Auf Messers Schneide - Rivalen am Abgrund
The Edge (1997), US/CA Laufzeit 117 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 16.04.1998
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von Lee Tamahori, mit Anthony Hopkins und Alec Baldwin
Nach einem Unfall mit einem Flugzeug mitten im Nirgendwo der malerischen Berge muß eine Gruppe von drei Männern sich alleine durch die Wälder schlagen, in denen die größte Gefahr neben dem eisigen Wetter wilde Bären sind, die mit ihren Krallen einen Menschen aufschlitzen können. Für echte Abenteurer wäre diese Aufgabe sicherlich spielend zu meistern, aber Abenteurer sind die drei nun wirklich nicht…
Cast & Crew
-
Lee Tamahori
-
Anthony Hopkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charles Morse
-
Alec Baldwin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert Green
-
Elle MacPherson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mickey Morse
-
Harold Perrineau
-
L.Q. Jones
-
Kathleen Wilhoite
Regie
Schauspieler
-
David Lindstedt
-
Mark Kiely
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mechaniker
-
Eli Gabay
-
Brian Steele
-
David Mamet
- Genre
- Thriller, Gerechtigkeitsdrama, Ehedrama, Abenteuerfilm
- Zeit
- 1990er Jahre, 1990er Jahre
- Ort
- Alaska, Alaska, Flugzeug, Kanada, Wildnis
- Handlung
- Affäre, Betrogener Ehemann, Bär, Duell, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Flugzeugabsturz, Foto Shooting, Fotograf, Geliebte, Liebhaber, Millionär, Nebenbuhler, Notlandung, Rivalen, Speer, Supermodel, Verbotene Liebe, Zusammenhalt, Überleben, Überlebenskampf
- Stimmung
- Ernst, Ernst, Hart, Hart, Spannend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Auf Messers Schneide - Rivalen am Abgrund
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Cliffhanger - Nur die Starken überleben








Kommentare (22) — Film: Auf Messers Schneide - Rivalen am Abgrund
Kommentar schreibenskinflowers 2012/02/08 16:08:15
Kommentar löschenDas pure Abenteuer! Ein klasse Film!
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Isolation 2011/06/01 16:16:17
Kommentar löschenAbgestürzt. Mitten in der Wildnis. Kein Handy. Kein Kompass. Keine Ahnung. Bei meinem Glück würde mir sowas wohl passieren und selbst wenn ich einen Kompass hätte, dann wäre mir nicht viel geholfen. Ist ja aber auch egal, man braucht nur eine Sache zu beachten: Unbedingt Charles Morse mitnehmen.
Mag man einigen gravierenden Logiklöchern und fragwürdigen Szenen keine größere Beachtung schenken, dann bekommt man mit "The Edge" einen fabelhaften Abenteuerfilm vor imposanter Kulisse.
Die Grundhandlung dreht sich um Verrat und Liebe, nicht wirklich neu, nicht wirklich spektakulär, aber Anthony Hopkins und Alec Baldwin liefern sich hier ein Psychoduell der Extraklasse. Sie können einander nicht vertrauen, hassen sich, aber dennoch brauchen sie sich. Sie müssen und wollen überleben und dafür ist Zusammenarbeit notwendig. Als dann auch noch ein Braunbär auftaucht, der übrigens phänomenal von dem bereits verstorbenen Bart the Bear gespielt wird, gewinnt die Geschichte noch mehr an Intensität, es wird eine gnadenlose Hatz durch die einmalige und wundervolle Natur Alaskas - untermalt mit einer tollen Jerry-Goldsmith-Musik. Klasse.
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doctorgonzo 2011/02/28 11:47:50
Kommentar löschenHmpf... Pfadfinderabenteuer mit Seitensprungdiskussion.
Lee Tamahori sollte sich mittlerweile vielleicht auch ein zweites Standbein schaffen, vielleicht einen exotischen Imbissstand gemeinsam mit M. Night-Shyamalan, denn was ich bisher aus seiner Filmographie gesehen habe, zeigt mir, dass er nach "Mulholland Falls" das Filmemachen im Großen und Ganzen eingestellt zu haben scheint.
Hier schickt er zwei ernstzunehmende Akteure, einen Quotenschwarzen und einen Bär (nicht der aus dem großen blauen Haus) nach einem handwerklich einwandfrei inszenierten Flugzeugabsturz (da ist der Bär noch nicht dabei) durch die wunderschön eingefangene Natur Alaskas (ab dem Zeitpunkt dann auch mit Bär). Irgendwo am Anfang ist auch Elle Macpherson (keine Ahnung, ob mit oder ohne Bär).
Fakt ist, dass der Versuch, einen Abenteuerfilm mit psychologischer Tiefe zu drehen barbarisch nach hinten losgegangen ist. Das Drehbuch gehört definitiv zu den schwächsten, für die der wunderbare Anthony Hopkins je unterschrieben hat ("Joe Black","MI2", "Die Legende von Beowulf" und "Alexander" sind zweifelsfrei auch in dieser Kategorie).
