A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands

A Lonely Place to Die (2011), GB Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Thriller

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64 Kommentare
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von Julian Gilbey, mit Melissa George und Ed Speleers

Unheimliche Laute hallen durch den einsamen schottischen Bergwald. Noch unheimlicher wird es, als die fünf Bergsteiger die Ursache entdecken: Ein kleines Mädchen wurde lebendig in einer Kiste vergraben, durch ein Atemrohr sind ihre Rufe nach draußen gedrungen. Wer kann so etwas Grausames getan haben? Anna spricht nur Kroatisch und kann nichts erzählen. Dem Kind muss so schnell wie möglich geholfen werden. Deshalb wollen Alison und Rob die Abkürzung über den senkrecht abfallenden “Devil s Drop” wagen, während die anderen sich mit Anna auf den meilenweiten Weg ins nächste Dorf machen. Doch die Kidnapper haben die Gruppe bereits im Visier und machen die einsame Wildnis zur Arena eines blutigen Überlebenskampfes …

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (1) — Film: A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands

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8.0Ausgezeichnet

"A Lonely Place to Die" ist der neueste Streich des englischen Regisseurs Julian Gilbey (Rise of the Footsoldier), der auch für den Schnitt verantwortlich war und zusammen mit seinem Bruder Will das Drehbuch verfasst hat. Der Film gewann im April 2011 auf dem Actionfest Film Festival in Ashville den Preis für den besten Film und die beste Regie und wurde danach auch in England auf dem Frightfest und in Toronto auf dem After Dark Film Festival gezeigt. Mitte Jänner hat es der Film nun auch auf den deutschen Markt geschafft und zwar als DVD - Premiere.

Zu Beginn fällt sofort eines auf: die perfekte Kulisse des schottischen Hochgebirges. Sowas kann man nicht nachbauen oder auf dem Computer generieren, einfach beeindruckend, atemberaubend und auch beängstigend kommen diese riesigen Gebirgsketten daher, auf denen man als Mensch lächerlich klein wirkt und oft nur ein kleiner Schritt zwischen Leben und Tod entscheidet. Es gibt meiner Meinung nach nur wenige Orte, die sich so perfekt für einen Survival- Actionthriller wie diesen hier eignen. Wunderschön und sehr passend auch die beiden von Sophie Ramsay gesungenen Lieder am Anfang und Ende des Filmes.

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Kommentare (62) — Film: A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands


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AmabaX

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannender britischer Thriller mit einem gelungenen Ende.

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poisson

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film hat eine sehr spannende Geschichte. Ein paar Dinge fand ich allerdings nicht so überzeugend. 1. Melissa George als Bergsteigerin. 2. hat mir der Charakter des Kindes nicht gefallen, was aber nur nebensächlich ist. 3. Der Freitod des Mannes der versucht die Killer von den anderen 3 Abzulenken. 4. Die Killer waren mir Teilweise einfach zu Rücksichtslos und Planlos. 5. Die Hintergründe der Kidnapper waren nicht genug ausgeführt, das hätte dem Film noch mehr Tiefe geben Können.

Sehr schön fand ich allerdings die Produktion und die Bilder sowie den Schnitt. Immernoch ein sehr spannender Film.

