Der Mann, der niemals aufgibt

The Gauntlet (1977), US
Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kinostart 02.02.1978

7.0 Kritiker
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
157 Bewertungen
14 Kommentare
Der Mann, der niemals aufgibt - Bild 6019060
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von Clint Eastwood, mit Clint Eastwood und Sondra Locke

Ben Shockley, ein cooler Streifenpolizist, soll einen Zeugen aus dem Gefängnis von Las Vegas holen. Der Zeuge “Gus” entpuppt sich als eine hübsche Zeugin, die sich weigert, die Zelle zu verlassen. Kein Wunder, denn als Ben die gefesselte Augustina Mally zum Auto bringt, fliegt es plötzlich in die Luft – gerade noch rechtzeitig, so dass Ben über Augustinas Warnung nachdenken kann: Die Mafia ist hinter ihr her. Nun kämpfen sich die beiden von einer tödlichen Falle in die nächste.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Der Mann, der niemals aufgibt

Fricki76: Asianfilmweb.de

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6.5Ganz gut

Clint, wie man ihn kennt: Als knurriger, versoffener Cop, der sich dennoch an seine Prinzipien hält und dann über sich hinauswächst. Die Action ist teilweise fast überbordend und hat mich überrascht. Auch die dynamischen Dialoge zwischen den beiden Hauptcharakteren mit Schlagabtauschen sind echt gut gelungen. Mein Highlight: Eine sicher knapp 10 Minuten dauernde Verfolgungsjagd Motorrad-Helikopter. In den 70ern hat Clint sicherlich etliche schlechtere Filme gemacht. Fans sind sowieso dabei, nicht wahr?

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Kommentare (13) — Film: Der Mann, der niemals aufgibt

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ElGuapo

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie schon geschrieben wurde: Fans sind sowieso dabei. Eastwood ist einfach der Größte! Sowohl als Darsteller, als auch als Regisseur. Zugegebenermaßen war er damals wohl noch nicht ganz auf der Höhe seiner inszenatorischen Fähigkeiten, wenn man den Film mit seinen aktuellen Meisterwerken, die er im Akkord abliefert, vergleicht, aber ich hatte viel Spaß.

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Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

"The Gauntlet" zeichnet sich vor allem durch eine simple Story und maßlos übertriebene Action aus. Trotzdem weiß der Film einfach zu gefallen. Der andauernde Schlagabtausch der beiden Hauptfiguren ist sehr gelungen, und Clint Eastwood überzeugt sowohl vor der Kamera als knurriger, grimmiger Cop, als auch durch sein inszenatorisches Talent.

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Kreator

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Bewertung5.0Geht so

Bei allem Respekt vor Eastwoods schauspielerischem und inszenatorischem Talent. Dieser Streifen war nix! Unglaubwürdig, Übertrieben...da können selbst coole Sprüche nicht weiterhelfen.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Clint Eastwood liefert mit „Der Mann, der niemals aufgibt“ mehr einen Exploitationfilm ab, als eine große Studioproduktion von Warner Bros.. Der Streifen ist eine durchgeknallte Verfolgungsjagd, quer durch die Wüste Las Vegas und lässt bestimmt so manchen Zuschauer den Kopf schütteln. Zugegeben, gewisse Handlungen von Personen werfen Fragen auf, aber dies tut meiner Meinung nach diesem tollen Spaß keinen Abbruch. Eastwood spielt wie gewohnt wortkarg und lässt den Superbullen raushängen. So was will man sehen. Der Film ist ordnungsgemäß actionlastig , sorgt für Lacher und unterhält einwandfrei. Sein Augenmerk sollte man auf die Frauenfeindlichkeit legen, die zu dieser Zeit wohl einfach in den Filmen so präsentiert wurde. Schon heftig, wenn man das mit heutigen Filmen vergleicht.

Insgesamt ist Eastwoods Regiearbeit (und auch sein Mitwirken als Hauptdarsteller) eine sehenswerte Sache, die die späten 70er um einen weitern, coolen Actionstreifen bereichert.

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Endzeit

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Bewertung5.5Geht so

Durchschnittlicher Action-Krimi + 0,5 Punkte weil Clint Eastwood permanent Frauen verprügelt.

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kronenhummer

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Bewertung6.0Ganz gut

„Der Mann, der niemals aufgibt“ ist ein Film, der ein klasse Action-Film im besten 70er-Stil sein könnte, jedoch viel Potential verschenkt. Die Dialoge sind hier zum Teil äußerst gelungen und bieten etliche Zitate, die man sich merken sollte. Dazu kommen klasse Action-Szenen, die ordentlich Spaß machen, so übertrieben diese auch sein mögen, denn hier werden Häuser, Autos und Busse regelrecht durchlöchert – nur Clint Eastwood, der hier in seiner typischen Rolle als Einzelgänger, der sich gegen alle stellen muss um seine Mission zu erreichen, überzeugt, ist natürlich nicht zu treffen. Doch im Rahmen dieser vielen gelungenen Action-Szenen hat der Film ein großes Problem: jede auch nur denkbare Logik-Entwicklung wird in diesem Film völlig überstrapaziert. Das völlig sinnlose Ende mit der Verschwendung von gefühlten 500.000 Patronen setzt diesem Thema abschließend die Krone auf.

