Tron Legacy

Tron Legacy (2010), US
Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Animationsfilm, Actionfilm, Kinostart 27.01.2011

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6.0 Kritiker
47 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5 Community
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noch nicht bewertet

von Joseph Kosinski, mit Jeff Bridges und Garrett Hedlund

Nach fast 30 Jahren kehrt der Cyber-Gladiator Jeff Bridges in der Tron -Fortsetzung Tron Legacy auf die Leinwand zurück. Schon 1982 übernahm der US-Schauspieler die Rolle des genialen Computerspezialisten Kevin Flynn aka Clu in Disneys Cyberspektakel Tron. Dank genialer Tricktechnik kehrt er in Tron Legacy ohne auch nur eine Falte in die digitale Welt zurück.

Kurzer Rückblick: Im Tron Legacy-Prequel versucht der Programmierer Kevin Flynn zu beweisen, dass Ed Dillinger (David Warner), seines Zeichens Präsident einer großen Computerfirma, mehrere von Flynn programmierte Computerspiele gestohlen hat. Um seine Behauptung untermauern zu können versucht Flynn Beweise im Hauptrechner von Dillingers Firma zu finden. Bei einem Hackversuch des Rechners wird Flynn allerdings von einem Programm, dem sogenannten Master Control Program (MCP), welches den Hauptrechner schützt, gestoppt. Das MCP löst Flynn mittels eines Lasers auf und rematerialisiert ihn wieder in der digitalen Welt. Für den Programmierer beginnt ein Kampf um Leben und Tod, welchen er in einer Art ihn umgebenden Computerspielwelt führen muss. Letztendlich schafft es Flynn aus der digitalen zurück in die reale Welt, erkennt jedoch auch, dass er in der digitalen Welt gottgleiche Kräfte besaß, auf welche er nun verzichten müsste…

Rund 30 Jahre später: Die Ereignisse in Tron Legacy setzen mehr als ein Vierteljahrhundert nach denen aus Tron an. Kevin Flynns 27-jähriger Sohn Sam (Garrett Hedlund) ist auf der Suche nach seinem Vater, den er nur noch dunkel aus Kindheitserinnerungen kennt. Als er eines Tages einem Signal aus dem alten Büro seines Vaters nachgeht, wird der junge Rebell plötzlich selbst Teil der Computerwelt, in die sich sein Erzeuger schon…

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Cast & Crew


Kritiken (29) — Film: Tron Legacy

Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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8.5Ausgezeichnet

Alles in allem ist Tron: Legacy ein Trip in eine andere Welt, und wie es aussieht soll es nicht der letzte gewesen sein. Eine Serie wurde bereits angekündigt und es ranken sich die Gerüchte, dass es einen dritten Film geben soll. Ich für meinen Fall würde mich auf ein neues virtuelles Abenteuer freuen, egal wie das aussehen wird.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

johnboy1979

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System-Übereinstimmung: -> 100%
;)


DCr33p

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Dito :-)


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

«Tron: Legacy» verfügt über den fast gleichen Unterhaltungswert wie «Tron» und fügt sich durch die Vorlagentreue beinahe nahtlos an den ersten Teil an.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Kill_Diether

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Der Aussage, dass «Tron: Legacy» den gleichen Unterhaltungswert hat, wie 1982 das Original, kann ich deswegen nicht zustimmen, weil Tron 1982 im Kino eine völlig neue Kino- und somit Unterhaltungserfahrung war. Vielleicht ähnlich wie das erste Mal im 3D-Kino, und dann Avatar gucken. Tief beeindruckend kam Tron 1 seinerzeit daher, weil völlig neu und unbekannt, gerade wegen dem Computerthema, was absolutes Neuland war 1982. Wie die Zeit vergeht. Im Jahre 2000 wusste die Masse noch nicht, was Internet ist.


Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

Eine Light-Show-Achterbahn, die ein schweres Erbe antreten muss: Tron Legacy muss nicht besser sein als Tron, sondern besser als unseren Erinnerung daran. Unmöglich. Losgelöst betrachtet ist er nicht sehr anspruchsvoll aber ein großer Augenschmaus mit wunderbaren Actionsequenzen und netten Details. (Mehr im Podcast)

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TV-RADAR.com

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würde mich über einen zweiten Teil freuen... hat mir besonders gut gefallen. Naja Kritik kann man den schon geben, aber der ist einfach ANDERS und deshalb hebt er sich von all den anderen Filmen ab.
www.tv-radar.com Das neue Medienmagazin


