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Zabriskie Point
Zabriskie Point (1970), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 30.07.2009
7.2
Kritiker
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von Michelangelo Antonioni, mit Mark Frechette und Daria Halprin
Die Studentin Daria und Mark, den sie vor kurzem kennengelernt hat, sind auf der Flucht. Auch Mark war bis vor wenigen Tagen noch ein Student, hat dann aber auf einen Polizisten geschossen; jetzt ist die Polizei daher hinter ihm her. Die Flucht der beiden führt sie mitten in die Wüste, wo Darias Vater, ein Großindustrieller, ein abgelegenes Ferienparadies erbaut hat. Doch werden sie hier sicher vor ihren Verfolgern sein?
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Zabriskie Point
- Genre
- Drama
- Zeit
- 1970er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Kultfilm, Student, Studentenbewegung
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- Zabriskie Point: critic.de


















Kommentare (12) — Film: Zabriskie Point
russell Thu, 20 Dec 2012 02:26:59 -0000
Kommentar löscheno gott - was für eine erinnerung: ich saß im kino und dachte: "ich werd alt...!" (dabei war ich noch keine 30).
und ich hab echt keine ahnung, weshalb ich so überhaupt nichts mit dem film anfangen konnte: zu den 68ern - genauer: den ausläufern - gehöre ich selber, an der musik gibt´s eigentlich nix zu meckern, kamera hatt ich auch schon unruhiger gesehen (und mich nicht so daran gestört) ... aber der film paßt(e) für mich einfach nicht und ich sehe keinen ansatzpunkt für die erwartung, daß ich heutzutage etwas mit ihm anfangen könnte.
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VisitorQ Tue, 25 Sep 2012 19:12:07 -0000
Kommentar löschenUnd Bergman hatte doch recht.
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Le Samourai Tue, 25 Sep 2012 22:04:49 -0000
Antwort löschenWomit?
Anoirja Wed, 26 Sep 2012 01:44:13 -0000
Antwort löschenEr spielt wohl auf Bergmans Äußerung an, dass Antonioni nur zwei Meisterwerke - "Blowup" und "La notte" - zustande gebracht hat und die Mühe nicht lohnt, sich mit seinen restlichen Filmen abzugeben.
Le Samourai Wed, 26 Sep 2012 08:23:31 -0000
Antwort löschenOha, na dann ist das ja mal ne katastrophale Fehleinschätzung des Meisters. Hab jetzt bereits sechs Antonionis geschaut - ALLES Meisterwerke (inklusive diesem hier). Aber das Größte von allen ist L'ECLISSE.
VisitorQ Wed, 26 Sep 2012 15:19:52 -0000
Antwort löschenKeine Ahnung wie viele ich von Antonioni gesehen habe. 10?!? Und bis dato fand ich die Filme von ihm immer anstrengend aber doch interessant und lohnenswert. Aber der da gestern. pfft. :D
Le Samourai Wed, 26 Sep 2012 15:36:46 -0000
Antwort löschenLIEBE IN DER WÜSTE!!! ZU PINK FLOYD!!!! UND DANN DAS ENDE!!!!
:D
Jenny von T Thu, 27 Sep 2012 18:27:28 -0000
Antwort löschen"Fellini, Kurosawa and Buñuel move in the same field as Tarkovsky. Antonioni was on his way, but expired, suffocated by his own tediousness."
Bergman hatte halt irgendwie immer recht. Auch über Godard und so.
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Le Samourai Thu, 27 Sep 2012 19:03:52 -0000
Antwort löschenVollkommener Quarki. :)
Anoirja Sat, 29 Sep 2012 17:11:35 -0000
Antwort löschenPuh... da bin ich aber froh, dass ich endlich öffentlich dazu stehen kann, dass Antonioni ein weiterer allgemein anerkannter Regisseur ist, mit dem ich nie wirklich warm geworden bin. :) Ist aber lange her und ich habe auch nur eine kleine Auswahl seiner Filme gesehen, da ich rechtzeitig aufgegeben hatte. Bekommt aber sicherlich auch irgendwann noch eine Chance und "Blowup" ist dann wohl als Erstes an der re-watch-Reihe.
lieber_tee Thu, 06 Sep 2012 22:00:38 -0000
Kommentar löschenAntonioni - Zabriskie Point Destruction with Pink Floyd
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=bJsW6ta4X8o
...es kribbelt immer-noch.
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Le Samourai Fri, 07 Sep 2012 00:02:45 -0000
Antwort löschenDas unglaublichste, was ich jemals gesehen hab.