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mario.scheller.5

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein spannender Thriller ist das. Der Kampf ums Überleben, weil ein Paar wildgewordene Kindsentführer Menschjagd begehen, zieht einen voll in seinen Bann. Tolle Landschaftsaufnahmen und eine gute Kameraführung, sowie toll eingesetzte Filmmusik runden das ganze noch ab. Die Schauspieler wissen was sie tun und tun es mit Überzeugung. Die Rollen sind glaubwürdig und ohne große Umschweife und Einführungsszenarien gut zu verstehen. Die Dialoge sind eher Standard und kaum einer Rede wert. Dafür packt der Film einen von Anfang an und lässt dem Zuschauer kaum eine Minute um wirklich Luft holen zu können, denn die Verfolgungsjagd ist gandenlos. Der Film würde sicher auch ab 16 durchgehen, doch da die Gewalt und Brutaltät in den entsprechenden Szenen doch recht kühl, hart und absolut emotionslos dargestellt wird, ist die Freigabe ab 18 durchaus gerechtfertigt. Klingt nach dem größten Actionreißer den es bisher gab. Das ist der Film nun wirklich nicht. Doch der Regiesseur weiß ganz genau wie er die Spannung aufbaut und hält.
A Lonley Place to Die... leider trifft das auf das Ende des Filmes nicht wirklich zu, tut dem ganzen aber nur einen ganz kleinen und geringen Abbruch.
Was bleibt ist ein mitreißender, gut gefilmter Thriller vor toller Landschaft, mit guten Darstellern und einer spannenden Story. Einzig fehlt am Ende des Filmes noch ein richtiges Ausrufezeichen anstatt eines einfachen Punktes. Dem Film fehlt ein überraschendes Ende, denn irgendwie hab ich darauf gewartet, weil der Film mir Lust darauf gemacht hat.
Definitiv Sehenswert!

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Eixenxxl

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein toller und auch spannender Thriller mit glaubhaften Schauspielern.

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Whooker91

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Bewertung5.0Geht so

Wärt ihr doch bloß im Wald geblieben!

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Zak

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guter thriller...gute schauspieler...(warum ist der den ab 18....hätte mehr Blut erwartet)...
die Herrn Entführer sind ganz schöne Motherfucker ...derbe Böse.......

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derblonde

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Überraschung: Packend und spannend inszenierter Survivalthriller, dem man die wenigen Logikaussetzer gerne verzeiht.

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guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Nichts Neues aus dem Backwood-Land. Das liegt vor allem daran, dass "A Lonely Place to Die" gar kein Backwood-Film ist. Diesen Eindruck könnte man allerdings angesichts der Story und der Trailer gewinnen. Es handelt sich hierbei jedoch um einen alles in allem herkömmlichen Thriller, der zwar ein gewisses Spannungspotenzial besitzt, dieses allerdings nicht vollends auszuschöpfen weiß. Tolle Landschaftsaufnahmen und passable Darsteller gibt es zwar zu bewundern, die Story ist aber zu unkreativ geraten, um "A Lonely Place to Die" als Genreperle bezeichnen zu können.

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horro

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man hätte da vielleicht nicht auf die ganze Entführungskiste eingehen sondern bei der Kletter-Abstürz-Flucht-Geschichte bleiben sollen ... verpasste Chance


lieber_tee

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@ horro
stimme dir voll zu.


S.Weinfest

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Bewertung5.5Geht so

Naja, schöne Landschaften und etwas Spannung... Leider wurde bei den Kletterszenen geschlampt. Die Sicherungstechnik wird zum Teil sehr unrealistisch dargestellt. Dürfte Nicht-Kletterern aber nicht auffallen.

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Cinemen

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

A Lonely place to die habe ich mir Heute auf Blu-ray angesehen.
Durch den Filmtrailer bin ich auf diesen Film Aufmerksam geworden.
Der Film war zu grössten Teilen absolut Klasse.
Die Einführung ist sehr gut Gelungen bis hin zum Aufbau der Story alles wirklich Klasse.
Fünf Bergsteiger finden in einem Erdversteck durch Zufall ein kleines verängstiges Mädchen.Sie Befreien es und werden fortan von den Entführern durchdie Highlands Gejagd.
Der Film bietet enorme Spannung bis zum Ende.
Sie Schauspielerischen Leistungen sind extrem gut---die Naturlandschaften Atemberaubend.
Es hakt bei den Thriller zwar ein bisschen am Schluss--doch damit kann man leben.
Persönlich halte ich nix von Bergsteigen bin eher der Meinung Gondeln oder Seilbahnen dafür zu Benutzen , doch sehe ich solche Filme immer gerne wieder.
Daher absolut Sehenswert und OK !!!!

