American Gangster
American Gangster (2007), US Laufzeit 157 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 15.11.2007
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112 Kommentare
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von Ridley Scott, mit Denzel Washington und Russell Crowe
Anfang der 70er Jahre: Er war der erste Afroamerikaner, der es schaffte, in New York die Mafia zu übertreffen – mit besten Verbindungen zu vietnamesischen Drogenlieferanten, mit ebenso dreisten wie genialen Schmuggelmethoden und seinem legendären “Blue Magic”-Heroin. Er war Familienmensch, Held der Straße, und er war ein skrupelloser Gangster. Basierend auf der wahren Geschichte des New Yorker-Drogengangsters Frank Lucas schickt Ridley Scott zwei Superstars und Charakterdarsteller in ein packendes Duell: Denzel Washington als Gangsterboss Lucas und Russel Crowe als Detective Richie Roberts. Beide sind Außenseiter in ihrer Welt, beide folgen einem Ehrenkodex und beide haben Respekt voreinander – aber es kann nur einen Gewinner geben.
Handlung
New York Anfang der 70er
Der Afroamerikaner Frank Lucas (Denzel Washington) hat 15 Jahre als Chauffeur des Mafiabosses Bumpy Johnson gearbeitet. Als stiller und stets loyaler Angestellter hat er alles über sich ergehen lassen und sich nie in die Geschäfte seines Bosses eingemischt. Lucas hat in den 15 Jahren als stiller Beobachter eine Menge gelernt und als Johnson stirbt, beginnt er, langsam den Platz seines Bosses einzunehmen.
Vietnamkrieg
Lucas macht sich den Vietnamkrieg zunutze, um auf ungewöhnliche Weise Drogen zu schmuggeln. Den Stoff erwirbt er in Thailand direkt bei den Heroinproduzenten und umgeht damit gekonnt jeglichen Zwischenhändler. Um die Ware unbemerkt in die USA einzuschmuggeln, bedient er sich des amerikanischen Militärs. So werden die Särge toter Soldaten mit Hilfe eines doppelten Bodens zur Hälfte mit Heroinpäckchen gefüllt und können die Kontrollen am Flughafen unbemerkt überwinden. Weil Lucas den Stoff direkt an der Quelle bezieht und ohne Zwischenhändler auskommt, wird der Stoff nie verfälscht und ist deshalb von äußerst guter Qualität.
Großer Erfolg
Er schlägt in der Szene ein wie eine Bombe, denn aufgrund der…
Anfang der 70er Jahre: Er war der erste Afroamerikaner, der es schaffte, in New York die Mafia zu übertreffen – mit besten Verbindungen zu vietnamesischen Drogenlieferanten, mit ebenso dreisten wie genialen Schmuggelmethoden und seinem legendären “Blue Magic”-Heroin. Er war Familienmensch, Held der Straße, und er war ein skrupelloser Gangster. Basierend auf der wahren Geschichte des New Yorker-Drogengangsters Frank Lucas schickt Ridley Scott zwei Superstars und Charakterdarsteller in ein packendes Duell: Denzel Washington als Gangsterboss Lucas und Russel Crowe als Detective Richie Roberts. Beide sind Außenseiter in ihrer Welt, beide folgen einem Ehrenkodex und beide haben Respekt voreinander – aber es kann nur einen Gewinner geben.
Handlung
New York Anfang der 70er
Der Afroamerikaner Frank Lucas (Denzel Washington) hat 15 Jahre als Chauffeur des Mafiabosses Bumpy Johnson gearbeitet. Als stiller und stets loyaler Angestellter hat er alles über sich ergehen lassen und sich nie in die Geschäfte seines Bosses eingemischt. Lucas hat in den 15 Jahren als stiller Beobachter eine Menge gelernt und als Johnson stirbt, beginnt er, langsam den Platz seines Bosses einzunehmen.
Vietnamkrieg
Lucas macht sich den Vietnamkrieg zunutze, um auf ungewöhnliche Weise Drogen zu schmuggeln. Den Stoff erwirbt er in Thailand direkt bei den Heroinproduzenten und umgeht damit gekonnt jeglichen Zwischenhändler. Um die Ware unbemerkt in die USA einzuschmuggeln, bedient er sich des amerikanischen Militärs. So werden die Särge toter Soldaten mit Hilfe eines doppelten Bodens zur Hälfte mit Heroinpäckchen gefüllt und können die Kontrollen am Flughafen unbemerkt überwinden. Weil Lucas den Stoff direkt an der Quelle bezieht und ohne Zwischenhändler auskommt, wird der Stoff nie verfälscht und ist deshalb von äußerst guter Qualität.
Großer Erfolg
Er schlägt in der Szene ein wie eine Bombe, denn aufgrund der geringen Transportkosten kann Lucas die Ware billiger verkaufen. Die Szene ist begeistert, sehr guten Stoff zu billigen Preisen zu erwerben. Schon bald hat sich Lucas mit seinem “Blue Heroin” in Harlem einen Namen gemacht und das Geschäft floriert. In einer Hochhauswohnung beschäftigt er zahlreiche afroamerikanische Damen, die den ganzen Tag lang mit dem Abwiegen und Verpacken des Heroins beschäftigt sind. Lucas erwirbt sich in kürzester Zeit hohes Ansehen und steigt zum angesehensten Mann Harlems auf und vor allem auch zum erfolgreichsten Afroamerikaner aller Zeiten.
Die Gegenseite
Aber auch die Gegenseite ist nicht untätig. Die New Yorker Polizei durchläuft Ende der 60er-Anfang der 70er eine Zeit florierender Korruption und Unterschlagung in den eigenen Reihen. Daraus heraus sticht der Cop Richie Roberts (Russell Crowe), der eine blütenreine Weste vorzuweisen hat, was man bei seinem rauen Äußeren nicht vermuten würde. Seine Kollegen halten aufgrund seiner Korrektheit nicht viel von ihm. Als Roberts während einer Ermittlung auf einen Kofferraum voller Drogengeld stößt, bringt er dieses auf´s Revier, obwohl es niemand vermisst hätte. Andere Kollegen hätten das Geld in die eigene Tasche verschwinden lassen. Neben den beruflichen Problemen hat Roberts auch privat kein Glück, denn er befindet sich im Scheidungskampf mit seiner Frau (Carla Gugino). Das darunter auch sein Sohn leidet, macht ihm schwer zu schaffen.
