Beastly

Beastly (2011), US Laufzeit 86 Minuten, FSK 6, Fantasyfilm, Horrorfilm, Drama, Kinostart 07.04.2011

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3.5
Kritiker
16 Bewertungen
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5.3
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84 Kommentare
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von Daniel Barnz, mit Vanessa Hudgens und Alex Pettyfer

Kyle Kingson (Alex Pettyfer) hat alles, was sich ein Teenager wünschen kann: Er ist wohlhabend, reich – und verdammt gut aussehend. Doch mit der Beliebtheit, die nicht zuletzt auf seiner Attraktivität beruht, kommt auch der Hochmut, den Alex in Beastly – einer Adaption des klassischen Märchens Die Schöne und das Biest – teuer bezahlen muss. Nachdem er eine neue hässliche Mitschülerin (Mary-Kate Olsen) auf böse Art beschämt, entpuppt sich diese als Hexe, die Alex verflucht: Sie verwandelt ihn in ein entstelltes Monstrum, und Erlösung darf er nur erfahren, wenn er binnen zwei Jahren ein Mädchen findet, das ihn nur seiner selbst willen und trotz seiner Hässlichkeit liebt und dies durch einen Kuss bezeugt. Die Schöne ist im Falle von Beastly Lindy (Vanessa Hudgens), die von ihrem drogenabhängigen Vater als menschliches Unterpfand an seiner statt den Fängen Kyles überlassen wird, nachdem er in dessen Besitz eingedrungen war. Nach einem ersten Schock angesichts Kyles Entstellung freundet sich Lindy mit ihm an. Doch wird es Kyle auch gelingen, ihre Liebe innerhalb des Ultimatums zu gewinnen?

Ganz auf die Verhältnisse der Gegenwartsjugend abgestimmt hat die Autorin Alex Flinn ihren Roman Beastly, der die Vorlage zum gleichnamigen Film lieferte. So verpasste nicht nur sie, sondern auch Regisseur Daniel Barnz der Schönen und dem Biest in Beastly eine Frischzellenkur, die sich zum Beispiel in der Visualisierung des Biests ausdrückt. Schon mit seinem ersten Spielfilm Phoebe in Wonderland empfahl Barnz sich für die märchenhafte Neuinterpretation Beastly. Während man Hauptdarstellerin Vanessa Hudgens aus High School Musical oder Sucker Punch kennen dürfte, ist Beastly -Biest Alex Pettyfer auch bekannt als Ich bin Nummer Vier. (EM)

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Kritiken (13) — Film: Beastly

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.0Ärgerlich

[...] Nun ist der Aufhänger des Films zunächst nicht schlecht gewählt. Und einen Augenblick bekommt man den Eindruck, dass nun endlich einmal mit der Vermittlung der Schönheitsideale aufgeräumt wird. Doch weit gefehlt. Allein schon die Rollen mit Alex Pettyfer und Vanessa Hudgens zu besetzen, kommt einer totalen Desorientierung gleich. Zu allem Unglück werden dann auch schnell jene moralische Erkenntnisse über Bord geworfen, mit denen „Beastly“ kokettiert. [...]

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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2.5Ärgerlich

Ein Pamphlet gegen jugendliche Oberflächlichkeiten im Gewand einer antiseptisch sterilen High-School-Romanze? Wie passt das zusammen? Kurze Antwort: Gar nicht. Keine leichte Aufgabe also für einen Regisseur, bei dem man so wenig Fingerspitzengefühl nicht vermutet hätte. Denn nach seinem Abschluss in Yale hat der in Philadelphia aufgewachsene Theaterfan Daniel Barnz einige Spielzeiten am weltbekannten Williamstown Theatre Festival verbracht, bevor ihn der Hollywood-Schauspieler Tim Robbins für sein Theater „Actor´s Gang“ nach Los Angeles holte. Hier schrieb sich Barnz an der University of Southern California School of Cinema-Television ein, die er ebenso erfolgreich abschloss.

