Zu Listen hinzufügen

Beastly

Beastly (2011), US Laufzeit 86 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Horrorfilm, Kinostart 07.04.2011


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
3.4
Kritiker
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3
Community
2104 Bewertungen
104 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Daniel Barnz, mit Vanessa Hudgens und Alex Pettyfer

Kyle Kingson (Alex Pettyfer) hat alles, was sich ein Teenager wünschen kann: Er ist wohlhabend, reich – und verdammt gut aussehend. Doch mit der Beliebtheit, die nicht zuletzt auf seiner Attraktivität beruht, kommt auch der Hochmut, den Alex in Beastly – einer Adaption des klassischen Märchens Die Schöne und das Biest – teuer bezahlen muss. Nachdem er eine neue hässliche Mitschülerin (Mary-Kate Olsen) auf böse Art beschämt, entpuppt sich diese als Hexe, die Alex verflucht: Sie verwandelt ihn in ein entstelltes Monstrum, und Erlösung darf er nur erfahren, wenn er binnen zwei Jahren ein Mädchen findet, das ihn nur seiner selbst willen und trotz seiner Hässlichkeit liebt und dies durch einen Kuss bezeugt. Die Schöne ist im Falle von Beastly Lindy (Vanessa Hudgens), die von ihrem drogenabhängigen Vater als menschliches Unterpfand an seiner statt den Fängen Kyles überlassen wird, nachdem er in dessen Besitz eingedrungen war. Nach einem ersten Schock angesichts Kyles Entstellung freundet sich Lindy mit ihm an. Doch wird es Kyle auch gelingen, ihre Liebe innerhalb des Ultimatums zu gewinnen?

Ganz auf die Verhältnisse der Gegenwartsjugend abgestimmt hat die Autorin Alex Flinn ihren Roman Beastly, der die Vorlage zum gleichnamigen Film lieferte. So verpasste nicht nur sie, sondern auch Regisseur Daniel Barnz der Schönen und dem Biest in Beastly eine Frischzellenkur, die sich zum Beispiel in der Visualisierung des Biests ausdrückt. Schon mit seinem ersten Spielfilm Phoebe in Wonderland empfahl Barnz sich für die märchenhafte Neuinterpretation Beastly. Während man Hauptdarstellerin Vanessa Hudgens aus High School Musical oder Sucker Punch kennen dürfte, ist Beastly -Biest Alex Pettyfer auch bekannt als Ich bin Nummer Vier. (EM)

  • 37795279001_699849111001_ari-origin07-arc-177-1291620378054
  • Beastly - Bild 4214118
  • Beastly - Bild 4214092
  • Beastly - Bild 4214093
  • Beastly - Bild 4214079

Mehr Bilder (20) und Videos (2) zu Beastly


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Beastly
Genre
Fantasyfilm, Monsterfilm
Zeit
2000er Jahre, Gegenwart
Ort
Manhattan
Handlung
Abhängig, Einbruch, Fluch, Frauenschwarm, Garten, Hexe, Hexerei, Highschool, Hässlichkeit, Identität, Mitschüler, Monster, Märchen, Rose, Rosengarten, Schulball, Schönheit, Schönling, Schüler, Selbstfindung, Transformation, Wettlauf gegen die Zeit, Wiedergutmachung
Stimmung
Berührend, Ernst, Gruselig
Zielgruppe
Teenie-Film
Verleiher
Concorde Filmverleih GmbH
Produktionsfirma
CBS Films, Lionsgate Productions Ltd., Storefront Films

Kritiken (14) — Film: Beastly

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

Kommentar löschen
1.0Ärgerlich

Man nehme ein versifftes Bahnhofsklo, schrubbe es sauber und ersetzt Sprüche wie "Blasen kann man überall, auch auf'm Rasen" mit Nachmittags-Talkshow- und unkreativen Poesiealbums-Weisheiten wie "Wahre Schönheit kommt von innen". Nun lässt man einen Herren mit starker Diarrhö auf's stille Örtchen und nachdem dieser gut 20 Minuten lang bewiesen hat, das Inneres nicht zwangsläufig schön ist, geht man in die Kabine und liest sich die neuen Klowandsprüche durch. Tusch, schon hat man den selben Effekt, als würde man "Beastly" sehen. Man fragt sich ob der Gestank wirklich nur von der Spül-Aversion des Vorbenutzter ausgeht, oder ob dieses ganze Schlaumeier-Gekrakel nicht doch auch dem gleichkommt, was auf Wadenhöhe, innerhalb der Keramik, vor sich hin dünstet.