Roberts gegen Lucas
Roberts wird mit dem Auftrag betraut, eine Sondereinheit gegen den florierenden Drogenhandel zu organiseren und dem Treiben möglichst ein Ende zu bereiten. Dabei kommt er schon nach kurzer Zeit auf die Spur von Lucas und versucht fortan, ihm die Schlinge um den Hals zu legen. Im Laufe der Ermittlungen stößt Roberts auf die Wohnung, in der der Drogenhandel betrieben wird und stürmt diese mit seiner Einheit. In einem großen Kugelhagel bekriegen sich alle Beteiligten, wobei jedoch die Polizei als Sieger hervorgeht. Auch Lucas geht Roberts in die Falle. Während der folgenden Vernehmung schweigt Lucas zunächst, doch bald wird ihm bewußt, dasss die von Roberts gegen ihn gesammelten Fakten zu groß sind und er vor Gericht endeutig als Verlierer hervorgehen wird.
Der Deal
Um seine Strafe etwas zu mildern, lässt sich Lucas auf einen Deal ein. Wenn er mit Roberts kooperiert und diesem alle in den Drogenhandel involvierten Polizisten und Handlanger nennt, wird seine Strafe herabgesetzt. Lucas packt daraufhin aus und nennt Roberts eine Vielzahl an Cops, die alle verhaftet werden. Lucas Haftstrafe wird dank seiner wirkungsvollen Aussage von 70 auf 15 Jahre Haft herabgesetzt. Roberts erlangt nach seinem erfolgreichen Einsatz endlich das Ansehen in den eigenen Kreisen, welches ihm schon lange zugestanden hätte.
Weiterführende Informationen
Weitere Filme zum Thema Drogen
Weitere Informationen im Internet
Offizielle deutsche Website des Verleihs
American Gangster – Pressespiegel auf film-zeit.de
Linksammlung unter filmz.de
American Gangster – Trailer auf film-zeit.de
Quellen
Cast & Crew
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Ridley Scott
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Denzel Washington
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Lucas
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Russell Crowe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Richie Roberts
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Chiwetel Ejiofor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Huey Lucas
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Josh Brolin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Trupo
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Lymari Nadal
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Ted Levine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Lou Toback
Regie
Schauspieler
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Roger Guenveur Smith
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John Hawkes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Freddie Spearman
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RZA
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Moses Jones
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Yul Vazquez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alphonse Abruzzo
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Carla Gugino
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Laurie Roberts
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Malcolm Goodwin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jimmy Zee
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Ruby Dee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mama Lucas
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Ruben Santiago-Hudson
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Skyler Fortgang
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Roberts
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John Ortiz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Javier J. Rivera
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Cuba Gooding Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicky Barnes
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Kathleen Garrett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Dominic Cattano
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Joe Morton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlie Williams
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Ritchie Coster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joey Sadano
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Bari K. Willerford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Louis
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Idris Elba
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Common
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Turner Lucas
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Warner Miller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Melvin Lucas
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Albert Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Terrence Lucas
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J. Kyle Manzay
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dexter Lucas
-
T.I.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stevie Lucas
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Melissia Hill
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Quisha Saunders
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Kevin Corrigan
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Robert Funaro
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Jon Polito
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Tom O'Rourke
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Robert C. Kirk
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Police Captain
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Al Santos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mechaniker
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Jim R. Coleman
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Jon DeVries
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richter James Racine
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KaDee Strickland
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheilah Dickerson
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Lee Shepard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lauries Anwalt
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Gavin Grazer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mike Sobota
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Clarence Williams III
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bumpy Johnson
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Chris McKinney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reporter
-
Steven Zaillian
- Genre
- Gangsterfilm, Drama, Biopic
- Zeit
- 1960er Jahre, 1970er Jahre, Thanksgiving, Vietnamkrieg, Weihnachten
- Ort
- Ghetto, Harlem, New York City, Slum, Vietnam
- Handlung
- Afroamerikaner, Anwesen, Attentat, Außenseiter, Beweisfoto, Boxkampf, Brutalität, Cop, Diskothek, Drogen, Drogenboss, Drogendealer, Drogenhandel, Drogenkurier, Drogenmafia, Drogenschmuggel, Ermittler, Ermittlung, Familie, Farm, Fotograf, Gangsterboss, Gangsterehre, Gericht, Gottesdienst, Heroin, Herzinfarkt, Hund, Kirche, Korrupte Polizisten, Mafia, Mafiaboss, Mantel, Mikrowelle, Nackte Frau, Pelz, Presse, Razzia, Richard Nixon, Sarg, Scheidung, Schrotflinte, Schusswechsel, Sex, Sterben und Tod, Thanksgiving, US-Armee, Verbrechen, Verhör, Weihnachten, Überdosis
- Stimmung
- Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails American Gangster
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Kritiken (15) — Film: American Gangster
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenWie nicht anders zu erwarten ist, erzählt Scott die Geschichte packend und verführerisch. Viel Wert legt er dabei auf Details, wie die glaubwürdige Atmosphäre der Ära zwischen Vietnam-Krieg und Polizeikorruption.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“American Gangster” gehört zu den Filmen, die man gesehen haben sollte. Ridley Scott hat hier einen wirklich spannendes Drama erschaffen, das nicht nur eine spannende Geschichte erzählt, sondern auch zwei prima aufgelegte Hauptdarsteller bietet.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenIm besten Sinne ein gekonnter, ausgefeilter Unterhaltungsfilm mit Kabinettstückchen (Washington, Brolin, Crowe, der Shootout, der "böse Mantel", die Frank Lucas-Recherchemontage).
