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American Gangster

American Gangster (2007), US Laufzeit 157 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kinostart 15.11.2007


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6.7
Kritiker
55 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.6
Community
14393 Bewertungen
140 Kommentare
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von Ridley Scott, mit Denzel Washington und Russell Crowe

Anfang der 70er Jahre: Er war der erste Afroamerikaner, der es schaffte, in New York die Mafia zu übertreffen – mit besten Verbindungen zu vietnamesischen Drogenlieferanten, mit ebenso dreisten wie genialen Schmuggelmethoden und seinem legendären “Blue Magic”-Heroin. Er war Familienmensch, Held der Straße, und er war ein skrupelloser Gangster. Basierend auf der wahren Geschichte des New Yorker-Drogengangsters Frank Lucas schickt Ridley Scott zwei Superstars und Charakterdarsteller in ein packendes Duell: Denzel Washington als Gangsterboss Lucas und Russel Crowe als Detective Richie Roberts. Beide sind Außenseiter in ihrer Welt, beide folgen einem Ehrenkodex und beide haben Respekt voreinander – aber es kann nur einen Gewinner geben.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails American Gangster
Genre
Biopic, Drama, Gangsterfilm, Thriller
Zeit
1960er Jahre, 1970er Jahre, Thanksgiving, Vietnamkrieg, Weihnachten
Ort
Ghetto, Harlem, New York City, Slum, Vietnam
Handlung
Afroamerikaner, Anwesen, Attentat, Außenseiter, Beweisfoto, Boxkampf, Brutalität, Cop, Diskothek, Drogen, Drogenboss, Drogendealer, Drogenhandel, Drogenkurier, Drogenmafia, Drogenschmuggel, Ermittler, Ermittlung, Familie, Farm, Fotograf, Gangsterboss, Gangsterehre, Gericht, Gottesdienst, Heroin, Herzinfarkt, Hund, Kirche, Korrupte Polizisten, Mafia, Mafiaboss, Mantel, Mikrowelle, Nackte Frau, Pelz, Presse, Razzia, Richard Nixon, Sarg, Scheidung, Schrotflinte, Schusswechsel, Sex, Sterben und Tod, Thanksgiving, US-Armee, Verbrechen, Verhör, Weihnachten, Überdosis
Stimmung
Hart, Spannend
Tag
Wahre Begebenheit
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Imagine Entertainment

Kritiken (17) — Film: American Gangster

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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8.0Ausgezeichnet

[...] Ridley Scotts Charakterzeichnung zählt hier zu den stärksten seiner Karriere. Frank Lucas, der Chef des Drogenhandels, der nach und nach im Geld schwimmt, seine Familie und seine Ehre dabei aber trotzdem immer an erste Stelle platziert. Im Gegenzug Richie Robert, der durch seine Bodenständigkeit im Job punktet, sein Privatleben allerdings kaum in den Griff bekommt. Dass diese beiden Charaktere erst gegen Ende aufeinandertreffen, treibt die Spannung natürlich immer weiter an. Doch auch die Geschichte an sich und der Blick hinter die Fassade der dreckigen Geschäfte, der Familienwelt, in der keine Fehler geduldet werden und in die der korrupten Menschen, die das Gesetz längst hinter sich gelassen haben, ist mindestens genauso packend. Allerdings kann man auch nicht über seine Schwächen hinwegsehen. Vor allem sind es die gelegentlichen Längen, die bei einer knapp 170 minütigen Lauflänge zu erwarten waren, die die Story immer wieder ausbremsen und verlangsamen. Auch die Geschichte selbst rund um Aufstieg und Fall ist natürlich nichts Neues, dafür aber grandios inszeniert. Wer sich kein Stück für eine solche Geschichte interessiert, wird sich schnell in den Längen verlieren und der Langeweile unterliegen. Man sollte hier kein Action-Feuerwerk erwarten, davon ist der Film nämlich meilenweit entfernt. [...]

Kritik im Original 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

SoulReaver

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Nee, nee, passt so genau.
Danke.


stuforcedyou

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Überbewertet. Absolut überbewertet.


Mr.Film: City of Cinema

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7.5Sehenswert

"Frank Lucas ist schwarz, es heißt er steht über der Mafia." -"Willst du mich verarschen?"

Ein aufstrebender, schwarzer Drogenboss, mächtiger als die Mafia. Das ist Frank Lucas.
Ein Detective mit gescheiterter Exsistenz, unbestechlich und ehrlich. Das ist Richi Roberts.
Das Duell der Giganten, Denzel Washington VS. Russel Crowe, wer wird gewinnen?

Franc Lucas(Denzel Washington) muss gegen viele bestehen, es ensteht ein Krieg gegen die anderen Drogenbosse und gegen die Cop's die sich nicht bestechen lassen, darunter der von Kopf bis Fuß ehrliche Detective Richi Roberts(Russel Crowe). Der Strick um seinen Hals wird erst recht enger als auch noch ein Spitzel in seine Familie eingeschleust wird...

Die Geschichte reizt einen, da alles auf einer wahren Begebenheit beruht ist man noch interissierter. Ridley Scott hat die 70'er perfekt inszeniert, die Atmosphäre könnte nicht besser sein. Der Score passt perfekt zu dieser Atmosphäre.
Doch was diesen Film am sehenswertesten macht sind die Hauptdarsteller, Denzel und Russel spielen authentisch, kraftvoll und so überzeugend das man einfach nur erstaunt ist, es hat einfach Spaß gemacht diesen Profis zuzuschauen.
Mr. Washington fande ich aber noch eine Nummer größer, auf der einen Seite hat er einen vorzeigbaren Gentleman gespielt und auf der anderen Seite erschießt er einen Konkurrenten auf offener Straße oder verprügelt seine Brüder. Diese krassen Gegensätze hat er perfekt rübergebracht.

Der Film ist durchaus spannend, doch bis eben diese Spannung aufgebaut wurde dauert es eine Zeit lang, "American Gangster" ist ein ziemlich langatmiger Film, doch das Finale belohnt dann umso mehr. Auf die Dialoge sollte man besonderst achten, sie halten den Film oben und sind sehr interessant.

21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

quellecair

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Toller Kommi und ein weiterer Film auf meiner to-view Liste... Denzel ist für mich eh der Grösste - Klasseschauspieler!


Mr.Film

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danke :) Der gefällt dir dann bestimmt ;)


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Wie nicht anders zu erwarten ist, erzählt Scott die Geschichte packend und verführerisch. Viel Wert legt er dabei auf Details, wie die glaubwürdige Atmosphäre der Ära zwischen Vietnam-Krieg und Polizeikorruption.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

“American Gangster” gehört zu den Filmen, die man gesehen haben sollte. Ridley Scott hat hier einen wirklich spannendes Drama erschaffen, das nicht nur eine spannende Geschichte erzählt, sondern auch zwei prima aufgelegte Hauptdarsteller bietet.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Im besten Sinne ein gekonnter, ausgefeilter Unterhaltungsfilm mit Kabinettstückchen (Washington, Brolin, Crowe, der Shootout, der "böse Mantel", die Frank Lucas-Recherchemontage).

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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6.0Ganz gut

Auf der Positivseite steht, dass Ridley Scott über die ganzen 157 Minuten halbwegs zu unterhalten weiß. Die Geschichte braucht anfangs etwas, um in Bewegung zu kommen, aber trotz einiger Längen kommt nicht wirklich Langeweile auf.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

Den Brückenschlag zwischen 50er-Mafiosi-Stil und neuzeitlicher Black Power versucht Denzel Washington in „American Gangster“. Er spielt mit Frank Lucas jenen Gangster, der im Zuge des Vietnam-Kriegs auf die gewinnbringende Idee kam, Heroin aus dem Krisengebiet via Militär-Luftpost nach Amerika zu schmuggeln. Fortan konnte er den New Yorker Junkies, die bisher nur teuren gestreckten Stoff konsumieren konnten, lupenreines Heroin zum Schleuderpreis anbieten. Dass weder seine kriminellen Konkurrenten mit diesem Preis-Dumping einverstanden waren, noch die Cops begeistert waren von der plötzlichen Heroin-Schwemme, ist klar. Wobei… Neben der auf Tatsachen beruhenden Biographie des Groß-Dealers Lucas ist „American Gangster“ auch eine Quasi-Dokumentation des größten Bestechungs-Skandals in der amerikanischen Polizeigeschichte.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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6.5Ganz gut