Oceanic6: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

Ich denke nach, ich zerbreche mir den Kopf, ja ich frage mich: warum muss man diesen Film im Kino gesehen haben. Ich geb euch einen guten Tipp: nehmt euch ein Paar gute Kopfhörer zur Hand, besorgt euch den Score von Daft Punk und hört ihn euch an. Anschließend schaut ihr euch "The Big Lebowski", "Crazy Heart" oder einen anderen Film mit Jeff Bridges an. Und ihr werdet zufrieden sein. Zufriedener als nach einem "Tron" Besuch. Denn bis auf Daft Punk und Bridges hat "Tron" rein gar nichts zu bieten. Ich sage es nochmal, mein Cineasten-Herz wurde eben aufs tiefste betrogen. Wissen die Leute heutzutage nicht mehr was gutes Kino ist, wie man wirklich unterhält? Was richtige Emotionen sind und keine gekünstelten. Aber in Zeiten des "Twilight"-Gedudels, was will man da von der nachkommenden Jugend noch erwarten, wenn die meisten noch nie einen wirklich guten Film gesehen haben. Denn bei all den positiven Ressonanzen zu "Tron" macht…

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

der cineast

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Erste Sahne, der Film scheint Banane.


xTimmaex

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Ich wäre am liebsten schreiend, die 3D-Brille zerreißend aus dem Kino gerannt. Aber anscheinend reicht den meisten ein seelenloser, eintöniger, pseudocooler Look, um 2 Stunden unterhalten zu werden.


LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

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5.5Geht so

Ein furioser Bildersturm, der durch seine dünne Story, die ewig gleichen glattgebügelten Digitalbilder und stereotype Handlungselemente sehr viel von seinem visionären Potenzial einbüßt und ähnlich dem Original eine halbe Stunde vor Ende massiv zu ermüden beginnt.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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9.0Herausragend

Das Gesamtpaket von “Tron: Legacy” ist meiner Meinung nach stimmig. Es hat einfach Spaß gemacht sich den Film im Kino anzusehen und sich in Welt von “Tron” saugen zu lassen. Wer auch nur annähernd etwas mit dem ersten “Tron” anfangen konnte, darf “Tron: Legacy” nicht verpassen, doch auch wer den Vorgänger nicht kennt, muss einfach einen Blick auf diesen optischen Augenschmaus werfen! “Tron: Legacy” ist der Beweis, dass Kino in 3D Sinn macht!

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

michael-petrovic-brings

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Schließe mich an, war vom 3d in Tron2 entäuscht. DZLG & Avatar 3d > Tron2 3D


jaymen

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Als Augenschmaus empfand ich die Schauspielerin Olivia Wilde.


Xander8112: at the movies

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5.0Geht so

„Kein Film, der bei jeder Sichtung gewinnen wird“ war nach der Erstsichtung mein Schlusswort, und im Nachhinein muss man sagen: Das stimmt wohl. Die Erstsichtung seinerzeit im Kino in 3D, mit einem bombastischen Score und schicken Visuell Effects konnte „damals“ bei mir unheimlich viel kaschieren, was für den Moment ja ganz ok ist. Jetzt allerdings, beim zweiten Mal, deckt der Film schonungslos auf, was in ihm steckt: Nicht viel. Sicherlich, die Effekte sind immer noch gut, die Musik ebenso, aber wer dazu noch so wenig zu erzählen hat, der kommt auf Dauer damit nicht weit. Jeff Bridges als digitaler Jedi Ritter, der sich mit Spiritualität gegen sein Sith-Alter-Ego auflehnt, ein New-Age fünftes Element, das so gerne die Sonne sehen möchte – „Shut up!“ möchte man rufen, und wenn Flynn im Raster auf seinen computergenerierten Kissen sitzt und meditiert, ist das ein erstes Zeichen dafür, dass hier irgendwas schiefläuft.
[...]

(Update des Kommentars am 14.12.2011. Bisherige Kommentare bezogen sich auf eine bessere Wertung von 7/10)

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

sunjens

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ich find die symbiose aus musik und filmischen effekten einfach geil-und von den 120 minuten film laufen übrigens 100 minuten immer musik...auch wenns nur zur untermalung ist...na und das soll ein daft pank video für 160 mios sein....respekt an deine intelligenz...


Xander8112

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@sunjens: Wer keine Versalien kennt und nicht mal Daft Punk richtig schreiben kann, sollte anderen keine mangelnde Intelligenz vorwerfen...


