Die Briten machen es richtig: eine grandiose Idee hervorragend inszenieren und auf dem Höhepunkt und vor dem Totlaufen ist Schluss. So geht das, liebe Leute.
Auch wenn der Film eine etwas unausgegorene Mischung aus Coming-of-Age- und sorglosem Highschool-Film ist, habe ich mich doch sehr unterhalten gefühlt. Vor allem die Charaktere sind wunderbar mehrdimensional. Niemand ist hier nur gut oder böse oder überhaupt in solche Kategorien einordbar.
Anton Yelchin spielt herausragend. Er ist ein wirklich erstaunlicher, furchtloser Darsteller, der seinem Charakter viel Finesse, Symphatie und Intellekt verleiht.
Robert Downey Jr. verblasst dagegen ein bisschen, die anderen Charaktere sind einfach zu stark. Bei seinem Schuldirektor wusste ich über weite Strecken des Films nicht, was er eigentlich will - dem Schulsystem dienen oder die Schüler unterstützen, seine Tochter beschützen oder seine Vergangenheit vergessen? Ihn fand ich als einzigen Charakter etwas unentschlossen und farblos.
Wer also unterhaltsame und auch schlagfertige Dialoge mag und sich auch von großen Gefühlsäußerungen nicht abgestoßen fühlt, dem sei dieser kleine feine Film ans Herz gelegt.
Zu gleichen Anteilen Exorzismus-Film und Komödie - das muss man auch erst mal schaffen.
Das Ende fand ich übrigens absolut angemessen - Schluss, aus, Ende. Passt :-)
Naja, okay - wo du recht hast, hast du recht... :-D Aber ich würde trotzdem gern Clive Owen als nächsten Bond gesehen und finde diese Wahl eigentlich sehr offensichtlich; dass das noch niemand in Erwägung gezogen hat ist verwunderlich!
Ganz interessante und ausgewogene Sicht auf das Mode-Business aus Sicht eines Topmodels mit einer netten, aber wenig überraschenden Einsicht am Schluss. Die liebevollen Animationen, die den Film und jedes Kapitel eröffnen, tragen zum Sehvergnügen bei.
Empfehlenswert, wenn man wirklich mal hinter die Kulissen der Industrie schauen will, abseits von bekannten Casting-Shows...
Nach dem wirklich toll gemachten Intro, in dem die Vorgeschichte ohne Worte erzählt wird und an dessen Ende sich die zwei "Stiefbrüder" duell-mäßig gegenüberstehen, geht es leider steil bergab. Kann man also nach dem Intro getrost ausmachen ;-) Punkte gibt es für die ganz gut gewählte Musik und John C. Reilly, der ein Obersymphat ist und bleibt.
Eigentlich eine gute Ausgangslage: sehr schöne und ungewöhnliche Locations, interessante Darsteller und ein reizvoller (wenn auch nicht neuer) Ansatz für eine Geschichte.
Leider hat mich der Film emotional überhaupt nicht abgeholt, geschweige denn mitgenommen. Das lag meines Erachtens vor allem an der äußerst distanzierten Kameraarbeit. Was ich am Anfang noch als kühl und neugierig machend empfand - weite Einstellungen, Totale, Halbtotale - wurde irgendwann nur noch nervtötend, weil man die Emotionen der Darsteller in diesen Einstellungen leider gar nicht bemerkt. Der Film fühlt sich eher wie ein Theaterstück an, bei dem man eben weit von der Bühne und dem Geschehen entfernt ist. Dadurch wirkten auch die Konflikte ("tiefe Wunden aus der Vergangenheit") banal und uninteressant. Das höchste der Gefühle waren ein, zwei nahe Einstellungen - die die Darsteller aber fast nur seitlich zeigen.
Die Regisseurin verzichtet außerdem komplett auf den Einsatz von Musik - auch hier wieder eher ein Stilmittel des Theaters. Dass man einen Film nicht mit Musik zukleistern muss, um ihn emotional zu gestalten, haben schon viele andere Filme gezeigt - ein klassisches Beispiel wäre für mich "Gerry" von Gus van Sant, der im gesamten Film nur ein einziges zartes Musikstück nutzt.
