Ein langatmiger Mistfilm. Klar, es ist "nur" ein Fernsehfilm.
Aber selbst da könnte man gewisse Mindestanforderungen an Spannung, Logik und Qualität der Schauspielerriege erwarten.
Nachdem ich das Buch gelesen habe, erwartete ich eine leicht bescheuerte Archäologen-Räuberpistole, mit hanebüchenen Löchern in der Story - vielleicht ein wenig gestrafft.
Aber die Buchvorlage wird praktisch 1:1 übernommen (der Autor hat am Drehbuch mitgefummelt) und dann wurde der Film mit Schauspielern besetzt, die ihr Handwerk offenbar im High School Workshop gelernt haben (btw: Brauchte Omar Sharif Geld?).
Dazu kommen schmerzliche Löcher und Zufälligkeiten in der Handlung, die einem die Schuhe ausziehen.
Nur mal so als Beispiel. Es ist natürlich möglich, dass Tess (die Protagonistin) durch die Kanalisation flieht und beim Auftauchen genau vor dem Auto des sie verfolgenden FBI Agenten steht - in Manhattan!. Sehr wahrscheinlich ist das aber nicht. Der Film ist vollgestopft mit solchen "Zufällen".
Leider nimmt sich der Film, ebenso wie das Buch, viel zu Ernst. Deshalb eignet sich der Streifen nicht mal für unfreiwilligen Humor. Er ist einfach nur langweilig und doof.
Die Aardman Crew legt einen rasanten Start vor!
Die ersten zwei Drittel des Films sind gespickt mit wunderbaren, manchmal versteckten, Pointen. Oft sind es die kleinen Detailarabesken am Wegesrand, die das Vergnügen ausmachen. Manchmal sind die Scherze schwarzhumorig und/oder platt - englisch eben.
Ganz bestimmt geht ein Teil des Witzes bei der Synchro verloren - aber hey, mein Englisch ist nicht so toll, dass ich die Scherze verstehen könnte.
Im letzten Drittel flacht der Film leider stark ab. Die Geschichte wird ans Ende gebracht. Das ist aber stark überraschungsarm und irgendwie sind vorher die Scherze ausgegangen.
Daher deutliche Abzüge in der B-Note. Aber "Die Piraten" ist trotzdem ein fröhlicher Spaß für alle.
Übrigens sollte man unbedingt den Abspann anschauen. Der hat ein paar sehr hübsche Gimmicks!
Das war mal eine nette Überraschung!
Freunde hatten uns die DVD mit den Worten geliehen: "Ihr mögt doch skurrile FIlme..."
Und dieser Film ist ein Kleinod des skurrilen Films. Zugvögel ist aber nicht nur skurril sondern er trumpft mit einer ruhig erzählten, dennoch spannenden Geschichte auf
Als Bonus bekommt man großartige Schauspieler, die auch über die kleinen Untiefen der Handlung hinwegsehen lassen.
Aber vor allem ist aber die Inszenierung und die Auswahl der Locations in die die Geschichte eingegebettet wurde einfach genial. So stimmig lakonisch hat man sowas selten gesehen.
Ein klasse "Train-Movie"
Der Film ist Mist.
Die "Schauspieler" agieren wie auf Drogen. Die Handlung ist hundsmiserabel zusammen gestoppelt und die allermeisten Scherze versickern im Nirvana.
Aber es gibt eben doch ein paar Sequenzen, die das ansehen lohnen. Manche der Cameo Auftritte sind ganz hübsch gemacht.
Auch einige der eingestrueten Filmzitate funktionieren.
Es war jedenfalls genug lustiger Kram in all dem Dreck, dass ich den Film zu Ende geschaut habe. Ist doch auch schon was...
Was für ein schöner Film!!
Ins Kino hatten wir es leider nicht geschafft, also nun endlich als DVD - ohne 3D, ohne Schnickschnack.
Ich mochte die ersten beiden Toy Story Teile ganz gerne, aber sie waren für mich keine Überflieger Filme. Aber Teil 3 ist großes Kino.
Die Handlung ist gespickt mit Pointen, geht zügig und spannend voran - vor allem gibt es tatsächlich eine nennenswerte Handlung, die geschickt eingefädelt wird.
Klar ist es an vielen Stellen ein wenig vorhersehbar, aber deshalb nicht weniger charmant. Die vielen wunderbaren Details reissen es jedenfalls in jedem Fall zigfach raus.
Besonders gelungen ist der Schluß des Filmes. So ein wunderbares Ende, dass sich viel Zeit nimmt und uns Zuschauer wirklich mitnimmt gab es schon lange nicht mehr.
Ich habe gelacht, ein paar Tränen weg gedrückt und spannend war es auch.
Warum dann nicht die 10?
Nun, bei manchen Sachen wird ein wenig zu sehr auf die Tube gedrückt. Das war wohl den Kino-3D-Effekten geschuldet.
Der Film ist übrigens nichts für ganz kleine Kinder.
