Constantine

Constantine (2005), US
Laufzeit 121 Minuten, FSK 16, Thriller, Fantasyfilm, Horrorfilm, Actionfilm, Kinostart 17.02.2005

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6.5 Kritiker
58 Bewertungen
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7.0 Community
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84 Kommentare
Constantine - Bild 5826
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von Francis Lawrence, mit Keanu Reeves und Rachel Weisz

John Constantine (Keanu Reeves) war in der Hölle. Und ist zurückgekehrt. Er kam mit einer Gabe auf die Welt, die er verabscheut: Er kann Halbblut-Engel und -Dämonen erkennen, die sich als Menschen tarnen und in unserer Welt leben. Und diese schrecklichen, überdeutlichen Visionen trieben ihn in den Selbstmord. Doch er wurde gegen seinen Willen wiederbelebt und muss sich jetzt erneut unter den Lebenden behaupten. Von nun an trägt er das Kainsmal des Selbstmörders, der eine zweite Chance bekommt – eine Gratwanderung zwischen Himmel und Hölle. Vergeblich hofft er auf Erlösung, indem er die Schergen des Bösen bekriegt. Constantine ist allerdings kein Heiliger. Die Welt um ihn herum ernüchtert ihn zusehends, mit dem Jenseits kann er erst recht nichts anfangen – also ergibt er sich dem Alkohol und den Ausschweifungen: ein verbitterter Held, der nichts mehr hasst als das Heldentum. Constantine kämpft um unsere Seelen, aber er lehnt unsere Bewunderung und Dankbarkeit ab – und unser Mitgefühl sowieso. Er will einfach nur, dass der Spuk endlich vorbei ist. Als eine skeptische Polizeidetektivin (Rachel Weisz) verzweifelt, weil sie den geheimnisvollen Tod ihrer geliebten Zwillingsschwester nicht aufklären kann, bittet sich Constantine um Hilfe. Ihre gemeinsame Odyssee führt die beiden in die Welt der Dämonen und Engel, die sich unter der Fassade des heutigen Los Angeles verbirgt. Mitten in den katastrophalen Ereignissen einer anderen Dimension müssen sie Farbe bekennen und ihren ganz persönlichen Frieden mit der Welt schließen – koste es, was es wolle. Der Film basiert auf dem Comic “Hellblazer” von Kevin Brodbin, Mark Bomback und Frank Capello.

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Constantine

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Weisz ist gut in den Film, wie auch Swinton und Hounsou. Peter Stormare möchte ich als durchgeknallte Nervensäge einfach nicht mehr sehen, weil er an meinen Nerven sägt. Gavin Rossdale darf zur Klampfe greifen und hat gottlob seine grausame Frau zuhause gelassen. Aber wir reden hier nicht von Darstellerkino, wir wollen Zunder. Und den gibt es. Ein ausgesprochen starker Anfang mag nicht mehr so recht eingeholt werden, und ein wie so oft sehr wechselhaftes CGI-Dauerfeuer wird gepaart mit erstklassigen Ätzfressen aus dem Hause Stan Winston. Francis Lawrence, der, wie es heute wohl sein muß, den schweren Mief namens Musikvideo mit sich bringt, dreht nicht ganz so am Rad wie seine hoffnungslosen Kollegen ohne Vornamen (Pitof, Kaos, McG) und kommt wohl eher aus der Nispel-Schule: Ordentliches Handwerk mit Wumms.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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9.0Herausragend

"Constantine" ist eine lakonische, herrlich finstere Comicadaption, mit ein wenig sprödem Humor und einer deutlichen Anti-Raucher-Message. Die hervorragende Besetzung, die mit der nötigen Ernsthaftigkeit bei der Sache ist, und das stimmige, vor religiösen Symbolen strotzende Produktionsdesign machen den Film zu einem nihilistischen Stück Popkultur.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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10.0Herausragend

Den Film muss man gesehen haben! Weit entfernt vom üblichen Klischees der “Dämonen- und Höllen-Filme” hat Regisseur Francis Lawrence mit Constantine einen mitreißenden Streifen geschaffen, der ordentlich Aktion garniert mit ein klein wenig Grusel bietet.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.0Ausgezeichnet