Der absolut naturalistische Ansatz dieses Films kam bei mir leider nicht gut an. Die Punkte gibt es vor allem für die Darsteller und die ausgesucht schönen Locations.
Joanna Hogg dürfte gern mal einen Filmgestaltungskurs bei Gus van Sant besuchen und dann ein Remake drehen - das wäre dann sicher ein spannenderer Film.
Unverstandenes Genie! Tarsem ist ein visueller Meister. Einer der wenigen, die sich trauen, optischen Bombast zu zeigen. Er macht Filme für die ganz große Leinwand.
Für mich ganz klar: 11 von 10 Punkten!
Mit "Krieg der Götter" ist es für mich amtlich: Tarsem ist unanastbar. Und absolut unverstanden. Ich habe alle drei bisher veröffentlichten Filme nur einmal sehen müssen, um zu wissen, dass hier ein visuelles Genie am Werk ist. Tarsem packt sein Herz in seine Bilder, in die Drehorte, die Kameraeinstellung, die Kostüme, die Musik. Wie kann man seine Filme anschauen, ohne das zu sehen? Tarsem zitiert aus allen Kunstrichtungen, aus allen Medien - und das mit einer Eleganz, die ich so noch nie gesehen habe.
Ich habe schon bemerkt, dass ich mich mit meiner 10er Bewertung hier auf dünnes Eis begebe, aber Mann!!! Dieser Film hat mich sprachlos zurückgelassen und ich hätte nicht gedacht, dass das nach "The Fall" (und dem echt miesen Trailer zu Krieg der Götter) noch mal möglich ist.
Wer diesen Film gut findet,hat sein augenlicht nicht verdient.08/15 Effekthascherei ohne Seele und Verstand.Grad von Singh hätte ich erwartet,dass er nicht so einen Scheiss für 14 jährige Teenager dreht.
Also ich finde es eine beleidigung für ein meisterwerk wie "the fall" mit diesem Film hier verglichen zu werden. Für einen guten film bedarf es nicht nur einer Tollen bildsprache (über die dieser film zweifelsfrei verfügt) sondern auch einer anspruchsvollen einigermasen nachvollziehbaren handlung (welche the fall beispielweise hatte, dieser film hier jedoch absolut nicht), eine vernünftige Kulisse (ich hatte das Gefühl das der Film hier durchgehend vor einer grünen wand aufgenommen wurde), vernünftiges kostümbild (die goldenen Rüstungen aus Pappe sehen einfach nur lächerlich aus, wäre es soviel teurer gewesen das aus Alu zu machen, oder wenigstens mehr digitale nachbearbeitung zu machen, so das man nicht sofort erkennt das es sich um Pappe handelt?)
Aber so ist das eben mit Fanboys, egal was der/die/das angebetete herausbringt, es ist makelos und pefekt.
Wenn du spaß an dem film hattest ist es nur gut, denn ich hatte keinen, so hat es sich wenigstens für dich gelohnt.
Die Geschichte in Krieg der Götter ist für mich nachvollziehbar, auch wenn sie natürlich von der griechischen Mythologie stark abweicht. Mir fehlte also keine nachvollziehbare Handlung. Ja, der Film hat auch Schwächen, trotzdem hat er mich emotional so mitgerissen, dass ich mich hier für die 10-er Wertung entschlossen habe. Im Übrigen habe ich auch für "The Fall" eine Lanze gebrochen, da der bei einigen moviepilot-Nutzern auch unter "keine Geschichte erkennbar" lief...
Und bitte, wenn schon, bin ich ein Fangirl ;-)
Hehe, ja das habe ich erst später gesehen, das du ein Fangirl bist :P
Also wie man bei The Fall keine handlung erkennen kann ist mir schleierhaft, wie man hier eine handlung erkennen kann jedoch auch.