Das erste Drehbuch, das Daniel Barnz schrieb, war „Phoebe in Wonderland“. Die Geschichte vom jungen Mädchen, das sich an keine Regeln halten will oder kann, wurde 2007 mit Elle Fanning in der Hauptrolle verfilmt, 2008 auf dem Sundance Film Festival uraufgeführt, kam 2009 in die US-Kinos und spielte über 70…

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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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5.0Geht so

Daniel Barnz hat [...] mit "Beastly" den französischen Märchenklassiker "Die Schöne und das Tier" für Twilight-Zuschauer in entsprechender Hochglanzoptik neu inszeniert. Die bewährte Story um den am Ende geläuterten Prinzen machen Teeniestar Hudgens [...] und Pettyfer aus "Ich bin Nummer 4" als Schönling, der auch mit expressiver Körperbemalung noch eine gute Figur macht, letztlich nur für die jugendliche Zielgruppe interessant. Und wie in der Twilight-Saga bleibt alles, was die Geschichte im Grunde ausmacht, draußen.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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2.0Ärgerlich

Zwar haben überzogene Ernsthaftigkeit und hemmungsloser Kitsch auch bei der "Twilight"-Reihe einen durchschlagenden weltweiten Erfolg nicht verhindern können, diese "Gefahr" ist für "Beastly" allerdings nicht gegeben. Denn der ist noch ein ganzes Stück mehr im billigen B-Film-Bereich angesiedelt und zudem völlig uninspiriert zusammengeschrieben, gespielt und heruntergedreht.

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Christina Wittich: Sächsische Zeitung Christina Wittich: Sächsische Zeitung

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5.0Geht so

Moral ist hier nur Makulatur. Regisseur Daniel Barnz versucht in Beastly gar nicht erst, mehr aus dem Ansatz „Nur die inneren Werte zählen“ herauszuholen. Er zielt ab auf ein jugendliches Publikum, das im Kino nicht die eigenen Schulhof-Probleme, sondern hübsche Menschen und Romantik sucht. Hier werden sie fündig.

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Filmering: Filmering.at

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3.0Schwach

Beastly ist eine auf allen Ebenen enttäuschende Neuinterpretation der klassischen Geschichte Die Schöne und das Biest. Die Darsteller wirken planlos und Regisseur Daniel Barnz hat keinerlei kreative Einfälle um die einfallslose Story aufzupeppen. Von den Dialogen über die Figuren bis hin zur Entwicklung der Geschichte stimmt hier so gut wie gar nichts. Deshalb sollte man sich den Film auch am besten sparen.

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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3.0Schwach

In BEASTLY ging so ziemlich alles daneben was in einen Film daneben gehen kann. Schon bei der Eröffnung weiß der Zuseher, dass er sich für den falschen Film entschieden hat. Regisseur Daniel Barnz führt auf unnachahmliche Weise vor, wie man es nicht machen sollte.

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alviesinger: bummelkino

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3.0Schwach

„Die Schöne und das Biest“ als oberflächlicher Teenager-Kram: Der Kerl mit der blonden Pudelfrisur aus „Ich bin Nummer Vier“ wird vom „Full House“-Erdnuckel im Goth-Look verhext. Nur die „High School Musical“-Göre kann den süßen Boy durch ihre Liebe vom Fluch befreien. Ja, geht’s noch? „Beastly“ hat nicht nur einen der dämlichsten Make-Up-Effekte der jüngeren Filmgeschichte zu bieten, sondern weiß auch gekonnt den einzigen echten Schauspieler der Produktion in die Ecke zu stellen. Denn dass der charismatische „Six Feet Under“-Nate (Peter Krause) in dieser Seifenoper auf Bravo-Foto-Lovestory-Niveau in einer kläglichen Nebenrolle auftreten und gegen ein Rudel untalentierter Twens auf der Leinwand ankämpfen muss, schmerzt. Aber auch verständlich. Denn „Beastly“ ist eine billig produzierte Zielgruppengurke, die bereits an ihrem Startwochenende die Produktionskosten eingespielt haben muss. Dieser substanzlose Streifen hat nämlich null Halbwertszeit und dürfte innerhalb weniger Monate aus dem filmhistorischen Gedächtnis jedes halbwegs interessierten Kinofreundes verschwunden sein. Und da kann Everybodys Darling, Neil Patrick Harris, als blinder Lehrer gar nichts retten. Schlecht ist eben schlecht.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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7.5Sehenswert

Das die Präsenz dieser Mittel weniger aufdringlich scheint als anderswo, liegt wahrscheinlich an dem übernatürlichen Drumherum, an dem Charme der Schauspieler und an der Dramatik der Situation. Trotzdem mochte ich „Beastly“, vielleicht sogar mehr als ich sollte. Deswegen freue mich auch auf die nächsten Projekte von Daniel Barnz.