34 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten

stuforcedyou

Antwort löschen

Die Hose musst du nach dem knien aber waschen :)


Bubbles

Antwort löschen

Hab ich mir auch gedacht...
(aber um dieses romantischste Wort der Welt inflationär zu gebrauchen, sag ich:)
Scheiß drauf!

(Nebenbei starte ich hiermit eine inoffizielle Aufrufaktion zum Gebrauch von deutscher Gossensprache, ach nee doch nicht)


Dietmar Kesten: Filmmag.de

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

[...] Nun ist der Aufhänger des Films zunächst nicht schlecht gewählt. Und einen Augenblick bekommt man den Eindruck, dass nun endlich einmal mit der Vermittlung der Schönheitsideale aufgeräumt wird. Doch weit gefehlt. Allein schon die Rollen mit Alex Pettyfer und Vanessa Hudgens zu besetzen, kommt einer totalen Desorientierung gleich. Zu allem Unglück werden dann auch schnell jene moralische Erkenntnisse über Bord geworfen, mit denen „Beastly“ kokettiert. [...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

Kommentar löschen
2.5Ärgerlich

Ein Pamphlet gegen jugendliche Oberflächlichkeiten im Gewand einer antiseptisch sterilen High-School-Romanze? Wie passt das zusammen? Kurze Antwort: Gar nicht. Keine leichte Aufgabe also für einen Regisseur, bei dem man so wenig Fingerspitzengefühl nicht vermutet hätte. Denn nach seinem Abschluss in Yale hat der in Philadelphia aufgewachsene Theaterfan Daniel Barnz einige Spielzeiten am weltbekannten Williamstown Theatre Festival verbracht, bevor ihn der Hollywood-Schauspieler Tim Robbins für sein Theater „Actor´s Gang“ nach Los Angeles holte. Hier schrieb sich Barnz an der University of Southern California School of Cinema-Television ein, die er ebenso erfolgreich abschloss.

Das erste Drehbuch, das Daniel Barnz schrieb, war „Phoebe in Wonderland“. Die Geschichte vom jungen Mädchen, das sich an keine Regeln halten will oder kann, wurde 2007 mit Elle Fanning in der Hauptrolle verfilmt, 2008 auf dem Sundance Film Festival uraufgeführt, kam 2009 in die US-Kinos und spielte über 70 Mio. Dollar ein. In Deutschland ist der Film nicht einmal auf DVD erschienen.

Bei der amerikanischen Kritik war "Phoebe in Wonderland" durchgefallen, genauso wie "Beastly". Und der Schlüssel soll - wie in zahlreichen Kritiken zu lesen - der falsche Ansatz gewesen sein. Dabei basiert Barnz´ zweites, selbst inszeniertes Drehbuch nicht auf einer eigenen, sondern auf einer literarischen Vorlage. Zum einen auf Alex Flinns gleichnamigem Jugendroman, aber eher noch auf der französischen Geschichte „La Belle et la bete“ aus dem Jahr 1756. Viele Figuren aus Jeanne Marie Leprince Geschichte, dessen deutscher Titel "Die Schöne und das Biest" sehr viel bekannter sein dürfte, tauchen auch in "Beastly" auf. Die schöne Tochter mit dem großen Herzen, der liebende Vater, der eine Schuld einzulösen hat und das großzügige "Tier", das sich aus Liebe verändert.