Eine Freigabe ab 6 wäre OK gewesen, aber da sollten die Eltern hinterher noch mal ein paar Worte über den Erdbeerbären reden.
Auf DVD kommt der Film als lustiger, etwas anderer Superheldenfilm rüber, dem aber das wirklich spezielle Aha-Erlebnis fehlt.
Neben einer prima Animation ist der gut gelungene Soundtrack erwähnenswert. Auch die Figuren sind im Prinzip gelungen. Aber die Story ist ein wenig sehr routiniert zusammen gehauen. So bleibt der Film sehenswert aber nicht nicht ausgezeichnet. Ein netter Spaß für einen netten Abend.
Am Rande möchte ich die ausgezeichnete Synchro erwähnen. Vor allem die Sprecherin der Roxanne (Vera Teltz, im Original Tina Fey) ist extrem gut gelungen.
Einer der wenigen FIlme, die ich im Kino als 3D Film gesehen habe und bei dem ich Lust hatte ihn später nochmal als DVD anzusehen.
Im Kino war es zunächst ein Spaß die lustigen 3D Effekte zu beobachten. Aber es wird nach einer Zeit langweilig, wenn mal wieder irgendeine Extremität in den Kinosaal ragt.
Doch die spaßige Handlung trägt den Film über die Zeit.
Erst auf DVD habe ich aber gesehen (vor allem gehört), dass der Film stellenweise sehr witzige Dialoge hat, die vor Anspielungen nur so sprühen (der Ausruf des UFO Alarms hat den Code "Nimoy").
Sehr viele Gags werden wirklich nur eingefleischten SF-Guckern auffallen. Aber es sind gügend Mainstream Gags dabei, dass auch Zuschauer, die nicht ganz so im Thema sind ihren Spaß haben werden.
Aber es ist kein Film, bei dem man aus dem Lachen nicht mehr rauskommt, dafür ist er stellenweise etwas behäbig inszeniert.
Dazu kommen schöne, leider nicht ganz so detaillierte, Animationen mit sympathischen Protagonisten (allen voran natürlich Susan/Gigantica).
Selbst ein durchschnittlicher Dreamworks Film ist immer noch besser als die meisten anderen Sachen, die man so im Kino sieht.
Nachdem ich so viel schlimmes gelesen und gehört hatte während mir andere von einem Top-Action-Spaß vorschwärmten, wollte ich den Film wenigstens im Free TV sehen.
Und - alle haben Recht.
Der Film ist unterirdisch, die Dialoge sind lächerlich, der Humor weit unterhalb jeglichen Niveaus (da war jeder Spencer/Hill Film besser) und die "Handlung" ist hanebüchener Nonsens.
Aber die Materialschlacht ist enorm. Der Film ist ein CGI-Spektakel der Oberklasse. Leider wird das alles irgendwie nicht so richtig zielführend eingesetzt und in vielen Fällen weiß man nicht so genau wer die Guten oder Bösen sind.
Trotzdem hat der Streifen seine Momente und dafür kann man ihn wenigstens einmal, aber nicht häufiger, ansehen.
Es wird wohl kein Film sein, der mit dem Alter gewinnt
Alles in allem nicht ganz so schrecklich wie befürchtet, aber weit von einem guten Film entfernt.
Och nö.
Allen Warnungen zum Trotz hatten wir uns auf einen schönen Videoabend gefreut und wurden leider enttäuscht.
Dabei ist der vierte Shrek Teil nicht mal richtig langweilig. Eher lieblos zusammen gehauen. Vor allem in den ersten beiden Teilen wurde der Humor von einer großartigen Story getragen. Es wurden Nebenfiguren eingeführt, die woanders einen ganzen Film ausmachen.
Aber hier?
Das völlig überkandidelte Rumpelstilzchen. Der hilflose Oger nebst seiner Amazonenbraut.
Das passt alles nicht so richtig - und die paar echten Lacher beziehen sich auf die ersten drei Teile.
Es war in Teil 3 absehbar, dass Shrek zum Familienoger wird. Es ist noch schlimmer gekommen. Nichts vom anarchischen Startkonzept ist übrig geblieben. Shrek 4 ist ein erschreckend flauer Film.
Der Sender mit beschränkter Hoffnung hat extrem witzige Passagen - leider auch schreckliche Durchhänger.
Die ganze Rahmenhandlung um die lustigen Stellen ist öde und vorhersehbar. Die langweilige Lovestory, der superböse Konkurrent usw.
Daneben stehen die hier schon oft zitierten Gags und Filmzitate - manchmal brilliant, manchmal unterirdisch flach aber im Ganzen sehr komisch.
Gleiches gilt auch an der Schauspielerfront. Von richtig schlecht bis nahezu genial ist alles dabei.
Yeah!!
Diese Miniserie gehört zum besten Krimistoff seit seeeeeehr langer Zeit.
Auch wenn der zweite Teil minimal schlechter war, so holt dieser Dritte all das wieder auf. Eine spannende, gut ausgeklügelte Story mit vielen großartigen verspielten Akzenten.
Dazu ein toll inszenierter Start in die Folge und ein, man kann es nicht anders nennen, sensationelles Ende.
Exzellente Fernsehunterhaltung!
Die BBC hat mal wieder gezeigt, was man mit begrenztem Budget machen kann, wenn man ein wenig mutig ist.
Diesen Mut wünsche ich mir auch hier zu Lande manchmal.
Wie bewertet man einen Film dessen Handlung mit belanglos noch freundlich beschrieben ist? Dessen Bauten aus heutiger Sicht lachhaft sind. In dem einem Paris vorgespielt wird, wie es wirklich nur in Amerikas Disneyworld vorkommt.
Auf der anderen Seite steht eine wunderbare Musik von Gershwin, großartige, von Gene Kelly inszenierten, Choreographien nebst gut gelaunten und exzellenten Schauspielern.
Der Film ist lässig und leicht - eben ein Musicalspaziergang durch eine sommerliche französische Filmhauptstadt.
Das Drama am Ende und dessen Auflösung gehört zum Geschäft. Schöner Film, aber man muss ihn nur einmal pro Jahrzehnt anschauen ;-)
Übrigens ist es keine Screwball Komödie wie Moviepilot verspricht, sondern ein romatisches Musical.
Verhoeven hat den Dreh raus wie man einen SF-Film ein wenig trashig aussehen lassen kann, ohne dabei die Handlung und eine gewisse Wertigkeit aus den Augen zu verlieren.
Total Recall ist, ebenso wie Robocop und Starship Troopers, an manchen Stellen erbärmlich schlecht. Durch die Plotholes kann man die komplette Marsstation schieben und dennoch ist es kein Film bei dem man durchgängig das Gehirn ausschalten kann.
Im Gegenteil: Es macht sogar Spaß der Handlung ein wenig hinterher zu spüren. Manche Wendungen sind fein eingefädelt und zwischen den Haudrauf-Szenen darf Arnie sogar mal zeigen, dass er nicht nur ein Gesicht hat (im wahrsten Sinne des Wortes :-).
Die Message wird einem zwar mit einem Holzpflock verabreicht, aber immerhin ist sie aktueller denn je.
Ein Film der mindestens SF und Action Fans großen Spaß macht - auch nach mehrfachem Genuss.
In diesem Fall passt es aber, sowohl vom zeitlichen Rahmen als auch von der Ausstattung des Films.
Denn die Ausstattung (Johnny Cabs, Maskenszene, Stadtbau etc.) und Teile der Tricks (aufquellende Augen usw.) kann man nur als Trash bezeichnen.
Das Wort "Kult" habe ich mir übrigens bewusst verkniffen ;-)
Aer es stimmt schon. Das ist ein Begriff, den man eher vorsichtig einsetzen sollte, weil er sowieso schon überstrapaziert wird.
Es fehlt ein wenig der unglaubliche Drive des ersten Teils.
Dafür werden ein paar nette neue Charaktere eingeführt und auch Watson bekommt bessere Szenen.
Es bleibt dabei. Mit diesem skurrilen Holmes des 21. Jahrhunderts ist der BBC ein großer Wurf gelungen, der Lust auf mehr macht. Auch im zweiten Teil entwickelt sich das Geschehen so interessant, dass man keine Sekunde über's zappen in andere Sender nachdenkt.
Denn auch wenn der erste Teil etwas besser war, so ist das hier ganz große Fensehkost, wie man sie sehr selten erlebt.
Wow!
Da hat der olle Sherlock Holmes aber einen richtigen Modernitätsschub bekommen - und es funktioniert. War ich am Anfang sehr, sehr skeptisch ob man Doyles Figur in das London des 21. Jahrhunderts transferieren kann, wurde ich doch schnell eines besseren belehrt.
Hier stimmt einfach alles. Die Optik des Films ist dem heutigen London und den Charakteren angemessen. Natürlich ist der "neue" Holmes technisch auf der Höhe der Zeit und sein Watson ist kein verstaubter Widerpart sondern ein unerlässlicher Gehilfe.
Dazu kommt eine Handlung, die über weite Strecken sehr spannend ausfällt und ungewöhnlich genug ist, sie aus der Krimialltagskost herauszuheben.
Natülich kommt auch die Art Humor nicht zu kurz, die wir allgemein als "britisch" bezeichnen.
Well done BBC
Bleibt noch die Frage, warum wir in Deutschland nicht so tolle Sachen auf die Reihe bekommen. Sind unsere Fernsehschaffenden einfach zu feige, so ein neues Konzept konsequent durchzuziehen?
P.S.: Ein großes Dankeschön an meine Gattin, ohne die ich diese Perle verpasst hätte!
Der erste Teil der "Heiligtüner des Todes" hat mich umgehauen. Dieser allerletzte Teil ist klasse gemacht, aber doch irgendwie nicht genial.