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenAuf der Positivseite steht, dass Ridley Scott über die ganzen 157 Minuten halbwegs zu unterhalten weiß. Die Geschichte braucht anfangs etwas, um in Bewegung zu kommen, aber trotz einiger Längen kommt nicht wirklich Langeweile auf.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenDen Brückenschlag zwischen 50er-Mafiosi-Stil und neuzeitlicher Black Power versucht Denzel Washington in „American Gangster“. Er spielt mit Frank Lucas jenen Gangster, der im Zuge des Vietnam-Kriegs auf die gewinnbringende Idee kam, Heroin aus dem Krisengebiet via Militär-Luftpost nach Amerika zu schmuggeln. Fortan konnte er den New Yorker Junkies, die bisher nur teuren gestreckten Stoff konsumieren konnten, lupenreines Heroin zum Schleuderpreis anbieten. Dass weder seine kriminellen Konkurrenten mit diesem Preis-Dumping einverstanden waren, noch die Cops begeistert waren von der plötzlichen Heroin-Schwemme, ist klar. Wobei… Neben der auf Tatsachen beruhenden Biographie des Groß-Dealers Lucas ist „American Gangster“ auch eine Quasi-Dokumentation des größten Bestechungs-Skandals in der amerikanischen Polizeigeschichte.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenAufstieg und Fall von Frank Lucas, dem schwarzen "Godfather" von Harlem. Frank Lucas kontrollierte in den 60ern und 70ern einen Großteil des New Yorker Drogenhandels, indem er u.a. während des Krieges ohne Zwischenhändler Heroin aus Vietnam importierte.
Leider vertendelt Ridley Scott immer wieder den Fokus des "American Gangster". Eine schillernde Figur, von Denzel Washington absolut brilliant gespielt, um seinem Kumpel Russel Crowe Screentime zuzuschanzen. Sein Part als Cop wird unnötig ausgewalzt und bremst den Film immer wieder aus, wenn's etwa mal wieder um seine Scheidung oder die Rechtfertigungen gegenüber seines aufrechten Lebenswandels geht. Natürlich ist es legitim beiden Seiten die nötige Tiefe zu geben, um ein bewegendes Finale zu zelebrieren - was auch funktioniert - aber da hat sich schon Scorsese in "The Departed" etwas schwer getan. "Good Fellas" hatte auch nur Augen für das nüchtern/glamouröse Gangstertum und war damit eindringlicher als ein Katz-und-Maus-Spiel, dessen Ende in diesem Fall sowieso ersichtlich ist.
"American Gangster" ist natürlich ein guter Film! Perfekt besetzt, großartig gespielt und souverän inszeniert, der die späten 60er visuell so überzeugend wie Finchers "Zodiac" transportiert. Für mich ist er allerdings eine gute halbe Stunde zu lang.
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m. wagenhäuser: Familieneinladungen.de
Kommentar löschenMan nehme 100 Millionen US-Dollar, einen Oscar-Regisseur, zwei Oscar prämierte Darsteller und etwas Fleisch (in Form von cirka 15 nackten Damen). Dazu gebe man korrupte Polizisten (die eklige Sorte), ein paar zwielichtige amerikanische Gangster (anschließend vielleicht im Filmtitel erwähnen?), eine moralische Instanz (durch Oma-ähnlichen Charakter) und, wie immer, einen Spritzer amerikanischen Pathos (Marke George Bush).
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenScott inszeniert den Aufstieg und Fall des ersten schwarzen Unterweltkönigs als ein über weite Strecken packendes Katz-und-Maus-Spiel. Während Scorseses Mob-Dramen lediglich für die Mafia Interesse aufbrachten und die Arbeit der Polizei allenfalls streiften, benötigt American Gangster gleichermaßen den „Good“ und den „Bad“ Guy, um zu funktionieren. Anders als Scorseses Goodfellas mangelt es Scotts Film auf Seiten der Gangster schlichtweg an interessanten Charakteren.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenScott inszeniert dieses Duell zweier Ungleicher voller formaler Brillanz in der Tradition großer Mafiathriller wie Howard Hawks SCARFACE, und zeigt dabei das Innere einer Gesellschaft, die moralisch wie ökonomisch zutiefst korrupt ist, in der Gewalt den Ton angibt, die offen von Rassismus geprägt ist. Das ist zwingend aktuell, unterhaltsam und stilistisch faszinierend.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenSpannend, ausgeklügelt, anspielungsreich: Scotts Verfilmung einer wahren Geschichte ist großes Kino.
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Chuchaqui: Critic.de
Kommentar löschenRidley Scott steht für mich seit Jahren für solide, unterhaltsame Filme ohne jede Art von Einzigartigkeit oder persönlicher Handschrift. Wirklich geliebt habe ich keinen seiner Filme seit Blade Runner und auch American Gangster ist da keine Ausnahme. Scott ist einfach kein Scorsese und so stark und interessant die Story ist, so bieder ist die filmische Umsetzung. Der Film ist so glatt inszeniert, dass er mich zu keiner Sekunde wirklich fesseln konnte. Natürlich dennoch ein solider Thriller dank starker Story, gut aufgelegten Darstellern und einer Handvoll sehenswerter Szenen, so z.B. die großartige Thanksgiving-Montage.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenEs ist überaus beruhigend, Ridley Scott nach Nichtigkeiten wie „Ein gutes Jahr“ oder „Königreich der Himmel“ mit diesem, auf wahren Personen und Begebenheiten beruhenden Gangster-Cop-Drama wieder voll auf der Höhe seines Könnens zu erleben. Dabei lässt der 70-Jährige Regie-Routenier seinen beiden brillanten Hauptdarstellern Denzel Washington und Russel Crowe immer wieder genug Zeit und Raum, damit diese ihr Talent ausführlich demonstrieren können, und führt sie erst zum finalen Dialogabtausch zusammen. Entstanden ist so ein in allen Belangen großartiges Gangster-Epos, das es locker mit Klassikern wie „The Untouchables“ oder „Goodfellas“ aufnehmen kann. Und genau so wünscht man sich schließlich großes Kino made in Hollywood!
