Dead or Alive: Final
Dead or Alive: Final (2002), JP Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 21.01.2004
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
50 Bewertungen
2 Kommentare
Keine
von Takashi Miike, mit Sho Aikawa und Maria Chen
Im Jahre 2346: Japan wird komplett von China kontrolliert. Der irre Diktator Woo plant die totale Geburtenkontrolle, in dem er der Bevölkerung Unfruchtbarkeitspillen verabreichen läst. Schwanger zu werden ist ein Verbrechen. Eine Gruppe von Rebellen kämpft gegen die despotische Regierung und entführt im Rahmen ihres Freiheitskampfes den kleinen Sohn des Polizisten Honda zwecks Freipressung politischer Gefangener. Honda startet eine gnadenlose Jagd auf die Rebellen und sieht sich schon bald deren stärkstem Verbündeten gegenübergestellt: Ryu, ein an sich sanftmütiger Replikant mit übernatürlichen Kräften. Es kommt zu einem alles entscheidenden Kampf, bei dem sich die Zukunft Japans entscheiden soll.
Mehr Bilder (2) und Videos (0) zu Dead or Alive: Final





















Kritiken (1) — Film: Dead or Alive: Final
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenDEAD OR ALIVE: FINAL bedient sich im Grundriss der TERMINATOR-Konstellation, ist aber alles andere als ein schamloses Rip-Off des Schwarzenegger-Klassikers. Nach einem - wie schon so oft - furiosen, actionreichen Anfang, bei dem auch schon mal eine Kugel mit einem Rohr aufgefangen und gegen Himmel gelenkt wird (wobei ein armer Vogel dran glauben muss), wird aus dem Film ein relativ ruhiger, ziemlich süßer Science-Fiction-Film mit trashig-poppigen Kulissen und knackigen Spitzen gegen die chinesische Obrigkeit, die hier als unglaublich schwul (inkl. Saxophon spielenden Lustknaben) dargestellt wird, und deren Politik.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentar — Film: Dead or Alive: Final
Jek-Hyde Fri, 22 Feb 2013 16:08:32 -0000
Kommentar löschenHisayasu S in den Kritiken hat eigentlich alles schon gesagt, aber so gut wie er den fand, habe ich ihn nicht empfunden. Dead or Alive: Final ist zwar schon verrückt, aber bei weitem nicht so gut wie der erste und den Zweiten kenne ich noch nicht. Die Geschichte ist eine interessante Idee, aber hätte um Längen besser umgesetzt werden können. Bis auf das total beknackte ende, was trotzdem schon recht lustig ist, hat Dead or Alive: Final eigentlich nichts zu bieten, was man noch nie so gesehen hatte und sich lohnt, außer einer gelblichen Atmosphäre. Hätte Miike schon etwas mehr draus machen könne. Gewünscht hätte ich mir zum Abschluss der Trilogie so was wie der Anfang und das Ende des ersten Teils, bloß auf verfickte 90 mins ungefähr, dass hätte gerockt!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten