Birth

Birth (2004), US
Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kinostart 23.12.2004

6.8 Kritiker
13 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1 Community
331 Bewertungen
25 Kommentare
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Jonathan Glazer, mit Peter Stormare und Arliss Howard

Zehn Jahre nach dem plötzlichen Tod ihres Ehemanns Sean hat sich Anna (Nicole Kidman) von der Trauer gelöst und fängt langsam ein neues Leben an. Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter Eleanor (Lauren Becall) und ihrer schwangeren Schwester (Alison Elliot) in einem Apartment in New York und hat sich endlich dazu durchgerungen, den netten und humorvollen Joseph (Danny Huston) zu heiraten. Doch dann trifft Anna auf den 10-jährigen Sean (Cameron Bright), der vorgibt, die Reinkarnation ihres Verflossenen zu sein…

  • Birth - Bild 20643
  • Birth - Bild 20644
  • Birth - Bild 20645
  • Birth - Bild 20646

Mehr Bilder (19) und Videos (1) zu Birth


Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Birth

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

BIRTH ist sehr weit weg vom handelsüblichen Starkino und mündet in zuschauerunfreundliche Hoffnungslosigkeit. Mag der Film auch ein nebulöser, unfertiger Kloß sein, so bleibt er einem doch im Gedächtnis mit seinen Fragen über die Wertigkeit von Liebe und Moral. Großes, großes Plus: Die wunderschöne, stimmungsvolle Musik von Alexandre Desplat. Sie hält den Film zusammen und schenkt ihm die Atmosphäre, die von Hoffnung, Geheimnis und Horror genährt wird.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Birth hat jedoch leider nicht die Konsequenz, diese Klammer zwischen inneren Versehrtheiten und äußeren Verschiebungen bis zum Ende offen zu halten. Er flüchtet sich in eine Auflösung, die nicht nur zu früh kommt, sondern auch unbefriedigend viel erklärt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Und da soll noch jemand behaupten, die Musikvideo- und Werbefilm-Branche wäre eine verderbende Schule. Mit seinem zweiten Spielfilm macht Regisseur Jonathan Glazer nun eine 180 Grad Kehrtwendung von seinem Spielfilm-Debüt. War "Sexy Beast" ein mit Lakonie und Esprit insziniertes Schauspiel-Stück, auf das auch die Coen-Brüder mehr als stolz gewesen wären, beweist Glazer nun mit diesem ungewöhnlichen Liebesfilm endgültig sein Ausnahme-Talent.
Nicole Kidman alias Anna verliebt sich in die Reinkarnation ihres verstorbenen Ehemannes - einen zehnjährigen Nachbarsjungen.
Glazer bleibt sich seinem Stil treu und erzählt mit wunderschönen, sehr graphischen Bildern und großer Präzision die Geschichte. Lange Einstellungen, ein spartanischer Schnitt und durchdachte Kamera-Bewegungen stellen sich ganz in den Dienst der Akteure. Könnte für manche Zuschauer zu bedächtigt wirken, man kann sich allerdings keine andere Erzählweise vorstellen - der Film spielt noch keine halbe Minute, und man befindet sich bereits inmitten eines Sogs aus Melancholie und düsterer Romantik.
Den Schauspielern wird mehr vertraut als formalen Eskapaden und die Riege dankt es mit Höchstleistungen - Nicole Kidman ist schlichtweg brilliant. Hat die Gute zwar erst mit "Moulin Rouge" bei mir das Eis zum schmelzen gebracht, mausert sie sich mit diesem Film in die obere All-Time-Favorite-Liga (zu dem übrigens auch der niedliche Kurzhaarschnitt beiträgt) und reisst nebenbei sämtliche Magic Moments des Films an sich - die bewegende Opern-Szene mit einem minutenlangen Closeup von Kidmans Gesicht und ihrer Reaktion ist zum niederknien.
Ein bittersüßes Drama, das in der hochkomplexen und doch so einfachen Thematik namens Liebe ungewöhnliche Wege beschreitet, begeistert, und den auch kein noch so irritierend banaler Plot-Twist entzaubern kann...

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

In erster Linie lebt dieser radikale, und stellenweise nahezu dialogfreie Film von seinen Bildern. Darum spielt es auch keine Rolle, ob man für Esoterisches ein Faible oder eher Abneigung hegt. Die ausgezeichneten Darsteller - in einer Nebenrolle als Kidmans Mutter auch die 80jährige Lauren Bacall -, die hier ganz mit ihren Gesichtern spielen, und der Sog von Glazers Inszenierung werden einen so oder so in Bann ziehen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (21) — Film: Birth

Kommentar schreiben
Sortierung

Brigittes Helm

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dass der Film bei Kritik und Publikum derart abgekackt hat, kann ich nicht nachvollziehen. Der Film geht unter die Haut, ist keineswegs, wie oft behauptet, ein Mystery Drama, sondern eine gedoppelte Psycho-Studie von einer vor Trauer um ihren toten Liebsten den Verstand verlierenden Frau und eines einsamen Borderline Jungen. Bestimmt kein Kidman Fan, finde ich sie großartig in dieser schwierigen und verstörenden Rolle. Als Frau kann ich ihr Verhalten bis zu einem gewissen Grade sogar nachvollziehen, obwohl der Grad zur Kinderschändung schon schmal war, aber der Film begeht ihn mutig, sehr erwachsen und intelligent und ohne abzustürzen. Gelungen auch das Wiedersehen mit der guten alten und immer noch so schön schnodderig spielenden Lauren Bacall, auch Anne Heche glänzt in einer kleinen fiesen Nebenrolle. Die versnobte und ach so liberale und tolerante New Yorker Society der gehobenen gebildeten Kreise bekommt auch sehr schön ihr Fett ab, ebenso wie die überspannte Eso-Szene. Mir gefällt der Film, er ist verstörend und unterhaltsam zugleich. Über die Auflösung war ich als eher rational gepolter Mensch dann allerdings doch erleichtert.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

moviereporter

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Ein bisschen 'The Shining', ein weing 'Das Omen' und eine Spur 'The Hours' - fertig ist ein überaus fesselndes und zugleich ruhig erzähltes Mystery-Drama mit wunderbarem Cast, großartiger, unheilvoller Kamera und gutem Drehbuch - einzig das Ende enttäuscht auf ganzer Linie...

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JohnnyKee

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Kuss. Ein Kuss der die Gemüter spaltet. Der die Menge entsetzt und sprachlos zurücklässt. Nicht wegen der Schönheit oder der Leidenschaft von der er zeugt.
Den der Kuss ist kalt, ernst, aufrichtig, ehrlich und erdrückend.
Es ist ein Kuss zwischen zwei völlig verschiedenen, fremden Menschen.
Ein Kuss zwischen einer erwachsenen Frau und einem kleinen Jungen.
Erschütternd ! Eklig ! Unmenschlich ! Fremd !
Eine pure Zumutung. Ein erschütterndes Erlebnis welches sich direkt vor den Augen des Zuschauers abspielt. Doch nur das geringste Quäntchen Liebe, das vorhanden ist, macht diesen Moment zu etwas ganz besonderem...

Birth ist ein komischer, subtiler und verstörender Film. Er fesselt den Zuschauer mit seiner unverkennbaren und einzigartigen Atmosphäre. Die Wirkung wird durch lange Kamerafahrten und ruhige Schnitten gekonnt verstärkt. So wird ein, fast 2 Minuten langer, Close-up zu einem unvergesslichen Moment. Dieser wird perfekt von Nicole Kidman, die dem Zuschauer die Gefühle unheimlich treffend und erschütternd, präsentiert.
Der Score ist so düster, hypnotisch und atemberaubend das er das Blut, des Zuschauers, in den Adern gefrieren lässt. Alles verbindet sich zu einem abstrusen und ungewohnten Gesamtbild welches aber den Zuschauer schon von Anfang an in den Bann zieht.

Birth ist, für mich, schwer zu beschreiben. Einerseits verstehe ich die Kritikpunkte die dem Film angelastet werden. Andererseits bin ich von diesem ungewöhnlichen und bizarren Film so begeistert das ich mich immer wieder gerne von der sonderbaren Welt vereinnahmen lasse. Birth ist etwas anderes. Etwas vollkommen anderes.
Etwas besonderes.

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gielchen

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Absolut Klasse-Film ! Von Anfang biss Ende spannend, weil man unbedingt wissen will ob man in die Irre geführt wird oder ob alles so ist wie es scheint !

Kann ich nur empfehlen !!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

horro

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Als Autor hat Jean-Claude Carriere schon so manches Psycho-Stück entworfen und hier leinwandtauglich mitgestaltet. Der Film versucht mit recht edlen Mitteln die Abgründe der menschlichen Psyche und die Tiefe von Beziehungen in verschiedenen Situationen zu vermitteln; gelingt auch öfters ganz gut und leidlich unterhaltsam. Leider sind da aber auch unsäglich leere und zehrende Passagen, die den Zuschauer fast verzweifeln lassen. Nicole Kidman, offensichtlich vollbusig aber mit cooler Frisur, wird die ganze Aufmerksamkeit zuteil. Die Kamera scheint fast verliebt in ihr Gesicht, das hier erstaunlich viel Ausdruck zeigt. Insgesamt hat der Film fast etwas sektenhaftes, esoterisches, das man nicht unbedingt geniessen, geschweige denn akzeptieren kann. Zwiespältig in jeder Beziehung.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

horro

Antwort löschen

Kann ich verstehen ... seit "Todesstille" kann ich ihrem Anblick auch kaum noch widerstehn ... egal ob ein Film mit ihr gut oder schlecht ist ... insgesamt überwiegt ja aber gottseidank die Anzahl der gelungenen Produktionen mit ihr =)


Filmkenner77

Antwort löschen

Der ist eigentlich noch zu gut bewertet. Ein wirklich langatmiger Film, dessen Botschaft ich entweder nicht verstanden habe oder dir mir schlichtweg egal war.


Sigmund

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wunderbar faszinierender Film, der vor allem für ein reiferes (innerlich, nicht alterlich) Publikum minutiös und in sehr feinen Tönen von gewissen Sehnsüchten erzählt. Dabei geht der Film vor allem in der Rolle des Jungen ziemlich weit und ist im naturalistischen Sinne nicht besonders glaubwürdig – aber die tiefere Wahrheit hinter seiner Stilisierung ist kraftvoll und von zeitloser Relevanz. Das bittersüß-schmerzliche Ende zielt weniger auf Zuschauerbefriedigung als auf poetische Stimmigkeit und ist deshalb verdammt mutig, bewegend und groß.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Sehr verquaster Film und dazu noch relativ langweilig. Da kann auch Nicole Kidman nichts mehr retten.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ossgewalt

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Gediegene Bilder in einem ruhigen Film. Die, etwas seltsam anmutende, Geschichte funktioniert, lediglich das Ende enttäuscht ein wenig.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patachon

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Gut, manches wird in die Länge gezogen und vieles unnötig erklärt. Aber so muss ein Film enden, es muss einem auf dem Weg nach Hause so richtig schlecht gehen. Und dann die Kidman- einfach überirdisch schön.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Pengoblin

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Für mich ein Film, der schlicht nicht funktioniert - weder in dem Genre, das er zunächst andeutet, noch bzgl. der Lösung, die er zuletzt offenbart. Das liegt vor allem an den völlig unterkühlt und auf Distanz bleibenden Figuren: keine einzige Figur des Films schafft es, mich dafür zu interessieren, warum er oder sie irgendetwas tut, die Dialoge bleiben reizlos und gekünstelt. Immerhin war die Musik ganz ordentlich.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lorion42

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

wundervoll melancholischer Film, doch nach der Hälfte des Film durchschaut man langsam die Story und der Film verliert seinen Reiz.
Die Charakterzeichnungen sind aber wunderschön...
man sieht immer nur das was man sehen möchte...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

spanky

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Grandios einfache Story. Sie lebt von der Intensität ihrer Bilder und den unheimlichen Charaktergesichtern ihrer Darsteller. Ähnlich einem Fellini-Film sind diese "auf den Punkt" für diesen Film gecastet und lassen einem Streckenweise das Blut gefrieren. Vor allem Cameron Bright, von dem noch Großes zu sehen sein wird. Aber auch Anne Heche und Peter Stormare. Und, ja: Nicole Kidman, klar...

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

emily

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich hab den Film mit Skepsis angefangen zu gucken, da ich schon einige negative Kritiken gelesen hatte- war aber dann doch positiv überrascht. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Dies könnte schwer damit zu tun haben, dass ich ein Faible für depressive Grundstimmungen und seltsame Storys habe und beides findet man in Birth reichlich.
Völlig umgehauen hat mich Cameron Bright, dem ich von der ersten Sekunde an abgenommen habe, das er die Reinkarnation von Nicole Kidmans (die wie immer grandios spielt) Ehemann ist...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Foot_loose

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Ich brauche eigentlich nichts mehr sagen, badboyblue hat alles schon hinreichend erläutert

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

badboyblue

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Story zäh wie Kaugummi, dauernd lange sinnlose Stills, gähn. Jede Minifolge Itchy&Scratchy hat mehr Dichte. Hat sich sofort an die Spitze meiner Haßcharts geschossen. Gut gemacht.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kubrick_obscura

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Film schafft es fast durchgehend eine enorme Grundspannung zu halten, getragen von langen und ausgefeilten Einstellungen (Kamera: Harry Savide), die meist kaum Worte brauchen, wozu auch Glazers Talent als Regisseur eine Menge beiträgt. Leider schwächelt das Drehbuch oft, verheddert sich in Erklärungsversuchen und verliert viel zuviel Zeit bei der Beweisführung, ob das Kind nun eine Reinkarnation ist oder nicht. Das Ensemble ist ein echter Hingucker, inklusive Stein-Gesicht Kidman.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dAShEIKO

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Mal wieder ein schöner, ruhiger Film. Die Kidman sieht schon wieder ganz anders aus. Cameron Bright ist (vor allem für sein Alter) sowieso ein ganz besonderer Schauspieler. Das Ende kann einen etwas vor den Kopf stoßen...aber ich denke, das soll so sein.
.
schön!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

paul_denton

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

dem film fehlt irgendwas aber ich glaube niemand weiss genau was es ist. aber so gesehen kein schlechter film halt abgedreht. dazu auch noch toll gespielt.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Floppy

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Irgendwas stimmt hier nicht. Es fehlt das gewisse Etwas.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

belmondo

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film ist ja bei der Filmkritik meiner Meinung nach oft missverstanden worden. Und mit 1000 Zeichen bekomm ich das jetzt auch nicht besser hin, daher an der Stelle nur die Anregung, sich selbst ein Urteil zu machen und sich diesen sehenswerten und auch ungewöhnlichen Film anzusehen. Und hey, da ist auch noch Nicole Kidman!

bedenklich? 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films mögen auch