Ungeküsst

Never Been Kissed (1999), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 18.11.1999

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5.5
Kritiker
5 Bewertungen
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5.8
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21 Kommentare
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von Raja Gosnell, mit Drew Barrymore und David Arquette

Die junge Josie arbeitet bei einer großen Tageszeitung in Chicago und bekommt die Chance, eine richtige Reporterin zu werden. Sie bekommt den Auftrag, einen Bericht über die Freizeit von Jugendlichen zu schreiben. Um wirklich realitätsnah arbeiten zu können geht sie wieder zur High School, wo allerdings längst vergessene, übele Erinnerungen wach werden…

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Kritiken (1) — Film: Ungeküsst

alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Mollige Barrymore vollzieht die Wandlung vom hässlichen Entlein zum halbwegs ansehnlichen Schwan.

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Kommentare (20) — Film: Ungeküsst


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snour

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Der halbe Punkt nur für Jessica Alba, weil ich sie sehr sympathisch finde , obwohl sie hier die nervige sein muss. Ansonsten ist der Film unnötig

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chmul_cr0n

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Bewertung5.0Geht so

Ich fand eigentlich Molly Shannon und John C. Reilly als Paar viel süßer.

Ich mein, es fängt alles ganz okay kann, aber hat gegen Ende immer mehr dumme Stellen. Ist irgendwie peinlich, wenn die wichtigeren romantischen Parts in einer RomCom Fehl am Platz wirken. Vermutlich der Grund, warum ich die meisten der vielen unerträglich kitschigen Momente eben genauso fand.

War aber alles gut gespielt. Besonders, was Reilly angeht.

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L-viz

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Bewertung3.5Schwach

Zurück zur Highschool! Jedenfalls für begrenzte Zeit muss Protagonistin Josie Geller die Schulbank erneut drücken. Als Undercover-Journalisten, um über die wirklich angesagten Themen der Jugendlichen zu schreiben. Letztlich versandet die Komödie aber bei den ewig gleichen Stereotypen von Coolen und Uncoolen, wie sie zum Standardrepertoire in Highschool-Komödien gehören.

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graveyardstory

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Bewertung6.0Ganz gut

Eigentlich ein wirklich schöner Film der nur leider viel von dem was seinen Charme ausmacht in den maßlosen Übertreibungen verspielt.
Teilweise einfach zu überspannt und vorhersehbar, schade.

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aberaber

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist eine nette Komödie, vielleicht ein wenig zu nett. Aber Drew Barrymore ist wirklich sehr süß.

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Hagen Hagen

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Bewertung2.5Ärgerlich

Vorhersehbar und dämlich. Einzig die frühen Auftritte von Jessice Alba und James Franco sind interessant. Ach ja, und David Arquette hatte auch Glück mit seiner Rolle.