Man hat ständig das Gefühl als wollte der Regisseur, die Schauspieler, die Crew von allem ein wenig zu viel.
Zuviel Pathos, zuviel Action und dann wird noch jedem Charakter eine schöne Szene gegeben. Das alles in 3D. Dadurch wird der Film ein wenig zur Nummernshow. Fast alle Schauplätze der ersten Teile werden irgendwie einbezogen und mit der actioreichen Handlung verbunden.
Leider enttäuscht der Showdown am Schluß ein wenig. Klar ist auch der nach allen Regeln des modernen Films toll in Szene gesetzt. Es fehlt wie überall im Film ein wenig die Tiefe. Das Kopfkino hat nach der Lektüre des Buches einfach etwas mehr suggeriert als im Film umgesetzt wurde.
Hier ist der Film an der wunderbar farbigen Schilderung Rowlings gescheitert.
Trotz der milden Kritik ein sehenswertes Ende der Filmreihe.
Während der ganzen Dauer des Filmes haben wir uns gefragt, warum wir ihn eigentlich ansehen. Aber abschalten ging irgendwie auch nicht.
Nicht das die Handlung über die Maßen spannend, die Schauspieler besonders engagiert agieren oder uns die Gags aus dem Sessel gehoben hätten. Wir wollten einfach nur wissen, wie sie das Ding drehen.
Aber selbst das war nicht sehr überraschend gelöst.
So bleibt ein Nebel angenehmer Langeweile. Die Starriege ist beeindruckend, wirkt aber über weite Teile sehr zurück genommen.
Richtig ärgerlich ist die technische Abstimmung zwischen Musik und Dialog auf der DVD. Während einem bei der Musik die Ohren weg geblasen werden, kann man die Dialoge kaum verstehen.
Die reden so leise als hätten sie Angst Angelinas Baby zu wecken...
Ansonsten ein relativ belangloser Film für zwischendurch. "Nett" trifft es am ehesten.
Mal wieder ein Film aus der Kategorie: Kann man gucken, muss man aber nicht.
Als netter Samstagabendfilm aus der DVD Konserve war er durchaus gelungen. Prima Schauspieler, tolle Kulissen, ein fantasievolles Set, ordentliches CGI.
Aber schade, dass der Regisseur so durch die Story hetzt und noch ärgerlicher ist das abrupte Ende.
An vielen Stellen fühlten wir uns sehr an den Herrn der Ringe erinnert und das obwohl die Geschichten wenig bis gar nichts miteinander zu tun haben.
Frauen und Fußball werden ja immer noch ein wenig belächelt.
Aber diese Dokumentaion über die siegreich beendete Frauen WM 2007 ist ein Hingucker.
Britte Becker (ja, die Gattin von J.B. Kerner) hat hier einen rundum gelungenen Film produziert. Klar spielt Fußball eine wichtige Rolle und es werden auch alle Tore gezeigt. Aber eher nebenbei, wie auch im Original-Sommermärchen von Wortmann.
Viel wichtiger sind Szenen der Mannschaft, der Besprechungen und der Eindrücke in China.
Interessant, dass Frau Neid ein viel weniger martialisches Vokabular pflegt als Herr Klinsmann und dennoch ganz klar macht worum es geht. Auch vor deutlichen Worten schreckt sie nicht zurück.
Macht Spaß, kann man mehrfach sehen und ist vor der Frauen WM in diesem Jahr eine schöne Vorbereitung.
Ich habe sehr gelacht. Ich habe ein paar Tränen abgetupft.
Ich habe diesen Film in einem Rutsch ohne Unterbrechung angeschaut (auf DVD).
Mehr kann ein Film eigentlich nicht schaffen. Das er kein Meisterwerk für mich ist, liegt an der typisch amerikanischen Message, die einem mal wieder hammerhart untergejubelt wird.
Aber Freeman und Nicholson sind unglaublich gut und es hat große Freude gemacht, den beiden zuzuschauen!
Deine Kommentare
Gaston
über Scriptum - Der letzte Tempelritter 2012/05/06 06:52:03
Ein langatmiger Mistfilm. Klar, es ist "nur" ein Fernsehfilm.
Aber selbst da könnte man gewisse Mindestanforderungen an Spannung, Logik und Qualität der Schauspielerriege erwarten.
Nachdem ich das Buch gelesen habe, erwartete ich eine leicht bescheuerte Archäologen-Räuberpistole, mit hanebüchenen Löchern in der Story - vielleicht ein wenig gestrafft.
Aber die Buchvorlage wird praktisch 1:1 übernommen (der Autor hat am Drehbuch mitgefummelt) und dann wurde der Film mit Schauspielern besetzt, die ihr Handwerk offenbar im High School Workshop gelernt haben (btw: Brauchte Omar Sharif Geld?).
Dazu kommen schmerzliche Löcher und Zufälligkeiten in der Handlung, die einem die Schuhe ausziehen.