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenScott begnügt sich mit einem durchaus soliden Gangster-Film, der leidlich die "Paten"-Filme und "French Connection" und damit das New-Hollywood-Kino zitiert. Dennoch wirkt der Film ein wenig wie eine Second-Hand-Hose: sehr retro, cool und authentisch, nur eben etwas abgetragen.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenDie Misere geht weiter. Furchtbar schnarchnasig und uninspiriert. DAS ist definitiv NICHT Ridley Scott's Genre. Selten habe ich mich dieses Jahr im Kino so gelangweilt. Deshalb gehen auch die wenigen tollen Momente in dieser grauen Suppe unter. Traurig, hält man Scott's Postkartenidyll im Gameboy-Format daneben, wirkt selbst dieser fade Schinken wie ein souveränes Meisterwerk.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenWas "Goodfellas" für die 1990er war, ist "American Gangster" als afroamerikanische Variante für das neue Jahrzehnt. Wo Scorsese im letzten Jahr nur HK kopierte und den alten Klassenclown Nicholson als überzeichneten Fiesling agieren ließ, gelingt Scott mit der Verfilmung der Lebensgeschichte des ambivalenten Drogenbarons Frank Lucas verkörpert durch einen überzeugenden Denzel Washington und seinem Dreamcast sowie der genialen Kameraarbeit von Harry Savides ein filmisches Meisterwerk, das den Titel Epos zurecht trägt. Über "American Gangster" wird man auch noch in 20 Jahren sprechen, über "The Departed" sicher nicht. Vielleicht DER perfekte Gangsterfilm überhaupt?
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Kommentare (97) — Film: American Gangster
Kommentar schreibenSoulReaver 2012/02/01 19:34:07
Kommentar löschen„Der lauteste in einem Raum, ist auch immer der Schwächste.“
Wenn man rückblickend auf Ridley Scotts Karriere sieht, dann sieht man vor allem eins: absolut hochwertige Filme. Von 'Alien' über 'Blade Runner' bis zum Oscar-Erfolg 'Gladiator'. Natürlich hat Scott auch gelegentlich mal etwas daneben getreten, trotzdem zählt er zu den ganz großen der Branche. Diesmal gehen wir zurück in das Jahr 2007 und widmen uns dem Cop/Gangster-Epos 'American Gangster'. Scott liefert wieder einmal einen grandiosen Genre-Beitrag ab, der leider dann doch nicht ganz das Zeug zum richtigen Meisterwerk hat.
Der unbarmherzige Verbrecher Frank Lucas regiert die skrupellose Drogen-Unterwelt von Harlem mit einem strengen Ehrenkodex und gerissener Technik. Mit unverschnittenem Heroin zu Spottpreisen sticht Lucas nach und nach allen Konkurrenten aus, bis er sogar über der Mafia steht. Als sich Cop Richie Roberts daran macht, Lucas' Imperium zum Einsturz zu bringen, beginnt für beide Männer ein schicksalhafter Zweikampf.
An erster Stelle beeindruckt 'American Gangster' durch seine wirklich perfekte Ausstattung und den grandiosen Kulissen. Das New York der 70er Jahre, insbesondere Harlem, wurde exzellent wiederbelebt und von Harris Savides in eleganten wie kühlen Bildern toll festgehalten. Auch Ridley Sott setzt bei seiner Musik auf passende Songs, wie zum Beispiel der wunderbare Klassiker 'Across the 110th Street' von Bobby Womack. Aber auch Marc Streitenfeld liefert seinen starken Beitrag und unterstreicht den Film mit seinem ausgefeilten Soundtrack. Atmosphärisch kann man sich bei 'American Gangster' einfach nicht mehr wünschen.
Denzel Washington, der auch gerne von Bruder Tony Scott engagiert wird, darf als Frank Lucas wieder mal sein ganzes Können unter Beweis stellen und liefert eine seiner besten Leistungen ab. Russell Crowe als Polizist und Assistenzanwalt Richie Roberts, arbeitet zum dritten Mal mit Scott zusammen und zeigt ebenfalls eine starke und vor allem facettenreiche Darstellung, die der von Washington in keinem Fall nachsteht. Auch die Nebenrollen sind mit Ruby Dee (Oscar nominiert), Josh Brolin, John Hawkes und Cuba Gooding Jr. gut besetzt.
Auch 'American Gangster' basiert auf einer wahren Begebenheit. Einige Ereignisse wurden hier natürlich ausgelassen oder verbogen, im Großen und Ganzen bleibt die Geschichte aber nah an der Realität. Das lag auch daran, dass der echte Frank Lucas und Richie Roberts beim Dreh immer vertreten waren und Ridley Scott mit reichlich Informationen versorgen und helfen konnten. Dementsprechend ausbalanciert und interessant gestaltet Scott die beiden Hauptfiguren.
Frank Lucas hat in seiner langen Zeit als Chauffeur von Unterwelt-Boss Bumpy so einiges gelernt und kann nach seinem Tod ohne Probleme in seine Fußstapfen treten. Allerdings braucht er trotzdem einen schnelleren Weg um durch den Heroinhandel an das große Geld zu kommen. Er fliegt Vietnam, direkt zur Quelle, umgeht so den Zwischenhändler und kann eine mögliche Streckung verhindern. In Militärsärgen werden die Kilosäcke illegal ins Land geschleust und auf den Straßen 100% Rein zu Billigpreisen verkauft. Dazu versteht Lucas es, sich immer bedeckt zu halten und rückt nie ins Blickfeld der Polizei. So kommen wir auch gleich zum Gegenpart. Richie Roberts ist ein standhafter Polizist, der nebenbei noch als Assistenzanwalt fungiert und mitten im Sorgerechtsstreit um seinen Sohn steckt. Durch seine konsequente Art kriegt er den Auftrag die New Yorker-Drogenszene hochzuheben und den wahren Drahtzieher zu entlarven. Ein Kampf um Leben und Tod, Unrecht und Recht und durchzogen von Korruption beginnt. Ein Kampf, der nur für einen der beiden gut ausgehen kann, obwohl sie sich irgendwann an einem Punkt treffen, an dem sie aufeinander angewiesen sind.