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lieber_tee Fri, 07 Sep 2012 06:12:47 -0000
Antwort löschenKomplett anders aber eine ähnliche Gänsehaut habe ich (immer noch) beim "Tears in Rain"-Monolog im Blade Runner.
einSchluss Fri, 07 Sep 2012 08:40:01 -0000
Antwort löschenOrgastisch. Danke für den link.
Ähnliche Bilder gehen mir durch den Kopf, wenn ich für ein WE meine Wg. verlassen habe und in der Abwesenheit über einen offen Gashahn zwangsgrüb´le.
Le Samourai Thu, 06 Sep 2012 20:58:51 -0000
Kommentar löschenPure Kinomagie: Antonioni inszeniert Hippie-Liebe mitten in der Wüste zur wunderbaren Gitarrenmusik von Jerry Garcia (Grateful Dead) --> http://www.youtube.com/watch?v=z_FNn8LEDnQ
Ansonsten wird kräftig über Revolution philosophiert und diskutiert, ein Flugzeug gestohlen, bunt angemalt und wieder zurückgebracht, sowie im apokalyptischen Finale Konsumgüter in Zeitlupe zu Pink Floyd in die Luft gesprengt.
Michelangelo Antonioni schuf mit dieser einzigartigen Hommage an die 68er-Bewegung ein weiteres höchst beeindruckendes Stück Kino und wird für mich immer mehr zum faszinierendsten, bildästhetisch wichtigsten italienischen Regisseur überhaupt.
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lieber_tee Thu, 06 Sep 2012 21:23:04 -0000
Antwort löschenWarum kein 10ner?
Le Samourai Thu, 06 Sep 2012 21:27:26 -0000
Antwort löschenTja, gute Frage. Eigentlich kann man allen Antonionis 10 Punkte geben. Schon beängstigend gut alles. Aber ich will ja nicht unglaubwürdig werden. ;)
Ich schau den bald auf jeden Fall nochmal, danach sind dann 10 Punkte drin!
lieber_tee Thu, 06 Sep 2012 21:34:41 -0000
Antwort löschenJa, schwierige Sache hier bei MP glaubwürdig zu bleiben wenn mann so alte Filme toll findet und ein Regisseur Hammer-Film nach Hammer-Film dreht. Und im Vergleich zu Blow Up ist der ein 9,9999875432455 er. Ab- und Aufrunden gilt nicht:)
horro Thu, 06 Sep 2012 21:39:42 -0000
Antwort löschenooooh schön ... mein Jahrgang und einer meiner Lieblinge
lieber_tee Thu, 06 Sep 2012 22:41:04 -0000
Antwort löschen...noch so ein Hammer von A. Sind nicht alle seine Filme "zeitgeistig" und gerade deshalb so genial ?
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lieber_tee Thu, 06 Sep 2012 23:03:46 -0000
Antwort löschenNicht nur "nachgereist" sondern auch ein Abgesang des entsprechenden Zeitgeistes... Mit der Trilogie kenne ich mich nicht so gut aus.
Bob Loblaw Fri, 07 Sep 2012 07:24:25 -0000
Antwort löschen@Max von Mayerling:
Das ist ein sehr schöne Erklärung von dir, zu Antonioni und Zeitgeist.
midesp Tue, 12 Jun 2012 18:28:46 -0000
Kommentar löschenDie Beschreibung, wie sie hier bei Moviepilot steht, ist total irreführend und trifft die Handlung des Filmes nur im entferntesten Sinne - wenn überhaupt. Womöglich hatte ich zu hohe Erwartungen an den Film. An den schönen Naturaufnahmen hat es nicht gefehlt, die Schauspieler fand ich auch sympathisch und langatmige Szenen (wobei ich finde, dass es bei Zabriskie Point gar nicht mal der Fall ist) sind bei mir eigentlich meistens willkommen. Die Rede war hier von Freiheit, von der Flucht und Auszeit aus der Konsumgesellschaft, eine Hommage an die 68er. Leider kam bei mir dieses Gefühl nicht an. Selbst wenn die Wüstenszene womöglich all das darstellen sollte, finde ich die Umsetzung der Idee viel zu schlicht gehalten, als dass es auf diese Beschreibung zutreffen könnte. Ich hätte mir, neben dem etwas mehr ausgearbeitetem Thema, auch mehr Charaktertiefe gewünscht. So bleibt der Film für mich leider nur als eine mittelmäßige und oberflächliche Romanze in Erinnerung.