Nur mal so als Beispiel. Es ist natürlich möglich, dass Tess (die Protagonistin) durch die Kanalisation flieht und beim Auftauchen genau vor dem Auto des sie verfolgenden FBI Agenten steht - in Manhattan!. Sehr wahrscheinlich ist das aber nicht. Der Film ist vollgestopft mit solchen "Zufällen".
Leider nimmt sich der Film, ebenso wie das Buch, viel zu Ernst. Deshalb eignet sich der Streifen nicht mal für unfreiwilligen Humor. Er ist einfach nur langweilig und doof.
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Gaston
über Die Piraten - Ein Haufen merkwürdiger Typen 2012/04/09 19:09:13
Die Aardman Crew legt einen rasanten Start vor!
Die ersten zwei Drittel des Films sind gespickt mit wunderbaren, manchmal versteckten, Pointen. Oft sind es die kleinen Detailarabesken am Wegesrand, die das Vergnügen ausmachen. Manchmal sind die Scherze schwarzhumorig und/oder platt - englisch eben.
Ganz bestimmt geht ein Teil des Witzes bei der Synchro verloren - aber hey, mein Englisch ist nicht so toll, dass ich die Scherze verstehen könnte.
Im letzten Drittel flacht der Film leider stark ab. Die Geschichte wird ans Ende gebracht. Das ist aber stark überraschungsarm und irgendwie sind vorher die Scherze ausgegangen.
Daher deutliche Abzüge in der B-Note. Aber "Die Piraten" ist trotzdem ein fröhlicher Spaß für alle.
Übrigens sollte man unbedingt den Abspann anschauen. Der hat ein paar sehr hübsche Gimmicks!
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Gaston
über Zugvögel ... einmal nach Inari 2012/04/06 23:46:08
Das war mal eine nette Überraschung!
Freunde hatten uns die DVD mit den Worten geliehen: "Ihr mögt doch skurrile FIlme..."
Und dieser Film ist ein Kleinod des skurrilen Films. Zugvögel ist aber nicht nur skurril sondern er trumpft mit einer ruhig erzählten, dennoch spannenden Geschichte auf
Als Bonus bekommt man großartige Schauspieler, die auch über die kleinen Untiefen der Handlung hinwegsehen lassen.
Aber vor allem ist aber die Inszenierung und die Auswahl der Locations in die die Geschichte eingegebettet wurde einfach genial. So stimmig lakonisch hat man sowas selten gesehen.
Ein klasse "Train-Movie"
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Gaston
über C.I.S. - Chaoten im Sondereinsatz 2012/02/11 23:46:15
Der Film ist Mist.
Die "Schauspieler" agieren wie auf Drogen. Die Handlung ist hundsmiserabel zusammen gestoppelt und die allermeisten Scherze versickern im Nirvana.
Aber es gibt eben doch ein paar Sequenzen, die das ansehen lohnen. Manche der Cameo Auftritte sind ganz hübsch gemacht.
Auch einige der eingestrueten Filmzitate funktionieren.
Es war jedenfalls genug lustiger Kram in all dem Dreck, dass ich den Film zu Ende geschaut habe. Ist doch auch schon was...
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Gaston
über Toy Story 3 2012/01/29 12:30:53
Was für ein schöner Film!!
Ins Kino hatten wir es leider nicht geschafft, also nun endlich als DVD - ohne 3D, ohne Schnickschnack.
Ich mochte die ersten beiden Toy Story Teile ganz gerne, aber sie waren für mich keine Überflieger Filme. Aber Teil 3 ist großes Kino.
Die Handlung ist gespickt mit Pointen, geht zügig und spannend voran - vor allem gibt es tatsächlich eine nennenswerte Handlung, die geschickt eingefädelt wird.
Klar ist es an vielen Stellen ein wenig vorhersehbar, aber deshalb nicht weniger charmant. Die vielen wunderbaren Details reissen es jedenfalls in jedem Fall zigfach raus.
Besonders gelungen ist der Schluß des Filmes. So ein wunderbares Ende, dass sich viel Zeit nimmt und uns Zuschauer wirklich mitnimmt gab es schon lange nicht mehr.
Ich habe gelacht, ein paar Tränen weg gedrückt und spannend war es auch.
Warum dann nicht die 10?
Nun, bei manchen Sachen wird ein wenig zu sehr auf die Tube gedrückt. Das war wohl den Kino-3D-Effekten geschuldet.
Der Film ist übrigens nichts für ganz kleine Kinder.
Eine Freigabe ab 6 wäre OK gewesen, aber da sollten die Eltern hinterher noch mal ein paar Worte über den Erdbeerbären reden.
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Gaston
über Megamind 2011/12/18 23:04:55
Auf DVD kommt der Film als lustiger, etwas anderer Superheldenfilm rüber, dem aber das wirklich spezielle Aha-Erlebnis fehlt.