Ridley Soctts Charakterzeichnung zählt hier zu den stärksten seiner Karriere. Frank Lucas, der Chef des Drogenhandels, der nach und nach im Geld schwimmt, seine Familie und seine Ehre dabei aber trotzdem immer an erste Stelle platziert. Im Gegenzug Richie Robert, der durch seine Bodenständigkeit im Job punktet, sein Privatleben allerdings kaum in den Griff bekommt. Das diese beiden Charaktere erst gegen Ende aufeinandertreffen, treibt die Spannung natürlich immer weiter an. Doch auch die Geschichte an sich und der Blick hinter die Fassade der dreckigen Geschäfte, der Familienwelt in der keine Fehler geduldet werden und in die korrupten Menschen die das Gesetz längst hinter sich gelassen haben, ist mindestens genauso packend. Allerdings kann man auch nicht über seine Schwächen hinwegsehen. Vor allem sind es die gelegentlichen Längen, die bei einer knapp 170 minütigen Lauflängen zu erwarten waren, die die Story immer wieder ausbremsen und verlangsamen. Auch die Geschichte selbst rund um Aufstieg und Fall ist natürlich nichts Neues, dafür aber grandios inszeniert. Wer sich kein Stück für eine solche Geschichte interessiert, wird sich schnell in den Längen verlieren und der Langeweile unterliegen. Man sollte hier kein Action-Feuerwerk erwarten, davon ist der Film nämlich Meilenweit entfernt.
Fazit: 'American Gangster' ist ein weiteres Glanzlicht im Schaffen von Ridley Scott. Mit den hervorragenden Darstellerleistungen, dem perfekten Aussehen, dem tollen Soundtrack und Scotts ausgezeichneter Inszenierung wird 'American Gangster' zu einem erstklassigem Gangsterfilm, der zwar seine Hänger hat, aber in jedem Fall auch das Zeug zum Klassiker.
„Nie wird ein Scheißnigger das schaffen, was die amerikanische Mafia in hundert Jahren nicht geschafft hat!“
22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Kreaexo 2012/02/01 22:01:07
Antwort löschen0.5 Punkte zu wenig, Pascal!
Aber ansonsten, wie gewohnt, ein gelungener Kommentar zu einem verdammt guten Film.
SoulReaver 2012/02/01 22:16:38
Antwort löschenNee, nee, passt so genau.
Danke.
Dr.Paddels 2012/01/25 21:19:34
Kommentar löschenSollte man auch mal in Englisch anschauen....macht mehr spass und ist länger ;)
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blockbusterandmore 2011/12/25 03:05:51
Kommentar löschen"Nie wird ein Scheißnigger das schaffen, was die amerikanische Mafia in hundert Jahren nicht geschafft hat!"-
Nachdem sich Ridley Scott schon mit "Königreich der Himmel”, "Der Mann der niemals lebte” sowie "Black Hawk Down” dem politisch orientiertem Entertainment widmete (mit leicht überdurchschnittlicher bis mittelmäßiger Qualität), nahm er sich in "American Gangster" einer Thematik an, die als Stoff eigentlich der ersten Betrachtungsweise nach nicht so Recht zum Tonfall seiner bisherigen Werke passen wollte. Aber er machte sich zu seinem 70. Geburtstag wirklich selber ein großes Geschenk: er schuf mit "American Gangster” einen Thriller, welcher von vorne rein nicht mit Werken wie "Heat" oder "Scar Face" verglichen werden sollte, da dieser sich als eigenständiges Werk erweist / einen eigenen, ungewöhnlichen dokumentarischen, aber dennoch epischen Stil besitzt und sich mit Ruhe und Sorgfalt der eigenen Geschichte durch zwei parallel verlaufende Handlungen, sowie den vorkommenden Figuren widmet...
m besten Falle wirkt Ridley Scotts Inszenierungsstil in "American Gangster" nie langweilig oder zu zäh inszeniert, sondern stets auf das notwendige fokussiert. Denn in der Ruhe liegt ja bekanntlich die Kraft, "American Gangster" erweist sich als absolut lässig in Szene gesetzt und funktioniert als Zeitgeist Porträt der 70er Jahre absolut exzellent. Dies liegt vor allem daran, das "American Gangster" wie kaum ein Ridley Scott Film zuvor historisch korrekt bis ins Mark in Szene gesetzt wurde, ALLE parallel verlaufenden Ereginisse in "American Ganster" basieren auf reellen Tatsachen, und selbst die filmische Praxis des Drogenverkaufs in Harlem wird mit höchster Authenzität bebildert, welche bei dem einen oder anderem Betrachter durchaus ein Schockerlebnis auslösen kann.
Aber auch durch Ridley Scotts vorbildliche Art und Weise, Franc Lucas´ Verkauf von Blu-Magic in den Straßen durch die Unterstützung von Bobby Womacks erstklassigen, zeitlosen Soulklassiker "Across The 110th Street" zu illustrieren, wird höchste inszenatorische Qualität gewährleistet. In "American Gangster" entsteht eine einzigartige Atmosphäre wie in Ridley Scotts besten Werken "Alien", "Blade Runner" oder "Gladiator". Und abgesehenen weniger als einer Handvoll historischer Ungereimtheiten erzählt "American Gangster" gerade zu pedantisch genau den wichtigsten Teil der Lebensgeschichte Frank Lucas, diese erweist sich also als genau der richtige Stoff für diejenigen, die sich bei Ridley Scott immer etwas mehr Akkuratesse und Logik in ander Hinsicht gewünscht haben. Es wurde wirklich kaum ein Teil an Lucas Geschichte (bis auf die Tatsache, wie lange er wirklich und welchem Zeitpunkten er im Gefängnis saß, nämlich 1x 5 Jahre; und nach nochmaligen Drogenverkauf bis 1991) historisch verfälscht, aber das ist unter dem Gesichtspunkt der Dramaturgie durchaus als legitim anzusehen. Man erfährt viel über sein Verhältnis zu Bumpy Elsworth Jonson, man versteht zu jeder Zeit warum er jene Dinge getan hat, von denen man bis heute kaum glauben kann, das sie wirklich passiert sind: Das Beschaffen des Stoffes aus dem tiefstem Thailand, das umgehen der Zwischenhändler, das schmieren und der Transport über das amerikanische Militär. All das entspricht den reellen Tatsachen. So verrückt dies nun mal klingen mag...
