Das Festmahl im August
Pranzo Di Ferragosto (2008), IT Laufzeit 75 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 30.04.2009
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75 Bewertungen
14 Kommentare
Keine
von Gianni Di Gregorio, mit Gianni Di Gregorio und Valeria De Franciscis
Mitte August in der römischen Sommerhitze, kurz vor einem der wichtigsten Feiertage des Landes. Wer kann, nimmt sich frei und fährt aufs Land oder ans Meer. Nur der weißweindurstige Gianni nicht, der mit seiner dominanten alten Mutter unter einem Dach lebt und sich aufopferungsvoll um sie kümmert. Weil der in die Jahre gekommene Junggeselle einfach nicht nein sagen kann, hat er es aber nicht nur mit einer, sondern plötzlich gleich mit vier alten Damen zu tun. Und alle vier sind äußerst eigensinnig und alles andere als pflegeleicht.
Cast & Crew
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Gianni Di Gregorio
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Gianni Di Gregorio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Giovanni
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Valeria De Franciscis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Giovannis Mutter
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Marina Cacciotti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Luigis Mutter
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Maria Calì
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tante Maria
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Grazia Cesarini Sforza
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Alfonso Santagata
Regie
Schauspieler
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Luigi Marchetti
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Marcello Ottolenghi
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Petre Rosu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Obdachloser
-
Gianni Di Gregorio
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Simone Riccardini
- Genre
- Komödie, Drama
- Zeit
- August
- Handlung
- Abendessen, Diät, Koch, Mutter, Pasta
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Das Festmahl im August
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Kritiken (3) — Film: Das Festmahl im August
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDi Gregorios Komödie bringt den Zuschauer immer wieder dazu, über die skurrilen Eigenschaften der Damen zu lächeln. Hin und wieder schleichen sich jedoch in die Handlung melancholische Töne ein, wenn es etwa um die Einsamkeit und die Zerbrechlichkeit geht. Regisseur di Gregorio gelingt es jedoch, nicht ins Sentimentale zu kippen.
Obwohl Grazia, die Mutter des Arztes, Gianni an einer Stelle erklärt: „Ich erinnere mich gerne an die Kindheit, weil das Alter nichts zu bieten hat“, zeigt der Film genau das Gegenteil. Die eigentliche Aussage von „Festmahl um August“ fasst denn auch Gianni di Gregorio mit den Worten zusammen: „Ich habe unendlich viel darüber gelernt, wie reich das scheinbar eintönige Leben hochbetagter Menschen ist.“
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenAber hier passiert so gut wie nichts - im Maßstab von Actionfilmen und Kassenknüllern - und doch macht dieses filmische Festmahl so glücklich wie kaum ein anderer Film. Es gibt keine Schenkelklopfer, keine groben Scherze und doch schmunzelt man fortwährend. Dabei atmet „Das Festmahl im August“ die Entspanntheit von Morettis „Liebes Tagesbuch“. Einfach nur liebenswert diese kleine Kinowunder … und lebenswert dazu.
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Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de
Kommentar löschen„Das Festmahl im August“ ist eine leichte und vergnügliche Komödie, die Lust auf Italien und die italienische Küche macht. Daneben hat der ungemein lebensbejahende Film aber auch eine ganz unaufdringliche Botschaft. Auch die älteren Semester haben noch das Recht auf ihr Vergnügen und nicht immer sind alle Regeln, die überbesorgte Kinder aufstellen, auch wirklich nötig. Und da darf dann auch mal der Ernährungsplan beiseite geschoben werden und zumindest einmal im Jahr ganz hedonistisch genossen werden. Vor allem wenn italienische Gaumenfreuden locken.
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Kommentare (11) — Film: Das Festmahl im August
Kommentar schreiben8martin 2011/12/02 10:22:42
Kommentar löschenDiese Komödie ist über und wohl auch hauptsächlich für Oldies gedacht. Vielleicht für einen netten Seniorennachmittag im Altenheim. Der Regisseur hat sich gleich selbst die Hauptrolle verordnet, damit weinigsten einer unter den Laien vom Fach ist. Es ist nett gemeint und man kann den alten Damen auch teilnahmslos zuzuschauen, denn es kommt nichts rüber. Kein Witz, kein Charme, der von den fast dreihundert Jahren, die da am Tisch sitzen, ausgeht. Selbst die nur 70 Minuten ziehen sich wie Kaugummi. Die Mädels verhalten sich so, wie man es von ihnen erwartet und auch gewohnt ist. Also nichts Neues.
Und ein Festmahl? Man bekommt wenig Lust mitzuschmausen. Na ja, auch die Vorbereitungen dazu laufen so interessant ab wie der Fahrplan der Bundesbahn. Das Fest selber degeneriert zu einem belanglosen Kaffeeplausch. Die heftigsten Aktivitäten sieht man dann in einem kleinen Bildausschnitt während der Abspann läuft. Selbst die Marotten der Damen werden zuvor nur oberflächlich behandelt und der mittelalterliche Sohn (50) des Hauses macht sich ungewollt zum Deppen: betulich, willfährig, langweilig. K.V.