HerrLehmann: Das Manifest

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5.5Geht so

[...]Wenn man 2011 einen Film über Computer dreht, dabei aber nicht das Internet erwähnt – why even bother? Doch selbst wenn ich darüber hinwegsehe und das mit viel gutem Willen und Nostalgie für das Original verzeihe: Dass Tron Legacy letztlich weniger Scope hat als sein Vorgänger, ist nicht so leicht zu akzeptieren. Zwar sieht im Rechner alles sehr schön und teilweise beeindruckend aus, zwar wird der unverwechselbare Stil des Originals ordentlich in eine weniger campy , modernere Version übersetzt und natürlich ist alles etwas größer als im Original – doch das ist Fassade. Wo in Tron der Rechner immerhin noch zu Encom gehörte und Flynn darauf Daten beschaffen wollte, die sehr reale Auswirkungen hatten, finden die Ereignisse in Tron Legacy vollständig von der Außenwelt isoliert statt. Sam, von Hedlund übrigens wenig charismatisch runtergenuschelt, bringt sich zwar selbst in Gefahr – doch wofür und was die Konsequenz wäre, wenn er nicht verhindern könnte, dass CLU den Weg in die Außenwelt findet, bleibt offen, da sich niemand die Mühe gemacht hat, zu erklären was a) die ISOs und b) CLU und seine Armee (die im Grunde mit Stöcken bewaffnet ist) denn genau ausrichten würden – wir sollen uns als Zuschauer mit den bloßen Behauptungen, a) ist total super und b) eher unangenehm begnügen. Die Story wirkt so entweder extrem unfertig oder sehr lieblos dahingerotzt – das mag jeder halten, wie er will. Vor allem aber wirkt sie seltsam antiquiert, wie eine Geschichte aus einer Zeit, in der Computer eben noch keinen echten Einfluss auf das Leben der Menschen hatten.[...]

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homechiller

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1982 gab es noch kein Internet, echt ich schwör, auch wenns komisch klingt ;-)


HerrLehmann

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Hast den Text nur mal überflogen, oder? Dass ich darüber hinwegsehe und mich vielmehr stört, dass der Handlungsspielraum kleiner als im Original ist, steht ja sogar in dem Ausschnitt hier.

Und wenn du es ernsthaft als Argument siehst, dass die sich im selben Rechner befinden: Niemand hat die Autoren zu dieser Entscheidung gezwungen. Es ist nicht mehr 82, es ist 2011 und da wirkt diese Entscheidung, die Tron-Grundidee nicht weiterzuentwickeln, auf mich ziemlich feige.


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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4.5Uninteressant

[...]„Tron Legacy“ ist mit seinen Stroboskopbildern optischer Firlefanz. Sie sollen Eindruck schinden und im Kopf haften bleiben. Die Story geht dabei vor die Hunde. „Tron Legacy“ ist wie „Clu“: Eingefroren und mit schlechten Dialogtexten zusammengekleistert. Das ist eigentlich schade, weil der Film im heutigen digitalen Zeitalter zu einem Meilenstein hätte werden können.

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José Garcia: Textezumfilm

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4.5Uninteressant

Die Ästhetik von "Tron" (1982) wird nun mit dem heutigen computergestützten Designmöglichkeiten in der nun im Kino anlaufenden „Tron“-Fortsetzung „Tron Legacy“ (Regie: Joseph Kosinski) weiterentwickelt: Die auf den vorwiegend schwarzen Latexanzügen angebrachten weißen, gelben oder orangefarbenen Schaltkreise leuchten deutlich mehr als im Jahre 1982, die unterschiedlichen Gefährten bewegen sich dreidimensional auf dem Raster. Und der Raster selbst erfährt eine schwindelerregende Aktualisierung. Die rasanten Lichtrennen und Wurfduelle mit den ebenfalls leuchtenden Disken entfalten eine enorme visuelle Kraft.