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Tina Scheidt

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Bewertung7.0Sehenswert

"Ich war auch die, die man mit Haarreifen im Haar in der Bibliothek gefunden hat." Zwar nicht als "Ekel-Josie" aber mit den "Nerds" im Bunde, nicht bei den Angesagten in der Clique. Ich kann bestens nachempfinden, wie sich Josie Geller gefühlt hat.
Und wie sie aufblüht, als sie quais "Undercover" ihre Chance nutzt, eine Reporterin zu werden wie ihr Bruder, im Baseball erneut eine Chance zu bekommen. Über ihn und seine "Tricks" schafft es Josie, in die angesagten Kreise aufgenomen zu werden, blüht auf, vergisst aber scheinbar zunächst diejenigen, die sie so angenommen hatten, wie sie wirklich ist. Sie mutiert zu einer aufgetakelten, Angesagten Leaderin. Vergisst aber sich selbst.
Schön zu sehen, wie Josie ihre Lektionen lernt, sieht, wer wirkliche Freunde sind und wer eben nicht, lernt den Schönen Schein zu erkennen, sich nicht mehr blenden zu lassen und findet so zwar arg verspätet, aber besser spät als nie, zu sich selbst.
Bei dieser Selbstfindung wird auch der Bruder"bekehrt" und erhält als Coach des Baseballteams seine Chance, die er weitaus ehrenvoller nutzen kann als vorher durch Betrug im Team zu spielen. Und Josie erhält ihren Job als Reporterin und ihre große Chance auf die große Liebe.
OK, es ist schon arg kitschig, wie sie ihren Abschlussbericht schreibt, dabei Abbitte bei dem Literatur Lehrer leistet, der sich in sie verliebt hatte in dem Wissen, dass sie seine Schülerin ist. Ihn hat sie durch ihr Versteckspiel sehr verletzt und steht nun bang mit klopfendem Herzen auf dem Spielfield mit dem Mikrofon in der Hand und hofft, dass ihre große Liebe kommt, vor dem Spiel, und ihr ihren ersten richtigen Kuss geben wird.
Und natürlich fiebern alle mit ihr mit, zählen die Sekunden, drücken die Daumen und teilen die ersten bangen Sekunden über dem von Josie gesetzen Limit, bis der Traumprinz das Stadion betritt und alle mit Josie sich fragen lässt, ob er sie wachküssen wird.
Eine nette Kömödie, gut gespielt, eine Liebeserklärung an die Schulzeit und vermittelt nicht zuletzt über Josies nachdenklichen wie auch anrührenden Artikel über ihre Selbstfindung, wie unendlich wichtig es ist, zu sich selbst zu stehen, dass man nicht zu den Angesagten Kids zählen muss. Ruhst du in der selbst, findet sich alles andere von selbst mag sehr banal klingen, aber es beinhaltet doch eine große Wahrheit.
Hängen wir uns nicht alle gar zu gerne an strahlende, charismatischen Persönlichkeiten ohne zu wissen, ob die unserer Begeisterung und Verehrung auch wirklich wert sind? Schaumschläger geben den Ton an, weil wir ihnen den Raum dazu lassen statt uns selbst mit auf die Bühne zu stellen.
Lernen wir etwas von "Ekel-Josie" und sehen sie als die ernstzunehmende Reporterin, die sie wirklich ist und freuen uns mit ihr und ihrem neugewonnenem Liebesglück.

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Andy Dufresne

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Echt schön geschrieben!Sehr josiesch :) Eigentlich mag ich solche Filme wenig bis garnicht aber "Ungeküsst" hat soviel Charme (vor allem dank Barrymore und Arquette) das man ihn einfach mögen MUSS.


Tina Scheidt

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Drew Barrymore lebt Josie und das sehr liebenswert. Dankeschön für deine Antwort, hat mich sehr gefreut.


AddictedToIan

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Bewertung3.5Schwach

Ich mag Drew Barrymore und ihr Kinn nicht und habe auch ihre Filme noch nie gemocht. Irgendwie besteht da eine gewisse Ähnlichkeit zu Bruce Willis, oder?
Leider muss ich zugeben, dass ich mich unterhalten gefühlt habe. Der Film ist zwar unglaublich durchschnittlich, vorhersehbar und voller peinlicher pseudo-Witze, dass so manch einem die Galle hochkommt. Aber irgendwie fand ich es unterhaltsam wie von der Vergangenheit bzw Ekel-Josie in die Gegenwart gewechselt wurde.
Der Plot an sich ist wie gesagt sehr absehbar, mich nerven diese übertriebenen Happy-Ends total. Ich finde aus der Idee hätte man viel mehr machen können- der Film vergeht wie im Flug und man hat das Gefühl, als wäre gar nichts passiert.
Das fasst es eigentlich zusammen. Der Film ist ein belangloses, nicht außergewöhnliches, schnell wieder verdrängtes, aber unterhaltsames Nichts.

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Michela

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So schlecht, dass er schon wieder witzig ist.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung7.5Sehenswert

Schrill, schräg ... the 90ties!

Und wieder gelang es Raja Gosnell eine Komödie zu machen, dir mich wirklich unterhalten konnte.
Nicht weniger daran teil hatte die unglaubliche Drew Barrymore, die hier eine einzigartige Performance lieferte. Sie brachte mich zum Lachen, zum weinen und in jeder Minute fühlte ich mich ihr verbunden. Nicht zu verachten sind auch die Nebendarsteller, die bis auf den Letzten wirklich ausgezeichnet sind und regelmäßig für Lacher sorgen. Der Soundtrack tut sein übliches und untermalt die Szenen geschickt mit rockigen, aber auch romantischen Klängen.
Das Ende war dann doch zu dick aufgetragen und mit Kitsch überladen, aber darüber kann man hinwegsehen.
Sicherlich ist der Film für mich auch ein Stück Jugend! Schrille Schminke, freakiger Klamottenstil im Disco-Techno-Look, bauchfrei und kurze Röcke. Ach, das waren noch Zeiten ...