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Blonder Wed, 02 Feb 2011 15:49:48 -0000
Kommentar löschenDer Film fängt stark an und endet stark. Aber der Mittelteil, das Zusammentreffen der beiden ist ein wenig langatmig inszeniert. Eine junge Frau und ein junger Mann treffen sich in der Wüste und lieben sich, daraus besteht eigentlich schon der ganze Mittelteil. Aber ich denke mal, dass die Szenen der Liebenden in der Wüste für die Freiheit der Menschen in einer von Konsum regierten Welt stehen.
Ein Film, der damals genau den Nerv der Zeit traf, und wenn man mal darüber nachdenkt tut er das auch noch heute. Dennoch muß man ganz klar sagen, man hätte mehr aus dem Thema heraus holen können.
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Brentano Thu, 10 May 2012 14:53:26 -0000
Antwort löschennoch mehr Explosionen?
Effenberg Wed, 02 Jun 2010 19:45:24 -0000
Kommentar löschenSo prätentiös, dass es weh tut. Das ist insofern gut, als der Schmerz am Einschlafen hindert. Was wiederum bezogen auf den Film eigentlich schade ist...
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Brentano Thu, 10 May 2012 14:56:08 -0000
Antwort löschenEinige verstehe ich ja ganz gut, (vertrete bisweilen ähnliche Tendenzen nur andersherum) sie müssen gegen den "intellektualiserten" Strom agrumentieren, aber manchmal etwas beschwerlich oder? So in der Masse der Unwissenden/Ignoranten zu kauern, dort lärmend zu lachen oder wärmt das Innerlich??
Effenberg Fri, 11 May 2012 00:32:00 -0000
Antwort löschenJa, das ironisch-demonstrative Lachen ist problematisch. Es stimmt natürlich, dass Antonioni etwas mehr verdient hat, als dieses nicht sonderlich gehaltvolle Abwatschen. Zugegebenermaßen: Auf Effekt schielend und etwas (sehr) pupertär. Allerdings finde ich den Film wirklich furchtbar. Und ja, es wärmt innerlich in der Masse der Ignoranten zu sitzen und zu lachen. Allerdings muss man schon sicher sein, dass das keine Pose ist und wie sollte man das noch, wenn man von so scharfsinnigen Psychologen, wie ihnen ständig darauf hingewiesen wird!
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Brentano Fri, 11 May 2012 07:16:19 -0000
Antwort löschenNa danke und das von einem dezidierten (?) Fußball-Freund, das hat gesessen! Naja, wir verstehen uns, sicher sollte niemand zu nichts, (auch nicht zu Filmen) "gezwungen" werden, Ciao. ß)
Effenberg Fri, 11 May 2012 10:17:28 -0000
Antwort löschenJa, das stimmt. Manchmal überkommt mich aber der Pflichteifer (sonst nirgendwo). Als wären Filme Hausaufgaben...und das beim Hobby! Bin eigentlich kein Fußball-Freund, aber der Name hat einfach eine gewisse Poesie...auf jeden Fall nichts für ungut! :) Habe mich wirklich ein bisserl ertapt gefühlt. Beim "Antichrist", zum Beispiel, habe ich gekichert wie ein Schulmädchen, also warst du gar nicht so weit vom Ziel entfernt...
maslobojew Sat, 02 Jan 2010 23:32:37 -0000
Kommentar löschenPointierter und einfacher kann eine Bestandsaufnahme der modernen westlichen Gesellschaft kaum sein. Die Verzweiflung über die vorgefundenen Ergebnisse wird für mich in der berühmten Explosions-Schluss-Sequenz deutlich.
Am Handeln der Polizei auf dem Flugfeld kann man ablesen, dass sich die Angst der Staatsmacht, Kontrollverlust zu erleiden schon immer in übermäßiger und überhasteter Gewalt äußert.
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Brentano Thu, 10 May 2012 14:57:27 -0000
Antwort löschenSehe ich ähnlich, schön das es noch ein paar "anders" bewusst- nachdenkliche Menschen gibt, ß)
Schlegel Sun, 29 Nov 2009 22:14:13 -0000
Kommentar löschenDem Film die Laiendarsteller und eine mäandernde Handlung vorzuwerfen (wie es der Spiegel getan hat) mutet bei einem Antonioni-Film doch etwas absurd an. Als würden "L'eclisse" und "Deserto rosso" nicht vor hölzernem Spiel nur so strotzen, als wären Antonionis Filme sonst ein Ausbund an Stringenz. "Zabriskie Point" hat mich mit seiner Zärtlichkeit und Milde überrascht. Trotz aller Sympathie für die Protagonisten ist spürbar, dass hier ein Älterer auf die nachfolgende Generation blickt. Antonioni wird zum Schwärmer, kurioserweise, und doch ist er sich seiner Distanz immer bewusst. Beiläufig notiert er am Anfang, wie Studentinnen von revoltierenden Studenten zum Kaffeeholen ausgesandt werden. Übersteigert und furios entsendet er die Revolte am Ende ins Reich der Träume. Natürlich kann man einen Antonioni, der Film immer als Kunst begriffen hat, nicht auf simple Botschaften reduzieren. Umso enttäuschender, dass ausgerechnet einer seiner zugänglichsten Filme von der Kritik in unsäglicher Plattheit abgestraft wurde.