Demgegenüber fällt die Handlung außerordentlich mager aus: Nun ist es der 27-jährige Sam Flynn (Garrett Hedlund), der sich auf der Suche nach seinem lange verschollenen Vater Kevin Flynn (Jeff Bridges) auf den Raster begibt. In diesem Cyber-Universum entdeckt er nicht nur seinen Vater und dessen treue Gefährtin Quorra (Olivia Wilde), sondern auch das tyrannische Programm Cue sowie den abtrünnigen Tron. Zwar könnte man als Zuschauer über die Vater-Sohn-Beziehung und die Science-Fiction-typische Auseinandersetzung zwischen den Kreaturen (Programmen) und deren Schöpfern (Entwicklern) hinaus weitere Motive entdecken – vom diffusen esoterischen Gedankengut bis zur christlichen Symbolik. Dies spielt jedoch keine entscheidende Rolle: „Tron Legacy“ ist ein rasant computeranimierter und ebenso schwungvoll inszenierter Film mit einem wunderschönen Design (Daniel Simon), den man genießen sollte, ohne sich allzu viele Gedanken über den Inhalt zu machen.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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6.0Ganz gut

[...]„Tron: Legacy“ ist kein Film, bei dem man ob der audio-visuellen Wucht das Fehlen einer Story verzeihen kann – es ist einer, dem man das Vorhandensein einer Story vorwerfen muss. Der ohne Unterlass vorwärts pushende, geniale Daft Punk-Score hallt einem noch ewig nach dem Kinobesuch durch den Kopf, die Diskus-Fight- und Lightcycle-Race-Sequenzen, die vielen Panoramen, Fahrzeuge und Details dieser brilliant gestalteten digitalen Welt würde man sich am liebsten gleich nochmal und für weitere Stunden ansehen. Aber warum diese krude Story, für deren Verständnis man wohl das Prequel-Comic „Tron: The Betrayal“ gelesen und das Videogame-Prequel „Tron: Evolution“ gespielt haben sollte (wobei zumindest letzteres erzählerisch nicht minder wirr ausgefallen ist)? Warum dieser unwürdige Umgang mit dem Titelhelden? Warum dieser ganze pseudo-mythologische Bremsvorgang im Mittelteil? Warum steht „Tron: Legacy“ nicht einfach dazu, dass er nichts zu sagen, aber ganz viel zu zeigen hat? Als einer der wenigen hätte er es sich erlauben können, den Effekterausch noch viel ausgiebiger zu zelebrieren. Was hätte „Tron: Legacy“ dann für ein Film werden können...[...]

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ChristiansFoyer

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Bei mir war der Kinosaal gestern nicht mal zu einem Zehntel gefüllt. Aber da der Film weltweit schon über $340 Mil. eingespielt hat wird er wohl kein Verlustgeschäft werden ;)


deejayrichy

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Hi christians,
ja in den USA offenbar ein Kassenfüller bei uns nur wenigen Ü40 Usern bekannt. Es saßen auch nur einige wenige Besucher im Kino die den Film von 1982 damals in der Zeit sahen.
Offenbar wurde da junge Publikum zu schwach beworben
Im Kino hab ich Cora verstanden statt Quorra dieser Part wurde übrigends cool dargestellt von Olivia Wilde im Gegensatz dazu war Garret Hedlung sehr blaß!!!
Unterm Strich aber wie gesagt durchaus sehenswert für die Freunde von Cyper-SiFi-Kost!!!
r.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

(...) Es ist so verdammt schade, denn der Film und der narrative Teil seiner Viral-Kampagne bieten soviel Potential für eine packende Story. Die Ideen und Grundlagen sind da, das Design ist klasse und der stylishe Look des Films sorgt im Zusammenspiel mit den gelungen Action-Sequenzen für so einige starke Momente, die für Fans ganz sicher die Kinokarte lohnen. Doch es bleibt auch soviel verschenkte Chance und merkwürdige erzählerische Mutlosigkeit.

(...)

Dem Film mangelt es nicht an Ideen, doch er interessiert sich einfach kein Stück für seine eigene Story. Der Genozid einer ganzen neuen Rasse die die Welt verändern könnte wird als Nebensatz abgehandelt. Was genau waren die Isos? Wie könnten sie die Welt verändern? Und warum hat Flynn seine Identity-Disc Jahrhunderte (Digitale Zeit vergeht schneller als Realzeit) versteckt, wenn es letztlich doch egal ist, was mit der Sandkastenwelt passiert und es ihnen in keiner Sekunde darum geht das Raster und die versklavten…

Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten

>MARVEL<

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Hey Batzman, der HdR-Vergleich hinkt aber ein wenig. Denn die HdR-Filme gehen zusammen ja mal lockere 9 Stunden. ;-)


Schmax

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Das stimmt. Aber diese 9 Stunden behandeln auch einen Inhalt der sich über 3 Bücher erstreckt und nicht über ein Computerspiel.


