Beastly

Beastly (2011), US Laufzeit 86 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Horrorfilm, Kinostart 07.04.2011


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3.4
Kritiker
15 Bewertungen
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5.3
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2199 Bewertungen
105 Kommentare
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von Daniel Barnz, mit Vanessa Hudgens und Alex Pettyfer

Alex Pettyfer hat in Beastly mit den Folgen eines Fluchs zu kämpfen und muss die wahre Liebe finden, um sein monströses Aussehen loszuwerden.

Handlung von Beastly
Kyle Kingson (Alex Pettyfer) hat alles, was sich ein Teenager wünschen kann: Er ist wohlhabend, reich – und verdammt gut aussehend. Doch mit der Beliebtheit, die nicht zuletzt auf seiner Attraktivität beruht, kommt auch der Hochmut, den Alex in Beastly – einer Adaption des klassischen Märchens Die Schöne und das Biest – teuer bezahlen muss. Nachdem er eine neue hässliche Mitschülerin (Mary-Kate Olsen) auf böse Art beschämt, entpuppt sich diese als Hexe, die Alex verflucht: Sie verwandelt ihn in ein entstelltes Monstrum, und Erlösung darf er nur erfahren, wenn er binnen zwei Jahren ein Mädchen findet, das ihn nur seiner selbst willen und trotz seiner Hässlichkeit liebt und dies durch einen Kuss bezeugt. Die Schöne ist im Falle von Beastly Lindy (Vanessa Hudgens), die von ihrem drogenabhängigen Vater als menschliches Unterpfand an seiner statt den Fängen Kyles überlassen wird, nachdem er in dessen Besitz eingedrungen war. Nach einem ersten Schock angesichts Kyles Entstellung freundet sich Lindy mit ihm an. Doch wird es Kyle auch gelingen, ihre Liebe innerhalb des Ultimatums zu gewinnen?

Hintergrund & Infos zu Beastly
Ganz auf die Verhältnisse der Gegenwartsjugend abgestimmt hat die Autorin Alex Flinn ihren Roman Beastly, der die Vorlage zum gleichnamigen Film lieferte. So verpasste nicht nur sie, sondern auch Regisseur Daniel Barnz der Schönen und dem Biest in Beastly eine Frischzellenkur, die sich zum Beispiel in der Visualisierung des Biests ausdrückt. Schon mit seinem ersten Spielfilm Phoebe in Wonderland empfahl Barnz sich für die märchenhafte Neuinterpretation Beastly. Während man Hauptdarstellerin Vanessa Hudgens aus High School Musical oder Sucker Punch kennen dürfte, ist Beastly -Biest Alex Pettyfer auch bekannt als Ich bin Nummer Vier. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Beastly
Genre
Fantasyfilm, Monsterfilm
Zeit
2000er Jahre, Gegenwart
Ort
Manhattan
Handlung
Abhängig, Arroganz, Einbruch, Entstelltes Gesicht, Erlösung, Fluch, Frauenschwarm, Garten, Hexe, Hexerei, Highschool, Hässlichkeit, Identität, Liebe, Mitschüler, Monster, Märchen, Rose, Rosengarten, Schulball, Schönheit, Schönling, Schüler, Selbstfindung, Strafe, Transformation, Wahre Liebe, Wettlauf gegen die Zeit, Wiedergutmachung
Stimmung
Berührend, Ernst, Gruselig, Romantisch
Zielgruppe
Frauenfilm, Teenie-Film
Tag
Remake
Verleiher
Concorde Filmverleih GmbH
Produktionsfirma
CBS Films, Lionsgate Productions Ltd., Storefront Films

Kommentare (91) — Film: Beastly


Sortierung

MemoriAria11

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Bewertung7.0Sehenswert

Süße Verfilmung der "Die Schöne und das Biest" Geschichte. Gerade Mary-Kate Olsen ist als böse Hexe sehr gut gespielt. Einziges Problem ist das die Botschaft des Filmes nicht ganz rüberkommt, weil Kyle nicht schlecht aussieht mit den Narben und Tatoos. Mut zur Hässlichkeit wäre hier nicht schlecht gewesen. Ansonsten trotzdem ein unterhaltsamer Film. Gut gespielt von Vanessa Hudgens.