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Lester Burnham

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Witziges und spritziges Vergnügen mit einer Protagonistin, die ihren ganzen Charme versprüht

Mit ihrem ersten produzierten Film ist Drew Barrymore eine bezaubernde Neuinterpretation der "Feuerzangenbowle" gelungen ohne gleiche Handlungsmuster zu kopieren, sondern vielmehr durch Frische und Charme aufzuwerten. Das ist vor allem der fabelhaften Hauptdarstellerin zu verdanken, die sich mit ihrer trotteligen Art sofort in die Herzen der Zuschauer spielt. Wenn Barrymore anfängt, über Leben und Liebe zu philosophieren, ist das für den Einen etwas zu viel, wenn sie aber auf einer Party Drogen nimmt und nur noch Unsinn redet, muss man sie einfach liebhaben. Mit den spritzigen Dialogen, der spaßigen Situationskomik und den vielen unterschiedlichen Charakteren (Bruder und Kollegen sorgen für etliche Lacher) wird "Ungeküsst" zu einer der besten Komödien überhaupt. Da stört auch das kitschige Happy End und die größtenteils vorhersehbare Story nicht, denn wer bei diesem "Feel-Good-Movie" keinen Spaß hat, der sollte dringend wieder zur Schule gehen!

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Blonder

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein häßliches Entlein wird zu einem strahlenden Schwan.
Das Thema ist zwar ziemlich ausgelutscht, aber witzige Dialoge und Situationen machen diesen Film ganz unterhaltsam. Was der Geschichte auch noch zu gute kommt ist, dass sie nicht ganz so kitschig erzählt wird, außer natürlich das zu dick aufgetragene Ende.
Charmante Liebeskomödie, die man sich getrost angucken kann.

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Sanylein

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Bewertung5.0Geht so

Schöner Film, aber ich finde nicht das sie nacht der "umwandlung" so viel hübscher geworden ist, finde Drew normal auch viel hübscher. Hätt einfach gern einen viel größeren Unterschied gesehen. Mag Filme mit solch einer guten Botschaft.

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Flyinghorse

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

wunderschön zum dahinschmelzen
und drew barrymore mal wieder einfach nur zuckersüss

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Cpt. Wurst

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Bewertung3.0Schwach

Oh man, dieser Film ist total schlecht.

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Nayuma

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr niedlich anzuschauen. Teilweise zwar etwas übertrieben, aber ich musste sofort an meine Schulzeit denken. Dadurch wird eine sehr schöne Atmosphäre geschaffen.

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Regina

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich kannmich Flick voll und ganz anschließen, ein Film, der Herzen höher schlagen lässt und zum Träumen anregt *seufz*

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felifee

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

einfach nur sooooo toll :-)

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Flick

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Bewertung9.5Herausragend

Hach *seufzschniefträum* Ein Film der Frauenherzen höher schlagen lässt, weil wir uns alle irgendwie ein klein wenig mit "Ekel Josie" identifizieren können (ich war auch die, die man in der Bibliothek mit Haareifen im Haar gefunden hat) ;-) O.K, mein Styling war nicht SO mies! ;-) Der Film jedenfalls hat genug Humor, viel Romantik und ein herzergreifendes, jubelndes Happy End und ein Aschenputtel das vom Prinzen wachgeküsst wird, das es reicht um zu sagen: Und wenn sie nicht gestorben sind...;-) Ein Film für ein Frauenabend, an dem man sich Lockenwickler ins Haar dreht und seine Hasenplüschpuschen anhat! ;-)
Uneingeschränkt empfehlenswert!

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doctorgonzo

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Bewertung7.0Sehenswert

Einige unerwartet komische Situationen in einem Film, den ich ohne "Sneak Preview" wohl nie gesehen hätte.
"Ich bin Hamlet, tragischer Held in einem Shakespeare-Stück" - "Ähhh" "Seht nur, ich habe ein Schwert" - "Oh wow!"

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