Aufstieg und Fall von Frank Lucas, dem schwarzen "Godfather" von Harlem. Frank Lucas kontrollierte in den 60ern und 70ern einen Großteil des New Yorker Drogenhandels, indem er u.a. während des Krieges ohne Zwischenhändler Heroin aus Vietnam importierte.
Leider vertendelt Ridley Scott immer wieder den Fokus des "American Gangster". Eine schillernde Figur, von Denzel Washington absolut brilliant gespielt, um seinem Kumpel Russel Crowe Screentime zuzuschanzen. Sein Part als Cop wird unnötig ausgewalzt und bremst den Film immer wieder aus, wenn's etwa mal wieder um seine Scheidung oder die Rechtfertigungen gegenüber seines aufrechten Lebenswandels geht. Natürlich ist es legitim beiden Seiten die nötige Tiefe zu geben, um ein bewegendes Finale zu zelebrieren - was auch funktioniert - aber da hat sich schon Scorsese in "The Departed" etwas schwer getan. "Good Fellas" hatte auch nur Augen für das nüchtern/glamouröse Gangstertum und war damit eindringlicher als ein Katz-und-Maus-Spiel, dessen Ende in diesem Fall sowieso ersichtlich ist.
"American Gangster" ist natürlich ein guter Film! Perfekt besetzt, großartig gespielt und souverän inszeniert, der die späten 60er visuell so überzeugend wie Finchers "Zodiac" transportiert. Für mich ist er allerdings eine gute halbe Stunde zu lang.

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m. wagenhäuser: Familieneinladungen.de

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6.0Ganz gut

Man nehme 100 Millionen US-Dollar, einen Oscar-Regisseur, zwei Oscar prämierte Darsteller und etwas Fleisch (in Form von cirka 15 nackten Damen). Dazu gebe man korrupte Polizisten (die eklige Sorte), ein paar zwielichtige amerikanische Gangster (anschließend vielleicht im Filmtitel erwähnen?), eine moralische Instanz (durch Oma-ähnlichen Charakter) und, wie immer, einen Spritzer amerikanischen Pathos (Marke George Bush).

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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6.0Ganz gut

Scott inszeniert den Aufstieg und Fall des ersten schwarzen Unterweltkönigs als ein über weite Strecken packendes Katz-und-Maus-Spiel. Während Scorseses Mob-Dramen lediglich für die Mafia Interesse aufbrachten und die Arbeit der Polizei allenfalls streiften, benötigt American Gangster gleichermaßen den „Good“ und den „Bad“ Guy, um zu funktionieren. Anders als Scorseses Goodfellas mangelt es Scotts Film auf Seiten der Gangster schlichtweg an interessanten Charakteren.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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9.5Herausragend

Scott inszeniert dieses Duell zweier Ungleicher voller formaler Brillanz in der Tradition großer Mafiathriller wie Howard Hawks SCARFACE, und zeigt dabei das Innere einer Gesellschaft, die moralisch wie ökonomisch zutiefst korrupt ist, in der Gewalt den Ton angibt, die offen von Rassismus geprägt ist. Das ist zwingend aktuell, unterhaltsam und stilistisch faszinierend.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.5Sehenswert

Spannend, ausgeklügelt, anspielungsreich: Scotts Verfilmung einer wahren Geschichte ist großes Kino.

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Chuchaqui: Critic.de

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6.5Ganz gut

Ridley Scott steht für mich seit Jahren für solide, unterhaltsame Filme ohne jede Art von Einzigartigkeit oder persönlicher Handschrift. Wirklich geliebt habe ich keinen seiner Filme seit Blade Runner und auch American Gangster ist da keine Ausnahme. Scott ist einfach kein Scorsese und so stark und interessant die Story ist, so bieder ist die filmische Umsetzung. Der Film ist so glatt inszeniert, dass er mich zu keiner Sekunde wirklich fesseln konnte. Natürlich dennoch ein solider Thriller dank starker Story, gut aufgelegten Darstellern und einer Handvoll sehenswerter Szenen, so z.B. die großartige Thanksgiving-Montage.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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8.5Ausgezeichnet