Wie beschrieben, sind Daniel Barnz´ Wurzeln fest mit dem Theater verknüpft. Er hätte seinen Figuren so viel mehr Tiefe mitgeben können. Doch Fehlanzeige. "In jeder der traditionellen Interpretationen dieses Mythos` hat das Biest animalische Züge“, erklärt Barnz. "Diesen erwarteten Weg wollten wir aber nicht einschlagen. Für mich ist der Kern der Handlung von BEASTLY dieser unwiderstehlich attraktive Mann, der hässlich gemacht wird. Deshalb versuchte ich darüber nachzudenken, was Kyle als hässlich empfindet. Und das war dann der Ausgangspunkt für den Look des Biests. So habe ich mich konzeptuell dem finalen Look angenähert.“

Genau aus diesem Grund bleibt bei Barnz zielgruppengerecht alles außen vor, was die Geschichte im Grunde ausmacht. Das Ungefähre und auch Wilde des Biest ist domestiziert und gehörig romantisiert. Das Gefährlichste ist die permanent böse dreinblickende Hexe Kendra (Mary-Kate Olsen), die in Mephisto-Manier die Welt durch zeitweises Verderben zu einem besseren Ort machen will, inklusive Rückkopplungseffekt zu Fernsehserien wie "Gossip Girl" und Co.. Die Intention der Geschichte sowohl von Leprince als auch von Alex Flinn wird durch die antiseptische Inszenierung der Liebesgeschichte konterkariert. Thema verfehlt, sechs, setzen!

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

Kommentar löschen
5.0Geht so

Daniel Barnz hat [...] mit "Beastly" den französischen Märchenklassiker "Die Schöne und das Tier" für Twilight-Zuschauer in entsprechender Hochglanzoptik neu inszeniert. Die bewährte Story um den am Ende geläuterten Prinzen machen Teeniestar Hudgens [...] und Pettyfer aus "Ich bin Nummer 4" als Schönling, der auch mit expressiver Körperbemalung noch eine gute Figur macht, letztlich nur für die jugendliche Zielgruppe interessant. Und wie in der Twilight-Saga bleibt alles, was die Geschichte im Grunde ausmacht, draußen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Zwar haben überzogene Ernsthaftigkeit und hemmungsloser Kitsch auch bei der "Twilight"-Reihe einen durchschlagenden weltweiten Erfolg nicht verhindern können, diese "Gefahr" ist für "Beastly" allerdings nicht gegeben. Denn der ist noch ein ganzes Stück mehr im billigen B-Film-Bereich angesiedelt und zudem völlig uninspiriert zusammengeschrieben, gespielt und heruntergedreht.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Christina Wittich: Sächsische Zeitung Christina Wittich: Sächsische Zeitung

Kommentar löschen
5.0Geht so

Moral ist hier nur Makulatur. Regisseur Daniel Barnz versucht in Beastly gar nicht erst, mehr aus dem Ansatz „Nur die inneren Werte zählen“ herauszuholen. Er zielt ab auf ein jugendliches Publikum, das im Kino nicht die eigenen Schulhof-Probleme, sondern hübsche Menschen und Romantik sucht. Hier werden sie fündig.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmering: Filmering.at

Kommentar löschen
3.0Schwach

Beastly ist eine auf allen Ebenen enttäuschende Neuinterpretation der klassischen Geschichte Die Schöne und das Biest. Die Darsteller wirken planlos und Regisseur Daniel Barnz hat keinerlei kreative Einfälle um die einfallslose Story aufzupeppen. Von den Dialogen über die Figuren bis hin zur Entwicklung der Geschichte stimmt hier so gut wie gar nichts. Deshalb sollte man sich den Film auch am besten sparen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

Kommentar löschen
3.0Schwach

In BEASTLY ging so ziemlich alles daneben was in einen Film daneben gehen kann. Schon bei der Eröffnung weiß der Zuseher, dass er sich für den falschen Film entschieden hat. Regisseur Daniel Barnz führt auf unnachahmliche Weise vor, wie man es nicht machen sollte.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
3.0Schwach

