24 Hour Party People

24 Hour Party People (2002), GB/FR/NL
Laufzeit 117 Minuten, FSK 16, Musikfilm

6.3 Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
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5 Kommentare
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von Michael Winterbottom, mit Steve Coogan und Keith Allen

Gerade mal 42 Menschen zählt die Zuschauermenge, die Mitte der 70er Jahre in Manchester dem Konzert einer bis dato unbekannten Band namens Sex Pistols lauscht – aber jeder einzelne von ihnen wird berühmt werden. Unter ihnen TV-Moderator Tony Wilson, der mit seinem Label “Factory Records” Bands wie Joy Division oder Happy Mondays unter Vertrag nimmt, später den legendären Club Hacienda gründet und dafür bereitwillig finanzielle und private Katastrophen einsteckt. Der ambitionierte Querdenker treibt die englische Musikszene voran, vom Beginn des Punkrock bis zu den Überresten der Ravekultur – eine wilde Zeit voller Exzesse, Enthusiasmus, Drogen, Sex und jeder Menge Spaß!

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Kommentare (5) — Film: 24 Hour Party People

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mikkean

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klasse Trip durch die Jahrzehnte, in denen Tony Wilson mit seinen Factory Records das Musik-Geschehen aufrütteln wollte (und manchmal sogar erfolgreich). Freunde geradliniger Inszenierung müssen sich wohl erstmal einleben, denn zu oft bricht Steve Coogan in einer seiner besten Darbietungen überhaupt, die Distanz zum Publikum. Oder Archiv-Material und Intermezzo mit Gast-Auftritten lockern die strikte Dokumentierung der Ereignisse. Ein Film wie eine 24 Stunden-Party: wild gemixte Stilrichtungen, heftige Kopfschmerzen und immer wieder der Sonnenschein, der weiter vorantreibt.

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Benni-THE-KING

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Bewertung7.5Sehenswert

insgesamt ein interessanter Film mit interessanten Ansätzen auch wenn man etwas das Gefühl kriegt das man eine zu große Zeitspanne verfilmen wollte und so die einzlnen Phasen jeweils zu wenig behandelt wurden

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Alecprime

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Bewertung6.5Ganz gut

Streift die Madchester Zeit seltsam belanglos. Die Darstellung von Joy Division ist im Vergleich zu "Control" amateurhaft, oberflächlich. Auch die Rave Zeit mit den Happy Mondays verkommt zum reinen Drogen Trip, dabei hätte man Bands wie die Stone Roses oder Charlatan UK mehr in den Vordergrund bringen können. Tony Wilson starb übrigens 2007.

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maslobojew

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Bewertung4.0Uninteressant

Bin durchaus ein Freund dieser Musik aus dieser Stadt und dieser Zeit, aber dieser Film erzählt nur wenig darüber. Den Tony Wilson bringt er einem auch nicht wirklich näher. "Control" ist da die wesentlich bessere Alternative.

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Jonni

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Bewertung9.5Herausragend

Der Film hat es leider nie in die deutschen Kinos geschafft. Trotzdem eine der besten Winterbottom Streifen (und vielleicht sein lustigster)

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