Es ist überaus beruhigend, Ridley Scott nach Nichtigkeiten wie „Ein gutes Jahr“ oder „Königreich der Himmel“ mit diesem, auf wahren Personen und Begebenheiten beruhenden Gangster-Cop-Drama wieder voll auf der Höhe seines Könnens zu erleben. Dabei lässt der 70-Jährige Regie-Routenier seinen beiden brillanten Hauptdarstellern Denzel Washington und Russel Crowe immer wieder genug Zeit und Raum, damit diese ihr Talent ausführlich demonstrieren können, und führt sie erst zum finalen Dialogabtausch zusammen. Entstanden ist so ein in allen Belangen großartiges Gangster-Epos, das es locker mit Klassikern wie „The Untouchables“ oder „Goodfellas“ aufnehmen kann. Und genau so wünscht man sich schließlich großes Kino made in Hollywood!

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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6.0Ganz gut

Scott begnügt sich mit einem durchaus soliden Gangster-Film, der leidlich die "Paten"-Filme und "French Connection" und damit das New-Hollywood-Kino zitiert. Dennoch wirkt der Film ein wenig wie eine Second-Hand-Hose: sehr retro, cool und authentisch, nur eben etwas abgetragen.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.5Schwach

Die Misere geht weiter. Furchtbar schnarchnasig und uninspiriert. DAS ist definitiv NICHT Ridley Scott's Genre. Selten habe ich mich dieses Jahr im Kino so gelangweilt. Deshalb gehen auch die wenigen tollen Momente in dieser grauen Suppe unter. Traurig, hält man Scott's Postkartenidyll im Gameboy-Format daneben, wirkt selbst dieser fade Schinken wie ein souveränes Meisterwerk.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

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9.0Herausragend

Was "Goodfellas" für die 1990er war, ist "American Gangster" als afroamerikanische Variante für das neue Jahrzehnt. Wo Scorsese im letzten Jahr nur HK kopierte und den alten Klassenclown Nicholson als überzeichneten Fiesling agieren ließ, gelingt Scott mit der Verfilmung der Lebensgeschichte des ambivalenten Drogenbarons Frank Lucas verkörpert durch einen überzeugenden Denzel Washington und seinem Dreamcast sowie der genialen Kameraarbeit von Harry Savides ein filmisches Meisterwerk, das den Titel Epos zurecht trägt. Über "American Gangster" wird man auch noch in 20 Jahren sprechen, über "The Departed" sicher nicht. Vielleicht DER perfekte Gangsterfilm überhaupt?

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Kommentare (121) — Film: American Gangster


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Shentenza

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich hatte im Vorfeld immer mal wieder gehört, dass der Film ziemlich gut sein soll. Nun hab ich ihn mir dann auch einmal angesehen und teile diese Meinung. American Gangster erfindet nichts neu, wird kein Meilenstein des Filmgeschäfts sein, aber macht trotzdem sehr viel richtig.

Das fängt bei Denzel Washington an, der, man kann es nicht oft genug sagen, auch hier wieder großartig ist. Zwischen Gentleman und skrupellosem Gangster. Er wirkt fast unantastbar in seiner Erscheinung auch wenn es im Verlaufe des Filmes natürlich anders ist. Dagegen steht Russel Crowe, der seine Sache als Cop zwar ziemlich gut macht, aber mit über der Dauer des Filmes Szenen mit Gangster Washington besser gefielen.

Was mich überrascht hat ist, dass es keine große Verfolgungsszenen oder Duell zwischen den beiden Hauptprotagonisten gibt. Sondern nur die, bei der Verhaftung.

Auch hat man sehr viele bekannte Personen für Nebenrollen, wie Brolin,
Chiwetel Ejiofor oder John Hawkes. Die sich alle gut einfinden und in ihren jeweiligen Rollen zu überzeugen wissen. Gerade Brolin gefiel mir als fieser Special Agent.

American Gangster ist trotz seiner Länge sehr unterhaltsam und dank spannender Story und Cast absolut sehenswert.