Ich bin gespannt wie der schnewittchen film wird :O
Abzug gibt es von mir nur wegen der absolut überflüssigen Nebenhandlung - die Trennung der Eltern. Wenn sich der Film allein auf die Geschichte von Jakob konzentriert hätte, wäre das Drama m.E. noch packender. Die Darsteller sind überzeugend bis zur Schmerzgrenze. Vor allem Jonas Nay als (Hauptfigur) Jakob zeigt alles, was diese Rolle erfordert - Ernst, Trauer, Wut, Schmerz, Liebe, Freude, Verzweiflung, Schüchternheit...
Auch Bilder, Kulissen, Schnitt und Ton sind wunderbar.
Wenn ich solche brisanten, aktuellen und gut gemachten Filme zu meiner Schulzeit gezeigt bekommen hätte, hätte ich auf "Effi Briest" gut und gerne verzichten können - das war nun mal wirklich Stoff, der mich zu Schulzeiten gelangweilt hat!
Aber hallo! Zachary Quinto, Jeremy Irons und Kevin Spacey in einem Film? Ist doch egal, worum es da geht und ob das realistisch ist - mein Fangirl-Herz pocht jetzt schon ganz laut :-D
Anstrengend. Bemüht. Langweilig. Aber wie will man dieses großartige Buch und diesen Konflikt auch verfilmen? Vieles daran widerspricht dem visuellen Medium. Das Plakat zeigt einen schönen Ansatz, aber der Film sieht aus, als ob eine Bühne abgefilmt worden ist und so verhalten sich die Akteure auch...
Habe ich was verpasst? Ich kannte die Redewendung "did she 'notebook' you?" und wollte deshalb wissen, mit welchem Film man sogar eiskalte Männerherzen brechen kann. Aber das hier? Welches Klischee in diesem Film macht noch mal Männer schwach? Dafür, dass er mir angepriesen wurde, als "Liebesfilm, den auch Nicht-Liebesfilm-Gucker mögen" fand ich den Film durchweg durchschnittlich und nicht überzeugend.
Deine Kommentare
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über die Serie Eine Himmlische Familie 2012/05/28 15:14:45
Herrlich! Immer ein Happy End und alle sind moralisch sauber.
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über die Serie Die Dinos 2012/05/28 15:06:55
Schön böse, allen voran natürlich das Baby.
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über die Serie The Office 2012/05/28 15:03:54
Die Briten machen es richtig: eine grandiose Idee hervorragend inszenieren und auf dem Höhepunkt und vor dem Totlaufen ist Schluss. So geht das, liebe Leute.
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über die Serie Stromberg 2012/05/28 15:02:20
0 Punkte. Ein müder Abklatsch vom britischen "The Office". Und dann auch noch verleugnen, dass es eine Kopie ist. Geht gar nicht, sorry.
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über die Serie One Tree Hill 2012/05/28 15:01:04
Meine Guilty-Pleasure-Serie. Habe aufgehört nach der 6. Staffel, das war für mich ein gutes Ende :-)
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über Charlie Bartlett 2012/05/28 14:43:52
Auch wenn der Film eine etwas unausgegorene Mischung aus Coming-of-Age- und sorglosem Highschool-Film ist, habe ich mich doch sehr unterhalten gefühlt. Vor allem die Charaktere sind wunderbar mehrdimensional. Niemand ist hier nur gut oder böse oder überhaupt in solche Kategorien einordbar.
Anton Yelchin spielt herausragend. Er ist ein wirklich erstaunlicher, furchtloser Darsteller, der seinem Charakter viel Finesse, Symphatie und Intellekt verleiht.
Robert Downey Jr. verblasst dagegen ein bisschen, die anderen Charaktere sind einfach zu stark. Bei seinem Schuldirektor wusste ich über weite Strecken des Films nicht, was er eigentlich will - dem Schulsystem dienen oder die Schüler unterstützen, seine Tochter beschützen oder seine Vergangenheit vergessen? Ihn fand ich als einzigen Charakter etwas unentschlossen und farblos.
Wer also unterhaltsame und auch schlagfertige Dialoge mag und sich auch von großen Gefühlsäußerungen nicht abgestoßen fühlt, dem sei dieser kleine feine Film ans Herz gelegt.
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über Devil Inside - Keine Seele ist sicher 2012/03/02 07:58:27
Zu gleichen Anteilen Exorzismus-Film und Komödie - das muss man auch erst mal schaffen.
Das Ende fand ich übrigens absolut angemessen - Schluss, aus, Ende. Passt :-)
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über Clive Owen 2012/02/29 13:05:53
Der Mann, der als James Bond alles wieder gut machen könnte...
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wiedererkennbar 2012/02/29 15:07:02
Antwort löschen....was Daniel Craig versaut hat, muss ich noch hinzufügen ;-)
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doctorgonzo 2012/02/29 15:37:53
Antwort löschenDaniel Craig kann nichts versauen, was Brosnan und die lausigen Geschichten seiner Bondfilme nicht schon zerstört hätten.
wiedererkennbar 2012/03/02 07:50:26
Antwort löschenNaja, okay - wo du recht hast, hast du recht... :-D Aber ich würde trotzdem gern Clive Owen als nächsten Bond gesehen und finde diese Wahl eigentlich sehr offensichtlich; dass das noch niemand in Erwägung gezogen hat ist verwunderlich!
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über Picture Me - Tagebuch eines Topmodels 2012/02/29 10:26:52
Ganz interessante und ausgewogene Sicht auf das Mode-Business aus Sicht eines Topmodels mit einer netten, aber wenig überraschenden Einsicht am Schluss. Die liebevollen Animationen, die den Film und jedes Kapitel eröffnen, tragen zum Sehvergnügen bei.
Empfehlenswert, wenn man wirklich mal hinter die Kulissen der Industrie schauen will, abseits von bekannten Casting-Shows...
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über Stiefbrüder 2012/01/30 14:12:07
Nach dem wirklich toll gemachten Intro, in dem die Vorgeschichte ohne Worte erzählt wird und an dessen Ende sich die zwei "Stiefbrüder" duell-mäßig gegenüberstehen, geht es leider steil bergab. Kann man also nach dem Intro getrost ausmachen ;-) Punkte gibt es für die ganz gut gewählte Musik und John C. Reilly, der ein Obersymphat ist und bleibt.
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über Archipelago 2012/01/11 11:46:09
Eigentlich eine gute Ausgangslage: sehr schöne und ungewöhnliche Locations, interessante Darsteller und ein reizvoller (wenn auch nicht neuer) Ansatz für eine Geschichte.
Leider hat mich der Film emotional überhaupt nicht abgeholt, geschweige denn mitgenommen. Das lag meines Erachtens vor allem an der äußerst distanzierten Kameraarbeit. Was ich am Anfang noch als kühl und neugierig machend empfand - weite Einstellungen, Totale, Halbtotale - wurde irgendwann nur noch nervtötend, weil man die Emotionen der Darsteller in diesen Einstellungen leider gar nicht bemerkt. Der Film fühlt sich eher wie ein Theaterstück an, bei dem man eben weit von der Bühne und dem Geschehen entfernt ist. Dadurch wirkten auch die Konflikte ("tiefe Wunden aus der Vergangenheit") banal und uninteressant. Das höchste der Gefühle waren ein, zwei nahe Einstellungen - die die Darsteller aber fast nur seitlich zeigen.
Die Regisseurin verzichtet außerdem komplett auf den Einsatz von Musik - auch hier wieder eher ein Stilmittel des Theaters. Dass man einen Film nicht mit Musik zukleistern muss, um ihn emotional zu gestalten, haben schon viele andere Filme gezeigt - ein klassisches Beispiel wäre für mich "Gerry" von Gus van Sant, der im gesamten Film nur ein einziges zartes Musikstück nutzt.
Der absolut naturalistische Ansatz dieses Films kam bei mir leider nicht gut an. Die Punkte gibt es vor allem für die Darsteller und die ausgesucht schönen Locations.
Joanna Hogg dürfte gern mal einen Filmgestaltungskurs bei Gus van Sant besuchen und dann ein Remake drehen - das wäre dann sicher ein spannenderer Film.