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Demetrius

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Bewertung3.0Schwach

Was spricht für den Film?
Als erstes die Grundidee - Eine modernisierte Fassung von die Schöne und das Biest (Der Disney Zeichentrickfilm ist einfach wunderschön und Teil meiner Kindheit).
Dann Neil Patrick Harris in seiner Rolle als blinder Lehrer (sorgt für den einen oder anderen Schmunzler).
Der Soundtrack (fand ich irgendwie ganz gut).
Und das Frank O'Haras Gedicht -Having A Coke With You- der ''breiten Masse'' präsentiert wird (wahrscheinlich hat jedes Teenie-Mädchen danach gegoogelt).

Was spricht gegen den Film?
Alles andere - Regie, Drehbuch, Schauspieler, Schnitt (Ja, selbst der ist unterirdisch), Umsetzung der Idee, Maske etc.

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tatzj

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Bewertung9.0Herausragend

Obwohl ich Zauberei, Magie nicht wirklich mag, hat mich dieser Film fasziniert!
Der Film hat eine wahnsinnis tolle Aussage. Und ich finds auch schön dargestellt, wie man lernen muss auf das Innere und nicht das Äussere zu schauen.

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-T3RROR-

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Bewertung5.0Geht so

Ich mag die Story. Ich mag die Message die der Streifen zu transportieren versucht. Nämlich das es tatsächlich auf den Menschen, und nicht auf die Hülle, den Körper ankommt.
Der Film selbst, ist jedoch leider nicht wirklich gelungen.

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LokiMcMonkey

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Bewertung1.5Ärgerlich

Trotz guter Nebendarsteller (Neil Patrick Harris, Peter Krause) war der Film echt unnötig. Ich hab ihn in ner Sneak-Preview gesehen, ansonsten hätte ich mir ihn garnicht erst gegeben. Leider war die Rolle die Harris verkörperte im Prinzip nichts anderes als eine blinde Variante von Barney Stinson. Nicht schlecht gespielt, aber scheiße geschrieben.
Alles Weitere wurde schon in anderen Kommentaren ausreichend gesagt.

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Pinky86

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Bewertung0.5Schmerzhaft

eine frage stellt sich bei diesem film.....WARUM???????

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HaudenLukas

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Bewertung0.5Schmerzhaft

...Beastly überzeugt als Film immer genau dann, wenn man gerade nicht zur Leinwand schaut...

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Eigenbrötler

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Das dachte ich mir schon bei dem unsäglichen Trailer... ;)


Janus Winter

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Bewertung3.0Schwach

Lächerliche, oberflächliche, schleimige Schönheit-Kommt-Von-Innen-Farce mit grauenhaftem Drehbuch und absolut unglaubwürdigen Charakteren.

Bunnyfaktor: 6 (überraschend low)