Kleiner unwichtiger Fact zum Ende. Ich hatte mir dann nach dem Film bei Wiki noch was dazu gelesen und festgestellt, dass der Text am Ende, der ein wenig über das weitere Leben der Beiden erzählt unterschlägt, dass Gangster Frank schon früher raus kam aber wegen einer Straftat wieder ins Gefängnis kam, bevor er 91 dann entlassen wurde.

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filmfuzzy

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Zwei außergewöhnliche Charaktere, dargestellt von zwei hervorragenden Schauspieler und von Regisseur Ridley Scott und Produzent Brian Grazer nach dem Drehbuch von Steven Zaillian (Schindler Liste) ausgezeichnet in Szene gesetzt. Eine spannend und brillant erzählte Story die auch die Länge von 150 Minuten verträgt.

Sehenswert – ein Stück krimineller Vergangenheit aus Big Apple.

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-T3RROR-

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Bewertung6.0Ganz gut

Das beste an dem Film ist die Top Besetzung! Denzel Washington und Russel Crowe verstehen absolut zu überzeugen.
Ansonsten leider nicht mehr als solide. Keine Höhepunkte, wenig Spannung. Gibt bessere Streifen des Genres.

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Samweis_Gamdschie

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Bewertung4.0Uninteressant

Für mich ein relativ schwacher Gangsterfilm. Ohne die Top Besetzung wäre der Film komplett untergegangen. Russel Crowe und Washington spielen hier ordentlich.
Leider viel zu langweilig und ohne besondere Momente. Schade um den Film.
Werde den Film nicht noch einmal anschauen, 2 Chancen nicht genutzt. Für mich eine recht große Enttäuschung. Ridley Scott das ist wohl nicht dein Genre. Meiner Meinung einer seiner schwächsten Filme.
Warum der Film hier auf Moviepilot so eine hohe Community Wertung hat, kann ich nicht nachvollziehen.

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brucelee76

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Bin auch etwas enttäuscht ...


MickeyPosthuman

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Bewertung3.0Schwach

Ich bin kein großer Fan verfilmter Gangsterepose. Mafiageschichten, die zwischen 1930/70 spielen, ähneln sich vom Aufbau her oft zu stark um interessant zu bleiben: Aufstieg und Etablierung eines Youngstars, Komplikationen, diverse Levelbosse stellen sich dem Protagonisten in den Weg, es gibt zu viel belangloses Geschwafel, jeder macht dicke Eier, ein paar Drohungen hier, ein paar Drohungen da, ein paar blöde Monologe über Familie, Macht und Freundschaft, zwischendurch geschäftliche Abwicklungen und wie erwartet endet die ganze Suppe in einem Gewaltausbruch oder Richtersaal. So in ungefähr.
Aber ab und zu gibt es ein paar Streifen, die haben das gewisse Etwas, wie Blow, der mich atmosphärisch umgehauen hat, mit tollen Darstellern (Depp + Liotta = perfekte Vater-Sohn-Beziehung), Tiefgang und ehrlicher Dramatik. Ein schwacher Hoffnungsschimmer am Firmament. Eben wegen dieser verschwindenden Hoffnung und weil mich das Grundprinzip der kriminellen, oft einsamen Outlaws prinzipiell fasziniert, habe ich mich überhaupt nach langem Überlegen an AG gewagt.

Was soll ich sagen: Meine Befürchtungen haben sich alle bewahrheitet. Ein routinierter, unambitionierter Streifen ohne eigene Ideen und einem Spannungsbogen, der irgendwo, einsam verloren durch die Dunkelheit stolpert und den Film nicht findet. Keine Innovationen, zu farblos und dröge. Ich konnte mich zu keiner Zeit für irgendeinen Charakter erwärmen bzw. begeistern. Denzel „D-Dog“ Washington nervt mit seiner arroganten, ziemlich überheblichen Art. Crowe hat hier auch keine Leistung für die Ewigkeit abgelegt und bleibt blass.

Ansonsten weiß ich nicht was ich sagen soll. Es ist nicht alles völlig beschissen, aber gut isses halt auch nicht. Ich kann mich nicht einmal richtig drüber aufregen, weil es einfach so belanglos ist. Was steht denn auf der Pro-Liste: Im letzten Drittel steigt die Spannungskurve ganz, ganz, ganz dezent an. Russell Crowe sieht aus wie mein Stiefvater, wahrscheinlich wirkt er auf mich deshalb so beruhigend. 1-2 positive Momente, z.B. die Thanksgiving-Szene oder das allerletzte Schlussbild bevor der Abspann abläuft. Mehr Positives fällt mir beim besten Willen nicht ein. Alles schon besser und spannender gesehen.

