Der Mann, der niemals aufgibt
The Gauntlet (1977), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kinostart 02.02.1978
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von Clint Eastwood, mit Clint Eastwood und Sondra Locke
Ben Shockley, ein cooler Streifenpolizist, soll einen Zeugen aus dem Gefängnis von Las Vegas holen. Der Zeuge “Gus” entpuppt sich als eine hübsche Zeugin, die sich weigert, die Zelle zu verlassen. Kein Wunder, denn als Ben die gefesselte Augustina Mally zum Auto bringt, fliegt es plötzlich in die Luft – gerade noch rechtzeitig, so dass Ben über Augustinas Warnung nachdenken kann: Die Mafia ist hinter ihr her. Nun kämpfen sich die beiden von einer tödlichen Falle in die nächste.
Cast & Crew
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Clint Eastwood
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Clint Eastwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ben Shockley
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Sondra Locke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gus Mally
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Pat Hingle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Josephson
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William Prince
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Blakelock
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Bill McKinney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Constable
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Michael Cavanaugh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Feyderspiel
Regie
Schauspieler
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Carole Cook
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kellnerin
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Mara Corday
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jail Matron
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Doug McGrath
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Michael Butler
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Dennis Shryack
- Genre
- Thriller, Bad Cop
- Zeit
- 1970er Jahre
- Ort
- Las Vegas, Phoenix, Wüste
- Handlung
- Alkoholiker, Aussage, Bus, Cop, Flucht, Helikopter, Korrupte Polizisten, Mafia, Polizist, Prostituierte, Vergewaltigungsversuch, Zeuge, Zugfahrt, Überführung
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der Mann, der niemals aufgibt
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Kritiken (1) — Film: Der Mann, der niemals aufgibt
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenClint, wie man ihn kennt: Als knurriger, versoffener Cop, der sich dennoch an seine Prinzipien hält und dann über sich hinauswächst. Die Action ist teilweise fast überbordend und hat mich überrascht. Auch die dynamischen Dialoge zwischen den beiden Hauptcharakteren mit Schlagabtauschen sind echt gut gelungen. Mein Highlight: Eine sicher knapp 10 Minuten dauernde Verfolgungsjagd Motorrad-Helikopter. In den 70ern hat Clint sicherlich etliche schlechtere Filme gemacht. Fans sind sowieso dabei, nicht wahr?
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Kommentare (13) — Film: Der Mann, der niemals aufgibt
Kommentar schreibenElGuapo 2011/05/07 13:28:19
Kommentar löschenWie schon geschrieben wurde: Fans sind sowieso dabei. Eastwood ist einfach der Größte! Sowohl als Darsteller, als auch als Regisseur. Zugegebenermaßen war er damals wohl noch nicht ganz auf der Höhe seiner inszenatorischen Fähigkeiten, wenn man den Film mit seinen aktuellen Meisterwerken, die er im Akkord abliefert, vergleicht, aber ich hatte viel Spaß.
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Mr. Pink 2011/04/02 19:23:49
Kommentar löschen"The Gauntlet" zeichnet sich vor allem durch eine simple Story und maßlos übertriebene Action aus. Trotzdem weiß der Film einfach zu gefallen. Der andauernde Schlagabtausch der beiden Hauptfiguren ist sehr gelungen, und Clint Eastwood überzeugt sowohl vor der Kamera als knurriger, grimmiger Cop, als auch durch sein inszenatorisches Talent.
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Kreator 2011/03/29 17:45:33
Kommentar löschenBei allem Respekt vor Eastwoods schauspielerischem und inszenatorischem Talent. Dieser Streifen war nix! Unglaubwürdig, Übertrieben...da können selbst coole Sprüche nicht weiterhelfen.
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Spielberg_Fan 2011/03/24 17:47:59
Kommentar löschenClint Eastwood liefert mit „Der Mann, der niemals aufgibt“ mehr einen Exploitationfilm ab, als eine große Studioproduktion von Warner Bros.. Der Streifen ist eine durchgeknallte Verfolgungsjagd, quer durch die Wüste Las Vegas und lässt bestimmt so manchen Zuschauer den Kopf schütteln. Zugegeben, gewisse Handlungen von Personen werfen Fragen auf, aber dies tut meiner Meinung nach diesem tollen Spaß keinen Abbruch. Eastwood spielt wie gewohnt wortkarg und lässt den Superbullen raushängen. So was will man sehen. Der Film ist ordnungsgemäß actionlastig , sorgt für Lacher und unterhält einwandfrei. Sein Augenmerk sollte man auf die Frauenfeindlichkeit legen, die zu dieser Zeit wohl einfach in den Filmen so präsentiert wurde. Schon heftig, wenn man das mit heutigen Filmen vergleicht.
Insgesamt ist Eastwoods Regiearbeit (und auch sein Mitwirken als Hauptdarsteller) eine sehenswerte Sache, die die späten 70er um einen weitern, coolen Actionstreifen bereichert.
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Endzeit 2011/02/21 18:16:25
Kommentar löschenDurchschnittlicher Action-Krimi + 0,5 Punkte weil Clint Eastwood permanent Frauen verprügelt.