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patcharisma Sun, 29 Nov 2009 22:47:58 -0000
Antwort löschenMag Dein Fan-Comment, aber der Film ist einfach zu verpennt... xD
Schlegel Sun, 29 Nov 2009 23:00:36 -0000
Antwort löschenNaja Fan ist übertrieben. Ich denke, es ist ein guter Film.
Stefan Ishii Mon, 07 Sep 2009 07:39:15 -0000
Kommentar löschenNormalerweise traue ich mich ungern an Kritiken zu Klassikern der Kinowelt. Aber da es zu "Zabriskie Point" hier noch nicht viel gibt, will ich mich trotzdem mal versuchen...
"Zabriskie Point" hat in erster Linie grandios schöne Bilder. Das kann man sicherlich ohne Frage behaupten. Trotzdem war der Film damals ein großer Flop. Das lag sicherlich an den hohen Erwartungen, die an Michelangelo Antonioni gestellt wurden. Nach "Die Nacht" von 1961 oder "Blow up" von 1966 hatten möglicherweise viele Zuschauer andere Vorstellungen. Außerdem stand das amerikanische Kino damals am Anfang eines Umbruchs.
Aus meiner heutigen, persönlichen Sicht finde ich, dass "Zabriskie Point" nach "Beruf: Reporter" von 1975 Antonionis zweitbester Film ist. Ich liebe den Stil einfach. Ist "Zabriskie Point" ein missverstandenes Meisterwerk? Vielleicht... Es wurden dem Film linksradikale und anti-amerikanische Aussagen vorgeworfen. Ich sehe darin vielmehr einen Versuch, den Geist der damaligen Zeit einzufangen. Und das ist Antonioni durchaus gelungen.
Die beiden Hauptdarsteller Mark Frechette und Daria Halprin (die übriegens ein paar Jahre mit Dennis Hopper verheiratet war) machen ihre Sache - obwohl sie nur Laien waren - doch eigentlich recht gut. Und Rod Taylor in einer kleinen Nebenrolle zu sehen, ist wirklich super. Irgendwie ist er für mich ein Symbol der 50er und 60er Jahre, und passt damit perfekt in seine Rolle. Leider ist der kleine Auftritt von Harrison Ford verloren gegangen; es wäre wirklich interessant gewesen, ihn zu sehen...
Aber der eigentliche Star des Filmes ist die grandiose Landschaft. Zabriskie Point ist ein Naturschauspiel. Bizarre Gesteinsformationen wurden durch starke Erosion erschaffen. Dieses wunderschöne Gebiet wurde durch Michelangelo Antonioni beeindruckend auf Film gebannt. Aber auch die restlichen Landschaftsaufnahmen sind wunderschön.
Die Musik spielt ebenfalls eine gewichtige Rolle. Antonioni wählte eher ruhige, aber trotzdem emotionale Songs von Pink Floyd, The Grateful Dead oder den Rolling Stones, um sein Werk zu untermalen. Aber er setzte sie nur spärlich ein. Damit "verkommt" das Werk nicht zu einem Rockkonzert...
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André Friebel Thu, 28 May 2009 13:51:52 -0000
Kommentar löschener ist gerade gut, weil kaum geredet wird. sonst schau ich mir einen eddie murphy-film an. der film übt gesellschaftskritik. die explosionsszene sollte sogar entfernt werden, weil sie die jugend zum terrorismus anstiften könnte. der film hat aber mehr zu zeigen als nur eine explosion.
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feininger75 Thu, 28 May 2009 13:56:27 -0000
Antwort löschenDer Film ist gerade in einer herrlich restaurierten Fassung bei Warner neu erschienen.
Gustav Sun, 10 Aug 2008 18:27:14 -0000
Kommentar löschenUnendlich langweilig - man kann nicht mal sagen "geschwätzig", weil die Leute sich die meiste Zeit anschweigen - aber immerhin mit ein paar hübschen Exposionen in Zeitlupe am Schluss. Die haben zwar rein gar nichts mit der rudimentären Handlung zu tun (Junge trifft Mädchen), sind aber ganz nett anzusehen.
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