„Die Schöne und das Biest“ als oberflächlicher Teenager-Kram: Der Kerl mit der blonden Pudelfrisur aus „Ich bin Nummer Vier“ wird vom „Full House“-Erdnuckel im Goth-Look verhext. Nur die „High School Musical“-Göre kann den süßen Boy durch ihre Liebe vom Fluch befreien. Ja, geht’s noch? „Beastly“ hat nicht nur einen der dämlichsten Make-Up-Effekte der jüngeren Filmgeschichte zu bieten, sondern weiß auch gekonnt den einzigen echten Schauspieler der Produktion in die Ecke zu stellen. Denn dass der charismatische „Six Feet Under“-Nate (Peter Krause) in dieser Seifenoper auf Bravo-Foto-Lovestory-Niveau in einer kläglichen Nebenrolle auftreten und gegen ein Rudel untalentierter Twens auf der Leinwand ankämpfen muss, schmerzt. Aber auch verständlich. Denn „Beastly“ ist eine billig produzierte Zielgruppengurke, die bereits an ihrem Startwochenende die Produktionskosten eingespielt haben muss. Dieser substanzlose Streifen hat nämlich null Halbwertszeit und dürfte innerhalb weniger Monate aus dem filmhistorischen Gedächtnis jedes halbwegs interessierten Kinofreundes verschwunden sein. Und da kann Everybodys Darling, Neil Patrick Harris, als blinder Lehrer gar nichts retten. Schlecht ist eben schlecht.

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Das die Präsenz dieser Mittel weniger aufdringlich scheint als anderswo, liegt wahrscheinlich an dem übernatürlichen Drumherum, an dem Charme der Schauspieler und an der Dramatik der Situation. Trotzdem mochte ich „Beastly“, vielleicht sogar mehr als ich sollte. Deswegen freue mich auch auf die nächsten Projekte von Daniel Barnz.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune

Kommentar löschen
3.5Schwach

Der Schulfreak, gespielt von Mary-Kate Olsen, verpasst die Möglichkeit wirklich Spaß als Böse Hexe des Filmes zu haben. Nachdem sie letztlich genug von Kyle's Böshaftigkeiten hat, haut sie ihm einen Fluch um die Ohren, der ihn in einen verstümmelten, tätowierten Frankenstein-Freak verwandelt – kahlköpfig, vernarbt, mit Blasen bedeckt und dicken Gesichtstattoos, die selbst Mike Tyson Angst einjagen würden.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

Kommentar löschen
5.0Geht so

Beastly wurde für junge Frauen und Mädchen gemacht. Es ist die Art von Liebesgeschichten, die der Zuschauer nur dann glaubt, wenn er kritiklos genug ist, um die schlechte Schauspielerei, das schlechte Drehbuch und das mittelmäßige Filmemachen zu ignorieren. Die Mitglieder der Zielgruppe werden Beastly wahrscheinlich als angenehm leichte Kost begrüßen. Alle anderen können diese 90 Minuten allerdings mit etwas Sinnvollerem verbringen – was so ziemlich alles ist.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

Kommentar löschen
3.5Schwach

Dieses moderne Remake von „Die Schöne und das Biest“ hat nicht im Geringsten den Charme, den die gezeichnete Disney Version hatte. Beastly ist gebeutelt mit peinlichen Dialogen, einer lächerlichen Handlung und dem glanzlosen Auftreten der Darsteller, allen voran die Hauptakteure Alex Pettyfer und Vanessa Hudgens.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Steven Rea: Philadelphia Inquirer Steven Rea: Philadelphia Inquirer

Kommentar löschen
3.5Schwach

Angelehnt an Alex Flinn's Kinderbuch, zeigt sich Beastly als durchaus dämliche Neuauflage des Märchens von „Die Schöne und das Biest“. Angesiedelt in einer New Yorker Privatschule folgt sie dem gleichen Muster (heimtückischer Elitismus, Gruppendruck, bla bla bla) wie in Gossip Girl.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (90) — Film: Beastly


Sortierung

Demetrius

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Was spricht für den Film?
Als erstes die Grundidee - Eine modernisierte Fassung von die Schöne und das Biest (Der Disney Zeichentrickfilm ist einfach wunderschön und Teil meiner Kindheit).
Dann Neil Patrick Harris in seiner Rolle als blinder Lehrer (sorgt für den einen oder anderen Schmunzler).
Der Soundtrack (fand ich irgendwie ganz gut).
Und das Frank O'Haras Gedicht -Having A Coke With You- der ''breiten Masse'' präsentiert wird (wahrscheinlich hat jedes Teenie-Mädchen danach gegoogelt).