Leckomio was'n Budenzauber! Die Story um den "Dolch des Schicksals", Satanssöhne, Himmel- und Hölle-Dispute und Weltuntergänge hat diverse Anleihen an den Exorzisten und - insbesondere im Finale - an "God's Army", macht aber nüschts. Wenn schon klauen, dann natürlich von den Besten...
Die Optik ist über alle Maßen beeindruckend! Da mag man Werbe-Filmer geißeln wie man will, als Blendwerk funktioniert der Film perfekt. Wenn Constantine in Conan-Pose die Hölle verlässt, ist das bester gänsehauttreibender Eyecandy - und der Film hat einiges davon parat!
Die Schauspieler schlagen sich wacker. Weisz provoziert zu Beginn die Befürchtung nach dem jämmerlichen Weibchen, revidiert sich jedoch im Verlaufe des Films. Keanu Reeves spielt im Grunde wieder Neo - oder sich selbst, je nachdem - passt mit seiner hölzernen Art aber perfekt in die Rolle des zynischen Krebs-Kranken und man ist fast schon froh es mal mit einer versehrten Hauptfigur zu tun haben, die nicht vehement ans Mitleid appelliert. Die große Show gehört allerdings - mal wieder - alleine Peter Stomare als "Lou". Sein Geschick in der Rollenauswahl ist bemerkenswert - so brilliert er ebenfalls in der aktuellen DVD-Auswertung des großartigen "Birth".

Mir sind die Comics nur am Rande bekannt, ich kann daher nicht die Qualtität der Umsetzung beurteilen. Wer den Film allerdings nicht daran misst, wird an dem extrem unterhaltsamen und vor allem ansehnlichen "Ghostbusters"-Rippoff mit okkultem Einschlag seine helle Freude haben.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

Mir persönlich hat "Constantine" ziemlich gut gefallen. Überzeugte mich bereits der erste Trailer dieses Films wurde ich nicht enttäuscht. Ein überzeugender Keanu Reeves, eine entzückende Rachel Weisz, eine einfache aber spannende Story und gut umgesetzte Special Effekte machen "Constantine" für mich zu einem ersten Kinohighlight des noch jungen Kinojahres 2005. Einen Stern muss ich trotzdem von der Endwertung abziehen, da sich im Mittelteil leider minimale Längen auftun und sich die Story in dieser Phase des Film nur sehr schleppend weiterentwickelt. Da diese Phase allerdings nur von kurzer Dauer ist reicht es in der Endabrechnung für vier von fünf Möglichen Sternen und ich kann "Constantine" jedem empfehlen, der schon Filme wie "Der Exorzist" oder "Das Omen" mochte.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Okay der Film verfälscht seine Vorlage. Und noch schlimmer: Keanu Reeves spielt die Hauptrolle. Und Shia LaPöff ist als lustiger Sidekick zu sehen. Dennoch ist Constantine ein überraschend unterhaltsamer, kurzweiliger und durchaus witziger Fantasy-Thriller der mit einigen inspirierten Effekten aufwartet und mit Tilda Swinton und dem immer großartigen Peter Storemare zwei Top-Akteure zu bieten hat, die alleine das Ansehen rechtfertigen.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Ein spannender Actionfilm, der Film-Noir- mit Comic-Ästhetik verbindet und mit gelungenen Special Effects unterhält. Das Beste daran ist allerdings Tilda Swinton.

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Kommentare (75) — Film: Constantine

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_Garfield

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Bewertung6.0Ganz gut

Trotz aller Vorbehalte gegenüber Reeve's limitierten Schauspiel-Qualitäten und entgegen der anfänglichen Skepsis, erweist sich „Constantine“ dann doch als überraschend unterhaltsames, wenngleich nicht gänzlich Bibel-festes Rache-Filmchen. Klar, Reeves kommt nicht halb so cool rüber, wie ihn Francis Lawrence wiederholt in Szene setzen möchte und die obligatorischen Hass-Tiraden gegenüber Shia LaBeouf sind diesmal mehr als gerechtfertigt, jedoch taugt „Constantine“ als launisches Nachmittagsprogramm doch überraschend gut. Dies ist weniger dem recht uninteressanten Plot, als der Thematik selbst zuzuschreiben. Der Konflikt zwischen Himmel und Hölle macht Spaß in all seinen gewaltigen Auswüchsen, unterhält mit seinen mitunter toll getricksten Action-Sequenzen und verbaut neben altbekannten Bibelmotiven auch einige interessant konzipierte Charaktere. Und so schießt, raucht und fighted sich Neo alias Keanu Reeves alias John Constantine im visuell äußerst stimmigen Look bis ins saucool inszenierte Finale, in dem schließlich fucking Luzifer, Belzeboob, Satan himself seinen ebenfalls sehr coolen Auftritt hinlegen darf. Dass das ganze auf einem Comic basiert, überrascht derweil weniger, gerade das visuelle Konzept dürfte maßgeblich von seinem literarischen Ursprung inspiriert worden sein und so mausert sich „Constantine“ sogar zu einer Comicverfilmung der besseren Sorte. Das Ensemble um Reeves tut schließlich den Rest: Weisz ist süß, aber unauffällig, Hounsou taugt als cooler Sidekick und Swinton macht sich geradezu formidabel in der Rolle des Engel Gabriel.