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Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune

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3.5Schwach

Der Schulfreak, gespielt von Mary-Kate Olsen, verpasst die Möglichkeit wirklich Spaß als Böse Hexe des Filmes zu haben. Nachdem sie letztlich genug von Kyle's Böshaftigkeiten hat, haut sie ihm einen Fluch um die Ohren, der ihn in einen verstümmelten, tätowierten Frankenstein-Freak verwandelt – kahlköpfig, vernarbt, mit Blasen bedeckt und dicken Gesichtstattoos, die selbst Mike Tyson Angst einjagen würden.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.0Geht so

Beastly wurde für junge Frauen und Mädchen gemacht. Es ist die Art von Liebesgeschichten, die der Zuschauer nur dann glaubt, wenn er kritiklos genug ist, um die schlechte Schauspielerei, das schlechte Drehbuch und das mittelmäßige Filmemachen zu ignorieren. Die Mitglieder der Zielgruppe werden Beastly wahrscheinlich als angenehm leichte Kost begrüßen. Alle anderen können diese 90 Minuten allerdings mit etwas Sinnvollerem verbringen – was so ziemlich alles ist.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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3.5Schwach

Dieses moderne Remake von „Die Schöne und das Biest“ hat nicht im Geringsten den Charme, den die gezeichnete Disney Version hatte. Beastly ist gebeutelt mit peinlichen Dialogen, einer lächerlichen Handlung und dem glanzlosen Auftreten der Darsteller, allen voran die Hauptakteure Alex Pettyfer und Vanessa Hudgens.

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Steven Rea: Philadelphia Inquirer Steven Rea: Philadelphia Inquirer

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3.5Schwach

Angelehnt an Alex Flinn's Kinderbuch, zeigt sich Beastly als durchaus dämliche Neuauflage des Märchens von „Die Schöne und das Biest“. Angesiedelt in einer New Yorker Privatschule folgt sie dem gleichen Muster (heimtückischer Elitismus, Gruppendruck, bla bla bla) wie in Gossip Girl.

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Kommentare (71) — Film: Beastly


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Eponine07

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Bewertung3.0Schwach

Also diesen Film fand ich ehrlich nicht gut! Ich meine, ich liebe die "Schöne und das Biest" Geschichte und der Film ist einfach Bääääääähhhhhhh!!! Zum ersten finde ich persönlich nicht dass Vanessa Hudgens eine Schönheit ist (schon gar nicht mit dem Pony!) und zweitens finde ich den Hauptdarsteller ziemlich unsympathisch, also den Schauspieler generell. Dazu kommt mir die Story auch irgendwie an den Haaren herbei gezogen vor, genauso wie die Liebesgeschichte. Das einzige was ich an diesem Film wirklich toll fand war Neil Patrick Harris als Blinden. Er war einfach klasse und der einzige Sympathieträger!