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Sozionaut 2011/04/03 02:47:07
Kommentar löschenKann ein Film "liebenswürdig" sein? Ja, durch diesen Film unbedingt! Der Streifen vereinigt die Stränge italienisches Lebensgefühl, Altern und Einsamkeit in einer authentischen Leichtigkeit, die alleine getragen durch die ausgezeichneten Charaktere einfach rührend ist. Wenn man geduldig und bereit sein ist, sich von der filmischen Atmosphäre mitnehmen zu lassen, dann wird man schwerlich enttäuscht werden. Ich gehe mit einem entspannten Seufzer ins Bett. Gute Nacht!
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Kill_Diether 2010/08/22 22:46:04
Kommentar löschenSpätestens jetzt, Ende August, sollte dieser
bezaubernde, kleine Film gesehen werden.
Bodenständiger, italienischer Optimismus,
verpackt in sommerliche Leichtigkeit und
Lebensfreude. So menschlich, so einfach,
so schön.
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lucie 2009/07/15 19:18:24
Kommentar löschenEin sehr liebevoller Film, der leicht daher kommt und irgendwie aus dem richtigen Leben stammt. Nur schade, dass diese Handhabung nicht der deutschen Realität entspricht. Diese Lebensweise ist mit Sicherheit nicht perfekt, aber in meinen Augen erstrebenswert. Eine wunderbare Darstellung des Alters und ein liebevolle Umgang damit.
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father911 2009/07/10 00:28:19
Kommentar löschenRichtig: EIN LEICHTER FILM. Mehr habe ich aber auch nicht erwartet. Für mein Gefühl versprüht der Film viel italienischen Charme - den ich mag. Die alten Mädels haben allesamt Charakter und lassen den auch blitzen - zum Leidwesen des überforderten Sohns des Hauses. Ich hatte echt Spaß im Kino - und werde HOFFENTLICH NIE meine Mutter und ihre greisen Freundinnen über mehrere Tage beherrbergen müssen. grins
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mister mo 2009/05/29 16:52:57
Kommentar löschenHatte mir eigentlich eine Menge von dem Film versprochen - am Ende war er leider nur sehr durchschnittlich. Zugegeben, die alten rüstigen Damen brachten mich schon hin und wieder zum schmunzeln, aber leider fließt der Film für meinen Geschmack viel zu lange nur so dahin und hinterläßt ehrlich gesagt überhaupt keinen lang anhaltenden Eindruck.
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buchinho 2009/05/27 07:58:53
Kommentar löschenSehe das ähnlich wie mein Vorredner. Der Film ist anfangs noch ganz komisch, aber spätestens nach 40 Minuten will man nur noch raus aus dem Kino.
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Orso D'oro 2009/05/10 11:00:17
Kommentar löschenEine herzerfrischende, hochamüsante und sehr kurzweilige Komödie, die die römische Stimmung zu Ferragosto (das Fest hat in Italien in etwa den Stellenwert, wie in Deutschland das Weihnachtsfest), wunderbar einfängt! Und gleichzeitig ein leises Plädoyer für ein Altern in Würde und voller Lebensfreude!
Alles in allem: Ein überaus gelungenes Debüt eines großartigen Drehbuchautors und Theaterregisseurs, dass Lust auf mehr macht!
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ovgucker 2009/05/08 21:10:40
Kommentar löschenDie Aufgabe eines Filmkritikers liegt darin, den Leser/Hörer vor Langeweile und vor Schrott zu warnen. Bei diesem Film hat die Kritik versagt. Hier liegt eindeutig Langweile vor, und zwar viel davon. Ich bin auch ein Fan der ruhigen kleinen Filme, aber "Das Festmahl im August" ist einfach nur dröge.
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davidpm 2009/05/04 21:43:15
Kommentar löschenIch muss sagen, meine Begeisterung hält sich in Grenzen. Die Idee ist zwar gut und es finden sich auch einige wirklich nette Alltagsszenen, die schön anzusehen sind. Die Charaktere - vor allem die alten Damen, auf die es ankommt - bleiben aber letztlich zu uninteressant, als dass man sie einen ganzen Film lang bei relativen Belanglosigkeiten beobachten will. So kann ich mich nur anschließen: Ein kurzer Film, der dennoch seine Längen hat. Schade.
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magnus55 2009/03/18 11:40:46
Kommentar löschenEin lustiger kleiner Film aus Italien. Als Geheimtipp aber wohl nur bedingt gültig. Ein italienisches Amelie ist es also auf keinen Fall.
Schwächen sind vor Allem, dass der Film trotz seiner Kürze (70 Minuten) die ein oder andere Länge aufweist, die man gut hätte schließen können. Auch das Ende ist nicht wirklich befriedigend.
Stärken liegen ganz klar bei den gut ausgearbeiteten Charakteren und den wirklich sympathischen Schauspielern. Im Originalton hat man wirklich ein wunderbares Italien-Feeling.
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