Aber weil er eben seine ureigene Aura in die Waagschale werfen kann, Baldwin auch nicht allzu schlecht agiert, Harold Perrineau Jr. durchaus überzeugt und Bart der Bär hervorragend er selbst ist, kann man so in Kombination mit den gelungenen Bildern sagen: Geht schon, so für mal...
Und abgesehen von eben "Mulholland Falls" kann der Film ja von sich behaupten, noch das Beste (also quasi das Zweitbeste) zu sein, das der Regisseur je zusammenbekommen hat.
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Filmkenner77 2011/02/17 19:35:54
Kommentar löschenPackendes Survival-Abenteuer vor grandioser Naturkulisse mit leichtem Hang zur Ironie. Teilweise hochspannend erzählt, entwickelt sich ein Kampf des Menschen gegen Natur. Am Ende jedoch ist der Mensch der ärgste Feind des Menschen. Hopkins und Baldwin brillieren in diesem sehenswerten Streifen, dessen Story vielleicht nicht sehr tiefschürfend ist, aber dennoch bestens unterhält.
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satyrrrr 2011/02/17 19:41:39
Antwort löschenLeider hab ich erst in der Hütte dazu gezappt. Aber ab da würd ich das so bestätigen, gut zu wissen, das der sich im gesamten noch mal lohnen würde ;)
Filmkenner77 2011/02/17 20:27:59
Antwort löschenDu meinst die letzten 25 Minuten? Na, dann hast du Bart, den Bär verpasst. Der heimliche Hauptdarsteller. Zweifellos die Höhepunkte des Films. ;-)
moiCheCker 2011/02/17 17:16:29
Kommentar löschenEin spannendes und ergreifendes Abenteuer, bei dem ich mich aber frage, warum der Bär die Menschen angreift? Die Naturaufnahmen sind fantatisch und die Story ist packend und fesselnd! Man kann sich richtig in die Situationen hineinversetzen und die Schmerzen spüren!
Beeindruckendes Abenteuerdrama mit einem toll spielenden Anthony Hopkins!
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kawummbaby 2011/03/07 12:12:37
Antwort löschenWeil er ein Bär ist? Ein Braunbär sogar? Weil er Hunger hat? Die braunen sind ja beileibe nicht so nett wie die Schwarzbären.
moiCheCker 2011/03/07 16:42:33
Antwort löschenach ist das so? Okay.. du bist 35 ich 13... Da weißt du mehr als ich ;)
Aber ich find es trotzdem dumm. Denn so ist das in echt nicht, dass der Bär die ganze Zeit die Leute verfolgt und sie immer frisst. Klar kommt das SCHON MAL vor, dass Leute auf einen Bären TREFFEN und der Bär angreift. Aber normalerweise machen sowas Bären nicht.
Bären jagen keine Menschen!
as-aka-der-streuner 2011/02/16 02:57:39
Kommentar löschenstarkes darstellerduo, atemberaubene landschaft, gute geschichte....
spannender abenteuerfilm!!!!
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studmed 2011/02/16 11:14:24
Antwort löschenWarum nur ein "Duo"? Wenn schon ein Trio: Du vergisst Bart, den heimlichen Hauptdarsteller ;)
as-aka-der-streuner 2011/02/16 13:12:25
Antwort löschenyo das haste recht, bart the bear war auch mal wieder sehr überzeugend !!!
vanilla 2011/02/15 12:16:30
Kommentar löschensehenswerter Abenteuerfilm mit klasse Landschaftsaufnahmen und guten Schauspielern.
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Ich_mache_Seife 2011/02/15 08:48:34
Kommentar löschenDer Film hängt zwischen dem psychologischen Aspekt der zwei rivalisierenden Männer und dem Survival-Abenteuer etwas in der Luft.
Zweifelsohne funktioniert er als Abenteuerfilm aber recht gut und weiß zu unterhalten.
Der Film selbst bekommt 6 Punkte und einen Zusatzpunkt wegen dem bereits verstorbenen, imposantesten 700 kg Koloss Hollywoods, Bart the Bear.
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thomas0815 2011/02/15 00:32:06
Kommentar löschenFand den Film gerade wegen der Naturkulisse und wegen des "'Survival-Gedanken" cool.
Am liebsten hätte ich noch mehr Sachen in Richtung - Wie mache ich ein Feuer? - Wie orientiere ich mich in der Wildnis?- Wie find ich was zuessen? - gesehen.
Schauspielerisch gut.
Zwischenmenschliche Ramenstory Okay.
Kennt jemand ähnliche Filme? Mit Ähnlichem Survival-Thema und Kulisse? Mir fällt da nur "Into the wild ein" ?!?!
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moooze 2011/02/15 09:53:42
Antwort löschenhi thomas.
ich kann dir da noch http://www.moviepilot.de/movies/beim-sterben-ist-jeder-der-erste empfehlen.
el benko 2011/07/11 23:15:00
Antwort löschenhttp://www.moviepilot.de/movies/rescue-dawn
dustyOn3 2011/01/29 11:18:05
Kommentar löschenEiner der spannendsten Abenteuerfilme, die ich kenne. Neben der tollen schauspielerischen Leistung, beider Hauptakteure, gewinnt der Zuschauer einen tiefen Einblick in die Naturschönheiten Alaskas. Im Endeffekt also nicht nur wegen der Naturkulisse ein toller Film.