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Tina Scheidt

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Bewertung7.0Sehenswert

Kyle Kingson (Alex Pettyfer) ist wohlhabend und dazu auch noch attraktiv, ein absoluter Mädchenschwarm. Nachdem er eine neue Mitschülerin (Mary-Kate Olsen) wegen ihres für ihn nicht ansprechenden Äußeren beleidigt, zeigt sich, dass sie eine Hexe ist. Sie verflucht ihn. Er ist jetzt mit Tattoos und merkwürdigen anderen Verunstaltungen in seinem Gesicht und am ganzen Körper sowie einer Glatz anstelle seiner sonstigen blonden Lockenpracht. Wenn er nicht innerhalb von 1 Jahr (nicht wie hier fälschlich geschrieben steht 2 Jahre) die Liebe eines Mädchens gewinnt und sie dazu bringt, es laut auszusprechen, muss er so verunstaltet bleiben. Sein Vater bringt es seitdem nicht mehr über sich, den Sohn anzusehen oder zu besuchen, stellt ihm einen blinden Hauslehrer (Neil Patrick Harris aus "How I met your mother) und eine Haushälterin zur Seite, "kauft" sich von dem unbequem gewordenen Sohn frei.
Kyle hat Lindy (Vanessa Hudgens, bekannt aus High School Musical) kennengelernt und ist im geheimen bereits in sie verliebt. Nur gesteht er sich das noch nicht ein, genau wie Lindy sich umgekehrt nicht eingestehen will, ihrerseits Kyle zu lieben.
Ihr Vater ist drogenabhängig und Kyle rettet ihn vor einem Verbrecher. Er holt Lindy zu sich, um ihr Leben zu retten. Wie in dem bekanten Märchen aus Frankreich (Die Schöne und das Biest) lebt Lindy von nun an bei ihm in der von seinem Vater für ihn gekauften Wohnung.
Wie im Märchen versucht Kyle zuerst mit Geschenken Lindys Gunst zu gewinnen, doch sie lässt sich nicht kaufen und Kyle muss sich gründlich ändern. Doch das reicht der Hexe nicht aus, Lindy muss Kyle lieben, sonst kann sich der böse Fluch nicht lösen, den sie über Kyle ausgesprochen hat.
Langsam freunden sich Lindy und Kyle zögerlich an. Überzeugend entsteht daraus eine tiefe Liebe. Wie im Märchen lässt Kyle Lindy gehen, nicht sicher, ob sie seine Liebe erwiedert oder nicht.
Vanessa Hudgens und Aley Pettyfer überzeugen für mich als Liebespaar wie Mary-Kate Olsen in der Rolle der Fee aus dem Märchen, hier als Hexe dargestellt.
Das alte Märchen wird überzeugend in die Gegenwart transportiert, verliert dabei aber auch die Magie und den Zauber, der das Märchen so besonders gemacht hat. Vieles wird zu glattgebügelt, was weder dem Märchen noch der Neuinterpretation bekommt. Schade, etwas weniger Kitsch und gestylte Charaktäre, unterkühlte Szenerien und Dialoge und ein guter Film hätte entstehen werden können.
So bleibt es bei 6 Punkten für einige gute Ansätze und ein zauberhaft aufspielende Vanessa Hudgens, die überzeugend als Lindy Kyle zum Nachdenken und zur Umkehr bewegt.

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HomerSimpson09

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Bewertung2.5Ärgerlich

Beastly konterkariert die Grundprämisse der ihm zugrunde liegenden Story, dass die inneren Werte zählen, leider völlig durch die Besetzung der Hauptrollen mit 2 Jungen Hollywoodschönheiten und einer kitschig-klischeehaften Story. Im Grossen und Ganzen ist das hier lediglich 'Die Schöne und das Biest' für Twilightfans. Mag manchen gefallen, ist aber trotzdem nicht mein Ding

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hallidalli

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Bewertung6.0Ganz gut

nicht neu, sehr vorhersehbar aber dafür bekommt man eine wirklich Süsse Hudgens zu sehen. Die grotesken Narben und Tätowierungen an Kyle fand ich jetzt als Zuschauer total künstlerisch schön.

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Samara23

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Er ist soooo kitschig und schnulzig und trieft vor Zucker, aber egal. Manchmal muss man einfach den kritischen Blick weglassen und die Stimmen in deinem Kopf, die dir sagen 'Was für ein Schmalz redet der da? Würd doch nie einer sagen!'. Er ist wirklich Vorhersehbar, man kennt ja die Geschichte... aber egaaal! Und Neil Patrick Harris ist dabei! Hallo?! :)

Der Film wird hier stellenweise mit Twillight verglichen, aber ich mag den eindeutig lieber, auch wegen den Schauspielern.

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RattleRequest

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Bewertung4.5Uninteressant

Ja naja.. "Beastly" ist ziemlich vorhersehbar. Die Story hängt manchmal schleifend hinterher. Dennoch habe ich mir den Film bis zum Schluss angeschaut und was soll ich sagen? So für Zwischendurch ist das mal ganz nett. Nochmal gucken? Niemals! Aber einmal sehen ist okay, da die Auswahl der Schauspieler überzeugt. Auch deshalb eine 4.5.

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mikkean

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Bewertung2.0Ärgerlich

Sorry, nee, war wohl nüschts. "Die Schöne Und Das Biest" im "Gossip Girl"- High-School-Universum, für die Generation "Twilight", bäh. Da lebt die eine Olson-Schwester als Hexe ihren erschreckenden Fashiontrend aus, bezeichnenderweise versucht man uns Zuschauer die ganze Zeit, eine Romanze zwischen Vanessa "High School Musical" Hudgens und diesem, wie hieß er noch, als wandelnde Gesichts-Irritation zu verkaufen. Lustig, aber auch traurig, dass ein Film/eine Märchen-Verschandelung, über die Macht echter Gefühler, gerade über keine verfügt. Eine blanke, seelenlose Oberfläche, in der höchstens der unterbeschäftigte Neil Patrick Harris für lichte Momente sorgt. Der Rest ist als Produkt des Marketing-Kalküls eben genau so herzlos und ideenarm ausgefallen.