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kronenhummer 2011/02/21 17:06:21
Kommentar löschen„Der Mann, der niemals aufgibt“ ist ein Film, der ein klasse Action-Film im besten 70er-Stil sein könnte, jedoch viel Potential verschenkt. Die Dialoge sind hier zum Teil äußerst gelungen und bieten etliche Zitate, die man sich merken sollte. Dazu kommen klasse Action-Szenen, die ordentlich Spaß machen, so übertrieben diese auch sein mögen, denn hier werden Häuser, Autos und Busse regelrecht durchlöchert – nur Clint Eastwood, der hier in seiner typischen Rolle als Einzelgänger, der sich gegen alle stellen muss um seine Mission zu erreichen, überzeugt, ist natürlich nicht zu treffen. Doch im Rahmen dieser vielen gelungenen Action-Szenen hat der Film ein großes Problem: jede auch nur denkbare Logik-Entwicklung wird in diesem Film völlig überstrapaziert. Das völlig sinnlose Ende mit der Verschwendung von gefühlten 500.000 Patronen setzt diesem Thema abschließend die Krone auf.
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nkl 2011/02/21 13:31:11
Kommentar löschen„Der Mann, der niemals aufgibt“ ist ein bemerkenswerter Film. Auf der einen Seite überzeugt er durch einen mal wieder hervorragender Clint Eastwood in einer für ihn typischen Rolle und gelungenen Dialogen. Auf der anderen Seite handeln alle Beteiligten so unglaublich dumm, dass der Film nur noch unglaubwürdig und unlogisch erscheint. Zumindest wird dies bis zum Ende konsequent durchgezogen und Spaß macht er trotzdem...
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Filmkenner77 2010/10/12 12:13:14
Kommentar löschenRecht gut gemachter, aber letztlich herkömmlicher 70er Jahre Actioner, der scheinbar das Vorbild von Bruce Willis Actionkrimi "16 Blocks" war.
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plattfuss69 2010/03/19 22:28:17
Kommentar löschenSolider Actionfilm mit Clint Eastwood. Es wird viel geballert, sehr viel geballert, Häuser, Autos, Busse werden regelrecht durchsiebt, und dazwischen gibts noch eine kleine Lovestory zwischen hartem Kerl u- der auch seine weiche Seite zeigt - und einem leichten, aber intelligenten Mädel. Insgesamt wirkt das Geballer zwar etwas albern, ansonsten kann man sich den Streifen schon mal angucken.
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derblonde 2009/07/22 14:27:48
Kommentar löschenAuch wenn die Logik fehlt, dieser Eastwood Streifen überzeugt auf ganzer Linie. Die vielen Durchlöcherungen und die restliche Action sind gut inszeniert. Und die Abkehr von Eatwoods Macho Image bzw. des Mann ohne Namens gefallen ebenso.
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viewer 2009/07/19 15:39:57
Kommentar löschenDiesem Film fehlt leider an vielen Stellen die Plausibilität. Da kommen die Bösen Eastwood und seiner Zeugin immer wieder auf die Spur und er selbst kommt nicht drauf, dass es immer nur dann passiert, wenn er seinen Chef per Telefon informiert. Der Höhepunkt am Ende: Die beiden Flüchtlinge fahren mit einem gepanzerten Bus in Schrittgeschwindigkeit in die Stadt, links und rechts stehen nicht 10 oder 20, sondern mind. 100 Polizisten am Straßenrand im Spalier und ballern ohne Sinn und Verstand minutenlang auf den Bus ein. Als der Bus eine Ecke passiert, sagt noch ein Beamter in sein Walkie "Mist, wir konnten sie nicht aufhalten!". Natürlich kommt keiner auf die Idee wenigstens mal einen Schuß auf die Reifen zu setzen. Und als die beiden Flüchtlinge am Ende der Fahrt dann vor die Hundert Polizisten treten, hat plötzlich keiner mehr ein Interesse daran, die beiden zu erschießen. Das ist alles so hahnebüchend und auch sonst alles sehr plump in schwarz und weiß erzählt. Als Eastwood z.B. von ein paar Rockern (übrigens völlig berechtigt) verprügelt wird, bietet seine Zeugin, eine Nutte, den Rockern an, dass sie stattdessen Sex von ihr bekommen könnten. Natürlich sind dann die Rocker gleich SO böse, dass sie die Zeugin nicht nur benutzen, sondern direkt vergewaltigen wollen. Und selbst eine Rockerbraut will mitmachen. Wenn man vergleichbare Filme wie "16 Blocks" heute sieht, dann ist dieser Film einfach nur lächerlich schlecht gemacht.
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lex_89 2009/07/10 21:41:22
Kommentar löschenAlter Actionfilm Clint Eastwood ist einfach der Beste, der Film an sich, einfach nur geballer ein Haus, dass von millionen Kugeln durchsiebt wird, ein Polizeiwagen, die langwierige Verfolgungsjagt udn zum schluss der zerstreuselte Bus...unrealistisches Geballer...an sich ist der Film aber ganz okey, wenn man rücksicht auf das Produktionsjahr nimmt :D haha
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McAlloon 2008/02/03 15:27:01
Kommentar löschenClint Eastwood entdeckt die Ironie. Sein "Dirty Harry"-Charakter wird zu einem erbärmlichen Loser umgeformt, dem niemand etwas zutraut. Die Hälfte des Films nimmt der Schlagabtausch mit seiner Lebensgefährtin Sondra Locke ein, wobei Eastwood fast immer den Kürzeren zieht. Letztendlich kann er bei allen Konflikten nur durch seine große Wumme überzeugen. Und die ausufernden Schiessereien lassen den Film stellenweise in die Richtung einer abstrakten Zerstörungsorgie abdriften.
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