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über Tarsem Singh 2011/12/21 11:03:26
Unverstandenes Genie! Tarsem ist ein visueller Meister. Einer der wenigen, die sich trauen, optischen Bombast zu zeigen. Er macht Filme für die ganz große Leinwand.
Für mich ganz klar: 11 von 10 Punkten!
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über Krieg der Götter 3D 2011/12/21 10:59:32
Mit "Krieg der Götter" ist es für mich amtlich: Tarsem ist unanastbar. Und absolut unverstanden. Ich habe alle drei bisher veröffentlichten Filme nur einmal sehen müssen, um zu wissen, dass hier ein visuelles Genie am Werk ist. Tarsem packt sein Herz in seine Bilder, in die Drehorte, die Kameraeinstellung, die Kostüme, die Musik. Wie kann man seine Filme anschauen, ohne das zu sehen? Tarsem zitiert aus allen Kunstrichtungen, aus allen Medien - und das mit einer Eleganz, die ich so noch nie gesehen habe.
Ich habe schon bemerkt, dass ich mich mit meiner 10er Bewertung hier auf dünnes Eis begebe, aber Mann!!! Dieser Film hat mich sprachlos zurückgelassen und ich hätte nicht gedacht, dass das nach "The Fall" (und dem echt miesen Trailer zu Krieg der Götter) noch mal möglich ist.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 11 Antworten
Kloppo09 2011/12/21 15:05:25
Antwort löschenDu tust mir Leid:-(
Für so einen Mumpitz 10 von 10 Punkten?
wiedererkennbar 2011/12/21 15:28:45
Antwort löschenJa. Warum, steht da oben in meinem Kommentar.
Miss Timberlake 2011/12/26 19:36:55
Antwort löschenJa genau 10 von 10 so ist's richtig. Ich finde der Film hats verdient.
Sebastian Labis 2012/01/07 15:21:44
Antwort löschenIch liebe dich! Genau meine Meinung!
KobeTai 2012/01/18 15:03:06
Antwort löschenDu tust mir auch Leid. Der Film ist ein Meisterwerk -trotz kleiner schwächen bei den Darstellern. So ein Film sollte mal ne Osca bekommen.
Kloppo09 2012/01/18 17:29:52
Antwort löschenWer diesen Film gut findet,hat sein augenlicht nicht verdient.08/15 Effekthascherei ohne Seele und Verstand.Grad von Singh hätte ich erwartet,dass er nicht so einen Scheiss für 14 jährige Teenager dreht.
wiedererkennbar 2012/01/19 09:54:15
Antwort löschen@Kloppo09
Danke für diesen qualifizierten Kommentar. Schön, dass hier jeder seine Meinung haben darf, oder?
AnniXa 2012/01/29 04:48:38
Antwort löschenAlso ich finde es eine beleidigung für ein meisterwerk wie "the fall" mit diesem Film hier verglichen zu werden. Für einen guten film bedarf es nicht nur einer Tollen bildsprache (über die dieser film zweifelsfrei verfügt) sondern auch einer anspruchsvollen einigermasen nachvollziehbaren handlung (welche the fall beispielweise hatte, dieser film hier jedoch absolut nicht), eine vernünftige Kulisse (ich hatte das Gefühl das der Film hier durchgehend vor einer grünen wand aufgenommen wurde), vernünftiges kostümbild (die goldenen Rüstungen aus Pappe sehen einfach nur lächerlich aus, wäre es soviel teurer gewesen das aus Alu zu machen, oder wenigstens mehr digitale nachbearbeitung zu machen, so das man nicht sofort erkennt das es sich um Pappe handelt?)
Aber so ist das eben mit Fanboys, egal was der/die/das angebetete herausbringt, es ist makelos und pefekt.
Wenn du spaß an dem film hattest ist es nur gut, denn ich hatte keinen, so hat es sich wenigstens für dich gelohnt.