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Andy Dufresne

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Bewertung9.0Herausragend

Ein dämonisch guter Film!

Keanu Reeves wie immer als Keanu Reeves, hier passt das aber , man kann sich gut mit ihm identifizieren, grad weil er hier nicht (nur) der Strahlemannheld ist, sondern auch ein bissl Arschloch und Zyniker.
Die wie ich finde wunderschöne Rachel Weisz sehe ich sowieso immer gerne, sie ist nie schlecht, egal was sie spielt.
Ganz faszinierend androgyn (wie fast immer ) die wirklich immer und aus jedem Cast herausragende Tilda Swinton als Gabriel.
Ganz,ganz,ganz groß ist auch der Auftritt von Peter Stormare als Devil himself.
Für mich ist Stormare einer der absolut allergrößten der "geheimen", leider zu unbekannten Schauspieler.
Auch Gavin Rossdale und Djimon Hounsou sind top, ebenso wie Pruitt Taylor Vince als Pfarrer (sehr sehenswert seine Szene im Schnapsladen).
Und wer es schafft das mir Shia LeBouf nicht auf den Sack geht hat eigentlich allein schon dafür 10 Punkte verdient.
Die letzte, "beflügelte" Szene mit ihm rundet den Film sogar richtig gut ab.

Die Tricks sind von wechselhafter Qualität, aber allein die kurzen Ausflüge in die Hölle lohnen das anschauen von "Constantine".Könnt ich stundenlang ansehen...

Die Story, wenn man sich erstmal auf ihre ganz eigene Logik einlässt (dies kann),ist viel tiefgründiger und durchdachter als man auf den ersten Blick vermutet.
Der Film hat eine ganz eigene, schnell einsetzende Sogwirkung und einen richtig hohen Wiederanschauwert.
Er ist zum Teil absolut komisch (gerne auch mal unfreiwillig), ganz toll bebildert und vor allem:Er nimmt sich nie zu ernst, das ist es was ihn unter seinesgleichen deutlich herausragen lässt.

Ein absolut sehenswerter, ganz eigener kleiner Horror/Mystery/Fantasy-Reißer mit einem Hammercast und tollen Bildern.

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J!GS4W

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Brilliant!


Andy Dufresne

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Danke!


DrPhil

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Bewertung4.0Uninteressant

Nach der Matrixtrilogie hätte man vermutlich denken können, dass Keanu Reeves in die Loge der AAA-Kinostars aufgestiegen ist. Leider verpuffte der Gedanke mit seinem Engagement bei „Constantine“, da man merkt, dass sein Schauspieltalent nicht über Rollen wie die des Neos hinausgeht.
Der Film an sich bietet sehr viel Potenzial. Fantasythemen, die direkt mit der Kirche zutun haben, sind generell eine gute Idee. Neben unkonventionelle Action und eine spannende Story, kann man auch mächtig Kritik üben. Leider schafft es, der in Österreich geborene US-Amerikaner, Francis Lawrence gekonnt nahezu alles ins Wasser zu fahren. Neben dem erwähnten Hauptcharakter kann fast kein Schauspieler eine gute Leistung abliefern, die Action ist ausbaufähig und die Story bis auf die Idee nicht erwähnenswert. Lediglich die Effekte sind gelungen, aber das kann ja nicht der Sinn sein.
Alle Beteiligten Parteien sollten nochmal über sich nachdenken und beim nächstemal, wenn es nicht schon passiert ist, eine bessere Leistung abliefern.

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jedi37

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wow, hab den Film nun noch mal gesehen und muss sagen: Das ist für mich DIE Referenz für Höllen und Exorzismusfilme. War zwar alles schon mal da, aber so wie es hier präsentiert wird, eigentlich eine fats perfekte Mischung! Peter Stormare als tuntiger Luzifer ist der totale Hammer. Und dies war die letzte gute Rolle von Keanu Reeves.
Wo bleibt der 2. Teil?

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eisbaerdios

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film schafft es in allen Bereichen eine schöne Mischung zu finden. Feinster Mainstream, der mal wirklich funktioniert.

