolle.
An die Bilder und die Musik werde ich mich mein Leben lang erinnern, haben sich bei mir eingebrannt. Der Style der digitalen Welt ist einzigartig, vor allem in 3d ist das ganze überwältigend.
Eins meiner Lieblingsfilme.
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okoymparas Sun, 30 Dec 2012 11:00:10 -0000
Kommentar löschenGuter Film.
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hannah.ehrhardt.35 Wed, 05 Dec 2012 15:44:45 -0000
Kommentar löschenIch versteh die schlechte Werteung ehrlich gesagt garnicht. Ich wollte ihn mir im Kino nicht ansehen, hab ihn mir dann aber vor ein paar Monaten auf DVD gekauft und ich muss sagen-ich hätte mein Geld nicht besser anglegen können. Elektro-Musik mag ich eigentlich nicht, aber der Soundtrack war schon echt mega :D die Story selbst ist vielleicht nicht sooo interessant, aber was ich dann wieder sehr gut fand, war dieser Style mit den Leuchtstreifen, an denen man die Guten von den Bösen unterscheiden konnte. Und die Motorräder! Wenn ich mal Geld hab kauf ich mir so eins! Meine Schwester hat ihn sich ein bisschen mit mir angeguckt und fand ihn schrecklich, versteh ich nicht, aber egal.
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fenix Sun, 04 Nov 2012 16:56:54 -0000
Kommentar löschenKein Film. Ein Zwei Stunden Daft Punk Musikvideo.
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Jeffrey Liedtke Tue, 23 Oct 2012 18:42:41 -0000
Kommentar löschentolle bilder, coole musik, schöne frauen,
aber von der logik her, kommt er nicht an das original.
netter versuch
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Haschbeutel Fri, 05 Oct 2012 20:26:48 -0000
Kommentar löschen"Your move, Flynn. Come on! "
Zweitsichtung und kleine Wertungskorrektur nach oben von 6.5 auf 7.5 - ich bleibe aber dabei: TRON LEGACY ist das SUCKER PUNCH von Disney. Beide zerbrachen an den immens hohen Erwartungen und sind doch auf ihre Art und Weise hoffnungslos unterschätzt und zu unrecht mit negativen Kritiken behaftet.
Ich habe damals nach dem Kinobesuch vor allem zwei Probleme gehabt - die "Story" und die hohen Erwartungen. Jetzt, zu Hause, mit der BluRay im Player und einem 5.1 System um die Couch war ich auf beides vorbereitet und siehe da: der Film funktioniert ganz anders. Mal Hand auf's Herz: Was Disney hier visuell und (dank Daft Punk) akustisch auf den Zuschauer loslässt sucht seinesgleichen. Ich fühlte mich hier wie Sam: ich war "drin". Ähnlich wie in einem Freizeitpark nimmt uns Sam mit auf seine Reise durch die digitale Welt. Hier wird offen und ehrlich Effektmasturbation betrieben, dass Zack Synder extatisch mit den Lenden wackelt.
Klar, das täuscht nicht über die offensichtlichen Schwächen hinweg, nämlich der Tiefe des Film. Zu Beginn wird versucht, Hauptfigur Sam etwas charakterliche Tiefe zu geben und eine klare Exposition zu schaffen, aber im Endeffekt hätte man sich die Einführung größtenteils sparen können. Sie dient rein dazu, allen die das Original nicht kennen, zu erklären, was "Tron" eigentlich ist. Nett gemeint, der Film würde aber auch ohne funktionieren. Kaum betritt Sam allerdings die Cyberwelt, geht der Punk ab. Der Zuschauer wird unter Effektbeschuss genommen, dass die Augen wackeln. Es wird gekämpft, mit Effekten und einem bombastischen Soundtrack um sich geworfen, dass mein Vorrat an Kleenex binnen weniger Minuten aufgebraucht war. Den filmischen Höhepunkt dieser visuellen und akustischen Odyssee erreicht der Film, wenn (der großartige!) Michael Sheen als durchgeknallter Castor/Zuse in seinem End of Line Club auf- und abdreht, der Kampf beginnt und Daft Punk mit "Derezzed" ein Brett eines Soundteppichs auf den Zuschauer loslassen. So muss das!
Alles dazwischen und danach ist annehmbar und schwankt zwischen unerreicht phänomenalem Sehspaß (Grid-Rennen und allgemein sämtliche Action-Sequenzen), inhaltslosem und strunzdoofem Gerede (Flynns Wiedersehen mit Sam) und Logiklücken, so groß wie das Vakuum in Katzenbergers Schädel. Das ist auch das Problem - ich war bis kurz vor dem Finale geistesabwesend bei knapp 8 Punkten. Aber nach dem Abspann sitzt man im Sessel und hat so viele unbeantwortete Fragen, so vieles, was man hätte vertiefen können, was aber wohl keinen Platz hatte, dass ich das Gefühl hatte, dass da was fehlt. Etwas, das mich nicht mit so einer Leere zurück lässt. Trotzdem: TRON LEGACY ist "sehenswert", auch nach der zweiten Sichtung, die definitiv nicht die letzte sein wird. Hoffnungslos unterbewertet, aber leider immens viel verschenktes Potential. Trotzdem hab' ich Lust, vielleicht mal wieder in diese Welt einzutauchen - gerne auch in einem weiteren Teil.
"End of Line, man."
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T-Rex Sat, 29 Sep 2012 01:21:44 -0000
Kommentar löschenSo muss ein Science Fiction-Film sein ... abgedreht und andersartig, in dem Genre hat man doch alle Freiheiten, da kann man schon mal abdrehen wie in diesem tollen Film.
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sithlord80 Sun, 09 Sep 2012 17:19:27 -0000
Kommentar löschenDie Story ist befriedigend und die Bilder und der absolut geile Soundtrack harmonieren auf eine Weise die nahezu an Perfektion grenzt.
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patrick90 Mon, 20 Aug 2012 17:51:25 -0000
Kommentar löschenEin Musikvideo für Daft Punk, sehr gut abgestimmt und genialer Style. Die digitale Perfektion hat mich richtig mitgerissen. Die Handlung ist natürlich Mittelmaß.
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Velly Tue, 14 Aug 2012 14:08:19 -0000
Kommentar löschenSieht sehr gut aus, hört sich gut an, hat mich aber trotzdem irgendwie gar nicht berührt. Zur Story kann man leider nicht viel sagen, weil es nicht wirklich eine gab... ;-)
Aber für Leute, die auf Optik stehen auf alle Fälle sehenswert.
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