:)
wiedererkennbar 2012/01/31 10:00:39
Antwort löschenDie Geschichte in Krieg der Götter ist für mich nachvollziehbar, auch wenn sie natürlich von der griechischen Mythologie stark abweicht. Mir fehlte also keine nachvollziehbare Handlung. Ja, der Film hat auch Schwächen, trotzdem hat er mich emotional so mitgerissen, dass ich mich hier für die 10-er Wertung entschlossen habe. Im Übrigen habe ich auch für "The Fall" eine Lanze gebrochen, da der bei einigen moviepilot-Nutzern auch unter "keine Geschichte erkennbar" lief...
Und bitte, wenn schon, bin ich ein Fangirl ;-)
Alle 11 Antworten zeigen
AnniXa 2012/02/03 02:48:17
Antwort löschenHehe, ja das habe ich erst später gesehen, das du ein Fangirl bist :P
Also wie man bei The Fall keine handlung erkennen kann ist mir schleierhaft, wie man hier eine handlung erkennen kann jedoch auch.
Ich bin gespannt wie der schnewittchen film wird :O
wiedererkennbar 2012/02/03 12:39:31
Antwort löschenDarauf bin ich allerdings auch gespannt! Im Trailer hat mich ja Julia Roberts schon mal positiv überrascht, weil sie ganz anders ist, als üblich!
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über Brothers 2011/12/02 13:43:36
Gut gespielt und trotzdem emotional bei Weitem nicht so packend und unerbittlich wie das Original.
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über Homevideo 2011/09/08 16:35:33
Abzug gibt es von mir nur wegen der absolut überflüssigen Nebenhandlung - die Trennung der Eltern. Wenn sich der Film allein auf die Geschichte von Jakob konzentriert hätte, wäre das Drama m.E. noch packender. Die Darsteller sind überzeugend bis zur Schmerzgrenze. Vor allem Jonas Nay als (Hauptfigur) Jakob zeigt alles, was diese Rolle erfordert - Ernst, Trauer, Wut, Schmerz, Liebe, Freude, Verzweiflung, Schüchternheit...
Auch Bilder, Kulissen, Schnitt und Ton sind wunderbar.
Wenn ich solche brisanten, aktuellen und gut gemachten Filme zu meiner Schulzeit gezeigt bekommen hätte, hätte ich auf "Effi Briest" gut und gerne verzichten können - das war nun mal wirklich Stoff, der mich zu Schulzeiten gelangweilt hat!
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über Devil 2011/08/13 13:24:19
Kurz, knackig, gut. So dürfen die Night-Chronicles gern weitergehen.
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Kommentare 2011/07/26 14:18:06
Aber hallo! Zachary Quinto, Jeremy Irons und Kevin Spacey in einem Film? Ist doch egal, worum es da geht und ob das realistisch ist - mein Fangirl-Herz pocht jetzt schon ganz laut :-D
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über Das Schloß 2011/07/12 10:26:28
Anstrengend. Bemüht. Langweilig. Aber wie will man dieses großartige Buch und diesen Konflikt auch verfilmen? Vieles daran widerspricht dem visuellen Medium. Das Plakat zeigt einen schönen Ansatz, aber der Film sieht aus, als ob eine Bühne abgefilmt worden ist und so verhalten sich die Akteure auch...
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über Wie ein einziger Tag 2011/04/26 16:53:02
Habe ich was verpasst? Ich kannte die Redewendung "did she 'notebook' you?" und wollte deshalb wissen, mit welchem Film man sogar eiskalte Männerherzen brechen kann. Aber das hier? Welches Klischee in diesem Film macht noch mal Männer schwach? Dafür, dass er mir angepriesen wurde, als "Liebesfilm, den auch Nicht-Liebesfilm-Gucker mögen" fand ich den Film durchweg durchschnittlich und nicht überzeugend.
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BettyMakaBoop 2011/04/27 15:07:25
Antwort löschendu hast ne riesenmagge.
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BettyMakaBoop 2011/04/27 15:08:24
Antwort löschenaber nach zitaten von 1 three hilp gehen oder was...
wiedererkennbar 2011/04/27 19:14:49
Antwort löschenTjajaja, aber das ist meine einzige Schwachstelle! Oder hab' ich was übersehen? ;-)
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über Evan Allmächtig 2011/04/26 16:40:33
4 Punkte für die Alpakas! Der Rest ist Schweigen.
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