Fazit: AG lässt mich kalt. Morgen wird er wieder vergessen sein und reiht sich in die vielen, vielen anderen, immer gleichen Gangsterfilmchen von vorgestern ein. Schade, nach The Iceman, Lawless, Goodfellas, Die Unbestechlichen und Public Enemies eine weitere Nullrunde für das Gangstergenre.

AG ist wie das Gespräch mit einem unliebsamen Bekannten. Man weiß, man kann sich kein Stück leiden, er weiß es, du weißt es, aber man unterhält sich trotzdem krampfhaft, fragt sich innerlich, warum man sich das überhaupt noch antut und wünscht sich permanent, dass es einfach nur vorbei ist. So auch hier. Da pack ich lieber noch mal L.A. Confidental oder Departed in den Player.

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RoboMaus

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wow! Selbst in der 2h 28min uncut-Version nie langatmig, immer spannend, mit wohldosierter und -platzierter Action. Manche Szenen sind dramaturgisch so gut angelegt, dass man selbst als hartgesottener Horrorkonsument Herzklopfen bekommt. War selbst überrascht. Dazu die überragend auftretenden Antagonisten verkörpert von Russell Crowe und Denzil Washington, inszeniert von Altmeister Ridley Scott (Alien). Ein Meisterwerk der Kategorie Mafia-Thriller.

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brucelee76

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Bewertung7.0Sehenswert

Hallo zusammen,

eines vorweg, der heimliche Star dieses Streifen ist Josh Brolin. Der Typ hat es einfach drauf. Von den beiden Hauptdarstellern überzeugt mich Russel Crowe mehr als Denzel Washington. Dieser kann meiner Meinung nach leider keine Bösewichte spielen. Ich erinnere mich an eine Szene als er seinen Bruder auf den Mund Küsst, einfach nur schlecht vom Paten abgeschaut. Frank Lucas hat im Gegensatz zu Tony Montana keine Eier. Und wie unglaubwürdig ist die Szene als er auf offener Straße einen Mitstreiter umlegt. Gab es keine Zeugenaussage?! Ich denke Jamie Foxx wäre als Gangster besser geeignet.
Nichts desto trotz ist es ein unterhaltsamer Gangsterfilm mit einer guten Story und teilweisen starken Dialoge. Einen interessanten Einblick bekommt man in das organisierte Drogengeschäft und Korruption unter Polizisten der 60ziger. Ist heute nicht anders. Ebenfalls wie man mit etwas Kreativität Drogen ins Land schmuggeln kann. Tolle Idee das mit den Särgen.

Mein Fazit: Ein solider und gutgemachter New Yorker Gangsterfilm. Der nicht mal im Ansatz an Den Paten oder Scarface heranreicht.

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countcount

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Und was lernen wir daraus: Chinchillamäntel sollte man nie, wirklich niemals tragen!!!
Ansonsten kann ich folgendes zum Film sagen: Spannendes Thema (Koruption), Gute Schauspieler (-leistungen). Vor allen Dingen Russell Crowe konnte mich mal sehr überzeugen. Und das ganze wurde (trotz am Anfang einiger kleiner Längen gut umgesetzt.

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Lydia Huxley

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Bewertung7.0Sehenswert

American Gangster nimmt sich viel Zeit - Zeit um uns das New York der 60er zu erklären, Zeit um uns das Leben in Harlem zu zeigen, Zeit um uns alle wichtigen Figuren um Frank Lucas vorzustellen. Eine Zeit, die diese Geschichte eben braucht um erzählt zu werden.