V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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8.0Ausgezeichnet

Der "Wow"-Effekt stellt sich [...] mehrmals ein bei "Tron: Legacy", und das ist weit mehr als man bei den meisten Kinobesuchen geboten bekommt. Die etwas übertriebenen 140 Minuten könnten allerdings von all denen, die sich halt nicht ganz so stark für phantasievolle Science-Fiction-Welten begeistern können, auch als etwas anstrengend [...]. Das wäre zweifellos ebenfalls ein akzeptabler Standpunkt, aber um [...] eine Parallele zu "Avatar" zu ziehen: Man kann sich ja auch einfach mal von etwas so noch nicht Gesehenem berauschen lassen.

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Michael Brake: fluter Michael Brake: fluter

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6.5Ganz gut

"Tron: Legacy" ist ein bis in die Spitzen gestyleter Triumph der Ästhetik und Oberfläche, und doch verliert der Film am Ende genau dieses Duell gegen seinen Vorgänger. Denn der stammt aus einer Zeit, als Cyber- und Computer-Optik noch etwas Visionäres anhaftete, als die Vorstellung, wie es im abstrakten digitalen Raum aussehen mochte, zu neuen visuellen Konzepten führte. [...] Die Geschichte hat "Tron: Legacy" längst überholt, und so geleckt und überwältigend sein Look auch sein mag, geht ihm doch jegliche Innovation ab.

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Christian Alt: NEGATIV

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3.0Schwach

[...] Somit kann der zweite Teil dem Original leider nichts mehr hinzufügen. Tron: Legacy ist mäßiges Blockbusterkino, streckenweise mehr Musikvideo denn Spielfilm, das weder auf technischer noch auf inhaltlicher Ebene voll überzeugen kann. Der Kevin Flynn von heute ist dann doch eher Mark Zuckerberg.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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5.5Geht so

"Tron: Legacy" will in erster Linie ein Spektakel sein. Jospeh Kosinski hat den Film bis ins Detail durchgestylt. Sehr konsequent. Sehr schwarz. Sehr fluoreszierend. Und er versucht, einen neuen Weltrekord in der Schnittfrequenz aufzustellen. Der Werbespot-Regisseur [...] taktet die Bilder schneller aneinander als eine Core i7-CPU. Und das auch noch in 3D. Die Stroboskopbilder verfolgen nur ein Ziel: Sie wollen optisch Eindruck machen. Was teilweise gelingt, andererseits aber auch beliebig ist. [...] So ist das fast schon pathologische Verlangen, visuelle Limits zu überschreiten, der bleibende Eindruck des Films. Und ein dröhnender Kopf. [...] Der Nachfolger des legendären Computerfilms "Tron" aus dem Jahr 1982 ist eine herbe Enttäuschung.

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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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5.5Geht so

„Tron Legacy“ wurde an die Sehgewohnheiten heutiger Zuschauer angepasst: schön anzusehen, mit flüssig inszenierten, wenngleich etwas inflationär eingesetzten Actionszenen in einem nach wie vor reizvollem Szenario. Im Kern ist der Film aber erschreckend ideenlos und macht seinem Titel alle Ehre. Denn was machen die meisten Erben schon? Sie ruhen sich auf hart erarbeiteten Reichtum der Vorgängergeneration aus, statt daraus etwas Eigenes zu entwickeln.

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Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR

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5.5Geht so

Tron: Legacy ist eine Hollywood-Großproduktion, die tricktechnisch gerade auch in Bezug auf den Einsatz von 3D neue Maßstäbe setzt, inhaltlich aber völlig misslungen ist.

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Werner Busch

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5.5Geht so

Die Macher von Tron: Legacy versäumten es [...] von ihrem Fanfilm-Reißbrett aufzusehen. Technisch gekonnt wird den altgewordenen Tron-Guys Filmfutter im Trog gereicht, leidlich unterhaltsam, inhaltlich aber wie eine schmutzige Lagerhalle voller gestohlener Kindheitserinnerungen. Daran können auch der hübsche Score von Daft Punk und das angenehm düstere Design der virtuellen Welt nichts ändern.

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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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7.0Sehenswert

Tron: Legacy ist Erlebniskino, welches die dünne Story mit visuell herausragenden Bildern kaschiert. Was bei diesem Film stört, ist sein religiöser Unterton: Der Sohn des Schöpfers eilt zur Rettung und der Bösewicht ist ein Fanatiker, der Programme aus der Welt schafft, die nicht an seine Ansichten glauben. All dies bremst das Filmvergnügen. [...] Klar ist [...], dass Tron: Legacy - rein technisch gesehen - der beste 3D-Realfilm seit Avatar ist.