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hrxuuuu

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine mittelmäßige Story trifft auf mittelmäßige Spannung mit funken Vorhersehbarkeit und ist plausibel zu einen Thriller zusammengestrickt.

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Bullet

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als erstes gefallen einem die tollen Bilder in diesem Film. Die Highlands sind toll eingebracht und vermitteln eine wilde und raue Welt. Dazu passt auch die die Story die zu Beginn einen Bergsteigerfilm vermuten lässt, dann aber in einen temporeichen Thriller wechselt. Auch wenn mit dem Verlassen der Berge und den damit quasi beginnenden letzten Drittel des Films die Qualität ein wenig nachlässt, schaut man bis zum Ende gespannt zu.

Ein kleiner Leckerbissen, den nicht jeder kennt.

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horro

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz schön spannend dieser Survival-Thriller, obwohl sich mir die Faszination des Kletterns und Bergsteigens aufgrund diverser negativer Veranlagungen - Höhenangst und Übergewicht - eher entzieht. Gelungen ist hier die Kombination aus atemberaubenden Aufnahmen in Verbindung mit bedrohlichen, unheilvollen Entwicklungen. Die ganze Entführungskiste ist dann allerdings doch etwas zu komplex und undurchsichtig, schlussendlich geht es ja nur um Flüchten und Überleben, alles andere ist Beigemüse. Ist zwar alles sehr schön inszeniert hier, war halt aber eben auch schon da und ich behaupte mal zumindest was die Emotionen der einzelnen Figuren anbelangt auch schon besser. Schöne Werbung für das schottische Hochland übrigens, macht richtig Lust auf einen Ausflug.

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Marie Krolock

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Als Werbung fürs Reisen habe ich den auch gesehen ;)


mikkean

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Oh je und das hab ich mir da nur so spontan ausgedacht. Hab's ja immer gesagt, es gibt viele "dunkle Flecken" auf der Landkarte, die man meiden sollte ;-)


dompathug

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Abseits des Mainstreams gibt es oft noch die interessantesten Filme zu finden. Wie "A Lonely Place to Die" - oder wenn die Klettertour mit Freunden zum tödlichen Horrortrip wird...

Inhalt:
Alison (Melissa George) und ihre vier Freunde sind auf Klettertour in den schottischen Highlands. Während einer Rast vernehmen sie das Schluchzen eines kleines Mädchens, welches sie unteridrisch in einer Kiste vergraben auffinden. Anna, so heisst die kleine, spricht jedoch kein Englisch und kann sich so kaum mitteilen. Die Truppe entschliesst sich, sich zu trennen. Drei bleiben bei Anna auf dem Bergstück und die beiden besten Bergsteiger der Truppe beschliessen ins Tal zu klettern und Hilfe zu holen. Da fällt einer der beiden Kletterer durch ein durchgeschnittenes Seil zu Tode. Und als dann auch noch erste Gewehrschüsse durch den Wald pfeifen, wird langsam klar, unsere Freunde sind nicht allein...

Der Film wirbt auf dem Cover mit einem Vergleich zu Sylvester Stallone's "Cliffhanger" und mit Neil Marshall's "The Descent". Dies weckt ein wenig falsche Erwartungen, ist der vorliegende Film kein Macho-Kracher und auch kein Horrorstreifen. "A Lonely Place to Die" lebt von komplett normalen Charakteren, welche leider in eine äusserst suboptimale Situation geraten.

Mit nur 98 Filmminuten sieht sich die Story gezwungen, den Zuschauer direkt ins kalte Wasser zu schmeissen. Auf die einzelnen Charaktere wird nicht gross eingegangen, aber man sieht gleich in den ersten Minuten, dass die Figur Alison sehr Zentral in die Geschichte eingebaut wurde. Der Rest der Bergsteigertruppe wirkt wie die etwas bessere Beilage.