"Der lauteste in einem Raum, ist auch immer der Schwächste"

Ein bisschen mehr Lautstärke hätte ich mir allerdings gewünscht. Einige Szenen plätschern lang hin, sind ehr kontrastarm. Emotionen wurden hier hauptsächlich über Atmosphäre und Setting erzeugt, als von Mimik und Dialogen. Trotzdem schafft es die Story die Spannung über 2,5 bis 3 Stunden aufrecht zu erhalten, wenn auch nicht auf hohem Level - Längen ja, Langeweile nein! Die letzte halbe Stunde holt dann wieder einiges auf und beweist, das Gangster-Geschichten eben nicht im Kugelhagel untergehen müssen. Schlussendlich hat Ridley Scott es wieder mal geschaffte, eine wahre Begebenheit sehenswert zu inszenieren, wenn auch mit einigen Ungenauigkeiten.
Er lässt American Gangster als Film im selben Licht erscheinen wie Frank Lucas als Person - intelligent, klassisch und unaufgeregt.

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Map303

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Bewertung6.5Ganz gut

Hm, kann mit dem Film nicht so recht was anfangen. Bin großer Fan von Mafia-Filmen, Werke wie Scarface, Casino oder auch Departed zählen zu meinen absoluten Favourites, aber American Gangster hat mich kaum gepackt. Weder die Atmosphäre noch die Dialoge wirken in irgendeiner Weise besonders; die schauerspielerische Darbietung der beiden Hauptdarsteller ist solide, wobei man Denzel Washington den Mafiaboss nur bedingt abnimmt, was aber eher an seinen sonstigen Rollen liegt. Der Hintergrund und die Entstehungsart ist für mich persönlich der interessanteste Teil des gesamten Films.
Aufgrund der doch recht langen Laufzeit hat der Film zwischendrin einige Längen, nimmt jedoch gegen Ende dann einigermaßen Fahrt auf. Kann man sich mal anschauen, für mich aber definitiv kein Muss im Bereich des Genres der Gangsterfilme.

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CrazyWizard

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Bewertung7.5Sehenswert

Interessanter Film, gut umgesetzt, aber außer dem Charme der wahren Begebenheit hat dieser Streifen doch recht wenig zu bieten. Eine bodenständige, absolut wasserdichte Inszenierung, der aber irgendwie der letzte Pepp fehlt.

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Chucky89

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kein schlechter Film, ist sicher nicht der beste Mafia/Drogenfilm der Geschichte aber der Film hat sehr gut unterhalten. Washington und Crowe machen ihren Job gut und die Geschichte wird spannend erzählt.

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Filmegucker84

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Bewertung7.0Sehenswert

"Entweder man ist nicht erfolgreich und hat Freunde oder man ist erfolgreich und hat Feinde!"

Ja... Ich mag den Film. Das liegt aber an den Hauptdarstellern. Ohne die, wäre der Film untergegangen.

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Murphante

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Bewertung4.5Uninteressant

Eins vorweg ... ich hab nix mit Drogen am Hut ... dennoch dachte ich ...
ich schau mir mal wieder so nen stylischen Gangsterfilmchen an ...
mit guter Besetzung und so ...
mit "Denzel Washington" und "Russell Crowe" ...
Dieser Film läuft ab wie ein langweiliger Groschenroman ... es bleibt hier gar nichts auf Spannung gehalten, sondern alles wird ganz offen erzählt! Man erkennt und sieht ganz genau wie es läuft und zum Ende hin wird, später wird wild rumgeballert und alles so dramatisch dargestellt ... aber im Endeffekt ... läuft hier alles wie nach einem dezentem Suff ab ... ein paar angesetzte Spritzen und ein paar Schniefer durch die Nase ...
Am Anfang sah man wie der Film hätte sein können ... brutal, abgebrüht und eiskalt ... Abfackeln mit 7 abgefeuerten Kugeln in Schädel ... aber wo hat man es in dem Filmverlauf gesehen ... das war mir alles viel zu wenig ... nur weil er seinen Cousin mit dem Klavier verprügelt hat oder weil er dem anderem zwischen Familiensitzung und offener Straße *einen* erschossen hat ... hier hat man zwar ein bisschen Elend und das Resultat gesehen ... das kann man sich auch denken, was Drogen mit einem anstellen! Zuviel wurde gezeigt das immer die ganzen Bullen geschmiert werden und ihre Kohlen eingetrieben haben und damit den Drogenbossen freien Eintritt gewährt haben für ihre Kuriere! Toooooll ... war trotzdem nicht spannend gemacht ... viel zu lange erzählt ... zu langatmig ...