Was spricht gegen den Film?
Alles andere - Regie, Drehbuch, Schauspieler, Schnitt (Ja, selbst der ist unterirdisch), Umsetzung der Idee, Maske etc.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

tatzj

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Obwohl ich Zauberei, Magie nicht wirklich mag, hat mich dieser Film fasziniert!
Der Film hat eine wahnsinnis tolle Aussage. Und ich finds auch schön dargestellt, wie man lernen muss auf das Innere und nicht das Äussere zu schauen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

-T3RROR-

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Ich mag die Story. Ich mag die Message die der Streifen zu transportieren versucht. Nämlich das es tatsächlich auf den Menschen, und nicht auf die Hülle, den Körper ankommt.
Der Film selbst, ist jedoch leider nicht wirklich gelungen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

LokiMcMonkey

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

Trotz guter Nebendarsteller (Neil Patrick Harris, Peter Krause) war der Film echt unnötig. Ich hab ihn in ner Sneak-Preview gesehen, ansonsten hätte ich mir ihn garnicht erst gegeben. Leider war die Rolle die Harris verkörperte im Prinzip nichts anderes als eine blinde Variante von Barney Stinson. Nicht schlecht gespielt, aber scheiße geschrieben.
Alles Weitere wurde schon in anderen Kommentaren ausreichend gesagt.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Pinky86

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

eine frage stellt sich bei diesem film.....WARUM???????

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

HaudenLukas

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

...Beastly überzeugt als Film immer genau dann, wenn man gerade nicht zur Leinwand schaut...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Eigenbrötler

Antwort löschen

Das dachte ich mir schon bei dem unsäglichen Trailer... ;)


Janus Winter

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Lächerliche, oberflächliche, schleimige Schönheit-Kommt-Von-Innen-Farce mit grauenhaftem Drehbuch und absolut unglaubwürdigen Charakteren.

Bunnyfaktor: 6 (überraschend low)

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Tina Scheidt

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Kyle Kingson (Alex Pettyfer) ist wohlhabend und dazu auch noch attraktiv, ein absoluter Mädchenschwarm. Nachdem er eine neue Mitschülerin (Mary-Kate Olsen) wegen ihres für ihn nicht ansprechenden Äußeren beleidigt, zeigt sich, dass sie eine Hexe ist. Sie verflucht ihn. Er ist jetzt mit Tattoos und merkwürdigen anderen Verunstaltungen in seinem Gesicht und am ganzen Körper sowie einer Glatz anstelle seiner sonstigen blonden Lockenpracht. Wenn er nicht innerhalb von 1 Jahr (nicht wie hier fälschlich geschrieben steht 2 Jahre) die Liebe eines Mädchens gewinnt und sie dazu bringt, es laut auszusprechen, muss er so verunstaltet bleiben. Sein Vater bringt es seitdem nicht mehr über sich, den Sohn anzusehen oder zu besuchen, stellt ihm einen blinden Hauslehrer (Neil Patrick Harris aus "How I met your mother) und eine Haushälterin zur Seite, "kauft" sich von dem unbequem gewordenen Sohn frei.
Kyle hat Lindy (Vanessa Hudgens, bekannt aus High School Musical) kennengelernt und ist im geheimen bereits in sie verliebt. Nur gesteht er sich das noch nicht ein, genau wie Lindy sich umgekehrt nicht eingestehen will, ihrerseits Kyle zu lieben.
Ihr Vater ist drogenabhängig und Kyle rettet ihn vor einem Verbrecher. Er holt Lindy zu sich, um ihr Leben zu retten. Wie in dem bekanten Märchen aus Frankreich (Die Schöne und das Biest) lebt Lindy von nun an bei ihm in der von seinem Vater für ihn gekauften Wohnung.
Wie im Märchen versucht Kyle zuerst mit Geschenken Lindys Gunst zu gewinnen, doch sie lässt sich nicht kaufen und Kyle muss sich gründlich ändern. Doch das reicht der Hexe nicht aus, Lindy muss Kyle lieben, sonst kann sich der böse Fluch nicht lösen, den sie über Kyle ausgesprochen hat.
Langsam freunden sich Lindy und Kyle zögerlich an. Überzeugend entsteht daraus eine tiefe Liebe. Wie im Märchen lässt Kyle Lindy gehen, nicht sicher, ob sie seine Liebe erwiedert oder nicht.
Vanessa Hudgens und Aley Pettyfer überzeugen für mich als Liebespaar wie Mary-Kate Olsen in der Rolle der Fee aus dem Märchen, hier als Hexe dargestellt.
Das alte Märchen wird überzeugend in die Gegenwart transportiert, verliert dabei aber auch die Magie und den Zauber, der das Märchen so besonders gemacht hat. Vieles wird zu glattgebügelt, was weder dem Märchen noch der Neuinterpretation bekommt. Schade, etwas weniger Kitsch und gestylte Charaktäre, unterkühlte Szenerien und Dialoge und ein guter Film hätte entstehen werden können.
So bleibt es bei 6 Punkten für einige gute Ansätze und ein zauberhaft aufspielende Vanessa Hudgens, die überzeugend als Lindy Kyle zum Nachdenken und zur Umkehr bewegt.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