Denzel Washington interpretiert Franc Lucas als den Menschen, der vielen leider in Erinnerung geblieben ist(ohne selbstverständlich eine Glorifizierung anzustreben), sprich als den eiskalten Soziopathen, dem Schuldigkeit bis heute ein Fremdwort ist, welcher sich einerseits als perfides menschliches Familienoberhaupt entpuppt, indem er einfach die Kontrolle über die Menschen an sich nimmt und glaubt sein persönliches Handeln zwischen Thanksgiving/spontanen Familien- und Freizeittreffs legitimieren zu können, aber andererseits auch wieder eiskalt werden kann, sollte sein persönliches "Geschäft" (BluMagic wird skurillerweise als Pepsi/Warenverkauf legitimiert) ernsthaft in Gefahr geraten können. Und Denzel Washington verkörpert diese Eigenschaften von Frank Lucas mit Eleganz, einem ständig eisigem Blick und einer gewissen oberflächlichen Gelassenheit(man spürt förmlich, das es unter der Oberfläche brodelt; einige legendäre Wutausbrüche von Frank Lucas werden von Denzel Washington in "American Gangter" geradezu sensationell gespielt, so das der Betrachter bei Zeiten emotional kalt erwischt wird). An Denzel Washingtons schauspielerischer Leistung gibt es absolut nichts auszusetzen.
Des weiteren zeichnet sich Script Writer Steven Zaillian (Schindlers Liste) für die notwendige authentische Erzählung in "American Gangster" verantwortlich. Steven Zailian ging mit unglaublicher akribischer Recherche der Geschichte von Frank Lucas und auch Richie Roberts auf dem Grund ging. Tägliche Interviews mit beiden reellen Zeitgenossen waren stets an der Tagesordnung, um die entsrpechenden Fakten für die Erzählung recherchieren zu können. Selbst der Sachverhalt, das der echte Richie Roberts eine Million Dollar abgeliefert hat und sich im Zuge der Polizeiermittlung nicht bestechen ließ, enspricht der Wahrheit. Dennoch bleibt ein Kritikpunkt in Bezug auf Russel Crowes schauspielerische Leistung / dessen Rollenentwicklung vorhanden... Zum einen interpretiert Russel Crowe Richie Roberts zwar als überehrlichen, gewissenhaften abgehalferteten Cop, dessen Privatleben brach liegt. Genau hier liegt der Knackpunkt: trotz einer gewissen Heruntergekommenheit der Figur und einer Spur Zynismus / Sarkasmus wird Russel Crowe dem wahren Richie Roberts dann doch nicht ganz gerecht, da dieser sich als noch zwiespältigerer, ungenießbarer Charakter im realen Leben offenbarte. Zum anderen ist seine Interpretation ein ganz klarer Griff in die Retorten/Klischeekiste mit faden Alltags/Familienproblemen, welche in anderen Genrebeiträgen schon interessanter in Szene gesetzt wurden....Nichtsdestotrotz gibt Russel Crowe den Ladiesmen/Lebemann recht überzeugend, der nichts anderes zu tun hat, abseits von seiner Ehrlichkeit im Beruf relativ häufig über die Strenge zu schlagen und sich nicht davor scheut, sogar seine Rechtsanwältin flachzulegen... Sein Richie Roberts verkommt zu einer moralisch diskutablen Persönlichkeit... Und dem echten Roberts in anderer Hinsicht wieder verdammt nahe...
Oh Richie, F.... me like a cop, not like a lawyer...
Als recht interessant erweist sich auch Ridley Scotts Wahl des restlichen Casts, besonders Josh Brolin sticht als korrupter A...Cop immer wieder hervort, für den das Gesetz ein relativ dehnbarer Begriff ist...Josh Brolin liefert eine hervorragende Leistung ab, die der aus "No Country For Old Men" in nichts nachsteht...In Punkto technischer Qualität verdient sich Ridley Scott für "American Gangster" ebenso Bestnoten... In seinem knapp 3stündigem Epos wird wieder einmal deutlich, über welches scharfes Auge er verfügt, nämlich das beste der Filmbranche...Ebenso verlegt er alle Handlungsstränge sorgfältig, welche sich nach 2 1/2 Stunden Laufzeit perfekt kreuzen und den Wendepunkt in einer sehr tragischen, aber auch sehr erstaunlichen Geschichte markieren...
Fazit: Mit "American Gangster" schuf Ridley Scott ein nahezu perfektes, exzellentes Kinoerlebnis der alten Machart, welches mit den modernen Mitteln des Filmemachens kombiniert wird, ein wenig dokumentarisch / elegant anmutet und atmosphärisch und stilistisch perfekt den Zeitgeist der 70er Jahre wieder spiegelt. American Gangster gehört zu Recht zu Scotts besten 5 Filmen. Einziger Wermutstropfen: nur das Rad des Kinos erfindet Ridley Scott nicht neu, aber darüber kann man gerne hinwegsehen...
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-Schulte- 2011/12/09 20:42:55
Kommentar löschenZuerst dachte ich wirklich, dass es mit den 2 3/4 Stunden der unzensierten Fassung auch zwangsläufig zu Momenten der Langatmigkeit kommen würde, aber nein, nichts dergleichen. Im Gegenteil wunderte ich mich wie schnell die Zeit doch verging und Denzel Washington und auch Russel Crowe zeigen in diesem Meisterwerk, was sie können. Anfangs fieberte ich sehr mit Denzel Washington mit und war von den Handlungssträngen mit Russel Crowe eher mäßig begeistert. Doch mit der Zeit verzweigen sich beide Stränge immer mehr und kommen zu einem einzigartigen Ergebnis. In diesem Sinne lässt sich sagen, dass man als Denzel Washington- und auch als guter Film-Fan diesen auf einer wahren Begebenheit beruhenden Streifen einfach gesehen haben muss!