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Alle Kritiken (29)


Kommentare (311) — Film: Tron Legacy

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Moviefan29

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Bewertung4.5Uninteressant

das spiel zum film >>http://achtungdiekurve.net/<<
Das war's dann zum Inhalt.
Ein durchwegs uninteressanter, elanloser Film.
Da hat wohl ein Disney Mitarbeiter sich den Tron Klassiker gesehen und Geld gerochen.
Guter Tipp: Steckt eure Nasen lieber woanders hin.

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nz2004

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Bewertung1.5Ärgerlich

Langweilig, uninspiriert, ideenlos.

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based_god

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein technisch brillanter Film, der jedoch von Mal zu Mal verliert.

Sam Flynn verliert langsam den Glauben an seinen Vater, der ihn vom einen Moment auf den anderen verlassen hat. In der alten Spielhalle seines Vaters findet er Zutritt in den Raster, eine Computer-Welt, die sein Vater erschaffen hat. In dieser jedoch haben sich die Maschinen selbstständig gemacht und hetzen die Flynns quer durch die wunderschön sterile Welt.

Der Film ist vor allem technisch eine Wucht. Dramaturgisch gesehen ist "Tron Legacy" kein Spektakel, was einer der Hauptgründe dafür ist, dass "Tron Legacy" bei mehrfachem Schauen langweilig wirkt. Von den Effekten und der erschaffenen Welt her gesehen ist der Film jedoch erstklassiges Blockbusterkino und hat einen der besten Soundtracks aller Zeiten!

Mässige Story wunderbar inszeniert!

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Lester Burnham

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Bewertung6.0Ganz gut

Also stylisch war es allemal. Die ganze Hightech-Welt sah schon sehr beeindruckend aus und die Actionparts - gerade dieses "Boomerang-Spiel" - waren auch klasse inszeniert. Dazu der bombige Sound, das hat alles super gepasst. Storytechnisch sollte man allerdings nicht allzu viel erwarten. Und warum zum Teufel kam es mir am Ende so vor, als säße ich in einem "Star Wars"-Film (Stichwort: Obi-Wan- / Yoda-Verschnitt)?

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baba132

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film orientiert sich nach dem ersten Teil, was in der heutigen Zeit nicht einfach ist, weil wir allgemein die Menschen aufgeklärter sind was Computer angeht. Trotzdem haben sie es geschafft eine kreative Fortsetzung zu erschaffen. Zusätzlich gibt es gute 3D-Effekte.....

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Bane

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Bewertung6.5Ganz gut

TRON: Legacy ist ein Film den man sich im Kino ansehen sollte um ein Vergnügen zu haben. Klasse Effekte, überwältigende Musik und ein gute 3D (und ich bin kein 3D Fan) machen den Film aus...besonders Spaß macht Michael Sheen in seiner kleinen, aber feinen Rolle als Castor im Club "End of line". Fraglich ist jedoch die Story des Films, die schwachen Dialoge und eine mehr schlecht als rechte Schauspielkunst. Das Drehbuch wurde lediglich geschrieben, um die Effekte einsetzen zu können, so viel ist klar. Bezug zum ersten Teil gibt es fast keinen, man hat weniger auf eine kluge Fortsetzung gesetzt, als ein Actionfeuerwerk zu schaffen: schade drum! Dennoch ist TRON: Legacy eine nette Abwechslung, jedoch nicht für Jedermann..ganz klar Geschmacksache!

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MUFC

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Bewertung7.0Sehenswert

"Tron Legacy" ist ein Film mit guten Effekten, toller Musik aber leider mit einer schwachen Story.

Dieser Science Fiction-Film fängt gut an und lässt aber sehr stark nach! Phasenweise kann es da schon ziehmlich langweilig werden. Das Ende gefällt mir wieder sehr gut aber nur wegen einem guten Ende wird kein Film zum Meisterwerk. Die Schauspieler holen das Maximum aus ihren Rollen heraus, vor allem Garrett Hedlund und Jeff Bridges bieten eine hervorragende Leistung und Olivia Wilde macht ihre Arbeit auch ordentlich!

Wer auf der Suche nach einem Film ist, der großartige Effekte und fantastische Filmmusik hat, kann mit "Tron Legacy" keinen Fehler machen.

