Birth
Birth (2004), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kinostart 23.12.2004
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26 Kommentare
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von Jonathan Glazer, mit Ted Levine und Peter Stormare
Zehn Jahre nach dem plötzlichen Tod ihres Ehemanns Sean hat sich Anna (Nicole Kidman) von der Trauer gelöst und fängt langsam ein neues Leben an. Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter Eleanor (Lauren Becall) und ihrer schwangeren Schwester (Alison Elliot) in einem Apartment in New York und hat sich endlich dazu durchgerungen, den netten und humorvollen Joseph (Danny Huston) zu heiraten. Doch dann trifft Anna auf den 10-jährigen Sean (Cameron Bright), der vorgibt, die Reinkarnation ihres Verflossenen zu sein…
Cast & Crew
-
Jonathan Glazer
-
Ted Levine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Conte
-
Peter Stormare
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Clifford
-
Arliss Howard
-
Nicole Kidman
-
Alison Elliott
-
Cara Seymour
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Conte
Regie
Schauspieler
-
Lauren Bacall
-
Novella Nelson
-
Milo Addica
-
Danny Huston
-
Cameron Bright
-
Zoe Caldwell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Hill
-
Jean-Claude Carrière
-
Milo Addica
-
Jonathan Glazer
- Genre
- Psychodrama, Mysterythriller, Ehedrama
- Handlung
- Freund, Hochzeit, Verlust des Ehemannes, Wiedergeburt
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Birth
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- Birth: critic.de

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Kritiken (4) — Film: Birth
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenBIRTH ist sehr weit weg vom handelsüblichen Starkino und mündet in zuschauerunfreundliche Hoffnungslosigkeit. Mag der Film auch ein nebulöser, unfertiger Kloß sein, so bleibt er einem doch im Gedächtnis mit seinen Fragen über die Wertigkeit von Liebe und Moral. Großes, großes Plus: Die wunderschöne, stimmungsvolle Musik von Alexandre Desplat. Sie hält den Film zusammen und schenkt ihm die Atmosphäre, die von Hoffnung, Geheimnis und Horror genährt wird.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenBirth hat jedoch leider nicht die Konsequenz, diese Klammer zwischen inneren Versehrtheiten und äußeren Verschiebungen bis zum Ende offen zu halten. Er flüchtet sich in eine Auflösung, die nicht nur zu früh kommt, sondern auch unbefriedigend viel erklärt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenUnd da soll noch jemand behaupten, die Musikvideo- und Werbefilm-Branche wäre eine verderbende Schule. Mit seinem zweiten Spielfilm macht Regisseur Jonathan Glazer nun eine 180 Grad Kehrtwendung von seinem Spielfilm-Debüt. War "Sexy Beast" ein mit Lakonie und Esprit insziniertes Schauspiel-Stück, auf das auch die Coen-Brüder mehr als stolz gewesen wären, beweist Glazer nun mit diesem ungewöhnlichen Liebesfilm endgültig sein Ausnahme-Talent.
Nicole Kidman alias Anna verliebt sich in die Reinkarnation ihres verstorbenen Ehemannes - einen zehnjährigen Nachbarsjungen.
Glazer bleibt sich seinem Stil treu und erzählt mit wunderschönen, sehr graphischen Bildern und großer Präzision die Geschichte. Lange Einstellungen, ein spartanischer Schnitt und durchdachte Kamera-Bewegungen stellen sich ganz in den Dienst der Akteure. Könnte für manche Zuschauer zu bedächtigt wirken, man kann sich allerdings keine andere Erzählweise vorstellen - der Film spielt noch keine halbe Minute, und man befindet sich bereits inmitten eines Sogs aus Melancholie und düsterer Romantik.
Den Schauspielern wird mehr vertraut als formalen Eskapaden und die Riege dankt es mit Höchstleistungen - Nicole Kidman ist schlichtweg brilliant. Hat die Gute zwar erst mit "Moulin Rouge" bei mir das Eis zum schmelzen gebracht, mausert sie sich mit diesem Film in die obere All-Time-Favorite-Liga (zu dem übrigens auch der niedliche Kurzhaarschnitt beiträgt) und reisst nebenbei sämtliche Magic Moments des Films an sich - die bewegende Opern-Szene mit einem minutenlangen Closeup von Kidmans Gesicht und ihrer Reaktion ist zum niederknien.
Ein bittersüßes Drama, das in der hochkomplexen und doch so einfachen Thematik namens Liebe ungewöhnliche Wege beschreitet, begeistert, und den auch kein noch so irritierend banaler Plot-Twist entzaubern kann...
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenIn erster Linie lebt dieser radikale, und stellenweise nahezu dialogfreie Film von seinen Bildern. Darum spielt es auch keine Rolle, ob man für Esoterisches ein Faible oder eher Abneigung hegt. Die ausgezeichneten Darsteller - in einer Nebenrolle als Kidmans Mutter auch die 80jährige Lauren Bacall -, die hier ganz mit ihren Gesichtern spielen, und der Sog von Glazers Inszenierung werden einen so oder so in Bann ziehen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (22) — Film: Birth
Kommentar schreibenmoviereporter 2011/11/05 14:53:26
Kommentar löschenEin bisschen 'The Shining', ein weing 'Das Omen' und eine Spur 'The Hours' - fertig ist ein überaus fesselndes und zugleich ruhig erzähltes Mystery-Drama mit wunderbarem Cast, großartiger, unheilvoller Kamera und gutem Drehbuch - einzig das Ende enttäuscht auf ganzer Linie...
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JohnnyKee 2011/04/22 23:32:18
Kommentar löschenEin Kuss. Ein Kuss der die Gemüter spaltet. Der die Menge entsetzt und sprachlos zurücklässt. Nicht wegen der Schönheit oder der Leidenschaft von der er zeugt.
Den der Kuss ist kalt, ernst, aufrichtig, ehrlich und erdrückend.
Es ist ein Kuss zwischen zwei völlig verschiedenen, fremden Menschen.
Ein Kuss zwischen einer erwachsenen Frau und einem kleinen Jungen.
Erschütternd ! Eklig ! Unmenschlich ! Fremd !
Eine pure Zumutung. Ein erschütterndes Erlebnis welches sich direkt vor den Augen des Zuschauers abspielt. Doch nur das geringste Quäntchen Liebe, das vorhanden ist, macht diesen Moment zu etwas ganz besonderem...
Birth ist ein komischer, subtiler und verstörender Film. Er fesselt den Zuschauer mit seiner unverkennbaren und einzigartigen Atmosphäre. Die Wirkung wird durch lange Kamerafahrten und ruhige Schnitten gekonnt verstärkt. So wird ein, fast 2 Minuten langer, Close-up zu einem unvergesslichen Moment. Dieser wird perfekt von Nicole Kidman, die dem Zuschauer die Gefühle unheimlich treffend und erschütternd, präsentiert.
Der Score ist so düster, hypnotisch und atemberaubend das er das Blut, des Zuschauers, in den Adern gefrieren lässt. Alles verbindet sich zu einem abstrusen und ungewohnten Gesamtbild welches aber den Zuschauer schon von Anfang an in den Bann zieht.
Birth ist, für mich, schwer zu beschreiben. Einerseits verstehe ich die Kritikpunkte die dem Film angelastet werden. Andererseits bin ich von diesem ungewöhnlichen und bizarren Film so begeistert das ich mich immer wieder gerne von der sonderbaren Welt vereinnahmen lasse. Birth ist etwas anderes. Etwas vollkommen anderes.
Etwas besonderes.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gielchen 2011/03/28 23:31:05
Kommentar löschenAbsolut Klasse-Film ! Von Anfang biss Ende spannend, weil man unbedingt wissen will ob man in die Irre geführt wird oder ob alles so ist wie es scheint !
Kann ich nur empfehlen !!
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horro 2011/03/26 22:58:34
Kommentar löschenAls Autor hat Jean-Claude Carriere schon so manches Psycho-Stück entworfen und hier leinwandtauglich mitgestaltet. Der Film versucht mit recht edlen Mitteln die Abgründe der menschlichen Psyche und die Tiefe von Beziehungen in verschiedenen Situationen zu vermitteln; gelingt auch öfters ganz gut und leidlich unterhaltsam. Leider sind da aber auch unsäglich leere und zehrende Passagen, die den Zuschauer fast verzweifeln lassen. Nicole Kidman, offensichtlich vollbusig aber mit cooler Frisur, wird die ganze Aufmerksamkeit zuteil. Die Kamera scheint fast verliebt in ihr Gesicht, das hier erstaunlich viel Ausdruck zeigt. Insgesamt hat der Film fast etwas sektenhaftes, esoterisches, das man nicht unbedingt geniessen, geschweige denn akzeptieren kann. Zwiespältig in jeder Beziehung.
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
JohnnyKee 2011/03/26 23:05:28
Antwort löschenAber du musst doch gestehen das der 2 Minuten Close-up von Nicole einfach atemberaubend war. Genauso wie die hypnotisierende Musik...
horro 2011/03/26 23:13:05
Antwort löschenEine Stilstudie ... hat etwas
JohnnyKee 2011/03/26 23:17:36
Antwort löschenIch mag den Film halt einfach und das waren zwei der Hauptaspekte warum ich den Film so toll fand ;)) Aber so ist das halt mit den verschiedenen Meinungen.. ^^
horro 2011/03/26 23:34:59
Antwort löschenist schon irgendwie faszinierend ... wenn man die Kidman mag, sieht alles natürlich ganz anders aus ... dann könnte man sogar Dogville mögen ;)
JohnnyKee 2011/03/26 23:42:10
Antwort löschenIch mag den Film nicht nur wegen Kidman sondern im Allgemeinen.
Nur sticht halt hier Kidman besonders hervor und wenn sie nicht mitgespielt hätte wäre ich wahrscheinlich nie auf den Film gekommen.
Aber sie hat auch in sehr vielen schlechten Filmen mitgespielt, das muss man schon sagen. Aber Nicole kann ich halt nicht böse sein ^^
horro 2011/03/26 23:51:04
Antwort löschenKann ich verstehen ... seit "Todesstille" kann ich ihrem Anblick auch kaum noch widerstehn ... egal ob ein Film mit ihr gut oder schlecht ist ... insgesamt überwiegt ja aber gottseidank die Anzahl der gelungenen Produktionen mit ihr =)
Alle 8 Antworten zeigen
janissl 2011/03/27 01:53:52
Antwort löschenIch fand den Anfang von "Birth" geradezu atemberaubend gut, umso enttäuschter war ich dann vom Rest...
Filmkenner77 2011/03/27 14:01:52
Antwort löschenDer ist eigentlich noch zu gut bewertet. Ein wirklich langatmiger Film, dessen Botschaft ich entweder nicht verstanden habe oder dir mir schlichtweg egal war.
Sigmund 2010/10/29 16:05:03
Kommentar löschenWunderbar faszinierender Film, der vor allem für ein reiferes (innerlich, nicht alterlich) Publikum minutiös und in sehr feinen Tönen von gewissen Sehnsüchten erzählt. Dabei geht der Film vor allem in der Rolle des Jungen ziemlich weit und ist im naturalistischen Sinne nicht besonders glaubwürdig – aber die tiefere Wahrheit hinter seiner Stilisierung ist kraftvoll und von zeitloser Relevanz. Das bittersüß-schmerzliche Ende zielt weniger auf Zuschauerbefriedigung als auf poetische Stimmigkeit und ist deshalb verdammt mutig, bewegend und groß.
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Filmkenner77 2010/10/10 15:38:29
Kommentar löschenSehr verquaster Film und dazu noch relativ langweilig. Da kann auch Nicole Kidman nichts mehr retten.
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Joe Gillis 2010/07/31 01:14:57
Kommentar löschenDie Erzählung von der spukhaften Wiederkehr eines verstorbenen Ehemannes in der Gestalt eines zehnjährigen Knaben ist zweifellos eine der atemberaubendsten Vortäuschungen von Brillanz in der jüngeren Kinogeschichte. Die Erlesenheit der Kadrage (Kamera: Harris Savides), die verstörende Überdehnung einzelner Einstellungen, die Verknappung des Dialogs, die mimischen und gestischen Vibrationen von Nicole Kidman – all das suggeriert Filmkunst auf hohem, wenn nicht höchstem Niveau. Aber schnell erweist sich die formale Raffinesse (Regie: Jonathan Glazer) als raffinierte Masche, der minimalistische Soundtrack (Alexandre Desplat) verklumpt zur schweren Soße, und das ominöse Geschehen (Buch: Jean-Claude Carrière et al.) verflacht zur platten Kolportage. Der cinéastische Anspruch quillt aus jedem Bild, doch wo rätselhafte Tiefe behauptet wird, ist nichts als trübe Tasse. Umfangreiche gestalterische Anleihen bei Kubrick, Friedkin und Fincher machen »Birth« vollends zum kinematographischen Zombie.
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ossgewalt 2010/04/06 08:56:57
Kommentar löschenGediegene Bilder in einem ruhigen Film. Die, etwas seltsam anmutende, Geschichte funktioniert, lediglich das Ende enttäuscht ein wenig.
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Patachon 2010/03/14 21:59:00
Kommentar löschenGut, manches wird in die Länge gezogen und vieles unnötig erklärt. Aber so muss ein Film enden, es muss einem auf dem Weg nach Hause so richtig schlecht gehen. Und dann die Kidman- einfach überirdisch schön.
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Pengoblin 2009/05/05 10:13:10
Kommentar löschenFür mich ein Film, der schlicht nicht funktioniert - weder in dem Genre, das er zunächst andeutet, noch bzgl. der Lösung, die er zuletzt offenbart. Das liegt vor allem an den völlig unterkühlt und auf Distanz bleibenden Figuren: keine einzige Figur des Films schafft es, mich dafür zu interessieren, warum er oder sie irgendetwas tut, die Dialoge bleiben reizlos und gekünstelt. Immerhin war die Musik ganz ordentlich.
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Lorion42 2008/12/09 23:55:40
Kommentar löschenwundervoll melancholischer Film, doch nach der Hälfte des Film durchschaut man langsam die Story und der Film verliert seinen Reiz.
Die Charakterzeichnungen sind aber wunderschön...
man sieht immer nur das was man sehen möchte...
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spanky 2008/10/22 10:56:32
Kommentar löschenGrandios einfache Story. Sie lebt von der Intensität ihrer Bilder und den unheimlichen Charaktergesichtern ihrer Darsteller. Ähnlich einem Fellini-Film sind diese "auf den Punkt" für diesen Film gecastet und lassen einem Streckenweise das Blut gefrieren. Vor allem Cameron Bright, von dem noch Großes zu sehen sein wird. Aber auch Anne Heche und Peter Stormare. Und, ja: Nicole Kidman, klar...
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emily 2008/10/21 12:04:52
Kommentar löschenIch hab den Film mit Skepsis angefangen zu gucken, da ich schon einige negative Kritiken gelesen hatte- war aber dann doch positiv überrascht. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Dies könnte schwer damit zu tun haben, dass ich ein Faible für depressive Grundstimmungen und seltsame Storys habe und beides findet man in Birth reichlich.
Völlig umgehauen hat mich Cameron Bright, dem ich von der ersten Sekunde an abgenommen habe, das er die Reinkarnation von Nicole Kidmans (die wie immer grandios spielt) Ehemann ist...
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Foot_loose 2008/10/20 23:57:23
Kommentar löschenIch brauche eigentlich nichts mehr sagen, badboyblue hat alles schon hinreichend erläutert
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badboyblue 2008/10/20 23:04:43
Kommentar löschenStory zäh wie Kaugummi, dauernd lange sinnlose Stills, gähn. Jede Minifolge Itchy&Scratchy hat mehr Dichte. Hat sich sofort an die Spitze meiner Haßcharts geschossen. Gut gemacht.
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Kubrick_obscura 2008/10/05 20:25:05
Kommentar löschenDieser Film schafft es fast durchgehend eine enorme Grundspannung zu halten, getragen von langen und ausgefeilten Einstellungen (Kamera: Harry Savide), die meist kaum Worte brauchen, wozu auch Glazers Talent als Regisseur eine Menge beiträgt. Leider schwächelt das Drehbuch oft, verheddert sich in Erklärungsversuchen und verliert viel zuviel Zeit bei der Beweisführung, ob das Kind nun eine Reinkarnation ist oder nicht. Das Ensemble ist ein echter Hingucker, inklusive Stein-Gesicht Kidman.
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dAShEIKO 2008/05/06 12:21:41
Kommentar löschenMal wieder ein schöner, ruhiger Film. Die Kidman sieht schon wieder ganz anders aus. Cameron Bright ist (vor allem für sein Alter) sowieso ein ganz besonderer Schauspieler. Das Ende kann einen etwas vor den Kopf stoßen...aber ich denke, das soll so sein.
.
schön!
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alanger 2008/02/13 19:57:09
Kommentar löschenallein die totale auf nicole kidmans gesicht lohnt schon den film. zum auf die kniee sinken... ääh, schon wieder.
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paul_denton 2007/12/19 15:44:44
Kommentar löschendem film fehlt irgendwas aber ich glaube niemand weiss genau was es ist. aber so gesehen kein schlechter film halt abgedreht. dazu auch noch toll gespielt.
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Mr.Floppy 2007/10/30 10:28:58
Kommentar löschenIrgendwas stimmt hier nicht. Es fehlt das gewisse Etwas.
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