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Kahlewoo 2011/11/16 11:03:07
Kommentar löschenBlue magic, that's a brand name. Like Pepsi, that's a brand name. I stand behind it, I guarantee it. They know that even if they don't know me any more than they know the the chairman of General Mills
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stalker 2011/10/23 03:06:52
Kommentar löschenIch schaffs nicht, wirklich nicht, nach so vielen Versuchen gebe ich auf, nach einer Stunde, einer Stunde, die sich von einer Stunde ungeduldigen AufdenBuswartens nicht unterschied, ähnlich einer Stunde Fremdhusten in einem feststeckenden Fahrstuhl, irgendwann geht das nicht mehr, selbst wenn da jemand meint, dass der Bus gleich kommen oder der Fahrstuhl alsbald wieder funktionieren möge.
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Emzed 2011/09/30 19:12:14
Kommentar löschenEin Film über Aufstieg und Fall von Franc Lucas, einem schwarzen Drogenbaron im New York der 70er-Jahre, der auf wahren Begebenheiten beruht. Denzel Washington kennt man aus einigen Filmen in der Rolle des Gesetzeshüters, daher ist es zunächst etwas irritierend, ihn hier als Gangster Lucas zu sehen. Doch er verkörpert durchaus überzeugend einen Mann, der fest an amerikanische Ideale glaubt und dem seine Familie das höchste Gut ist, der zugleich aber auch nicht davor zurückschreckt, seine Interessen rücksichtslos und brutal durchzusetzen. Sein Gegenspieler ist der von Russel Crowe dargestellte Polizist Richie Roberts, ein Draufgänger und kluger Kopf, dessen Unbestechlichkeit und Ehrlichkeit ihn im korrupten Polizei-Apparat zum Außenseiter werden lassen. Doch er bekommt die Chance, eine eigene Truppe von verlässlichen Leuten zusammenzustellen und Untersuchungen im Drogenmilieu anzustellen, die ihn letztendlich auf Lucas' Fährte bringen. Der Film beginnt recht langsam und holt weit aus, die große Fülle von Charakteren und damit verbundenen Nebenhandlungen erschwert zudem die Übersicht. Die Entwicklung der beiden gut gespielten Hauptfiguren, die in Form von Idealismus, Tatendrang, Kompromisslosigkeit und Temperament wesentliche Charakterzüge teilen, zieht einen aber zunehmend in den Bann. Unterstützt wird dies von der glaubwürdigen Atmosphäre und einem gelungenem Soundtrack. Ein bisschen Geduld muss man für diesen Streifen schon mitbringen, aber es lohnt sich!
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vuvuzela 2011/08/17 03:09:49
Kommentar löschenFür mich ein echt klassischer Gangsterfilm, etwas altbacken, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Besonders gelungen ist, dass es glaubhaft rüber kam, dass Cop Richie Roberts sein eigenes Kind aufgibt um sein Leben den Dienst der Verbrechensbekämpfung zu verschreiben.
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Kreaexo 2011/08/06 16:27:54
Kommentar löschenEin sehr guter Film, der mich schon von Anfang an mitreißen konnte.
Denzel Washington und Russel Crowe überzeugen als Protagonist und Antagonist.
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DerClown 2011/07/21 18:12:26
Kommentar löschenIch fand den Film relativ unspektakulär und uninteressant. Zum Schluss kam Spannung auf, über weite Strecken eben nicht.
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RubbelDieKatz! 2011/06/20 16:27:06
Kommentar löschenGangsta!
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Mr.Film 2011/05/24 14:27:06
Kommentar löschen"Frank Lucas ist schwarz, es heißt er steht über der Mafia." -"Willst du mich verarschen?"
Ein aufstrebender, schwarzer Drogenboss, mächtiger als die Mafia. Das ist Frank Lucas.
Ein Detective mit gescheiterter Exsistenz, unbestechlich und ehrlich. Das ist Richi Roberts.
Das Duell der Giganten, Denzel Washington VS. Russel Crowe, wer wird gewinnen?
Franc Lucas(Denzel Washington) muss gegen viele bestehen, es ensteht ein Krieg gegen die anderen Drogenbosse und gegen die Cop's die sich nicht bestechen lassen, darunter der von Kopf bis Fuß ehrliche Detective Richi Roberts(Russel Crowe). Der Strick um seinen Hals wird erst recht enger als auch noch ein Spitzel in seine Familie eingeschleust wird...
Die Geschichte reizt einen, da alles auf einer wahren Begebenheit beruht ist man noch interissierter. Ridley Scott hat die 70'er perfekt inszeniert, die Atmosphäre könnte nicht besser sein. Der Score passt perfekt zu dieser Atmosphäre.
Doch was diesen Film am sehenswertesten macht sind die Hauptdarsteller, Denzel und Russel spielen authentisch, kraftvoll und so überzeugend das man einfach nur erstaunt ist, es hat einfach Spaß gemacht diesen Profis zuzuschauen.
Mr. Washington fande ich aber noch eine Nummer größer, auf der einen Seite hat er einen vorzeigbaren Gentleman gespielt und auf der anderen Seite erschießt er einen Konkurrenten auf offener Straße oder verprügelt seine Brüder. Diese krassen Gegensätze hat er perfekt rübergebracht.
Der Film ist durchaus spannend, doch bis eben diese Spannung aufgebaut wurde dauert es eine Zeit lang, "American Gangster" ist ein ziemlich langatmiger Film, doch das Finale belohnt dann umso mehr. Auf die Dialoge sollte man besonderst achten, sie halten den Film oben und sind sehr interessant.
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quellecair 2011/05/25 10:23:21
Antwort löschenToller Kommi und ein weiterer Film auf meiner to-view Liste... Denzel ist für mich eh der Grösste - Klasseschauspieler!