Die erste Hälfte von "A Lonely Place to Die" lebt von wunderschönen Aufnahmen des Schottischen Highlands. Kein Wunder, Regisseur Julian Gilbey ist selbst passionierter Bergsteiger. Dies macht sich vorallem in der ersten Hälfte des Films bemerkbar. Jedoch lässt Gilbey die Zuschauer nicht nur die steinigen Landschaften bewundern. Ebenso wusste er das Tempo seines Films im richtigen Moment anzuziehen und eine spannungsgeladene Atmosphäre aufzubauen. Der Zuschauer leidet mit den Bergsteigern mit und wünscht sich richtiggehend deren Überleben.

Wenn man der Story einen Makel geben soll, dann, dass das letzte Filmviertel doch ein wenig dem üblichen Standart entspricht. Aber das ist dann doch Fehler suchen auf ganz hohem Niveau. Der Film ist zudem nicht ganz harmlos und bringt eine gesunde Portion Härte mit sich.

Fazit: "A Lonely Place to Die" ist ein äusserst spannender Survival-Thriller mit überzeugenden Darstellern und grossen Bildern. Ein kleiner heisser Tipp.

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freakualizer

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Bewertung4.5Uninteressant

Oh Mann! Selten dämliche Dialoge reichen doch schon, aber hier toppt man das Ganze noch mit lächerlichen Satzbetonungen der Synchronsprecher. Der Versuch Spannung durch den Pauken- und Trompeten-Score aufzubauen schlägt genauso fehl wie das Verwenden der Zeitlupe hierfür. Außerdem ging mir der krass unterschiedliche Lautstärkepegel im Ton ziemlich auf die Nerven. Ich hätte als Produzent den Tontechniker und Synchron-Regisseur gefeuert oder besser noch das Geld gespart.

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kolja10000

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Bewertung5.0Geht so

Den Film ordne ich in zwei Teilen ein. Die erste Hälfte hat shöne Aufnahme von der Landschaft, die Spannung beginnt zu steigen, die Atmosphäre stimmt auch. Und ab da wo man weiß was die Gefahr ist, kippt der Film. Denn ab der zweiten Hälfte, in der Stadt, fängt der Film an etwas zu langweilen. Die hätten lieber den ganzen Film im Wald drehen sollen

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Kevin2803

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannende Mischung aus “High Lane“ und einem Entführungsthriller mit überzeugenden Darstellern doch ohne wirkliche Highlights.

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Frank Farmer

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Bewertung4.5Uninteressant

An der Grundidee für diese Sparte gibt es nichts zu meckern. Spannung funktioniert und die Darsteller überzeugen. Leider gibt es wenig Raum sich konsequent mit dem Hauptprotagonisten zu identifizieren. Zu viele Nebenschauplätze werden eröffnet und der Bodycount ist verdammt hoch und mit der Zeit des Films lächerlich. Wäre doch alles in den schottischen Bergen geblieben.....

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GuD

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Bewertung7.5Sehenswert

Aufgrund einiger negativen Bewertungen haben wir eine ganze Weile gezögert bis wir uns den Film mal angesehen haben und waren positiv überrascht. Das ist wirklich ein kurzweiliger spannender Film. Die ganz große Überraschung bleibt zwar aus, aber dennoch ist er durchaus zu empfehlen. Also ein ganz guter Film, mit einer passablen schauspielerischen Leistung, zwar ohne großer Überraschung aber durchweg guter Handlung und keiner langen Weile.

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Screeper

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Bewertung7.0Sehenswert

Mit welchen Erwartungen geht man an einen Film, der nicht im großen Medieninteresse liegt, der keine Blockbusteraussichten verspricht und der, mit weitestgehend unbekannten Protagonisten aufwartet? Nun, ich eher mit weniger Erwartungen.

Die wurden aber gewaltig übertroffen. Tolle Bilder, Spannung und Action auf weitestgehend realistischem Niveau (schöne Grüße an Cliffhanger). Das im zweiten Teil des Films die Spannung etwas abbaut und der Film vorhersehbarer wird? Na bitte, uninteressant wird der Film nun wirklich nicht.

Absolute Empfehlung für den knackig erholsamen Filmabend.

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