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NWO@Movie

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Bewertung7.0Sehenswert

Vorhersage 6.5
Dieser Esoterik Horror im Gos Army Stil unterhält mit coolen Nebenfiguren (wie Tilda Swinton als Erzengel Gabriel) und cleveren Wendungen. Den Darsteller der Luzifer verkörpert (spitzname Lu) finde ick primaa...
Originelle Höllenfahrt mit sarkastischem Witz und netten Effekten.

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Dridge

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Bewertung9.0Herausragend

Für gewöhnlich schaue ich keine Filme zwei Mal. Diesen hatte ich aber das letzte Mal im Jahr 2006 oder 2007 gesehen, es war also schon wirklich lange her. Ich konnte mich nicht mehr gut daran erinnern, nur noch grob. Gefallen hatte er mir aber auf alle Fälle schon früher.
Nun habe ich ihn gestern zum zweiten Mal angesehen, und was soll ich sagen, ich bin völlig überrascht worden – Constantine ist richtig gut. Das Beste an Comicverfilmungen ist doch immer der Anfang, in dem man die Figuren kennen lernt und herausfindet, wie sie zu dem geworden sind. (Gutes Beispiel: Spider-Man) Und Constantine besinnt sich auf diese Stärke - anstatt schon tausend Mal gesehene Actionkost zu bieten, präsentiert er sehr gemächlich seine eigene Welt mittels toller Kamerafahrten, die Figuren und mehr.
Das Ganze ist dabei derart bildgewaltig, dass ich, obwohl ich die Hellblazer-Vorlage (noch) nicht gelesen habe, ganz stark vermute, dass viele Kameraeinstellungen von den Comics übernommen wurden. Das Ensemble und die großartige Regie tragen dann ebenfalls noch einen großen Teil dazu bei, dass ich Constantine wirklich genossen habe.
Ein paar Kritikpunkte gibt es leider trotzdem. So stellten sich mir zwar nicht im Film selbst, aber danach, einige Fragen, die nicht beantwortet wurden. Allgemein muss ich leider sagen, dass ich nicht alles komplett verstanden habe, vor allem das Ende erschließt sich mir nicht wirklich. Das war außerdem auch etwas zu lang, sonst hätte ich wahrscheinlich sogar noch mehr Punkte vergeben.

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Grandios besetzt und gespielt.

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Lylithnyx

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hi meine lieben...ich persönlich liebe die handlung von constantine...ich bin daher schon lange auf der suche nach filmen mit ähnlichem inhalt/ ähnlichem konzept...kann mir jemand etwas wircklich gutes empfehlen? thx lyl

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Dridge

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Würde mich auch interessieren.


M4x1k1ng

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Was würden sie sagen, wenn ich ihnen erzähle,dass Gott und der Teufel ein Spiel spielen?"
Warum ich Constantine 8.5 Punkte gebe, ist denke ich schon jetzt klar: Er bietet eine weitere verblüffende Theorie zu Gott und Teufel. Und ich, naja, mag solche Filme wirklich sehr, da sie einen zum Nachdenken anregen. Zudem ist John Constantine supercool und auch das Auskommen ohne viel Liebe und Kitschigkeit ist mal ganz schön.

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Louis B

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Bewertung7.5Sehenswert

"Constantine" ist kein Film wo man sagt : "Wow, das hab Ich ja noch nie gesehen".
Aber man langweilt sich auch nicht sondern man hat wirklich Spaß an "Constantine".
Regisseur Francis Lawrence verbindet in seinem Kinofilmdebüt Action, Mystery und Comedy sehr gut miteinander.

Keanu Reeves passt zu dieser Rolle wie die Faust aufs Auge, doch auch Rachel Weisz, Shia LaBeouf, Djimon Hounsou, Tilda Swinton und vor allem Peter Stormare überzeugen in diesem rundum gelungenem Mystery-Actioner !

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine spannende, mitreissende und düstere Story. Ein ungewöhnlicher Hauptprotagonist. Eine dunkle, dämonisch wirkende Austattung mit ebensolchen Effekten und zu guter Letzt ein überzeugender Keanu Reeves in der Hauptrolle. Dieser Film hat so ziemlich alles was ein düsterer Okkult-Thriller haben sollte um zu unterhalten. Wie gut er das schafft sollte jeder selbst entscheiden. Für mich war es ein mystischer Fantasy-Trip mit den richtigen Zutaten.

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InfiniteJest

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Optisch gut getroffen und eine ausgezeichnete Vermischung von Gut und Böse. Einer der wenigen guten Exorzisten-Filme, falls es da draußen überhaupt noch gute gibt.
mfg Jest

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Louis B

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Tipp: "Der letzte Exorzismus"


InfiniteJest

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Nagut, es wäre wohl ignorant sich den letzten Exorzimusfilm nicht anzuschauen...


BizZzar

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehenswerter Film.

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Milchmädchenrechnung

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Bewertung7.5Sehenswert

Eigentlich ist der Film durchschnittliches Hollywood – Effekte, Monster, der Menschheit nächste Apokalypse, ein Mädchen in Not und ein Held, der keiner sein will - nix Außergewöhnliches also. Doch dann kommt Peter Stormare als Satan – witzig, ungewöhnlich, köstlich, einen göttlicheren Satan sucht man vergebens!

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buffybot

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Bewertung7.0Sehenswert

Mir gefällt okkulter Tünnkram, deshalb habe ich dem Film eine Chance gegeben.

Als misanthropischer Ketterraucher und Exorzist ist Keanu hier völlig in Ordnung, passt schon. Überhaupt finde ich den Cast ganz in Ordnung, wobei für mich der Auftritt von Satan himself, verkörpert von Peter Stormare, todsicher zu den Höhepunkten des Filmes zählen .

Optisch ist der Film absolut gelungen, da gibt es nichts zu meckern. Vor allem die Höllendimension kann hier punkten, aber auch der Rest sieht richtig gut aus. Man fühlt sich hier und da zwar schon an den Exorzisten erinnert oder an Gods Army, aber trotzdem geht Constantine seinen ganz eigenen, etwas merkwürdigen Weg – unter den Comicverfilmungen sticht er unzweifelhaft hervor.

Ab und an gibt es auch ein kleines humoriges Leckerli, das einem vielleicht erst bei der zweiten Sichtung auffällt. Constantines Waffen sind auf jeden Fall einen zweiten Blick wert - an Ideen mangelt es hier nicht.

Hier und da vielleicht ein wenig unausgegoren, aber solide (ich mag das Wort eigentlich gar nicht), optisch sehr ansprechende Unterhaltung. Ein bisschen schräger Humor, ein paar amüsante Oneliner, hier und da ein Schockmoment, ein netter (wenn auch nicht ganz unerwarteter) Twist am Ende, die Verflechtung religiöser und okkulter Elemente ist gelungen... nur leider ein bisschen brav insgesamt.

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pufaxx

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

... und endlich mal Dämonen, die nicht so aussehen, wie eine Kreuzung aus King Julien, Fledermäusen und Nina Hagen.

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Tyler Durden 22

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Bewertung7.0Sehenswert

Mal ein etwas anderer Film mit einer guten Story. Keanu Reeves passt wie ich finde perfekt in die Rolle des Constantine. Insgesamt ist der Film sehr gut besetzt. Dazu kommt das die die Auftritte von Tilda Swinton und Peter Stormare zu den Highlights des Filmes zählen!!

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ElMagico

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Bewertung4.0Uninteressant

Cineastisches Fast-Food, bei dem nichts hängen bleibt, ausser das der Film ein schönes, düsteres Setting hat.
Die Optik scheint bei "Constantine" auch der einzige Bereich zu sein, der mit aufrichtiger Hingabe bedacht wurde. Alles andere scheint so lieblos und uninteressiert runtergespult, alles läuft ein wenig an einem vorbei und berührt einem weder im positven, noch im negativen Sinne. Die Geschichte bleibt einfach ein Vehikel für möglichst imponierende Szenen, kann aber nicht für sich stehen, dazu fehlt ein inhaltlicher Überbau, der einen auch emotional anspricht. Das Schicksal jedweden Charakters in "Constantine" war mir bis zum Schluss, gelinde gesagt, egal.
Auch die Mystischen Teile der Geschichte waren für mich unbefriedigend, es wird viel angedeutet, viel angesprochen, aber nie wird in die Tiefe gegangen, alles bleibt wie ein substanzloser Videoclip.
Und so sehr sich die Darsteller auch relativ gut in Szene setzen, so oberflächlich bleiben aber leider die gespielten Charaktere. Da wird kräftig in den Farben Schwarz und Weiß gemalt und Graustufen werden fast komplett ignoriert. Besonders die Figur des Constantines nervte mich zeitweise, da ich es irgendwann Leid war, immmer wieder darauf hingewiesen zu werden, was für eine gebrochene Seele er doch ist und trotz allem ein total sarkastischer und lässiger Slacker.
Style over no substance.

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Dridge

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Ich bin zwar gänzlich anderer Meinung, aber trotzdem guter Kommentar :)


ferdici-levo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

düster, spannend und story auch nett

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