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nkl

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Bewertung6.0Ganz gut

„Der Mann, der niemals aufgibt“ ist ein bemerkenswerter Film. Auf der einen Seite überzeugt er durch einen mal wieder hervorragender Clint Eastwood in einer für ihn typischen Rolle und gelungenen Dialogen. Auf der anderen Seite handeln alle Beteiligten so unglaublich dumm, dass der Film nur noch unglaubwürdig und unlogisch erscheint. Zumindest wird dies bis zum Ende konsequent durchgezogen und Spaß macht er trotzdem...

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Recht gut gemachter, aber letztlich herkömmlicher 70er Jahre Actioner, der scheinbar das Vorbild von Bruce Willis Actionkrimi "16 Blocks" war.

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plattfuss69

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Actionfilm mit Clint Eastwood. Es wird viel geballert, sehr viel geballert, Häuser, Autos, Busse werden regelrecht durchsiebt, und dazwischen gibts noch eine kleine Lovestory zwischen hartem Kerl u- der auch seine weiche Seite zeigt - und einem leichten, aber intelligenten Mädel. Insgesamt wirkt das Geballer zwar etwas albern, ansonsten kann man sich den Streifen schon mal angucken.

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derblonde

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch wenn die Logik fehlt, dieser Eastwood Streifen überzeugt auf ganzer Linie. Die vielen Durchlöcherungen und die restliche Action sind gut inszeniert. Und die Abkehr von Eatwoods Macho Image bzw. des Mann ohne Namens gefallen ebenso.

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viewer

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Bewertung3.5Schwach

Diesem Film fehlt leider an vielen Stellen die Plausibilität. Da kommen die Bösen Eastwood und seiner Zeugin immer wieder auf die Spur und er selbst kommt nicht drauf, dass es immer nur dann passiert, wenn er seinen Chef per Telefon informiert. Der Höhepunkt am Ende: Die beiden Flüchtlinge fahren mit einem gepanzerten Bus in Schrittgeschwindigkeit in die Stadt, links und rechts stehen nicht 10 oder 20, sondern mind. 100 Polizisten am Straßenrand im Spalier und ballern ohne Sinn und Verstand minutenlang auf den Bus ein. Als der Bus eine Ecke passiert, sagt noch ein Beamter in sein Walkie "Mist, wir konnten sie nicht aufhalten!". Natürlich kommt keiner auf die Idee wenigstens mal einen Schuß auf die Reifen zu setzen. Und als die beiden Flüchtlinge am Ende der Fahrt dann vor die Hundert Polizisten treten, hat plötzlich keiner mehr ein Interesse daran, die beiden zu erschießen. Das ist alles so hahnebüchend und auch sonst alles sehr plump in schwarz und weiß erzählt. Als Eastwood z.B. von ein paar Rockern (übrigens völlig berechtigt) verprügelt wird, bietet seine Zeugin, eine Nutte, den Rockern an, dass sie stattdessen Sex von ihr bekommen könnten. Natürlich sind dann die Rocker gleich SO böse, dass sie die Zeugin nicht nur benutzen, sondern direkt vergewaltigen wollen. Und selbst eine Rockerbraut will mitmachen. Wenn man vergleichbare Filme wie "16 Blocks" heute sieht, dann ist dieser Film einfach nur lächerlich schlecht gemacht.

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lex_89

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Bewertung6.0Ganz gut

Alter Actionfilm Clint Eastwood ist einfach der Beste, der Film an sich, einfach nur geballer ein Haus, dass von millionen Kugeln durchsiebt wird, ein Polizeiwagen, die langwierige Verfolgungsjagt udn zum schluss der zerstreuselte Bus...unrealistisches Geballer...an sich ist der Film aber ganz okey, wenn man rücksicht auf das Produktionsjahr nimmt :D haha

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McAlloon

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Clint Eastwood entdeckt die Ironie. Sein "Dirty Harry"-Charakter wird zu einem erbärmlichen Loser umgeformt, dem niemand etwas zutraut. Die Hälfte des Films nimmt der Schlagabtausch mit seiner Lebensgefährtin Sondra Locke ein, wobei Eastwood fast immer den Kürzeren zieht. Letztendlich kann er bei allen Konflikten nur durch seine große Wumme überzeugen. Und die ausufernden Schiessereien lassen den Film stellenweise in die Richtung einer abstrakten Zerstörungsorgie abdriften.

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