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Erumee

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich muss gleich am Anfang gestehen, dass ich den ersten Teil nicht kenne (bzw. nur ausschnittsweise, als ich ihn beim Durchzappen im Fernsehen sah) und kann demnach keine Vergleiche dazu ziehen. Hab aber gehört, dass er für die damalige Zeit ein Meilenstein gewesen sein soll.
Nun gut, diesen hier wollte ich ursprünglich auch nicht sehen, wurde aber aufgrund des echt GENIALEN Soundtracks (danke Daft Punk!) und der visuellen Einblicke doch ganz neugierig und hab's jetzt endlich mal geschafft. Und ich muss sagen: ich weiß nicht, wie ich ihn finden soll. Man muss die Sachverhalte auf jeden Fall getrennt angehen. Zum einen gibt es den bereits genannten Soundtrack, der wirklich eine absurd geile Atmosphäre erzeugt (sowohl im Film als auch außerhalb). Dann gibt es die optische Seite, die, wie ich finde, wirklich gut gelungen ist (wenn auch zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig) und weitere Pluspunkte einbringt (mal abgesehen von der jüngeren Version von Big Flynn, die wie'n alter Mann mit Babyhaut aussieht). Und dann gibt es den Rest... die Story ist okay. Es handelt sich hierbei nicht um diesen Standard, den man in 7 von 10 Filmen sieht, die derzeit im Kino laufen. Sie ist allerdings auch kein Renner - aber immerhin kreativer als der Großteil.
Was die Details angeht... nun ja, ich sage mal, ich hatte stellenweise das Gefühl, ich gucke Star Wars. Nicht, weil es identisch aussieht oder so, viel eher das gesamte Drumherum. In dieser Disco oder Bar, als die "Bösen" kamen, hatten sie plötzlich etwas, das mir stark verdächtig nach Laserschwertern aussah; die Armee, die er aufbaut, erinnerte mich an die Klonkriegerarmee; diese Flugteile inklusive deren Waffen, die Geräusche; ebenfalls wie in Star Wars (und ich bin nicht mal Star Wars Fan). Dann die Tatsache, dass sie im digitalen Raum Nahrung benötigen - noch nie von 'nem Bit gehört, der Hunger hat. Und im digitalen Raum werden sie wohl digitalisiert und nicht biologisch sein. Und, ehrlich: die Bösen sind rot (na ja, orange) und die Guten weiß (plus sobald ein Flugdings der "Bösen" von den "Guten" übernommen wird, wird auch das weiß)?! Wie extrem klischeehaft ist das denn? Es gibt noch massig solcher Dinge, die mir wirklich nicht gefielen und die das Gesamtprodukt - welches, wie ich denke, ein wirklich richtig gutes hätte werden können - erheblich runterziehen.
Wer aber auch coole Effekte und atmosphärisch geile Musik steht, der wird an diesem Film durchaus Gefallen finden. Man darf halt nur nicht zu viel darüber nachdenken.

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Mike Myers

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Soundtrack von Daft Punk ist grandios. Den Rest finde ich doch eher durchwachsen. Die Optik ist im Grunde gelungen, aber für eine binäre Welt der mittlerweile grenzenlose Fantasie möglich sein sollte, gibt sich Tron Reloaded recht bieder und konventionell in seinen Spielchen. Wo ist das "Next Generation Gaming" ? Gerade der Umstand, dass das Original seiner Spielezeit voraus war hätte hier analog wieder einsetzen müssen, dann wärs ein Meisterwerk geworden. Aber soweit hat die Imagination der Autoren leider nicht gereicht. Und der junge Bridges sieht aus, wie aus dem alten Amiga mit Video Toaster gerendert, wieder ein Anachronismus.

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Mike Myers

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&//()/%&( Grammatik... ist schon spät :-)


Janus Winter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mein lieber Herr Gesangsverein! I am overwhelmed! Unfuckingfassbar! Wer hätte gedacht, dass Disney aus einem eher fragwürdigen 80er SciFi-Tiefstapler so ein krasses Kaninchen aus dem Hut zaubern kann. Ich jedenfalls nicht. Deswegen habe ich damals gedacht, ich warte auf die DVD-Erscheinung. War ein großer, großer Fehler, wie ich heute weiß. Was gäbe ich drum, diesen genialen Effekt- und Plot-Reigen auf der großen 3D-Kinoleinwand zu sehen! Ich kann mich nicht erinnern, nach Matrix je wieder so einen visuellen Rausch erlebt zu haben. Best Utopia-Vision ever! Rockfuckingtonic!