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Christin Roehle

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Bewertung6.0Ganz gut

Natürlich hatte der Film nicht besonders viel Liebe zum Detail und er ging auch nicht so ans Herz wie andere, aber es gibt doch weitaus schlechtere Filme. Man hätte schließlich auch noch weniger daraus machen können.

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vanilla

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Bewertung0.0Hassfilm

jetzt hatte ich doch den "Kein Interesse"-Button bereits seit längerem getätigt und doch war die TV-Ausstrahlung zu verlockend.
Ich bereue das zutiefst mir diesen Müll angeschaut zu haben. Das waren sehr kostbare Minuten meines Lebens.
"Die Schöne und das Biest" nur mit Null Verstand, keinem Herzen und den dümmsten und schlechtesten Schauspielern die ich wahrscheinlich je gesehen habe.
Die Dialoge sind so schlecht, als hätten die Schauspieler allesamt, ohne Drehbuch, einfach drauf los improvisiert.
Ich habe seit langer Zeit keinen Hassfilm mehr gehabt, obwohl einige knapp daran vorbeigeschramt sind. Jetzt ist es soweit und jeder, der den gleichen Fehler macht wie ich und sich diesen Rotz anschaut, ist nach meiner Warnung selber Schuld.

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pischti

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Schon diese Zombiefratze mit nem dicken FSK 6 auf dem Cover hat mich damals abgeschreckt wie die Sau :D Gute Entscheidung getroffen ^^


vanilla

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eine der Besten würde ich sagen;-))
Der Film ist wirklich unter aller Sau;-)


Shauny89

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Bewertung2.5Ärgerlich

Belanglos, langweilig und vorhersehbar. Charaktere sind alle unglaubwürdig. Es wird nichts hinterfragt sondern einfach mal alles so hingenommen. Vieles wirkt bei den Haaren herbeigezogen und wirklich romantisch ist das ganze auch nicht.
Und am Ende ist natürlich wieder alles Friede-Freude-Eierkuchen und wirklich JEDER ist happy und glücklich und ach sooo verliebt (oder kann wieder sehen, HALLOO?). *Würg*

Ne ne absolut nicht mein Genre.

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Riese96

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Idee an sich ist nicht wirklich schlecht, aber auch nicht gut. Die Schauspieler sind OK. Was Mich am meisten gestört hat; es wird alles einfach so hingenommen und nichts wird hinterfragt. Die Story entpuppt sich dann auch noch als eine 'Teenage Lovestory', wie man sie schon oft gesehen hat! Alles wirkt undurchdacht und unrealistisch, von dem Fantasy-Elementen mal ganz abgesehen. Mir hat ''Neil Patrick Harris''
(''Barney'' bekannt aus ''How I Met Your Mother'') sehr gut gefallen.
Kurz: Der Film ist schlecht bis durchschnittlich, die Zeit kann man für besseres nutzen!
4 von 10 Punkten.

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el-deglabolo

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Bewertung2.5Ärgerlich

Man nehme "Die Schöne und das Biest", übersetze es zu einem Teeniefilm, der ins Fahrwasser von "Twilight" passt, besetze es mit einer Disney-Musical-Mime und lasse es noch von einem untalentierten Regisseur zu einem langweiligen Brei verrühren.

2 Punkte für Neil Patrick Harris und 0,5 Punkte dafür, dass ein bisschen unterhaltsamer ist als ein Testbild!

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Riese96

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Auf den Punkt getroffen..XD


Izzy8888

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich hatte so eine Vorahnung das der Film nix ist, aber dennoch habe ich mich "beschwatzen lassen" mir den Film anzusehen weil er so toll und spannend ist.
Ok, ich hätte misstrauisch werden sollen als sie mir gestand sie findet Twighlight grusselig XD. Eins hab ich wenigstens gelernt, nie wieder Filmtipps von ihr annehmen.
Den 1 Punkt vergebe ich für die Olsen Zwilinge als böse Hexe.

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Izzy8888

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Ja, die Vorstellung ihn ansehen zu müssen ist gruselig^^.


TheAvenger68

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Ich seh schon.
Wir verstehen uns ;-)



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