Neben einer prima Animation ist der gut gelungene Soundtrack erwähnenswert. Auch die Figuren sind im Prinzip gelungen. Aber die Story ist ein wenig sehr routiniert zusammen gehauen. So bleibt der Film sehenswert aber nicht nicht ausgezeichnet. Ein netter Spaß für einen netten Abend.
Am Rande möchte ich die ausgezeichnete Synchro erwähnen. Vor allem die Sprecherin der Roxanne (Vera Teltz, im Original Tina Fey) ist extrem gut gelungen.
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Gaston
über Monsters vs. Aliens 2011/10/31 09:27:47
Einer der wenigen FIlme, die ich im Kino als 3D Film gesehen habe und bei dem ich Lust hatte ihn später nochmal als DVD anzusehen.
Im Kino war es zunächst ein Spaß die lustigen 3D Effekte zu beobachten. Aber es wird nach einer Zeit langweilig, wenn mal wieder irgendeine Extremität in den Kinosaal ragt.
Doch die spaßige Handlung trägt den Film über die Zeit.
Erst auf DVD habe ich aber gesehen (vor allem gehört), dass der Film stellenweise sehr witzige Dialoge hat, die vor Anspielungen nur so sprühen (der Ausruf des UFO Alarms hat den Code "Nimoy").
Sehr viele Gags werden wirklich nur eingefleischten SF-Guckern auffallen. Aber es sind gügend Mainstream Gags dabei, dass auch Zuschauer, die nicht ganz so im Thema sind ihren Spaß haben werden.
Aber es ist kein Film, bei dem man aus dem Lachen nicht mehr rauskommt, dafür ist er stellenweise etwas behäbig inszeniert.
Dazu kommen schöne, leider nicht ganz so detaillierte, Animationen mit sympathischen Protagonisten (allen voran natürlich Susan/Gigantica).
Selbst ein durchschnittlicher Dreamworks Film ist immer noch besser als die meisten anderen Sachen, die man so im Kino sieht.
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Gaston
über Transformers - Die Rache 2011/10/17 23:02:19
Nachdem ich so viel schlimmes gelesen und gehört hatte während mir andere von einem Top-Action-Spaß vorschwärmten, wollte ich den Film wenigstens im Free TV sehen.
Und - alle haben Recht.
Der Film ist unterirdisch, die Dialoge sind lächerlich, der Humor weit unterhalb jeglichen Niveaus (da war jeder Spencer/Hill Film besser) und die "Handlung" ist hanebüchener Nonsens.
Aber die Materialschlacht ist enorm. Der Film ist ein CGI-Spektakel der Oberklasse. Leider wird das alles irgendwie nicht so richtig zielführend eingesetzt und in vielen Fällen weiß man nicht so genau wer die Guten oder Bösen sind.
Trotzdem hat der Streifen seine Momente und dafür kann man ihn wenigstens einmal, aber nicht häufiger, ansehen.
Es wird wohl kein Film sein, der mit dem Alter gewinnt
Alles in allem nicht ganz so schrecklich wie befürchtet, aber weit von einem guten Film entfernt.
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Gaston
über Für immer Shrek 2011/09/20 00:10:58
Och nö.
Allen Warnungen zum Trotz hatten wir uns auf einen schönen Videoabend gefreut und wurden leider enttäuscht.
Dabei ist der vierte Shrek Teil nicht mal richtig langweilig. Eher lieblos zusammen gehauen. Vor allem in den ersten beiden Teilen wurde der Humor von einer großartigen Story getragen. Es wurden Nebenfiguren eingeführt, die woanders einen ganzen Film ausmachen.
Aber hier?
Das völlig überkandidelte Rumpelstilzchen. Der hilflose Oger nebst seiner Amazonenbraut.
Das passt alles nicht so richtig - und die paar echten Lacher beziehen sich auf die ersten drei Teile.
Es war in Teil 3 absehbar, dass Shrek zum Familienoger wird. Es ist noch schlimmer gekommen. Nichts vom anarchischen Startkonzept ist übrig geblieben. Shrek 4 ist ein erschreckend flauer Film.
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Gaston
über UHF - Sender mit beschränkter Hoffnung 2011/09/03 05:13:35
Der Sender mit beschränkter Hoffnung hat extrem witzige Passagen - leider auch schreckliche Durchhänger.
Die ganze Rahmenhandlung um die lustigen Stellen ist öde und vorhersehbar. Die langweilige Lovestory, der superböse Konkurrent usw.
Daneben stehen die hier schon oft zitierten Gags und Filmzitate - manchmal brilliant, manchmal unterirdisch flach aber im Ganzen sehr komisch.
Gleiches gilt auch an der Schauspielerfront. Von richtig schlecht bis nahezu genial ist alles dabei.
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Gaston
über Sherlock - Das große Spiel 2011/08/27 23:54:18
Yeah!!
Diese Miniserie gehört zum besten Krimistoff seit seeeeeehr langer Zeit.
Auch wenn der zweite Teil minimal schlechter war, so holt dieser Dritte all das wieder auf. Eine spannende, gut ausgeklügelte Story mit vielen großartigen verspielten Akzenten.
Dazu ein toll inszenierter Start in die Folge und ein, man kann es nicht anders nennen, sensationelles Ende.
Exzellente Fernsehunterhaltung!
Die BBC hat mal wieder gezeigt, was man mit begrenztem Budget machen kann, wenn man ein wenig mutig ist.
Diesen Mut wünsche ich mir auch hier zu Lande manchmal.
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Gaston
über Ein Amerikaner in Paris 2011/08/09 23:43:00
Wie bewertet man einen Film dessen Handlung mit belanglos noch freundlich beschrieben ist? Dessen Bauten aus heutiger Sicht lachhaft sind. In dem einem Paris vorgespielt wird, wie es wirklich nur in Amerikas Disneyworld vorkommt.
Auf der anderen Seite steht eine wunderbare Musik von Gershwin, großartige, von Gene Kelly inszenierten, Choreographien nebst gut gelaunten und exzellenten Schauspielern.
Der Film ist lässig und leicht - eben ein Musicalspaziergang durch eine sommerliche französische Filmhauptstadt.
Das Drama am Ende und dessen Auflösung gehört zum Geschäft. Schöner Film, aber man muss ihn nur einmal pro Jahrzehnt anschauen ;-)
Übrigens ist es keine Screwball Komödie wie Moviepilot verspricht, sondern ein romatisches Musical.
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Gaston
über Die totale Erinnerung - Total Recall 2011/08/09 21:58:45
Verhoeven hat den Dreh raus wie man einen SF-Film ein wenig trashig aussehen lassen kann, ohne dabei die Handlung und eine gewisse Wertigkeit aus den Augen zu verlieren.
Total Recall ist, ebenso wie Robocop und Starship Troopers, an manchen Stellen erbärmlich schlecht. Durch die Plotholes kann man die komplette Marsstation schieben und dennoch ist es kein Film bei dem man durchgängig das Gehirn ausschalten kann.
Im Gegenteil: Es macht sogar Spaß der Handlung ein wenig hinterher zu spüren. Manche Wendungen sind fein eingefädelt und zwischen den Haudrauf-Szenen darf Arnie sogar mal zeigen, dass er nicht nur ein Gesicht hat (im wahrsten Sinne des Wortes :-).
Die Message wird einem zwar mit einem Holzpflock verabreicht, aber immerhin ist sie aktueller denn je.
Ein Film der mindestens SF und Action Fans großen Spaß macht - auch nach mehrfachem Genuss.
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Gaston 2011/08/10 18:20:27
Antwort löschenIn diesem Fall passt es aber, sowohl vom zeitlichen Rahmen als auch von der Ausstattung des Films.
Denn die Ausstattung (Johnny Cabs, Maskenszene, Stadtbau etc.) und Teile der Tricks (aufquellende Augen usw.) kann man nur als Trash bezeichnen.
Das Wort "Kult" habe ich mir übrigens bewusst verkniffen ;-)
Aer es stimmt schon. Das ist ein Begriff, den man eher vorsichtig einsetzen sollte, weil er sowieso schon überstrapaziert wird.
Gaston
über Sherlock - Der blinde Banker 2011/08/07 13:40:57
Es fehlt ein wenig der unglaubliche Drive des ersten Teils.
Dafür werden ein paar nette neue Charaktere eingeführt und auch Watson bekommt bessere Szenen.
Es bleibt dabei. Mit diesem skurrilen Holmes des 21. Jahrhunderts ist der BBC ein großer Wurf gelungen, der Lust auf mehr macht. Auch im zweiten Teil entwickelt sich das Geschehen so interessant, dass man keine Sekunde über's zappen in andere Sender nachdenkt.
Denn auch wenn der erste Teil etwas besser war, so ist das hier ganz große Fensehkost, wie man sie sehr selten erlebt.
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Gaston
über Sherlock: Ein Fall von Pink 2011/07/31 12:32:13
Wow!
Da hat der olle Sherlock Holmes aber einen richtigen Modernitätsschub bekommen - und es funktioniert. War ich am Anfang sehr, sehr skeptisch ob man Doyles Figur in das London des 21. Jahrhunderts transferieren kann, wurde ich doch schnell eines besseren belehrt.
Hier stimmt einfach alles. Die Optik des Films ist dem heutigen London und den Charakteren angemessen. Natürlich ist der "neue" Holmes technisch auf der Höhe der Zeit und sein Watson ist kein verstaubter Widerpart sondern ein unerlässlicher Gehilfe.
Dazu kommt eine Handlung, die über weite Strecken sehr spannend ausfällt und ungewöhnlich genug ist, sie aus der Krimialltagskost herauszuheben.
Natülich kommt auch die Art Humor nicht zu kurz, die wir allgemein als "britisch" bezeichnen.
Well done BBC
Bleibt noch die Frage, warum wir in Deutschland nicht so tolle Sachen auf die Reihe bekommen. Sind unsere Fernsehschaffenden einfach zu feige, so ein neues Konzept konsequent durchzuziehen?