Ich muss allerdings für diese bescheuerte Trickfigur CLU Punktabzug vornehmen. Entweder hätte man alle Programme animieren müssen oder keine. Das versaut leider einiges. Und es gibt leider einige Logikfehler, zum Beispiel wenn in der Schlussszene die Beiden auf einem Motorrad ohne Helm durch die Gegend heizen und die Haare so tun, als würde es keinen Wind geben.

Bunnyfaktor: 6,5

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AgentGuhl86

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Bewertung7.5Sehenswert

Klar, in Sachen Innovation läuft dieses Exemplar seinem legendären Vorgänger hinterher, aber das tut dem Unterhaltungswert keinen Abbruch. Ich war wirklich froh mal wieder einen actionreichen Film zu sehen, der durchaus noch eine Geschichte erzählt ohne sich von den Effekten in jeder Hinsicht überrumpeln zu lassen. Der Anfang ist zwar deutlich besser als das schwache Ende, aber das Zusehen hat Spaß gemacht. 2 besondere Gründe dafür sind neben der Optik vor allem der tolle Soundtrack von Daft Punk. Es macht also auch nach 30 Jahren noch sehr viel Spaß in der digitalen Welt der Bits und Bytes von Tron herumzuirren.

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David[pRo]

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wow, Für Sci-Fi Fans auf jeden Fall ein Muss, allerdings nicht für jeden. Das Teil Prasst nur so von Super-Mega Spezialeffekten und es macht einfach Bock zuzusehen wie alles in Tausenden von Splittern zerbricht. Natürlich steht nicht jeder auf so etwas, aber die Story, die hat Buff. Das müssen auch die Hater zugeben, ob sie auf so etwas stehen oder nicht!
Fazit: Genial hergestellter Film mit vielen Farben, allerdings nicht für jeden geeignet.

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NostalgiaCritic

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Wenn Du mir auch nur einen Aspekt der Story nennen kannst, der Sinn gemacht hat, kriegst Du 'nen Keks ^^


doenef

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Bewertung2.5Ärgerlich

3D mag zwar beeindruckend sein, zudem kann jetzt erst die Technik mithalten [gegenüber dem wahrlich alten und veralteten(!) Originals], doch ähnlich wie das 80'er Jahre Original bleibt der Film öder(!) Schrott

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veseria

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr Stylish für die Augen, noch stylischer für die Ohren aber alles in allem zu schwach.
Allerdings das beste Disneyschloss aller Zeiten :)

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Tobi256

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand den Film recht interessant und in Sachen Sound und Bild ist der echt genial.
Die Story hat zwar einige Logiklöcher und ist sehr vorhersehbar, mir hat's aber trotzdem gut gefallen. (Vorhersage war 7,5)

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der cineast

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Bewertung6.0Ganz gut

Geruhsame Erzählung, unmotivierte Stars und Olivia Wilde. Hämmernder Sound, flammende Lichtströme und philosophisch-übertriebener Grundtenor. Ganz klar: Kaugummi für die Augen.

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fabel

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Du Poet.:)


der cineast

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:)


A-Wax

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Bewertung5.5Geht so

Kurz und prägnant: Technisch ist der Film klasse (vor allem in 3D). Storytechnisch geht es von "weit hergeholt" bis "komplett hanebüchen".

Die Figur des "Clue" aus Tron Teil 1 im zweiten Teil als Bösewicht zu verkaufen ist komisch und im Grunde unmöglich, da Clue doch im ersten Teil gelöscht wurde.

Die Story weist soviel Logiklöcher wie ein Schweizer Käse auf. Auch das Ende kann man leider nur als großen Unsinn bezeichnen.

Ich hatte mir viel mehr erhofft!!

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custin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein optiches und akustisches Erlebnis. Leider etwas stark glatt gebügelte Charaktere, und stellenweise kleine Logikproblemchen, aber wenn man sich auf diese digitale Welt einlassen kann, dann unterhält Tron: Lagacy hervorragend.

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Gentleman Jack

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Bewertung4.0Uninteressant

Optik und Sound: Hui, der Rest: Pfui.

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Hagen Hagen

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Bewertung5.0Geht so

Ein Film, der Fragen aufwirft:
- Ist mein Computer so langsam, weil die da drinnen Feiern und Rennspiele veranstalten?
- Wer gibt denn so ner unsympathischen Blassnase wie Hedlund die Hauptrolle?
- Warum muss hier jedes verdammte Interface und selbst jede Bewegung auf einem Bildschirm mit einem Piepsen untermalt werden?
- Warum musste ausgerechnet die Augsburger Puppenkiste das Modell für den jungen Dude beisteuern?

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