HomerSimpson09

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Beastly konterkariert die Grundprämisse der ihm zugrunde liegenden Story, dass die inneren Werte zählen, leider völlig durch die Besetzung der Hauptrollen mit 2 Jungen Hollywoodschönheiten und einer kitschig-klischeehaften Story. Im Grossen und Ganzen ist das hier lediglich 'Die Schöne und das Biest' für Twilightfans. Mag manchen gefallen, ist aber trotzdem nicht mein Ding

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hallidalli

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

nicht neu, sehr vorhersehbar aber dafür bekommt man eine wirklich Süsse Hudgens zu sehen. Die grotesken Narben und Tätowierungen an Kyle fand ich jetzt als Zuschauer total künstlerisch schön.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Samara23

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Er ist soooo kitschig und schnulzig und trieft vor Zucker, aber egal. Manchmal muss man einfach den kritischen Blick weglassen und die Stimmen in deinem Kopf, die dir sagen 'Was für ein Schmalz redet der da? Würd doch nie einer sagen!'. Er ist wirklich Vorhersehbar, man kennt ja die Geschichte... aber egaaal! Und Neil Patrick Harris ist dabei! Hallo?! :)

Der Film wird hier stellenweise mit Twillight verglichen, aber ich mag den eindeutig lieber, auch wegen den Schauspielern.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RattleRequest

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Ja naja.. "Beastly" ist ziemlich vorhersehbar. Die Story hängt manchmal schleifend hinterher. Dennoch habe ich mir den Film bis zum Schluss angeschaut und was soll ich sagen? So für Zwischendurch ist das mal ganz nett. Nochmal gucken? Niemals! Aber einmal sehen ist okay, da die Auswahl der Schauspieler überzeugt. Auch deshalb eine 4.5.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

mikkean

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Sorry, nee, war wohl nüschts. "Die Schöne Und Das Biest" im "Gossip Girl"- High-School-Universum, für die Generation "Twilight", bäh. Da lebt die eine Olson-Schwester als Hexe ihren erschreckenden Fashiontrend aus, bezeichnenderweise versucht man uns Zuschauer die ganze Zeit, eine Romanze zwischen Vanessa "High School Musical" Hudgens und diesem, wie hieß er noch, als wandelnde Gesichts-Irritation zu verkaufen. Lustig, aber auch traurig, dass ein Film/eine Märchen-Verschandelung, über die Macht echter Gefühler, gerade über keine verfügt. Eine blanke, seelenlose Oberfläche, in der höchstens der unterbeschäftigte Neil Patrick Harris für lichte Momente sorgt. Der Rest ist als Produkt des Marketing-Kalküls eben genau so herzlos und ideenarm ausgefallen.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Christin Roehle