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Chris12zero

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Bewertung7.0Sehenswert

Frischzellenkur von "Die Schöne und das Biest", perfekt für's junge Teeniepublikum abgestimmt... und mir gefällt das ????
Jawollaaaaa!!!!
Und ich steh voller Inbrunst zu meinen 7 Big Points & breche hiermit gerne mal 'ne Lanze für diesen Film!! :D
Ihr wollt wissen warum??
Erst einmal, weil mir die Umsetzung der allseits bekannten Story nach anfänglichen Gewöhnungsschwierigkeiten doch unheimlich gefiel.
Auch visuell ist "Beastly" in Perfektion umgesetzt & doch verliert Regisseur Daniel Barnz ("Phoebe in Wonderland") nicht das Gespür für seine beiden Hauptakteure.
Vielmehr setzt er ab Mitte des Films voll und ganz auf das tolle, harmonisierende Zusammenspiel von Alex Pettyfer ("I am Number Four") und der bezaubernden Vanessa Hudgens ("Sucker Punch"), die mich fast zum schmelzen brachte mit ihren braunen Haselnuss-Äugleins!! :-)
Aber, aber: ich will nicht verschweigen oder gar schön reden, dass "Beastly" so seine Schwächen hat...
Hier ist seeeehr viel Zuckerguss & Teeniegebalze im Autopilot-Modus & visuell wird auch sehr viel übertrieben.
Skriptschwächen werden vom Spannungsbogen durchbohrt & mit dem Soundtrack aufgespießt!!
Doch wat soll's, mich störte dann auch Milchbubi-Schönling Pettyfer mit der Zeit nicht mehr so sehr und ich wurde sogar spielerisch ab Filmmitte immer mehr überzeugter von ihm. Was nicht (!) daran lag, dass er im Film von Minute zu Minute immer hässlicher wurde!! ^^
Von Miss Hudgens ganz zu Schweigen, denn das Schnurzelchen mit dem Bambi-Blick hatte mich in diesem Fantasy-Zuckerguss-Teenie-Balz-Märchen ohnehin ab Minute eins total verzaubert & hat sich hiermit in mein ♥ gespielt!!
Pluspunkte sammelt "Beastly" außerdem mit dem großen Auftritt von Neil Patrick Harris ("HIMYM") als blinden (!) Privatlehrer & Olsen-Twin Mary-Kate ist als düstere "Hexe" auch ziemlich straight.
Jetz werdet ihr sagen, aber trotzdem ist & bleibt der Film scheiße Chris!! ..und viel zu oberflächlich dazu, Vanessa hin oder her!!^^
Mag sein, ich fand ihn trotzdem ziemlich knorke & völlig okay!! ;-P ^^

Fazit: Zuckerguss-Märchen mit viel Charme, Esprit & gaaanz viel Vanessa!! ;-)

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Jenniifeeeer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich finde den Film einfach wundervoll :) ich bin der Meinung, dass die Schauspieler perfekt gewählt wurden und die Chemie zwischen Alex Pettyfer und Vanessa Hudgens hat zumindest nicht gefehlt :) wirklich toller Film

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karma-karman

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Bewertung2.0Ärgerlich

Warum zum Teufel hab ich mir diesen Quatsch nur angeschaut?!

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bonjovi84

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Bewertung3.0Schwach

Sehr schwache Umsetzung der Idee "Die Schöne und as Biest".

Wer wählt einen Schönling zum Umweltmanager (oder was auch immer), der bei seinem Wahlkampf selbst sagt, ihm liege nichts an der Umwelt, er brauche die Position nur für seinen Lebenslauf?
Sorry, aber selbst die oft so oberflächlichen Amis sind nicht so blöd und wählen einen solchen Vollidioten...

Die Rolle des "Erstmal-Schönlings" wurde dermaßen künstlich als Bösling überzogen, dass einem am Anfang die Lust am Film verging. Auch die "charakterliche Wandlung" von Beastly war dermaßen schwach umgesetzt, dass es einfach nur genervt hat.

Der Film plätschert vor sich hin. Die "Message" wurde so oberflächlich und anspruchslos dahergespielt, dass ich beim Abspann nur dachte, schade um die 90 Minuten meiner Lebenszeit.
Aber wie bitter ist es für die Schauspieler, dass sie Wochen ihres Lebens damit verbrachten, einen solchen Rotz zu drehen?

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elmnope

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Bewertung2.0Ärgerlich

Dann doch lieber Disney!

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metal1bob

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Bewertung0.5Schmerzhaft

"Du musst nur sein, wie du bist"
"Das Monster, das ich jetzt bin oder das Arschloch, das ich war?"
"Der, der du wirklich bist!!!"

Ach, süüüüß! Mädels, hier lernt ihr fürs Leben. Und nehmt euch in Acht vor tätowierten Glatzköpfen!

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Velly

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Bewertung5.0Geht so

Der Kern dieses Filmes soll doch sein, dass ein arroganter, oberflächlicher Schönling hässlich gemacht wird und dadurch den Wert der inneren Schönheit entdeckt, oder? ^__^
ABER er wird nicht "hässlich" gemacht. Er bekommt ein paar strange Tattoos, Narben und Silber-Verzierungen.
Er hätte mit dem Look auch bei Farscape oder so mitwirken können...
Wenn er nicht seine Augenbrauen eingebüßt hätte, wäre das sogar fast recht lässig gewesen.
Sein Look war für mich VÖLLIG am Thema "Entstellung" vorbei.
DAS hat mir eigentlich hauptsächlich den Film kaputt gemacht.

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wobble111

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Bewertung4.0Uninteressant

Mary-Kate Olsen hat mir gut gefallen und die Message ist sicher auch nicht schlecht. Dennoch: Ein recht langweiliger Streifen, bei dem meiner Meinung nach auch kaum romantische Stimmung aufkommt.

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Shawnee

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider, leider ist von einem wirklich vielversprechenden Trailer in der Endfassung nichts mehr zu sehen. Wie ein äußerst zähes Kaugummi jagt es sich von einer Schmachtzette zur nächsten. Damit hat dieser neben einem gelungenen Setting auffallende Streifen, leider die größte Schwäche des Buches adaptiert, nämlich äußerst 'flach' zu sein. Während Alex Flinns Romanvorlage wenigstens ein wenig zu verzaubern weiß, hält man die Verfilmung nicht mal bis über das erste Drittel hinaus aus.

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Turokko

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Bewertung4.5Uninteressant

Tja die Schöne und das Biest in Neuzeit mit leider erheblich schwacher Besetzung !
Die Story ist gut, einige Stellen lassen einen emotional bewegen doch das Gesamtpacket stimmt halt irgendwie nicht !
Leider ein mittelmäßiger Frauenfilm !

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hrxuuuu

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Bewertung4.0Uninteressant

Einen Disney Klassiker kann man einfach nicht ins Reale verfilmen. Das fängt schon am unkreativen Drehbuch an, was sich anfühlt als hätte jemand es so schnell geschrieben, dass sie gleich ein Oscar dafür abgeräumt hätten. Der einzige Lichtblick ist Neil Patrick Harris, der den Film ab und zu ein Schubser gibt, aber dafür ist das Skript und die Möglichkeiten der Besetzung einfach mal zu schwach.

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angelmoonsoul

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Bewertung6.0Ganz gut

Ach ich finde der Film ist ein schöner Teeniefilm! Aber mann weiss natürlich nach den ersten 4 Minuten wie der Film ausgeht :-)

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evil_chefkoch

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Bewertung5.5Geht so

Zieht sich ziemlich...aber ganz OK...

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NewYork1998

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich finde ein ganz gut gelungener Film, auch wenn es eigentlich nur eine etwas modernere Nachmache von 'Die Schöne und das Biest' ist. Habe den Film 2 Mal gesehen, einmal im Kino und einmal auf DVD. Aber er hat mir komischerweise auf DVD besser gefallen! Und das liegt daran, dass dort ein alternatives Ende zum Film vorliegt, welches in gewisser Maßen viel spannender und mitreißender ist, als das Original!
Deshalb eine 7 von mir :)

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pentafuchs

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Bewertung4.0Uninteressant

nicht soo schlecht wie ich erwartet hätte, was den film trotzdem nicht zu einem besonders guten macht. seichtes popcornkino von dem man nicht zu viel verlangen sollte, dass aber einmalig ganz passabel unterhält

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Teezy123

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Bewertung7.0Sehenswert

Beastly ist in jedem Falle besser als sein Ruf und auch besser, als ich es erwartet hätte.
Als Remake von "Die Schöne und das Biest" gedacht, weiss er trotz einiger Schwächen zu gefallen.
Die Handlung ist vorhersehbar und auch bei den Tricks hätte ich dann doch mehr erwartet.
Trotzdem zielt der Film direkt aufs Herz... und trifft.
Allerdings muss ich doch ganz klar sagen, dass es allein Vanessa Hudgens Verdienst ist, dass der Film dann doch recht gut ausgefallen ist.
Sie spielt in diesem Film überragend, sie zeigt dass die HSM Zeiten vorbei sind und sie zeigt, dass mehr in ihr steckt... und das lässt hoffen für die Zukunft.
In Beastly ist sie jedenfalls die herausragendste Darstellerin und Dank ihr, bringt der Film auch jede Menge Spaß.

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Aouda

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Bewertung3.0Schwach

Das einzig Nette an diesem Film war tatsächlich Neil Patrick Harris - wie immer ein charmanter, gut aussehender Mann und der einzige Grund, weswegen der Film von mir noch 3,0 erhielt.

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Mr. Pink

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Bewertung4.0Uninteressant

Mary-Kate Olsen hat sehr gut gespielt und Neil Patrick Harris hat es geschafft, mir in nahezu jeder seiner Szenen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Er ist wirklich das unumstrittene Highlight des Films. Vanessa Hudgens hingegen gefällt mir zwar, ist süß und sympathisch, hier aber eigentlich nicht weiter bemerkenswert und Alex Pettyfer ist mir immer noch genau so unsympathisch wie vorher.

Und sowieso ist "Beastly" insgesamt nicht so dolle. Nicht nur, dass der Film sämtliche Klischees auffährt, die ihm auch nur ansatzweise irgendwie zur Verfügung stehen, die Story ist außerdem zu uninteressant gestaltet, plätschert belanglos vor sich hin und kann nie vollständig fesseln, weil es keine Überraschungen, keine unerwarteten Wendungen gibt. Bis zum langweiligen und lang erwarteten Ende hin ist der Film absolut vorhersehbar und erstickt jede Hoffnung darauf, etwas Neues oder Originelles erleben zu dürfen sofort im Keim.

Außerdem lässt das "Biest" doch sehr zu wünschen übrig. Das Make-Up ist zwar durchaus hochwertig gestaltet, aber Kyle, bzw. Hunter sieht damit eigentlich nie abscheulich aus. Lindys Reaktion "I've seen worse" trifft das Ganze eigentlich ganz gut. Dass er nämlich, nachdem er verflucht wurde, von seinen Mitmenschen gemieden und verachtet wird und sich deshalb in seine Festung der Einsamkeit zurückzieht, ist absolut unglaubwürdig, da er zwar sehr freakig, aber nicht wirklich hässlich aussieht. Solche Gestalten laufen einem in Berlin Kreuzberg doch alle paar Minuten über den Weg und es stört keinen.

Ich hatte mir zwar schon gedacht, dass "Beastly" keine ganz große Nummer ist, und bin daher mit relativ niedrigen Erwartungen rangegangen, aber trotzdem hat es der Film noch geschafft, mich zu enttäuschen, was eigentlich mal wieder extrem schade ist, da die Grundidee des Streifens, wenn auch nicht neu oder enorm einfallsreich, doch gutes Material für eine spannende Story bietet und der Film zudem inszenatorisch absolut solide ist und teilweise sogar eine wirklich schöne Stimmung aufkommen lässt.

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Ichundso

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Bewertung0.0Hassfilm

3 Dinge, die wir von Beastly lernen:
1. Tattoos und Piercings sind gleichbedeutend mit Hässlichkeit. Wenn du ein Tattoo oder ein Piercing hast, werden die Leute vor dir zurückweichen und alle werden dich hassen.
2. Mädchen, die der Gothic-Szene angehören oder sich zumindest so anziehen, sind fiese Hexen und natürlich auch hässlich.
3. Wenn man gut ist und das Richtige tut, wird man belohnt. Belohnt natürlich insofern, dass man wieder dem Schönheitsideal entspricht. Denn wie wir alle wissen, gibt es keine schlimmere Strafe als das nicht zu tun.

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Ichundso

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Und warum bleibt er dann nicht das Monster? Warum ist das Happy End nicht, dass er sich mit seinem neuen Aussehen anfreundet, sondern dass er wieder das Alte zurückbekommt?


Velly

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Gute Frage! :-)



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