Mr.Film 2011/05/25 19:14:07
Antwort löschendanke :) Der gefällt dir dann bestimmt ;)
Rodon 2011/05/15 19:43:53
Kommentar löschenDa ist es wieder, dieses tolle Feeling, wenn sich zwei Superstars wie in "Heat" die beträchtliche Laufzeit des Films duellieren, obwohl sie sich fast nie wirklich begegnen. Ridley Scott hat viel Mühe und Zeit investiert, die kriminelle Atmosphäre von Harlem während der späten Sechziger und frühen Siebziger für uns einzufangen, man ist wirklich fasziniert, wie raffiniert sich Frank Lucas (Denzel Washington) zum Drogenbaron aufschwingt, immerhin fährt er selbst ins goldene, asiatische Dreieck, damit er den puren, ungestreckten Stoff in seinen Besitz bringen kann. Die Handlung ist verquickt mit geschichtsträchtigen Ereignissen wie dem Vietnamkrieg oder dem Kampf von Muhammad Ali gegen Joe Frazier, was auf jeden Fall zur Stimmung beiträgt. Manche Handlungsabläufe hätten aber ruhig noch etwas vertiefender erklärt werden können. Kritik gibt's für die DVD-Auswertung: Das Bild wirkt blass und nicht so scharf, wie man es von anderen Filmen gewohnt ist. Die neu hinzugekommenen Szenen der Extended-Version sind leider auch nicht synchronisiert, so wechselt die Sprache immer mal wieder von Deutsch zu Englisch (mit dt. Untertiteln) und Zurück. Dabei hätten es die interessanten Szenen durchaus verdient, ebenfalls mit eingesprochen zu werden. Nur das Ende der Kinofassung gefällt mir besser, es bleibt mehr Raum für Interpretationsspielraum.
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Myce 2011/05/13 14:11:17
Kommentar löschenNun ja den Film versteht halt nicht jeder. Wie auch immer...
Es ist ein Top Gangster-Film der ganz ohne viel ballerei auskommt. Man muss ihn halt richtig gucken um zu verstehen. Aber muss zugeben das er doch recht langatmig war. trotzdem guter film :P
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Fernschreiber 2011/05/03 21:06:55
Kommentar löschenDer gute alte Ridley Scott beweist mit American Gangster, dass es für einen guten Film reichen kann, wenn man einfach einen handwerklich großartigen Film abliefert. Denn der Streifen erfindet das Genre der Gangster/Polizeifilme nicht neu und macht auch nicht wirklich etwas anders als andere Vertreter, aber er macht es eben verdammt gut.
Noch am ehesten hebt sich der Film etwas mit seiner Erzählweise ab. Denn es dauert sehr lange, über die Hälfte des Films, bis sich unsere zwei Protagonisten begegnen. Vorher werden die Geschichten von dem Gangster Frank Lucas und dem Cop Richie Roberts relativ separat erzählt.
Wir erleben den Aufstieg von Frank zum Drogenbaron und auch den raschen Abstieg. Und wir erfahren, wie Richie zu einem besonderen Drogenbeamten wird. Irgendwann treffen sich beide Stränge und die Interaktion der beiden Männer gehört zu den größten Stärken des Films.
Die Kulissen, die Kameraeinstellungen, die Musik – alles passt wunderbar zusammen und erschafft ein stimmiges Bild der 70er Jahre in den USA. Und mit Denzel Washington und Russel Crowe hat Scott natürlich zwei Charakterdarsteller mit an Bord. Und obwohl ich eine recht große Skepsis gegenüber Crowe habe, konnte er mich hier doch überzeugen. Angenehm unaufdringlich spielt er seine Figur. Washington ist für mich aber trotzdem der spannendere Charakter. Aber so ist es ja meistens mit den Antagonisten. Ihm wird gefühlt auch mehr Bildschirmzeit gelassen und seine „Arbeit“ dient schon als Hauptgerüst für den Streifen.
Was man dem Film also nur vorwerfen kann, ist, dass er mit fast drei Stunden einfach etwas zu lang ist. Vor allem kamen in dem Directors Cut noch mal etwa 15 Minuten hinzu, die meiner Meinung nach den Film aber auch nicht viel runder gemacht haben. Und es wird halt auch kein Rad neu erfunden und nur ganz klassisch-filmische Hausmannskost geboten.
Wer jedoch gern Drogen/Gangstergeschichten á la Scarface schaut, sollte American Gangster schon gesehen haben. Dass alles auf einer wahren Begebenheit beruht, hat die ganze, eh schon spannende Geschichte, sogar noch minimal aufgewertet. Kein moderner Klassiker, aber ein sehr guter, packender Gangsterfilm.
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duffybarracufa 2011/04/10 15:02:12
Kommentar löschenfand den fürchterlich langweilig und die Handlung vollkommen an den Haaren herbeigezogen - teilweise megabrutal obwohl überhaupt kein Anlass vorhanden. Die Darsteller kommen viel zu alt fürs Straßen.- bzw. Gangmillieu rüber.
Einer der immer häufiger vorkommenden Fälle, wo ich beim besten Willen die vielen guten Bewertungen nicht nachvollziehen kann....scheint iwie Volkssport zu sein, Filme zu bewerten.
Gibt in dem Genre zig bessere Filme.
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facepalm 2011/04/10 15:04:19
Antwort löschen"Gibt in dem Genre zig bessere Filme."
Jop. Finde ihn auch enorm langatmig.
sanni90 2012/01/12 13:36:29
Antwort löschenZu: "...die Handlung vollkommen an den Haaren herbeigezogen."
Der Film basiert auf einer wahren Geschichte. So weit hergeholt sein kann es also nicht.
george.taylor 2011/03/14 18:01:58
Kommentar löschenDamals im Kino gesehen. Eigentlich cool. Aber hängengeblieben ist eigentlich nichts.
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Thomas Günter 2011/03/11 17:33:54
Kommentar löschenIch finde, dass dieser Film eine sehr gute Story hat und auch sehr ausgefeilte Dialog.
Dem Film fehlt an sich nichts Wichtiges, was in einem Gangsterfilm fehlen könnte.
Ich denke, dass vorallendingen die Probleme mit der Mafia, in den USA gezeigt werden sollten.
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FordFairlane 2011/01/28 16:23:02
Kommentar löschenNettes Filmchen hatte aber mehr erwartet!
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Tyler Durden 22 2011/01/19 14:29:43
Kommentar löschenDieses gut inszenierte Drama überzeugt durch eine komplexe Story und gute Darsteller.Dazu kommen kluge Einfälle und interessante Wendungen.Aber leider hat der Film einige Längen und geht mindestens eine halbe Stunde zu lang!!
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