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Natürlich hatte der Film nicht besonders viel Liebe zum Detail und er ging auch nicht so ans Herz wie andere, aber es gibt doch weitaus schlechtere Filme. Man hätte schließlich auch noch weniger daraus machen können.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

vanilla

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

jetzt hatte ich doch den "Kein Interesse"-Button bereits seit längerem getätigt und doch war die TV-Ausstrahlung zu verlockend.
Ich bereue das zutiefst mir diesen Müll angeschaut zu haben. Das waren sehr kostbare Minuten meines Lebens.
"Die Schöne und das Biest" nur mit Null Verstand, keinem Herzen und den dümmsten und schlechtesten Schauspielern die ich wahrscheinlich je gesehen habe.
Die Dialoge sind so schlecht, als hätten die Schauspieler allesamt, ohne Drehbuch, einfach drauf los improvisiert.
Ich habe seit langer Zeit keinen Hassfilm mehr gehabt, obwohl einige knapp daran vorbeigeschramt sind. Jetzt ist es soweit und jeder, der den gleichen Fehler macht wie ich und sich diesen Rotz anschaut, ist nach meiner Warnung selber Schuld.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

pischti

Antwort löschen

Schon diese Zombiefratze mit nem dicken FSK 6 auf dem Cover hat mich damals abgeschreckt wie die Sau :D Gute Entscheidung getroffen ^^


vanilla

Antwort löschen

eine der Besten würde ich sagen;-))
Der Film ist wirklich unter aller Sau;-)


Shauny89

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Belanglos, langweilig und vorhersehbar. Charaktere sind alle unglaubwürdig. Es wird nichts hinterfragt sondern einfach mal alles so hingenommen. Vieles wirkt bei den Haaren herbeigezogen und wirklich romantisch ist das ganze auch nicht.
Und am Ende ist natürlich wieder alles Friede-Freude-Eierkuchen und wirklich JEDER ist happy und glücklich und ach sooo verliebt (oder kann wieder sehen, HALLOO?). *Würg*

Ne ne absolut nicht mein Genre.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Riese96

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Die Idee an sich ist nicht wirklich schlecht, aber auch nicht gut. Die Schauspieler sind OK. Was Mich am meisten gestört hat; es wird alles einfach so hingenommen und nichts wird hinterfragt. Die Story entpuppt sich dann auch noch als eine 'Teenage Lovestory', wie man sie schon oft gesehen hat! Alles wirkt undurchdacht und unrealistisch, von dem Fantasy-Elementen mal ganz abgesehen. Mir hat ''Neil Patrick Harris''
(''Barney'' bekannt aus ''How I Met Your Mother'') sehr gut gefallen.
Kurz: Der Film ist schlecht bis durchschnittlich, die Zeit kann man für besseres nutzen!
4 von 10 Punkten.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

el-deglabolo

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Man nehme "Die Schöne und das Biest", übersetze es zu einem Teeniefilm, der ins Fahrwasser von "Twilight" passt, besetze es mit einer Disney-Musical-Mime und lasse es noch von einem untalentierten Regisseur zu einem langweiligen Brei verrühren.

2 Punkte für Neil Patrick Harris und 0,5 Punkte dafür, dass ein bisschen unterhaltsamer ist als ein Testbild!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Riese96

Antwort löschen

Auf den Punkt getroffen..XD


Izzy8888

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Ich hatte so eine Vorahnung das der Film nix ist, aber dennoch habe ich mich "beschwatzen lassen" mir den Film anzusehen weil er so toll und spannend ist.
Ok, ich hätte misstrauisch werden sollen als sie mir gestand sie findet Twighlight grusselig XD. Eins hab ich wenigstens gelernt, nie wieder Filmtipps von ihr annehmen.
Den 1 Punkt vergebe ich für die Olsen Zwilinge als böse Hexe.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Izzy8888

Antwort löschen

Ja, die Vorstellung ihn ansehen zu müssen ist gruselig^^.


TheAvenger68

Antwort löschen

Ich seh schon.
Wir verstehen uns ;-)


Moonchild0

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Schlimmer kann ein Teeniefilm nicht sein. Es geht um einen Schönling der wegen seiner Überheblichkeit durch einen Fluch hässlich wird - diese "Hässlichkeit" sieht folgendermaßen aus:
Tattoos, Glatze, Narben
-und er sieht besser aus als vorher!!
Die angebliche "Message" wird dadurch total zunichte gemacht. Der Rest ist nicht mal erwähnenswert.....

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch