Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen ist ein Horrorfilm aus dem Jahr 2015 von Marcin Wrona mit Itay Tiran, Agnieszka Zulewska und Andrzej Grabowski.

Im polnisch-israelischen Horrorfilm Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen crasht ein Geist eine Hochzeitsfeier auf seine ganz eigene übernatürliche Art, indem er vom Bräutigam Besitz ergreift.

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Pressestimmen

Alle 2 Pressestimmen zu Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen

6.5
Die Pressestimmen haben den Film mit 6.5 bewertet.
Aus insgesamt 2 Pressestimmen
derStandard.at
7.5
Dibbuk ist einer der konsequentesten und vielschichtigsten Filme der letzten Jahre über das Thema Geschichte und Erinnerung. [Benjamin…
FILMDIENST
5.5
Der Film beklagt das Nichterinnern der Schicksale der jüdischen Mitbürger in Polen. [Jennifer Borrmann]

Statistiken

Das sagen die Nutzer zu Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen

5.8 / 10
93 Nutzer haben den Film im Schnitt mit Geht so bewertet.
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Handlung

Kompletter Inhalt & Hintergrundinfos zu Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen

Handlung von Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen
Piotr (Itay Tiran) reist in Dibbuk nach Polen, um dort seine Freundin Zaneta (Agnieszka Zulewska) im Landhaus ihrer Eltern zu heiraten. Von dem seltsamen Hochzeitsgeschenk seines Schwiegervaters Zgmunt (Andrzej Grabowski) einmal abgesehen verläuft die Heirat ohne Komplikationen, doch während der darauffolgenden Feier beginnt Piotr sich zunehmend seltsam zu verhalten.

Zanetas Bruder Jasny (Tomasz Schuchardt) glaubt anfangs noch, dass Piotr nur zu viel getrunken hat, doch bald wird deutlich, dass mehr dahintersteckt und dass ein böser jüdischer Geist in den Körper des Bräutigams gefahren ist.

Hintergrund & Infos zu Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen
Der Dibbuk entspringt der jüdischen Mythologie, nach der er ein bösartiger Geist ist, der Besitz von seinen Opfern ergreift und sie zu irrationalem Verhalten verleitet. Als Seele eines Toten soll der Dämon den Körper seines Wirts so lange in Besitz nehmen, bis er sein nur ihm bekanntes Ziel erreicht hat, und den Besessenen erst dann wieder verlassen. In Horrorfilmen wie The Unborn (2009) und Possession - Das Dunkle in dir (2012) wurde diese Legende ebenfalls bereits aufgegriffen.

Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen erlangte auch dadurch traurige Aufmerksamkeit, dass Regisseur Marcin Wrona sich im September während des polnischen Filmfestivals Gdynia, wo sein Film gezeigt wurde, in seinem Hotelzimmer das Leben nahm. (ES)

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