P.S.: Ein großes Dankeschön an meine Gattin, ohne die ich diese Perle verpasst hätte!
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Gaston
über Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 2011/07/31 12:21:31
Der erste Teil der "Heiligtüner des Todes" hat mich umgehauen. Dieser allerletzte Teil ist klasse gemacht, aber doch irgendwie nicht genial.
Man hat ständig das Gefühl als wollte der Regisseur, die Schauspieler, die Crew von allem ein wenig zu viel.
Zuviel Pathos, zuviel Action und dann wird noch jedem Charakter eine schöne Szene gegeben. Das alles in 3D. Dadurch wird der Film ein wenig zur Nummernshow. Fast alle Schauplätze der ersten Teile werden irgendwie einbezogen und mit der actioreichen Handlung verbunden.
Leider enttäuscht der Showdown am Schluß ein wenig. Klar ist auch der nach allen Regeln des modernen Films toll in Szene gesetzt. Es fehlt wie überall im Film ein wenig die Tiefe. Das Kopfkino hat nach der Lektüre des Buches einfach etwas mehr suggeriert als im Film umgesetzt wurde.
Hier ist der Film an der wunderbar farbigen Schilderung Rowlings gescheitert.
Trotz der milden Kritik ein sehenswertes Ende der Filmreihe.
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Gaston
über Ocean's Thirteen 2011/07/26 06:11:11
Während der ganzen Dauer des Filmes haben wir uns gefragt, warum wir ihn eigentlich ansehen. Aber abschalten ging irgendwie auch nicht.
Nicht das die Handlung über die Maßen spannend, die Schauspieler besonders engagiert agieren oder uns die Gags aus dem Sessel gehoben hätten. Wir wollten einfach nur wissen, wie sie das Ding drehen.
Aber selbst das war nicht sehr überraschend gelöst.
So bleibt ein Nebel angenehmer Langeweile. Die Starriege ist beeindruckend, wirkt aber über weite Teile sehr zurück genommen.
Richtig ärgerlich ist die technische Abstimmung zwischen Musik und Dialog auf der DVD. Während einem bei der Musik die Ohren weg geblasen werden, kann man die Dialoge kaum verstehen.
Die reden so leise als hätten sie Angst Angelinas Baby zu wecken...
Ansonsten ein relativ belangloser Film für zwischendurch. "Nett" trifft es am ehesten.
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JohnDoe2081 2012/01/21 10:26:00
Antwort löschenIst mir auch negativ aufgefallen mit den Stimmen, dachte schon mit meiner Anlage wäre was nicht in Ordnung!
Gaston
über Der Goldene Kompass 2011/07/24 01:25:47
Mal wieder ein Film aus der Kategorie: Kann man gucken, muss man aber nicht.
Als netter Samstagabendfilm aus der DVD Konserve war er durchaus gelungen. Prima Schauspieler, tolle Kulissen, ein fantasievolles Set, ordentliches CGI.
Aber schade, dass der Regisseur so durch die Story hetzt und noch ärgerlicher ist das abrupte Ende.
An vielen Stellen fühlten wir uns sehr an den Herrn der Ringe erinnert und das obwohl die Geschichten wenig bis gar nichts miteinander zu tun haben.
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Gaston
über Die besten Frauen der Welt 2011/06/19 19:13:54
Frauen und Fußball werden ja immer noch ein wenig belächelt.
Aber diese Dokumentaion über die siegreich beendete Frauen WM 2007 ist ein Hingucker.
Britte Becker (ja, die Gattin von J.B. Kerner) hat hier einen rundum gelungenen Film produziert. Klar spielt Fußball eine wichtige Rolle und es werden auch alle Tore gezeigt. Aber eher nebenbei, wie auch im Original-Sommermärchen von Wortmann.
Viel wichtiger sind Szenen der Mannschaft, der Besprechungen und der Eindrücke in China.
Interessant, dass Frau Neid ein viel weniger martialisches Vokabular pflegt als Herr Klinsmann und dennoch ganz klar macht worum es geht. Auch vor deutlichen Worten schreckt sie nicht zurück.
Macht Spaß, kann man mehrfach sehen und ist vor der Frauen WM in diesem Jahr eine schöne Vorbereitung.
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Gaston
über Das Beste kommt zum Schluss 2011/06/17 22:21:55
Ich habe sehr gelacht. Ich habe ein paar Tränen abgetupft.
Ich habe diesen Film in einem Rutsch ohne Unterbrechung angeschaut (auf DVD).
Mehr kann ein Film eigentlich nicht schaffen. Das er kein Meisterwerk für mich ist, liegt an der typisch amerikanischen Message, die einem mal wieder hammerhart untergejubelt wird.
Aber Freeman und Nicholson sind unglaublich gut und es hat große Freude gemacht, den beiden zuzuschauen!
btw: Klasse Filmmusik!!
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