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Haxow 2011/01/19 00:37:38
Kommentar löschensuper abenteuerfilm mit thrillerelementen. grandiose schauspieler die die etwas dünne story wett machen.
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Moe Szyslak 2010/05/12 17:45:00
Kommentar löschenKlasse Film.
Der großartige Anthony Hopkins als Mister "Ich weiß alles, wussten sie das schon" (was mitunter nervig war) und Alec Baldwin als Unsympath liefern sich ein packendes Psychoduell in einer Umgebung, die für sie gänzlich unbekannt ist und voller Gefahren lauert, so dass sie sich zusammenraufen müssen.
Klasse Darstellerleistungen, wunderschöne Naturaufnahmen und ein super Score, außerdem lernt man noch was über das Überleben in den Wäldern (auch wenns anfangs nicht unbedingt hilfreich war ;-) )
Nicht nur das Duell Hopkins/Baldwin und die Situation an sich des Verlorenseins im Wald, es waren vor allem die unglaublichen genialen und realistischen Zusammentreffen/Fights mit dem Bären, die vor Spannung nur so trieften.
Unglaublich spannend gemacht, atemlos.
Klasse Film, unbedingt empfehlenswert!
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TheNumber 2010/01/23 23:22:08
Kommentar löschenich finde den film gut und interessant, denn ich finde ihn spannend, interessant, weil sie einige einfache tricks für die natur zeigen(erinnerte mich entfernt an Robinson Crusoe), er war ziemlich packend(ich war am mitfiebern); Anthony Hopkins fand ich am Anfang unsympathisch, später hat er aber überzeugt...die Dialoge waren gut und fast schon psychologisch wertvoll^^, der Bär ist einfach nur unheimlich und brutal, das war eine gute Arbeit... die Handlung insgesamt war in Ordnung; bloß das Ende fand ich jetzt nit so krass
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guggenheim 2010/01/17 13:30:21
Kommentar löschenKeine hochinnovative Story, dafür herausragend besetzt, mit einem klasse Setting und, was zu einem Großteil auch auf das Konto der stark spielenden Darsteller geht, prickelnder Spannung.
Hopkins und Baldwin kaschieren dann auch die Schwächen des Drehbuchs, die dem Film doch ein paar Punkte kosten...
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slartidan 2009/11/12 12:19:58
Kommentar löschenEin einfach gestrickter Film, bei dem man die komplette Geschichte schon nach 15 Minuten vorhersagen kann.
Die Charaktere sind viel zu extrem einseitig: der eine total dumm und naiv, der nächste absolut gebildet und ohne Makel, der dritte unsympathisch und böse. Solche Charaktere mögen für einen Kinderfilm funktionieren, aber für einen Kinofilm sollte man schon ein bisschen mehr innere Konflikte und Authentizität einbauen.
Der Film ist mäßig unterhaltsam, streckenweise total unrealistisch und hat leider kaum Tiefgang.
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Chris12zero 2009/10/05 22:45:17
Kommentar löschenEin großartiges Abenteuer-Drama, das mit grandiosen Naturaufnahmen und einer sehr spannenden Story besticht !!
Das Psychoduell von Anthony Hopkins und Alec Baldwin macht den Film aber allein schon mehr als sehenswert und die schauspielerischen Glanzleistungen beider Hauptakteure machen dieses spannende Überlebensabenteuer aus !! Großes Kino !! Klasse !!
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Haze 2009/07/23 03:34:02
Kommentar löschenFür Tamahori-Verhältnisse, ein ganz passabler, spannender und dank Hopkins auch sehenswerter Abenteuerfilm.
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FordFairlane 2009/02/25 20:02:03
Kommentar löschenAbenteuerthriller mit grandiosen Naturaufnahmen und perfekten Darstellern, die aus der durchschnittlichen Story einiges rausholen und einen mehr als nur stimmigen Film abliefern!!
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SidneyL 2009/02/25 18:09:34
Kommentar löschensuper film mit tollen naturaufnahmen
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tomgo92 2009/02/22 10:22:03
Kommentar löschenAnthony Hopkins in einer tollen Rolle des allwissenden, ruhigen alten Mannes, der den Wunsch hat, weg von seinen Milliarden, irgendetwas zu erleben. So stürtzt er ab und muss um sein Überleben kämpfen, wo ihm sein Wissen absolut weiterhilft. Mit Alec Baldwin als Konkurrenten, der es auf seine Frau abgesehen hat. Sehr spannender, interessanter und gut gespielter sowie synchronisierter Film, der mit wunderschönen Bildern der weiten Waldlandschaften Kanadas besticht. Die Musik von Altmeister Jerry Goldsmith macht den Film allein auch schon sehenswert. Obwohl das Drehbuch einige Schwächen hat, ist es ein schöner Flm, der zu Nachdenken anregt.
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