Neeee Leute ... der Film hier ist einfach wie nach einer ausgekotzten Nacht, sich den ganzen Trip von der gestrigen Nacht nur nochmal durch den Kopf gehen lässt und feststellt ... so berauschend war das Ganze ja gar nicht !!!

Nun bin ich gespannt auf Euer Gemecker :D

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Murphante

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Blade Runner ist auch so n sterbenslangweiliger Streifen =( !!!
3.0 Punkte von mir !!!!!!!!!!!!!!!!!!


Digit

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ja das war wohl ein Fehler direkt am Anfang jemanden abzufackeln, da stand das Gaberbecken schon bereit und dann wurde man im weiteren Verlauf so bitter enttäuscht...


Cayopei

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Bewertung6.5Ganz gut

Bei weitem keine Neudefinition des Gangster/Polizeifilms. Kann weder "Goodfellas" noch "Serpico" oder "Prince of the City" das Wasser reichen. Russell Crowe sieht manchmal aus, wie Axel Prahl im Münsteraner Tatort, und Josh Brolin spielt neuerdings wohl auch überall mit, und sah seinerseits aus, wie Nick Nolte in "Q&A".
Die Oscarnomierung für Ruby Dee hat sich vermutlich nur ihrer Familie erschlossen. Unterm Strich 2,5 Std. Drogen & Gangster im 70er Jahre Milieu: gute Unterhaltung, aber kein Meilenstein.

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VEINvein

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Bewertung9.0Herausragend

Trotz seiner Länge finde ich ihn durchgehen überaus spannend.
Mir ist es sehr schwer gefallen mich emotional für eines der beiden Lager zu entscheiden, da sie einerseits beide von zwei wunderschön geschriebenen und vor allem gespielten Protagonisten angeführt werden und andererseits ihr entgegengesetzten Handlungsstränge in tollen Montagen zusammengesetzt wurden... diese Unentschlossenheit des Zuschauers funktioniert sogar noch und erzeugt einen sehr großen Teil der Spannung im Film
Der Moment in dem sich jene Protagonisten dann zum ersten mal direkt begegnen ist eines der schönsten (beinahe)-Schlussbilder die ich je gesehen habe...

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ResevoirDog

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der beste Drogenfilm aller Zeiten !

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mrzillinder

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Teilt sich den Platz imho mit Blow.


Dady

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein überzeugender Gangsterthriller in dem seine beiden Hauptdarsteller glänzen. Das Duell zwischen Denzel Washington und Russell Crowe erinnert ein wenig an Heat auch wenn es natürlich nicht die klasse hat. Vorallen Washington wandelt perfekt zwischen gut und böse. Auch wenn der Film einige Längen hat ist er nie langweilig und schafft es seine Zuschauer zu fesseln. Ridley Scott hat mal wieder bewiesen das er ein Meister seines Fachs ist und lange noch nicht genug hat!!

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FordFairlane

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Bewertung6.0Ganz gut

"American Gangster" würde ich als eine schwarze Version von "Scarface" bezeichnen, die aber leider nicht die Qualität von diesem erreicht. Denzel Washington spielt hier wirklich sehr gut, doch den Charakter Frank Lucas nehme ich ihn nicht ab, denn dafür wirkt er einfach zu sympatisch. Die Geschichte selber ist recht einfach gestrick, doch stark in die Länge gezogen, da wäre weniger wirklich mehr gewesen.
Russel Crowe spielt hier auch eher durchwachsen, von einer herausragenden Leistung würde ich nicht sprechen.
Aus meiner Sicht wurde der Film deutlich überbewertet von der Community, aber was will man machen.

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FordFairlane

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du sagst es, nur das war leider nichts besonderes


Murphante

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Ich geb Dir vollkommen recht und hab es nur mit anderen Worte ausgeschmückt und vergebe diesem langweiligem und staubtrockenem Koks ... nur 4,5 Punkte ... war wohl doch nicht so 100%´tig rein :D


uncut123

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

zuletzt im kino gesehen und jetzt endlich-UNGEKÜRZTE VERLÄNGERTE VISION-kann sagen ist natürlich die beste version und der film ist einfach ein sau cooler und derbe spannender film...da stimmt einfach alles!

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